Indiana Tribüne, Volume 8, Number 260, Indianapolis, Marion County, 6 June 1885 — Page 2
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Erschein FSgNH, VSchentlltZ n. sonntags. Ösflce ISO O. Marylandgr. fTSli 5 jlv.9 .tiliane" tcJM d?ch Hr Träger IZ Ent xer Woch, dt Sonntag .fcrtdiiut" entl rr Wochk. etd ufra-3in 15 Rratl, V Lost mgt$ti: U o,alikjkni & Vtx Zah?. Indianapolis, Ind.. 6. Juni 1635. - . . Verwicklungen in Ostafrika. Ueber das Vorgehen dcS Sultans von Zanzidar flehen die Erwerbunzen der deutsch, ostafrttanischen Gesellschaft berichtet ein Vorstandsmitglied der letzterenr her tliAysn VPV(f,4t'4 vh ,,-,uvj iiyin iiuitviUj'uu . Der Sultan von Zanzibar hat in der That gegen die Erwerbungen unserer Gesellschaft protestirt, noch mehr, er hat in völliger Hinwegsetzung über die rechts gilt!g abgeschlossenen Verträge der Gesellschaft etwa 300 Soldaten unter dem Befehle seines Generals Matbews in die deutsche Eolonie einrücken lasten und u. .A. den uns gehörigen Ort Mkondgwa, in dessen Nähe sich Graf Pfeil befindet, besehen lassen. Ob der Sultan diesen Schritt auf ölnrathen irgend eines europäischen Bevollmächtig t e n in Zanzibar unternommen hat, muß dahingestellt bleiben. WaS der Sultan gethan bat, ist ein gewaltsamer Eingriff in fremde Rechte. Denn die Rechte der deutsch-ostafrikanischen Gesellschaft sind in jeder Beziehung unbestreitbar. Sie sind erlangt durch rechtsgiltige Verträge mit Häuptlingen, deren Souvcrainetät von dem Sultan bisher nicht angefochten war. Im Gegentheil hat der Sultan dadmch, daß er von den aus dem Innern kommenden Waaren an der Küste Zolle erhob, völkerrechtlich anerkannt, daß jenes Gebiet dem seinigen gegenüber Ausland sei. Uebrigens hat ein im Innern lebender Agent des Sultans dem Herrn Dr. Karl Peters gegenüber schriftlich bestätigt, daß fein Herr, der Sultan, auf jene öandestheile keinen Anspruch irgend welcher Art erhebe, wie denn auch thatsächlich den Häuptlingen des Bin nenlandes der Sultan von Zanzibar melst nicht einmal dem Namen nach be kannt war. Auf Grund dieser Thatsa chen hat der Kaiser seiner Zeit für die Erwerbungen der dcutsch-ost afrikanischen Gesellschaft den Schutz b r i e f ausgestellt, und hieraus ergeben sich gegenüber der RechtsVerletzung des Sultans nunmehr von selbst Abw ehr maßregeln, über welche nähere Mittheilungen zu machen einstweilen nickt ltoedmafeia erscheint. Die Situation des Sultans sinn bei einem Eonstikte mit dem deutschen Reiche auf seiner ringsum von der See her leicht iugangllchen Insel leine besonders gun stige sein. Für das Direktorium der deutscb-ostafrikaniscben Gesellschaft eraeden nch aus den gegenwärtigen Verhaltnisien in Zanzibar weiter keine Hemm nisse, als daß sie bis zur Beilegung des Eonsiikts weitere Auswanderer nicht zur Uebersiedelung ermuthigt. Die mit der vorigen Erpedition abgegangenen Auswandcrcr werden unter dem Schutze des deutschen Generalconsuls in Zanzibar verweilen können, bis der Weg ins In nere wieder ungefährlich wnd. In vorstehendem Artikel ist angedeu tet, daß die deutschostafrikanische Gesell toast eine Intervention des deutschen !eiches erwattet. Also Absendung eine Geschwaders nach Zanzibar, Bombarde ment und so weiter ! ! ES ist aber auch weiterhin angedeutet, daß vielleicht eine europäische inacM hinter dem Neger Sultan, steht, und sollte dies der Fall sein, so würde die Sache für Deutschland doch nicht so ganz glatt ablaufen. Die Eolonialpolitik" trägt immer nettere ixTv.iht ! u Chinesische Faustkampfcr. Unsere schlitzäugigen ToilettenverschS nerer sind sehr gelehrige Kunden, im Gu ten wie im Bösen. Zu den Dingen, die sie der analoameruarnschen Rasse abge guckt haben, gehört auch der Faustkampf. Schon seit vielen Jahren befleißigen sich manche chinesische Waschkünstler in diesn Lande nebenher der Faustkämpferei, . jedoch meist nur in engeren Freundes kreisen. Ein Kaukasier wohnte jüngst in Howardsville, Col., einem chinesischen Faustkampfe bei, und ihm verdanken wir die nachfolgenden Mittheilungen. Es war schon nach Vkitternacht. Aus dem Fußboden eines kleinen Zimmers hinter einer Kneipe hockten etwa 36 Ehi nesen. Das Stubchen wurde von vier Talgkerzen beleuchtet, die emer der Be zopften an den Zinken einer riesigen Ga bel hielt. Es wurde lebhaft geplaudert und Opium gequalmt. Plötzlich klopfte es dreimal an der Thüre. Einer der Mongolen stieß einen gellen Psisf aus. Das Geschnatter verstummte, der Lichtträger flüsterte einige chinesische Worte durch das Schlüsielloch und öffnete dann. ' Unter den neuen chinesischen Ankömm lingen befanden sich zwei sebr atbletisch aussehende Burschen; der eine nannte sich Hoy Pin, der andere Smg Hip. Beide verschwanden hinter einem dunkelrothen Vorhang, den man quer über d:e eine Zimmereae gespannt hatte. Nach 10 Minuten kamen sie wieder heraus. Jeder trug enganschließende Zeug hosen und Korkschuhe. Der Leuchtertraaer reichte ihnen zwei Paar FaustkämvferHandschuhe, die in ihrem Aeußern wesent lich von den amerikanischen abwichen. Sie waren sehr lang und von oben bis unten mit stumpfränderigen, aus Ehina importirten Muschelschalen bedeckt, die mit wachsgeschmierten Fäden von der Innenseite des Handschuhs aus befestigt waren. Nachdem die Kämpfer ihr Publikum auf orientalische Manier begrüßt hatten, ging der Tanz los. Sing hüpfte, die Sande an die Brust gestemmt, eine Zeit lang mit affenartiger Behendigkeit um seinen Geaner herum. Aus einmal versetzte ihm Hoy einen so furchtbaren Schlag auf die Brut, daß mehrere Bäch lein Älut berausrieselten und die Hosen benetzten. Hov's Freunde klatschten und m. . rrt'f r l. 11.1 ..f t -Z ttarnvs.ten Benau uno iveilcren aui ici
nen endgiltigen Steg. Smg opernte jetzt vorsichtiger, und es gelang ihm endlich, mit seiner muschelhandschuhbewehrten Rechten Hov ebenfalls einen gesalzenen Schlag auf die Brust zu versetzen. Jetzt war das Frohlocken und Wetten auf Seite der Freunde Sing's. Mit schrecklich geschwollenen Gesich tcrn erschienen die Faustkämpfer auf's Neue. Der Lichtträger streute etwas Sand auf das Schlachtfeld und der Kampf wurde wieder aufgenommen.
Hoy war diesmal ,m Vortheil ; er versetzte Sing einen wuchtigen Schlag unter fc . . r ' e 'r 1. das linke nuge, geraoe aux eine srncy verbundene Wunde. Sing schlug verzweifelt um sich, es half ihm aber nichts mehr. An der linken schlafe getrogen, fiel er endlich bewustlos um und laa eine Zeit lang wie todt da ; aus der Nafc und den Ohren strömte Blut. Das war das Ende der widrigen or perzerhackerei. Die Freunde des Siegers jubelten wild auf und händigten ihm den Preis em.bestehend meinen d2o enthaltenden Geldbeutel. Die Kämpfer wurden abermals verbunden und nach den beiderseitigeN'Waschinstiwten geleileitet. . Smg s , freunde waren durch ihre Wetten nahezu bankerott geworden. Narrische. Idealisten." Die drolligsten 5käuze, die man sich denken kann, wird der .Franks. Ztg." aus Paris geschrieben, sind die sog. Nevolutionäre, die den Umsturz des Umsturzes wegen lieben, die ökevolution als eine Art von Metier betreiben. Diesen Leuten ist der Umsturz nicht Mittel :um Zweck, ihnen ist es nicht darum zu thun. mit Hilfe desselben demBolke sem Selbjt' beitimmunasrecbt zu sichern, die Maffe von der Herrschaft eines Einzelnen zu emancipiren ; ibr in dem allgemeinen Stimmrecht ein Werkzeug zur Kundge bung ihres Willens zu aeben, dem sich die Regierung bedingungslos unterwerfen muß nein, das Alles genügt rhnen nicht. Wenn sie die Republik schlechtweg haben, verlangen sie die sociale Repuo- ", haben sie die sociale Republik, so wollen sie die Anarchie, und wenn siederartige Träume für den Augenblick nicht verwirklichen können, wenn die GegenwaN ihren Umsturzgedanken noch nicht paffend erscheint, gehen sie auf die Vergangenheit zurück und suchen nach, ov nicht hier unter den Trümmern noch das eine oder andere Unwesentliche stehen geblieben ist, was trotz seiner Unschädlichkeit ihrer blinden Zerstörungswuth einige Befriedigung gewähren könnte. Diese Herren sind überall zu Hause, vor Allem l t ' "V 5 m . T aoer geraoe rner m ranire:cy, wo ite schon ;u verschiedenen Malen durch ihr tolles Treiben der Volksfreiheit geradezu den Garaus gemacht haben. Zu dieser Sorte, gehören eine große Anzahl von pariser Municipalräthen, die aus bloßen Revolutionsgclüsten sich die sinnlose Genugthilung gewahren, jeden Augenblick alle Straßennamen zu ändern, die auch nur im Entferntesten daran erinnern könnten, daß das französische Volk ze Zerten durchlebt habe, wo Heilige, Zkönige I t i . l ... uno Printer yocygeyailen wuroen. , Aehnllch letzt der bekannte Umsturzler Felir Pvat, der geradezu außer sich vor - - m L r . ST ULuty gerat, weil vie Pone uzt. 2ienis, ein altes Bauwerk, welches s.Z. zur Verherrllchung Ludwig's XI V. ausgerichtet wurde, ausgebeffert werden soll. Was", ruft er rn der France libre" aus, für dieses Bauwerk soll noch Geld ausgegeden werden ! Wir fahren fort, einen Konig zu verherrlichen, als ob wir nicht unter der Republik lebten, als ob. das Volk nicht der einzige König wäre ! Es iit ein Schimpf, der dem Bolke angethan wird, indem man es zwingt, unter diesem caudinischen Joch durchzugehen und den Kopf zu beugen unter den Füßen des Königs im Himmel. Weg damit, oder wenn Ihr es beibehalten wollt, so ändert wenigstens die Inschrift um und setzt darauf start LudovicoMagno" Pöpulo Magno !" Wenn man diese Herren zufrieden siellen wollte, mußte man oen Louvre, das Schloß von Versailles, den Elyseepalast, den Are de Triomphe, alle Kirchen, kurz alle Monumente der Vergangenbeit 'niederbrennen und dem Bo P i . r . ?r. .1 r. ven gieicy machen, ja, wer weiß, oo jie sich damit beruhigen und nicht die Lilien und Veilchen als einstige Abzeichen des Vourbonenthums und Bonapartimus aus allen Gärten Frankreichs ausrotten wur den! Türkische Diplomatie. Als Zkußland und England aneinander zu gerathen drohten, buhlten bekanntlich beide Machte um die Gunjt ver Hohen Pforte. Die icunen, die doch wahr lich nicht aus große Beliebtheit bei den Türken rechnen können, verlangten von denselben die Sperrung der Dardanellenstraße gegen die Engländer,' damit nicht die britische Flotte in's Schwarze Meer eindringen und Odessa bombardiren könne. Ebenso dringend wünschten aber die Engländer die Osfenhaltung dieser wichtigen trae, und das Ministerium Gladstone, das sonst von dem unaussprechllchen Türken" nichts wien wollte, ließ sich zu sehr freundschaftlichen VerHandlungen mit demselben herab. Hatte nun die Pforte gewußt, welche der beiden Mächte im Kriegsfalle siegen werde, so wäre ihre Aufgabe sehr leicht gewesen. Aber wenn sie nun gerade demjenigen Theile gefällig wäre, der hinterher Schläge erhielte Dann konnte sie sich darauf gesaßt machen, von dem Sieger gezüchtigt und womöglich aus Europa vertnebeu zu werden. Der Fall war schwierig, doch die türkischen Diplomaten wußten sich zu helfen. Wie sie es anstellten, zeigt folgende Correspondenz aus Constantinopel : Die in ganz Europa und Amerika verbreitete Zeitungsnachricht, daß die Türkei ihre sämmtlichen Botschafter beaustragt habe, den Regierungen anzuzeigen, sie wolle die Neutralität der Ä!eerengen aufrechterhalten, war nicht ganz richtig. So lange Hassan Fehmi in London war, kam man hier überhaupt nicht zu einer sesten Haltung, weil jener sich daraus verlegte, den Grundsätzen des Groß vezirs entgegenzuarbeiten. Nachdem aber einmal seine Abberufung durchgesetzt war, stand der Beschluß der Pforte, neutral zu bleiben, fest, und da ja die drei nicht unmittelbar am Streit bej theiligten Mächte ihr gerathen hatten, die Neutralität der Meerenaen in schützen, so
wird sie diesen Mächten auch wohl initgetheilt haben, daß sie gesonnen sei, den Eintritt in die Zwistigkeit zu vermeiden. Zugleich aber entschwanden die Kriegsaussichten, und da wäre es der Türkei natürlich nicht angenehm gewe sen, rein um der Theorie willen den Eabinetten von Petersburg und London gegenüber ihre Stellung in einer Weise zu bethätigen, die doch von der eineil oder anderen Seite als eine unbequeme Kundgebung hätte aufgefaßt wer den können ; sie hat also, so lange es nicht nöthig war, diesen Mächten keine
Mitteilung gemacht, und es t zu hoffen, daß sie auch nicht so bald in die Lage kommt, wieder über die gleiche Frage schlüssig zu werden. . Somit hätten es also die türkischen Diplomaten trefflich verstanden, sowohl die russischen, als die englischen College an der Nase herumzuführen und sich gleichzeitig mit B i s m a r ck in gutes Einvernehmen zu setzen. Letzterem theil ten sie mit, daß die Pforte neutral biet den werde, in Petersburg und London aber wußten sie den Glauben aufrecht zu erhalten, daß sich mit ihnen, handeln lasse. Der kranke Mann" hat offenbar noch einen ganz gesunden Kopf. Vom Inlande. Die Post zwischen Calko,D. T., und Bismarck besorgt ein Hund, der jeden Morgen den zwei Meilen lan gen Weg zurücklegt und noch nie einen Brief verloren hat. Ein Demokrat aus Calico will den armen Wauwau jedt aus seiner Stellung verdrängen, weil sein Herr ein Republikaner ist. JnWellsville,Pa., hat eine junge Dame einen Arzt geheirathet und zwar aus Dankbarkeit dafür, weil er ihren kranken Vater 24 Stunden länger leben ließ, als es andere Aerzte pröphe zeit hatten. Vielleicht hat der gute Mann innerhalb dieser 21 Stunden ein günstiges Testament gemacht. Perry Davis, der Erfinder des famosen Pain Killer"-Medizin, sitzt jetzt, nach einem erfolglosen Selbstmordversuch, als Irrsinniger in einem ArmenHause von Illinois. Er ist ein geborener Franzose, erwarb seiner Zeit mit seiner Medizin viel Geld, um es es aber später durch dumme Spekulationen zu Verbummeln. Ein amerikanisch er Mathematiker, zu dessen Rechnung wir indessen nicht viel Zutrauen haben, hat ausgedüftelt, daß, wenn man die ganze Bevölkerung unseres Planeten, Männlein und Weiblein in Boston in einer Reihe zusammenstellt, letztere genau bis nach New Jork reicht. Er rechnet auf je drei Personen eine Quadrat-Aard. Bis zur Stunde kann sich Niemand rühmen, Henry Mard Beecher jemals aus der Balance gebracht zu haben. Selbst ein erheblicher Riß in den dunkeln Jnexpressibles des Gottesmannes und das darob entstehende Gelächter einer ganzen Schaar junger Damen ver zrochten den berühmten Pastor der Plv mouth Kirche zu Brooklyn nicht anzufech ten. Jeder andere Mann würde sich auf der Stelle seitwärts in die Büsche concentrirt haben ; der große Beecher indes sen wußte sogar dieses verhängnißvolle Loch" zu einem Triumph für sich machen. Es ist daher wahrlich kem Wunder, wenn die Plvmouth Kirche mit Stolz auf ihren Hirten blickt. Südfrüchte sind jetzt sehr reichlich im Atarkte, und fast täglich tref fen Dampfer und Segelschiffe mit Bananen, Ananas und Eocosnüsien in New ?)ork ein. Die rothen oder AaracaoBananen sind bekanntlich die besten, doch ziehen die Straßenhandler größeren Prosit von den aus Jamaica oder As pinwall kommenden gelben Bananen, weil diese nicht so schnell verderben, wie die rothen. Diese Frucht wrrd ganz un reif gepflückt und reift zum Theile schon auf der Fahrt oder aber, wenn dies noch nicht genügte, in eigens dazu einaerichteten geheizten Räumen. Durchschnittlich trägt jeder Ast 75 Bananen, und ein gewöhnlicher Schooner befördert 2000 bis 2500 solcher Aeste, während Dampfer . f i W W t i M vls iö,uuu Ae ie oezorvern können. 610 Millionen Pfund Glucose werden jährlich in den Ver. Staaten erzeugt. Wohin kommt dieser Stoff? Das m erfahren, wäre nickt uninteres sant. Glucoje oder Kornzucker ist ein billiges Surrogat für allerlei Stoffe und muß jedenfalls m ungeheurer Menge rr gendwie verbraucht werden, sonst würde er ja nicht fabrizirt. Die Bierbrauer versichern, der Stoff überschreite ihre Hausschwelle nicht, die Zuckerbacker ditto und so weiter. Wo kommt nun dieses Zeug hin, das ein so ungeheuer billiges Surrogat ist? Der Büschel Korn giebt ungefähr 32 Pfund Glucose, für 2 Cents pro Pfund kann sie im Großen hergestellt werden. Die Frage aber, was aus ihr wird, ist bis zum heutigen Tage noch nicht beantwortet. Es ist allgemein btlannt, daß die letzten beiden Jahre den engli schen Dampfschiffs - Compagnien eine Menae schwerer Schläae aebrackt baben. die einzig und allein auf den Tramp des Oceans" zurückzuführen sind. Die seK Tramp"-ahrzeug kostet kaum halb so viel wie einer , der pfeilgeschwinden Paffagierdampfer, es braucht weit wen! ger Kohlen als jener, führt eine viel ge ringere Besatzung und kann in jeder Beziehung billiger arbeiten". Die Eigenthümer des Tramp" werden reiche Leute, auch wenn sie für lächerlich kleine Preise Frachten annehmen. .Falls die Sache wie bisher ihren Fortgang nimmt, so ist zu erwarten, daß eine völlige Trennung des Frachten und deö Paffage-GeschäftS eintritt. Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, versteht ein Frl. Ella F. Kidd aus Keene, Ky. Die junge Dame batte jüngst eine sogenannte Crazy Quilt" hergestellt, die sich aus nicht weniger als 53,841 Stücken zusam mensetzt. - Die N. g. Sun" machte sich darüber lustig und erlaubte sich die bescheidene Anfrage, ob Frl. Kidd ihre. Zeit nicht beffer benutzen könne. Die junge Dame hat prompt geantwortet und nach einer geschickten Vertheidigung ihrer Boeliebe für ..Craw Quilts" dem viel gelesenen Blqtte auch noch eine Art von Gratis - Heirathsgesuch aufoetroyirt, in dem sie ganz beiläufig erzählte, sie koche ausgezeichnet, backe herrliche Küchen, habe ein sanftes, zärtliches Herz und sei auch noch nicht aus dem .Schneider".
Die Fabrikanten Schaffer & Pott in Philadelphia haben eine elek irische Nähmaschine erfunden. Die Elektrizität regulirt das Spiel der einzelnen Akaschinentheile. So bildet die Nadelstange einen Magnet, der innerhalb zweier Induktionsspulen durch Erzeugung und Unterbrechung von Strömen in schnellem Wechsel auf- und niederbewegt wird. Ebenso hat das Schisschen seinen besonderen Antrieb, der wiederum auf das Spiel eines Elektromagneten zurückzuführen ist, selbstredend aber mit demjenig'en der Nadelstange vollkommen bar-
monirt. Da es nun geraoe die Ijleitn zität ist, welche die sichersten Mittel zu genau geregelten und übereinstimmenden Bewegungen darbietet, so kann dieser in Wahrheit elektrischen Nähmaschine eine hervorragende Bedeutung nicht abgesproeben werden. Die Frau Bock oder Buck aus Philadelphia, die jüngst auf so geheim nißoolle eise aus dem Busch'schen Ho tel in Hodekcn, N. I., verschwand, hat r rr r pi . . r . na? als ganz gewovniicye ocynapierin entpuppt u.'d die Koffer, die sie dem dicken usch als Äquivalent für ihre unbezahlte Rechnung zurückgelassen hat,' sind gestohlen. Frau Buck, die eine gevorene Shaw ist, steht im 27. Lebens jähre. Sie spricht geläufig mehrere Sprachen und wird von der Polizei als ein äußerst gefährliches Frauenzimmer betrachtet. Ihre Wiege stand m Schott land. Bei einer Gelegenheit beschwm delte sie den Lord-Mayor von London um 60 Pfund Sterling und entging nur dadurch dem Gefängniß, daß ihr Bruder. welcher eine bervorragende Stelluna in London einnimmt, es zu be werkstelligen wußte, daß sie als geistesgejtört nach einer Irrenanstalt geschickt wurde. Bor etwa vier Jahren kam sie, mit guten Empfehlungsbriefen versehen, nach den Ver. Staaten und hat seitdem bei mehreren höchst zweifelhaften Transactionen in einer Weise sigurirt, die sie mit der Polizei in Conflikt brachte. Sie wurde schließlich arretirt, als sie eine Frau John H. Davis in New Jork, in deren Diensten sie unter dem Namen Marie Michelet als Gouvernante stand, um eine Menge von Juwelen bestohlen hatte. Bei ihrer Proceffirung in den Generalassisen schützte sie Kleptomanie vor und wurde darauf nach der Staatsirrenanstalt in Utiea aelandt, wo sie 2 Jahre blieb. Deutsche Lokal - Nachrichten. kMkalen. In Münster hat kürzlich der dritte westfälische Philologentag statt. Das neue städtische Schlachthaus von Münster ist dem Betriebe übergeben worden. An dem evangelischen Pfarrhause zu Weitwar wurde jüngst ein Dynamitattcntat versucht. Amtsmann Wünnenberg von Nienberg ist wegen Unterschlagung zu 2 Jahr Gefängniß verurtheilt wordens Auf Zeche Prosper" bei Battorp verunglückte der 21jährigeKaufmann öleinhold Otto aus Döbris ; in der Lippe ertrank Hr. H. eimer ausHaltern; in einem tiefen Graben nahe Rhynern ertrank der SchornsteinfegermeisterPlümder von dort; in der o. d. Beck'schen Fabrik zu Sundwig wurde der 70 Jahre alte Arbeiter Sauerland von dem Maschinengetriebe erfaßt und zermalmt; auf dem Ardey'schen Drahtwalzwerk bei Hohenlimburg drang ein glühender Draht dem 17jährigen Heinrich Lennhoff aus Wröden durch das Auge in das GeHirn', so daß er bald nachher seinen Leiden erlag. Skdkmprovinj. Der Fuhrmann Wilhelm Engelhardt aus Eronenburg erschlug mit einem Ofen deckel ein junges Mädchen. Der Gärtner Funk aus Niel hat seine Schwägerin lebensgefährlich und sich selbst tödtlich verletzt. Motiv unbekannt Auf Zeche Westende" bei Meiderich verunglückte der Steiger Günther, auf dem Bahnhof in Corschenbroich wurde der Feuerwehr mann Seidenweber öZrüll überfahren, zu lisch starb in Folge der durch einen Sturz vom Baugerüst erlittenen Verletzungen der Arbeiter Gustav Baum, aus Zeche Karl" bei Esten wurde beim Versuch einer neuen Sprengmethode der Steiger Paul Müller im Gesicht so arg verbrannt, daß er wahrseinlich das Au genlicht verlieren wird. Durch Blitzschiß wurde in Bensberg ein neben seiner Mutter und einem jüngeren Bruder sitzender 32jähriger junger Mann getod tet, in einem Weinberg bei Windesheim wurde ein löjähriger Arbeiter vom Blitz erschlagen. In Folge Blitzschlags brannten nieder zu Holzweiler sämmtliche Wirthschaftsgebäude auf der Besitzung des Landtagsabgeordneten Hugo Schlick, zu Marienberg der Kirchthurm. Aus anderer Ursache wurden 13 Wohnhäuser nebst Oekonomiegebäuden ein Naub der Flammen, zu Emmerich das Haus deS Schreiner Möhringer und zu Viersen die zur Aktienspinnerei gehörige Bleicherei. - Hessen?kassau. Die Bäcker Kleinauheim's haben, trotz der Getreidezölle, den Preis eines Laib Brodes von 75 Pfg. auf G0 Pfg. herabgesetzt. DieNentner Securius und Seyd in Wiesbaden werden auf einem unweit Mariahilf" gelegenen Grundstück eine Brodfabrik erbauen, in der hauptsächlich sog. raham" Brod hergestellt' werden wird Die Elifenhütte" in Nassau ist für 320,000 M. an einen Engländer verkauft worden, der eine Eisengießerei darin eröffnen wird. Das EentralbahnHofsgebäude in Frankfurt a. M. wird nicht als ausreichend befunden ; in Folge deffen sollen 15 theils der Stadt, theils dem St. Katharinen- und Weißsrauenstift gehörige Grundstücke expropriirt werden. In Frankfurt a. M. starb ein junger Vahnbeamter Namens Hapvel an einem verschluckten Zahn, der sich rm Binddarm festgesetzt hatte. Kvntgretcl, Lachsen. Für die in Dresden 'wohnenden Eze chen ist ein besonderer czechicher Gottes dienst in der Hofkirche eingeführt worden; die Sache erregte Aufsehen. Der Haqse'sche Eoncursproceß in Ehemnitz, welcher vor Jahren so geräuschvoll begann, geht seinem Ende entgegen ; die Gläubiaer erhalten nahezu 33 Proc. - ihres keldes. Fleischergeselle L.-Herrmann aus Greiz wurde als Verüber des !taubMordversuchs an der Fleischerfrau Puchta inGlauchau festgenommen. DerSteinbrecker Stealich von KleiwEotta wurde
ermordet ausgefunden ; als mutymatzilcre Thäter sind die Arbeiter Gutte, (Haus und John aus Hermsdorf verbaftet. Die Frau des Steigers Weiß aus 'NeuOelsnitz ertränkte ihr jähriges Töchterchen und dann sicb selbst. Das Städtchen Oelsnitz enthält jetzt 1,952 Fabrikarbeite?, darunter 1031 weibliche. Die neue Methodistcnkirche in Zwickau ist kürzlich eingeweiht worden. Vom Dresdener Schwurgericht erhielten der Arbeiter Schramm aus KleinEotta, welcher ein Steinbruchshaus bestohlen und in die Lust gesprengt batte 7 Jahre Zuchthaus; der Arbeiter K. G.' Thiele aus Kößlitz wegen Beraubung der Jda Meschwitzer 5 Jahre 3 Monate Zuchthaus ; der Fabrikant H. L. siöhn von Werdau wegen Bankerotts 2 Jahre Zuchthaus; und I. Prokop aus Pankratz wurde wegen Ermordung der Frau Petzold aus Meißen zum Tode verurtheilt. In Gosel ertränkte sich die Tocb. ter des Gutsbesitzers Päßler. Verun glückt : Bergarbeiter F. Brokauf aus Friedersdorf, Wirthschaftsbesitz-7 Otto aus Lauterbach, die Frau des Kaufmannes Kretzschmar in Königsstein, der
Naumer Mauser von Parschdorf, der Berghäuer Beyer aus Wilmsdorf und oas Zienttmaocyen uchenvacher m Awickau. Im ebitädter Forst bei Cri ftophammer verursachte einWaldbrand einen Schaden von 16,000 M. Thüringische ? tasten. Unter der Mannschaft des 32. Jnfan. terieregiments in Meiningen grassirt eine böse, typhusartige Krankheit. Der Vorsteher der Postagentur in 3keichmannsdorf, Sch., wurde wegen Kaffendefecten verhaftct.Die LandesgewerbeAusstellung in Sondershausen wird am 19. Juli eröffnet. In der Stadt Greiz stehen zur Zeit 1000 Webstühle still. In Köstritz wurde am 27. Mai der jährliche Bauemtag sür die Thüringischen Staaten abgehalten7-Der Arbeitshäusler Kramer inSchleiz erschlug imStreit seinen Mitarbeiter Weiß. Der Violinmacher H. Enders aus Großbreitenbach schoß auf seine Braut, Auguste Schmidt von Kahlert, und erschoß sich dann selbst. Selbstmord begingen : der Arbeiter W. Giese, der Müller Ch. Fischer und der Schmied Gutgesell in Gräfentonna ; der Fleischer W. Hosmann iu Ohrdruf ; der Holzhauer Fr. Anacker in Wölsis ; und der Ziegler Kroll in Ullersreuth. Verunglückt : H. Gerpenhauer in Gräfen roda, und Gememderechner Groß in Schwarz. Ein 24 -jähriger Deutscher aus Rochester, N. F., Namens Alfred D. Wald, ist dieser Tage bei Houston, Teras, rn einem Canal beim Baden er trunken. Er gerieth von dem Wehr, wo er sich badete, durch einen Fehltritt in das Tiefwaffer und fand dort, da er des Schwimmens unkundig war, seinen Tod. Seine Freunde, die mit ihm badeten. konnten ihn nicht retten. Die Unglück lichen Eltern in Rochester sind von dem jäben Ende ihres Sohnes in Kenntniß gesetzt. Die Leiche konnte trotz aller Bemühungen bis jetzt nicht gesunden werden. 55 Kaufe Mucho'S ''Best Havanna Uigars". Aebm dnn furchtbaren Cchmerx. den heumati?? und Neuralgie verursachen, sind dieselben sehr gefährliche Krankbeiten, die häufig Tod zur Folge haben. Qi ist sonbefVr, ba& die medizinisch Wissenschaft st kürz lich imstande war, in Mittel zu entdecken, das sicher in seinen Wirtungen und unsehtdar in der Heilung ist. ES sind schon vorhr Mittel entdeckt worden, dieselben sind aber so gefährlich, daß sie. Ivenn nicht sehr sorAZ fältig angewandt, tödtlich all die Krankheit seUft wirken. Weil aber völlig harmloS und dabei sicher heilend ist, hat tl einen so wunderbaren Erfolg erzielt. Herr M. M. Tillen, Chicago, Jll., schreibt: Ich iit tennitxtirt, durch ltllcinl mitfaittc Cittunjm tcbafctct, tttenbn im traun ffctecrtn ftaSe onamiiiml ton isjj)rtjri Xaurr, tn Cttn gu? und tintt j$r gt hümmt stattn nach Im Gedriuch ton i-xti Qlaf&tn trat In Jatunt tlHi in itUm 64vut aariUc angcisantt." ttitt. IM aet ci nttt i.cm iei in I in meiner eigenen Ges. A. Crandalk, Zweite md Walnut Str., T5S Meines, Ja., schreibt : Vtllott" hat mich mit seiner tomkrtlttrn $tnh r (hrtteunfn jktzt. Ich ibt zwei Klslchkn ((gen entüne licht JRemulmul g,dcht unk fcnO il fett bot 5,x:talnlae,. die iefa )c grmadst. Ich (in jetzt acb einer 13e4e im tanke, meinen $eidjftrn nachptgelen un tt en Kch merzen dn nIchUgM toilltg befreit," Wenn Si UthIodhoroS nicht in Ihrer Vpotbekt er. halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang des regulären Preises ein Dollar per Flasche daflelde per ervre franeo zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie et von Jbrem potbeker kaufen, ab? wenn er dasselbe nicht fuhrt, lassen Sie sich m4t überreden, etwas Anderes zu versuchen, fondern beflillen sie so fort bei uni, wie angegeben. Athlophoroö Co. 112 Wall Str., New York. Rctil Road Hat Store Frühjahrs - Hüte ! Neueste? Facon soeben angc f 0 n m e n. Billige Vreise! Gute Bedienung ! Vt&n besichtige du große Vntkahl von Herren- n.Kgabcn-Hüten. I. 7k Hg ?SlVIU!it Str. Ncöuktton w Gaspreis. Für Gat.Cvnsumeaten ad Andere. Bit werd auf di bdutnde Reduktion de GaSpreis vom 1. är, an ausmkrksa gemacht. Der Preis beträgt jetzt .8 für 10 uhtkfuß. D,r Pri ist niedrig genus., somohi für Beleuchtung wie zum Aachen. Die Bequemlichkeit in, Sasosin im Sommer kann bloß von Denjenigen gewürdigt er den, elche Erfahrung darin haben. Wir haben in den leiten 4 Jahr in große Anzahl von GalSf Verkauft. tt& lZasolin.Oefen erden mit geringen Äo&en in Sasöfen Verwandelt. Oesen und SaSmaichinen zum Verkauf bei der I'Ita..cIl Gas-Light & Cote Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. EL I. Prny, Seketär.
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