Indiana Tribüne, Volume 8, Number 265, Indianapolis, Marion County, 11 June 1885 — Page 4

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Verunglückt. In dem Eisengeschäfke von Clemens Vonnegut, No. 184 Ost Washington Straße, ereignete sich gestern Nachmittag um 4 Uhr ein schlimmer Unglücksfall. EliaS Tramer, einen der Angestellten deS Geschäftes, hatte den neben dem Ele vator befindlichen kleinen Auszug, ge wöhnlich "Durnrny" genannt, benutzt, um inS .dritte Stockwe:k zu gelangen, der Strick riö entzwei und Tramer fiel mit dem Elevator in den Keller hinab. Dieser kleine Fahrstuhl wurde in der Regel nur dazu benutzt, kleine Pakete zu Mördern. Er ist absolut nicht zur Personenbefördung eingerichtet, und den Ange stellten war eö wiederholt untersagt worden, ihn zu diesem Zwecke zu be nützen. Außerdem ist an dem Aufzug eine Ta fel angebracht, auf welcher geschrieben steht, daß derselbe nicht mehr alS 200 Pfund Tragfähigkeit habe. Tramer hat, wie oben bemerkt, trotz alledem den Auf zug benützt und der durch den Fall erlittene Schädeldruch ist äußerst bedenklicher Art. Als man den Verunglückten aushob war er besinnungslos. Er wurde per Kregelo's Ambulanz in seine Wohnung No. 294 Nord Liberty Straße gebracht und Dr. Bell nahm den Verletzten in Behandlung. Tramer ist verheirathet und hat ein Kind. Qin entsetzlicher Irrthum.

Der zwei Wochen alte Knabe deS Herrn JameS A. Robinson und Gattin No. 109 Nord West Straße, verunglückte gestern aus so entsetzliche Weise, daß er wohl sein ganzes Leben lang daran zu leiden haben wird. DaS Kind hatte wehe Au gen und dieselben wurden mit Rosen wasser gewaschen. Man hielt daS Kind, um seine Augen zu schonen in einem dunklen Zimmer und eS wurde von de? Tante der Frau Robinson gepflegt. Die Dame wusch dem Kinde, in der Meinung, daß sie die Rosenwasserflasche hatte, die Augen, als sie plötzlich ihren schrecklichen Irrthum entdeckte, denn die Flasche enthielt CarbolsSure. Die glaschen waren vertauscht worden. In ihrem Schrecken wusch die Dame dem leidknden Kinde die Augen mit Wasser aus, wodurch sie aber das Uebel insofern verschlimmerte, als die Karbolsäure dadurch auch über die Wanzen des Kindes herablief und das ganze Gesichtchen schlimm verbrannt wurde. Die Mutter deS Kindes war. alS sie daS Schreckliche vernahm, gelähmt vor Schrecken, und die unglückliche Tante erholte sich endlich so weit, um Dr. Newcomer herbeirusen zu können. Die Möglichkeit ist nicht ausgeschlossen, daß daS Kind ein Auge einbüßen wird. Nus den (IertStöhSseu. Kriminalgericht. Margareth Seidensticker. angeklagt geistige Getränke am Sonntag verkauft zu haben, wird prozessirt. Suverior Court. Zimmer No. 1. Stephan K. Flet cher, Administrator, gegen Richard A. Kcrfrot u. A. Besitzrechtsklage. Zu rückgezogen. Indianapolis Water Comp. gegen Eduard Hicks u.A. Zurückgezogen. Georg P. Bisiell gegen Ahira R. White u. A. BesitzrechtSklaze. Zurück gezogen. Henry Maar gegen Albert August u. A. Besitzrechtsklage. Zurückgezogen. Charles N. Vorman gezen TobiaS Meffermith. Notenklage. Zurückgezo gen. Zimmer No. 2. Sallie Forkner gegen Charles Baden u. A. Klage auf Rücker stattung von Kosten. Noch nicht entschieden. Samuel Miller gegen Catharine Mi!ler. Scheidung bewilligt. Emma Schmidt gegen William Schmidt. Scheidungsklage. In Ver Handlung. Sommernacht's Fest der Martba Loge No. 236 K. & L. of H. in L. Peehl'S Garten Ecke Noble und Michigan Straße. Donnerstag Abend, den 11. Juni. Eintritt 15 Cents. Alle Vorberelkungen für ein schönes Fest sind getroffen. Man stelle sich zahlreich ein. tS" Die GeschästSversammlung der sozialistiscden Sektion findet kommenden Samstag Abend statt. Keines de? vielen angewandten Heilmittel wollte mich von rheumatischen Leiden befreien. Endlich wandte ich St. JakobS Oel an. und in kurzer Zeit woren alle Schmerzen verschwunden. G. Evett Reardon. Baltimore, Md. tST LouiS Rudilon, ein kleiner Durchbrenner der BefferungSanstalt zu Plainfield wurde heute wieder eingefangen. eine lartens,

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Telephon 500. (Eingesandt.) Redaktion der Tribüne ! Eine Besserung der sozialen Zustande von oben herab d. h. von den Reichen aus. ist nicht zu erwarten, weil diese ihre glückliche Stellung zu verlieren fürchten. Doch haben einzelne Menschen aus den Reihen der bevorzugten Klassen ost mit Geist und Hand dafür gearbeitet. Die Besserung kann eher von unten kommen, wenn nur die Intelligenz und Einigkeit gepflegt wird. Die Arbeiter bilden die Mehrzahl der Bevölkerung. Die Mehrheit entscheidet in der amerika nischen Politik. Die vielen Verbindun gen der ve:schiedenen Gewerbe zeigen, wie große Gewalt ste haben würden, wenn mit Einigkeit. Mäßigung und Jntelli genz gearbeitet würde. Ihre Kasse zei gen. daß sie selbst im Stande sind zu sparen. Diese Ersparnisse könnten sie verwenden junge, talentvolle Leute au8 bilden zu lassen, welche ihre Bewegungen leiten müßten. Zweiten?, Geschäfte zu gründen, die im Falle von StrikeS die Arbeitslosen beschäftigen. Letzteres sollte der Staat thun. So lange ei aber der Staat nicht thut, sollen eS die Arbeiter thun, auch die Mithülse Wohlhabender anrusen und so den Weg zur Staats Thätigkeit in dieser Beziehung anbahnen. So mögen ste die Mitwirkung der intel ligenten Wohlhabenden durch besonnenes Handeln erlangen, statt ste mit Dynamit zu schrecken. Dieses Sparen hat Herr Rappavort bei einer Debatte in einem hiesigen Ver eine verspottet, indem er erklärte, das Alle? im Weltall sich zersetzt und zerfallt und deshalb das Sparen ein Unding sei. Später wies er sogar aus dieses Argu ment als conclusiv hin. Gerade durch dieses Sparen erzielen die .UnionS" ihre Kasse, woraus sie zur Zeit der StrikeS ihre Mitglieder unterhalten. Durch dieses Sparen entsteht auch das Kapital, das jedem Kaufmann so nothwendig zur Führung seines Geschäftes ist, und da? in seiner Anhäufung so mächtig wird, daß es dem allgemeinen Wohl ge fährlich wird. Dieses Sparen bildet jedoch die Grundlage eines jeden Besitzes, der die Mittel zu einem einigermaßen unabhän gigen Leben bietet und einen gewissen Schutz gegen die Macht des Groß'Kapi' talS gewährt. Im Bündniß mit dem selbst erworbenen Kapital kann der Ar beiter seine Stellung verbessern, indem er gemeinschaftliche Kasten bildet und damit zum Wohle der Gemeinschaft arbeitet. ES werden von der Menge der Arbeiter wie von Andern so viele Ausgaben ge macht die nur zur Fröhnung der Eitelkeit der Genußsucht. BSllerei und Wollust dienen. Durch Enthaltung davon, könnte sehr sehr viel erspart werden. A. B. Bemerkung derRedaktion. Wir haben gestern versucht. Ihnen zu zeigen, daß wie an so vielen Uebeln, so auch an dem schrecklichen Uebel ver Pro stitution Armuth und schlechter Verdienst die Hauptschuld trägt, und wir werden versuchen, Ihnen zu zeigen, daß Ihre Rathschläge auS gleicher Ursache nicht die richtigen sind. Der begrenzte Raum unsere Blattes gestattet uns nicht auf die erste Hälfte Ihres Schreiben? in dem Wahres und Falsches wie Weizen und Spreu durch' einander gemischt sind, einzugehen, und wir. beschränken uns darauf Ihre Spartheorie zu widerlegen. Haben Sie keine Ahnung von dem Un terschiede zwischen Privatwirthschaft und Volkswirthschast? Vom Privatwirth, schastlichen Standpunkte au muß man ja wohl unter den heutigen Verhältnissen Angesichts der Unsicherheit der Zukunft zum Sparen rathen, denn der Einzelne richtet sich nach seinen eigenen Verhält nisten ohne Rücksicht aus daS Ganze. Vom volköwirthschaftlichen Standpunkte aber muß man sehen, wie die Räder des ganzen WeltgetriebeS in einander rei fen, und der Werth einer Theorie läßt sich nur nach ihrem Einflüsse auf daS Ganze beurthrilcn. Dadurch, daß jeder einzelne Arbeiter einen Theil seines Loh neS spart, so nothwendig dies auch sür ihn selbst sein mag, wird die Lösung der Arbeitersrage nicht gefördert, sondern aufgehalten. Sva?en heißt, sich Genüsse versagen. In dieser Richtung aber liegt nicht die Lösung der Frage. Handelt eS sich denn darum, zu zeigen, was der Arbeiter entbehren soll? Handelt eS sich um Entsagen? Freilich, der Arbeiter kann noch Manche entbehren, er kann ja schließlich von Master und Brod leben. ES handelt sich jedoch da rum, Mittel zu finden, die eS dem Arbel ter ermöglichen, bester zu esten, bester zu wohnen, sich bester zu kleiden und nicht schlechter. Soll denn der Arbeiter ewig bloß die schönen Häuser bauen, damit Andere da rin wohnen? Soll er ewig Sammt und Seide machen, bloß daß Andere ste tragen? Warum soll Derjenige nicht genießen, welche? arbeitet? Warum soll gerade Der, welcher all' die schönen und guten Dinge durch seine Arbeit erzeugt, ste nicht haben? Der Mensch soll

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147 Ost Washington Str. genießen und nicht entbehren! Ein Vanderbilt kann seine Millionen nicht mit in? Grab nehmen, ober tausend An dere könnten glücklich sein, wenn es keine Millionäre gäbe. Ein Arbeiter mag noch so sehr sparen, so wird er in seinem Leben doch kein reicher Mann, wenn nicht besondere Glücksumstände eintreten. (Fortfetzung solgt.) Lchulratböwahl. AuS Gründen, die wir bereits angegeben haben, empfehlen wir die Wiederwähl der Herren Feenzel und Bell als Schulkommistäre und die Erwählung des Herrn Bamberger an Stelle des Herrn Smith. Für den deutschen Unterricht ist es jedenfalls wünschenswerth möglichst vie! Deutsche im Schulrathe zu haben. Herr Frenzel mag seine politischen Feinde haben, aber das Amt eine? Schulcom. mistärö ist kein politisches, und Herr Frenzel hat sich in einer gewissen Schulbücherangelegenheit, sowie in anderen Angelegenheiten als ein recht nützliches und energisches Mitglied erwiesen. Herr Bamberger ist einer unserer acht, barsten Bürger und ein gebildeter Deut scher, und wird dem Deutschthum Ehre machen. Herr Bell war immer ein gutes Mit glied und wir sehen keinen Grund zu einer Aenderung. Herr Browning hat keinen Gegner. Die Wahl findet nächsten Samstag statt und wir theilen hier die Grenzen der Schuldistrikte mit : I.Distrikt. Kandidat : John P. Frenzel. Beginnend an der Ecke der Washington und Pennsylvania Straße, nördlich zur Vermont, östlich zu? Delama?e St?., nördlich bis zu? Michigan, östlich zur Alabama, Str.. nördlich zur Nord Str.. östlich zur em Jersey Str.. nördlich ur St. Clair Str.. östlich zur Cbatham Str., südlich an der Chatham und Liberty Str. zum Union Eisenbahngeleise, dem Geleise entlang zur Delaware Str.. nördlich 'zur Virginia Ave., westlich an de? Virginia Ave. bis zur Washington und Pennsylvania Str. Stimmplatz: SchulhauS No. I an Vermont und New Jersey Str. 2. Distrikt. Kandidat Herrman Bamberger. Beginnend an der Ecke der Meridian und Vermont Straße, östlich zur Dela wäre, nördlich zur Michigan. östlich zur Alabama, nördlich zur Nord, östlich zur New Jersey, nördlich zur St. Clair. öst lich zur Park Avenue. nördlich zur Cberry Str., westlich zur Fort Wayne Ave., nordöstlich zu? St. Mary Str.. und 1. St?, entlang bis zum Lafayette Eisenbahngeleise, südlich zur Walnut Str., östlich zur Illinois, südlich zur Nord, östlich zur Meridian, und dann südlich zur Vermont Str. Stimmplatz: SchulhauS No. 2 an Delama?e und Walnut Straße. W.Distrikt. Kandidat : W. A. Bell. Beginnend an Delaware Str. und DonationS'Linie, süvlich an de? Dela wäre Str. zur St. Mary, östlich zur Fort Wayne Ave., südwestlich zu? Cherry Str.. östlich zur Park Ave., südlich zur St. Clair Str.. östlich zur östlichen Stadtgrenze. von da zur nördlichen und von da westlich zur Delaware Str., diese entlang südlich zum Anfangspunkte. Stimmplatz : SchulhauS No. 10 an Afh Str. und Home Ave. 11. Distrikt. Kandidat : Robt. Browning. Beginnend an de? Delaware Str. und der DonationS'Linie, westlich an der DonationS'Linie in der Mitte der 1. Str. und dann wieder die DonationS Linie entlang zur westlichen Stadtgrenze, von da zur nördlichen Stadtgrenze, dann östlich zur Delaware Str. und diese südlich entlang zum Anfangspunkte. Stimmplatz: SchulhauS No. 11 an 4. und Tennestee Str. ornndetgenthums Uebertragrmgeu. JameS A. Hamilton an Geo. W. McCurdy. Lot 2 in MillerS Subd. von Bell Sub. von Lot oder Block 26 in Johnson's Erben Add. $500. Willett S. Main u. A. an Demi Tbrasher. Theil der westlichen Hülste deS nordwestl. Viertels. See. 11, Tp. 15, R. i, 7 451109 Acker enthaltend. $745. The CitizenS. Rat. Bank of Jndia napolis- an John Helm, LotS 64. 65 und 65 in JameS H. RuddellS Glenwood Add. $300. Elizadeth Loutt an Harvey L. Plum mer, Lot 3 in RecordS 2. Add. zu LaneSville. $300. Einer de? Gründe für die oft eefolgloS bleibende Behandlung deS Rheumatismus ist der, daß die ange wandten örtlichen Heilmittel nicht biS zum Sitz der Krankheit dringen, welcher daS Blut ist. AihlophoroS kommt der hinderlichen Säure bei, welche den Or aaniSmuö vergiftet und entzündet, und durch Austreibung derselben kcüstigt eS die MuSktlthätigkeit. macht die Gelenke schmiegsam und bringt dem abgematteten Körper neue Gesundheit. Fräulein M. A. Dansorth wurde von lange bestehen dem RheumatrSmuS durch eintägigem Gebrauch dieser Arznei kurirt.

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