Indiana Tribüne, Volume 8, Number 256, Indianapolis, Marion County, 2 June 1885 — Page 2
Indisnü Hriöüne.
Er sch ein FSzlltZ, MSenMH . Hountags. OMe-z -?.S0Q.Mart)landSr. rstt3ah3 .TNdüne koNet durch t 5Cr3gr 12 J xr Woch, dt eonat25tria" ii-t pir s4. Vctdt lafaaxun l& SentS. e, P7i inf$tfii t d,hlZ DS ptk Iah'. Indianapolis, Ind., 2. Juni 1385. Neuer Seidenwurm. In San Salvador, Centialamerika, hat jüngst Dr. David I. Guzman eine neue Seidenwunnaatwng entdeckt. Wah rend er durch die'Cordilleren schweifte, um nach Alterthümern zu suchen, sah er in einem Walde an vielen Baumzweigen eigenthümliche Gegenstände hängen, die sich von der Ferne wie zahllose Geldbeute! ausnahmen. Bei näherer Untersuchung entdeckte er, daß er es mit Cocons von Seidenraupen zu thun hatte. sofort gab er seine archäologischen bu faden entbielten, so weich, elastisch und widerstandsfähig, wie der beste, welcher von importirten Seidenraupen gewonnen kiird. Der Doctor wandte sich schleunigst an das Ackerbaudepartement der Ver. Staaten, welches bekanntlich alle zur Seidengewinnung nötbigen D!aterialien auf Wunsch unentgeltlich liefert. JmBesitze der letzteren, spann er den Seidenfaden auf und fand seine gute Meinung über denselben immer mehr bestätigt. Darauf
chereien bis auf Weiteres aus und nahm 3 em arvierge'asr oemeoen (wapreine möglichst große Quantität dieser scheinlich, um symbolisch anzudeuten, daß Cocons mit nach Hause. Beim Oeffnen die Leute hier über den Löffel baiblcrt derselben fand er. dan sie eckten Seiden werden".) Der chinesi che Journalist
schickte er eine Denkschrift über eine Ent- " S-V. ... -deckung, begleitet von einem Muster der ?on un eheu er edeutung für dieol ks-
neuen Seide, an den Congreß von San Salvador ein. Er bemerkt darin, außer den obigen Thatsachen, noch Folgendes Die s Seide wird von einer ockergelben Raupe erzeugt, welche in jenen diegenden in gioß?n Colonien vorkommt. Die Cocons'errüchen mitunter eineLänge von 30, 50, a sogar 75 Eentimeter und sinden sich auf einemBaum vonderGatiung Teeoma sideroxilurn (eine 2Iri Eisenholz). Ich habe mich 'mit der Cultur des Baumes sowie derNaupe ver. traut gemacht. Die Eocons sind außerordentlich reichhaltig an Seidenfaden, und letzterer nimmt durch Waschen und AvpreÜren einen .sehr schönen Glanz an. urzum. das Product kann sich der asiatischen Seide würdig an di Seite s el- . . w. I len und Hat dabei noch den besonderen Vortheil, daß es sich mit wenigen Unkosten gewinnen läßt." P . y ß Der Kongreß von San Salvador Hat quu r?K. nl.. m y vv .nuw vvvuu.Ö vv
würdigt und dem Dr. Guzman ein auf i' v " aw-ri 1 51 U ' 15 Jabre giltiges Patent zur Betreibung den Zustand der Milch und Butter under Seidenindustrik ertheilt, sowie auch künftig einwirken mune. Diese An-
ein Geldgeschenk für ihn verwilligt. Die Seidenzucht in San Salvador dürste mit der Zeit eine Quelle großen Reichthums für dieses in neuerer Zeit so schwer heimgesuchte Ländchen werden. Außerdem ist aber natürlich für ganz Amerika die neue Entdeckung sehr wichtig, und die Ver. Staaten sollten es sich besonders angelegen sein laffen, die Sache zu verfolgen und Erperimente mit dieser Seidenraupcngattung in unserem Lande vornehmm zu lassen. Die Preffe von Mexico, o die Seidenzucht in den letzten Jabren , -. . . . v beträchtliche Ausdehnung gewonnen bat, tritt bereits lebhaft dafür ein, Forschungen in den mexicaniscken Wäldern zu veranstalten, weil man vermuthet, daß die neuentdeckte Seidenraupe auch dort vorkomme. So hätte sich denn wieder ein Artikel gefunden, den wir unabhängig von der i v alten ülLelt gewinnen können, und mit dem wir wabrsckeinlick ledtere schließlich nech versorgen werden, besonders da die rn .t : : r :t j. rr:s . I Kinc.iv iiuiun$ wjiiciuaiiu;vn nvj 1 viuizer icinnri, als oie ver üstaUjcyen. Auch ist man jetzt nicht mehr als ei denraupen-Futter lediglich auf die Blätler des ÄaulbeerbaumeS anewieen, der sich in manchen Gegenden nicht gut culf:r.i ... . c .r. ... . -r . tivllen tal, wo oie ooenerroayme Pttanzena.attung vielleicht beffer fortkommt, Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, daß -?r.r .r ein icgroaoijcver suiimeiuer emoeai iaben will, daß der Huflattich sich gleichfalls als Ersatz für Maulbeerblätter eigne. Chinesisches ZeitungSwesen. em au m l?ntw,,-fini onnn cr. .v.v..wj. v VUU H(II so weit fortgeschritten, daß sie damals nss slnVorin sS i?Kssz ..l.. alls ndp??n "Jlnihr pS i?vKssZ ""'" wvv NkVVMMV 44 vv . flügeln konnten und eine Menge Ersindüngen kannten, deren Segnungen wir i.rn vnniytm wiu t HCÖi.CÜC WrSL ,.5 un!,r Tr, T;i k.k. ders auffallend in dem chinesischen tyiiungsioezen yervor. ayreno vie m Amerika eingewanderten Chinesen in 21 r t. - CXTt i mancher anderen Beziehung bemerkens werthe Fortschritte gemacht haben, hul vr 7T. tr. ri rr ' - . T O I Tr wmvvii MHt' igen sie in der Herstellung von Zeiwn- . - . aen nocv aenau demselben vrimitiven System, das in China ganz und gäbe ist ti " " Besuchen wir ein chinesisches Zeitunasetablissement in San rancisc. ?sganz anders aus, als em nvilisi les. Unten besindet sich der Druckraum wenn diese Bezeichnung erlaubt ist. Eine einzige Person ist daselbst beschästigt. Oben hat der Redacteur sein Sanctum, das gleichzeitig seine Wol) nung bildet. Daneben besindet sich ein Kämmerlein zum Opiumrauchen. In den Druckraum steigt man auf einer Leiter hinunter. Von den vielen Wechselblättern, die in unseren Nedaktionslxalen in allen Ecken herumliegen, gewahrt man hier nichts. Der Redakteur denn mehr als einer ist gewöhnlich nicht da beschafft sich eine Anzahl amerikanischer Blätter, giebt dieselben an Bekannte, und läßt sich
Die Chinesen sind in jeder Beziebung Stellung dadurch venirsacht, daß die ..... ' , - . u't 31 I!I,S.,IIS tnuvt.t Sm hnhX..
merlwurOiqes Äolk. Dies leiat Ncd """w wiyuiiwwi
ch in ihrer künstlerischen und industri- ?amrston auslugen, andererseits oh-
selbe besteht aus zwei Hauptabtheilungen yy pvvu"1!' uiw Äu und nimmt sich gleich aus den ersten hr Kohlensaure frei. Diese ErscheiNl,' rtrtrn ,r& ni,3 Ta -rn rihif sir, nung will ich, um sie von der gcwohnll
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von ihnen die Artikel, welche ihm geelg-
net erscheinen, worlllch übersetzen eme Praxis, die übrigens auch bei manchen deutsch-amerikanischen Zeitungen Mode ist. Die Uebersetzung copirt er dann auf chemisch präparirteöPapier. Letzteres wird in den Druckraum gebracht und auf die Presse" gelegt, die aus einem einfachen lithograpbischen Stein besteht. Nachdem sich die chriftzüge des chemischen Papiers deutlich auf den Stein übertragen haben, wird derselbe mit einem angefeuchteten Schwamm benetzt. Alsdann" fährt man mit einer schwärzegetränkten Walze darüber. Endlich werden die Zeiwngsblatter eines nach dem andern aus den Stem gelegt und wieder weggenommen. Die Zeitung ist nun fertig. Aus diese Welse stellt der chmensche .Drucker" drei Exemplare in fünfD!inuten her,' d. h.-fünf Exemplare, weniger, als Benzamitt Franurn m der gleichen Zeit fertig brachte. Von Schriftsetzern weiß man nichts. Da der chinesische Redacteur fern Sanctum auch als Wohn- und Schlafräum benutzt, so sieht es daselbst ähnlich aus, wie im Hintergründe eines chmenschen Waschgeschäftes. Literatur findet man teine vor, daqeaen eine Amab! Schüsseln, Töpfe, Eimer u. s. w. Mitunter wird im vtedactionslocal gleichzei hat unter diesen erhaltninen ein seh? angenehmes Leben, wenigstens braucht er sein Gehirn gar nicht anzustrengen. Cr füblt nch denn auch in keiner Beziehung über seine Landsleute erhaben. Es kommt nicht selten vor, daß em chmesischer Redacteur, wenn sein Blatt sich nicht rentirt, irgendwo als Schüssel Wäscher oder Solzhacker sich verdingt. . .. gat a. Tuße (Snfilage. . wu Z 'i ??!m ie er auf &&W V TV V I & , Ser f u? die Ernährung de Viehes mit I M ' Ä rrT 1 v 7 Ar zu Jahr mehr Emgag verschafft flt ' V'T TrV!; JiP u 1 V f ? Ämr SSÄSSl wert und mit "gcd? wirdum t von der Lust abmWW- Doch die,es System hat iV.ÄTV T T l t sl das tter grun und saftig,aber 3. rir rttH SrM&r iht 4itfotln tr " Z -f 2-J -t, Ö v C ;1 V; lhellweise aulmß über und entwickelt nnmJ 1 ! fYi l L rVT 9 wT VMalf.rn hihltVfof H aZ in Xtotarn Vil ? Sv u sl 1 t 1 Zustande die Gesundheit des Viehes nach- , ... , . Kat ;aV..CÄU, A..C ?ayme geroann ijnqe oreimng, oag 1 Ä)'?" Butter- und Kajefabriken weiger en, Milch vonKuhen STT VZ l' vÜWT 5 iT$ der letzteren ?Ä solches Vieh beschranken muffen, das lediglich für den Fleychmarkt bestimmt lst, wenn mcht die Wenschaft eine Abblse an die Hand gegeben hatte, Dem Engländer George Fry ist es ach zahllosen Versuchen gelungen, süße Ensilage herzustellen. Er studirte genau . ... jt. :e s. ... t 4. r? , yennen Vorgang oer iLayrung oes Futters in den Gruben und ließ sicy in Bezug aus die Bildung der Gährungskeime oder Aaallen von dem Franzosen Pasteur berathen, der auf diesem Gebiete allgemein als Autorität gilt. Das Ergedniß seiner Versuche liegt in einer von ihm versagen Schrift vor, die hierzur v.'i. ri . r m anoe ieioer eri auszugswei'e veiannr lst. aber jedenfalls bald voll veröffentlicht werden wird. n TU.-i. I Ti lM (i .". f .S . Qiy .4'vviv i; ui 0Ulj5 üllJvUvC . Xt erste Veränderung m dem Zustande deS Futters, nachdem dasselbe in das Silo eingestampft worden ist, besteht in der Gahrung, welche die Starke in Z u ck e r umwandelt. Wenn hierauf der Gab- - . , . 4 . t rungsproce Nicyr ausgeyaucn wlro, o verwandelt sich der Zucker in Alkohol, der Alkohol in 'Aldehyd und das Aldehyd in m e r . r - n s i g ) a 11 x t. !S zum Alloyolstadium geht der Gährungsproceß nach Fry's Ansicht nicht von unabhängigen Organismen (Bakterien) aus. sondern ist em rem chemischer Proceß. Hitze im Silo wno nach seiner ln S ..kNN s a m e r Verbrennung. NUN," o tabrt er fort, ..die hellen m . rf r r'k ?llen freien Saunston ,m Silo verzehrt en, und .die Temperatur 50" Eelstus ooer izz- ayrenye nocy nicrr errelwl f i r r . . r i t. r-. - ' I r r L . . i TOlgUCD leOCNOtstC Zellen IN emer loyien sauren Atmosphäre und in Gegenwatt von Zucker vorhanden sein. Nach den er,ucyen oer zerren ecyarlier uno et lamy und den zu denselben gelieferten r r. r i m Erklärungen Pasteurs laßt sich das Er . l. ! .-. v!.f o..ri. c r r. . I r v r O ri c t r . SNis; all diesem Zustande leicht vorher. I (AM OA 1!!.. O. WwVk Xo.sU i.- '3 um.ity, ? ben erhalten zu können, (was ohne Sauerstoff nicht möglich ist). combinitten Sauerstoffs us dem Zucker an sich ziehen. Dadurch chen Alkoholgährung zu unterscheiden. zwijchenzelllge Währung" nennen Für die weiteren oben erwähnten Gäh rungsvorgänge sind Bakterien nothwen dig, die sich ohne Zweifel auf den Blättern und Stengeln der zur Ensilage ver wendeten Pflanzen sinden. , Fry hat in Silos zahlreiche Bakterien gefunden und weitergezüchtet, die den wissenschaftlichen Nnmen mvcoäerma aceti führen und höchst wahrscheinlich den Alkohol in Aldehyd und dieses wieder in Essigsäure verwandeln. Es ist also ganz klar, wie das zusammengepreßte und von der Luft abgechloene M:er sauer wird. Nach dieser Schilderung ergiebt sich
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die Ensilage süß zu erhalten. Er mußte, nachdem sich die Stärke in Zucker verWandelt hatte, die Zellen t ö d t e n, damit sie nicht mehr aus Lebensdrang den Sauerstoff aus dem Zucker ziehen und letzteren in Alkohol verwandeln konnten. Zu diesem Zwecke führte er die erste Gäh rung bei mehr als 120 Fahrenheit herbei, wodurch, wenn die ust abgeschlössen wird, auch gleichzeitig die Baktcrien getödtet werden. Die Einzelhei ten seines Verfahrens sind in seinem Buche genau beschrieben, gehen aber nur ! c r. . . w rr jr. v. .. OH vie Farmer an, ok ncy oer neuen iiie tbode bedienen wollen. Wie gesagt, wird die Schrift unzweifelhaft auch in den Staaten bald veröffentlicht werden. Es ist xu wünschen, daß sie von unseren Biehzüchtem eifrig studirt wird, denn da m vielen Gczenden unseres Landes die Stallfütteruna fast während der Hälfte des Jahres nothwendig, und gute Milch besonders für die Säuglinge und kleinen Kinder unentbehrlich ist, so ist die Beschaung süßen grünen Futters sur den Winter von großartiger Wichtigkeit. Unsere Krieger in Panama. Die Seesoldaten und Matrosen, welche nach dem JsthmuS von Panama gesandt waren, um während des dortigen Auf standes die amerikanischen Interessen zu schützen, sind nun größtentheils zurückgekehrt und geben ihre Heldenthaten und Erfahrungen zum Besten. Zu kämpfen gab es zwar verteufelt wenig," sagte dieser Tage ein Lieutenant von der Expeditionsabtheilung, aber dennoch können wir mit Stolz auf diesen Feldzug blicken. Unser Eintreffen hat eine große moralische Wirkung ausgeübt und viele Unthaten verhindert, die andernfalls begangen worden wären. Wir kamen gerade rechtzeitig in Panama an, um die Nebellion, welche zur Zerstörung der Stadt und des amerikanischen Eigenthums geführt hätte, im Keime zu ersticken. Wie sich erwarten ließ, rief unsere Ankunft große Verstimmung hervor. Die besseren Klassen begriffen jedoch, daß wir lediglich unsere Pflicht erfüllten. Am meisten schimpften die Franzosen auf uns; sie waren vorgeblich fest davon überzeugt, daß wir gekommen seien, um den Panamacanal zu beschlagnahmen, oweit ein solcher existirt. Der franzosiche Consularagent geberdete sich wie beeffen." Interessant sind die Wahrnehmungen, welche unsere Blaujacken betreffs der Ar beiten am Panamacanal gemacht haben. Die ganze Geschäftsführung scheint ein riesiger Schwindel zu sein, wenigstens an Denjenigen, die das Geld für den Eanalbau hergeben. Die Agenten bu chen angeblich 615 pro Mann als Tag lohn, geben jedoch den Arbeitern that sächlich nur 85 und stecken denNest in ihre Tasche. Die Sterblichkeit unter den Arbeitern und Ingenieuren ist erschreckend groß. Die meisten Arbeiter sind Neger aus Jamaica, welche bei der columbianischen Bevölkerung ungemein verhaßt sind. An den Zahltagen kommt es sehr häusig zu blutigen Krawallen zwischen Negern und spanischen Mischlingen; Letztere dringen in die Wohnhütten der Neger und rauben sie aus. Gegen diese Gewaltthaten finr:n die ceger nur sei en Schutz ; zudem sind sie von Hause aus em sehr feiger Acenschenschlag. Einer der amerikanischen Marineoffieiere kam jüngst hinzu, wie ein Neger gerade von emem Äcestlzen angegriffen und elend im Gesicht zerschlagen wurde. Der Ossicier bot dem Schwarzen einen Nevolver an, mit dem er sich wehren sollte. ), ich fürchte mich zu sehr, schießen Sie lieber selbst," rief der Neqer davonsvrinaend. Massenhaft verlassen diese Neger das Land und kehren nach Jamaica zurück. Was aus dem Eanalbau wird. wenn sie vollends fort sind, läßt sich schwer sagen. Wo verkommene )!eaer sind, wird natürlich lustig gestohlen. Besonders wird viel Dynamit wegstibitzt, das beim Eanalbau in großen Quantitäten gebraucht wird. Das gestohlene Dynamit wird an Krethi und Plethi verkaust, und so kommt es, dav heute m Panama dieser yochge fährliche Stoff in allen Winkeln herumliegt und zu allen möglichen Lumpenstreichen verwandt wird. Hätten unsere Blaujacken Straßenkämpfe dort durch fechten müssen, so wäre ihnen wahrscheinlich von allen Seiten Dynamit auf die Kopse geworfen worden. Wenige Tage, bevor die amerikanrschen Expeditionstruppen abreisten, waren sie Zeugen einer grausigen Doppel Hinrichtung. Ein gewisser George Davis wurde als Halsabschneider gehängt, desgleichen ein Mann aus Hayti, welcher sich an der Brandstiftung in Aspinwall betheiligt hatte. Der Galgen bestand aus einem großen Balken, den man quer über ein Bahnaeleise aufrichtete. Die beiden armen Sünder wurden von einem Waggon aus neben einander an denBal ken gehängt, und der Waggon dann fort aesckoben. In dem Augenblick, wo die Körper in der Luft zappelten, bemäch tigte sich der zahlreich anwesenden Neger I r. t r r f r cr . ri . C r r . ' ä:; k aas s , ,r":""T'Tör 'Tn"" atauven, van .der, der als em tfl üvi' breche? stirbt, sofort vom Teufel abgeholt wird, und jeder von ihnen furch tete, Belezebub möchte, wenn er doch ein mal da sei, auch ihn gleich am Kragen packen. Gelegentlich der Panama-Expedition möchten wir auch darauf hinweisen, daß das amerikanische Publikum bei diesen und anderen Anläffm übermäßig viel Gewicht auf die Leistungen lseiner Seesoldaten gelegt und .die Matrosen der Flotte als das fünfte Rad am Wagen" betrachtet hat. Das ist eine große Ungerechtigkert gegenüber den Letzteren. Die vielfach verbreitete Ansicht, daß die See soldaten auf unserer Flotte die einzigen seien, welche militärische Arbeiten verrichten könnten, war vor vielen Jahren einmal zutreffen entspricht aber langst nicht mehr den Thatsachen. Gerade bei der Panama-Expedition haben die Matrosen wichtige militärische Dienste ge leistet. Unter den ca. 600 Mann, welche in Aspinwall landeten, und wie oben erwähnt sich in Panama festsetzten, waren fünf Sechstel Matrosen. Letztere wurden hauptsächlich dazu verwendet, die Bahnzüge zu bewachen, die Passage frei zu halten und nöthigenfalls Attilleristendienste ) thun. Die Zeiten, wo der ft!?" j . HZoS.mit Zcauen und
Theer zu schaffen hatte, sind schon lange vorüber. Die Eifersüchteleien, welche überall auf den Kriegsflotten zwischen Seesoldaten und Matrosen bestehen, soll ten das Urtheil des unbeteiligten Publikums nicht trüben. Karten-Baseballspiel. Die neueste Manie, welche in dem amerikanischen Athen" Boston aufgetaucht ist, besteht in dem Baseballspiel mit Karten. Dasselbe dürfte bald so populär werden, wie früher das Fünf-
zehner Ziäthselspiel". Es ist nichts Gerinqeres, als eine Combination des Karten- und des Baseballspielens und berei rpn- i nn r,a 'jiipn(iiiniif iinw min iiptpt
ri kT V T T k-r -k al nach Bodelshau en und holte dasbr.ar be-U rtdsPten blccr blben selbe unter dem Vorgeben, daß seine Ulrtfaim rtmt!!a VsTYmilslPTT. em , tr i K -K '
""m" nMv "nD'1" . Daz Epelwud,m Z.mmen,tKar. , ausaesulirt. Statt aber ..Swlvven w, r s on g", Aß", Herz u. s. w. hat man inuttr tfftrttn- Tieren Warnen linst vitlbr I aus dem Baseballspiel entlehnt sind, wie rw - .. rs- ' ... n ..... a f. ,,-xxwt". ,r, "9": dadurch gewöhnen sich e a,euw,r ,e?r e, Sg. ..Be onws w sittvv Vijrv ui umvii -c4ifvvi. großen Anklang, denn sie besitzt alle an ichenden Eigenschaften deS Whlstspiels und ist dabei viel lebhafter. Die Bostoner Neunerliga" huldigt dem neuen Spiel bereits mit öeidenschaft. Äuch die JieunerlizaS in St. Louis, Chicago, Providence und anderen portrenden'en intereNlren slch für das -T' T v r 1' Y m Boston, die bere is angebrochen ist, k.k. v v aj.r.t.nf.:f I nuif inw oa""wwöH 'uc.l Idee" ein grßes na.wnaleZ Wettspiel rani altei . rnetten. Aus ,sdem der be. tbeiliaten (5lubs werden ;wel Mann Mitspielen. Der Siegerpreis wird aus einer r.' t l. , . l - UUv CUlvl I kostspieligen Trophäe (nach altrdmischem Ä!uster) bestehen. i. H.-nfvi!!fnIh hfihen in kem nens I r 1 . r j i mi.A r en Sp, cm erwünschtes MMel gefunden, wahrend der Saison d,e Abende aw aenebm ,n der Stube ;u Verbrinaen.Wab f V V- MVMHVVV M V www -wt w, www W V 0 , .. reno le venag uorr im viwn rm Baseball frohnen. So hätten wir glück lich wieder eine örsindung,durch die man mit möglichst viel Geschicklichkeit und möglichst wenig Nutzen für die Mitmenschen seine Zeit todtschlaaen kann. Vem VuSland. n der ,.Äch l. Ztg." wurdt theilt worden sei, zuerst gerädert und dann geköpft zu werden. Die Strafe des Räderns besteht thatsächlich noch in Mnnland, wird aber seit Menschengedew ken niemals angewandt. Ueberhaupt ... 'n r: rw:rj. . ?n-r.r-i.t... x. iuii uv iuiumiüiu;c liasgeietzou die merkwürdigsten Abnorniitäten auf. So steht z.B. auf dem kleinsten Diebstahl die Todesstrafe, die aber selbstver ständlich in solchen Fällen niemals vollstreckt wird. Der gewöhnliche Hergang ist, daß ein zum Tode vemrthcilter Dieb . f?9 C r . ! jf. A C 5 em naoengeu einieicyr, oann vegna dlgt und ,e nach der (ördhe des Diebstahls oft nur mit wenigen Tagen Gefängniß ve traft wirv. m vorigen ayre kam ,n dieser Beziehung ein merkwürdiger Fall vor. Em junger, gebildeter Handwerler war beschuldigt worden, eme geringfügige Summe, im Werthe einiger V!ark, gestohlen zu haben. Trotzdem er bisher völlig unbescholten gewesen war und auch in diesem Falle unschuldig zu sein behauptete, wurde er zum Tode verurtheilt. Der Nichter rieth ihm, nacht. t . tt-.if i - r r r- ft . . oem oer uriyellöipruw gesaur war, ein Gnadengesuch einzureichen, doch iveigcrte sich der mnge 'cann dessen aus's lntschiedenste und war durch nichts zu diesem Schritte zu bewegen. Die Behörde geneth nun in die größte Verlegenheit, bis sie endlich einn Ausweg fand. Der junge Handwerker wurde für verrückt er klärt, in's Irrenhaus gesperrt und aus diesem nach drei Tagen als geheut ent- . r rr n r 1 lanen. u;cr Äcircnenve ttrengie nun eine Klage an, daß er in widerrechtlichtt Weise für verrückt erklärt worden sei: doch gelang eö seinen Verwandten, ihn zu bewegen, jene Klage zurückzunehmen, da sonst das Ende der Sache gar nicht abzusehen gewesen Ware. Ein ungewöhnlicher Vor fall wno m viom eben, lebhast bespro chen. Am tt. Mm, Nachmittags um 2 Uhr, wurde in dem Kloster der barmherzlgen Schwestern m der Ära Trastevere eine junge iweiundzwanzigjährige 3!onne, Namens Aiargarethe Eck, aus Würzburg gebürtig, mit zerschmetterten Gliedern und furchtbaren Wunden an Schultern, Hals und Kopf auf dem Hofe gesunden. Was diese Assalre vor Allem bemerlens werth macht, ist das elgenartlge Gebah von flirinrtr C?lrsfr3 iralrta V4l vv J v 1 vvv vbvivv, vvbvyv flverst vc dem Vorfalle der Polizei keme Mittheilung macbte und, was besonderes atS&ÜTSfÄ sich das Gerücht von dieser Affaire durch die Menge verbrettete und so w Ohren ; m. m &. on Inrrcx I nrintirpn hi Wnenter, vv. r v. v . f .v yv...v.. . Crx : t ca. T4 v. tiTci. HlUpitH U UU III VHv )iVl dringen, da man allerlei Ausflüchte machte, um sie nicht eimulassen. Dies fand fast drei Stunden, nachdem man er c t. r 1 - Die Zunge lonne in oem geoacyien u stände aufaewnden. statt, und da man. statt einen Arzt zu rufen, die Beklaaens werthe mit nassen Tüchern bedeckt hatte, Ätt lÄnifeÄ O, (-" U . , M ' - ist keine Hoffnung vorbanden, sie am Le den zu erhalten. Auch die Art, wie die Priorin Auskunst über den Vorfall tu theilte, erregt überall großes Aufsehen. Erst wollte sie gar nichts sagen, weil sie absolut sich die Sache nicht zu erklären wiffe, dann aber gab sie an, Margarethe Eck sei in den letzten Tagen von einer Nervenaffection befallen und sehr unm hig gewesen, so daß man sie in ihre Zelle hätte einschließen müffen. Die eingelei tete Untersuchung wird hoffentlich Licht in diese mysteriöse Geschichte bringen. Die goldene Tugendrose soll einem römischen Bericht zufolge in diesem Jahre vom Papst der Kaiserin von Deutschland privatim zugesew det worden fein. Da diese geweihte goldene Nose nur katholischen Fürstinnen verliehen wird, so ist diese Nachricht mit der größten Reserve aufzunehmen.
kürzlich als Beispiel des m Finnland icarchen herauszuhelfen : Im Cafe noch bestehenden Strafcodex erwähnt, wie MmM" (Wien) habe er einen Anarchi. ein Arrestant wegen Mordes dazu verur sten Namens Nosvini kennen gelernt.
Ueber den bon uns bereits I
kurz mitgetheilten sechsfachen Mord in Württemberg, schreibt ein Correspondenr des Frankfurter Journal" folgende Ein zelheiten : Der 34 Jahre alte Weber Rill, welcher voriges Jahr aus Amerika zurückkehrte, woselbst er mehrere Jahre gewesen war, kam am 10. Mai gegen Mitternacht in großer Aufregung nach Hause, ermordete, nachdem er vorher alle Läden aeschlossen batte,erst seine Mutter. dann 4seinerKinder im Alter von 2 12 ! Jahren. Das fünfte 10 Jahre alte Kind j war in dem j Stunde von Oberhausen entfernten Bodclshausen Kindsmädchen. Nach der Blutthat begab sich das Scheurvi , . . i'impr in irt O? Jftnnprt iMriM.mitttr frf rt t?iZ 7miJ. 7-j: fü.. i. utl nviv kwiiwk i sn mvlle. unier z ermoldete er auch sein fünftesKind r. t - r. r , Ermoidcte warf der Mörder nun auf em Bett, legte Reisig auf dieselben und ,ün. dete dasselbe an, wahrscheinlich in der AbsichtdasHaus nU?nden7um glau. ÄfÄ tvuuu vuu; 'vtuuv uuvwtuiiutt. J lv- I ser Versuck minlana iedock. Dock bier, mit sollte die Blutthat ihr Ende noch nicht erreicht haben. Mit einer Axt be ' . r , v - - -1 - j wassnet, drang er m die Schlafkammer seiner Schwiegereltern, w? er sofort zu 'i- '.c. ;r. r emem lreicye ausyoile, um seine Schwiegermutter .;u ermorden. Der neWVY v 1 schlafende Mann erwachte bei dem fürchterlichen Schreien der Frau, benso der auf der Aükne scklafknke ßS f(j jg " . äf ' i ... ö. a es nun, den Vkörder m Fall brinaen iUrt SrtVuri4i ti nX rft.HSf A n tt4i.H hA, r' iBll hL hi'J I - y " " "7 " -w " MV . HIHHV I .-Ai Tjt 3?rsnMifrt? n(a.tii Clf c -r. i . . . Yiiirtrtifr t S ft Vst Flirts iit tirtX fanVtv tv nv V iv vMV mtv VVtlVMV ie jj, doller Thätigkeit. Seine Frau w fit eini ' im 3tnnuä rü'ü r . . .. 2... ;r. c V. S . a? soeoen yore, in oer coroer m Mäldcken in der Nabe des NaKn. hofsBodelsbausen erschossen aufgefunden worden . DerTape zierer gehilfeAl bert Stucker hat einer aus Breslau in Wien eingetroffenen Dame Pretiosen im Werthe von 3717 Mark gestohlen, die er dann ln Leipzig und Dresden versetzte. ist wurde verhastet und nach Wien transortirt. Stucker leikanete I wi-w rwmvyr -w -w wwwjw -mmw -mww ww w W WWVQVW fmf W W stahl und suchte sich durch folgendes Dieser habe ihn aufgefordert, mit ihm verschiedene Städte Deutschlands ml bereisen und dort anarchistische Flugschrif. ten zu verbreiten, und habe für ihn die Reise bezahlt und ihn in munifizenter I cm t. V r r r ? . jüseiic sur oieie 'iennielnung veioynr. In Köln habe Rospini ihn aufgefordert. nach Berlin zu reisen und dort densvürsten Bismarck zu erschießen. Dagegen habe sich jedoch sein Herz gesträubt ; er sei dann mit Nospini nach Bremerhafen, wo derselbe nach Amerika reiste, während r S?" . 1 M. w- M er (.maer) nacy 'enerreich zuructteyrte. Bon Nospmi will er gegen 800 fl. erhal ten haben. Das Gericht schenkte dem PseudoÄnarchisten kemen Glaubt, sondern verurtbeilte ihn :u acht Jabren schweren Kerkers. Aeben dem surcbtbaren Cckmen. den deti?k und Skeuralgie verursachen, sind dieselben sehr gesahrttch ranryetten, die häufig oo zur oige yaven. sonderbar, daß die mtdizinische Wissenschaft erst für lich im Stande war. in Mittel zu entdecken, da sicher in seinen Wirkungen und unfehlbar in der Heilung H. di sind schon vorder Mittel entdeckt worden, dieselbe sind aber so aefäbrlich. hak sie, wenn nicht sehr sorg faltig angewandt, tödtlicher ali die Krankheit selbst wirken. Weu aber döllig barmloZ und dabei sicher heilend ist, hat c3 einen so wunderbaren Srfolg erzielt. Hm M.M.Tillon, Chicago. Jll.. schreibt: BiTfungra b.cbacttct, bimbi ia rtneat fcharrrn Ich hab tBunbertaTC, durch Nttzloph, tutU iTTunara b.cbacttct. k(icnbi( ia rtneat jtbMmi B und taute hkt gthümmt tcaitn na4 dem kirauch , ei Zlaichk war d stiknt rill,, ,tun Schm, cn 1 nd in tnHIiHmitUml ea löjätzrize, trauet, in tan vft Irfrc.t. Ich Mb I ritt fTtat jtfel in wuxntt ttfrntm , iaanitc angtnanst." Geo. A. Crandale. Zweite ad Walnut Str., DeS Meines, Ja., schreibt : ,Viblphie hat mtch mit sein lunbrrirt ItraH in ffrnaunfn geatzt. Zch abc jw Fluichm itqtn mrtünt licht Sthemanlmu gdcht H stni H m, feefte JHtUnla9, btt ich tt pmitL Ich (in tt nub tirtr Wich int (i tankt, m.tntn 4Mi1ttn nakMgcken nfe tin cn Ech merze ebn knschw,llirn völlig IcftMi." Wenn ei SthlphorS nicht in Ihrer pothk erhalten können, werden wir Ihnen, nach Smpfana des regulären Preise? ein Dollar per Flasche fcnselbe vr Erpreg sranco zusenden. 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