Indiana Tribüne, Volume 8, Number 265, Indianapolis, Marion County, 11 June 1885 — Page 2

Sudimls HriöüNe.

Er sch ein Fiizl? 7Z$aU u. Sss-tags. &t 120 S. MarylandSr. t"jf.-.J .TiS?." ks'tzt durch den TrS?-?1S C-? Sir vs 't?.tg ' d Ci'-.tZ fceii jafcastta 15 Jtni5. :? 5i(it!.ii i 'iJ':Tft35tjt5'-3ßJ S pix th . .. - JndiapoliZ-, Ind., 11. Juni 1885. Schaurige LiebeStragödie. Die Polizei ist dieser Tage endlich hinter die Geheimnisie einer Mordtbat gekommen, die sich vor etwa einem Jayre tn AtlantZ, 0a;, zutrug und lange Zeit das einzige Tagesgespräch in der.Urngegend bildete. Charlev Rose, ein leichtsinniger junger Mann, lebte anscheinend glücklich mit seiner Jennie zusammen. Er war an der Air Line Ikoad" als Hofaufseher angestellt und hatte als solcher Nachtarbeit zu verrichten. Damit seine Gattin sich nicht fürchte,' die ?!acht über allein zu sein, ließ er seine Cousine, eine gewisse Nancy Frazer, in ' das Haus kommen. Das Trio schien sich leidlich zu vertragen. Eines Nachts aber gegen 12 Uhr hörte man einen Schuß in der Nose'schen Wohnung knallen. Kur; darauf tauchteNancy in ihrem weißen Nachtkleid auf, rannte nach dem Hause von Nose's Schwiegervater und, schrie : O Gott, Jennie ist erschössen !" In wenigenMinuten umstand ein großer Bolks Haufen die Mordstätte nur Jennie's Gatte war noch nicht zu erblicken. . Man. holte ihn rasch vom Arbeitsplatze ; er schien sehr erschrocken zu sein und äußerte den tiefsten Schmerz. Nancy erzählte, sie sei in ihrem SchlafZimmer unversehens eingeschlafen. Auf ihrem Herdsims habe eine brennende Lampe gestanden, und daneben eine gc ladene Pistole gelegen. Plötzlich sei sie durch einen furchtbaren Schrei Jennies, welche im' anstoßenden Zimmer schlief, aufgeweckt worden. Sie habe ihre Lanipe erloschen gefunden, in der Dunkelheit aber noch deutlich genug die Um risse eines Mannes gesehen, welcher zum Fenster ihres Zimmers hinausklettcrte. vtasch habe sie wieder Licht gemacht und dabei beme:kt, daß ihre Pistole vom Sims verschwunden war. Zitternd sei sie nun iu Jennie's Zimmz? gegangen.' Die Unglücklich? habe todt im Bette gelegen, mit einer vom rechten Auge nach dem Hinterkopfe gehenden Kuaelwunde. Neden dem Bette habe die Pistole gelegen. Auf Grund dieser Erzählung glaubte man anfangs, ein Einbrecher sei in das HauS gedrunzen, habe Jennie, weil dieselbe plötzlich erwacht sei, niedergeschossen und sich dann aus Furcht, daß der Schuß die Nachbarsleute herbeiziehen könne, in Sicherheit gebracht. Die Bevölkerung gerieth in Folge dessen in große Angst. Die Geheimpolizisten schürteilen indeß zu Nancy's Angaben ungläubig den Kopf und verfolgten die Sache eifrig weiter. Unter dem Fenster, durch das sich der Mörder geflüchtet, entdeckte man Fußspuren von einem Mann und einer Frau, die nach der Wohnung eines Mädchens !amens Elara Suggs führten. Schon früher war einmal davon gemunkelt worden,daß Charley Rose sehr vertraut mit diesem Mädchen sei. Jett tauchten auf einmal zwei neue Theonen uoer Die X'iciCtnat aus. Xic eine war, daß Nose und Elara Suggs gememichaftllch Kennte ermordet hätten. die andere, daß Nancy, mit deren Pistole die schreckliche That verübt worden war, auch selber die Thäterin sei. Die beiden Mädchen son)ie R?se wurden verhaftet. Zwei Wocben dauerte die EoronersUntersuchung. Jennie's Leiche wurde zweimal ausgezraben und untersucht. Die Umstandsdewetse gegen Noje waren ziemtley gravrrender Ärt; vocy er ' verstand es, ein Alibi nachzuweisen. Er mußte endlich freigelassen werden, und d:e Mädchen ebenfalls. Dennoch glaubte man allgemein, daß kein Anderer, als Rose, der Mörder sei, und eines der ivrauen'.lmmer ihm geholfen habe. Jetzt hat es sieb herausgestellt, daß die Sache inWirklickkeit noch viel schlimmer lst. ua ganze G:webe des Verbrechens liegt jetzt Mazche für Masche vor dem entietzten Auqe der hustn. Lor Kurzem wurde Nanc Frazer krank und starb unter sehr verdächtigen Umständen. Sie hinterließ einen Säuglinz, der ein schreckliches Geburtsmal ze,gr. An Stelle semes rechten Auaes befindet sich nämlich ein hohles Loch, das genau so aussteht, wie die Wunde im rechten Auge der ermordeten Jenrne. Doch das Entsetzlichste kommt noch. Elara Suaas veraiftete sich dieser Tage in ihrem Heimathsdorfe, nachdem j:c 'Monate lcma ihre furchtbaren Gewls sensbisse mit Opium zu betäuben aesucht hatte. Sie hinterließ einiae Briefe, aus denen hervorgeht, daß Clara, Nancy und Charley Nose gemeinschaftlich die Gattin des LeHteren ermordet haben, ferner, daß jedes der beiden Mädchen aus wahnsinNiger Liebe zu Nose sich an dem Morde betheiligt, und endlich, daß Nose beiden Mädchen die Ehe versprochen und nach cer UilorJthatÄelde betrogen hatte ! Vas Ungeheuer treibt sich jetzt im weiten Westen herum, und es ist sehr fraglich, ob die Justiz jemals seiner habhaft wird. Elara ba: übrigens noch auf dem Sterbebette ein beglaubigtes Geständniß abaem . :. - ' ' . legt. Sie beaüsichtiate schon früher ein mal, sich zu ertränken, fand aber keine Gelegenheit tzlerzu. Noch ihre letzten Worte zeugten von helper Liebe zu Ehar iev. ' . . TluSgewiesenc Nüssen. Eine Sensations - Kabelnachricht über tue Äuswelsunz vieler Tausende von Russen aus Preußen hat anscheinend eine sehr schwache Unterlage. Die in Thorn erscheinende polnische eituna aibt nämlich über den gegenwärtigen Stand der Ausweisung polnischer Ueberläufer auf Grund unmittelbar von den Land ratbsämtern einae;ozener Nackricbtcn folgende Auskunst : Bis jetzt sei in der ngetegenyctt leiten der Landrathsamter nichts weiter acscbeben. als dak möalichlt aenaue Listen der Ueberläufer an

aesertiat worden sind, und da man die

jenigen Ueberläufer zu ermitteln gesucht hat, welche im Besitz der Naturalisation oder einer Aufenthaltskarte sind, und man genaue Nachrichten über die persönlichen Berhältnisse jedes einzelnen Flüchtlings, besonders über dessen Führung und llrij bescholtenhcit, eingezogen hat. ferner daß allen nicht im Besitz einer )!aturalisa-tions-Urkunde Befindlichen angekündigt worden ist, es könne ihnen der Aufenthalt in Preußen nicht ferner gestattet werden,, daß denjenigen, welche keine Aufenthaltskarte haben, angerathen wo? venst, freiwillig nach lußland zurückzukehren, weil sie sich sonst der Zwangsmaplgcn Entfernung uno Äustlescrung an die russischen Behörden aussetzen würden. Weite? sei man bis setzt nirgends gekommen. Wer seinen Wohnort und seinen Dienst verlassen oder sich wohl gar aus Preußen entfernt hat, der yat dies ohne äußeren Zwang und nur infolge vorerwähnter Ankündigung gethan. Den in einem dienstlichen Verhältnisse stehenden oder durch Bertrag gebundenen Personen ist überdies gesagt worden, daß sie m ihrer Stelle belassen werden und die ihnen obliegenden Verpflichtungen erfül-. len sollen. Manche baden es jedoch vorgezogen, schon jetzt ihre Stellen zu verlassen, um sich der polizeilichen Aufsicht zu entziehen, und sind entweder weiter m's Innere Preußens, oder in's Ausland qeaanaen. oder suchen irgendwo Verstecke . - i ... It?i: , ' , t. ct. lt. aus, wo ne oen dinier yinouru giciucn können. Aucb ünd Fälle vorgekommen. daß angesessene Grundbesitzer in der ersten Bestürzung ihren Gmndbesttz für einen Spottpreis verkauft und dadurch nicht unbedeutende Verluste erlitten haben. Was den Verkauf beweglicher Habe betrifft, so finden in vielen Dörfern und anderen Gegenden fortwährend Verstei gerungen und freiwillige Verkäufe von zausaerätben und Wirtbschaftsvieb statt. Entmuthigte Spekulanten. Ueber die zu erwartende diesjährige Weizenernte lauten die Nachrichten von Woche zu Woche schlimmer. Nach der letzten Schätzung sind aus den achtHauptstäaten für Winterweizen, die im vorigen Iabre 218 Millionen Vushels dieser Fruckt erzeugten, diesmal nur 113 Mill. Vushels zu erwarten. Und wenn man früher geglaubt hatte, daß der Ausfall an Winterweizen durch größere Erträge an Sommerioeizen annähernd gedeckt werden würde, so hat sich auch diese Annähme bereits als irrthümlich herauZgestellt. Im günstigsten Falle wird die Sommerweizen - Ernte der vorjährigen gleichkommen, keinesfalls wild ste letztere übersteigen. Es wird daher allgemein berechne:, dan die (zZesammt-enenernte in: laufenden Jahre nicht mehr als 350 Millionen Bush, liefern wird, während Schwarzscher sogar uur auf 300 Millwnen rechnen. Dazu kommen etwa 70 bis 100 Millionen Vushels, die noch vom vorigen Jahre übrig sind. Einschließ lich dieiesVorraths würden dieVer.Staaten genug für ihren eigenen Bedarf haben und höchstens noch 0 Millionen Bushels an das Ausland abgeben können. Ist dieser Ueberschuß" schon an sich gering, so erscheint er noch viel geringfüqmer, . wenn man die europäischen Ernteaussichten in Betracht zieht. Nach Beerbohm'S Circular, welches als die größte engliche Vkarktautorität gilt, wird die Ernte m England um 8 bis 10 MU lionen Bushel hinter der vorjährigen zurückstehen. In Deutschland, Holland und Belgien wird der Aussall auf 12 Mill., in Oestcrreich-Ungarn, Süd-Ruß-tano uno Spanien w:ro er evensaus aus 12 Mill., und m Frankreich wird er gar auf 30 Millionen Bushels berechnet. Dies macht in den genannten Bezirken zusammen nicht weniger als 75 svclllionen Bushels, also schon mehr, als die Ver. Staaten abzugeben haben, die auszusüllende Lücke ist aber noch weit gröner. Unter lolchen Umständen, sollte man meinen, müßte der Weizen unbedingt im Markte steiaen. Er ist aber noch immer so wohlfeil, daß er dem Farmer kaum die ?productionö!ojtcn zahlt. Die Erklärung hierfür liegt dann, daß die Spekulanten allen Muth verloren haben. Ihre Berechnungen, die doch auf dem Papiere stets io schön aussahen, haben sich stets als falsch erwiesen. Noch vor wenigen Wowen wurden ne wieder geleimt". als sie ganz bestimmt auf emen Krieg zwischen Rußland und England zählten und unter dieser Voraussetzung große Abschlüne machten. So oft ne sich embildeten, die preise waren jetzt am Grunde" angekommen und könnten gar nicht mehr tiefer sinken, war abermals eme allgemeine Preisreduction zu verzeichnen. Sie wagen also jetzt nicht mehr, auf Preiserhöhung zu speculiren, aber ebenso wenig wollen sie aus zukünftiae Ablieferung zum jetzigen Presse kau sen und verlausen, well ste sich doch rncht vorstellen können, daß die ache noch lange so bleiben kann. Dieser zustand der Ungewißheit maa anhalten, bis die thatsächlichen Bestellungen in solcher Masse einlaufen, daß das Geschäft sich auf natürllaiem Wege beteven mutz. u;s ist jetzt viel wahrscheinlicher, als vor einigen Wochen, daß die Farmer ihre neue Ernte zu sehr annehmbaren Preisen werden verkaufen können. Fischcreivertraa mit Canada. Am 1. Tuili läuft der Vertrag der Ver. Staaten mit England ab. demmsolae dieselben gegen eine Entschädigung von L5,000,00i) das Necht für ihre Bürger ' 4 ... M'"sV rr ' : ermeiicn, an ceu uzlen cer ominivn und Neufundlands ?.u sischen. Scdritte zur Erneuerung dieses Vertrages sind bisher noch nicht getyan worden. vle Dominialreaieruna kündigte kürzlich an. daß sie einen allgemeinen Gegenseitig. keitsvertrag mit den er. Staaten avschließen und in diesen auchAbmachungen über die Fischereien aufnehmen möchte, doch ,st in dieser )ilchtung welter Nlchls aescheben. In Canada, bezüglich in den sogenannten Seeprovinzcn, ist daher vielfach die ölnncyt laut geworden, die Negierung solle vom 1. Juli ab alle amerikanischen Fischer durch die britische Kriegsflotte aus den canadischen Gewässern vertreiben lasftn. Die Han dclekammer von Halifax hat sogar eine davinaebende iesolution gefaßt. Durch den letzten Fischereivertrag glaubteii die Ver. Staaten einige Fehler lbeilweise gutzumachen, welche sie in

früheren erträaen sich hatten zu Schul

den kommen lassen. Namentlich i.n Jahre 1818, nach dem für sie siegreichen Zkricge von 1812 1815 waren die Amerikaner, großmüthig genug, den Eng ländcrn nicht nur das ausschließliche Fischcrcirecht an der ganzen Küste zuzugestehen, mit Ausnahme der West- und Süd-Bänke von Neufundland und der Küste von Labrador, sondern auch in eine Klausel zu willigen, dermfolge amerikanische Schisse in canadische Häfen nur einfahren durften, um Wasser und Holz ZU holen, oder dem Sturme zu entrinnen. Wegen dieser 5klauscl, die den Amerikanern nicht einmal daö Anlaufen von Köder oder Fischen in den kanadischen Hafcnplälzen gestattete, kam es so oft zu Siicliiettcn, dap 1851 und 1876 neue Vertruste abaesch lösten werden mußten. die gewissermaßen die Canadier verlohn ten 'und zur Verzichtleistung auf ihr Recht- bestimmten. Der Vertrag von 1351 lies UN Jakre löGG ab, und von da an bis 1873 wurde thatsachlich den amerikanischcn Fischern jedes Geschäft in den canadischen Häfen verboten, dasselbe wird auch jetzt geschehen, wenn der Vertrag von 1873 abgelaufen ist. Unsere Fljcher verlangen nun, und offenbar auch mit Recht, daß der Vertrag von 1818 vollkommen widerrufen und niemals mehr zur (srunotage von Verhandlungen oder Zugeständnissen gemacht wiid. Darauf wollen aber die Canadier aus naheliegenden Gmnden nicht eingehen, und England darf es nicht wagen, einen Vertrag zu ichliepen, ver den Canadiern nicht gefällt. Es wird cabcr wahrscheinlich wieder zu förmlichen Kämpfen zwischen den amerikanischen Fischern und den canavischen utten und Inselbewohnern kommen, denn die Amerikaner werden es sich mit oder ohne Vertrag nicht nehmen lassen, ihrem Gk' werbe aus dem Äceere nacyzugeyen. Vom Jnlande. Ein Farmer in Madison County, Fla., hat 165 Acker Landes mit Wassermelonen bepflanzt. Er erwartet von denselben eine Ernte von 443,000 MT7!rt!rn WV1IVIII Der letzte Winter hat über das ganze Land eine ungewöhnlich große Sterblichkeit verhängt. In manchen isc genden war die Sterblichkeitsrate um 50 Procent groß als in den letzten zwanzig Zähren. Ein deutscher Farmer aus der Gegend von Greensield, Oreg., wurde neulich, während er eine Kuh melkte, von dem wüthenden Thiere angegriffen, aufgespießt und auf das Dach sei nes Stalles geworfen, von dem er herab' rollte, um sich das Genick zu brechen. Drei deutsche Mater haben den Auftrag erhalten, ein großes Schlach-ten-Panorama für die stadt Uieto Cr leans zu malen. Dasselbe soll den blutigen Kampf am Weißeichenweg in der dreitägigen Schlacht bei Ehattanooga darstellen. Die betrersenden Kunstler, chlachtenmaler F. W. Heine aus Dres den, Landschaftsmaler Lohrs aus Münchcn und Maler ötohrbeck aus Eharlottenburg bei Berlin, haben sich nach Am " r . l r? i rt erna elngescyissl, um an vxi uno keue ihre Studien zu machen. Die vollstemdige Fertigstellung des Panoramas gedenken die Herren nicht in Deutschland, sondern in Amerika selbst, und zwar rn Milwaukee, vorzunehmen. Von emer Vollendung der Arbeit in New Orleans wurde aus Gründen abgesehen.. Die Herren werden also länger, als ein Jahr der Heimath fern bleiben. - Die betagte Mutter des .Professor" Odlum, der vor einigen Wo chcn von der Brooklyner Brücke herab in den Strom sprang und die Tollkühnheit mit dem Leben bezahlen mußte, ist von tyUfk!trttt in TtfVn sllrtrf ArtOflnmmßn WMltllJtVI V y V . . HIIVVMIIIIVM um gegen den Wahrspruch der Geschworenen zu Protestiren, die den Schwimmkünstle? Boyton von aller Verantwort lichkeit freisprachen. Die alte Dame sagt, daß Paul Voyton und sein Adju tant Haggert die Mörder ihres Sohne? seien : ne lockten ihn aus dem Hause m' Washington, indem ste ihm Geld für den Sprung boten, und jetzt seien sie so feige, Leuet aus Philadelphia für den Tod verantwortlich zu machen. Sie allein hatten der Alten den Sohn geraubt, der ihre Stutze gewesen : den kalten, starren ren Leichnam, noch dazu verstümmelt,hatten ste ihr, mit 90 Cents in der We stcntaschen, zugeschickt; die Frau prote stirt im Namen der Menschlichkeit und Gerechtigkeit gegen die Entlastung Boy ton und Haggerts von aller Mitschuld. . .- ... . ? . ? owe ,r lich ? eyr oeuriyelen läßt, wird die Einwanderung für das laufende, am .30. Juni zu Ende gehende Fiscaljahr sich auf nicht mehr als etwa o85,0l)0 Personen belaufen, also auf kaum halb so viel wie im Jahre 1331 1882, in dem mit 783,992 die höchste bis setzt erreichte Ziffer M verzeichnen war. ES ist selbstverständlich nichts anderes als die schlechte hiesige Geschäftlage, die. für diese stalle Abnahme der Einwanderung verantwortlich ist. Die Hebung oder der Niedergang der Geschäfte bimulande ist noch immer von einer entsprechenden ! Zu- oder Abnahme der Einwanderung begleitet gewesen. In den flotten Zeiten nach dem Kriege stieg die Einwände rung immer höher bis ste in 1873 bis 459,803 gelangt war. Dann kam die Panik, uno dieEinwanderung verringerte sich in riesigem Maße, bis sie in 1879 nur noch 196,469 Personen betragen hat. Und als dann die Geschäfte sich wieder besserten und zu einem ordentlichen Boom" sich emporrafften, da nahm auch dieEinwanderung einen neuen gewaltigen Aufschwung, bis, sie im Jahre 1632, wie gesagt, die colossale Ziffer von fast 800, 000 erreichte. Im nächsten Jahre kamen nur noch 603,322 Personen herüber, im folgenden nur noch 518,502 und diesmal werden es noch keine 400,000 sein. Der des MordeS im ersten Grade schuldig befundene Cluverius in Nichmond (Ba.) hat sosott durch seinen Anwalt einen neuen Proceß beantragen lasten, über welches Gesuch am Montage argumentirt Werden soll. In der That wunderbar und erstaunlich ist eS, daß nach Beendigung des ganzen Verfahrens einige der Geschworenen sich bewogen fühlten sich dem Schuldigbefundenen zu nahen, und ihn förmlich wegen desWahr sprucheö um Entschuldigung baten. So ; trat der zvmann epter an iym tjtxan und laa:?, er bone xusktttt mwwl

giauoen rönne, vap, Parteilichkeit i oder persönlicher Haß die Jury bei Abgäbe des 'Wahrspruchs geleittct habe, worauf der Gefangene vornehm lächelte, aber nichts entgegnete. Ein anderer Geschworener nahte sich dem jungen Mörder und versicherte ihn seines ausrichtig sten Mitgefühls; er (der Geschworene) habe nur nacl seinem Gewiffen und Pstichtgcsiih! gehandelt. Es w.rren nur Jndicienbcweise beigebracht, aber diese so zwingend gewesen, daß er sich ihnen nicht entziehen konnte, worauf Herr Clu venus mit Nachdruck erwiderte : O, ganz gewiß, ich glaube Ihnen," wobei er verschmitzt lächelte, llebrigens trägt Eluverius nach Fällung des Wahrspruchs das Haupt höher, als vorher ; er zeigt die Seelenruhe eines vollständig unschuldigen Mannes. Herr Iwan Miller wanderte vor etwa 28 Jahren ausDeutsch-Nußland nach Amerika aus, um dem russischen Cotporalstocke zu entgehen. 9!ach vielen Irrfahrten in der neuen Welt ließ sich der Mann ' in Arooklvn, N. zi., nieder und ersparte sich ein kleines Vermögen. Er war Bürger der Ber. Staaten geworden. Int vorigen Herbst entschloß sich Miller, von Heimweh getrieben, zu einer Besuchsreise nach der alten Heimalh. ir dachte, die Fahnenflucht vor nahezu so Jahren babe man ihm wohl vergeffen uno verziehen, und für alle Fälle fchüyte ihn ja der amerikanische Bürgerbrief und ein Paß, den er sich vom auswärtigen Amte hatte ausstellen lassen. Miller erfreute sich aber kaum eines Aufenthalts von einer Woche im Schoße seiner in Riga wohnhaften Familie, als eines Tages das Haus von Gensdarmen besetzt und Miller wegen Fahnenflucht verhaftet und in das Ge fängniß geworfen wurde. Miller wandte sich an den damaligen amerikanischen Ge sandten in St. Petersburg, AlonzoTaft, erhielt jedoch den Bescheid, daß er in seiner Sache nichts thun könne, da keinerlei Verträge zwischen Nußland und den Ver. Staaten beständen. Den Bemühungen gelang es immerhin, daß Miller gegen eine Bürgschaft von 5000 Rubel aus der Untersuchu?:zsbast entlassen wurde, nachdem er fast 2 Monate mit gemeinen Verbrechern zusammen inhaftirt war. Schließlich kehrte Müller nach Amerika zurück, und die Bürgschaft versiel. Um die letztere nun wiederzuerlangen, wandte er sich an Staatssekretär Bayard, erhielt aber den Bescheid, daß man nichts für ihn thun könne Es bestehen nämlich zwischen Nußland und den Ver. Staaten keine )!aturaltsations.'Verträge, wie z. B. die Vancroft'schen Abmachunzen zwischen Deutschland und der Union, und Nußland hat das Necht, jeden geborenen Rufsen, auch wenn derselbe das amerikanische Bürgerrecht erworben hat, als russischen Unterthanen zu betrachten, sobald derselbe sich in Nußland aufhält. Müller bleibt nur die Alternative, nach Nußland zurückzukehren und daselbst seinen Prozeß abzuwarten, oder aber die Bürgschaft verfallen zu lassen.

Vom Auslande. Die VierwaldstätterseeEisenbahn, für welche jetzt Dr. Henry Bartling in London eine Actiengcsell schaft gründen will, wozu er die Genehmigunz des Bundesraths nachsucht, soll den größten Theil des wcstschwei'ierischen Verkehrs auf dem kürzesten Wege dem Gotthard zuführen," und zugleich als Touristenbahn" dienen. In einer Gesammtlänge von 4 Kilometern (mit 12 Tunnels und 14 Brücken) würde sie von Lnzern über Horw nach Stans und Stansstad, sodann nach Buochs, und von dort, immer hart am Sceufer über Beckenried, Treib, Lauen, Nütli nach Altdorf (oberhalb Flüelen) aii der Ncuß fuhren und etwa 14,000,000 Francs kosten. stansstad würde sich die Brüninapaßbabn" anschließen können. die freilich Auch noch in der Luft schwebt, obschon sie den Touristen weit genehmer wäre, als die Secbahn, die im Sommer kein Mensch den Dampfschiffen vorziehen würde. In den Bezirken der 23 Oberlandesgerichte des deutschen 3!eicheS waren am 1. Januar 1835 als Anwälte eingetragen 1520. Ende September 1883 kamen die wenigsten Einwohner, nämlich 3320, auf einen Nechtsanwalt im Bezirk Rostock ; dann folgte Hamburg mit 3037, Dresden mit 5761, München mit 6733, Braunschweig mit 7764, Frankfurt a. M. mit 7822, Jena mit 8013 Einwohnern. Die meisten Einwohner kamen aus I Anwalt im Bezirk Colmar, nämlich 26,11 1, dann folgten Oldenburg, Zweibrücken, Königsberg, Äkarienwerder, BreSlau, Posen, Stettin, Naumbura. letzteres mit 43,099 Einwohnern auf einen Anwalt. (Wach diesem Verhält nisse müßte Chicago nur etwa fünfzig Advokaten haben : es hat aber aeaen zweitausend.) In Berlin waren beim Stadtgericht 1373 74 Anwälte beschältigt, während das Landgericht 1. jetzt 224 aufweist, also eine Vermehrung von 150 tn 7 ayren. Ein schreckliches Unglück hat sich, wie türkische Blatter erzählen, vor einigen Tagen in Bagdad ereignet. Die ehemalige Ualnenstadt besaß nam lich ein altes, angeblich noch aus dem 17. Jahrhundert stammendes Gefängniß, das emen Seitenbau zu dem dortigen NegierungspalaZte, rn dem auch der Ge neralaouverneur residirt, bildete. Letzte rer hatte schon oft die Pforte auf die Bausälligkeit dieses Hauses aufmerksam gemacht, ebne da diese irgendwie Ab Hilfe getroffen hätte. Bor einigen Tagen horten nun die Jnsasten des Gesangnisses, wie die Mauern zu bersten begannen, und riefen jammernd um Hilfe. Bevor diese jedoch eintraf, war das Gebäude schon zusammengestürzt und hatte unter seinen Trümmern alle Häftlinge sammt ihren Wächtern begraben. Drei der Verunglückten waren auf der Stelle todt, während die übrigen schwere und leichte Wunden davontrugen. Seltsamerweise war nicht einmal ein genaues Berzeichniß der Sträflinge vorhanden. Victor Hu go-Anekd öten füllen jetzt die Pariser Blätter. Vezeich. nend für seine Neigung -für Kinder ist folgender Lorfall : Während er an seinem Roman Notre Dame de Paris"' arbeitete, stieg er oft auf die Thürme der Kirche und sah vergnüglich, w. Vie die Kinder des Quartier mit einer Scko Schaukel

spielten, die sie dort angebracht hatten.

Auf Geheiß des damaligen Eribischofs von Paris mußte indeffen die Schaukel entfernt werden. Als Bictor Hugo gefragt wurde, ob er dem Erzbischof seine Stimme geben würde, damit jener zum Akademiker gewählt würde, entgegnete der Meister: Nein, nicht eher, als bis er die Schaukel hat wiederherstellen lassen. Victor Hugo erfreute sich Zeit seines Lebens eines ausgezeichneten Appetits. Wenn einer der Seinigen krank war, war sein erstes Wort: Er muß essen." Bei Tisch ließ er sich nur sebr ungern ei k ? . r. i - .-i . . ' rrt lioren. ur iicoie es, ners yenere iestchter um sich zu sehen. Er fand ein eigenes vergnügen daran, oben auf dem Omnibus durch die Straßen von Paris zu fahren. Was seine Kleidung anbetrifft, so war er hinter der herrschenden Mode immer um 4 oder 5 Jahre zurück. Für Strohhüte ba".e er eine besondere m et ' HistJllON. Bekanntlich bat derPariser Gemeinderath beschaffen, die Häuser, wo berühmte Scanner geboren oder gestorben sind, mit Gedenktafeln zu verse Yen. fcs wurde zu diesem Behufe eine Commission bestellt, welche bereits eine stattliche Neihe solcher historisch interessanier Hauser bezeichnet hat. Eine An zahl Bewunderer Heinrich Heine's, verschiedenen Nationalitäten angehörend, hat beschaffen, folgende Eingabe an die Commission zu richten: Herr Präsident und Herren Gemeinderäthe ! Die Unterzeichneten erlauben sich, Ihrer AufmerkP M . fl .iv -V -yrtr w h sammt oasyaus NueMaltgron Nr. 14 zu empsehien. Dort verschied nach namenlosen, mit ungebrochenem Muthe ertragenen körperlichen Leiden, die weder seine stolzen Gedanken beugen noch seinen regen Geist zu umnachten vermochten, einer der größten Dichter desJahrhunderts, einer der würdigsten und dankbarsten Gäste Frankreichs, Heinrich Heine, der als begeisterte? Jüngling nach Paris kam, deslen Grab sich hier befindet und deffen Thätigkeit nicht ohne Einfluß auf die all?emeine Entwicklung der freisinnigen und ortschriitlichen Verhältnisse unseresJahrhunderts geblieben ist. In einer Zeit, wo Huldigungen manchmal ziemlich banale geradezu verschwendet werden, ist das Andenken des großenDichters und Denkers fürwahr nicht verwöhnt worden. Kaum ziert eine ganz kleine Tafel das alte Haus am Ufer ees von ihm besungenen Stromes, wo seine Wiege gestanden. Die Ehrenbezeugung, die wir von der geistigen Metropole Paris für diesen geistigen Streiter verlangen, wird daher nicht blos eine Anerkennung sein, es wird ihr auch die Bedeutung eines Aktes der Gerechtigkeit und eines großherzigen Bei spiels inncwohnen." Folgen die Unterschriften. Wie die PariserNachrichten", auf deren Bureau diese Adreffe zur Um terschrift aufliegt, erfahren, beabsichtigen die Bewunderer des Dichters der Loreley", falls die gemeinderäthliche Eom'r .-n w . . Million iyrem Verlangen entsprechen würde, eine Büste Heinrich Heine's anfertigen zu lassen, um dieselbe oberhalb der Sedenuascl anzubringen. Aus Pari s wird e i n g r ä ßlicherFall gemeldet. Madame Collier, Gattin eines Großhändlers in der Nue Nivoli, ward von einerKatze, mit der sie P rt - a. ,-v-r .' Ipieiie, im wayrnen mne ves Wortes zu Tode geblNen. Die Katze sprang der unglücklichen Frau an den Hals und biß l r i -r ryr öle Gurgel ourcy. Marternd ist ter Ausdruck für dcn größten Tcbmen, und dsch er klären die an RdkumatismuS und Aeuralz, Leidn Un, da ti den Schmerz, den ste leiden, nicht voö ausdrücke Kann der Schmer; gehoben werden? Herr Bcnj. F. Congdon, Randglrh, N. I., schrcibt : Frau ??sr ?. ?Bil,er krautt i'kt dlcphere ,ni,l ttnk jür in alt! tciDtn rn nittünfcltctocm ftbritiniiit mul, tat unbMltat jcke,nt. der mit etniant tkt tclc (fitcttbtrruii j c. ttn marUTr.ett &fcnmjtn li Tlthlephrrei." Nie ist int Medizin präparirt worden, die so eriolg reich warait und Seugnisst über ihre Wirksamkeit kommen au allen Theilen Ui Lande?, ohne daß darum gebeten wird. Herr R. B. Watson, 1S1 Achtzehnte Snaße, Dkttott. Mich., sagt: Nnzyair am I. TO5n trnrtr tnetne ??rii ben ei' Htsigen ttnfall cen iRkrumatilmut betmgttuAt, ikt betn und untern Glittet IfrrceHtn statt an, fit litt f&Ttcflicbf Echo?; unb muhie grektntkril Ist Kett tüten. Wir eriuchtin Btttdiifbent Vitttel. ebn tttft it f:nbcn : ant 1. Vtai tcuib ttb übttttbet. nttt AtbtHrr nn 9?enu4 macht. Nachdem )t (tJ Selen atnenu tn, rat dtr Echmtrz rötli verä,undtn unb bic G ttI1t tast täntrntlti wbuttt. Die TJcbuin wirkt, Mit Aaudtrmittel unb ich bin fctt Iltbtrzeuzung. daß ch tn tttx irnei g lascht fit veUig tjcilc ndtn," Wenn Sie KtbloddaroS ni&t in Ihrer Avorötke er. halten können, werden wir Ihnen nach Empfang de regulären Prelses in Dollar ver Alasche dalselve er rvre franco usenden. 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