Indiana Tribüne, Volume 8, Number 264, Indianapolis, Marion County, 10 June 1885 — Page 2

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i?? aaV vy M r 41UIUUU Ersch ein CögNH, MlZesMch S. Zsnatags. Offfe ILO Q.Marölandgr. f?ii ih'e raune !oft:i du?) den Sni skr Wche, die Sotz wxihttut! rt: Q'.Z:. ttb ,ufeeu 15 öenil. Vt Peft ,ugeZi:Zt tx ?ettkzailn t kr S-)?. J::zpsliS, Ind., 10. Juni 1335. Der Iesse James des Ostens. . Wie der Telegraph meldete, bat sich der berüchtigte pennjylvanische Räuberhauptmann x'lbe Buzzard den Pehörden auszeliefcrt und sitz: nun in Lancaster in demselben Gefängniß, aus welchem er vor drei Jahren mit seinem Bruder und mit zehn Anderen ausbrach. Ein Rückblick auf die Lausbahn dieses Mannes läßt ihn als einen amerikanischen Rina! dini erscheinen. ölbe Bu;zard und seine fünf Brüder setzten 7 Jahre lang das mittlere Penn sylvanien in Schrecken. Sie beherrsch ten" sechs Counties. Alle Bemühungen, die Bande unschädlich zu machen, schienen aussichtslos. Die zahlreichen Felsenhchlen in den Welshgebirgen, ungefähr 10 Meilen von Lancaster, boten den Banditen Zufluchtsorte genug, und wenn auch Mancher in der Nachbarschaft ihre Schlupfwinkel kannte, so wagte er es doch nicht, sie zu verrathen. Äon Zeit zu Zeit wurden Sherissshaftbefehle gegen sie ausgestellt, doch die Kerle waren stets von den Bewegungen ihrer Verfolger unterrichtet und konnten ihnen leicht eine Nase drehen. Zwei- oder dreimal entwischten sie sogar der Staatsmiliz. Die Wegelazereien, Einbrüche undBrandstiftungen florirten, und Alles wurde den Buzzardjungens" in die Schuhe geschoden. Schließlich gelanges doch, die Band! ten einzeln abzufangen. Der Hauptmann Abe war der Letzte, desien man habhaft wurde. Man verurtheilte ihn zu I3jährizer Haft und brachte ihn nach Lancaster, wo schon sein Bruder Jke seit zwei Jahren saß. Letzterer hielt in seiner Zelle eine Anzahl Singvögel. Er bat den Gefängnißwärter, einen davon seinem soeben eingetroffenen Bruder zu dringen. Der Wärter trug den Vogel wirklich nach Abes Zelle, vergaß aber, JkeS Zelle gleich wieder zu schließen. Blitzschnell war Jke auf dem Corridor. Er eilte nach der Zelle seines Bruders, und Beide sperrten den Wärter daselbst ein. Das gleiche Schicksal bereiteten sie an eine? anderen Zelle einem zweiten Wärter. Dann befreiten sie noch zehn Gefangene, und die gane Bande überschritt glücklich das Weichbild der Stadt. Draußen theilten sie sich in zwei Haufen. Jke mit seinen Getreuen wurde von einem Sheriff und 60 Mann verfolgt, erreichte jedoch Fredonia, 3i. A, wo ihn sein Schwager kurze Zeit versteckte. Dann gmg cr nach owa. vcachdem er daselbst als Tramp sich längere Zeit durchgeschlagen, wagte er sich nach Chicago, wo er von der Geheimpolizei erkannt und dingfest gemacht wurde. Seine Häscher erhielten vom Gouverneur von Pcnn sylvanien 8500 Belohnung. Das war vor etwa einem Jahre. Abe trotzte indcß allen Versuchen, ihn wieder einzufangen. Indessen bekam er sein Ztäuberleben allmäliz dick. Zudem wurde seine Stimmung eine immer religiösere, und er besuchte in Verkleidunz mehrere Geöetsversammlungen. Unreliziös war übrigens Abe nie. Er besaß stets einen starken Bibelglauben, und wenn er wieder einmal seinen Ber folgern glücklich er.twischt war, pflegteer zu sagen : Der Herr ist mit mir gewe sen !" Abe ist außerdem ein entschiede ner Fatalist. Prominenten Bürgern gegenüber, die er mitunter auf der Landstraße traf, und die ihn als ein im vermeidliches Uebel duldeten, sprach er sich schon öfters dahin aus, er möchte gerne seinen jetzigen Beruf an den Näel hängen, aber er glaube mehr, daß ihn irgend Jemand, wenn er seine Gefängnißstrafe abgescsien, in Arbeit nehmen wolle. Auf den Wunsch diese? Prominenten, sowie in Folze des Besuches jener schwärmerisch-rellgiösen Versammlungen entschloß er sich endlich'doch, sich den Behörden zu überliefern. Von zweien seiner Brüder, die ihre Strafzeit längst abgebüßt haben, ließ er sich in das Gefängniß von Lancaster zurückführen, nachdem er, wie man erzählt, rührenden Abschied von seiner Frau und seinen Kindern genommen. WaS Abe getrieben hat, seit er aus dem Kerker ausgebrochen war, darüber gehen die Urtheile weit auseinander. Die Eigenthumöverbrechen u.s.w. hatten sich seit seinem Entkommen erheblich vermehrt, und Abe wurde als der Verüber von alledem betrachtet. Er selbst giebt zu, daß er in den letzten drei Jahren hin und wieder noch Einiges qestohlen', um nicht zu ' verhungern, doch verwahrt er sich dagegen, daß Alles auf sein Kerbholz gesetzt wird. Prominente Bürger wollen sich übrigens dafür verwenden, daß von seiner Strafe 9 Jahre, die er angeblich auf falsche Beschuldigungen erhalten, abgezogen werden. Diese Aussicht hat ebenfalls zu Abes Entschluß, sich auszuliesern, beizetragen. Der Bandit gebcr-' det sich als ganz wüthender Tugendbold. Wenn er seine Haft verbüßt hat, will er dazu behilflich sein, der Bande, welche er in den Bergen zurückgelassen, den Garaus zu machen. Frclingliuyscn als Vuhnenheld. Nur Wenigen ist heutzutage bekannt, daß der unlängst verstorbene Staatssekre tärFrelinahusen in seinen jungen Tagen ein König der Bretter" war. Vor etwa 40 Jahren herrschte unter der amerikanischen Jugend ein starkes Bühnensieber. Auch Frelinghuysen gehörte zu Denjeni gen, welche sich für geborene Schauspieler kielten, und während viele Andere, die gleichfalls nach der Bühne verlang ten, sich durch gesellschaftliche Rücksichten von ihr fernhalten ließen, beschloß Irelinghuysen ohne Weiteres, diesem Berufe sein Leben iu weiben. ....

Hnvüne.

Er ließ sich in Eincinnati in einem kleinen Theater cngagiren, das ein gewisser Shires betrieb. Das Mimenloos im Westen war damals gerade kein glänzendes. Die Bezahlung war schlecht, und das Vorurtheil gegen diese Menschenklasse ziemlich groß. Frelinghuysen wurde dadurch nicht abgeschreckt. Sein hübsches Aeutttt und seine schone, glokkenartige Stimme machten ihn beim Publikum bald beliebt. Ueberdies hatte er ein erstaunliches Gedächtniv. Seine College achteten ihn wegen seiner vorzüglichen Bildung,' durch die er sie Alle weit überragte. Doch hielten sie wenig von seinem schauspielerischen Talent. Und das mit Recht. Denn bei allen erwähnten Vorzügen hatte Frelinghuysen durchaus nichts von dem heiligen Feuer des Genies. Er spielte sc:ne Liebhaberrollen sehr glatt, aber ohne eigentliche dramatische Kunst. Effectmomente verstand er nicht zur Geltung zu bringen.Zum Glück fühlte er dies bald selbst heraus und war vernünftig genug, von einem Berufe sich loszusagen, in welchem er zeitlebens nur ein Stümper geblieben wäre. Eines Morgens theilte er bei der Probe seinen Eollegen mit, er habe von einem Verwandten einen Brief erhalten, der seinen Entschluß, dem Bühnenleben zu entsagen und nach Hause zurückzukehren, zur Reife gebracht habe. Alle hießen seinen Vorsatz gut, obwohl sie den liebenswürdigen Gesellschafter ungern aus ihrer Mute scheiden sahen. Keiner von ihnen aber ahnte, welche Rolle Frelinghuysen in einer ganz anderen Sphäre zu spielen bestimmt sei ! Auf Programmen von Shires' Gartentheater" aus der Zeit von 1843 kann man, wenn solche noch aufzutreiben sind, ffrelinghuhsen's vollen Namen finden. Denn er verschmähte es, unter einem angenommenen Namen zu spielen. Sein Verlassen der Bühne hat ihn nie qercut Niescndame und Zauberin.

Die amerikanischen Blätter haben hin und wieder "Notizen über die russisch amerikanische Theosophistin Mme. Blavatsky gebracht, welche mit ihren mystischen Kunststücken aus bcidenHentisphären zeitweise großes Aufsehen erregte. Einigcs Nähere über diese Dame, die lange Jahre hindurch Secretärin der Theoso phischen Gesellschaft" war, dieses Amt aber kürzlich niederlegte, dürfte allgemein mteressiren. Mme. Blavatsky ist eine Riesendame, die mindestens o00 Pfund wiegt. Ueber ibr Alter sind sich die Gelehrten sehr uneinig. Manche behaupten, daß sie schon 80 Jahre, Andere, daß sie nicht viel über 60 hinaus sei. Jedenfalls hat sie sich ausgezeichnet conservirt. Ihr Antlitz zeigt noch keine Runzeln, und ibre Haut ist zart wie die eines Kindes. Eine Art Mutter Hubbald"-Anzuz mit kurzen Aermeln umhüllt ihre gigantische Gestalt. Die alte Dame raucht noch heute Tag und Nacht russische Eigczrctten. Sie ist oine geborene Russin und die erste Frau dieser Herkunst, welche in den Ber. Slaven das Bürgerrecht erwarb. Sie ist die Wittwe von General Rikolas V. Blavatsky, welcher wahrend des Krimkrieges Gouverneur von Erivan in Armenien war. Ihr Vater war Oberst Hahn, Eomme ndirender bei der russischen berittenen Artillerie, und ihre Großmutter die Fürstin Tolgoruki (letzter Sproß des älteren Zweiges dieser berühmten Familie.) Ihr voller Name ist Helene P. Blavatskv. Dieses merkwürdige Weib hat sich durch seine Wunderthaten hauptsächlich um die Verbreitung der Thcosophischen Gesellschaft" in Ostindien verdient gemacht. Die heutigen. Thcosophen, auch Neubuddhisten genannt, bebaupten, all' ihr Wisseii von religiösen Dingen, und überhaupt ihre Kenntnisie und Wunderkräfte, durch directe gottliche Inspiration bezogen zu haben. Sie sehen mit stolzer Verachtung auf die Theologen und Philoscphen herab. Durch ihren direkten Privatvcrkehr mit der Gottheit und ihren sittenreinen Lebenswandel erwerben sie sich angeblich eine übermenschliche Willenskraft, und auf diese führen sie ihre Wunderthaten zurück, von denen die Wissenschaft viele bis jetzt noch nicht hat erklären können. Mme. Blavatsky ist vielleicht die bedeutendste Theosophin unseres Jahrhunderts, wenigstens was ihre praktischen Leistungen anbelangt. Besonders gut Versteht sie sich auf Geisterklopfen" ; sie erklärt jedoch ausdrücklich, daß sie gar nicht an Geister glaube und die betrefsenden Stückchen lediglich durch ihre Willenskraft fertig bringe. Auf ihren Seereisen gab sie ihre Leistungen mit Vorliebe nach dem Mittagessen der hocherstaunten Tischgesellschaft zum Besten. Emer ihrer Reisegefährten weiß darüber unter Anderm Folgendes zu erzählen : Eines Tages, während unser Dampfer sich auf dem Wege von Bombay nach Ceylon befand, erlaubte sich die Zauberin einen fatalen Scherz mit dem Obersteuermann, einem schottischen Presbyteriane? Namens Earmichael. Dieser hatte sich stets sehr gehässig über sie geäußert und behauptet, .sie stehe mit dem Teufel im Bunde und fei eine gemein? Schwindlerin. Sie kehrte sich daran anscheinend gar nicht. An jenem Tage aber, als wir wieder nach dem Diner beisammen saßen, und Mme. Blavatsky die Luft mit Eigarettenqualm erfüllte, ersuchte Letztere plötzlich den Schotten, ihr sein Taschentuch zu leihen, damit sie ihm zeigen könne, daß sie keine Gauklerin sei. Mtt einer spöttischen Bemerkung reichte ihr Earmichael das ' Taschentuch hin. Sie legte es zusammen, bis es nicht viel mehr als einen Quadratzoll .Raum einnahm. Dann ballte sie es zu einer Kugel zusammen und preßte es in ihre rechte Hand, über welche sie die linke deckte. Von ihrer Stirn perlte der Schweiß, und ihr Gesicht nahm einen eigenthümlichen Ausdruck von Entschlossenheit an. Dann war sie eine Minute lang leichenblaß, bis plötzlich das Blut wieder in ihr Gesicht strömte. Tarauf nahm sie das Taschentuch auseinander und gab es Carmichael mit triumphirendem Blicke zu rück. Lachend betrachtete es dieser. Wie erstaunte und erschrack er aber, als er an einem Zipfel desselben, wo vorher nichts gewesen war, sein hübsch gesticktes Monogramm entdeckte ! Zitternd ließ er das Taschentuch fallen, wankte halb ohn mächtig in seine Cabine zurück und mied vier Taze lang ängstlich die Nähe der

Vältte. ;ych vln uoerzeugt, daß es nur ein Taschenspielerstückchcn war, aber jedenfalls das beste, das mir jemals vor gekommen ist." . Vcdenkliche Heilanstalt. Vor einigen Tagen wurde aus Vine land, N. I., eine Bande afterrcligiöser Schwindelmeier ausgewiesen, die unter dem Deckmantel der Seelenrettung Betrug und Unzucht verübten. Sie nennt sich Orden dcS neuen Lebens" und befaßt sich officiell mit Glaubensheilungen. Ihre Grundsätze sind eine geniale Mischung von Spiritismus und freier Liebe. Uebcrall, wo diese Abenteurer bis jetzt hinkamen, errichteten sie ein Sanitarr um" und veranstalteten wöchentliche Gebetsversammlungen. Wen sie in die Kur genommen und dazu gebracht hatten, sich ihnen anzuschließen, der mußte sein ganzes Hab' und Gut ihnen überliefern. Wenn man ihn völlig ausgeplündert hatte, suchte man ihn durch schlechte BeHandlung loszuwerden. In das Sanitarium", wo die Grundsätze freier Liebe galten, wurden selbstverständlich hübsche Frauen mit Vorliebe gelockt und mit Gebet, Küsien u. f. w. kurirt. Nöthigenfalls hielt man die Frauen als Rückfällige" mitGewalt in dieser sauberen Anstalt fest. Dieses Schicksal hatte z. V. Frau Paul in Vineland, welche schließ lich von einem einflußreichen Bürger befreit wurde. Das Bekanntwerden des letzteren Skandals brach diesem Orden" in Vineland den Hals, nachdem diePolizei das Sanitarium" schon längst als ein unordentliches Haus angesehen hatte. Die Eigenthumsschwindelcien dieser Bande führten schon an anderen Plätzen zu gerichtlichen Klagen seitens der Kinder oder Geschwister der Ausgeraubten. Die Idee, wirkliche oder eingebildete Kranke durch mystischen Sinnenkitzel anzulocken und sie dann um ihre Habe zu bringen, ist einigermaßen originell und jedenfalls praktisch. Der Orden" hat denn auch viele Bekehrungen zu verzeichnen. Er will jetzt den Westen beglücken.

VomInlande. "SinMann i n Marshalltown, Ja., besitzt einen großen, schönen Neufundländer, der außerordentlich klug ist und sogar ein ausgezeichneter Bicyclerei ter sein soll. Sein Herr schlug ihn als Mitglied im dortigen Bicycle-Elub vor, wurde aber von den entrüsteten Bicvcli sten, die doch nicht so auf den Hund kommen wollten, durchgeprügelt. In Marshall, Ter., wurde jüngst ein Pferdedieb von Cowboys ein gefangen und unter entsetzlichen Martern getödtct. Erst trieben sie dem Unglück lichen spitze Holzstücke unter die Fingernägel, dann schnitten sie ihm die Zunge aus, träufelten ihm geschmolzenes Blei in die Ohren, schnitten ihm sämmtliche Fußzehen ab, brannten ihm den Bart ab und spießten ihn schließlich auf einen svitzen Zaun, wo der Unglückliche unter schrecklichen Schmerzen den Geist auf gab. Auf eine wahrhaft grausige Weise beging kürzlich in der Nabe von Atlanta, Ga., ein Neger Selbstmord. Der Unglückliche war irrsinnig und bildete sich ein, in seinem Kopfe stecke eine Natte. Um nun das Unthier zu todten, nahm er einen langen Nagel, machte ihn glühend und trieb ihn sich dann vermittelst eines Hammers in die Stirn. Hatte er eine Natte im Schädel, so ist sie wahrscheinlich todt, der Neger ist es aber auch, denn der Nagel ist ihm bis in's Gehirn gedrungen. Nächtlich um her) chweifende Bettler sind in Boston in der letzten Zeit zur Stadtplage geworden. Es kommt gar nicht selten vor, daß Jemand, welcher nicht sofort einem solchen Kerl Geld giebt, von ihm mit gezücktem Messer an gegriffen wird. Jüngst wurde ein geachtete? Bostoner Bürger von einem Nachtbold, dem er nicht gefällig gewesen, schwer verwundet. Dabei vermehrt sich dieses Element beständig, und das Publi kum schreit nach strengeren Polizeibestim mungen. Bis jetzt sind diese Burschen fast durchweg straffrei ausgegangen. D i e m e i st e n P e r s o n e n, wel chen das Recht zusteht, den Eheknoten zu schür?en,würden, wenn es ihnen genü gende Gebühren einbringt, selbst den Tenfel mit seiner Großmutter zusammen geben. Es ist deshalb kaum zu verwun dern, daß ein armer Geistlicher in Long Island, welcher sich weigerte, den Bru der eines südlichen Gouverneurs mit einem IZjährigen Kinde zu trauen, ob Wohl man ihm 5500 anbot, wie ein Wunderthier angestaunt und wahrscheinlich für sehr einfältig und dumm gehal ten wird. Ein Mann, der sich durch 8500 nicht verlocken läßt, ein Gesetz zu übertreten, welches nur zu diesem Zwecke da zu sein scheint, ist allerdings ein wei ßer Nabe. Die Haft Niel'S zu Regina ist eine äußerst harte. Soweit es seine durch Ketten verbundenen Bein und Hand ' Schellen gestatten, kann der von Soldaten mit geladenen Gewehren be wachte Niel in einem Raume von 30 Fuß bequem spazieren gehen. Er ist in dem Guard"-Hause eingesperrt, und dieses ist für die nächste Zeit seine Welt. DaS Haus" ist eine gewöhnlich Bretterbude. In den nahen Barracken sind über 100 Mann Polizei, und an das Guard"HauS soll ein Anbau gemacht werden mit 24 Anthellungen für andere Gefan gene. Der Arzt des Postens, Dr. JukeS, sagt, Niel erfreue sich der allerbesten Ge sundheit und sei nur von der Sorge ge plagt, dieselbe durch die Haft leiden zu fehen. Er erbat sich von dem Doktor Diätvorschriften, welche seinem Verhält niß als Gefangener am besten entsprä chen. Von Geistesstörung sei keine Spur zu entdecken ; - auch ' mache Niel nicht den mindesten Versuch Geisteskrankheit zu heucheln. Flucht ist nahezu unmöglich. Anderer seits heißt es, Doktor Vallie, der Niel schon in der Irrenanstalt zu Vuford behandelt habe, werde als Zeuge aufge rufen werden, um zu bekunden, daß Niel geisteskrank fei. Schwärmende Bienen brach ten unlängst in der Nähe von Mount Airv, Earroll Co., Md., zwei Menschen auf eigenthümliche Art zur Verzweiflung.' Der Kaufmann I. B. Nunkel m Mount Airy besitzt eine große Anzahl, Bienen stocke, deren Insassen durch den Geruch

von Blüthen des Heuschreclendaums unruhig wurden und fast alle zu schwärmen ansingen. Ein Schwärm summste lange in der Luft herum und schien eingehend über die Frage zu debattiren, wo er sich niederlassen solle. Der Telegraphist Charles D. Landerkin, welcher gerade vom Mittagessen nach seinem Bureau zurückkehrte, kam zufällig unter dem Schwärme voibei. Herrn Landerkin's Hut muß den Bienen als ein sehr passender Platz für sie erschienen sein,

vtiiu ai ,( öu'i)C VwUwuuii lyiiviti i sich auf denselben zu. Als Landerkin I ri V AM.. (&i4 I spurte, wie ihm die erite Biene unter sclnen Hut schlupfte, beschleunigte er seine Schritte sehr erheblich doch es hals ihm nichts mehr. In wenigen Minuten hing ein ganzer Klumpen von Bienen unter seinem Hutrand. Der arme Mann gerieth in die wildeste Aufregung und wurde bei seinen verzweifelten Versuchen, die Bienen abzustreifen, so furchtbar zer stochen, daß er ohnmächtig wurde, und ärztliche Hilfe geholt werden mußte. Ein Anderer, Namens Georg Kraus, der hinter Landerkin daherkam, entging nur mit knapper Noth demselben Schicksal Eine rührende Scene spielte sich dieser Tage zu New Jork im Criminalgerichte ab. Der bekannte Einbrecher Kindt, alias French Gus" stand vor den Schranken. Sein Vertheidiger bat den Richter, Gnade walten zu lassen. Er wies auf die einzige Tochter des Angeklagten hin, welche mit ihrem kleinen Kinde in' den Armen schluchzend neben ihrem Vater saß, und fügte hinzu, daß Kindt durch die bitterste 'Noth zu dem Verbrechen getrieben worden sei. Nach Verbüßung seiner früheren Freiheitsstrafe habe cr umsonst nach Arbeit ge sucht, unr als er endlich eine solche ge funden, sie krankheitshalber wieder auf geben müssen. Als er bald darauf seine Tochter fand, sei diese von ihrem Gatten verlassen und nicht einmal im Stande gewesen, genügende Nahrung für ihr kleines Kind zu erlangen. Kindt fei ein geschickter Mechaniker und habe bei seiner früheren Hast eine Erfindung gemacht, durch welche es möglich sei, sämmtliche in demselben Gange liegenden Gesangzellen auf einmal zu- und aufzusperren. Man habe ihm dasür eine Belohnung verheißen, doch niemals gegeben. Kindt selbst sagte hierauf, während die Thränen ihm über die Wangen herabströmten, daß er die bitterste Noth gelitten und fünf Wochen lang?!acht für Nacht im Central, Zark geschlafen habe. Der Nichter erwi derte hierauf, daß er es entschuldigen könne, wenn Jemand, von Noth getrieben, einen Laib Brod oder ein Pfund Fleisch stehle, um seinen und der Seinigen Hunger zu stillen. Wenn aber ein Mann, wie der Angeklagte, einen Einbruch erst plane und dann ausführe, so sei dies keine Handlungsweise, welche unter dem. Dränge der Umstände began gen wurde. Da das bereits das zweite von dem Kindt begangene Verbrechen sei, so könne von einer niederen Strafe keine Nede sein. Er verurtheile ihn deshalb zu 0 Jahren Zuchthaus. Nachdem Kindt abgeführt worden war, wurde rasch von Distriktsanwalt Martine eine Sammlung veranstaltet, als deren Resultat der Tochter des Vcrurtheilten L25 eingehändigt wurden. In Bismarck, D. T., besteyj ein hochmoralischer Club, dcsien Mitglieder sich verpflichten müsien, unter keinen Umständen eine gewisse Straße zu passiren, in der sich ein Prostitutionshaus besindet, sondern lieber die größten und unbequemsten Umwege zu machen. Der Präsident und der Vicepräsident dieses Clubs trafen einander neulich in einem solchen Hause. Beide waren ungeheuer verlegen, hatten aber bald eine Entschul digung zur Hand. Der Eine meinte nämlich, er sei gekommen, um bei den jungen Damen Bekehrungsversuche zu machen, und der Andere erklärte, er habe den Einen hineingehen sehen und sei ihm gefolgt, um in Erfahrung zu bringen, was er da zu suchen habe. Schließlich aber kamen Beide überein, ihren Kämeraden nichts von diesemZusammentreffen zu sagen. Deutsche Lokal - Nachrichten. Aus der Skbelnpfalz. f Dr.Eümbel in Speyer. Ter Küfer Georg Jakob Silbernagcl von Göcklingen wurde wegen Sittlichkeitsvergehens verhaftet. Der Geschäftsmann Christof Guckes in Pirmasens ist mit 16,000 M. ihm anvertrauter Gelder nach Amerika durchgebrannt. Selbstmorde und Unglücksfülle: In Speyer hat sich der Weinhändler Jof. Heinr. Dcitel erhängt, in Leistadt der Ackerer Fricdr. Hclbig, in Bornheim bei Landau der Ackerer Adam Nutz. Die Ehefrau des Kaufmannes Salomon 5kramcr in Speyer ist aus dem zweiten Stockwerk ihres Hauses auf die Straße gestürzt und hat das Genick gebrocken, desl. in Hochspeycr ein Sohn des Bahnmeisters Eduard Frauer. Zu Wolsstein stürzte Friedr. Burckhardt vom Reckweilerhof in einen Graben und fand den Erstickungstod. Beim Spielen mit Feuerzeug erlitt ein Sohn de'S Bahnwart m jl w ... enr c ...n . . s. i4if r jieicyaici zu leoeroexoacy iooincye Brandwunden. onsgrelch Württemberg. Die Apotheke in Bartenstein, feit December im Besitze der Familie Schelten berger, hat ein Apotheker aus Schräm berg für 52,000 M. gekauft. DaS Kirchspiel Sommersfeld erhält eine neue Kirche. t In Zeil die Gattin des Fürsten Waldburg . Zeil - Trauchburg. Selbstmorde, Unglücks- und Brandfälle: In Großheppach erschoß sich der Kaufmann Kaufmann, bei Obersteinbach erhängte sich der Wirth Sch. von dort und in Weinsberg der Weingärtner David Burkhardt. An den Folgen eines Stur zes starben : in Calw der Stricker Na schold, in Heilbronn der Weingärtner Friedr. Wcingand und in Stetten (bei Neresheim) der Stiftungspflegcr B. Mettenleiter. Eingeäschert wurden: in Ludwigsburg die Lackirerei der O. Better'schen Fabrik und in Oberndorf die I. N. Pfanner'sche Schweizermühle." - roßberjogthumAaden. t Fürstin Michael Stourdza in BadenBaden. Die Trambahn in Heidelberg wurde dem .Verkehr übergeben. Die Phil. Jakob Eglinger'schen Eheleute in Mannheim haben ihre aoldene Hochzeit gefeiert. Der Theaterdirektor Birennz in Säckizen ist mit der Kasse durchge-

branm. Der 16jährige 'Sohn deö Wirths Faller in Wertheim hat sich aus Unvorsichtigkeit erschossen. Selbstmorde: Im Holzener Wald hat sich der Landwirth I. G. Hagin von Mappach erhängt, in Leibenstadt der Landwirth I. Vogel, in St. Georgen an einem Barren des dortigen Turnplatzes der Turner Matth. Zuckschwerdt. Brandfälle : Zu Hartheim ist das Haus des Joh. Horn niedergebrannt, zu Horbach das Haus des Vlasius Stich, zu Fröhnd bei Wolpadingen das Anwesen des Gemeinderaths Fridolin Mutter. i?!siß-Lolbringen. Regierungs- und Vaurath Brandenbürg und Verlags- und Musikalienbändler S. Wolf, in Straßburg; in Schil tigheim der Abgeordnete Bierbrauer Älbert Ehrhardt. Im Tonkinfcldzug ist der in der franz. Fremdenlegion dienende, von Blotzheim gebürtige Bernhard Oettermann gefallen. Wegen der schon erwähnten Octroiunterschlagungen wurden in Colmar 14 Personen verbaftet. Der lediae Job. Albert Birschenouer in Mül. Hausen erhielt wegen Mißhandlung sein Eltern 5 Jahre Gefängniß. Selbstmorde und Unglücksfälle : In Hördt ertränkte sich die Wittwe Ritter und in Münster, Frau Katharine Nothfuß. In Gebweiler wurde der Weichensteller Ziegler von einem Zuge überfahren und getodtet und in Kindweilcr der 19 Jahre alte Brunncnarbeiter Anton Ganter aus Uhrweiler von einem berabstürzenden Stein crschlagen. An Brandwunden starb in Bühl Frau Katharine Krieg und bei Spittel ertrank der 60 Jahre alte Winter von

Marternd ist de? Ausdruck für den größten Schmerz, und dy ttt klären di an Rheumatismus und Aniralgia Seiten den. tan ti den Schmerz, den sie leiden, nicht voll ausdrückt. Kann der Schmerz gehoben werden? Hm Lcuj. F. Congrcn, Randolxh, N. A., schreibt : Frau Mar 1. SZilc, 6raiit jrfet Zltblcpdere anhal tts ?ür in alte tntcn ton entzündlich SihkumtO ttrnl, tu undlb ,ritklnt. ad nicht verschafft i solch Erlkichttrunz ton Un marternd Schmerze U tLtijlfiexc.TAt ist eine Medizin pröparirt worden, die so erfolg reich warait und Hkugnisii über ihre Wirksamkeit kommen aus allen Theilen des Lande?, ohn daß darum gebeten tvird. Herr R. B. Watson, ILt Achtzehnte Straße, Tettoit. Mich., sagt: Tlnfltfalie I. Kurde meine ? ten et in trugen Cntai ten Keumatitmu delmgewcht tdre tttin und untern Gliede (tarf an. sie l tt tirrfli4f Schmerzen tinft tnufe.t gröhtentheil ta Prtt tüten. Wir verbuchten verschiedene Mittet, ebne $tlfe fu finden ; an, 1. 1'iat wurde ich überredet, mit thtorhorr inen Veriuch zu mache. Vdm sie U Dosen enom, men. Km der Schmerz völlig vnchwunte und die &t Ichwulst tast s5,nitlch reduzirt. ?ie Mkt,in rctr?te reit ein .aurernlitte! un ich din der Neterzruunz, bafc och ise tCtx zwei Flasche fit völlig heilen werd.Wenn Sie tdlophoroS mcbt in Jbrer AvotSeZe er halten können, werden wir Jbnen naö Empfang det regulären Preises in Dollar ver ?lasche daiselbe per ExVeß franco zusenden. Wir sehen ei lieber, wenn Sie es von Ihrem Apotheker kaufen, aie wenn er dasselbe nickt fübrt. lassen Sie sich nicht überreden, etwas Andrres zu versuchen, sondern bestellen Cie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoroö Co. 112 Wall Str.. New Bork. Dampf-Waschcrci, 160 Aord Iekaware Str., nahe der MasZachuseUZ Ave. JOHN HIDD, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Rynx, Geschäftsführer. kSpitznVorh5ng roerden nach dem neue ften Versahren gkreinizt. LustrSge per Erpreß er n sofort ausgeführt. Telephon 135. Rail Road Hat Store, Frühjahrs - Hüte ! Nt uefter Fa cvn focbcnongc kommen. Billige Vreise ! Gute Bedienung ! Dtaa besichtige die große Auswahl don Hcncn-L.KnabenHütkn. vlo. 76 QR ValZInzt, Str. amysM! in größter Auswahl. Gasolin- und Ocl-Ocscn gereinigt und reparirt. Galolin und Oel b'i F. P. Smith and Co., 30 und 32 Nord Illinois Straße. . IST Telephon 707. Ml Rcöuktion im Gaspreis. Für GaZ.Cgnsumenten und Andere. Eie erden auf die bedeutende Reduktion de GaSpreise vom 1. Se an aufmerksam gemacht. Der Pret, betragt jetzt li1) für w ubikfuk. Der Prei ist niedrig genu., sowohl sür Beleuchtung wie zum Kochen. Die Bequemlichkeit ine SaSofen im Sommer kann bloß von Denjenigen gewürttgt wer dn, welch Ersobrung darin haben. Wir haben tn den letzten 4 Jahren eme große Anzahl von Saööfe erkauft. . R?" Gasolin. Oeken erden ritt geringen koken in Gasöfen verwandelt. Oefe und Gasmaschinen zum Verlaus bet der Indlan&poH Gas-Liglit & Coke Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. . I. J?ray, Sekretär. Joseph Ernst, Stükatcur, l?lü8terer.Z . No. I? DaviZ Straße. All AuftrLz trdn ilJlg nb vroaxt Klzisührt.

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