Indiana Tribüne, Volume 8, Number 263, Indianapolis, Marion County, 9 June 1885 — Page 2

JlckisRS Triöüne.

Erschein Füzlich, SSHkutNch . Hstagt. üs: XZttQ. MnrylandSr. .7-y.t ti;.'vi TtlJüiu- lofttt durch ten Tröge? 13 ' -.-...i ?r Qoche, bis Ssvtaz? Inaäne" ntJ ibdche. ZA 11 Sttttl, V-a ir.t Iä Sk,?d,hln5 r? jTavw Jadlanpolls, Ind., 9. Juni 1885. Nennthierjagden. Von Lieutenant SchZvatka, Kelche?, wie schon erwähnt, die officieÜe amerikanische Erpedition nach dem arktischen Alaska mitmachte, liegt in weiterer Bericht über die dortigen Verhältnisse vor, der speciell von den Nennthierjagden handelt. Auf der Rennthierjagd beruht die ganze Eristenz des Eskimos. Fleisch, Ztteidcr, Betten, Zelte, kurz: fast Alles, dessen der (5Skimo überhaupt bedarf, muß ihm das Nennthiei liefern. Die Rennthierjagd hat indeß ihre eigenen Schwierigketten und Gefahren, die für den Eingeborenen allerdings wenig in's Gewicht fallen. Es ist eine eigen thümliche Erscheinung, daß eine Vogelgattung czistirt, welche die Rennthiere vor ihren zweifüßigen Feinden so regelmäßig warnt, daß die Nennthierjäger allgemein an eine klarbewußte Absicht jener Vögel glauben. Das ist die sögenannte arktische Mvve oder Scheeren schwänz - Möve", die sich während der öiennthierjagdsaison in großen Schwär men in den 5lüstenländereien nördlich von der Hudson - Bai aufhält. Sowie ein Rennthierjäger von diesen Vögeln fce- j merkt wird, schwirren sie beständig über s inem Kovf, erheben ein weithin drin gendes Geschrei und greifen ihn auch ge ; lezcntlich an Besonders nachtheilig werden sie ihm, ! wenn er, im Hinterbalte versteckt, einem KenntHer auflauert'; dann wagt er eS nicht, sich gegen die lästigen Angreifer zu wehren, aus Furcht, die Aufmerksamkeit des Rennthicrs zu erregen ; die Möven aber schreien so beständig, daß oft das lennchicr ohnehin die Gefahr rechtzeitig ' bcmertr und erst langsam, dann immer schnellcr in grauer Ferne verschwindet, ieutencznt Schwatka hat viele Fälle be cöachtct, wo den Jägern auf solche Art ihre kostbare Beute entwischte. Schwatka selbst hatte eines Tages ein dcranigeö Abenteuer. Er bemerkte aus wei:er Ferne ein stattliches Nennthier und verbarg sich, die Winchesterbüchse in bet Hand, hinter einem Felsstein, li'ine arktische Möve schoß auf ihn zu unb kreischte unausgesetzt, während das -nennthier langsam näher kam. Endlich verlor Schwatka die Geduld und feuerte oie! früher, als er beabsichtigt hatte, damit nicht das Thier durch das Mövengefchrci Zlnn Rucfyig bewogen werde. Der 'chus', hatt: es in das linke Hinterbein getroffen ; mit den drei anderen Beinen aber kam cs immer noch so rasch vorioärts, baü Sch:?atka bald alle Hoffnung aufgab und linksumkehrt sich heimwärts CCI-PC,. Die meisten Rennthiere sieht man tfnde Septcmber und Anfangs Oktober. a tauchen sie oft tausendweise auf. Dies ist auch die beste Jagdzeit. In kiesen Tügn. wo bei uns das Wetter unerträglich schwül ist, herrscht bort eine Tcnip'ratur, bei der es unsereinem nie einfallen würde, seine vier Wände zu ver lassen. Tort aber sindet man es sehr be baglich warm, und auch die Mitglieder cer amerikanischen Expedition wußten über das Frösteln schnell hinwegzukommen, indem sie viele Stunden lang un unterbrochen iennthiere jagten. Sobald das Waer hinreichend dick gefroren ist, um sie sicher zu tragen, ziehen sich die )!cnnlhierheerden meistens weit in die Seen oder auf die Bai hinaus, und man bekommt sie Monate lang nicht zu sehen, wenn man ihnen nicht auf den Fersen folflt. Interessant ist, daß manche Eingeboccne in der Nähe des nördlichen Eis meeres, trotzdem sie keine Feuerwaffen besitzen, nach eigens erfundener Methode mit Erfolg die Nennthierjagd betreiben. Das Z!enntbier hat eine Vorliebe für das Wasser oder mindestens keine Scheu ror demselben. Dies benutzen die Ein geborenen. Wo sich ein großer See oder ein breiter Fluß besindet, in den sich irgendwo eine Landzunge in schiefer Rich tunz erstreckt, errichten sie von der Spitze dieser Landzunge nach dem Strande zu und noch eine strecke in das Land hinein teinbauten, die möglichst vielAehnlichkeit mit mcnslichen Wesen haben. Soba'd sich ein Z!udel Rennthiere an dieser stelle dem Wasser nähert, greifen es die Eingeborenen in einer mit dem User pa rallel laufenden Linie an. Die Nennlbiere, welche glauben, daß die Gestalten ans der Landzunge ebenfalls Jäger seien, laufen ohne Weiteres in das Waffer, werden von den Eskimos in Eanoes versol.it und mit Tpeeren oder Pfeilen getitut. Ans dem Äersicherungögefchäft. Zwischen den amerikanischen und den europäischen Versicherungsgesellschaften besteh: schon seit Jabren ein erbitterter Eoncurrenzstreit, besonders seit erstere r.iii) in Europa Kunden gefunden haben. Hüben und drüben erscheinen von Zeit l Zeit Broschüren, in denen, scheinbar von unparteiischer Seite, die Versicherungszeschäfte der anderen Hemisphäre nach Noten beruntergeriffen werden. Wie Vd erwarten nir, wurde auch der vorjährige .Ureufr in der Wallstraße, ?!ew Joil. der natürlich viele Versicherungs geschäfte in Äntleidenschaft zog, jenseits des Oceans geböriz ausgebeutet, und in cr beliebten Weise über den amerikani jchcn Humbug" gewettert. Xu vd&lttum draußen scheint indeß anders zu denken. Unsere Geschäfte mit der alten Welt nehmen beständig zu," deiner!:? dieser Tage ein Beamter einer hervorragenden amerikanischen Versicherunasaescllschaft, soeben erst baben wir vom Bürgermeister von Frankfurt a.M., denen (odn wir ein Jahrgelo jiusana&lcn baben, einen Wechsel aus

65,000 M. erhalten. Jede Wocye erhalten wir ungeheure Beträge curopäischer Bersicherungsgelder. In Bonn a. 3!h. sind fast alle größeren Geschäfts leute bei uns versichert, und in vielen anderen Städten Deutschlands und seinen Nachbarländern haben wir zahlreiche Kunden." Interessant ist, daß europäische Edelleute und Grundbesitzer sich besonders gern in amerikanischen Geschäften versichern. Erst jüngst wurden den Erben des russischen Fürsten Orloff in Paris von einer 'New Yorker Bersicherungsgesellschaft 350.C00 Francs ausbezahlt. Prinz Philipp Marie d'Orleans, ein Sprößling aus dem französischen Konigöhause Qrleans, der grope Bergwerke in Spanien besitzt, ließ sich dieser Tage ebenfalls bei einer New Yorker Gesell schaft versichern. Bezeichnender Weise nahm diese. Gesellschaft seine Application nur unter der Bedingung an, daß er niemals körperliche Arbeit in einem seiner Bergwerke verrichte. Gekrönte Häupter haben, wie man Hort, auch schon mehrfach Bersuche ge-

macht, bei amerikanischen Geschäften versichert zu werden. Eine Maffe Herzoge und Grafen erhielten auch in der Tbat Policen ; dagegen konnten Zkaifer, Könige und Königinnen, so lange sie regierten, bis jetzt keine Lebensversicherung hier erlangen, weil man ihr Leben bei den gegenwärtigen- Berhältniffen inNußland, Oeiterreich und anderwärts sur zu gefährdet hielt, um geschäftlich dafür einzustehen. Doch ließen viele Verwandte europailcher Souveräne sowte höchste hende Beamte ihr Leben hi versichern. Im Ganzen soll es übrigens nur drei amerikanische Bersicherrmgsgesellschaften geben, welche in Europa Kunden erwor den haben, Diese icdocy sollen den europar schen Geschäften dieser Art sehr gefähr yche Eoncurrenz machen. Gin Short und Kin Long. Vor dem Generalassisen-Gericht zu 9!ew Iork spielte sich jüngst eine amüsante cene ab. Der chmeusche Wascher Gin Long hatte sich auf die Veschuldigung zu verantworten, den Jrländer Pat McGinty mit einer Gasröhre geschlagen zu haben. Der Kraleyl zwischen Beiden war aus einem längst nicht mehr ungewöhnlichen Wege entstanden. Die Chinesen geben bekanntlich den Kunden ihre Wäsche nur gegen Vorzeigung eines Tickets heraus, das sie ihnen bei Empfangnahme der Wäsche eingehändigt haben. Wer bei emem Chinesen waichen laßt und fern Ticket verliert, der verliert damit auch seine Wasche ; Um Gerichtshof kann dies verhindern. Denn das Ticket ist für den Chinesen die einzige Garantie, daß der Mensch, der seine Wäsche von ihm verlangt, wirklich wiche bei ihm abgegeben hat. So oft dies auch schon demonstrlrt wurde, so wird doch immer wieder dagegen gefehlt, und Verluste und Unannehmlichkeiten sind die Folge davon. So oder nahem so erging es auch un serem Patty. 'Er hatte zwar sein Ticket nicht verloren, doch vergaß er, dem bezopftenWäschcr zu sagen, als derselbe das Hemd für ihn einpackte, daß er auch einen Kragen zu verlangen habe. Patty gab ruhig sein schmieriggelbes Ticket ab, nahm das Hemd in Empfang und trollte sich nach Hause. Unterwegs siel ihm aber der Kragen ein, er kehrte zurück und verlangte denselben. Der Himmelssobn sah ihn sehr verwundert an und sagte dann grinsend, in dem bekannten reizenden Chinesisch' Englisch: u2io tickee, no colleo!" Der Jrländer wurde wüthend, ging endlich auf den Chinesen los, und dieser wehrte sich erfolgreich mit einer Gasröhre. Vor dem Gerichte erzählte MeGinty den Sachverhalt und deutete zum Belege dafür auf eine Verletzung an seinem lin ken Auge. Der Anwalt des Chinesen winkte einem anderen Mongolen, welcher im Zuschauerraum saß, neben dem Angeklagten Platz zu nehmen. Dann wandte er sich zum Kläger mit den Worten : Mein Herr, sollten Sie nicht einen Irrthum gemacht haben? Ist nicht dieser Chinese, den ich zum Unterschied von dem anderen Gin Short nennen will, der Mann gewesen, der Sie geschlagen hat V MeGinty schaute die beiden Zopsträger verblüfft an. Dieselben sahen sich nämlich so ähnlich, wie zwei Postmarken was unter den Cbinesen häung genug vorkommt. Das ist ja höchst sonderbar," stam melte der Jrländer endlich, ick will verd r sein, wenn ich diese Heiden von einander unterscheiden kann. Be schwören möchte ich jedenfalls nicht, daß der Eine oder der Andere mich gescblagen hat." Der Nichte? entließ lächelnd die beiden Mongolen, die sich, michh'm sie einen tiefen Knir gemacht, empfahlen. Patty verließ gotteslästerlich fluchend den Gerichtssaal. Er wird seine Wäsche nie wieder zu einem Chinesen tragen. Sttchtcr Lrinc!, in Marvland. Diesmal handelt eS sich um keine Lynchgeschichte aus dem fernen Westen. In dem stillen, frommen, kleinen Maryland fat sich das ?!achfo!gende zugetragen, und es ist seit wenigen Wochen bereits der dritte Derartige Fall in jenem Ctätchen. Der Neger Townsend Cook hatte Frau Carrie V. Knott in Carre ll County,.Md., in ihrem Farmhause überfallen, niedergeschlagen und geschändet. Er wurde abgefaßt und in das Countygefängniß zu Westminster gebracht. Die Bevölkerung der ganzen Umgegend gerieth in die furchtbarste Aufregung über die Schurkenthat. Man fürchtete schon, daß beim Vorverhör ein Lynchversuch gemacht würde, doch erwies sich diese Vesorgniß als unbegründet. Vielleicht hätte das Volk wenigstens auf das Zlesultat des Processes gewartet, ehe es gewaltsam einschritt, wenn nicht ein zweiter Zieger, Namens Gaither, im benachbarten Howard County gleich darauf ebenfalls einen scheußlichen Schändungsversuch an einem ZLjährigen Mädchen, d Tochter dZ Farmers William Pickett, .gemacht hätte. Jetzt kannte die Wuth des Volkes keine Grenzen mehr und sie entlud sich merk : würdiger Weise ausschließlich übe? dem - . . .1 . w r r auvie ootö. uaenvimn rnusser

sHwarze Teufel sterben!" war das all gemeine Feldgeschrei. Man ließ Cook sorgfältig bewachen, das sollte ihm aber nichts helfen. Eines Morgens zwischen 12 und 1 Uhr crschienen 50 berittene, maskirte und gut bewassnete Männer vor dem Gefängniß. Um nicht von der Polizei überrumpclt zu werden, stellten sie nach allen Seiten Wachtpostcn aus. Der Gefängnißsheriff hatte von der Sache kurz zuvor Wind bekommen und den in der Nähe wohnenden Ober-Staatsanwalt Noberts schleunigst benachrichtigen lassen. Letzter:? machte sich sofort auf den Weg, sah sich aber bald vier Männern gegenüber, welche ihre Revolver auf ihn zuckten. Als er cr sich zu erkennen gab, ließ man ihn zwar gnädig Passiren, doch konnte er gar nichts bei der empörten Dkasse vor dem Gefängniß ausrichten. Cr kam gerade hinzu, wie die Thüre eingeschlagen, und der Sheriff an Händen und Füßen gebunden wurde. Um Eotteswillen, laßt ab !" schrie er den Männern zu, der Mann sitzt fest und wird seiner gerechten Strafe nicht entgehen." .Nichtsda!" antwortete man ihm, wir müssen uns auf uns selbst verlassen, und wir brauein Exempel, um unsere Frauen und Mädchen vor diesen Bestien zu beschützen." Man zwang den Ober-Sraatsanwalt, nach Hause zu gehen. Darauf wurde Cook' S Zelle gesprengt, das krausköpfige Ungeheuer herausgezerrt und zwei Malen weit in ein Gehölz geschleift. Dort hing man ihn an einer großen Eia)e auf aber nicht aus gewöhnliche Welse. Man legte ihm den Strick um die Taille, zog ihn in die Höhe und ließ ihn dort lange verzweifelt baumeln ; endlich jagte man ihm zwei Kugeln durch den Kopf. An seinem Körper befestigte man einen Zettel, auf den dieWorte geschrieben waren : Dieser Mensch hat sem Verbrechen eingestanden." Die Lyncher sollen sammtlich respektable Bürgersleute aus der Umgeaend gewesen sein. Die Coroners Jury fällte ein Verdikt auf Tod durch Erhängung seitens unbekannter Per-onen."

LandwirtbscdaftlicheS. Cultur von Mais. In Folge des verspäteten Eintreffens deS Früh lingS hat sich das Keimen deS gepflanz ten Maises sehr verzögert, ja in manchen Gegenden wurde mit dem Pflanzen selbst ungewöhnlich lange gewartet. Die Land Wirthe legen allgemein großen Werth da rauf, den Maisboden sehr bald nach erfolgter Samenpflanzung sorgfältig von Unkraut zu säubern. Sie sollten auch diesmal von dieser wichtigen Regel nicht abgehen, selbst wenn der MaiS noch gar nicht aufgegangen ist. Man braucht nicht zu fürchten, daß Letzterer dabei Schaden leidet, es fei denn, daß das Un kraut gar zu fehr überwuchere und ein solcher Fall sollte gar nicht vorkommen. Je öfter man den Maisboden mit der Egge bearbeitet und ihn dadurch lorker und porös erhält, desto rascher und schö ner wachst der MaiS. Schweren Boden sollte man, so lange der MaiS noch sehr klein ist, tiefer aufwühlen, als leichten. Späterhin egge man den Boden immer flacher und flacher und hüte sich nament lich, die Wurzeln der Maispflanzen dabei abzureißen. Jeder Farmer muß den Boden seines Feldes genau genug ken gen. Impfen gegen Rippenfell Entzündung. Noch 1850 wurde vielfach bestritten, daß Nippenfell-Ent zündung beim Vieh ansteckend sei. Seitdem ist durch Experimente zur Genüge festgestellt worden, daß diese Krankheit sich sehr leicht mittheilt, und zwar nicht blos durch Zusammenwohnen des gesunden Viehs mit dem kranken, solidem auch schon durch Verbreitung deS Krankheits stosses in der Atmosphäre. DaS Vieh in den Ver. Staaten lst in den letzten Jahren leider sehr vielfach von dieser Krankheit befallen worden, und Alles, was sich gegen dieselbe thun läßt, ist daher für unsere Farmer von größtem In tereffe. Landwirthschaftliche Commis sionen und Gelehrte in Frankreich und Belgien haben experimentell festgestellt, daß das Impfen des kranken Viehs, das in Ostindien schon seit längerer Zeit angewendet wird, das beste Mittel gegen die Verbreitung jener gefürckteten Krankheit ist. Dr. WillemS impfte S4 Thiere an der Schwanzwurzel mit dem Lungen safte von Vieh, das' an Rippenfellent zündung crepirt war ; 33 derselben wur den hierdurch völlig seuchenfest. Die Versuche werden fortgesetzt werden ; die Idee hat sich bereits unzweifelhaft als gut erwiesen. Das Scheuen derPferde. Jedes Pferd kann gelegentlich scheu wer den, besonders aber junge und unerfahrene. Man kann nichts Schlimmeres thun, als das Pferd hierfür zu scblagen. Damit steigert man nur seine Anlage zum Scheuwerden. Man sollte es viel mehr mit Allem, was sich seinemGesichtS und Gehörsinn aufdrängt, vertraut zu machen suchen. Denn daS Scheuwer den kommt nur von Mangel an Ange wöhnung. Ein Pferd, das durch Musik, Kanonendonner und dergl. scheu wird, suche man möglichst stillzuhalten, so lange ein derartiges Geräusch fortdauert, man wird dann finden, daß das Thier sehr bald seine Furcht verliert. Man ver meide aber ja das Schlagen, sonst wird das Pferd, so oft es jenes Geräusch wie der hört, abermals scheu, und zwar dies mal lediglich aus Furcht vor der Peitsche, Viele Pferde bäumen sich auf, wenn in Blatt weißes Papier zum ersten Mal vor ihre Füße fällt. Man halte sie fest und gebe ihnen Zeit, daS Papier in Augen schein zu nehmen; sie werden sich alsbald instinctiv dem Gegenstande nähern. An Locomotiven kann man einen Gaul leicht gewönnen, wenn man ihn veranlaßt, auf eine Locomotive zuzugehen und da ran zu schnobbern, so lange sie still steht. Bei manchen Pferden kommt daSScheuen vonKurzsichtigkeit. Wenn man dergleichen vermuthen kann, nehme man sofort eine genaue Untersuchung vor. Bestätigt sich die Sache, so verwende man pflS Thse? nicht zum Reiten, und' als Zugpferd spanne man es stets mit einem anderen zusammen. ßrdbeerenbau.--Die Erdbee renzeit ist wicher gekouimen, und jeder Familie sollte diese köstliche druckt iu gänglich sein. Ein großer Theil per ' VUiÄTfMitt Vs ,3 CTls.4 t.l 1.4.4 vvvvrniuitu vio ;tütl(il VU VI9

keme Gelegenheit, sich Erdbeeren zu verschaffen. Die Mirkte liegen zu weit ab, und eigene Erdbe,renfelder hat man bis jetzt noch nicht. Und doch ist es sehr leicht und lohnen), Erdbeeren zu ziehen. Jedem Farmer,der noch ein leeres Räum chen auf seinem Zelde hat, ist diese Eulwr warm zu empfehlen. Die Erdbeere läßt sich fast aufjedem Boden und unter jedem Klima anlauen ; sie hat ein so ;ähes Lebe,: wie kin Haselstrauch. Die erforderlichen Arbeiten und Kosten sind sehr gering. Mm thut am besten, die Erdbeeren im Herbste anzubauen und im folgenden Sommer zu pflücken. Als Zvtutterpflanzen wähle man solche, die in der betreffenden Saison bereits Früchte getragen haben. Vermittelst der sog. Ausläufer vermehrt sich diese Pflanze sehr rasch. Ein Dutzend Mutterpflanzen, die man im Herbste angebaut, bringt mindestens hundert Ausläufer hervor. Auf einer Fläche von der Ausdehnung einer englischen Quadratruthe kann man in jeder Saison ein Büschel Erdbeeren gewinnen. Nur darf der Boden nicht mager sein. Schutz aegen Wirbelwinde. Unsere Landbevölkerung, namentlich im Westen, ist schon so oft von plötzlichen Wirbelwindm (lornaäos3) überfallen worden, daß einige Winke, wie man sich gegen dieselben schützen kann, sehr ange bracht sem dürften. Wenn man auf freiem Felde eine Wirbelwindwolke (durch ihre trichterförmige Gestalt erkenntlich) heranschießen sieht, so weiche man so schnell als möglich nach nördli cher oder südlicher Richwng aus. Unter keinen Umständen wende man sich nach Osten, 3!ordosten oder Südwesten. Schon viele Personen haben auf diese Weise ihr Leben verloren. Wenn es Unglück licher Weise zu spät ist, um dem Wirbel wind überhaupt auszuweichen, werfe man sich, mit dem Gesicht nach vornen, platt auf die Erde, den Kopf nach Osten ge wandt und mit den Armen bedeckt. Jedes Anwesen sollte einen Zufluchts platz haben, wohin sich die Familie fluch ten kann, sowie der Tornado in Sicht ist. Dieser Zufluchtsplatz muß ein un terirdischer sein ; er wird am besten im Hofe, an einer hohen und trockenen Stel le, gegraben und muß gut ausgemauert sein. Der ganze Raum sollte sich min destens 3 Fuß von der Erdoberfläche be sin'oen, 6 Fuß tief und so weit als mög lich sein. Die das Dach bildende Erde Stütze man mit möglichst schweren Baum tämmen. An der östlichen oder noch jeffer an der nördlichen Wand errichte man die Ausgangstreppe, die durch eine möglichst schwere Fallthüre zu schützen ist. Wenn man einen Keller hat, so grabe man diese Zufluchtskammer an der westliehen Kellerwand ein ; dabei gelten die gleichen Vorsichtsmaßregeln, wie im obi gen Falle. Besitzt man keinen derarti gen Zufluchtsplatz, so ist es am besten, bis Wohnung schleunigst zu Verlagen und sich nach einen anderweitigen paffenden Asyl umzusehen, wenn ein Wirbelwind im Anzug ist. Ist man jedoch gezwungen, in der Wohnung zu verbleiben, so nehme man drinnen an der West- oder Südwand des Gebäudes Position, in dem man sich entweder mit dem Rücken an die Wand lehnt oder platt auf den Boden legt. Deutsche Local - Nachrichten. HessenDarmftadt. Vom 26. bis 23. Mai fand in Darmstadt die 26. Allgemeine Deutsche Lehrer Versammlung statt. Die protestantischen Bürger von Friedberg gründeten einen Verein zur Wiederherstellung der Stadt-kirche.-Einwohner von Mainflingen, Klein-Welzheim und Stockstadt strengten als Nachkommen des im vorigen Jahr hundert verstorbenen Bischofs Senf einen Proceß gegen das königliche Stift zu Aschaffenburg, den Inhaber von Senf's 'Nachlaß, an. Die Mainzer Strafkammer verurtheilte die Inhaber der Firma Gebr. Landauer zu 3?!ainz wegen Pfefferfälschung zu je 600 Mark Geldstrafe. In Ossstein erhängte sich der Maurer Sch., und in Worms der Fabrikarbeiter I. Klöter. In Mainz ertrank der Kaufmann Neugebauer (seit Fastnacht vermißt.) Königreich Vavern Schwurgerichtsfälle : In München wurden verurtheilt : Johann Eberhardt von Göppingen wegen Meineids (Ab leugnung der Vaterschaft des unehelichen Kindes der blödsinnigen Gütlerstochter Walburga Filsner von Dietersheim) zu 2 Jahren Zuchthaus, Josef Schmucker von Kienzlbach wegen Vergewaltigung der, 15jährigen Anna Ortmaier von Wieshosen unter Todesandrohung zu 2 Jahren Gefängniß. Das Militärbczirksgericht München verurtheilte die dem Soldatenstand ungehörigen Dienstknechte Areuninger von München, Späth von Anwalting und Wagner von Trostau wegen einer Reihe von Raubanfällen und wegen Straßenraubs ersteren zu 15 Jahren, Wagner zu 11 Jahren Zucht Haus und Späth zu 3 Jahren Gefängniß. In Amberg wurde die 24jähriae

! Maria Schmidt von-Altensteinreuth we gen Kmdsmords zu 2 Jahren Gefängniß, Josef Nieth von Gemünd wegen Sittlichkeitsverbrcchens zu 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt. -In Augsburg : Franz Vogel von Karlskron wegen Mein eids zu 1t Jahr Zuchthaus, Josef Meier von Ottmaring wegen Sittlichkeitsver brechen zu 3 Jahren Zuchthaus ; Josef Meitinger von Münsterhauscn wegen Brandstiftung zu 8 Jahren Zuchthaus, Marco Jurie von Enkenbach wegen Be trugS und Fälschung zu 4 Jahren Zuchtbaus, Otto Daniel von Langenau wegen I Raubs und Verbrechens gegen die Sittlichkeit zu 5 Jahren Zuchthaus. Der Gut ler Max Bremauer von Pflugdorf, der den Söldner Sanetjohansen von dort er pochen bat, erhielt 1j' Jahre Gefängniß. In Nürnberg wurden abgeurtheilt : der Spitalpfründner Seb. Schneider von dort wegen Meineids, er erhielt 1 Jahr 3 Monate Gefängniß: der Pächter des Birkachshofs bei N(Hbersbach Johann Münch von Niederauerbach w?gen zweier Verbrechen wider die Sittlichkeit, 6 Monate Gefängniß- In Straubing wurden verurtheilt : Sebastian Meier von Erding wegen Meineids und Josef Vodlinger von Taufkirchen wegen Verleitung hierzu zu je 1 Jahr Gesängniß, Stefan Rimböck von Kluasöd weaen Todtschlags an dem Gütler Mader von Jungholz zu 4j Jahren (sesanonltz, sodann oaaen

retter von Vlndering wegen Beihilfe dazu zu 1 Jahr Gefängniß. Michael Bvsl vonOberwattenbach erbielt wegen Brandstiftung 10 Jahre Zuchthaus, seine Mutter Sibylle Bösl wegen Begünstigung L Monate Gefängniß, Josef Sommer von Eichendorf erhielt wegen Todtschlags an dem Taglöhner Karl Obermaier von Arnstorf 4 Jahre Gefängniß zuerkannt, Franz Lasch inger von Perasoorf wegen Raubs u.Tiebstahls 2 Jahre Zuchthaus.f in München : Negierungsdirektor a. D. Michael von Qberm:ier und der Generalarzt a. D. Dr. Raimund Wirth. In Augsburg wurde der Bauer Bencdiet Loder von Garszcll zu 3 Monaten Gefängniß verurthcilt, weil er vom Altar der dortigen Psarrkirche eine Wachskerze gestohlen hatte. WegenBierpantscherei wurden verurtheilt : BierbrauerLeonhard Mayer vonAnsbach zu 8 Tagen Gefängniß und 730 M. Geldstrafe, Madlener von Uffenstein 6 Tage und 500 M., Job. Leonh. May von Ansbach 3 Tage und 630 M, Jgnaz Weitengruger und Bier brauer Kirchdörfer von Ansbach je 300 M., Bierbrauerswittwe Strebe! rn Ro thenburg 200 M., deren Sohn Christos 100 M., Bierbrauer Heinrich Geuder von Uffenhelm uud Johan Rupp von Merckendorf je 180 M. Der verstorbene Fürst Leopold v. Fugger-Babenhausen bat der Gemeinde Babenhausen zum Zweck einer Schulstiswng 600,000 M. zugewandt. Brauereibesitzer Konrad von Oberschöneberg und Kleiberg von Gabelbach wurden wegen Bierpantscherei zu je 200 M. Geldstrafe und 20 Tagen Gefängniß verurtheilt. Wegen Bierpantscherei wurde auch der Brauereibe sitzer Joh. Huber in Krumbach zu einem Monat Gefängniß und 200 M. Geldstrafe verurtheilt. Gestorben Gärtne reibesitzer Matth. Svatz in Langyuiard. Der 61jährige Pfarrer Jos. Winters berger von Treidlkofen muß wegen Sitt lichkeitsverbrechen 10Monate lang brum men. Müller Selch von HammerleS wurde wegen Brandstiftung verhaftet. Gestorben Pfarrer Wolff in Rothenburg a. T., der frühere Bürgermeister Jgnaz Sollinaer in Traunstein.

Marternd fccr druck für den größten Särncrg, vn fctd Üärkn di an Nhkumatiimu und jlleuralg tidtu ten, bafc tl dm Schmerz, Un sie leiden, nicht t3 ausdrückt. Kann der Schmerz gehoben werden? Herr Bmj. F. Csvzdon, NandoldZ, N. g., schreibt: . Fr, v?rh k. TtiUet H4t setzt fcttlo)ltcf nhl ten füc in Itcl tttfeen ttn tntjunkU4in Rlcutnttt. Biul, da unfcetlbat rschint, ab tittf tri4fft tkt 1o(t Erleichterung ken n(cUrn C i UbU)(i.M Nie ist eine Medizin präparirt worden, di ss ttfolg reich toarats und Kttlgnisfi üfctr ihre Wirksamkeit kommen au effen Steilen d Lande, ohn da darum gebeten wird. Herr R. B. Watson, 181 Achnehme Straße, Dettoit. Mich., sagt: Hn,tf Sr im l. VISxt urttc stern ru tz ttnen heftigen Anfall cn heumaülmu deimgewcht. ibtt Cbcrn unk untren Cttebtt dllen start n, sie litt h,Ntch? CArnrrjrn unk tnufetc töfetcntlKUt kat Bett tüten. Kti ttfucbtm verschied,, Vttttel, ebn iff f fmbcnj m 1. llai würbe ich überredet, mit Vtloph umn verbuch zu mache. Nachdem sie iecht Dtfen nun men, war bet Schmerz rklltg fetrtAwunbra unb die 9m ichK tast 3tmntU4 du,,rt. Tit Vtdt,t teilst toi in Zaubrrrntttel nb ich bin der Uebrqcuaung, b ,ch in oder zwei Flasche sie ÜU-g (eilen erben. Wenn Ei Athlophoro nicht in Ihrer Apotheke erhalten können, werden wir Ahnen nach Empfang det regulären Preiset ein Dollar ver Nasche dasselbe per Ervreß franco zusenden. Wir seyen lieber, wenn Sie von Ihrem Apotheker kaufen, ab wenn r dasselbe nicht führt, lassen 5ie sich nicht überreden, etwa Andere ,u versuchen, sondern bestellen 5U so fort bei un, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Rail Road Hat Store, Frühjahrs - Gute ! Neuester Faeon s o d e n ange kommen. Billige Preise! ute Bedienung ! Xai besichtige die große Vnswaizl von HcrrcN'U.Knabcn'Hütkn. V. 7 A ?ZsHIusk Str. The Mirror is no flatterer. Would you rriake it teil a sweeter tale? Magnolia Balrn is the charrner that alrnost cheats the looking-glass. NcimMon im Gasprcls. Für Gai.Consumenteu und Andere. Si, erden aus di bedeutende Reduktion bei Saöxreise von t. War an aufmerksam gemacht. Der Pret beträgt jetzt $i-8 für l&V ubtttug. De, Prel ist niedrig genui., sowohl für Beleuchtung wie tu Kochen. Di Bequemlichkeit eine aZosen im Sommer kann bloß oon Denjenigen gewürdigt er den, welch Erfahrung darin haben. Wir haben t den letzten 4 Jahren ein gieße Anzahl von asos erkauft - SasottN'Oeen werden mit gertnqen AoS in Gasöfen verwandelt. Oefen und Saöaschtnn zum erlauf it der ludiuaapoltM Gas-Liglit & Colce Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. tt. D. Prciy, SckcetSr. Joseph Grnst, Stukatcur, jriastorer.Z No. DaviS Straße. - All Auftrage werd billig und xromrt auigefühtt. NNs?Is?N w27ds knua v U 1. 1 1 l Nl? UEO. 1V irtfl KuWELL & Coa Kewpaper Advrtlslng Bureau 10 Sxruoi Mreet), wnese aaver tmM j w wDEÜ VMI. uslr contraatc nuty oo mxU tot 2t La

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