Indiana Tribüne, Volume 8, Number 260, Indianapolis, Marion County, 6 June 1885 — Page 3

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Das dergrobeue Erbe.

Roman aus dem Englischen. (Fortsetzung Und Sie waren baZ Kind, Master Hugh?" Ja, Martin, ich war jenes Kind ; jener Mann war mein Vater mein Herz sagt es mir. Er schickte jedes Jahr eine bedeutende Summe Geldes an Margery für meine Erhaltung. Als ich in das entsprechende Alter gekommen war, befahl er, mich in die Schule zu geben; Dein Vater kam demAuftrage nach. Die Briefe kamen regelmäßig jedes Jahr und dtc Geldsendungen wurden immer großer. Jede Gelssendung enthielt genaue Weisungen für meine Studien und mein Leben. Kurz und gut, Mar tin, ich glaube, mein unbekannter Vater war die unsichtbare Fee, welcbe alle diese Jahre hindurch mich geleit st und über mich gewacht hat. vtargery hat seine Briefe nie beantwortet ; sie wußte nicht einmal seine Adresse. Er schrieb mir niemals persönlich, und bis gestern hatte ich noch nie seine Handschrift gesehen." Ich möchte wissen, wie er aussah," sagte Martin gedankenvoll. Deine Alutter sagte, daß sie ihn nicht ganz genau beschreiben kann, weil sie ihn nur bei dem Scheine des Herdfeuers ge sehen hatte. Dennoch glaubt sie, daß ich ihm ungemein ähnlich sehe; ihrer Aeußerung zusolge war er schwarz' gekleidet und sah wie ein Gentleman aus. Er liebt mich, daran ist nicht zu zweifeln; ich weiß, er ist mein Vater. . Er muß am Leben sein, sonst hätte er Unterstützungen und Briefe nicht bis jetzt fortsetze können. Aber warum er niemals gekommen ist, mich zu sehen? Warum hat er mir nie gestattet, ihn kennen zu lernen ? Warum hat er mich nicht zu sich zurückgenommen? Das sind die Fragen, die mich jetzt bescbästigen '." Was aber hat Ihre Reise hierher mit diesem geheimnißvollen Menschen zu thun V fragte Martin. Diese Briese," entgegnete Hugh, das Päckchen in der Hand schwingend, hat er an Margery geschrieben. Alle bis auf einen tragen den Poststempel ftrn von". Die einzige Ausnahme ist mit dem Poststempel Wilchester bezeichnet. Du stehst also, Martin, daß ich eine schwache Spur bade, die ich verfolgen kann. In London kannte ich eine Ewigkeit suchen, oyne ihn zu finden, hier winkt mir viel leicht einiger Erfolg. Ich will es versuchen ! Der auS Milchest datirte Brief kam im vorigen Jahre und ist wie alle übrigen mit 9!amen Chandos unterzeichnet. Mein Erstes ist, mich nach ei nem Herrn dieses Namens zu erkundi' gen. Es ist möglich, daß der Name ein angenommener war, davon muß man sich erst überzeugen; Margery sagt, daß er Diamantkndpfe im Hemde trug und die mir gesandten Unterstützungen bcweisen, daß er reich sei. Seine Handschrift ist die eines gebildeten, wohlunterrichteten Mannes. Ich muß ihn also unter den Edelleuten des Landes suchen. Ich will diesen Forschungen mein ganzes Leben weihen; ich will wissen, ob ich ei Recht an den Namen habe, den ich trage ob ich überhaupt ein Recht an irgend einen Namen habe !" Das Gesicht des jungen V!annes wurde bleich bei der bloßen Möglichkeit des Gedankens, daß seine Herkunft vielleicht eine schmachbedeckte wäre. Und ich will Ihnen bei Ihren Forschungen helfen, Master Hugh!" rief Martin. Wir wollen zusammen arbeiten; ich verspreche Ihnen, mein Leben nur Ihren Diensten zu weihen " . Hugh drückte seinem Milchbruder herzlich die Hand, und der Vertrag war be siegelt. Wir wollen den Wirth hereinrufen." sagte Hugh, und ich will ihn ausfragen. Läute einmal, Martin! Wir wollen unS erkundigen, ob es einen Ehandos in dieser Gegend giebt." Matten beeilte sich, diesem Wunsche nachzukommen und schellte laut, während er ausrief : Ei, das gefällt mir Alles ganz ausnehmend. Wir sind inmitten eines - Kreises von geheimnißvollen, romantischen Dingen, und wer weiß, ob uns nicht Reichthum und Ehre daraus erwachsen." MitternachtlichesSuchen. Stille Nacht herrschte in den Näumen deS alten Schlosses; die Schritte der Diener toaren verhallt in den Gängen, die Lichter ausgelöscht, die Feuer verglüht in allen Gemächern mit Ausnahme der Bibliothek. Dort saßen Sir Archy, Rosamunde und die alte Bettine noch immer in stiller und heimlicher Berathung bcisammen. Der Baronet, in sieberhafter Aufregung und Ungeduld, konnte den Augenblick kaum erwarten, wo er zu handeln beginnen durfte. Rosamunde saß vor dem Kaminfeucr, von dessen rothem Schimmer umstrahlt, und ihre schönen schwarzen Augen waren unverwandt auf ihren Vater gerichtet. Die Greisin war in tiefe Träumerei versunken. Lange dauerte das Stillschweigen, und man hörte nichts Anderes als den Novembersturm, der mit wilder Gewalt durch den Thurm jauste und die Fensterscheiben erklirren machte. Der helle Silberglockenton der Kaminuhr unterbrach plötzlich das tiefe Schweigen. Elf Uhr' sagte der Baronet. Es ist Zeit an die Arbeit zu gehen. Rosamunde bist Tu wirklich entschlossen, mit mir zu gehen ?" Gewiß, Papa !" entgegnete das Mädchen in bestimmt Tone. Ich kann Dir vielleicht helfen. Besorge eine Laterne und Werkzeuge, während ich auf mein Zimmer gehe, merne Wienerin zu Bett schicke und rasch andere Kleider überwerfe. Ich werde gleich wieder hier sein. Ohne ne Antwort abzuwarten, eilte Rosämunre aus dem Zimmer. Im Gegensatz zur der Arbeit, die ihr bevorstand, schien ihr ihr Zimmer sreundlicher und traulicher denn je. Ein Lehn stahl war vor das Kaminfeuer gerückt, ein weißer Kaschmirschlafrock und feine Morgenschuhe -lagen auf demselben in Berettscdaft.

Bessy, das Kammermädchen, saß nilkend vor dem Kamin; sie erschrak bei dem Eintritt ihrer jungen Herrin, welche ihr nur ruhig sagte: Du kannst zu Bett gehen, Bessy. Ich werde noch aufbleiben." Es ist Alles für Sie hergerichtet," erwiderte die Dienerin etwas sckläsrig. Gute Nacht, Miß !" Rosamunde gab ihr den Gruß freundlich zurück, und das Mädchen entfernte sich nach ihrer Kammer. Nasch vertauschte Rosamunde nun ihre elegante Seiden-Toilette mit einem kür-

zen dunklen Wollkleide und einem Mantel, desien Kapuze sie über ihren Kopf zog. Als sie hiermit fertig war, sperrte sie die Thüre ihres Gemaches ab und kehrte in die Bibliothek zurück, wo sie Sir Archy und Bettine ihrer warten fand. Er hatte Alles, was sie für ihr Unternehnien brauchte an Werkzeugen, bereit. Er steckte die Laterne, Messer, Hammer und Stemmeisen in die großen Taschen des Ueberrockes, den er angezogen hatte und sagte: Nun komm', mein Liebling! Wir haben mehrere Stunden vor uns, in -welchen wir den Schatz suchen wollen. Versperre die Bibliothekthüre, Rosa munde." Sie gingen in die matt erleuchtete Halle hinaus, und die alte Bettine folgte ihnen, während das junge Mäd chen den letzten Auftrag ihres Vaters vollzog. Wir wollen durch das Schloß nach dem grauen Thurme gehen, anstatt über den Hof," flüsterte Sir Archy, als Rosamunde ' den Schlüssel der BibliothekThüre in itre Tasche steckte. Wir müjsen ganz lerse austreten; wenn Hadd von unseren Absichten erführe, würde er sie zerstören. Er forscht selbst nach dem Schatze für seinen Sohn. Kommt !" Verstohlen und geräuschlos wie Gespenster glitten die Drei durch die langen, weiten, leeren Gänge des Schlosses, ohne eine andere Beleuchtung als den schwachen Schimmer der Laterne, welche Sir Archy unter dem Mantel trug. Die Gemächer, die dem grauen Thurme im Haupttrakte des Schlosses zunächst lagen, wurden seit Jahren nicht mehr benutzt. Der Staub lag dick auf dem Fußboden, der Wind fuhr sausend durch die leeren Raume. Dieser Wind klingfmirwiedas ferne Echo des fröhlichen Lachens, daß ernst innerhalb dieser Mauern ertönte, als ich noch ein Kind war," sagte Sir Archy im traurigen Tone. Rosamunde, damals strahlte unser Glücksstern bell. Ich wollte. Du hättest dasHaus Wilchester in seinem Glänze gesehen ! Welches Leben herrschte hier, welche Fröhlichkeit! Wie blitzten da Juwelen, wie schallte heiteres Lachen, loo jetzt nichts zu finden ist als Staub und Verwüstung !" Nach langer Wanderung kamen die Drei endlich in einen breiten Gang, welcher das Schloß mit dem grauen Thurme verband. Pfeifend fuhr der Wind durch diesen leeren Raum ; Sir Archy und seine Begleiterinnen durchschritten ihn so schnell wie möglich und kamen an eine massive Eichenlhüre. welche fest versperrt war. Der Baronet nahm einen Schlüssel aus der Tasche, schloß die Thüre auf und die Drei schritten in den grauen Thurm hinein. Sie befanden sich in einem Vorzimmer des Erdgeschosses. Dasselbe war ein fach in altern Stile möblirt. Von den Wänden hingen die Tapeten theil weise in Fetzen herab. Die Schritte wiederhallten hohl ven dem nackten, be staubten Fußboden. Alle Schränke waren geschwärzt vom Alter. Die Fenster waren von Epheuranken fast verhüllt und die achteckigen kleinen Aensterscheiben ganz lich blind. U;a Ztmmer cer alten Bettlne liegt diesem zunächst," sagte der Baronet auf eine schwere Thüre deutend, welche der, durch die sie eingetreten waren, gegenüber lag. Ich glaube, wir sollten dieses Zimmer nicht durchsuchen, Rosamunde. Unsere Arbeit liegt unten, in den Kellern und alten Kerkerräumen." Warum in den Kellern, Papa?" fragte Rosamunde, die Laterne erhebend und mit derselben herumleuchtend. Weil sie der Platz sind, am welchem man den Schatz am ehesten verborgen halten dürfte. Mein Vater und mein Großvater haben gleichfalls dort gesucht." Dann sollte es uns eine Lehre sein, Papa, daß sie eben erfolglos gesucht haben," warf Rosamunde scharfsinnig ein. Hast Du diese Mauern schon untersucht i" Gewiß, und auch den Fußboden' aber eben nichl mit allzugroßer Genauigkeit. Ich glaube nicht, daß das Geld in diesen Räumen verborgen sei.-' Gegenwärtig müssen wir handeln,als ob wir es glaubten," sagte 3!osamunde. Papa, ich schlage Dir vor, daß wir heute Nacht dieses und BettinensZimmer durchsuchen. Was glaubst Du, Bettine?" fügte sie hinzu, sich zu der alten Haushälterin wendend. Bettine fuhr plötzlich aus ihrem tiefen Nachsinnen empor. Ich dachte eben an die alten Zeiten." sagte sie. Ich rief meine alten Erinnerungen wach, damit sie uns helfen mögen. Ich glaubte niemals, daß das Vermächtttiß in den Kellern verborgen liege, ; Jedermann hat sie durchsucht und vermied auö unbegreiflichen Gründen den Thunn selbst. Jahre lang haben die Wilchester diese Keller aufgegraben und an den Wänden hcrumgebämmcrt und geklopft; und sogar Mr. Hadd, der Verwalter, hat seine Aufmerksamkeit in .der selben Richtung geltend gemacht und mehr als eine Nacht verbracht, in diesem alten Thurme zu suchen." Die Äugen der alten Frau blitzten, als sie fortfuhr : Er ahnte freilich nicht, daß ich jedes Mal beim Fenster in einer Ecke lauerte und ihn beobachtete. Er hat nie etwas gefunden, ebensowenig wie die anderen Suchenden; aber er glaubt, daß hier der Schatz verborgen liege." Sir Archy wechselte mit Zkosamunde einen bedeutsamen Blick. Wenn ein so schlauer Mensch wie Hadd danach suchte, dann muß er einen ganz bestimmten Glauben an das vergrabene Erbe haben," sagte er heiter. Ach! Wir verschwenden unsere Zeit", warf die alte Bettine ein. Ich kann . nichl arbeiten, Sir Archy. aber ich kann ' Ihnen Plätze bezeichnen, welche -Sie

durcyzucycn sollten. wäre zum Beispiel der Schornstein, der Kamin, die Ätauern, der Fußboden und die Mökel. Wo dürfte meine Herrin den Sä.'atz wohl am ehesten verborgen haben? Mir träumte einmal, daß das Erbe in einem dieser großen, schweren Tische cntdccll worden würde; aber ich habe so viel über diesen Gegenstand nachgedacht, daß mir gar Manches träumte. Ich will die Laterne halten, während Siearbciten." iosamunde: übergab Vettinen die Laterne und gii'g sodann mit Sir Archy ans Wcrk. hre erste Bewegung war, den Wink Bctti'ne's .zu benutzen und jedes Möbelstück genau zu untersuchen. Eine Stunde verging mit diesen Bemübungcn, doch blieben sie alle fruchtlos.' Jetzt wollen wir die Mauern und den Fußboden untersuchen," sagte Rosaniunde, welche l'en Muth nicht verlor. Es istwahrsc.einlich,daß das schon Jemand vor uns gethan, hat, aber vielleicht geschah es nicht gründlich genug." Sir Archy nahm seinen Hammer und begann an den Wänden zu klopfen ; aber nirgends tönte ihm ein hohler Schall zurück, nirgends schien die Mauer ein geheimeS Fach zu enthalten. Der Schornstein ist weit," meinte Bettine, aber es ist nichts in der Nähe desselben verborgen. Sir Archy's Vater ließ nämlich den ganzen Herd abtragen und untersuchte den Platz genau." Auck ich habe dort bereits gesucht," bemerkte Sir Archy. Es ist fruchtlos, das Suchen in dem Vorzinnner länger fortzusetzen; ich bin überzeugt hiervon. Gehen wir nach Bettinens Zim mer." Die alte Frau ging in dasselbe voraus. Es war ein breites, niedriges Gemach mit alterthümlichen Fenstern und ungewem großem Kamine, wie im Vorzimmer. Aber es sah sehr heimlich aus, was bei dem ersteren nicht der Fall war. Rothe Vorhänge verhüllten die Fenster, und auf dem Herde brannte ein mächtiges Feuer. Vor demselben lag ein warmer wollener Teppich. In einer Ecke stand das alte, große viereckige Bett, welches weiße Vorhänge verhüllten. Vor das Kaminfeuer war ein großer Lehnstuhl, ein Geschenk Rosamunde's gestellt. Ein Tischchen war neben denselben gerückt und darauf ein kleines Mahl aufgetragen. Bessy brachte mir alle diese Sachen," sagte die alte Frau sich halb entschuld!gend. Sie weiß, daß ich ,n der Nacht oft hungrig werde, und sorgt für diesen Fall vor ; wollen Sie nicht Platz nehmen bei mir, Sir Archy?" Nein, nein ," erwiderte dieser, sich in dem freundlichen 3laume umsehend. Sie haben ein allerliebstes Nestchcn, Bettine; aber Sie müssen sich doch zeitweilig hier einsam fühlen. Vielleicht thäten Sie besser,das freundliche Häuschen zu beziehen, das ich Ihnen wiederholt angeboten habe und es mit Ihrem Enkelsohne zu bewohnen." 'Niemals, Sir Archy !" erklärte die alte Frau, plötzlich zitternd. O, Sie werden mich doch nicht aus dem grauen Thurme, aus diesem Zimmer jagen wollen ? Dieses Gemach war es, in das meine junge Herrin, die Lady Rosamunde, als glückliche Braut eingeführt wurde. Hier in diesem Zimmer wurden die meisten ihrer Kinder geboren. Hier habe ich in der Erinnerung dieser glücklichen Tage aus längst entschwundener Zeit immer von Neuem durchlebt. Ich muß sterben, Sir Archy, wenn Sie mir meine Erinnerung nehmen und mich von hier verweisen. Ja, es wäre mein Tod!" Sie schaute bittend zu dem Baronet empor, und ihre klaren, schwarzen Augen schwammen in Thränen. Sie hatte seit Jahren nicht geweint, aber der Gedanke, aus dem Schlojje scheiden zu müssen, hatte sie zu sehr erschüttert. Krampfhaft hielt sie mit ihrer dürren Knocheiihand ihren Stock umklammert und schaute unvcrwaildt und schnierzlich zum Baronet auf ; sie hatte aus seinem Tone etwas mehr als ein Verlangen für ihre Bequemlichkeit herausgelesen ; sie hatte verstanden, daß ihr fortdauernder Aufenthalt in dein grauen Thurme zum Mindesten zwei felhajt geworden sei. Sie sollen nicht sortgeschickt werden, wenn ich es verhindern kann," erklärte Sir Archy entschlossen. So lange Wilchester Towers in unserein Besitze bleibt, sollen Sie ein Heim hier haben, Bettine. Sollte es mir oder meiner Familie genommen werden, dann wollen wir zusammen das alte Schloß verlassen." Wird dieser Tag je kommen, Sir Archy ?" fragte die Greisin zitternd. Er ist nahe bevorstehend, wenn ich das vergrabene Vermächtnis nicht sinden kann," gestand der Baron mit ervleichendem Gesichte. Ich suche nicht aus Habgier nach dem Nachlaß meiner Ahnfrau, sondern um meine Kinder, meine Ehre und meinen Namar zu retten. Wie ich Ihnen heute Abend gesagt habe, hat mein Verwalter, Amos Hadd, Ansprüche an mich, die mir Alles nehmen werden, was ich besitze." Amos Hadd, ich habe diesem Manne nie getraut. Die Wilchester in

Armuty gerathen ! Oh, das t em trauriger Tag ! Das Vermächtniß muß gefunden werden, Sir Archy ! Vielleicht

wurde es in diesem Zimmer hier verborgen. Oh, wenn mir mei.te Lady doch ihr Geheimniß mitgetheilt hätte ! Wenn mein Sohn doch am Leben geblieben wäre, um zu sagen, welche Arbeit er im grauen Thurme verrichtet habe !" und die alte Frau stieß einen kläglichen Seuf zer aus. Starb Lady Rosamunde in diesem Zimmer ?" fragte Sir Archy. ' Nein, Herr. Sie übersiedelte, nachdem einige ihrer Kinder geboren waren, in das Hauptschloß ; aber sie verweilte stets am liebsten in diesem Zimmer. Es ist also sehr wahrscheinlich, daß das Geld hier verborgen wurde." Sir Archy klopfte erst fachte, dann immer lauter und stärker mit dem Hammer an die Wände. Sie waren durchwegs mit Holzgetäsel bedeckt und auch die Decke war von Holz, niit reichen Schnitzereien versehen. Es ist die Arbeit einer ganzen Nacht erforderlich, um das Zimmer sorgfältig zu durchsuchen," sagte er - dennoch muß es geschehen ; denn es ist sehr wahrscheinlich, daß die Lady Rosamunde den Schatz in Bettine's Zimmer verborgen hat." Er machte sich wieder an's Werk. Es geben viele Gerüchte uiid Gelchich

un über dieses Zimmer," sagte "die alte 7vrau, am Kaminfeucr stehend, während Sir Archy und !osamunde an den Wänden hcrunlhämmcrtcn. Ich habe gehört, daß aus diesem Zimmer eine geheime Stiege in ein geheimes Kerkcrgemach durch einen langen, unterirdischen Gang führe. Es war eine thörichte Geschichte, aber ich erinnere mich, daß sie meine Herrin unendlich interessirte. Sie ließ sich diese Geschichte von einer alten Dienerin des Hauses unzählige Male wiederholen, und wie vor zwei- bis dreihundert Iahren der graue Thurm ebensowohl zur Vertheidigung wie zum Wohnsitze benutzt wurde ; und zu jener Zeit gab es Ausrühr und Krieg genug, und Leben und Besitz waren damals in Kent nicht so sicher lvie heute. In geheimen Kerkern hatte man damals die Familienschätze verborgen. Sie sprach mit ihrem Gatten Sir Ehester Wilchester darüber ; aber was sie sagten, habe ich nicht gehört er hat sie wahrscheinlich ausgelacht. Doch das weiß ich bestimmt, daß es unterirdische geheime Gänge und Gemächer hier genug geben muß." Ja, es giebt ihrer," erwiderte Sir Archy, welcher nur einen Theil von dem gehört hatte, was die alte Frau sprach. Sie wurden in stürmischen Zeiten erbaut und haben verschiedene Ausgange, durch welche man nach mehreren Richtungen das Schloß verlassen kann. Ich kenne sie alle, aber wir haben heut' zu Tage keine Verwendung dafür ; doch an eine geheime Stiege, die aus diesem Zimmer in em unterirdisches Gewölbe führen soll, glaube ich nicht. Die Wände sind alle solid aus Stein und Mörtel gebaut und mit Holz getäfelt ; überdies giebt es unter dem grauen Thurme kein geheimes Gefängniß. Ich kenne sämmtliche Kerker ganz genau." Er näherte sich dem Kamine, untersuchte die großen steine, aus denen derselbe erbaut war, sorgfältig und sondirte ihre Fugen mit Messer und Zange ; aber sie waren so fest gesetzt, daß sie allen seinen Bemühungen, sie auseinander zu rücken, trotzten. Hier nützt alle Arbeit nichts, Sir Archy," sagte Bettine. Ich war einige Tage, nachdem sie den Schatz verborgen hatte, in dem Thurme, und sämmtliche Kamine waren unverrückt geblieben, und in ihnen sind das Geld und die Juwelen nicht verborgen." Es scheint denn doch nicht gar so unwahrscheinlich," bemerkte Sir Archv, in seiner Arbeit innehaltend. Die Lady Rosamunde brauchte einen Akaurer, der ihr behilflich war, den Schatz zu verbergen." Mein Sohn war auch Tapezirer," bemerkte Bettine ; ich kann daher nicht sagen, welches seiner zwei Handwerke in Anwendung gebracht wurde, als er beim Verbergen des Schatzes behilflich war." (Fortietzung folgt.) Zesscrson-Haus. Dentschrr Gast-Hos ! nebst Wem- undWierwirißschaft 61 &G3 Oft Süd Straße. Indianapolis, Ind. Jokn Henr GrUnert, Eigenthümer. Ä'cMeacotta berühmter UNS - EMg absolut rein und der best im stärkt. Dieser Essig wird in Quar?rügen vertaust und nix geben mit jeeem Aruge in Geschenk. Die Ge schenke bestehen oui siiberxlattirten Lästert, Ej und Theelöffeln, Messer und Gabeln, Elakmaaren, Da schentüchern. Binde, Bilder, Schmucksachen u. s. m. Dies geschieht zum Zwecke dcr Reklame Preis per Krug .... 1 CtS. lA" Bei allen Grocers zu haben.

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