Indiana Tribüne, Volume 8, Number 257, Indianapolis, Marion County, 3 June 1885 — Page 3
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Wandte tränier Bis pauSmiltel in 'to iache Rittrf farirttu i den neiftra "Us. Cljne die Nnwendnng ton ßriiitcrn örnro die diiiailche Wissenschaft machtlos sei; und dennag, tbt die Teaveaz Ist Zeit dahin, die beste Her ve,littel ja gen zener kräftigen Vedizineu. die da, System (a sehr schädigen, zu dernachlasiigen. ij eine ComKinatlau von derthdollnl Stiuttn, ach der BarfchrUt eines xrgnlärea KrzteZ, der die sei Rteejt in seiner Privat Prari in auSgedednte ßajje mit trogera Erfolg augkwandt, sorgfältig in snegeskht. (El ist lein tZetrant, santzer eine Äedtit, die o dielen Aenten gewendet wird -1 i? nlcha.öarsür Dyeste. teren n Leber, Beschwerden, Kerdenlbsdan aaa, Schwäche, NnNerdanlichkett. ttr., und währen es knrirt. wird ti dal TdKem ich. schsdizea. Herr E. I. hode?, ein im Clfer? jefölft Wohl de lannttr Storni in Safe Harbor, Pa., fchrndt : Mein Lobn war lnrch da Äatte Fieber sedr mit jrummtn. Chinin und sonVge Mittel Daist ihm nicht. Ich ahm an , Mischter'a Keiuter Bitter meine Zuflucht und t kurzer Zeit war er 81 hl.- . . echelZentngk?. Lpotheker bx m Lt. KU tr.. Sleveland, O., schreibt: Ihr Bitter ird. wie ich aern tcS$, , einige, der ältege und pkominenttft fleriroi nsexa Ltadt erschriede.ZNlsVer ZterK Dltters o 625 Commerce Str., Philadelphia. Parker'Z angenehmer E3unn2tjnid schlagt nie sechl. FKSich. JI&IRR Die körzeße es) fttft Cttfa nach Louis ville, Naanville, Memplüs, Chat t&nooga, Atlanta, Sav&nnah, Jackeonville, Mobile and New Orleans. 58 tft vsrttzeilhaft Wr Passagiere ach tra 3acx, eine direkte Route zu nehme. Palaft-, Schlaf, und ParlorWagen zwischen Chicago und LonÜniH uu- St Louis und Lonisdille oh Waaenwechsel. korafort, Tchnellizkeit nvh Silzerdett Mrtel die ,Jeff" die alle zAv'asftge 2. Oft. &, M. M. II. Xt. Dorlnt;, Llsfiftent Oenrral Pafsagier.Zlgent, -Jdtfioft.tfde Washington und JllinoU ., Jndoll .K. W. McKenna, Superintenüent. Feue?Alarm-Siga!e. 4 Penninloanla ud Ka:trt. Hau?tquartier deZ Jur t mntl. Oftt.2ß und e Zork. 7 Nobel und ichigaa LkraSe. 1 Nk Jerfe,?ttaße und jKaflachnleti-, Qinfton und Nord'Ltraie. 13 Nafsachufleu o. nahe T.eilt 5. IS Delasa tr, und Fart L!a,ae Äv. lt New Jerse, und Z?or. cSan Svenue. IS Vr Str. und Man'Zchukett ve IS hrvfiiu Los. und Sj Str. 17 Ao. und Äu-ier Str. 1 arrom? 5ir. tti-d Vlililt ,e. 19 Archer und Jn iti. 123 CoBegc So, und uUtir Sie. 124 ZIlabsma und Lieben, tu. 22S vettdian und Siebente Str. 12 Handel Str. und Lincoln ? 1F7 undung.Sedäud. Ui Eeatkckl Lve. und Ächte Ltk 131 ladama und Morrison Str 132 Stedanirton und chte St, IU EoLege Ave. und Zehnt? ZU. 135 Qone Ss. und Delawar Str. 1SS Delawa? und Hichigan Str. 21 Lt. Jo tr., nah Jltnoi. t3 Pnnf,lvania und Pratt tr, 25 N. 5. Engine House chft, na), 26 tsftsftsrt und t. Ilair Str. 7 Jlinoil und Vichtgan Str. i Pnnslvznia Str. und Honie . isftsstVvi und Liert Str. 212 Innffe und äkCiam Str. 5113 rk.nZ,:oala undNichizan Ste. 114 Z2:a,i und Herder. Ltr. ZI Indien, So, und Richtgan tu. 02 tttdian und Qalnut Ltr. II attfornia und Cmnl Str. 5 BlaU ud Z flor! Str. S6 Jndiana o. und St. l ,'.e N .Z7 Ltädthsfritzl. la:e und Xsrd Str. &i tchizan und g n811 veft und L alaut Et?. ZIS vkfi und Tritt, Etr. ZI 4 vtdt und Hasard Str. 41 vasttngtn, nahe SSeft Ltr. 4Z tAiidorf und Washington ett 43 Risssuri und Re Voek ZU. 46 Zertdiau und Washington Str. ZItnotl und Cy.o Sir. 17 rnv,sl und Washington tr, tngan'I Pork Hous. Z,dianola. 412 tssouri und Varland S:,. 418 Vtlft'siPpt nd BUd&ft Ött. 415 Ferguson' Port Hus. 421 Z. S. B. Rsund Hous. Jnfan f?tun. 3Btnil und rrill Str. aainoiS und Loutfina t, U Ofi nd Uelart, tr. 54 0l nd outh Str. KS Xennesi, und orgta St,. 11 eridtan nd Aa, tx, U adtfo ve. und Morrtl St,. tt adts Lve. un Tunlo, Str '112 ft und Steckwood Str. fgl entu. So, und KerNd -?Z14 Lnid und Korril Str 1 JZiaot und ansa S 17 vorril nd Dacotah Str. 1 South nah Z)lawar Str. Ps?lania und Louiftana Str. . ti Delawar und Uc5arto Str. , 4 Oft und cEart? Qtx, 5 Bladama und irgiaua X. 47 Lirgini c. und Bradstza St, ckS Oft ud kodur tr. O? Ps?lrata Str. undadiso o. 412 SeSer und Dsughertn Str. 71 Strgiata . th Huro Str. 7 Oft und orzta Str. 71 Oafhwgto und Lenton Str.'74 to und eorflii Str. 7ZZdttft So. Pe. 75 LUloa und XJ&tet tr. ti Virginia .und Dt2n. 7 gleicher ,. und T,o.-. 71 rruc und ProspeU Str. 713 VngKsh Sloe und aurel Sn. 714 veang und Vliot Str. 715 SHU und echr Str. 1- x Jerse, Str. 82 Vafhtagto ud De!asar S:. 3 Oft nd 4Za?l Str. tA N gort und Z)atd1sn Ste n rauditumnUnstat. tö Vr. Staate rsnat. 47 Orient! und Washtagton L:r S? rauen SefingniA. . . ' tll o. 8 Schlsuch.Hauk. Oft SJashwgtonuxaß id artet und Röt tr. t4 Oh und are Sn iil arnland nahe eridtan Str. 2 Vendizn nnd orgia Strad. ,-1 Prrnat.Sianal. . Und aften lederdolt, iKr Klar. - 3-3 Signal, für JeueriTruZ. at cd läge, Feuer au. 7t Schlage, LruZ ad. :idlf eitW, 13 Cii
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Ludmilla.
Eine Erzählung don Dniepr von L. d. d. Oeltnitz. (Fortsetzung und Schluß VCcxri, Bitox, das wird jetzt nicht nöthig sein; fahre am Haupteingange vor ; über die Sache selbst wirst du vorderhand schweigen. Stein hatte Wera durch seine Enthüllunacn eine um so schwerere Sorae auserlegt, da die Liebe Ludmillas für sie kein Geheimniß war. Wie groß auch ihre Zuversicht auf einen für Stein glücklichen Ausgang des Zweikampfes sein mochte, war es ja möglich, daß er fallen könne, und der Gedanke an den Seelenschmerz der Freundin erfüllte sie mit Schrecken. Als Stein zu ihr sprach, schwankte sie einen Augenblick, ihm das zu entdecken, was er in seiner Demuth nicht ahnte, die Liebe Ludmillas. Er konnte fallen; warum sollte sie ihm seine letzten Stunden durch das Bewußtsein, geliebt zu sein, nicht versüßen? Und doch bebte sie vor dem Gedanken zurück, daß ein solches Bewußtsein ihm den Abschied vom Leben um so schmerzlicher machen müsse. Sie hatte eine schlaflose Nacht zuge bracht und war überrasch?, trotz des frühen Morgens Ludmilla ihrer wattend zu sinden. Wie, mein Herz, schon früh auf ? sagte sie. Ich batte keine Ruhe. Ich weiß selbst nicht, was mich aufregt, ich muß immer an Stein denken, als könne ihm auf der Jagd ein Unfall begegnen. Sein Abschied war gestern so sonderbar; er dielt meine Hand, als könne er sie nicht lassen, als trennten wir uns für lange Zelt, für immer. Alles das ist mir erst später aufgefallen und hat mich beunruhigt. Auch ist er zur Jagd gefahren, wie mir Vkarim soeben gesagt, und du weißt doch, wie er oft daruoer aelvonet uno gefaat yat, ein Jäger könne nur zu Fuß auf die Jagd gehen. Wenn man aufgeregt ist, spinnt man in seinen Gedanken ein ganzes Gewebe von Möglichkeiten aus und das Unscheinbarste gewinnt Bedeutung ; so ist es auch mit dir. Wera selbst war aber weit davon entsernt, oeruhtgt rn sein. Stunde auf Stunde verging und mit jeder Minute wuchs ihre Unruhe, die sie vor der Freundin länger nicht verbergen konnte. Was hast du, Wera? Was versetzt dich in eine solche Unruhe ? fragte Äudmilla ängstlich, wenn jene bei jedem entfernten ?!ollen eines Fuhrwerk auf der Landstraße sich halb erhob und mit Spannung horchte. Wera, du verbirgst mir etwas' du weißt mehr, als du mir sagst. Sprich : In diesem Augenblick ließ sich das nahe Rollen eines Wagens vernehmen. Wera tvar erblaßt und hatte die Hände auf ihr klopfendes Herz gelegt. Das iit der Jagd wagen .Steins und kein gewöhnliches Fuhrwerk, stammelte sie. Und du bist erblaßt, auncr Athem i Broker Hott, jetzt wein iw, was du mir ' ?i . . vcrvirgu i a, meine ;'u.niung : r ,-r ' n -1 1 -1 p er Avagcn fuyr m vollem moneslaus am Haupteinaanqe vor und das freudige Bellen deö LleblingshundeS Steins war zu hören. etzt dave ich dir nichts mcl'r zu verbergen! rief Wera, wie von einer schweren Bürde befreit, aufatkmend. ei rulng. meine Seele, sei ruhig! Gott der Allmächtlge it uns auen gnädig gewesen. ur Kelch ist an dir vorübergegangen. Er ist lebend wiedergesehn, dir und sich selbst zu Gluck und egen. Indem näberten sick schnelle Schritte dem Gartenhause und Stein trat vor Ludmilla, die ihm vor Aufregung zitternd. keines Wortes mawtig, beide .ände ent gegenstreckte. Wera hat sich unbemerkt entfernt. So haben Sie mich denn getäuscht. Sie böser Mann. Wie haben Sie es über sich vermocht, mir solchen Schmerz zu bereiten ? sagte Ludmilla, indem sie mit Anstrengung ihre Thränen zurückhielt. Vergeben Sie mir, es mutzte so 'sein. ich durfte nicht anders handeln. Warum sollte ich Ihre Ruhe stören ? Ich habe der Pflicht meiner lLhre gedacht und geschwie gen. Und an mich haben Sie dabei nicht gedacht, nicht an meinen Schmerz? Jener Mensch hat Sie beleidigt. Haben Sie Ihr Leben nicht an emen Wahn gesetzt. indem ie Genugthuung für eine Kran kung forderten, welche Ihrer Ehre wider fahren? ' . Nicht also, verehrte Frau ; denken Sie nicht so gering von mir. Eine Beleidigung, die Mir persönlich zugefügt worden, hätte ich mit Verachtung begegnen tonnen. UKich haben andere Gründe be wogen. Darf ich diese Gründe erfahren? ' Wozu wollen Sie das ? Lassen Sie ru hen, was jetzt hinter uns liegt. Und wenn ich ein Recht hätte, nach diesen Gründen zu fragen, wollten Sie mir dieselben vorenthalten ? Ick lasse mick nicht wieder täuschen, Herr Stein. Ich will jene Gründe wissen; ich will meinen Theil an der Bürde tragen, welche Sie sich al lein aufgeladen. Sprechen Sie! Es ist . ciin? ii r." m . r eine Psiicyi sur '-ie, ausrlcyllg gegen Micy m sein. Sie wollen es, ich gehorche. Man hat es wagt, (Gerüchte über Sie zu verbrei ten, welche einen Schatten auf Ihren guten Ruf werfen; jener Gubin hat Worte und Andeutungen über Sie gegen mich fallen lassen, welche ich nicht hören durfte. oyne lyn oasur zu zuaiigen. Also für meine Ehre, meinen 5!uf ba den Sie Ihr Leben ausgesetzt ? Ach, Sie haben nicht gewußt, wie gleichgültig mir die Marnmg der W:lt ist ! Sie wollen Wahrheit, Gräfin, ich will sie Ihnen nicht verbergen. Man hat es serner gewagt, meinen Namen mit dem Ihrigen in Verbindung zu bringen, als beeinflusse ich Sie, als sei ich der Schuldige, der Sie zu Neuerungen verleite, als mit Einem Worte, ich habe mich überzeugt, daß meine Person Stoff zu Gerüchten bietet, welche Ihren Ruf gefährden. Ludmilla hatte ihn, ohne ihn zu unterbrechen, lächelnd angehört. . Wird Ibnen denn die Last so lchwer.
daß Sie dieselbe nicht zu tragen vermögen? So lassen Sie uns dieselbe zusammen tragen, fügte sie die Augen niederschlagend hinzu. Lndmilla, wie soll ich Ihre Wotte deuten ? Welchen Himmel öffnen Sie vor meinen Augen? Kurzsichtiger Mann! Du hast den Muth gehabt, für mich sterben zu wollen,' und hast nicht den Muth, für mich zu leben. Der Himmel, von wclKem du sprichst, er steht dir offen. O Ludmilla ! rief Stein zu ihren Fü-
nen unkend: ick bade dick unwalick aeliebt: doch wer om ich, daß ich es waqen r. - ' - ' i . .. . . i j i durfte, nach deiner Liebe zu ringen ? Ich habe gelampft mit mir selbst, entsagt, und doch zog es mich wieder in deine Nähe. Sie legte ihre Hand auf seine Schulter, beugte sich über ihn, daß ihre Locken seme Stirn berühtten, und sprach leise : Du hast an memer Liebe rn dir ge zweifelt ? Ich habe dich geliebt, als du mir damals flüchtig erschienen, das ich noch nicht wußte, was Liebe sei: ich babe dich geliebt, als ich och nicht wußte, das ich aus Liebe zu meinem Vater einem Manne meine Hand reichte, welchen ich nicht liebte; ich habe dich geliebt, ohne es zu wissen; erst in Polen ging mir das wahre Verständniß für meine Liebe auf, gewann mein Traum eine feste Gestalt. Es kam. eine Zeit des Zweifels über mich, als mehr denn ein Jahr vergangen war und du. Nicht wiederkehrtest. Als du aber wiederkamst, da wußte ich, daß ich geliebt war, wenngleich du schwie-gest-Indessen war Wera zurückgekehrt und auf der Schwelle stehen geblieben. iscb sehe, da alle Zweifel glücklich gelöst sind, sagte sie heiter. Gelost aus urnner, du Propbetm, er widerte Ludmilla, indem sie sich mit Purpur übergössen den Armen Steins entwand. Fräulein Wera hat auch mir gestern prophezeit, und es ist eingetroffen, wie sie vorhergesagt, sagte tein. Ich stelle du den künstigen Herrn und Gebieter auf Schloß Parez vor, sprach Ludmilla mit scherzhafter Feierlichkeit, mem Reich ist zu Ende. Dem Reich wird dauern, so lange ick athme; du wirst mein Schutzgeist bleiben, wie du es aewesen. Sieb der und staune über.das Wunder, sagte Stein, indem er das Bildniß Ludmillas in der goldenen Kapsel von seiner Brust nahm. Ich sagte dir emst, daß dein Bildniß mich als Ta lisman m den Kampf begleitet, beute hat es mein Leben gerettet. Ich trug es wie gewöhnlich auf dem Herzen, die Kugel Gubins hat es plattgedrückt und ist davon abgeglitten. Ludmilla und Wera betrachteten sprack los die Kapsel des Portrait?. Gewiß ist das ein Wunder, wie alles, was wir mit unsern Sinnen nicht zu fassen vermögen; der Ungläubige nennt es einen Zufall, sagte Ludmilla ernst. Sind denn die beiden Thatsachen, die. daß du mein Bildniß an dich nahmst, und fcifr Kugel Gubins etwas anderes als die Glieder emcr ette, durch welche die Hand der Vorsehung mein Geschick an das deinige geknüpft ? Laß uns diesen Glauben festhalten, Geliebter! Was uns im Leben auch beschieden sem mag, einen sicherern Bürgen für unser Glück können wir nicht finden. Dein Glaube soll auch mein Glaube sem, sprach Stein. Die Trauung der beiden Glücklichen fand in aller Stille in der Dorfkirche von Parez. Gubin hatte die Gegend verlassen. sEnde.) Das vergrabene Erbe. oma auk dem Englischen. (Fortsetzung. Rosamunde sah wie eine junge Koniam aus, als sie so stolz aufgerichtet, mit strengen Blicken vor ihm stand. Sie war Hadd niemals schöner erschienen als m diesem Auqenblick. vlxt hatte er leb hafter gewünscht, sie zur Schwicgettochter zu haben. .Ich füge mich Ihren Bedingungen Miß Wilchester," sagte er demüthig XKt Atonale sou Aues so vielven, wie nn p rr fttn e ti es war. Ich will der demüthige Verwal ter sein, bereit, dem leisesten Winke mei nes Herrn zu geborchen. Mein Sohn wird Sie besuchen und sich bemühen, Ihr Herz zu gewinnen. Nach Verlauf von dm Monaten wird Ihnen diese Frage abermal? zur entscheidenden Antwt vorgelegt werden. Ich werde bereit sein," ögegnete Rosammide fest. Veraessen Sie nicht, daß wenn Ihr Vater nach Ablauf dieser Zeit meme An sprüche nicht befriedigen kann, oder Ihre Entschuldigung ungünstig ist für meinen Sohn Sie und die Ihrigen Bettler sind !" erklärte Hadd aufstehend. Sie werden gut thun, dessen eingedenk zu sein. Miß Wilchester. Und noch Eins," fügte er hinzu, Jason kommt morgen früh hier an. Ich werde ihn im Verlaufe des Tages hierher bringen. Guten Abend, Miß Wilchester; guten Abend, (srcArchv. Er verbeugte sich und ging mit einer Miene zur Thüre, als ob er sich bereits verwandt fühlte mit der Familie, der er so lange gedient hatte, die er beraubt. betrogen und an den Bettelstab gebracht hatte dann öffnete er mit einer zwei ten Verbeugung die Thüre und ging hin aus. Vater undSohn. . Die Nacht war feucht und kalt gewor den, und ein scharfer Wind blies durch die Alleen, als Amos Hadd aus dem Schlosse Wilchester fottaina und gegen die Landstraße schritt. Mit jedem neuen Windstoße sielen die Blätter von denBäumen zur Erde nieder oder wirbelten in dichten Haufen gleich einer Schaar Waldvögel durch die herbstliche rauhe Luft. Der Himmel war mit schweren Wolken bedeckt, durch welche nur ein schwacher Lichtschimmer drang, der die Landstraße undeutlich erhellte. Auf dem halben Wege der Allee blieb der Verwalter stehen und schaute zurück mit einem Lächeln des Triumphes m seinen unheimlichen Zügen und mit vor boshafter Befriedigung funkelnden Auaen. . .
, Endlich," murmelte er, die Arme üver dieÄrust kreuzend, endlich stehe ich am Vorabend des Zieles, nach welchem ich seit 40 Jahren mit Aufgebot aller Mittel strebte. Als blutarmer Bursche kam ich ' an diesen Ort, das Geschöpf der Güte und deö Mitleids des versterbenen Bronets. In drei Monaten werde ich art seiner Stelle herrschen und sein Sohn Sir Archy wird von mir abbängig sein. Das ist Prächtig !" und er lackte vor siä bin. Die Herrschaft der stolzen Wilchester ist nahezu zu Ende. Die 5xrrschaft der Hadd soll nun begin-
nen. Abermals lackte er still und lautlos vor sich bin. Ein widerwärtiges Lachen, 1 ' n, -.t 1 i. L das nur aus der vsyen uno oem numphe über das Unglück Anderer entsprang. -V . - . e ' nir Und dann schweifte fein iicr wie babaieria über den stoßen, stattlichen Bau hin mit seinen hohen schlanken Seitenthürmen und verweilte am längsten bei dem alten grauen Thurm und den Schatten, die auf semem Gemäuer lagen. Cr bemerkte einen schwachen Lichtschimmer, der durch eines der Fenster mit dem ' 1 m. " - r . Ep Heuzeranke hervordrang, nas Licyt kam aus dem Zimmer der alten Bettine, der bundertjährigen Dienerin, deren wir bereits erwähnt haben, die mit den Ratten und Eulen den verfallenen Thurm bewohnte. Die alte Here," sagte der Verwalter, die Stirne furchend, wenn ich von dem Thurme Besitz ergreise, werde ich sie ins Arbeitshaus schicken, wohin sie bereits seit 50 Jahren gehört. Ha, es wird hier in den nächsten Monaten große Vcranderungen geben. Sir Archy hat noch immer leine Ahnung von dem, was ich eigentlich vorhabe." Er ließ seinen triumphirenden Blick noch einige Minuten auf seinem Raube haften; dann kehtte er langsam um und schritt zögernd die Allee hinab. Das Gitterthor öffnete er mit emem Schlüssel, den er aus seiner Tasche zog, und auf der Landstraße angelangt, schlug er den Weg nach seinem Hause ein. Er langte bald vordem viereckigen, aus rothen Ziegeln erbauten Hause an, auf welches Rosamunde von ihrem Fenster aus hinabgesehen hatte, öffnete sich das Gattenthor, und ging den schmalen, mit einer Buchsbaumhecke eingefaßten Weg entlang. Meine Herrschaft hier ist nahezu vorüber," dachte er voll Befriedigung, und wenn ich dieses Haus verlasse, lasse ich alle Untergebenhcit für immer hinter mir. In meinen frohen Aussichten für die Zukunft sieht es mir weniger trübselig als gewöhnlich aus." Er trat in das Haus und blieb in dem beleuchteten Flur stehen, um Oberrock und Ueberschube abzulegen und sein struppiges Haar glatt zu streichen. Während dieses kurzen Aufenthaltes bemerkte er, daß die Salonthüre etwas offen stand und Licht und Wärme gar freundlich durch die Oeffnung drangen. Dieses, das beste Gemach des Hauses, war gewöhnlich verschlossen; der Vcrwalter, welcher allein mit seinen Dienstleu ten hier lebte, zog es vor, seine Mußestunden in seinem Arbeitszimmer zu verbringen. Ein Besuch," dachte Hadd, da will ich lieber gleich hinein gehen und sehen, wer es ist." Er ging auf die Salonthüre zu, stieß sie auf und blieb auf der Schwelle stehen. Das Zimmer, in welches er hineinschaute, war lang und von mäßiger Hohe, das Fenster von Stoffvorhängen verhüllt; eiil fadenscheiniger Teppich bedeckte den Fußboden. Das in dem Kamine flackernde Feuer milderte den öden Eindruck dieses Zimmers; eine Astrallampe, die auf dem Tische stand, verbreitete ein gelbliches Licht. Ein altmodisches Sopha, das sehr gut zu den übrigen aNmodischen Möbeln stimmte, war vor den Kamm gerückt und auf dasselbe hingestreckt lag in nachlässiger Haltung ein mnger Mann. Der Verwalter starrte die Gestalt mit wachsendem Erstaunen an; dann erhellte sich sein Gesicht plötzlich, und er rief in freudigem Tone : Jason, ist eS möglich ? Ich habe Dich erst morgen erwartet." Mit ausgestreckten Händen und freudigen Blicken eilte er vorwärts; sein Sohn stand auf, kam ihm auf halbem Wege entgegen und empsing seine zärtliche Begrüßung mit schlecht verhohlenem Widerstreben. Wie sehr Du Dich in den 5 Iahren Deiner Abwesenheit verändert hast, mein Sohn," sagte der Verwalter bewundernd. Du hast mich reichlich belohnt für die Ausgaben, die ich an Dlch verschwendet habe. DaS ist einer der glücklichsten Augenblicke meines Lebens." Er betrachtete seinen Sol)n ernsthaft und aufmerksam, und mit jedem Blicke vertiefte sich seine Bewunderung; und dennoch lag durchaus nichts Edles in der Erscheinung dieses jungen Mannes. Er war nicht der Sohn, auf den ein besserer Vater hätte stolz sein können. Er mochte etwa 25 Jahre zählen,war von hohem, schlanken Wuchst doch etwas derb im Knochenbaue; seine Gesichtsfarbe war hell, sein Haar fast flachsblond und sein heller Backenbart reichte in zierlich ausgedrehten Spitzen bis auf die Schulter hinab. Seine Augen waren hellblau, doch war deren Blick nicht frei und offen. Er war elegant gekleidet ; eine Kravatt: der letzten Mode umschlang seinen Hals; 'Diamanten blitzten aus seiner Busennadel und funkelten von dem Ringfinger seiner rechten Hand. Es war klar, daß er das, was ihm an innerer Männlichkeit fehlte, durch äußeren Prunk und Schimmer ersetzen wollte. Auf den ersten Blick hin würde man ihn für einen gewöhnlichen Modegecken gehalten haben ; ein schärferer Beobachter 'jedoch mußte gar bald entdecken, daß er viel von dem hatten, bösartigen Eharakter seines Vaters besaß. Nun, ich schmeichle mir, daß ich gerade nicht häßlich bin," erwiderte er auf die Bemerkungen feines Vaters in dem schnarrenden, den Zierbengeln eigenthümlichen Tone. Aber Du hast Dich nur wenig verändert, Vater. Setze Dich und laß uns von Geschäften reden." imi&t Virtrfi prsf 5it 9sl?tH ..., y "" Q wvj V 1 1 V 1 1, Jon," erwiderte jetzt der Verwalter
und wollte dem Glockcnzuge gretfen. Ich habe 'bereits gessegcn," sagte Jason," sich v'u .der auf das Sopha wersend. Ich bin angekommen 5 Minuten, nachdem Du in das Sckloß gegangen warst, ir nd ich habe mir's gleich bequem genial 't. Wie befindet sich Sir Archy r Der Veri oalter rückte sich einen Stubl dicht an daj; Sopha und setzte sich. Körperlich geht es ihm ganz gut," sagte er mit funkeln' oenAuaen. ..Was sein Gemütb
betrifft.ist er verzweifelt und elend genug, daß sein schlimmster Feind darüber vergnugi fem lonme. Wieso'? Was ist geschehen ?" fragte Jason. Einfach das," erwiderte der Verwalter mit t wiumphirendem Lachen, daß alle mein,' Pläne am Vorabende einer glänzendru Erfüllung stehen. Du warst mein errrcruter, Jason, Du weißt, was ick alle diese Jahre bindurch angestrebt habe; Du weißt, 'daß seit der Stunde, in der mich der verstorbene Baronct als armen, verlassenen Burschen hierher brachte, ich Pläne schmiedete, einst der Herr von Wilchester Towers zu sein. Es war ein stolzeö Streben, aber ich stebe am Vorabende seiner Erfüllung." In Jason Hadd's Zügen spiegelte sich seines Vaters Siegesfreude wieder. Sir Archy ist also richtig in alle Deine Fallen gegangen rief er aus. Er ahnte nicht, daß Du ihn und seinen Vater diese langen Jabre hindurck betrogen hast?" ' , Nein, keineswegs ! Sein Vater und er waren 3!arren in ihrem blinden Vertrauen in meine Ehrlichkeit. Alles, was Amos Hadd empfahl, war recht und Alles, was Amos Hadd vorschlug, geschah. Und nun steht Sir Archy am Rande des Abgrundes!" Ich begreife doch nicht, wie Du eS dahin gebracht hast," bemerkte Jason gedankenvoll. Sir Archy war so reich, seine Renten so groß, daß er doch wissen muß, daß er nie auch nur die Hälfte seines Einkommens verbrauchen konnte." Was weißt denn Du?" ettvidette Hadd mit schurkischem Lächeln. Ich war seines Vaters vertrauter Geschäftsträger, und auf dem Sterbebette wurde dem Sir Archy von seinem Vater befohlen, mir das unumschränkte Vettrauen zu schenken. Sir Archy hat keinen Sinn für Geschäfte ; doch als er anfing, sich mit seinen ölngelegenheiten befassen zu wollen, brachte ich die Bücher in eine solche Unordnung, daß er mir willig Alles überließ, indem er meiner Ehre so unbedingt vettraute, wie der Verstorbene." Und abermals verzogen sich die Züge des Verwalters zu einem unangenehmen Lächeln. Er hat fast in fürstlichem Stile gelebt ; er hat Geld auf die Häuser seiner Untergebenen verschwendet, indem er sie zu wahren Musterbauten machte ; er hat eine Schule für die armen Dorfkinder gegründet und ein Asyl für gebrechliche alte Frauen. Diese beiden Anstalten kosteten ihm natürlich sehr viel Geld, und als ob das noch nicht genug wäre, giebt es keinen Bettler in der ganzen Grafschaft, der bei Sir Archy nicht die ausgiebigste Hilfe fände. In meinen Büchern," fügte er bedeutsam hinzu, steht gar manches hübsche Sümmchen unter der 3lubrik : für die Armen." Ich sehe," sagte Jason Hadd gleichfalls bedeutsam, aber dennoch, so kostspielig seine Wohlthaten sein mögen, kann er durch dies noch immer sein Einkommen nicht venebren." (Fortsetzung folgt.) Ich babe gelitten au jeder denkbare Krankheit. Unser Apotheker Andersen empfahl mir Hopfen Mer.. Ich gebrauchte zwei Flaschen.' Ich bin vollständig knrirt. I. D. Walker, B uckner, Mo. Ich schreibe dies alt ein Zeichen der Würdigung Ihres Hopsen Bitter. Ich hatte ntjündlichen Rheumatismus seit sieben Jahren und nichts that mir Tut! Bis ich Ihr Hopfenbitters versuchte Ich hoffe Sie haben Erfolg Mit dieser Medizin. Wer mehr davon wissen kill schreibe mir. Adresse S. W. Williams, 1103 16. Str., Washington, a. Ich betrachte Ähre Medizin II die beste gegen Unverdaulihkett und Nierenleiden und Nervenschwäche. Ihr Bitters hilft mehr als jede andere Medizin. Ich war ganz Abg?magett. Und tonnte kaum gehen. Nun gewinne ich Kraft und Fleisch ! Das that Ihr Hopsen Bitters! I. Wickliffe Jackson, Wilmington, Del. E5F Keines ächt, ohne eine Bündel g-üneu Hopfens auf der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftige Stoffe die mit .Hopfen" bezeichnet find. The Mirror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale ? Magnolia Balrn is the charrner that alrnost cheats the looking-glass. C. B. FEIBELEIAH, Deutscher Friedensrichter. iJaatice of the Feace.) Bureau; Wo. 90 Oft ourt Girat. ohn; 910.127 Rrd Noble Str. Hypothek, sowie V,llmachtn für uroxa . er den in bgttchft dtSige Preis ausgefieU.
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