Indiana Tribüne, Volume 8, Number 255, Indianapolis, Marion County, 1 June 1885 — Page 3
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cktsr Z?:,dte ranter I pauSmittel saften ittrf kurtrte in, den eifte ,.:& Cd die nwkndung tan Qnnttxn würde die J Kiilmische Wisienschakt machtlos feinj unS dennoch tm die Tendkn, der Zeit dahin, die brKen aller Afilmlrtfl ja Gunsten im krZjiigen Medizinen, r tat Lyftr ( lehr schädigen, ja vernachlagigen. MISHLER' i STTELl ift eine ?amdinat!a da wertödoNen rautrrn. räch der Barschrist eine regulären Arzte?, der die ti erept in seiner Pnsal.PraziZ i uZgedebnte atze mit rose Srfalz angewandt, sorgfältig in immengejekt. f i ist sei ttrant. sonöern eine tfrthi. die Un dielen enten ngeweudet Wirt. m-6 i iü nm'chätta? sür ThKtztpste. leren ,eb,rv schwer den. ?. sn uug. Schwäkde. UNeedaltch kett, r., nd dlthren eZ turtxt. Wirt eS da System tcht schädige. pttx C. I. SodeZ, tht im Ctfenßfa3ft kohl fcextnt SJJann in 5ai Hardor, Pa., schreit : ..lieia oku a? darch da Äalte Fieber sekr r.lu iinaaen. (idinia un sonstige Mirret halsen tt Ick nadrn daa ,u Miller' xiater uw man Zuflacht und in tuej 3ti war er ganj tebi." S. . Scheaenttager. vothekr in TU t. Slatr ., leseland, O., schreibt: ..3Sk B'tteri ird. die ich aern ,eede. eini. ea der ältesten nd xkomtueS er,! unser tack wf4ructn. INlskler Verb Dltters o 525 Commerce Str., Philadelphia. Hkn's augnuimer 8äura5raä lchUgt nie fehl. KSlZch. JI&IRR Tle kürzte nuz beße Vaia ach Louisvüle, Nashville, Meraplila, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, Kck sonvillc, Mobile and New Orleans. 3s tft t9ttöUbaft fnr Passagiere ach dem Süden, ttae toteste Noutt zu nehmen. fal-ft-, Lckilas. cni Perü,r-Waga Juristen 5.M.t.ft nnct Panib,!! ntt)- St Loni ltN" .D omsdil!, Wager. ,?chse! Komfort, Saelltz?,i: nb SiÄtrtetl duk &U- ,3fl die alt? zav'a,s,Ze B. OH. & 2. '2a- . K. OeriiifiT " LZftft.enr t?aral Vsfiagier.Tgeat, ft&nöfw a?!,ing:sn und J2loStr., Jndri E. W McKinna, Superintendent. Feucr-?Zlrm-Digttale. 4 fTrilJnl4 uu Ittattet. 5 HarlqllaNi itut Ze,aN',ul. S Cftvi und ?leo York. 7 obel und tUifiin Strafe. 1 iSttf-"?tTa6c i'.nt liittft?J Winfton srd'?traje. 12 aachuffe:: e. nshe oöl lelareate Cir, ut Zort Wa,n jüt . "It J:Iq und ?r L!an yenne. yis 9t tu etr. .ind r:ffi4a'ui r. ürtTila?'. et. unt Äi 5tt. ü7 tI Se. uas Wu: Stv. I artra t. ttniTalof. M Srchr ui Jon itt. lS oO3 Ot. ur.5 ;i5ent Str. ftUdaati und Lieferte S. IS Rettdia and S.eie: : Str. I U. und fcincta Ts 1T7 Tn4tZungs.bäud. LW tnttti ÄtK. und !t Ltr Ut aialcata ndrrn Öi: VÜ iltitampton und JLte 2ti KM Ä.2 Sve. uad Zehnte ?t7. ZS LZ? S?e. und Ettavai St. ZUvoixt und ttjan itz. 21 Ct. .V !? . ni Sitinflil. Penns,!vani, und PraN tt. 2 0. 5. Snge Lus ech!t, ud iiiif.ssiVsi und St. (ilatt trT aiiasii und öiiian tr. B8 5naft3iaw et, an cr:t . iü Wiftsrt und Urte Str. Xntn und iSiiiciu 2i:. sa' .nnlHlvaia und ÄtHizn Vi i 3tni3 und Herder Su. 3t 3fcUm So, und Richiga Sir. aI icultun und UaUttt S. 5i AaltNtKia und Bermonl tt. Z idiai u e Vr: et. Z5 ndiana Ät. jud Lt. Slii T7 ltSM'CCUa M tX.! kd ord ir. I ZSkZtzan ;r Sg Sie' 12 IS? nd iC-ulaut Str. 313 SS md Stritt Str. Sli CUleate und Hsd Str. ) 41 ISajlRil?., 23 st tt. 42 eiienderf ad Wsshiugton 4S Viffourt und iiit Str. 5 Weridtz und Wafh.njt tr. 4A ASmoil und SU. 4T KTifIt ur.d tt&jdtngUa etz. 48 '.itpn'J Pst! Heust. - 9 3Ma(. 02 VtHsurt d ISftUland ti. 413 ifiüfcpt Ld Laöih tr. 419 geraufSK'i Ps fcoufe. 411 3. . S. HLlk. .423 Ins Uin. Jltwoik nderri2 G:r. SZinotö und guistana SU tü ckA und eZart? Str. S4 SK und Souti Str. && und eorgia Str. - 7 HkUUb nd an Str. " U Rkdila ict. und oni etr. es ffadis Zlo. un Tunis? ti 412 VS und osd tr. 62 JUsluiQ See. und Sltr.il t 14 Uni und lÄctril Str SIS 3KiBiI d AanZaZ S - S17 Vorrtk nd Lacotai 1 South Teiasar Str. öi Pennszloania und Louistana Str. Ct Detaware und S!e'Iart etr. 44 Ost nd cart Str. & Alabusa uno Ltrziaa Sr. 7 Lirzwia So, und radshT tr 6 Oft und Soburn Str. g P4nsloaia Str. und Viadtson ck,e. tH JZülttuza nd Deuzhert, Str. 71 BirtfnU X3i. nah, Hon SU. ' N Oft und eorgta Str. 7Z Washington und enton Str..74 ento und Seorgia Str. zgreft rc. u d ?L k.'kio und Bat, Str. k Vttntaise.und D:T?n. ltZr So, und Dtöon. 713 nut und Projx Str. a4l Av und aurl Z.U. m 0X103 Clt9C SU. - 71 etz!Su d,cher etr. tii SK X? Zerje, tr X2 Sashineto 2)Uuari tt Oft und vf trl tr. ,4 g!e ork und Ltr ?aud'lum.Rik. ic Ver. Staate fitienii. sft Cnental uad LZaidiugto cu AI rauen esangnttz. U io. Sch!auch'Hau. O'? !tSii)tiit0N4ri 14 Wartet und odl Str. 414 Otzto und OTa Str 1 Variand nah ertdian Str. 2 eridtan nnd eorgia Strai. 4--l Vnnat.Stgnai. v-'l-l Und Safte miederholt, , werter !;,. 3-Z Signal für euer.Druck. . oei Tcdge.Feu.raui. Schläge. Druck SPsit, 13 Bit RtUftjW
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Ludmilla.
Eine Erzählung von Dniepr von L. v. d. Oe l i. (Fortsedung.) Die sogenannte bessere Gesellschaft, dei sich Ludmilla bisher gänzlich zuruckgezogen, was lan ihrem Hochmuth zuschrieb, rächte sich dadurch, daß sie über ihr Vcrhältnis zu Stein die boshaftesten Klatschercien verbreitete und ihren guten Ruj angriff, ttubin, von dem man wußte, daß er auf Schloß Parez verkehrte, zuckte, darüber befragte, die Achseln und schwieg. Ein reiner Zufall begünstigte ihn darin, wenn auch nicht Licht in da) Tunkel zu bringen, so doch denjenigen, welchen et baßte Stein wie er sich ausdrückte. zu sajien, o... ! .r.rs.-j. r K t inXWlZ die Mde aus daschlok Parez .ft " "S AJUMl, VU Ulll V jnyv CJ4 ,vv Gräsin Belski so wenig ihren Ruf beacht JA Vinr ,tj yixuin der 9?It so blök-. ... w slNft ii hlnit, 4.4, iv vv vvi ant v v X p rx.rrJ . :n r: i v:?-,- sWC... St f irrt V v iwt . Darüber ich Ihnen Auskunft t , w - L t 4 . , Dhst 4,, FiMtrttftT ATTinirt .fc-rtlt I . ' I ?r?,.""r:?JX.JZ& " "SZZSlTLZtZ, v., VV lt VVIV VJVvvt v l v ii r. v. i t- o:.:Htt. I 4.1m ifMiiHinr lnt ' .iirn ITT? I jvui, vv v,v,v. vv.v. .vv-v mifr ! f iiTt f.mn ntim.inn nnner 1?1T1 I Geister Stein kann niemand anders etn als dericlve mnge rtiuerle-sslcler "Aamens Wladimtr tem Ganz richtig, er heißt mit dem Vorna--menWladimir, unterbrach ihn Gubin voll Eifer. Derselbe, fuhr der Ofsicier fort, welche. vor ewigen Jahren von dem riegsge . e . ; , . , , II I n; in num wegen rcüwuxwnw m rrteoe ea nrr uno al gemeiner n m lautai.jches ragvller-.)tegiment geueat . , ' ni . . "i i I und geachteter junger fslcier war. 'awteter zunger ssicter toar. ilt .aber doch kaum denkbar, daß ttnemer Soldat, noch dazu ein (ts em gemeiner otoai, nec? Mg eu, taareverbreäer, m so wentz fahren .- ' - l e . riiA . r. . ;um iwq i3nu ,,, uu.o . merll einer auv oer vcu waji. i . AasusiKaWmM..tz. xerv.mer. errnrio ,yaei t ci u. u, eme vewnoere orneoe vaoen. r: . .-.c v:A st. lUsllllliUr IVUl VilfcCUii UWfc VIV WWVy I tt aU Gubin. Älso ein Staatsverbrecher, ein casnrter Ofncier ist er. qleickviel was er jetzt - - t . ' 1 - " - am ... iv.ttii Xt.i I luuy, vi, tu; vujjuuy v v dc reibend. Sie werden enttäuscht au5 Ibren Himineln stürzeii, meine schöne Gräfin, und ineille Aufgabe soll es sein, Jlmen die Augen zu öffnen. Fürs erste habt ich t jedoch mit Ahnen m tlmn, ..:.-., uiw -a ,: k,, !, .'lllIIIVtlV. j- IVI l)i Maske abreißen : Sie sollen mir. der :cb als freund des Gatten Beschützer von dessen Wittwe bin.lede stehen, te sollen und werden da clt räumen, wo itc sich einen Thron der .'iebe zu bauen geÄ IfTft V4' IVIU 4'4 VVVIVIi 4 WVV V I es auch immer sei. Ist er ein Feigling, io wird er von leibn aeben : bat er den V!utb, mir zu trotzen, um so besser, dann bleibt mir eZn anderes Mittel. Herr Stein, der die untern Zimmer z im Sck'losse beivobnte, wäbrend die Damen sich meistens im Gartenhaus aufkielten, war überrascht, als nun ain fol genden Tage der Eapitän Gubin gemeldet wurde. Was verschafft mir die unerwartete
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. o; ii IVtti r sick. War es nicht eigensüchtig von mir, chen, einem hübschen.
o-H nrgVg' Z, "."u?,"" dem Dränge meines Herzens zu folgen ibrem Alter. Ich wette erkennen. Uebrigen muß ich zu ,emen, zhe zu stören ? Hat jener Elen- lon gehen. Ist Papa schon
zvv iniiw ustcii,vuj viu vvv . hnirli rt. wnrt er sat. ick kabe menV
Ehre Ihres Besuches, Herr Eapitän? fragte sen durft?. Ach. wenn Sie wüßten, wcler Bitte. Platz zu nebnien. . che Wohlthat Sie mir erwejsen, das es .V ' . . " ' i i t . .Yl V. ... V. I V a i
Vttie, mein nommen Nlchl atz ve- Mir vergonnr ii, per teunvin vas oe?sucb :u betracbten : mick' fübrt ein Ge- trauen zu dürfen, was mich in diesem
schäft, die Erfüllung einer Pflicht zu Jh- . r r i I . obne sich u U jien, erwioeile iuoin n. Die Erfüllung einer Pflicht ? Lassen Sie bören, mein .err. Lme Wicht, dj; mir als dem Freunde i- r. c ,wt r o.ri: oc ver ii?iteiie vitüiei etvtt lieat. ich bab sät erste eine Zka. an .r ' ' - t 1 0. . ..V le zu irnm : ino le oer ArtillerieLieutenant Wladunir Stein, welcber vor ,! kf. nr Stfm ttfl5.nrif vti)vt jvyvi vv vv vnvvy ... t V I , Tr4T-; .. ...1U .1 s. u... iifiviv uk rnuivii ttwuyciu ivut den Mb'estch. . . Obaleich Sie mchts m emer 5rraae beAilat. deren Gründe fd nickt k.nnwill ' ' ' ' . -w" " ich mich berab lasten, dieselbe zu beantWorte, saate er rühm. 3ck bm ?ener Wladimir ßtein. Was steht noch zu Jhren Diensten ? 0, nur eine Kleinigkeit, Herr Nittmeister; dann werden Ihnen auch meine Grunde klar toerden. Ich muß Sie bitten, mir eine zweite Frage zu beantworten : Kennt die Gräsin Belski diesen Umstand aus Ihrer Vergangenheit 5 Herr, was wagen Sie ? fuhr Stem auf. r r f . . Herr Rittmeister. Sie sollen die Gründe kennen fernen, welche mich bestimmt haben, so zu bandeln, bitte dabei um einen Augenblick Geduld. Da Eie mir die Beantwortung meiner letzten Frage verweigern, so haben Siejedenfqlls JhreGrün: de dafür; ich meinerseits darf annehmen, daß die Gräsin Belski ohne Ahnung davon ist, welcher Flecken auf dem 9!amen des Mannes liegt, den sie mit ihrem nähent Umgange beehrt. Auf mir, dem Freunde ihres verstorbenen. Mannes, liegt die moralische Verpflichtung, sie da: gegen zu schützen und zu bewahren, daß ihr ö!ame nickt ferner der Verleumdung ausgrsetzt werde. Meine Pflicht ist es, sie darauf aufmerksam zu machen, daß sie in ihrer Verblendung durch den vertrauten Umgang mit etnem Manne von zweidetitigem Rufe ihren eigenen gefähr det. Sie wagen es, den Ruf einer Frau wie die Grasin anzutasten ? Das kann nur ein Ehrloser! Sie werden dem Ehrlosen Genugtbuung geben, mein Herr. Ich taste den Rus der Gräfin nicht an, ich will als Mann i von. Ehre sie daran . verhindern, daß sie
CV x. u : r ir;i." . r f , ... v... v ' w v)'" " itivtvk, U 9e ' ja3a der schönsten in der Grasschaft tfent ge- Bei seinem Eintritt sprang sie aus, nälUtlmnJ?' Wesen. Ibre Parks waren berühmt ob berte sick ibm und nahm seine kalten zu beantwotten, welche mich allem betras; ibrAusdebnung und Schönheit, ihre Hände in die ibren. Wie müde und hre zweite Frage muß kch als eme sre- Mcierböfe ob deren Ergiebigkeit, ihre abgewann! Du aussiebst. Papa !" saqte che Anmaßung Zurückweisen. Karten und Gewächshäuser ob ihrer Herr- sie, ibn liebevoll iu dem Plane fübrend, ?le werden das Wort zumanebmen, i;,, fhn Mifinmn r;rt .r., uM u.Z
durch den Umgang mit einem Abenteurer
nicht selbst einen Schatten auf ihren Ms werfe. Wären Sie ein Mann von Ehre, so würden Sie sich freiwillig entfernen, da Sie jedoch dem Anscheine nach dazu nicht geneigt sind, so Siü ich Sie dazu zwmgen. Genug der Worte, HerrI! rief Stein, indem er sich erblassend erhob. Ich wie derhole Ihnen nochmals, daß Sie in meinen Augen ein Ehrloser sind, dessen eigentliche Gründe ich durchschaue und dem ich keine Genugthuung zu geben habe, aber ich, ich fordere eine solche von Ihnen. Und Sie sollen sie haben, zu jeder 'it, an jedem Orte, mit jeder Waffe ! Darf ick erwarten, daß die Sacke unter jeder Bedingung geheim bleibt ? Geben Ciie mlu Yr Mbert daraus 5 Ich gebe es, venetzte Gubm spöttisch lächelnd. Wollen Sie es übernehmen, für ecunjjvvi dr.n t Ich kenne niemand in 7re zei Zeugen mitbringen; der eine war' einer Zi. ich im .'rlAfl MV' . sollen wie o,. o: ..s i;,7 fi. vwttlmmen ÄfÄS Ä im biesiaen Walde unweit der LandKKus einer Walobloße die große vi. LU'k . - I Smv., , .. Sehr 9ut. 31 bnenrermrg,geg, chr gut. Ist Ihnen der morgige Tag, 5? Iikv ,s?.iln. nnrirn .irrn ihnen I uu v; v.y.., y...7... . - ' . ... . ..t. . . I Ptttoien rewt ? :e zeugen roeroen für .V r . sorgen. , r,: mt allem einverstanden. v Gubm verbeugte sich und verließ das Gemach. So war denn mit einem Schlage der Traum vorüber und Stein zum BewußtT 1 V. (IX? I ! 4 AWM,i I ja vrr imiuicn Wäre ich stark genug gewesen, dem Ge aCV V i.m füHc idersteben, welckes mick in ihre 1t1," , (Atar,;,wniAtmiAhtfr WU4'V VVV, IV ivmt IV ", ' I synri au? meiner Seele lasten, saate er ' 1 , , t--u ' I ihren Ruf gefäbrdet '5 Großer Gott, was .ch ' dj chch rtn .,7 - ,Wn. aI, för i6 & als für sie zu ster , 3 1X111 f fi . . . .7 ; . , . , . , r r fÄÄSt! "unb beqrükte sie aarn S S 3 1 9 5 : ic ytutii- um uw ;a k:; Piin ir.i WWV VIV v vy, v)v . vT I wundere nuch, denn Gubm x)t nicht sbr Freund, muß ich Ihnen sagen. Sie haben doch nicht einen Streit mit ihm ger i& f.fy i Einen Streit ? Nein; iooraus schlicken Sie daS? Aus einem gewissen Zwang, .welchen Sie sich auferlegen, als hätten Sie mir etwas Un,g.mbmzurwg. 0 k! .1. IVU1V IW'H c war m er cinein Gcaendcfuch verpflichtet. X'ixomilla wurde durw dausliche GeV . blieb 2.ein Vi 44 V 44 Wollen Sie mich vielleicht -..j. -.. I uuu' wu scken,wle es ,bnen beivudmitt schen.wie esbnen bcii'udmilla aelunaen Bersucken Sie iiit, Sie würden bei mir keinen Glauben finden. Es Handelt sich nin einen gweika'mpf mit Gubin, ist es ' .V.-.--. t. -" . 1 to Ä ist f h.if h fnfsti ii-f ei Iiii.himi2 & v' V t wie Sie sageit. schrecklich, ichrealich meine arine reulidiit ! Jbnen darf tch mgen.was ste nicht wtsAugenblicke schmerzlich bewegt. r. r . i . . . . f. .T'. Ich siebe -ie ollkomme, besser als i...u ii. f. , ...vv... ..v .v...... es über sich bringen, für ein Trugbild Ibr Leben abzusetzen ; denn sind diese Gesetze der he was andere's als ein i v ai' ? ' Nick, immer einWabn: Frauen können I e . rii ri".v...ri i. Zjtm tia Würden I fii-fi hWwrnVif tt s.Htt unS fptnn (sfwrtrht i jiw v Mfk' vp ,r !. x I .....X Vf CIOvV.... A.nan lT?nrt 4 iiuuut; iiwuj v h HiyiM der nicht den Muth hat. einzutreten, kenn derjenigen angegriffen wird, die er liebt? erstcbe ick Sie reckt ? Sft das bier ae4 i V . .b?b.7.. itforneBUPfl loifli j A O ?as yeraraoene roe. Novn aui dem Sngti.sch. Bater und Tochle r. Die Besitzung von Wilchester Towers war m ven aaen iorev tanze eme 't . . tL - ... . - ..ul..."...v: . .er j. i i. (..ihn r. unv vuv tiujvuivujv wwtvi ivivi w feines stattlichen Baues sowohl, als
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ic xaiiicpfit nw, thränn ; der Be uch 7 " ?Ä7, '1 : ?
kür mick' allerdings kein angeneh- ' ' ". I
. und da um so mebr, da er mick. w S11" -u. u.u- u;u
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der auyerordcntlichen Gastsreundschast, Der Batonet sank in den Stubl, streckdie innerhalb seiner Mauern geübt te s.'ine ande acaen das Zcmt ,,nk
wurde. v Aber, wie loir bereits andeuteten, waren die Tage seines Glanzes längst vorüber. Park und Garten befanden sich in ei nem Zustande gewaltiger Verwilderung. Die 'I'teicrhofe waren im Verfall und hatten ihre guten Nuf längst eingebüßt. . Tas Schloß war ein großer, stattlicher Bau, auf beiden Seiten von gewaltigen hurnle begrenzt. Der eine derselben war viel alter als der übrige Bau, stand bereits über dreihundert Jahre und war einst der Wohnsitz der damaligen Eigenthümcr gewesen. Er wurde der graue Thurm genannt und nun längst unbewohnt. xnit Ausnahme einer uralten Dienerin einer Frau, die ihr ganzes Leben im Dienste der Schloß Herrschaft verbracht hatte.und die mit un begrenzter iebe und Verehrung an dieser hing. 5e? aeaenwärtise Besitzer von WilL
Her Powers war Sir Aschybald Witche
stcr. Er war Wittwer und Vater zweier .indcr.deren älteres, scikl Sohn und Erbe, gegenwärtig in Indien verweilte. Das jüngere Kind, ein Ä!ädchen von zwanzig Jahren, war die Hern im Hause und Hcncn des Vaters. ' An einem wilden und stürmischen November Icachmittag boten die Privatgemacher Miß Wilchesters einen gar traulichcn Anblick, während draußen der Sturm heulend um die Ecken sauste ul die Lihlcii Zuxige der Bäume rüttelte. Die Wände des Ankleidezimlnerö waren ganz mit hohen spiegeln bedeckt, und inmitten desselben, unter denl siillltnerndcn Kronleuchter, stand die Tochter des Baronets im Begriffe, die letzte Hand an ihre Toilette zur Tafel zu legen. "Sie war-ein holdes Geschöpf, schlank und anmuthig, mit regelmäßigen, fein geschnittenen Gesichtszugen, aus denen sowohl Stolz wie Sansimuty sprachen. Ibr tleiner. mit üppigen dunkeln Lockenhaaren bedeckter jiopf saß stolz auf einem scklanken schneeweißen Halse. Ihre großen Augen waren von unbestimmter .1. X . a M Zm ,ymuc ynvtuuniiY viu;um.i ic dunkelbraun, aber ihre Farbe verduntelte sich mit der wechselnden Gemüth-.n-:Äv sch Auaen. aus denen Geist und 5ert. euer trachen Losamunde iiitii ii iü l ii ii i 1 1 1 ir ii i Li r in. iniiLTi n nur Hf wm -1 ' v ' - eme, edle a,ur : mul g, hochher ,iq. zig, selbstverleugnend und hingebend: i. ;,r .... f,v,yr. ,r ? r..:, WVvi uuu ( 4 uitv uauviM i, iw uu mußte. !oto dunkelrotbcs Seidenkleid wogte in langer Schleppe, die im Feuerscheine leb hast glänzte, hinter ihr her. Der viereckige, einen milchweißen Hals und Busen entblößende Aussck'nitl war von zarten gelblichen Spitzenkrausen umsäumt, und .. f f r st um als uno rninc ipannlen uev weschineide aus herrlich funkelnden Rubinen mi: Goldaliedern hm fti.i 9. s.-ki MZ ,,,1 v v,,.., sim Wilckeüer iekt zu ibrenr Äammnmäd. l , S V i rongen Ding in in den a-hereingekom-,,)!ein. Miß," erwiderte die Dienerin, noch einige Locken ihrer jungen Herrin zurecht zupfend. Sir Archu ist zum BerWalter gegangen. ir iwd vor emer hatu 2,m,ke nicht zurück sein. Tir thrm.irti.ii vvn.-iTtr " ÄÄÄB ein leiä'ter Schatten über ibr schönes Gesicht glitt. Ich wollte, Papa würde ihn entlanen. ch hege ein eigen tkiinilZ.Hptt.'iötr.i,,?,, Zn i.'.inn lYumllcycVtlßlrauen g.gen olejn .tann, SH.W " ' MiBessv, welche nicht nur Dienerin, son- : zum Theil auck die Vertraute ihrer . lU'lst. y jungen Herrsn war, sprach sich in glei- , T chem Sinne aus. (2s mun schon dunkel werden' saate Nojamunde bald unruhig. ..Wie der Wind heult ! Es ist eine ziemliche Strecke i 1 sl ? j X 4- l ItAMAnC CV ü JL L ,V "rr.S. " . .. hinaus. Der Abend dämmerte bereits.- Drun 4. fKt.r. iiu. i. CIT 1 1 - -.i.ZL . W.V4. J t I SsfrZ Sv Ä t a. vv vii jnm;n'uuii lU'Uii in vic jl'trc tuu . a,:ü,; (RU ..si:Ar. iw "l" wl ü" Zs" V' : 1 ' h S Vmd hÄ 1 trrtKi tniisni e,o rtotnti rh.tnh v.vv.'.t.v ivv t'aw vvttiiv vi vllVi Jahren und hatte diese gaM Zeit im Dienste der Wilchesters zugebracht ; denn der ater des gegenwärtigen Baronets hatte ein uiibegrenztes Vertrauen in ihn gesetzt und auf dem Sterbebette seinen Sohn aufgefordert, yesgleichen zu tdun. Rvsamunde verfolgte den ganzen Weg p.om Berwalterhaufe b;S zum Schlosse mit ihren scharfen Augen, aber sie konnte den Bater aus der dunkelnden Strane v" """"""" "lcht eroiiaen. , . ... sTJr. ...:fr rj.: ,, . ;p i'.-' "i' " "''" "" ' 1 i ' " v vvv iw ir .4, c, ' " ' . . Pe Zurechtgesetz al. , I tlltl. mkl. n:s.,7. , jtf.".?. 12. 'WM U,:u :t "'V ? ' 3 gute und einen heiteren Lebenssinn verrieth. Aber seine Linien auf der weißen Stirn waren die Berräther so mancher orge,und eben jetzt schien er sebr gedrückt f e e r.' r-' r. w. zuftm, denns so Frie w einer tankn -31 fabkn Bläffe gewichen, und erverschlang die Hände krampfhaft ineinander, stets ein Zeichen tiefer Verstimmung hei ihm. kr war em edler, guter Mensch, unt) Slosamunde balte von ibm ibre besten I tr- - -. - vitcten crartfii aeerot. i .c. -stj. .r, i--cocn nii iiai geoacri. . ir un wobl?" ' ' :i ; i - ' ? T"-'-w jagte: h, nein, mir ist ganz 'M)i, Rosa munde. Aber die Sache ist die: ich war bei Hadd," und er seufzte : und ich bin etwas niedergeschlagen." üch glaube, lieber Papa, Du bist in der letzten Zeit immer niedergeschlagen, wen Tu mit Hadd verkehrt hast," saate Rosamunde, sich auf einen Schemel zu seinen Füßen setzend. Ich vcradzcheue diesen Mann, Papa. Warum entläßt Tu ihn nicht ?" Das ist leichter gesagt als gethan," entgegnete Sir Archy, wie er gewöhnlich genannt wurde. Du vergißt, mein Liebling, daß Hadd seit vierzig Jahren in unserer Familie bedienstct ist. Mein Vater hat ihn in London gefunden. Er war damals ein blutarmer Student, her Sohn eines Landpfarrers, und da er weder die Mittel noch die Neigung hatte, die Studien fortzusetzen, so brachte ihn mein Vater hierher und be 1 traute ibn mit der, Mbrun'a unler M.
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ichane. Du )?bi als?, daß er unser Übermalter sckon seit langer, langer Zeit ist" ,,)kac!' meiner Meinung viel zu lange, Papa," unterbrach ihn jetzt Nosamunde. Sir Archy seufzte. . Ich bin kein Gc schäfrSmann' sagte er. noch war es mein armer Bater. Ehe er starb, forderte er mich auf, ihn in meinem Dienste ?u behalten, und sagte, daß seine Verhältnisse erwaS verwickelt worden wären, und daß ich viel verlieren würde, wenn ich ihn entließe." Wie konnten sich Großpapas Verhältnisse vcrwickcln,.wcnn Hadd die Geschäftc führte?" fragte Nosamunde. Ich verstehe nichts von Geschäften, aber ich glaube, daß' Hadd das bätte Verbindern sollen." Gewiß hätte er es sollen, denn ich habe gehört, daß Alles in bester Ordnung war, als er die Geschäfte übernahm," bemerkte Sir Archy. Ztosamurde schwieg einige Augenblicke und schaute ihren Vater gedankenvoll an. Plötzlich brach sie das Schweigen. Papa," sagte sie in ernstem Tone, der sofort die Aufmerksamkeit des Baronets erregte nicht wahr, Großpapa war im Vollbesitze seines großen Reichthums, als er Amos Hadd von London nach Hause brachte V Ja, Nosamunde." erwiderte Sir Archy verwundert. Dann, Jahre nachher, gerietb er in diese Umstände, nicht wahr ?" Ter Varonet erwiderte bejahend. Und seit Tu Dein Erbe angetreten hast, bist Du immer tiefer und tiefer in diese verwickelten Verbältnisse qeratben, Papa?" Der Baronet nickte zustimmend. Hast Tu diese beiden Umstände je miteinander in Verbindung gebrackt, Papa V fragte Nosamunde sanft. Ich meine Hadd's Verwaltung unserer Angelegenheiten und den Niedergang unseres Reichthumes Sir Archy fuhr erschrocken auf ; er schaute seiner Tochter tief und forschrnd in die klaren leuchtenden Augen und errothcte, indem er' erwiderte : Nosamunde, Du mußt schon früher über unsere Verhältnisse nachgedacht haben. Ich habe Dir nicht so viel klaren, praktischen Sinn zugetraut. Warum stellst Tu Dir den Fall so sckarf vor Augen ? Weißt Tu, was Deine Worte bedeuten ?" Nosamunde rückte sich auf ihrem Schemel zurecht und schwieg eine Weile. Of-
senvar wollte ste ihre Gedanken sammeln. Nun, Papa," sagte sie endlich, seine Frage außer Acht lassend, glaubst Du nicht, ran -u wett genug gegangen bist in Teiiier Zurückhaltung gegen mich r Wlew, Nosamunde?" fraateSir Arckv erschreckt. Hallt Tu mich für blind, Papa ? Seit Vtonaten sehe ich Dich einen gcheiyeimen dummer tragen, den iCu mich nicht theilen lassen willst. Es ist nicht die Abivescnheit meines Bruders, die Dich so niederdrückt, denn er ist seit mehr deun zwei Jahren fort, und Du hast im Anfange nicht so gelitten. Dein Kum mer cntjpringt aus dcrurcht, daß Mark's Majorat schwer mit Schulden belastet sein werde nicht wahr? Besprich die Sache offen mit mir, mein lieber Va ter. Ich bin kein schwachköpsiges Mädchen. das davor erschrecken würde. Deine Lasten tragen zu helfen. Ich bin ein reifes Wesen mit hinreichendem Verstande. 'Jetzt laß mich Alles von der Sache hören !" Ihr tiefer Ernst barg sich unter e nem allerliebsten gebieterischen Wesen, das ihr sehr wohl anstand. Sonst hätte ihr Vater darüber gelächelt, jetzt will fahrte er ihrem Wunsche ohne weitere ,naa?. (Fortsedung folgt.) Ich babe gelitten an tba denkbaren Krankheit. Unser Apotheker Andersen empfahl mir Hopfen Uteri. Ich gebrauchte zwei Flaschen. Ich bin doUstäadkg kurirt. I. D. Walker, Buckner, Mo. Ich schreibe dies als ein Zeichen der Würdigung Ihres Hopfen Bitter. Ich hätte ntzündttchen RheumatiSmu seit sieben Jahren und nichts that mir ut! Bis ich Ihr Hopfevbitters versuchte Ich hoffe Sie haben Erfolg Mit dieser Medizin. Wer mehr davon wissen will schreibe mir. Adresse . M. Williams, 1103 16. Str., Washington, e. Ich betracht 5hre Medizin 13 die st gegen UnverdauttHieit und Nierenleiden und Nervenschwäche. Ihr Bitters hilft mehr als jede andere Medizin. Ich war ganz Ldg'magett. Und konnte kaum geh?n. Nun gewinne ich Kraft und Fleisch ! Das that Ihr Hopsen Bitters! I. Wickliffe Jackion, Wilmingtoo, Del. tST Keines ächt, ohne einen Dündek grünen Hopfens auf der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftigen Stoffe die mit Hopsen bezeichnet sind. The Miiror is no flatterer. Would you make it teil a sweeter tale? Magnolia Balm is the charmer that almost cheats the looking-glass.
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