Indiana Tribüne, Volume 8, Number 262, Indianapolis, Marion County, 8 June 1885 — Page 2

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Hrtöüne.

Er sch ein FSglZS. PScheuMch . Hsnntsgs. fci TlLi) O. Warylandftr. fY tZ!.q ""trttan loflt durch ktr ?rZgr 13 s pttcchk, di SntagZ'LriS2t" Cent! xr QsÄ. ih fasst 1 Euts. Vt P?J ,2Atsch:6t tu etailbtiisaj ZS pct JaSr. Indianapolis, Ind., 8. Juni 1885. Auf ZUM Insektenschmaus ! In London ist eine merkwürdige Bro schüre von dem Naturforscher Vincent M. Holt erschienen, unter dem Titel Warum sollen wir nicht Insekten essen?" Man hat es hier nicht etwa mit einer Humoreske zu thun. Die Schrift ist vielmehr mit wissenschaftlichem Ernst und sogar mit Begeisterung geschrieben. Der Verfasser befürwortet nichts Gerin geres, als die Einführung von Insekten und Reptilien als Nahrungsmittel. Mit glänzenden Argumenten sucht er dem Ekel, welcher gegen Raupen, Würmer, Schnecken, Schlangen u. s. w. vor herrscht, entgegen zu treten. So manche Reform, sagt der Verfasser, ist Jahrhunderte lang an dem Vor urtheil der großen Masse gescheitert, hat sich aber schließlich dennoch Bahn gebro chen. So wird es auch mit dem Jnsektenessen gehen. Wenn Diejenigen, welche sich heute so sehr vor dem Genuß der Insekten ekeln, wüßten, welche Delicat esie ihnen hierdurch entgeht, würden sie ganz gewiß nichts lieber essen, als Jnsek ren. Wozu sich ekeln? Die Insekten sind aus denselben chemischen Bestand theilen zusammengesetzt wie die Thiere, deren Fleisch wir bis jetzt genießen. Soll uns etwa die Nahrung geniren, welche die Insekten zu sich nehmen ? Schweine, Hühner, Enten, Krebse und sonstige für unsere Tafel so beliebten Thiere verschlingen die ekelhaftestenStosfe, die man sich denken kann. Ober soll uns die Um gebung, in welcher die Insekten leben, eine Gänsehaut machen ? Darnach fragen wir bei unseren Tafelthleren auch nicht. Der Verfaß er zeigt nun, daß die Ein sührung der Jnsektennahrung kein wesentlich neues Princip bedeutet. Gewisse Jnseklengatiungen gehören bekanntlich längst zu den Lieblingsgerichten der Feinschmecker. Wenn wir nun gar auf andere Völker blicken, so sinden wir, daß z. B. Heuschrecken in ganz Asien und einem großen Theile von Afrika mit grojjer Vorliebe genossen werden, und zwar m den mannigfachsten Formen, und daß kaukasische Reisende, welche diese Gerichte versuchten, fast stets zufrieden mit den selben waren, ja manche derselben kost lich fanden. Eicaden werden in Austra lien und Amerika von Eingeborenen und Besuchern gegesien. In Westindien wird eins im Palmbaüm 'vorkommende Larv.e, sehr hoch als Nahrungsmittel geschäht. In Java sind Maikäfer außerordentlich als Speise beliebt (übrigens in vielen Theilen von Süd- und Mitteleuropa auch). Die türkischen Damen genießen mit Vorliebe Mehlwürmer. Die Chine sen braten die Puppe der Seidenraupe, nachdem sie die Seide von dem Cocon genommen haben, in Butter oder Speck und essen sie mit Pfeffer, Salz und Es stg. Staupen werden von den Hottentot ten viel gegesien und sollen nach dem Urtheile von Reisenden einen ähnlichen Geschmack haben, wie gezuckerter Rahm oder Mandelteiz. Datz die alten Römer mehrer? Gattungen Schnecken mästeten und als Leckerbissen genossen, ist be sannt. Herr Holt erklärt die Einführung der . Jnsektennahrung für außerordentlich vortheilhaft in mehrfachen Beziehungen. Erstens kann der Landwirth dadurch, daß er die Engerlinge, Käfer, Raupen und andere Insekten, die sein Feld verwüsten, 'masienhaft genießt, wesentlich zu deren Unschädlichmachung beitragen ganz abgesehen von der gesunden und leicht verbaulichen Nahrung, die er sich, so ver fchafft, und die ihm viele Auslagen für fleisch u. s. w. ersparen kann. Sodann werden die Feinschmecker, sowie sie einmal den interesianten Geschmack der meistcn Insekten aus Erfahrung kennen,' diese nebenbei so überaus wohlfeile Speise in großem Maßstabe ' genießen. Vor Ullem aber kann der arme Mann nichts Lefferes für seinen Körper thun, als In si'ten zu effen,die er ja so leicht erreichen kann und die nach Herrn Holt's Versiehe rung fast alle wohlschmeckend und nahr haft sind. Bei unseren schlecbten'Zeiten ist dies gewiß von eminenter Wichtigkeit. 1 Daneben empfehlen sich die Insekten für gewisse Krankheiten sthr, besonders gut sind sie gegen Äerdauungsbeschwerden. Herr Holt hat eine Unmasse von In selten versucht und ist &am entzückt von ihrem Geschmack. Er ist sich völlig gewiß, daß das Jnsektenessen allgemein in Schwung kommt sobald nur die Leute dahin gebracht werden können, ihren physischen Ekel wenigstens so weit zu überwinden, daß sie einen einzigen Versuch mit gut gekochten oder gebratenen Insekten machen. Ob ein solcher erster Versuch aber so bald allgemein gewagt wird, daran zweifelt auch Herr Holt sehr stark. Denn aeaen das Vorurtheil käm pfen Götter selbst vergebens! Herr Holt meint, duß die armen Leute, . durch Hunger getrieben, sich am besten dazu eianeten, der neuen Idee Bahn zu brechen. Kommet her Alle, denen der Maaen knurrt." ruft er aus, ..und labt Eucb an gedämpften Schnecken, gebratenen Engerlingen, Schmetterlings- und Svinnenleiöcrn, roh gewürzten Maikäfern und so manchen anderen Euch bisher durcö eiaene Schuld unzuaangttcy gevttebenen Leckerspeisen !" Wir glauben, daß Herr Holt sich hterm em wenig verrech net. ' Alle Reformen auf dem Nahrungs ebiete baben bis jetzt nicht unten, sondern oben in der menschlichen Gesellschaft angefangen. Der Arme bat im Allge memen. sobald es ihm möglich war, die ttenüsse der Reichen nachgeahmt. Er hat keine Lust, etwas in den Mund' zu nehmen, was der Reiche unter keinen Umständen anrührt. Daher faßt man die Geschichte besser am anderen Ende an. . Sollte es keine Möslichkeit geben, die '

Reichen allgemein zum Jnsetteneen zu veranlassend O ja! Man mache die Insekten nur vor Allem beim schönen Geschlecht beliebt. Und das ist leichter, als es auf den ersten Blick scheinen möchte. Man braucht den Evastöchtern nur beizubringen, daß der Jnsektengenuß wesentlich die Schönheit befördere. An Belegen hierfür aus dem Menschen- und Thierrcich fehlt es nicht. Die Tscher kesnnnen anerkanntermaßen die schönsten Weiber der Erde essen sehr viel Heuschrecken, die sie in Ziegen- ooer Stutenmilch dampfen oder in Oel braten

und mit Datteln vermischen. Auch wer- , . . r. . r"N . a.1 ven vel oen üZtiSer. gr?z;e .Liuaiuuu ten Heuschrecken getrocknet, pulocrisirt und in das Brot gebacken. Unsere schönsten und musikalischsten SangesVögel, ebenso wie Diejenigen mit dem alänzendsten Gesieder, sind alle Insektenfresse?. Dieses Araument dürste bei un seren Opernsängerinnen ganz besonders vsrsanzen.I.Darum. meine Damen,wenn Sie alle so schön werden wollene wie-die. Tscherkessenmädchen, und wenn Sie alle so wundervolle Stimmchen erhalten wollen, wle die cachtlgallen und Lerchen efct wacker Würmer und Spinnen.und der Erfolg wird ein phänomenaler sein ! SÄicksal'einer Soldatendraue. Unter den Gräbern, die jüngst am Decorationstage geschmückt wurden, verdiente wohl keines diese Zierde in großerem Maße, als das der Soldatenbraut und Quäkerin Patience "Barnum, in einem Städtchen in New Jersey, nahe dem Mount Holly. Patience hatte nch mit einem jungen Arzte, der gleichfalls Ouä ker war, verlobt. Da kam der Rebellionskrieg. Der Arzt war unter den Ersten, dte als Freiwillige in die Unions armee traten, und die Hochzeit deS Ire b enden Paares wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Monate lang hörte das Mädchen nichts mehr von ihrem Verloben. Plötzlich kam die Nachncht, daß em erbittertes Treffen stattgefunden habe und der Doctor zu den Vermißten gehöre. Sosort ging tn dem Wesen der verlassenen Braut eine gewaltige Veranderung vor. Sie war fest entschlossen. den Geliebten wieder aufzusinden, wenn er noch lebe. Ohne ibre Verwandten zu fragen, trat ue als Freiwillige m em Ambulamcorps ein, kam zu derselben Heeresabtheilung, bet der ihr Bräutigam gestanden, und erntete durch ihren Muth und Eifer allgemeine Bewunderung. Emes Tages wurde nach wüthendem Kampfe ein altes Gefängniß erstürmt. wonn mehrere Unionssoldaten eingesperrt waren. Unter den ersten Gefan qenen, die, bleich und abgemagert, an's Tageslicht gezogen wurden, war der ver miste Doctor. Sowie ihn seine Braut erkannte, bahnte sie sich hastig einen Weg durch die Sieger und Verwundeten und im nächsten Moment lagen sich die Beiden jubelnd tn den Armen. In diesem Augenblicke , höchsten Glückes sauste aus dem benachbarten Gehölz die Kugel eines flüchtigen Rebellen und traf das treue Mädchen in das Herz. Sie starb f afce3 Bräutigams Brust. Mit miliänschen Ehren wurde sie begraben ; gar manchem abgehärteten Soldaten standen an ihrer Grube Thränen in den Augen. Der unglückliche Bräutigam aber hat nie wieder geliebt ; still trauernd lebt er noch heute tn Philadelphia. Lava auf dem Meere. Die Schlacken von dem berühmten Vulkanausbruch, welcher auf der Insel Java (zum ostindischen Archipel gehö rend) am 25. August 1833 stattfand, sind theilweise auf dem Seewege in wunderbar weite Entfernungen getrieben worden. Der Capitän des Dampfers Antelove" von Boston, der erst tungst die Küsten Asiens, Afrikas und Australiens befuhr. macht darüber folgende tnteres sante Angaben : Ende September vergangenen Jahres fanden wir an der Küste von Natal, im Südwesten Afrikas, große Massen von Bimstein angeschwemmt. Mit der Zeit sinken dte Schlacken durch das Gewicht der auf ihnen entstandenen Seepflanzen unter. Wir nahmen einige Proben diefer Schlacken mit. Ihre Beschaffenheit sowie die Richtung der Oceanströmungen machten es ganz gewiß, daß wir es mit Auswurf von Vulkanen der Insel Java zu thun hatten, welcher gegen Ende Au gust 1883 seine Oceanreise angetreten haben und etwa 500 ,age lang aus dem Meere geschwommen sein mußte. Spater fanden wir Schlacken von der selben Herkunst an mehreren anderen Theilender afrikanischen Küste, sowie in den Gewässern der Insel Madagaskar und endlich. sogar in den australischen Gewässern. Ein großer Theil jenes Vul kanauswurfs tu noch an den u ten von Java selbst anzutreffen, wo die See aus . ,1. , cl t; v ?a t. v . i wette Vireaen vuco,jlavnv? oamn veoeut ist. Man bedenke, welch' großartige Reisen die Lava machen mußte, ehe sie an Westakrika oder gar an Australien anlangte ! Der Hauptfactor dabei ist je denfalls die sog. Aequatorialströmung des indischen Oceans gewesen, welche von Java aus nach Afrika zu geht. An dere Strömungen treiben von da aus die Lava tbeilweisewieder weiter. Anwaltöpflichten. Zu einer bemcrkenswerthcn Kundge bung hat sich vor Kurzem der neue Gene ral-Staätsanwalt des Königreichs Sach sen, Geheimrath Held, veranlaßt gesehen. Ein Gutsbesitzer war auf die bloße De nunciation eines entlassenen Knechtes hin und ohne genügendes Beweismaterial wegen Holzdiebstahls verurtheilt worden. Bei dieser Gelegenheit hatte sich der die Anklage leitende Staatsanwalt durch be sonderen Eifer ausgezeichnet, obwohl dieS durch das öffentliche Interesse keineswegs geboten erschien. Als nun der Verurtheilte appellirte, erschien vor dem Landgerichte derGeneral-Staatsanwalt selber und erklärte sein Eingreifen wie folgt : Es steht mir keine maßgebende Kritik über richterliche Entscheidungen zu, aber meines Amtes ist es, darüber zu wachen, daß die Staatsanwaltschaften ihrer Aufgäbe sich bewußt bleiben. Mit allgemetnen Instruktionen ist wenig gethan. Ich beabsichtige, bei Gelegenheit der Ver Handlung einzelner Fälle, welche dazu ' i. r- . i t r r . eine geeigneie yanoyaoe vieren, vle Grundsätze darzulegen, nach welchen ich, und zwar im (inverständntß meines ba

yen LyesS, des errn Lust:zmtnistcrs,dte staatsanwaltschast'iche Aufgabe erfaßt zu sehen wünsche." Etwas Derartiges ist in Deutschland noch nicht vorgekommen. Den Herren Staatsanwälten begreiflich zu machen, daß sie trotz aller Weisungen ihre Auf gäbe nicht verstehen, und deshalb gewis sermaßcn Anschauungsunterricht genießen müssen, ist sicherlich etwas stark. Es sollte aber ganz anders kommen. An den dem Gerichte vorliegenden Fall an knüpfend, aber mit der ausdrücklichen

Bemerkang, er spreche Wohl an' dieser Stelle, aber nicht für dieselbe, äußerte der höchste Justizbeamte folgendes : Die deutsche Strafproceßordnuna spricht nicht, wie unsere frühere sächsische, den Grundsatz aus, es solle die Staat s anwaltschaft darüber wachen, daß kein Unschuldiger qestraft werde. Der Grundsatz ist aber selbstverständlich. !ie Staatsanwaltschaft, die ihn ver leugnen wollte, würde ihren wahren Be ruf verkennen, ihr Ansehen unterminiren, den Staat dircct schädigen. . Jede Ver urtheilung eines Unschuldigen, ja, jede Verurtheilung eines der Schuld nicht genügend Ueberwiesenen' ist ein Angriff gegen die Rechtssicherheit, ein Angriff gegen den Zweck und die Eristenz des Maates. sd) sage . absichtlich : emes der Schuld nicht genügend Ueberwiese nen"; denn ich will jenen Satz verstan den wissen. Der Staatsanwalt soll nicht eine Verurtheilung be treiben, wo es an ausreichenden Beweisen fehlt. Das Justizministerium erachtet ihn, wie 'es wiederholt ausge sprechen hat, für dienstlich verantwort lich, wenn er ebne genugende Bewetse eine Anklage erhebt, und eine Verurthei lung wirklich erfolgt ist : Hiervon ausgehend, habe ich, indem ich mich zu dem vorliegcndcn Fall wende, zu -erklären, daß ich es nicht billigen kann, daß der Amtsanwalt einen Antrag auf'Verurtbeuung gestellt hat." Wenn man diese Grundsake als Maß stab der Kritik an die allgemeine Thätig keit der Staatsanwaltschaften legt, kommt man zu recht betrübenden Schlüssen, be merkt hierzu, die Frankfurter Zeitung". In der Praris haben sich, namentlich in politischen Processen, die Dinge so gestaltet, als habe die Staatsanwaltschaft lediglich den Beruf, darüber zu wachen, daß kein Angeklagter ohne Strafe bleibe, öder haben wir temals gebört. daß ein Staatsanwalt einem Straf antrag des öteichskanzlers oder einer Be hörde gegenüber aus Freisprechung ange tragen hätte 'i Es ist, als genüge der Strafantrag des sich für beleidigt Haltcnden, um den Staatsanwalt von der' Schuld des Verklagten zu überzeugen. So ist aus dem Anwalt des ö f f e n t l ichen Rechts, der als solcher vor allen Dingen darauf zu sehen hat, daß kein Unschuldiger gestraft werde, em Anwalt des jeweiligen Klägers gewor den, und als solcher muß er natürlich Partei für seinen Elienten nehmen. Diese falsche Auffassung des staatsanwaltlichen Berufs, die aus dem orleaNistischen und imperialistischen Frankreich nach Deutschland gekommen ist, und der tn Preußen von hoher Stelle aus wahrend der Aera der Manteuffel'schen Reactlon Vorschub geleistet wurde, hat allmä lig jenes Mißtrauen gegen die Staats anwaltschaft erzeugt, das sich so vielfach in lauten Kundgebungen und mehr noch in ptivaten Gesprächen Luft zu machen sucht, ein Mißtrauen, das nicht nur das Ansehen dieser Behörde unterminirt, sondern auch, wie der sächsische General Staatsanwalt sagt, den Staat direkt schädigt. In der amerikanischen Rechtspflege kommt es allerdings auch nicht selten vor, daß der Staatsanwalt sich mehr für einen Anwalt des Klägers, als für einen Vertreter deö öffentlichen Rechts hält. Indessen wird er hier einestheils durch das Kreuzverhör und den Richter im SchaH geHallen, anderntheils mißt die Jury sei nen Worten nicht mehr Bedeutung bei, als denen der Vertheidiger. Der Mißstand also, der in Deutschland zu so vielen Klagen Anlaß giebt, ist hier eigentlich nicht vorhanden. Dagegen bilden hier die leider sehr zahlreichen Advokaten eine öffentliche Gefahr, die durch Wortklaube reien, technische Kunststücke und oft sogar durch gemeine Gaunerei einen offenbar schuldigen Verbrecher von der Strafe zu befreien suchen. Zu einer ehrlichen und anständigen Vertheidigung ist allerdings jeder Missethäter berechtigt, aber der Advokat, der krumme Pfade einschlagt, um einen Uebelthäter straffrei zu machen, vergeht sich ebenso schwer an der Gesellschaft, als der Staatsanwalt, der auch den unschuldig Angeklagten in's ZuchtHaus zu bringen versucht. Vom Inland e. In San Diego County, Cal., haben sich über 200 Frauenzimmer auf Regierungsland angesiedelt und bebauen den Boden nicht ohne Erfolg. i Ex bundes senator Edgar Cowan von Pennsylvanien ist am Zun genkrebs erkrankt und hat nach Ansicht seiner Aerzte nicht mehr lange zu leben. . In Monticello, Ind., beob achtete man kürzlich zwei Rothkehlchen, von denen das eine blind war und von dem andern mit wahrhaft riihrender Sorgfalt gepflegt und gefüttert wurde. Eine Frau in Queretaro Mex., brachte jüngst ein Kind zur Welt, das Hörner und Klauen hat. Der. Priester weigerte sich, das Monstrum zu taufen. ' In Helena, Mont., starb ein gewisser William Eourthsworth an den Folgen übermäßigen Tabakrauchens.- Ob er dem Krebs oder einem anderen Leiden erlag, wird nicht gemeldet. ' Die dreiBrieftauben eines Herrn Thorbecke in Philadelphia haben kürzlich die 7 Meilen betragende Entfer nung zwischen Gloucester und Philadel.phia in drei Minuten zurückgelegt. : Die Anzahl der Postmarken, die man alljährlich in den Brief kästen findet, nachdem sie sich von den Briefen abgelöst haben, soll, eine ganz ungeheuere sein und sich hoch in die Tau sende belaufen. . Eduardo Aroiya, der Verwalter ' einer mexicanischen Hacienda, wurde kürzlich von vier Arbeitern, die er entlassen sollte, eufaebänat und in nickt

naber zu beschreibenden Weise verstümrnelt. Er wurde indessen nock rechtzeitig abgeschnitten und gerettet. In Boston existirt eine Ge sellschaft von blastrten jungen Leuten, die des Lebens überdrüssig sind und durch tolle Orgien die Welt von der unnütze stcn Last befreien wollen, die sie je getra gen hat. Hoffentlich glückt ihnen ihr Vorhaben bald. Der letzte Donnerstag wurde t ganz Atkansas als Erdbeerentag" gefeiert. Zuchthäuser, Irrenanstalten, Gefängnisse und andere öffentliche Jnsti tute erhielten große Quantitäten Erdbceren, welche die Fnlchthändlcr schenkten, und die Bahnen kostensrei beförderten. Im Staate Maine giebt's ein kleines Städtchen, dessen Bevölkerung ganz ungewöhnlich galant ist. Dort heißt man nämlich unverheirathete Da men, die schon über des Lebens Mai hinaus sind, nicht schlechtweg alte Jungfern", fondern wartende Mäd chen". Warum man unseren Spsr ling englischen Spatz nennt? Ein angloamerikanisches Blatt meint, weil er mehrSpecktakel mache, mehr zanke, als irgend ein anderer Vogel, und weil er, genau wie England,' glaube, der ganze Erdball sei nur seinetwegen da. Im Jahre 187& borgte eine Frau in New Jork ihrem Gatten $1200, um ihn in Stand zu setzen, ein Stück Land aus den Händen des Sheriffs zu retten. Er versprach ihr damals, er werde il)r das Geld zurückzahlen. Jetzt aber wetgert er sich, dies zu thun. Die Frau wurde klagbat, und das Gericht sprach ihr die geborgte Summe nebst Zinsen zu. Ein Herr in Boston, der sich in seiner Ofsice einer elektrischen Lampe bedient, kam jüngst nach einer schweren Sitzung" sehr gut aufgeräumt nach Hause. 9!achdem er sich entkleidet, drehte er, in dem Glauben, er sei rn seiner Office und habe die elektrische. Lampe vor sich, den Gashahn auf, wunderte sich einen Augen blick, daß es nicht hell werde, schlief aber im nächsten Augenblick ein. Als er wieder aufwachte, stand der Doctor an seinem Bette und erzählte ihm, daß er um ein Haar ein Kind des Todes gewesen sei. Moral : Leuten die zur Trunksucht neigen, sollen nie Gas brennen, denn man kann nie wissen, was passirt. In einer Louisviller Eisen gießerei arbeitet er Elsässer Joseph Bernhardt, welcher eine wahre Bären stärke besitzt. Er ist 27 Jahre alt, sechs Fuß vier Zoll hoch und wiegt 256 Pfd., ohne überflüssiges Fleisch zu besitzen. Er ist vräüuia gebaut. Seine Brust ist

breit r.n) tief, und seine Kinn- und Backenzähne verrathen große Kraft, seine Arm: aber sind wundervoll und messen in dcr Mitte des Oberarmes 17 Zoll im Umfang. Seine Haut ist roth, obschon er niemals einen Tropfen berauschender Getränke irgend welcher Art trinkt. Er nahm ein Stück Eisen, das, als. es nach her gewogen wurde, ein Gewicht von 43 Pfund zeigte, und hielt es für mehrere MmutMi auf Ar,oölänge horizontal hinaus. Dann hob er ein ungeheures Stück Gußeisen vom Boden auf und legte es über das Kaie und bog es mit Leichtig keit zusammen. Er faßte ein 42 Gallo nen ballendes Faß Wasser, und indem er sich gegen eine Säule lehnte, hob er es auf und machte die nämliche Bewe gung, als ob er aus dem Spundloch trinken wollte. Er nahm ein Stück Eisenholz, ungefähr von der Dicke einer Wagenspeiche, und zerbrach es mit seinen Händen. Er verrichtete verschiedene ankere Kunststücke, welche seine ganz außergewohnliche Kraft bewiesen. Er ist im Stande, einen Ochsen mit einem Schlage seiner Faust zu todten. Der bekannte Marschall Bernhard aus New Z)ork hat wieder ein mal einen europamüden Schwindler abgefaßt. Er fand denselben, den PostVerwalter Naimund Schorsch aus NiederEinsiede! in Böhmen, der bedeutende Summen unterschlagen hatte, auf der Elbe". Nach längerem Suchen unter den tausend Passagieren entdeckte der Beamte einen jungen schmächtigenMann, der sich sehr zurückgezogen hielt und zum Sprechen nicht sehr aufgelegt zu sein schien. Der Hilfs-Marschall, welcher Civilkleidung trug und dessen Aeußeres auch nicht einen Diener des Gesetzes bekündete, ließ an Freundschaftlichkeit" nichts zu wünschen übrig, und der Passa ' t. . t r e pst r ier veaniworreie aucy jcylicViicv meyrere agen tm unversal!chtem osterretchischen ialekt. Plötzlich sah er, wie der junge Mann in die rechte Rocktasche griff, und hörte das Geräusch, wie das Klicken ei neö Revolvers, der gespannt wird. Schnell packte er die rechte Hand deS Passagiers mit eisernem Griffe und zog aus dessen Tasche einen geladenen, schuß fertigen Revolver, den er sofort zu sich steckte. Ich habe jedenfalls die Ehre, Herrn Naimund Schorsch vor mir zu se hen?" frug der Beamte nun, worauf Je ner, der allen Muth verloren ;u haben l schien, mit Ja" antwortete. Marschall ' m , . . c . e i . Vernvaro veryasreie nun oen )vetmquen ten, und nachdem derselbe sich in das Un vermeidliche gefügt, erklärte er, sich lie ber eine Kugel durch den Kopf jaen zu wollen, ehe er wieder nach Oesterreich zu rückkehre und, mit Schande und Schmach beladen, seinen Eltern unter die Augen trete. Im Beisein der sich in dichten Gruppen um Beide versammelnden Zwischendeckspasscuuere lieferte dannSchorsch an Bernhard &2i in Gulden, $200 in Mark und 866 in Dollarscheinen aus. N st CD den Dt: ir if - - phischen Bureau in Washington gesammelten Daten übertrifft die Menge der Eismassen und Eisberge, welche seit Monatssrist in dem Fahrwasser der europäi schen Dampfer erschienen sind, alle frü her darüber gemachten Beobachtungen. Die monatliche Karte wird Angaben über die Zahl der im letzten Monate durch Zusammenstöße mit Eisbergen verunw . . rr jt'rt. .,rw . tuaten cyisse enttatten ; ote le entalt bis jetzt 24 derartige Unglücksfälle. )as Eis ist südlich vom 41. Breitengrade oder östlich vom 40. Längengrade noch nicht erschienen. Schon vor einem Monat hatte das hydrographische Bureau die Punkte, wo Eisberge zu erwar ten waren, sehr genau bezeichnet und als sicheres Fahrwasser das südlich und öst lich von dem erwähnten Breiten und 1 Längeflgrade beleeM eMMen,

Vom VuSland.

Nte gestrengen 4 e r r e ir (Eismänner") und ihr Gefolge scheinen in Süddeutschland arg gchaust zu haben; aus allen Theilen des schwäbischen Landes bringt der Schwab. Merk." Nach richten über den Schaden, welchen Schnee und Kälte in Obstgärten und Weinbergen angerichtet haben. Ueber den bedeuten den Schneefall wird' aus Neutlingen vom 15. Mai geschrieben : Schaden durck j Schncedruck auf den Obstbäumen geHort zu den eltenhelten ; soviel wir uns erinnern, war der letzte am 7. und 8. November 1808, als die Bäume noch voll belaubt waren und ein starker Schneefall eintrat. Noch nie aber können wir uns eines Schadens durch Schneedruck im Frühjahr erinnern, obgleich es schon Jahre gab, wo während ber Blüthezeit auf blühende Bäume Schnee siel, so namentlich im Frühjahr 1847, welches doch das obstreichste Jahr unseres Jahrhunderts war. . Was in Mannesgedenken nicht vorgekommen, müssen wir leidn vom heutigen Tage mittheilen. Det gestrige stark anhaltende Landregen, der so viele Ausflügler tüchtig durchnäßte und die ganze Nacht andauerte, verwan delte sich heute um 5 Uhr in starken Schneefall, sodaß um 7 Uhr der Schnee das ganze Feld über 10cin ' bedeckte und die in vollem Saft und üppigem Blätterund theilweise noch Blüthenschmuck stehen den Bäume sehr stark belastete. Schon um 7 Uhr brachen an den Kastanienbäu men Aefte bis zur Armsdicke und stärker ab ; von Obstbäumen brachen theils Aeste ab oder wurden dieselben abgeschlitzt. Viele Baumbesitzer eilten mit Hacken in das Feld, um die bedrohten Bäume durch Abschütteln des Schnees vor Beschädi gung zu bewahren.' In den Wäldern soll die Zerstörung hier und da bedeutende Ausdehnung angenommen haben. Auf der benachbarten Alp schneite es gestern, so lange es bei uns regnete. Von Frost schaden können wir noch nichts bemerken, dagegen sehen wir mit Bangen den näch sten Nächten entgegen, besonders wenn der Himmel klar werden würde." Marternd ist der SluSdruck für den größten ärner, und dsch klären die an Nheumatismus und Leuralgia Leiden den, da 4 den Schmerz, den sie leide, ich 4X utdruckt. ' ' Kanu der Schmerz gehoben werden? Herr Lenj. F. Congdon, RandolxhSk. V., schreibt: Frau g?ati t. TtiUti ltiu4t f ri thlexh,, nil tenk fiit in Ut kttden ttn entzündlich ttkiarntni trtui, tai unkttlfeat crlAtint, ad, nicht richafft ikf solche QTWiAtcTUBg ten bt izt a turn Ech, U ttUeUeic." Nie ist ine Medizin präparirt morden, die so erfolg reich cxiraM und Heugnissi über ihre Wirksamkeit kommen aul allen Theilen dei Landes, ohn laß darum gebeten wird. Herr R. 33. Watson, 181 Achtzehnte träfe, Detroit. Mich., sagt: UngcjStr rn 1. Vkr, wurde meine frtn tft tnent lästigen SnfaU en Kknimattlmu ketmgetucht idr, etem nnd untern Qlietcc wollen statt an, fte litt . 4trU4f 6 ch mer ten nntz tnufete gr?itenttzeil M Bett tüten. 13 ir erwchten verschiedene Viittel. eint Httt I finden ; ant 1. l'iai wurde ich überredet, mit tdephorc ine Versuch zu machen. Nachdem sie iecks Doien en men. war der Schmerz völlig verichwunden und die 9c schwulst fast sämmtlich rf tutrt. sie Viedin terrtu wv. rtn Zzuderrnitke! und ich bin der Iteberwaun,, da kH etne der zwei g tat chen fit lElltg heilen treiben." Wenn Sie Rtfilojljorcl nicht in Ihrer Apotheke er. halten können, werden wir Ahnen nach Empfang det regulären Preises in Dollar ver Flasche drstlbe per Srvreß sranco zusenden. Wir sehen Z lieber, wenn Sie tl von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwa Andere zu versuchen, sondern bestellen 51 so fort bei vmt, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Kinder-Wügen! Erprrßlvijgcn, Bicyclcs und Tricyclcs. SlsMkklnu.KindkrflühIc. Allerlei Spiele für's Freie. Öka&Maye&Ö0ÄV mw SE Wcy WashilllZtou Straße. Rail Boad Hat Storo, Frühjahrs Hüte ! NeueptlJaconsotbenangt kommen. Billige Breis ! Gute Bedienung I an besichtigt Mt große Stulteabl von Hcrrcu-u.KnaöcN'Hütcu. V. 7 3 Washington Str. Reduktion im Gaspreis. Für Tak.Consumenten und Andere. St erden auf di bedeutende Reduktion des Galvreise vom 1. Rär, an ausmerksa gemacht. Der Pret beträgt jetzt ii-Si für 10 ubtkfui. D, Prt tft niedrig genul., sowohl für Beleuchtung i zuocyen. t eauemn tn a,f,n tm Sommer kann bloß von Denjeniaen gemürligt roer den, welch Erfahrung darin haben. Wir haben tn den letzten 4 Jahren ein groß ttazochl von Sattf Verkaust. LV- Gasolin Oesen werd mit geringen Kosten in Gatöfen verwandelt. Oefen un, Saaschtn,n zum Vkrtauf di dr Indianapolis Gas-Light & Coko Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. . X. Pray, Sekretär. Bern. Wonnegut. ARCHITECT, Banee Block. Zimmer Ho- G2 jCgy 9 1 1 n o r. ' gcke Virginia Vve uud WashwztZu Str.

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