Indiana Tribüne, Volume 8, Number 259, Indianapolis, Marion County, 5 June 1885 — Page 3

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Das vergrabene Erbe.

Roman aus dem Englischen. (Jortsebung. Äar In Veben cm angencbmes, Vcttine r Die alte Frau blickte dcm jungenMäd chcn zärtlich in daS schöne zugendfrischc Gcsichtchen. Ihr Lebenslauf begann in rubiger Heiterkeit, wurde dann sturmisck und voll Unrube ; aber nach einer Weile klärte sich der Sturm und die Gcfahren hörten auf, und ihr ganzes übrigcs Leben war ein langer, heller Freudentag. Möge es ebenso mit dcm Ihren sein, wenn Sie auch, wie sie, mit Stürmcn zu kämpfen haben. Ich war ihre Milchschwester und Dienerin. Sie heirathete lehr jung, wurde sehr bald verwittwet, und verheirathete sich mit neunzehn Jahren zum' zweiten Male in die Wilchestcr-Familie. Ich heirathete gleichfalls früh und wurde die Pflegerin ihrer Kinder. Als meine Kinder älter geworden waren und die Kinder meiner Herrin unter der Obhut von Hofmeistern und Gouvernanten standen, wurde ich Haus' hälterin hier im Schlosse, was ich bis vor Zwanzig Jahrm blieb, zu welcher Zeit ich diese Stelle an die gegenwärtige Haushälterin, eine meiner 3tachkommen, übergab. Seither lebe ich allein in dem alten grauen Thurme. Wie viele Geschlechter habe ich während achtzig Iahrcn in diesem Schlosse kommen und gehen ' sehen ! Lange bevor ihr Haar noch grau geworden, mußte ich meine schone Herrin ins Leichentuch hüllen ; ich begrub ihren Gatten, ihre Kinder ibre Enkelkinder. Es war Alles wie ein Äandelbilo, Miß Nosamunde. Wie sind sie alle dahingeschieden, die Kinder meiner Herrin und meiner eigenen ?!achkommen !" . Sie schaute aufmerksam ins flackernde Feuer, als ob sie dort die Lösung der Frage suche, die sie bedrückte. Das war ,n Tagen," begann sie wieber seuf zend, ..wo die Wilchester die vornehmsten uns reichsten Leute in der Grafschaft iw ren. Jeyt ist das Alles andere geworden ; ich glaube, dah es Sir Archy schlecht geht. Wohin ist das unermeßliche Vermögen der Wilchester gerathen i Zernd muß es bekommen haben." Ich bin thöricht und schwach aeve sen. Vettine," sagte der Baronet m gepreßtem Tone. Ich war zu vertrauensselig und habe meine Kinder in Armutd gcstitrzt." Das ist seltsam," murmelte cttil'.e nachdenklich. Es muß irgendwo eine Fälschung oder ein Betrug stattgefunden haben. Und Mr. Mark ist nach Indien gegangen und in die Armee eingenelen ; ich glaube, sein Platz wäre zu Hause, bci Vater und Sck'wester." Und sie sä'ütteile traurig ihr Haupt. Ich habe Ab kömmlrnge in Indien. Und auch in Amerika. Sie sind Alle gut und ehrlich. Die Nachkommen meiner Lady sind sämmtlich in die besten Familien Englands verheirathet, ehrenhaft und angesehen. Aber Mr. Mark," fügte sie hinzu, ibre schweifenden Gedanken sammelnd, ..Mr. Mark, der Licblina meines Alters, ist ein Flüä tling auf dem weiten Erdcn- ;! runde. Was kann noch Schlechteres 1 kommen ; was tonnte meine Lady in meinem Traume gemeint baben ? WaI rum bedarf man jetzt so sehr des vergra denen Verulächtnines . O, daß es gefunden lverdcn konnte ! Nosamunde hat mich gebeten, ibr diese Geschichte zu erzählen, Bcttine ; erzählen Sie ic uns ! Vielleicht wird dies Ihre Erinnerung schärfen und können Sie uns einige neue Thatsachen mittheilen." Die alte Bcttine schaute den Varonet durchdringend an und seufzte. Papa wollte mir eben die Sage von den geheimen Schätzen erzäblen," bemerkte Nosamunde, ist sie nndli wahr, Bc.ttineZ" So wahr wie mein Leben." Wer hat sie verborgen ; und wo V Meine Lady Nosamunde," antwortete die alte Frau, lassen Sie mich die Geschichte nach meinem Wissen erzählen. Miß Nosamunde. Ich habe Ihnen gesagt, daß mei Lady meine Milchschwester und Herrin war. ' Ich nahm an den Studien bei ihrer Gouvernante Theil, um sir zu denselben anzueifern, und ich war ihre Freundin und Vertraute, wie Bessy die Ihrige ist. Meine Lady hei rathete mit siebenzehn Jahren einen reichen, alten General, einen kränklichen, rr p ... rv . , nurnicycn, elseriucytlgen iiccrnn. vsrn xhr hindurch führte sie ein schreckliches ' . t - . , , , tu. ?usi9 war cic lurmzel! ryres Dase.s ; jeder Mann, der sie anredete, ' . a. fT . i t y-a v wurde VDn oem narren sur ryren etieoten aeb. en. Ich könnte Ihnen fürch Jj. ' . .n? j... . . . ' stt r terUche CiXicgia?un von leiner Grausamkeit und t'rer Geduld erzählen. Nach einem Jahr- starb er und hinterließ sie als einzige E.bin seines kolossalen SteichthumS und seiner Schätze von herrlichen Juwelen, die er auö Indien heimgebracht hatte." Rosamunde drer 'te unwillkürlich an dem mit Rubinen besetzt- Armbande, das ihr zartes Handgelenk ui.schlang. Diese Nubinen gehörten auch zu dem Schatze, aber es waren .uch kostbare Dia manten dabei und anders Edelsteine von seltenem Wth. Ä!it n.'Arzehn Jahren heiratbete meine Lady ir'Ehest-r Wilchester'und lebte viele Jahre mit ihm in Glück und Frieden. Er cm Jahr vor ihr. Der Sohn meiner Lady war damals in der Fremde, und da sie ungemein furchtsam war, urck unsere 'Gegend zu jener Zeit vor Einbrechern nicht sicher, entschloß sich meine Lady, alle ihre Im welen und ihr Baargeld bis zurSlückkehr ihres Sohnes zu verbergen. Sie hatte noch einen anderen und mächtigeren Beweggrund hierzu : Der Nesse des Genernl2. ein v?vw-?n?r. sckleälter Metts. hatte, erzürnt von dem Testament seines Onkels, meine öerrm Jahre lang folat in der Erwartuna, sie bewegen zu können, ihm wenigstens einen Theil von dem aroßen Neichtbum des Generals ab' zutreten. Nach Sir Ehester's Tode kam -4 f nKi.C-fi..ti v i.. . . r in unsere tacyoars'asi uno eriivaiig sich wiederholt den Eintritt ins Schloß f :und zu meiner verwittweten Herrin."- ' Wo glaubst Tu, daß sie das Geld verborgen baben kann ?" fragte Nosamunde. . , i Im grauen Thurme. Sle nahm -znewen jungen Sobn, einen Maurer, mit t 'aintden qrauenvurm

Ich und einen riesigen Schay an aargeld, der vollständig Hinreichen würde, um ein Dutzend Könige auszulösen. Meine Herrin vertraute mir ihr Geheimniß nicht an, um mich nicht in Gefahr zu bringen. Zwei bis drei Tage waren meine Herrin und mein Sohn beschäftigt, aber außer mir wußte Niemand von ihrer Beschäftigung ! und am Ende dieser Zeit war die Aufgabe vollendet worden, das Erbe des Generals war in Sicherheit gebracht." Aber wo?" Die alte Frau schüttelte traurig den

Kopf, als sie erwiderte : Ach, wenn ich das sagen könnte ! Aber eine Woche. ! nachdem der Schatz seinem Verstecke über-! 4r äTV X 4 u 4ft , ü X u L 1 yui ivuw uuyc iiiciii uiuui oi'ni uui einem Pferde und blieb auf der Stelle todt : sein Geheimniß wurde mit ihm begraben. Der Sohn inemer Herrin weilte damals in der neuen Welt, in weiter Ferne, und die Posten gingen spärlich und unregelmäßig. Ein Jahr sväter, nachdem ihm die Nachricht von dem Tode seines aterö zugegangen war, kam er nach Hause um seine Mutter gleichfalls todt zu finden." Aber hat sie denn Niemandem das Geheimnis von dem Versteck des ScharzeS anvertraut?" fragte Miß Wilchester. Als sie sterbend war; rief sie mich zu sich und begann mir Eirnges davon zu scu gen. Sie brachte nur wenige Worte hervor: Mein Sohn sein Erbe der graue Thurm suchen, su chen !" Dann sank sie in tiefen Schlummer; der Tod hatte sie ereilt, und sie erwachte nimmer wieder." Aber hat gar Niemand nach oem Gelde gesucht?" fragte Nosamunde bastig. Auf meine Angaben und meinen Naib durchsuchte meiner Lady Sohn mit mir den ganzen Thurm; aber wir fanden keine -pur von dem Schatze. Da er reich genug war und des Geldes'nicht be: durfte, so glaubte er, daß ich mich geirrt habe, und daß meine Gebieterin ihre Juwelen und Kostbarkeiten verkauft und dafür den Ertrag ihrer Güter vergrößert habe. Demioch hat jeder folgende Hen von Wilchester im grauen Thürme gesucht. Sir Archy," setzte sie fort, hat oft und oft ganze Nächte hindurch gesucht. Besonders wieder in letzterer Zeit und das nicht mit mehr Aufsicht. Vergangene Woche habe ich ihn mehrmals gehört, Stunden lang in stiller Mitternacht an die Wände klopfen und pochen. Er muß in arger Bedrä'.rgniß sein!" Rosamunde warf ihrem Vater einen raschen forschenden Blick zu, sein Gesicht war aber von ihr abgewandt; seine Gestalt schien regungslos wie die einer Statue. Das ist eine angenehme Sage, Bet tine," sagte iosamunde gedankenvoll. Wenn sie nur wahr wäre ; wenn wir nur dieses Vermächtniß unserer Ahnfrau, dieses vergrabene Erbe an den Tag brinen könnten. Die Besitzungen würden ichuldensrei und könnten ihren früheren Glanz wieder erlangen. Äiark würde in seine rechtmäßige Stellung zurückkehren, und Papa fände Trost und Glück,während ich während ich " Sie sprach die letzten Worte in träumerischem Tone,während ein flüchtiges Noth ihre zarten Wangen übergoß. lind Sie, meine, holde Miß Nosamunde, könnten von ' Liebe träumen," sagte die alte Frau, in das ernste Gesichtchen 'schauend. Vielleicht wird er doch gefmrden. Ich glaube, ich werde so lange leben, bis der Schatz gefunden ist. Um ihn zu hüten, schlug ich das schöne Gartenhaus aus, das mir Sir Archy angeboten hatte, und haftete treu an dem alten grauen Thurme. Dort will ich bleiben, bis der verborgene Sckatz gefunden ist, oder bis ich sterbe !" Die treue, I alte Dienerin der Wilchester erhob sich vom Stuhle und blieb neben dem jüngsten Sprossen des alten Hauses der Wilchester, auf ihren Stock gestützt, stehen. Miß Nosamunde." sagte sie Nachdrucksvoll, ich habe Sie und Sir Archy vor kommendem Unglücke gewarnt, wie mir in meinem Traume befohlen wurde. Schweres Ungemach droht Ihrem jungen Haupte ; Ihnen war die Warnung gesand't. Sie werden wacker und muthig und stark fein, denn das liegt in Ihrem Blute; wie schwer auch der Kummer Sie drücken möge, Sie werden niemals die Hoffnung verlieren! Nur unverzagt. Nach dem Sturm folgt Sonnenschein. Vielleicht wird gerade in der Krisis Jhres Geschickes das verlorene Vermächtniß entdeckt werden." ' Sie legte ihre runzelige, knöcherne Hand wie segnend auf das junge Haupt Nosamunde's. Diese stand auf und drückte der alten, treuen Dienerin die Hand. Sir Archy stand gleichfalls auf. Bettine," sagte er, ihre Hand ergreisend, mit kummervoll bewegtem Gesichte, eine Stunde des Kummers ist für mich und meine Kinder gekommen. Ich habe meinem Verwalter zu sehr getraut, und er hat mich zu Grunde gerichtet. Ich beabsichtige, heute Abend Nosamunde zu bitt?n, mir bei meinen Forschungen zu helfen. Wir müssen ebenso geheim wie aufmerksai.r suchen, denn Hadd weiß von dem vergrabenen Schatz und hat mir gedroht, mich aus dem Schlöffe zu verwei fen, wenn ich ihn suche. Er beabsichtigt, ihn zu besitzen. Ohne diese Drohung würde ich den alten grauen Thurm der Erde gleich machen. Wollen Sie mir und Nosamunden suchen helfen? Wir wären vielleicht im Stande, irgend einen Ort ausfindig zu machen, wo wir das Gut sinden könnten." Ich will mit Ihnen gehen," sagte die Frau bereitwillig. Aber Viele vor Ihnen haben gesucht, und vergeblich gesucht." Doch Keiner suchte je, der des verbop genen Schatzes so bedürftig gewesen wäre, wie wir," sagte der Baronet. Er wird mich vor Tod und Verzweiflung, Mari vor Armuth und Nosamunde vor Allem diesen und vor einem Geschicke retten, das grausamer ist, als der Tod. O, daß wir ihn finden könnten! , Wir wollen suchen, wie nie Jemand vor uns gesucht hat ! Wir werden noch eine Weile warten, bis Alles im Hause sich zur Nuhe begeben hat, dann wollen wir an die Arbeit ge hm. Oh, wie hoffnungslos sind ioir doch!" Eine Lebensfrage.

vom Schlöffe entfernt, hegt in einem icii-

nigen, freundlichen .yale, von aiunulylgen 5ügeln eingeschlossen, deren Spitzen mit vräcktiaen Gebäuden gekrönt sind.

und vor denen üppige Felder und dunkle Wälder sich zu THale senken. Auf einem dieser Hügel, der von allen Seiten vom Dorfe sichtbar war und aus dunklen Wäl dern emporstieg, steht das stattliche Schloß. Die umliegenden und nächsten Höhepunkte waren gleichfalls von Villen oder elehinten Landhäusern besetzt, ist denen die vornehmen Familien der Grafschaft angiedclt waren. Das Dorf war klein und bestand nur auö zwei Straßen, Ober- und Untcrstraße gekannt, die sich rechtwinkelig kreuzten. In der Unterstraße, nahe dem Bahnhöfe, lag 'das Dorfgasthaus Der goldene Bär". In dem srcundlichen Gastzimmer dcffelden und an dem Tage, an dem die mitgetheilten Ereignisse sich zutrugen, saßen zwei cien angekommene Fremde vor einem Tische, auf dem eine verlockende Mahlheit aufgetragen tvar. Der Auffallendere der Beiden war ein junger Mann von etwa dreiundzwanzig wahren, aron, breitschulterig und kraftvoll geiiaur; die Verkörperung männlicher Sbönbeit und Anmuth. Seine breitgewölbte Strrn verrieth den Sitz eines boben Geistes : leine großen, furchtlosen, dunkelblauen 'Augen waren hell und scharfblickend wie die eines Adlers; der von einem leichten Schnurrbarte befchattete Mund verriech Festigkeit und Weichheit de? Gefühle zugleich. Das Haar war nachlässig von der Stirn zurückgestrichen und die Weiße derselben contrastirte seltsam mit dem übrigen gebräunten Gesichte. In der ganzen Er-scheinung dieses Jünglings lag Vor iiehmheit und Wurde uno eruale ncy innerer Adel aus, der Adel des Gemüthes, des Herzens und der Seele ; er ah aus, wie Einer, der zum Herrschen geboren ist. Sein Gefährte bot einen großen Gegensatz ZU ihm. Offenbar gehörte er eier niedrigeren Gesellschaftsklaffe an; aber es war ein ehrlicher Ausdruck in seinem derben, blühenden. Gesichte, der es ZUM Viindcsten erklärlich machte, warum die Beiden auf scheinbar so vertrautem Fuße waren. Der junge Gentleman war Hugh Ehandos ; sein Genosse war sein Milchbruder und Diener Martin Eroß. Ich kann nicht essen ; ich bin zu er regt," sagte Hugh, vom Tische aufstehend und an das Fenster tretend, von welchem er einen großen Theil der Straße überblicken konnte. Mir ist, als ob ge schmolzenes Feuer durch meine Adern rollte ; ich bin begierig, ob ich nicht auf der Schivclle einer Entdeckung stehe, die vielleicht mein ganzes Geschick verändern wird."' Ich weiß es nicht," antwortete Martin, der mit fast hündischer Treue an seinem jungen Herrn hing, und Hugh wie ein höheres Weseu betrachtete. Offen gestanden, Master Hugh,. begreife ich eigentlich nicht, warum wir hierhcrgekommen sind. Sie kamen gestern zu uns, hatten eine lange Unterredung mit meiner V!ut!er, Ihrer alten Amme, und heute Morgen sagten Sie mir, daß ich mich auf eine 3!eife vorzubereiten hätte. Und da sind wir nun in Kent, in einem Gasthause, in dcm vielleicht mein Großvater abgestiegen ist, so lange man noch mit dem Postwagen und nicht auf der Eisenbahn reiste. Aber, wie gesagt, ich begreife wirklich nicht, warum wir hier sind." Hugh lächelte und setzte sich auf einen Stuhl, der in der Fensternische stand. Dann zog er aus der Brusttasche seines Rockes ein kleines Päckchen alter vergilbtcr Briefe, die mit einem Bande zusammen gebunden waren. Ich will Dir die ganze Geschichte erzählen, Martin,so weit ich sie nämlich selbst kenne," sagteer, das Packet öffnend. Tu weißt, daß ich, so weit meine Erinnerung zurückreicht, meine Eltern nicht gesehen habe. Diese ?!eise hat daniit zu tbun." Martin ließ Meffer und Gabel fallen, drehte seinen Stuhl nach seinem jnn gen Herrn und sah ihm erstaunt ins Ge sicht. Um Dir die Geschichte zu erklären Martin," begann der junge Gentleman nach einer Pause, ist es notywendig, baß ich Dich an Vieles erinnere, was Tu bereits weißt. Du weißt, daß Deine Mutter, die gute Margery Eroß, meine Pflegemutter war. Du und ich sind nahezu in gleichem Alter; wir haben unsere ersten Lebensjahre zusammen verlebt, dieselbe Sorgfalt und gleiche Unterwei sungen genossen. Als ich das geeignete Alter erreicht hatte, wurde ich von Deinem Vater in ein vornehmes Haus gebracht ; ich verließ daffelbe erst, um in Harrow und dann in Oxford meine Studien fortzusetzen. Ich wurde reichlich mit Geld versehen, hatte immer weit mehr als ich brauchte. Ich trug einen vornehmen Namen, doch bin ich nicht sicher, daß es mein eigener ist. Ich anerkenne die Thatsache, daß irgend Jemand bisher gütig über mein Geschick wachte, aber wer es ist, davon habe ich keine Idee." Alles das weiß ich, Master Hugh," sagte Mattin, näher zu seinem jungen Herrn rückend. Aber Tu weißt nicht, mein guter Freund, mein Milchbruder," antwortete Hugh, wie groß mein Verlangen war, das Geheimniß meiner Herkunst zu lösen. Ich wußte, daß ein Geheimniß zu Gründe liege, denn Deine Eltern wichen stets sorgfältig jedsr Frage aus, die ich in Bczug auf meine Abstammung an sie richtete. Ich war von Zweifel, Furcht und Argwohn gequält; ich wandelte einsam durch's Leben und litt Qualen, die Du nimmer begreifen kannst. Nachdem ich Oxford verlassen hatte und da ich nicht wußte, wie lange diese geheimnißvollen Geldunterstützungen fortgesetzt würden, widmete tch mich dem ÄtcchtsStudium. Nun habe ich mein Ziel erreicht, bin als Advokat in das Bureau eingetreten und habe eine Stellung in der Welt, bic es mir möglich macht, dem Geheimniß meines Lebens nachzvuspüren." Seine Stimme klang ernst, als er so sprach, und aus seinen Augen blickte eine Entschlossenheit, welche deutlich ver rieth, daß er von seinem Vorhaben nicht so leicht abstehen würde. Gestern im " fuhr er fort, beschloß ich, von Vcargery Alles hörenzuwollen, was ich selbst

l'ören, und stellts ihr es auch in diesem richte vor. Bi l )er hatte ich um die Mittheilung ge ten, gestern forderte ich sie. Meine F. orderung war von Erfolg gekrönt ; M rgery sagte mir Alles, was sie vorn mir wußte. Leider lvar es nur se!,. enig " Hugh seufzte und schaute mit. 1 rüdem Blick auf die Straße hinunter,, .ohne aber etwas zu sehen. Er hatte joch bald die vorübergehende Traurigkeit abgeschüttelt und wandte sich heitere Bllckes seinem Begleiter zu. Warum hat die 'i'utter nicht Alles gewußt von Ihnen V fragte der Letztere überrascht. Sie mi; doch gewußt haben, wer Ihre Eltern :varen, sonst hätte sie Sie gewiß nicht in Pflege genommen. Wahrlich, V!aster HugH, verzeihen Sie, aber Sie können doch unmöglich ein Findling sein." Hugh lachte in einerWeise, welche die

Furcht seines Milchdruders sofort zer streute. Meine Herkunft ist vielleicht keine bessere, Martin," sagte er, ,.aber sie bat das Verdienst, etwas romantischer zu sein. Höre mich an ! Deine Mutter war an einem Abend allein zu Hause, es sind nun mehr als vierundzwanzig Jahre; sie lebte damals in einer kleinen, einfachen Hütte in Kemington. Ihre Thür war offen, der Tisch zum Abendbrot gedeckt, und sie stand auf der Schwelle, Dich, der Du damals noch ein kleiner Knabe warst, auf dem Arm haltend, und erwartete die 3tückkehr Deines Vaters vom Tagewerk. Der Abend war bereits angebrochen, und es dunkelte schon in den Straßen; in der Hütte war kein anderes Licht als der Feuerschein vom Herde. Während sie so stand, vom rothen Schimmer des Herdseuers beleuchtet, kam ein Mann langsam die Straße herab geschritten, der ein Kind in seinen Armen trug ; er blieb vor der Hütte Deiner Mutter stehen, zögerte und trat dann rasch ein. Deine Äwtter wich zurück und wollte Licht machen ; aber er hat sie, es nicht zu thun. Er fragte nach ihrem Namen, nach dem Beruf ihres Gatten und der Anzahl ihrer Kinder ; dann sagte er ihr, daß die Mutter des Kindes todt sei, und daß er eine Pflegemutier für den Kleinen suche, tzr bot ihr einen bedeutenden Preis für die Dienste einer Pflegemutter an und sprach den Wunsch aus, das Kind bei ihr zu laffen. Margery nahm seinen Antrag sogleich an, ganz entzückt ob des guten Geschäftes; der Fremde zahlte ihr den vereinbarten Betrag für eilt Jahr im Voraus auf die Hand und damit war die Sache abgethan. Dann drückte der Fremdling daö Kind an feine Brust und Margery sagt, sie habe gesehen, wie seine Thränen auf das Gesicht des Kleinen sielen. Sie sagt, sie sei überzeugt, daß der Mann der Vater des Kindes war. Er legte das Kind in ihre Arme und ging dann fort; zweimal jedoch kehrte er zurück, um das Kind immer wieder zu küssen und zu seben, ob es ruhig sei. Endlich war er fort, Äiartin. und Deine Mutter sah ihn nie wieder." lFortiedung folgt ) Ich habe glitten an jedei denkbaren Krankheit. Unser Apotheker Andersen empfahl mir Hopfen Bitters. Ich gebrauchte zwei Flaschen. Ich bin daNstandig kurirt. I. D. Walker, B uckner, Mo. Ich schreibe dies als ein Zeichen der Würdigung Ihres Hopfen Bitter. Ich hatt ntzündlichen SkheumatiZmu feit sieben Jahren und nichts that mir ut! Bis ich Ihr Hopfeobitters versuchte Ich hoffe Sie haben Erfolg Mit dieser Medizin. Wer mehr davon wissen will schreibe mir. Adresse E. M. Williams, 110L 16. Str Washington, C. Ich betrachte Zhre Medizin all die beste gegen Unverdaulidkeit und Nierenleiden und Nervenschwäche. Ihr Bitter hilft mehr als jede andere Medizin. Ich war ganz Lbgmagert. Und konnte kaum gehen. Nun gewinne ich Kraft und Fleisch! Das that Ihr Hopfen Vitterö! J.Wickliffe Jackson, Wilmingto, Dtl. CST Keines ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfens auf der Etiquette. Vermeide alle schiebten, giftigen Stoffe die mit .Hopfen" bezeichnet sind. AacHalleQComi' berühmter Mmg - VMs absolut in and der best im Markt. Dieser Essi? wird in O:',ar',K rügen verkauft und nir geben mit jeoem rüge in Geschenk. M 0 schenke bestehen eu silberplattirten aster, Eß. und Theelöffeln, Messer und Säbeln, Glaiwaaren, Ta schentLchern. Binden, Bilder, Schmucksachen u. s. w. Die geschieyt ,um Zwecke der Reklame VreiS per Krug .... Il) VtS. ESP Bei allen Grocers zu haben. The Mirror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Lalm is the Charnier that alrnost cheats the looking-glass. mm mm tnay be sonnd oa BOWEU COft - at ubo. r Krnuapcr AdTertülnar Bureau 19 Svmo Strebt), whe-e adrerw rpi?"j T rtitlOPUisTO tragt nun 1 UJJULX

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w.w'V;'i"ir ttfrnt'jvvZ ;. : Eisenbahn -Zeit-Taöellc. Ankunft und Abgang der Eisendahnzüge in Jndianapo!t,an und nach Sonn tag. den 24 Mai 1886. Seffersoudille, Madisou und JndlsvapsliZ Lifeubadu. Abgang: Ankauft äd r tilg. .. .10 Km I 3badwil is m d See... 8.15 m ZndZkbttVi'u K ?nb 58ab atl 3.S0 31 m I P R C9t 7 ÜO .d 9 tilg. 6.45 m l 6 8 28 5g 10. 2 Vandalia Liue. Nail Trat 7.15 Cm Tag ir, V 13 00 R TerrHautäee. 4.1 N aeifte r 10.46 Jnd'plSSSouth Bnd Ex 8.15 m chneSzug SJOtn Ratl und c...to.u) log sptet.... S.?JRa Wal ndee... 4.15 laa Loutd end Jnd'xl, kr... ftjssa I Vl,Bendr4.vi)Vm ei5 30n63ttj Äedelanb, Columdus, Eiueiunati uud Indta. uaxoii, iseuoalzu (Lee Line.) ? ? r 1.. 4 Ost C , S 6t tia 6.40 0!n brrinim O m I m r . T " 5 . . ,iu.iu vn DavtonL CI f J.10.U5 m 720 m 83 oshn i3Jy nderson c... 2 .3 tS eis fern et8S.t0.1SKa r.HJl! rigikdood Didifion, C. C.E.LLd s. gang tlalich. 4. 02. 10.10 M 11.15 e ... l.ld taglich. 3.30 R Km täglich. .44 UAS . 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