Indiana Tribüne, Volume 8, Number 259, Indianapolis, Marion County, 5 June 1885 — Page 2

Zudianä Hriöune. Er sch ei u Füglich, MchtVilich . Ssastags.

&f?c ? 9l)Q.MarvlandSr. ,Tnün- saftet durch den XMgerll Skntk xr Qsch, tis Sonuiag? TrUüa" 5 senil v Be'.d ittfiiarnin 15 (JeniJ, Vt 5 iu;flchtit l Sarol5e5laaB pst Saht. cv.,v:,äh..t: o-v r o,.: ioot 3 iv tu y v 19, . o oj. Indlanergreuel. Nach den neuestm Nachricht sind sn ,x,.., w,r-:r.Mft .. er,-, SläTSSÄÄ XXSSSSa Äfa&Mto feJEÄ bmch A..zna und New ?..k..k.: o-;a- .vv-f ÄUÄtÄI ith.i n 'rö;T, fc.T.Jsi.r 7 imZ der verfuhren die Nothhaute, sondern Bande losgelassener Teufel. 9k Männer und naben, welche ihnen wehri i 1 jicicii, wuw uiy Z ;, 1,,Xh 5SJ SrWs mK&S Töchter mit abgeschnittenen Brüst Ohren und ausgedrückten Augen! Einer Frau wsr sogar eine Eisenstange durch die ganze Numpflänge gestoßen, und eine andere war an einem Fleischerhaken auf gehängt. Unerwartet wie ein Wolken hrvh rart fiA 9lkk5nZ,nd,n - T) II 17 w w r 7 w M , V V über die Territorien und fanden daher Alles unvorbereitet und wehrlos. - Was flüchten konnte, flüchtete sich in die größeren Ortschaften. Der öffentliche Äcr. kehr stockte in vielen Gegenden völlig. Der Telegraphist an der Hudson Station, 24 Meilen von Deming, New Mexico, verließ das Bureau schleunigst und rettete lirfi nii:f .CSubfnn llirinsti rA tatest nn i 7 . -y - - t-"" " "-"T dere Beamte verließen ihre Posten. In Deming-und an sonstigen Orten machte . ... . - -ru-t man 19 von ag zu ag aus nachiilche 1,.....?.., r:M.9 cvv:-1-Vn... . gesaßt und setzte sich in Vertbeidigungs?1????s l Dem starr, wo das Schlii XU UHItVi I Siaoigue uiuiuinrng uno c;r roucejK Vergekungsdurft be: der heimgesuchten .JaT,,.iL ä.Jt. :r 5:.... . . Tl . t-..i Tt . C C . ri vvtttt ii h i u uiUv't Hut empört über die indianischen Greuelthaten, sondern auch über dieSaumseligkeit des Militärs und der Sicherheitsorgane, General Crook hat, dem allgemeinen Druck nachgebend, mehrere Ossinere weptt Stiert ?rhnhe 9l,.k ll,n 5--!. tt sammelt Nck Militär und Mili,

cn Scbrcken ist nunmebr wurde mit der Aus ührung des Pro ectes ,s ' .'L 7. ? - ? " - k betraut Die Familie Morris aber be- vom Ertrinken. Spater beklagte er sich mmste vorüber ist, die hoch- vetrau:. ie tfarnrne Jon ver vc- w.fi ;t,mfTnTfslr mt ein

doch haben sie bis jetzt noch sehr wenig blos mit dem Wohnhaus, sondern auch nicht angebracht veranstalteten vor eiauZgerichtet. Während mindestens 75 mit allen derartigen Gebäuden eine auf- mgen Tagen ein paar Knaben aus Port.

Weiße den satanischen vlothhäuten zum Opfer gefallen sind, haben Letztere bis jetzt nur 5 Mann verloren, und diese rtaxien mt t?nn &thatrn rtRdtrf. W dern von Kubjungen" und organisirten Heerdenbesitzern. General Crook ist es wenigstens mit Hilfe mehrerer hundert ' t sr. - 7 ' nr. I incuuiicDei Sparer gemngen, cie apa , '' . ' c m r I vuiavia4ui uvtt vuv'uud vi(, i mehr. Webe Gerommo und seinen Leu . r:. v : . -rT.i crra I ten, wuin sie wcdr, statt d trn, wcr.n sie der improvisirten Volks, den Bundestruppen ,n die T ' . " I Hände fallen ! Kein Einziger von ihnen dürste dann am Leben bleiben. Alles r r '. -r r. r e. ja;;: nach 'ynchgerlchr. Man ist sehr aufgebracht darüber, daß bis setzt, so ost die Ätothhäute aus ihren Reservationen ausbrachen und mordbrew V c 1. C . tt t ! iO i . neno ourch o:e anoe zogen, vle unoes. truppen sie nach ersolgter Ueberwältj. gung einfach wieder in ihre ökeservationen Zurückführten, obne dak auch nur ein SBtriu gZmcht tourtt, die schuldigen Jnd,,duen zur Rechenschaft ,u ziehen MCviVt1l.1HIM W A 9 GM .. " VUÖ. Raubmörder und auenschander, wel. L 5v ?laatc riablc Apachen zedenfM K.ß.lL. L Cw u 1 X. - W C . ZA. Wtt q. T' Vi ' "V , tT kchfchm kial dzfah. ren werde, wie man rn Mexico von jeher mit diesen Teufeln verfuhr, und wie man Nicht den Proceß -man macht sie aber h Proeesse nieder. . Wenn diesmal wieder die Apachen ruhig ,n ihre Neservation zurückgebracht werden sollten, sind ernstliche Ausschreitungen seitens der Bevölkerung New MericoZ und Arizonas zu befürchten. Leicht ist es allerdings nicht, die indianischen Mordbuben für ihre neueren revetthaten zu procejjiren; wie die Umstände liegen, erscheint eine r. L i ' C ZT- ( L I" . gen drei Unschuldige' in den Tod schicken, ais ersteren sirassrer ausgeyea zu lassen, Völlig unprovocirt war diesmal der Ausbruch der Apachen, wenigstens nach :;i;zJL ?;. sw.r;7. VlUtt,i VMMUM IV VVIVVHIV' nen der Nothhäute sind so gelegen, daß ledere weder den Viehfarmern noch den Städtern rn's Gehege zu kommen brautue. Äüic luu V, - w rtr 1 .. . t r n J. VI i V rA r4 ? Ari.AM r t ' fli V l1 Zeit auch gar kem (vrund zu Klagen ge aen die behördliche Behandlung vor. 2) Avachenstamm aber hat von jeher sich J IlUfc liUi -j;auw4Miikj uiiv vt- l ---i. iI'f..V V U1 V fafet was er von seiner alten merieanischen Gebirgsheimath aus am besten betreiben tonnte, geyr iieoer unter, als dan er diese noblen Pasnonen auf aiebt. Die Apachen sind der wildeste V , . . . k. . , i r , Jndlanerstamm, den eS überhaupt giebt. Staubthiere laffen sich bändigen, Apachen aber Nicht. Entsetzlich sieht es an allen Orten aus, fcD Geronimo und seine Höllenhunde gehaust haben. Rauchsäulen steigen von niedergebrannten Anwesen auf, Blutlaeben sind allenthalben zu erblicken,in den . .. m i. 4. r. Trümmern der Hauserund an den Heer-.

-1 v ... v. .3 i ii :l t m j. r c . i -n . . n... v.. sii . . n v v vn vv v v

uuu vusiiiui inii urncn caucn vujiumuuc, kx i uuuiu; vyt- . ' . cvatr wird, wenn man ihrer habhaft werden leiten an, die Arbeiten sofort einzustellen m Colorado hat man eme Hohle 7W4 .r. . A.. j. ..v n r.r . ot, deckt, welche nocy mterenanter und

vMii. iiiuw umu ttyiivu iivut uuiu l uüv iiuv ciuiit vuuiti.

prägen tfofct man auf Gruppen vcrttüm melier Leichen. Selbst das Vieh haben die Apachen überall niedergemetzelt und verwesen lassen, nur den Pferden ließen sie das Leben und nahmen sie zu eigenem Gebrauche fort. Geronimo's Streitkräfte sind im Ganzen nur 200 Wann stark ; nach den Verheerungen aber, die sie angerichtet, und dem Schreckenden sie verbreitet, sollte man glauben, es mit einer nach Zehntausenden zählenden Ar mee zu thun haben. Die Mordbrenner sind jetzt in kleinen

Gruppen in den Gebirgen, nahe der mexikanischen Grenze, zerstreut. Was st ieM rwh nwinren frnprhn ? fir Vrv rkv vu" ,vv v Naubmordtzandwerk aus dem Bundesge

biet ist ihnen ju gefährlich gemacht. Tage lang kam er nicht nach Hause. EiMan erwartet daß sie einen plötzlichen ,& TOnrslenä endlick fano ibn sein

Versuch mächen werden,durch denStein ak" nslrf Wertest iMrrrfmifcreAeri. dem I iKSlfaW y.s . : " fr 1 le'cht Kild Ihnen das allerdmgz nicht werten. Denn, ene Stelle-, st n In. wttr und Cavallerie besetzt. Falls st, her e.en gerdne.enMckzug nach it. v.k Vwvv. v. .rrv. ,v.v v... Zusmmen,tß ettvünscht- denns,estehc,, b. derBevlkeruna v,- fach .n dem , tmm ',Tn . JT ?8l10'",Q' den zu haben und üöerhaupt zum Schutze w inbianifAm Mri,bttNNbanden. ich, z dem der weißen Einwohnerschaft, kommen zu sein. immerhin tonnen noch Wochen ver Kllr cl"ew U.ene lacyt yervelsuyren. aJSS b"3nbwn endgiltig gelöst Ein theures Schlafzimmer In New York wurde dieser Tage ein eigenthümlicher Proceß verhandelt, in - - f rv , I V welchem sich em Millionär und em Archi. Zekt gegenüber standen. Der Millionär ißt John A. Morris, und der Architekt M.N. Eutter. wwim niiiop itv lUzvii ws iuii rer Zeit auf dringendes Anrathen seiner uZ ylich I r j. ii c r. ? ? . o...x. .1 i chnarcyr, oay lemenuie nie gielchzeilig r j.t r v r r schlafen können. Das neue Schlafzim. r wart Nevenacudc hlden, mtfcrltrli unn tpritrh mit hm 1ttnnnr;f '" C Irim V bau tmkinklana steben und neb t Badenrick und euerbeerd nickt über nnchtung und mnhee n xM uttt V Vlll v V V V w V gXr1 -"" - venuoen. Cutter löste ferne Aufgabe aam wun. . . : " i ' ' . t v , y dttlich. Er mup gedacht haben, em archttektonisches Talent werde dem Millwnar vermaln imponiren, daß derseloe vor lauter Bewunderung des Baues stch gar nicht darum scheeren werde, was das Ding schließlich koste. Ganz eigenmächtia stellte er einen Bau her, vernicht sauenoe unatjniuuseii saue une rr einem Fabrik-Schmelzosen glich. Doch seine. Künstlerbegeisterung suhlte Herrn Cutter noch viel weiter. Im Innern des sonderbaren Gemaches brachte er Einrichtungen an, an welche der Änlllonar ichtun Traume gesagt t;auc.ic CTaf st V tlottt I tttt MTJ t Yt t I lu " v. .- rs? frirfjn Sa2 tntf (,4itrn. I n,' ' . ' " " I -elten u s. w. zeigte. Arabesken und V,TlpnU'rAHn itrfin n?r 5Hnnn lltin IS I eraupmiien zierren ven ooen un0 cm-A. sts 'ti.9 u.i t..ri- I anve. uniunge e,.,. oen aus amuem qjing, ruiaFr und oMrtem Silber uno waren nach l vtViit t IStttir' t r Ar m ' r m Ti Ugt. Das Ganze schien em Gemach von orienranicher Viju roswro, enn auch mit etwas prosaischem Aeußern , CÄrti4lrtfiJV A1lfv iinX , flfltltr y7vii" vv? wupwi v.w Prachloom von ,nnen. . AlS der merkwürdige Bau schon ziem lich weit gediehen war, wurde es dem Zmermann. der schon über HNO fe d,e Geschichte ausgelegt hatte, schließlich 4 i4 V4 aUUaU' imX tfV f A UlrtWI VV ciwFjyö i. V- c 7 4 der Sachlage m Kenntnis. Dieser fragte l0f-f lrYCultclln' Tivof t heißen solle, und wie hoch die Zeche noch . - - - jmm. iVaiitüM M M A Fl4kflttA m . , ÖaA eine Nechnung von über S27,000 em. Das war dem schnarchenden Mllllonar aber doch etwas zu großer Luxus für eine sagte der Architekt, jetzt will ich erst !n?ine .Commission hcibe Und er gm'g . und klagte aus 51,262.03 Cchadenerjatz. Desgleichen verklagte der Millionär den Architekten aus S1 ,775. Erstere Klage wurde jüngst unter starker Betheiligung der Baukunstlerzunft verhandelt. Die Entscheidung siel zu Gunsten des Millionars aus. Ällgemein gespannt ist man nun aus die Verhandlung derMillionärsv . r t r r nem Schnurchen zur Verzweiflung tret oen. ' sv,,?,,,,, rn.r.n . Trunkenbold und Mordgeselle. (rin0 ff?t1tftrt TVrt rt nV I a flytolt rft dieser Taae in dem SorM WnnMslhrn. qi?s X kul& m WV . ß Vf HV V V W -W I ... . ' 5rtmf Kr horüthrtniH fsks I "'', V VVVVYHIV UtUVUVVtV r! d, emmnU. tr.rfs; tunUi XnmiKtnY s r,:. cv A " Hin rmP wmu U l 1 I -VJ"- -- - - - v. .rnnv.1 zwunzen dern ZU t ton, Del., zu flüchten. Etwa zwei Wv! r ! - 1 (.ii - ü s fartwk?.n k-.,,. ,5. cyen itep llc9 arnes otc Trennung aem v c . ,. . ' I w,T.-r -" - -""-"'7'"' vytuitvit IVUfc. Dann aber kam er plötzlich nach Wil. mington, angeblich um sich mit seiner Gattin auszusöhnen und sie wieder heimzuführen, in Wirklichkeit aber, um Gattin und Kinder abzuschlachten. Sein 14iäb, riger Sohn Arthur indeß, der allezelt seiner Mutter sehr zugethan war, trotz dem er mit dem Vater zusammenwohnte, ' . . m r w r war durS dunkle Drohungen, welöe der

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Vyandelt, daß sie schlievlich sich ge ! m uno uiuy vvn

sah, mit ihren jüngeren Km- oenvaroariscyenAparven laogescviacyleren liner Sckmester nack MilmZn. Opfer," so beginnt das Document, bit-

Wüthcrich' zu Hause ausgcstoßen hatte, aus dessen teuflische Absichten aufmerksam gemacht worden und telegraphirte nach Wilmlngton : Mutter, laß Dich nicht blicken, der Vater will Dich umbringen." Als daher Barnes schwer betrunken in Wilmington ankam, konnte er keinen Zutritt zu seiner Gattin erlangen. Er drohte mit Gewalt, während man ihm mit der Polizei drohte. Wüthend kehrte er endlich nach Hause zurück. Von dort schickte er seiner Gattin mehrere zärtliche Briefe, in denen er fit flehentlich bat.

wieder mit ihm zu leben. Der zunge Arthur warnte seine Mutter abermals. Barnes suchte seinen Grimm durch unausaesektes Trinken 111 übertäuben. Schwager fürchterlich erregt in seiner cm.c.... a., Sf..j -c,r:,T 2 5..3 uv kiuc muu. ou wuuuui, muiy ihm bitter: Vorwürfe. Dies versetzie d Betrunkenen in die äußerste Wuth: packte eine geladene Flinte und jagt! Schwg .ine , Zolle Ladung'.". n Leib. Der unglückliche war aus r Stelle todt. In diesem Augenblick nt- .r r. .. - ri- ? . ;t c iam nriyur yerveigenurzr ; iowie in er Vater erblickte, schob er ihn ebenfallz Kd. Arthur's jüngerer Bruder suchte d e Haustbüre zu erreichen ; bevor ihm ieS aber gelang, Haiti ihm die Bestie , t.r.A. xj...c.u...Li.. beiäebracht. beigebracht, Der dreifache Mörder schloß darauf das Haus und schreckte mit geladener Betreten sich auf's auszuschlafen. fand und verhaftete ihn der Sheriff. geschmiedet, das Gefängniß zu holen unb lvnchen-besonders da man fürch. i !!! werden und so dem Henker entgehen. Barnes aber kam den Rächern zuvor. Er zerschmetterte sich den Schädel an den Kerkermauern und endete so ein siuchbe ladenes Leben. - Vom Inlaude. J einemkleinenOrtevon Minnesota lebt ein Neger, der im Bür gerkriege nicht weniger als 14 Kugel. wunden erylett und immer noch em aax Pfund Blei mit sich herumschleppt. Ein gewisser Jesse Brown ...z kts ( fKh CitnS wv hhwium v., vv v" hpr Mnpm Ä , A v,r,:mar da Le Vfc ivilltitt djvtti. iwvti v. hm m hnd unter dessen Zähnen -wei Straßenräuber verblutet sind, die 9 K . ' Herrn Arown angefallen yauen. ' 7 Der verunglückte SprlNg. ttet?te einst einen Sohn S1O0-Noten in die Hand gedrückt hatte. o.:.. :i7. s n i In Hlcksvllle, S. C., starb .. r. . . v cvc ngfl nn .j Reynolds, der sein cn i 2 Un ni ferne "' keinen onentllchen Redner mehr geHort hatte. Ein Erd b eere nwe tts ch lingen die Bezeichnung Effen wäre hier iano, re. viner oeeoen, tn riger Bursche, vertilgte in 13 Minuten drei Pfund. Kin roceritt aus EastBorford, Maff., der kürzlich von Einbrechern heimgesucht wurde, macht in einer dortigen Localzeitung den geehrten Herren ,T , j. r. . r . fc . t i C . it i f. - fT . V pir.ouoen oeranni, sie ryaien cqi ' ... , f.!.. T? " Itt sien. c, n Hartford. EvNN.. hat o - verrückter Kerl eine Wette aewonnen. indem er acht Tage lang auf einem Baume saß. Effen und Trinke - . ' 1 . . wurden dem sonderbaren Heiligen vmaus . . a6cnb dachten Tages pzelte er ohnmächtig hinab. Er bot ibhastiqe Bild des qeschundenen . ' 1 V - 2. ' - . Naubritters, denn er hatte sich auf den harten Aesten schauderhast durchgertt ten". (v i rt V o tt f rf flT?ii r i $afti 3 Minn., rühmt sich des Besitze, 6 M öon enen keiner unter ' - . . . . 6 Fuß hoch ist und die sämmtlich unge7 öte ri drich Wilhelm I. von Preußen noch, die Enaksk.nd icht dav?r 1 sicher, eines schönen TageS entführt und Potsdamer Niesengarde gesteckt zu en . ' m .... X Ml V G eqt-grö- . . . r . ,r .fj v : . c .-. t. i . im .v fl j1. ' ?' ujmw ho le" ÄMJ I""; O- -4 ü -i 5 bis 100 uß Lange mit prächtigen Korridoren enthalten und soll dem Publlkum m diesem Sommer zugänglich gemacht werden. EntschiedenesPechhatteein morecyer, ivelcyer neuncy ,n onon zur Nachtzeit aus Versehen m daS Jenfi .1 . ? Ti..?. n? Ci'. Fenster auf die Straße. Am nächsten Wkcrgen fand man den armen Teufel mit zerbrochenen, Rippen auf der Straße liegen. Die Bevölkerung der öoun' ties Sierra, Socorra, Grant und Donna Anna in ?!eW'Me?ico hat an die Presse ton New Nork Citv einen Aufruf erlas l , , r 4 W . . m , . . I f.u Z I Va iul jm 4 1-M icn. IN IVCIWCIII V (l UlVi WUV ' , . , , - i p r ihnen tm Kampfe gegen die mörderischen Rotbbäute beizustehen. Wir, die Väter und Mütter, die Söhne und Töchter, die . . ... r len unsere Brüder im Osten, dasur zu I p .u f Cil1t?tJ-l .!fr i"1 vup m "w f. 1 A a. . X. stA. M cttyam. Die Sterblichkeit in der Hauptstadt Mexico nimmt in erschreckendem Maße zu. In der Woche vom 20. bis 26. April gab es 300 Todesfälle zu verzeichnen, deren Ursachen u. A. folgen de Krankheiten waren : An den Blattern starben 5, Masern 5, TvphuS 14, Wech seinem 5, Lungen-Tubenulose S, ve birnentiünduns 7, MeninzUi) ZK !

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bräune r), Herzkrankheiten 16, Dtanhoe und Ruhr 66. Die Einwohnerzahl zu 230,000 gcreckmet, macht das 55.7 von 1000 per Jahr, zu .'!00,000 gerechnet immer noch 52. Ein deutscher Farmer in der Nähe von Buffalo, N. V-, hat ein altes, verrostetes Gewehr, mit dem im Jahre 13!0 Napoleon der Große beinahe erschcsicn worden wäre. Der Großvater unscrcs Farmers, ein großer Patriot, hatte nämlich den Entschluß gefaßt, das Vaterland zu retten und den corsisä?n Tyrannen zu erschießen. Er legte

sich auf die Lauer, machte aber im entscheidenden Augenblick die Entdeckung, daß das Gewehr nicht geladen war. So blieb Napoleon am Leben und die große patriotische That ungethan. Ein Correspondent des N. A. Figaro" berichtet über ein Plakat, welches in Leavenworth, Kans., in deut scher und englischer Sprache überall angeheftet ist. Das deutsche lautet wört lich : Reinigt und schützt Euch : gegen 10 Dollars Strafe und die Cholera! Eure Keller und Gewölbe, Ställe und. Gaffen müssen rein gehalten, geputzt und gut desinsicirt werden. Besseret Euere Seitenwege aus und haltet 5!ühe und Schweine und Ziegen von den Straßen. Wenn ihr Obiges versäumt und werdet im Polizeigericht bestraft oder bekommt die Cbolera, gebt den Beamten keine Schuld. Achtungsvoll, W. D. Schallcroß, Stadt-Marschall." In dem kleinen Stadtchen Morrisania bei New Z)ork bespricht man zur Zeit eine Seandalgeschichte, deren Held der deutsche Musiklehrer John paights ist. In einem demselben gehörigen Hause wohnt der Bauunternehmer Daniel Wilder,' zu dessen Familie zwei niedliche Töchter, die eine etwas über 15 die andere noch jünger, gehören. Vor etwa 1 i Jahren suchte Spaights um die Erlaubniß nach, im Parlor der Walder'fchen Wohnung ein Piano aufstellen zu dütsen, für welches ihm in seiner Behausung der Raum fehlte. Dem Gesuche wurde entsprochen, und nahm seither die älteste Tochter, Rosa, bei Spaights Musikunterricht. Vor einiger Ze t begann das merkwürdige Aussehen des Mädchens Verdacht zu erregen. Ein zu Rathe gezogener Arzt erkannte sofort die Ursache ihrer Veränderung, und auf hartnäßiges Drängen der bestürzten Frau Walder gestand Rosa schließlich unter heißen Tyränen, daß sie dem Musiklehrer Spaights zum Opfer gefallen sei. Die Eltern des Mädchens erwirkten sofort im Esser Market Polizeigericht einen Verbastsbefehl gegen den angeblichen Verführer ihrer Tochter, welcher nicht realisirt werden konnte, da Spaights inzwischen den taub Morrisania s von seinen Füßen geschüttelt. Wie Rosa an giebt, datirt ihr intimer Verkehr mit dem Musiklehrer seit mehr als einem Jahre. Er hat sich ihre Geneigtheit angeblich durch allerlei Drohungen zu erzwingen gewußt und erst in letzter Zeit von ihr abgelaffen. Im Spaights'schen Hause heißt es, das Familienoberhaupt fei nach Deutschland abgedampft, wohingegen Nachbarn behaupten, Spaights habe sich St. Louis Zlum Neisenel auserkoren. Ein Quebecer Nichter gab in folgendem intereffanten Falle eine Entscheidung ab. Ein Hausmaler hatte gegen den spanischen General-Eonsul, Graf de Premio-Real, eine Forderung im Belaufe von 31300 für Malerarbei ten an dem Amtsgebäude des Genannten eingeklagt. Seitens des Beklagten wurde nun geltend gemacht, daß die canadischen Gerichte in der öttagesache keine Juris diction haben, und der Richter entschied auch wirklich, daß ein von einem auswattigen Eonsul bewohntes Amtsgebäude juridisch nicht als zu Canada gehörig zu betrachten sei, sondern als Theil des Landes, welches der Consul vertrete, angesehen werden müffe. Aus diesem Grunde könne ein von einem canadischen ' Tt ? , r l YT t m- n Y ieuajie in ivlryein xyauz eriaenes Hay lungsurtheil nicht eingetrieben werden, da ja ein canadisches Gericht in einem anderen ande selbstverständlich keine l. i Y f t :iurisoicrion oenve. Vem Ausland. Wie m an der ..N a t. -Z t a." auS Petersburg schreibt, ist dieser Tage . . . , n-t'''r. r wleoer em itemer ciyitistenprozetz ver yanoeik woroen, uoer oen seoocy nur unbestimmte Andeutungen in die Oeffentlichkeit drangen. Auf der Bank der An geklagten erschien em junger Mann, ein Capitän des Gendarmerie-Corps, der Verbindung mit nihilistischen Kreisen beschuldigt. Der junge Ofsicier. der speciell zur Leibwache des Kaisers (Ochrana) gehörte, hatte ein Licbesverhältniß mit einem jungen Mädchen angeknüpft, das eine nihilistische Emiffärin war. Augenscheinlich war das junge Mädchen t.n: l v.... ? . .. i-Nffr ... i. . .. vazu vesiimmi, ven sungen sstcler, oer eine einflußreiche Stelluna einnahm. in's Garn zu locken, um ihn dann den Zwecken der verbrecherischen Affoclahon dienstbar zu machen. xn wiefern dies der nihilistischen Sirene gelang, weiß man nicht, jedenfalls hatte sie ihn umgarnt und U.A. zu einer Pflichtverletzung verleitet. Anstatt einen ihm übertragenen Auftrag auszufübren, begab er sich zu seiner Geliebten. Doch dies enthüllte r. fi r Tti l ... rr - nn-v sia; spar. as zunge 2caochen gerieth mit anderen Nihilisten im vorigen Jahre in die Hände der Justiz und ward nach Sibirien deportirt. Von dort aus setzte sie unvorsichtigerweise ih ren Briefwechsel mit dem Ossicier fort, auf den derartig der Verdacht gelenkt wurde. Derselbe wurde zum Perlust des

kstanvesrecyls, zur Deportatlon und zu einer achtjährigen Zwangsarbeit verur theilt. Das avl 20. Mai abge brannte Hohenzollern-Museum in Berlin war ein Privatmuseum des königlichen Hauses und erfreute sich der besonderen Fürsorge deS Kronprinzen, von deffen Hand zahlreiche Aufschriften und .Be sSreibungen herrührten. Direktor deS Museums ist der Geh.Reg.'RathDohme. Die Sammlung, die zum größten Theil gerettet ist, enthält ausschließlich Person liche Erinnerungen an die preußischen Herrscher seit der Zeit des Großen Kurfürsten, ihre Kleider, Tafelgeräthe, Mo. bel, Waffen, Stöcke, musikalischen In strumente, Schmucksachen, Handschristen, Bildnisse. Von besonderem Werth waren d-rin dit Erinnerun2kn an foudnä den

Großen, dessen auö,scs:?pftes Lclbpfcrd Conde hier mitaufgejteUt war, dann das ' Zimmer der Königin Luise, der Hut, !

Stiesel und Degen, die der Gros;e Kurfürst in der Schlacht von Fehrbellin getragen, der Tisch, an dem 'Napoleon in St. Cloud 1870 die Kriegserklärung gegen Deutschland untcrzeicbnet hatte, die bei Waterloo erbeuteten Orden und das Feldbesteck )!apoleon's, die Orden iUcher's u. s. w. Das Gebäude, in vem das Hohnizollcrn-Muscum untergebracht war, ist der im Parke selbst b?legene älteste Tbeil deö Schlosses Monbisou. Er war schon 1703 durch Eosander als ländl'.che Villa sür tw Grästn Wartcnberg erbaut worden, die den Garten kurz zu . n. i-:..; ii j. ... rzi. vor von irniglicycn Bonner zu'.n Geschenk erhalten hatte. )!ach dem Sturze des Ministers Wartenberg kaufte Friedrich 1. die Billa ;urüa und schenkte sie der Kronprinzessin, der späteren Konigin Sophie Dorothea, die den Bau bedeutend vergrößerte und als ständigen ommerausenthalt, spater als Wittwensitz benutzte. Hier hat insbesondere auch Peter der Große 1717 gewohnt, von der inneren alten Einrichtung ist nur noch wenig erhalten. Das Feuer hat Haupt sächlich über den Kaiser- und Königszim mern gewüthet. Verbrannt ist nichts, außer was das Obergeschoß beherbergte. Dagegen rat das Wasser Decken und Wände der Räume arg zugerichtet, sodaß vier uno oa oer Puy sicy ione. ,'le gc l r i c . r . r . I schichtlichen und Kunstgegenstande wurden noch während des Brandes in die verfügbaren Räume des Schlosses ge bracht. Berliner Blätter erzäh len natürlich ohne Angaben von Namen die höchst interessante Geschichte einer Zolldefraudation von über eine Million Dollars, welche an der amerrka nischen Regierung verübt sein sollte. Diese Zolldefraudation bildet den überaus interessanten und instructiven Hintergrund eines Strafprozesses wegen ErPressung gegen einen jungen KommiS, der demnächst in Berlin zur öffentlichen Verhandlung gelangen wird. Der Anschuldigte, der lange Zelt Angestellter eines Berliner bedeutenden Exporthauses c fr ... r . i? ... r. r. . . r . in oer onseciionsorancye war, wlU sett Jahren die Beobachtung gemacht haben, daß seine bisherigen Chefs durch falsche Declaration die obengedachte Summe an Zollgebühren defraudirt hätten. Nachdem er mit seinen Principalen in Differenzen gerathen und gezwungen war, seineStellung plötzlich aufzugeben, soll er auf Grund seiner Notizen und unter Hinweis auf die unredlichen Manipulationen, deren Zeuge er gewesen, an die er steren das Verlangen gerichtet haben, ihm für sein Schweigen die Summe von 30,000 Mark zu zahlen. Die Herren antworteten darauf mit einer Denuncia? tion bei der Staatsanwaltschaft, auf Grund welcher das Verfahren wegen ErPressung gegen den Commis eingeleitet wurde und seine Festnahme erfolgte. Für die Handelswelt dürfte der Proceß, wie das K. I." meint, zu einer caase celebre werden. Erwähnen wollen wir noch, daß die event. Strafe, welche nach amerikanischen Gesetzen diese Zolldefraudation nach sich ziehen müßte, sich aus IN Millionen Dollars belaufen würde. Aeben dem furchtbaren Schmerz, den VihenmatiZmuI und Neuralgie verursachen, sind dieselben sehr gefährliche rankheiten, die häufig Tod wr Folge haben. Es ist sonderbar, daß die medizinische Wissenschaft erst kürz lich im Stande war, ein Mittel ,u entdecken, da sicher in seinen Wirtungen und unfehlbar in der Heilung ist. Es sind schon vorher Mittel entdeckt worden, dieselbe sind aber so gefährlich, daß it, wenn nicht sehr sorg faltig angewandt, tödtlicher als die Krankheit selbst wirken. Weil aber filTHWlä mm völlig harmlos und dabei sicher heilend ist, hat es inen so wundkrbarcn Erfolg erzielt. Herr M. M.Zilton. Chicago, 311., schreibt: Ich hab unddre, durch Dthlephorr mntat Eiiturjm ttob4ttt, tescndn in (tntin ich jkall icn Stramatilntul tn lijirijft tturt, in btm utt unk anb kkt (icfrümmt waren nach ttm Gebrauch tan itvti gU'4n ar ber Vatimt rklig vv jetmt chnier, tefrett. Ich habe il mit steuern Er'ölg in meiner eigenen ganrilic angenantt." eo. A. Crandalr, Zweite und Walnut Stt., De-s Moineö, Ja., schreibt : rltilepharet hat mich mit seiner wundntarrn Krakt i ?riaunrn geatzt. Ich hab ,wet Klalchrn ßen entzünd Utn Rikumatilmu gebrauet und find tt d bett KaxitalanUltze, tit ich t gemackt. Ich bin jetzt nach ein kiioch im lande, meinen d$dftcn nachzugehen und Im den ichmnjen vt Anschwellungen tzkUi, tzefteU." Wenn Sie thlophoro? nicht in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Empsana des regulörkn Preises ein Dollar per Flascht dasselbe per Srvren franco susenden. 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