Indiana Tribüne, Volume 8, Number 252, Indianapolis, Marion County, 29 May 1885 — Page 2
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Er sch ein FSgNH, ScheuMH u. Sgtsgs. Off?: iLO.Msrylanbftr. C-it i1Iv$ .Tr'.S2nk" taJUt durch Uts XtiatxU SkZxtt Äo5t, VA L:an:,gi.,?ttiatö Tt t Beid, ,ufam 1 fftntl. sei Pft ncJ4ttft 1 srkd,,ehln, t$ et 24r. J.ldianapclis, Ind., 29. Mai 1885. -m Äermmmuttg. In Oesterreich und noch mehr in Untarn herrscht eine böse Verstimmung. Ran hatte in beiden Ländern der Be-rathungdersogenanntenZolltarif-Novelle im deutschen Reichstage mit Seelenruhe zugesehen, weil man sich vor Schädigung der eigenen Jntereffen ' wenigstens vorläusig gesichert hielt. Da nämlich em Handelsvertrag mit Spanien den Noggenzoll auf 1 Mark festsetzte, und Oesterreich, gerade wie die Ver. Staaten die Vortheile einer meistbegünstigten Nation genießt, so nahm man an, daß nur Nußland von der vorgeschlagenen Verdrei fachung des Roggenzolles getroffen werden würde. Es gelang aber dem Kanzler, Spanien gegen gewisse Zugeständnisse zum Aufgeben der Roggenklausel in 'dem erwähnten Handelsvertrage zu beWegen. Folglich siel auch der Schutz weg, den Oesterreich-Ungarn genosim hatte. Darüber, war letzteres um so mehr enttäuscht, als es selbst eine ,LollNovelle" hatte fallen lassen, um nicht den Verdacht zu erregen, daß es einen Zollkrieg gegen Deutschland führen wolle. Außerdem hatte man in Pest die Entsendunz des preußischen Ministers Lucius ur dortigen Ausstellung als besonderes Freundsaaftszeichen aufgefaßt und den Herrn geradezu überschwenglich gefeiert. Man betrachtet daher das Vorgehen Bismarck'ö als förmlichen Verrath. Die Wiener Blätter verhalten sich gemäßigt und trösten sich damit, daß der ganze Noggettexport aus Oesterreich-Un-garn nach Deutschland im vorigen Jabre nur 2 Mill. Gulden werth war, die Sache also keine übermäßig große Wirthschastliche Bedeutung hat. Immerhin halten sie Bismarck's Benehmen nicht für schön. Ganz wüthend aber sind die ungarischen Blätter. Der Pester Lloyd" bespricht die erwähntenVorgänge in einem fulminanten Artikel und meint, diese Maßregel sei eine schlechte Quittirung der Auszeichnung, mit welcher der preußische Landwirthschafts -Minister Lucius empfangen worden sei. Die Fortsetzung dieser streng egoistischen Politik müsse nothwendig zur Lockerung des d eutsch-o st erreich ischen Bundn i f s e s , führen. Es gab bereits Momente, in denen das Festhalten an diesem Bündnisse Ungarn große Selbstverleugnung und moralische Opfer auferlegte ; allein es war die Ansicht vorHerrschend, .daß die Vortheile des Bündnisses größer seien als diese Opfer. Wenn aber Deutschland in der bisherigen Weife fortfäbrt. unsere materiellen Interessen zu schädigen, wenn es nicht nur in politischen, sondern .auch in Volkswirthschaftlichen Fragen immer und überall ausschließlich seine eigenen Interessen in den Vordergrund schiebt und sich um die unseren schlechterdings nicht kümmert, dann wäre es nicht unmöglich, daß bei uns nach und nach derselbe exclusiv egoistische Standpunkt der allein maßgebende würde, und dann könnte in dem Geiste unserer Bevölkerung eine Strömung die Uebermacht gewinnen, welcher unsere leitenden Staatsmänner, wie sie auch für ihre Person denken mögen, endlich folgen müßten, wenn sie nicht, von ihr einfach hinveggeschwemmt werden wollen." Hierzu meint die Allg. Zeitung" in Wien: Da eine Erschütterung des deutsch - österreichischen Freundschaftsverhältnisses zweifelsohne nicht in den Intentionen des deutschen Reichskanzlers liegen kann, so läßt sich für diese starre Unbeugsamkeit Bismarck's in der ZollPolitik kaum eine andere Erklärung sinden, als daß der Kanzler die Hoffnung n?ch nicht aufgegeben habe, auf diesem Wege, durch die zwingende Logik der Thatsachen, schließlich doch die Z o l l XI n i o n btt beizuführen. Ein solcher Erfolg wäre der einzig ersprießliche, zu dem "die jetzige Zollpohtlk Deutschlands fuhren könnte. Wir würden ihn jedenfalls mit Freuden begrüßen." ' Äehnlich sprechen sich verschiedene Zeitunaen in Deutschland aus, und überHaupt gewinnt die Ansicht immer mehr an Boden, daß Bismarck den Schlag gegen Oestreich -Ungarn nur geführt hat. um es zu zwingen, in einen Zollverein mit dem deutschen gleiche einzutreten. ..Böse Verwechslung. In Pitts'burgh, Pa., wird demnächst ein Proceß verhandelt werden,- dessen Vorgeschichte zu den romanhaftesten ihrer - - .. . r r Art geyor: unv als eine ameruanljcye Kaspar-HauserGeschichte bezeichnet werden kann. Die Thatsachen sind in Zlürze folaende: Vor ungefähr 9 Jahren kam Joseph Metz aus Süddeutichland init seiner Frau, 5 Jungen und 530,000 hier an und ließ sich im östlichen Pennsylvanien häuslich nieder. Er kaufte eine Farm, , r c ? :jc c ri.Cvie er o ayre lang erjuigrei vewiny schaltete. Dann aber ergriff ihn plötz lich eine Sehnsucht nach seiner alten Hei- . jr v o rnaty. irr uvenrug sem ganzes nwe sen notariell aus seinen ältesten Sohn, kehrte mit seiner Frau und den vier jünaeren Söhnen nach Deutschland zurück und widmete sich dort abermals der Landwirthschaft. Sein älterer Sohn führte die hiesige Farm weiter und war in der Umaeaend unter dem Namen ?loseph B. Metz bekannt. Alles war zur vollsten Zufriedenheit der Betheiligten erledigt. Auf einmal kam wie ein Blitz aus heiterem Himmel ein heftiger Familienltreit, veranlaßt durch ein Geständniß hochsensationeller Art. Im vorigen Jahre, als der alte Metz das Zeitliche segnete, kam an sein Sterbebett V " 'tr . r x. eine Frau euoronn, wetcye vor ay : xtn in der Familie Metz als Amme be
schäftigt gewesen war, und erzählte, von Gewissensbissen gefoltert, daß sie eine Kinderverwechslung begangen habe. Als Hrn. Metz der älteste Sohn geboren wurde, hatte Frau Heilbronn gleichfalls einen männlichen Säugling. Sie war sehr arm und wollte nicht, daß auch ibr Kind in Armuth sterbe. Von heißer Aiuttcrliebe getrieben, nahm ste eines Nachts, während sie als Amme allein bei Metz's Knäblein wachte, dasselbe aus der Wiege und legte dafür ihr eigenes Kind hlnein. Den kleinen Metz aber zoa sie unter dem Namen ihres
KmdeS auf. Die Verwechslung blieb unbemerkt, weil die beiden Säuglinge in t n ... o r:x r.. zlt:j. r.. !yren einen agen sie; cgi uyimu; sahen. Bald stiegen der Frau indeß sckwere Bedenken auf. Sie ist eine sehr religiöse Person und fürchtete sich gewal iijj vor. der. Strafe im Jenseits. Die Mutterliebe - verschloß ihr jedoch immer wieder den Mund. Als sie aber hörte, daß der alte Metz im Sterben lag, konnte ?? rfc fSn.iw fffinitsleit-- ' ?T)ie fecen?. welche ihre Enthüllungen am Sterbebette t .Mi.? f! 47 tX Z dA 0 f e Völ, (??UV4lltCIi CUllC jW fcWjrVfcbuna. Der betrogene Vater wollte an , rr r l r t ?r - i . f-.. sangs aojoiui ma)i an cie vueye giuu den. Durch Umstandsbeweise überzeugt, ließ er jedoch schließlich seinen wirklichen Erstgeborenen vor sich kommen und setzte !U r . ! XI 1 (!m T? . a An .' iXti4 lyU JClVlllU Ul tuu ivtuit vuv, yiviu; darauf scbloß er die Augen für immer. Kaum war der Alte begraben, als der neuetablirte Esau hierher reiste und sofort einen Proceß gegen den bisherigen ?lnbaber 'iencs Landgutes anstrengte. das einen Werth von L25,000 hat. - A A. .Ll SIift fit tZ X A AMfi4iA z:etzlerer fliuuui uu vic uuu;ti nend immer noch, nicht und spricht von iner JZersckwSruna. die aeaen ibn anaezettelt worden sei.' Seine wahre Mutter "n c rr c : C l gieic(ftu uiyci ycwuuutu, Verhandlungen sieht man allgemein mit ver groslen Spannung vtuuvHi. - Wieder ein Nevolutiönchcn? Wenn ein Correspondent des Berl. Tagebl." nicht übertreibt, so ist eine neue Revolution in Spanien ziemlich nahe bevorstehend. Dieselbe wird aber nicht Von den eigentlich fachmäßigen Nevolutionären ausgehen, die von Zorilla an geführt werden, sondern vielmehr von den Liberalen im ganzen Lande und den Sov ri r aaujien in Katalonien. Die Unzufriedenheit, schreibt der ge nannte Berichterstatter, greift in fehr bemerkenswerthem Maßstabe in allen Bevölkerungsschichten und im aanzen Lande um sich. In Andalusien, weil die stch heute aus 4,973,686 Pesetas (Francs) belaufende Nationalsammlung für die Opfer des Erdbebens noch immer unvertheilt ist. Im Valencianischen, weil man der Mißverwaltung und der vorjährigen Cholerasperre den Nothstand zuschreibt, der der Provinz droht. In Catalonien, weil die politische Unsicherheit im höchsten Grade lähmend' aus Handel und Gewerbe wirken, und man die conservativ-ultramontane Allianz für verderblich für- das Wohl des ganzen Landes bettachtet. In Arragonien, in den baskischen Provinzen, weil man die furchtbaren Steuerlasten, das Ausbeu tungssystem der konservativen Beamten für ihre eigenen Taschen, nicht mehr ertragen und dulden mag. Die 9!egierung rechnet, angesichts dieser ihr nicht unbekannten Gährung, jetzt mit voller Zuversicht auf das H e e r. Mit Unrecht, denn die Geheimbündelei, die Unzufriedenheit, ist in keinem Stande größer, als in dem militärischen. Weshalb ? Weil die Besoldungsverhältnisse in keinem so trostlos sind und die gemein nen Soldaten nicht nur, sondern vor Allem auch die unteren Chargen, jede Gelegenheit ergreifen werden, die, ihnen Hoffnung auf Besserung ihrer Lage verspricht. Das Geld, die Aussicht auf eine bequemere Existenz, der leiseste Hoffnungösch immer auf eine solche, werden im Heere wenn es auch im Augenblick noch so ergeben scheint und sein mag in einem Moment die klaffend sten Lücken erzeugen. Und selbst in den höheren Ofsicierskreisen giebt es zahllose Unzufriedene die nur gezwungen dem Conservatismus und Ultramontanismus ihre Kräfte leihen. Die Auslassungen von Privatleuten haben freilich kein Gewicht, sie sind aber oft genug symptomatisch, und selbst namhafte catalonische Politiker, für gewöhnlich der Politik fernstehende Gelehrte, erklären, und zwar nicht vereinzelt, daß dieses Negme, day das Umsichgreifen des Ultramontanismus, der wachsend Einfluß der Theologie unerträglich werde. Wenn der König," äußerte sich jüngst ein bekannter Politiker im Freundeskreise, nicht endlich selbst den Anfang macht, das Staatsruder in die Hände der Liberalen legt ; wenn er nicht der Verlundung des Pidal schen Unternchtspla nes (der die Oberaussicht in der Haupt fache wieder dem Clerus zuweist) als Ge setz zuvorkommt, so können wir für nichts stehen. Das Gros der Spanler, die ungebildeten Massm, folgen nicht der Ver nunft, sondern ihrem Impuls, und die Stimmung derselben ist eme entschieden r:c r i -Ltin m iipcituc, in vzii Iiiuu!glcl Pivvliizeil eme durchweg republikanische ; das Volk, die gemeinen Soldaten, unterscheiden nicht Negierung und Thron, und der letz tere könnte leicht mit ersterer weggefegt werden, wenn diese, die Negierung, es zu arg treibt." Ebenso spricht matt in den kaufmänni schen, ebenso in den GelehrtenkreisenMa drid's. Wie die Männer des Volkes sprechen das will ich lieber verschweigen. Ich kann nur meine Erfahrungen dahin zusammenfaffen, daß, wenn mcht r ' v ir 'r . 's. nr innen urzem eine lyeiimeiie mgenar tun des Cabinets in gemäßigt-conserva tivcm Sinne und unter Ausschluß des ultramontanen Elementes erfolgt, oder wenn nicht das gegenwartige Cabinet bald in corpore zurücktritt und die Eonservativen den Liberalen weichen, leicht eine neue Periode von Pronunciamentos, von politischen Putschen eintreten wird. l..r zwar zunächst viele Individuen zum Opfer fallen, schließlich aber die Eonservatrven und das ö nigshaus erliegen werden. Aengstliche Vorsicht. Offenbar ist die Schweizer Negierung sehr ängstlich darauf bedacht, dem mäch j tiaen deutschen Nachbar jeden Vorwandj
zu Beschwerden zu rauben.' Sie willais Bürger nicht einmal junge Leute gelten lassen, die in der Schweiz von ,Ausländern geboren sind. Der Vundesrath hat den Eantonsbehörden eingeschärft, daß nur wirkliche Schweizer Bürger in die Necrutirungslisten aufgenommen werden dürfen, und daß alle Folgen, welche aus der Recrutirung eines Ausländers entstehen, auf diejenige Gemeinde zurückfallen, in welcher dessen erste Eintragung in das MannschaftZverzeichni stattgefunden hat. ES ist nämlich bei Vehand. luna von Heimathsrechtsfraaen wieder-
holt die Beobachtung gemacht worden, daß junge Männer, die zwar in der Schweiz geboren waren, leooch von Ans ländern abstammten, in der schweizerischen Armee zugelassen worden sind und dann diese Thatsache geltend gemacht haben, um den Verlust ihrer ursprünglichen und den Erwerb der schweizerischen Nationalität zu behaupten. Es versteht sich von selbst," beißt es rn dem Schreiben, und liegt auch im Sinne der bezüglichen Vorschriften der Vundesverfassung, daß nur Schweizer Bürger die Vttick: und das Recht haben, der schweizerischen Armee anzugehören. Die viecrutirung von Ausländern ist, avgert . i. ' f?i 5. ? seyen von oen l-inzuiragncyieiken, dk iin Falle kriegerischer Ereignisse entstehen könnten, auch darum zu vermeiden, weil die Angehörigen verschiedener Staaten durch den Eintritt in die Armee eines andern Staates ihre Nationalität verlieren, ohne deshalb von den Folgen befreit zu sein, welche denjenigen treffen, welcker die Waffen aeaen sein Vaterland trägt." Bekanntlich nehmen die Ver. Staaten m dieser Hinsicht einen ganz anderen Standpunkt ein. Die im Lande geborenen und aufgewachsenen Söhne r i 'rr. cr. . aucy ver man nur an inen nusianoer können bei erreichter Volljährigkeit das amerikanische Bürgerrecht beanspruchen? Wo Jnlande. Die N. I. Sun" gab einem Artikel über daS revidirte Alte Test, ment die Ueberschrift : Die ruinirte Bi bel." In New Aork wurde dieser Tage ein Mann verhaftet und unter 300 Bürgschaft gestellt, weil er ein paar Katzen, die nächtlicher Weile auf dem Dache seines Hauses concertirten, erschos sen hatte. Und das nennt man ein freies Land ! Ein New Yorker Blatt erinnert daran, daß am 4. Juni 1882 von derselben Stelle, von der Odlum in den Tod sprang, ein Anstreicher Namens John D. Brumley in den Fluß siel. Er wurde in besinnungslosem Zustande herausgezogen, kam aber mit dem Leben davon. In New York, Albany und Washington sollen demnächst Straßen bahnwagen dem Betriebe übergeben werden, die durch comprimirte Luft in Bewegung gesetzt werden. Das System soll sich als außerordentlich wirksam erwiesen haben, namentlich insofern, als die betreffenden Wagen sehr schnell gebremst werden können. Frau Barrios, die Wittwe des gefallenen Usurpators, soll sich in' New Aork geäußert haben : Das beste Denkmal, das mein Gatte bekommen könnte, wäre ein Mann, der seine Stelle einnähme." Da Frau Barrios jung und hübsch ist und außerdem ein Vermögen von S8,00(),000 besitzt, sollte es ihr nicht schwer werden, einen solchen Mann zu finden. EinTemperenzavostel schloß jüngst seine Rede mit einem Mei sterstück von unfreiwilliger Komik. Er sagte nämlich: DaS Kameel, meine Freunde, soll oft hundert Jahre alt werden. Warum ? Weil es so selten trinkt. Folgt dem Beispiel des Kameels, meine Freunde, und ewige Jugend erwartet Euch." Hoffentlich wird dies Kameel nicht bundert Jahre alt. Eine Geschichte von ungewohnlichem psychologischem Jntereffe hat sich in Southridge, Maff., zugetragen. Die Bewohner dieser Stadt waren seit einiger Zeit von einem Diebe heimgesucht worden, der Anzüge, Blumen, Waschleincn, kurz Alles stahl,was ihm in die Hände siel und der trotz aller Bemühungen der Polizei nicht entdeckt werden konnte. Jetzt endlich hat man den Tha ter in der Person eines wohlhabenden jungen Mannes Namens Alfr. E.Morton dingfest gemacht. Derselbe scheint wirklich ein Opfer der mysteriösen Krankheit, Kleptomanie genannt, u sein. In sei nem Hause fand man eme ganze Sammlung von allen möglichen Sachen, die für ihn absolut keinen Werth besitzen konnten. Alfred E. Morton galt allgemein als ein wohlerzogener junger Mann und schon aus diesem Grunde kann man sich nicht dazu entschließen, ihn für einen gewohnlichen Dieb zu halten. Der Acrobat Livingston in New Iork, ein Kerl, der einem Crank so ähnlich sieht, wie ein Ei dem andern, prahlt, er sei von der Brooklyner Brücke gesprungen. Aber wie ist es Ihnen' gelungen, die Polizisten irre zu führen V1 fragte ihn ein Berichterstatter. Nichts einfacher als das ! Wir nahmen, einen Wagen, wie ihn die Leichenbestatter für ihre Särge brauchen, und hielten ungefähr mitten auf der Brücke an. Es war zur Zeit Alles still und wenig Menschen m der Nähe. Ich kletterte schnell aus dem Fuhrwerk, . warf meinen Ueberrock ab, schwang mich auf das Geländer, noch einen Blick in die gähnende Tiefe, und dann ging's los. Ja, ja, es ging ganz famos. Als ich beinahe unten war, be gann sich mein Körper zu drehen, aber meine Beine blieben zusammen, als wenn sie angebunden wären,und mit den Fuß spitzen zuerst sauste ich in die Fluthen t)inab. S' war gar nicht so schlimm, ich kam bald wieder an die Oberfläche und arbeitete mich dann nach dem harrenden B?ote durch." Die Brückenpolizei hält die Angaben des Acrobaten für völlig aus der Luft gegriffen, weil das Experiment ihrer Wachsamkeit unmöglich hätte entgehen können. Dieser Tage reisten 6 New Yorker Telegraphisten mit ihren Familien nach San Francisco ab, um sich von dort nach Hongkong einzuschiffen und dann nachBaygkok zu begeben, wo sie im Auftrag der siamesischen Negierung daS Morse-System einführen und Siamesen Unterricht im Telegraphiren er tbeilen sollen. Vor etlichen Wochen
hatte Herr Smith, der siamesische Eonsul in New Dork, den Betriebsdirektor Jones von der Bankers Merchants Telegraph Co. ersucht, fünf Telegraphisten erster Klaffe für den Zweck auszusuchen. Herr Jones benachrichtigte die Telegraphisten, und cs liefen Bewerbungen nicht nur von New Iork, sondern von allen Theilen des Landes ein. Man beschloß jedoch, Leu ten, Welche in New Z)ork beschäftigt waren, den Vorzug zu geben. Die ausgesuchten Telegraphisten sind geborene Amerikaner und verheirathet ; unverheirathete Bewerber wurden in Uebereinstimmung mit den Instruktionen von Siam zurückgewiesen. Die fünf glücklichcn Bewerber, welche Atteste bezüglich guten Gesundheitszustandes beibringen mußten, haben Eontrakte unterschrieben, wonach sie auf drei Jahre mit einem Monatsgehalt von je 100 und freier Wohnung, Beköstigung und Neisespesen engagirt sind. Im Jefferson Market Polizeigericht in New Z)ork wurden dieser Tage unter der Anklage des unordentlichen Betragens zwei Arrestanten vorgeführt, deren Verhör ungeheure Heiterkeit erregte. Es wären dies Chas. E. Kyle, ein Dude" vom reinsten Wasser, semmelbblond und mit Bart-Eoteletten von specifisch-englischem Zuschnitt, sowie Kleidern, die erst kürzlich aus einer Londoner Scheiderwerkstatt hervorgegangen zu sein schienen, un.d Mary Neill, das Prototyp einer Vollblut-Jrländerin, eine grauhaarige Matrone von mindestes 300 Pfund Gewicht und einer Zungenfettigkeit, die Jedermann in Erstaunen sete. Aus der amüsanten Verhandlung ging hervor, daß sich der junge Fant einen Scherz mit der Alten erlaubt hatte, den diese für höchst unpassend gefunden. Es war am Samstag, Nachts um halb 12 Uhr, als Frau Neill, unter einem mit Eßwaaren bepackten,schweren Marktkorbe keuchend, den Broadway entlang gmcr. In der Rechten trug sie einen für die Psingst'Feiertage bestimmten schweren Schinken. Sie bekundete eine höchst aufgeräumte Stimmimg und lenkte dadurch die Aufmerksamkeit des hinter ihr einherschreitenden jungen Dandy" auf sich. Kyle tippte der Alten auf die fleischigen, vierschrötigen Schultern und stellte ihr einen Antrag, der sie schwer beleidigte. Sie infamer Bummler !" fuhr die erzürnte Frau ihn im breitesten irischen Dialekt an, und mit einer urplötzlichen Wucht fuhr der 15 Pfund schwere Schinken auf das beduselte Haupt des zungcn Mannes nieder. Der hellgraue Hut flog in die Gosse und im selden Momente sah sich Kyle in den Händen eines Polizisten. Der Dandys suchte die Schuld auf die alte Frau zu wäken, doch gewann Nichter Melde die
Ueberzeugung, daß Kyle der Schuldige gewesen. Er legte ihm S10 Strafe auf und entließ Frau Neill. Diese raffte ihren schweren Marktkorb, der ihr als Beweismittel für ihre Respectabilität gedient hatte, auf und trollte von dannen, dem Richter in übersprudelnder Weise ihren Dank abstattend. Vom Vluölavd. Wie vie griecyischen Blätter melden, hat der Professor am franzö-sisch-archäologischen Institute zu Athen, Mr. Dile, vor einigen Tagen in Elatea eine höchst interessante archäologische Entdeckung gemacht, die sich auf das erste Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung beziehen soll. Derselbe hat nämlich in der genannten Stadt einen mit ariechischen und lateinischen Inschriften bedeck-. ten Stein ausgefunden, aus denen hervorgehen soll, daß dies derselbe Stein ist, auf dem Jesus auf derHochzeit von Kana die verzeichneten Wunder vollführt hat. Einer der Apostel, oder ein Zeitgenosse desselben soll dann diesen Stein von Palästina nach Griechenland gebracht ha-, ben. Der Erzbifchof von Patras und der Sections-Chef im griechischen Eultusministerium, Mr. Lambros, haben sich schön nach Elatea begeben, um diesen Stern feierlich nach Athen übertragen zu lassen, wo er nun im Antiquitäten-Mu-seum daselbst aufbewahtt werden wird. Den Potsd. Nachr." zufolge, zirkulitt bei den PotsdamerNegimentern gegenwärtig einSchreiben desKriegsMinisters, dem zufolge für die deutschen Besitzungen im Kamerungebiete eine Anzahl von civilversorgungsberechtigten, jetzt noch aktiven Militärpersonen gesucht wird. Dieselben sollen dott die Kru-Ne-ger im Dienste der Waffen ausbilden, damit diese als Sicherheitsmannschaften :e. verwendet werden können. Nur durchaus gesunde und kräftige Militärs, welche unverbeirathet sind, werden berücksichtigt. Dieselben sollen außer freier Ueberfahrt und.freier Wohnung ein Anfangsgehalt von 2600 bis 3000 M. erhalten. Es soll sich, wie das citirte Blatt wissen will, bis jetzt noch Niemand gemeldet haben. irne gräßliche Blutthat wurde am 11. Mai in Oberhausen (GemeindeBodelshausen, O.-A. Rottenburg) verübt. Ein erst kürzlich aus Amerika i zuruageieyner Mver, Bernyaro vim, ' hat seine fünf Kinder und seine bejahrte m-.ii. !n ifi ' nr i i. st r I ... r . i rm r cy r l rrn rr " iuiier miiieiu emer Äxr ermorcer. Aucy seinen Bruder wollte der Unmensch umbringen, was ihm aber, da jener körperlich stärker ist, nicht gelungen ist. Der ruchlose Thäter ist in den -nahen Wald, der eine große Ausdehnung hat, entflohen. Zu den Ausweisungen aus den östlichen Provinzen Preußens schreibt man der Germania" aus dem Kreise Ottelsburg.4. Mai: Am 30. v. M. wurde 32 aus Polen stammenden Einwohnern des circa 1500 Seelen zählen den Dorfes Liebenberg durch den AmtsVorsteher eine landräthliche Verfügung bekannt gemacht, durch welche sie ange wiesen wurden, binnen drei Tagen mit sämmtlichen Angehörigen, in Summa 130 Personen, Preußen zu verlassen, weil sie nicht die Naturalisation besäßen, widrigenfalls sie im Zwangswege über die nahe russische Grenze gebracht werden würden. Viele von den Betroffenen sind 60, 50, 40, 30 Jahre hier, Wohl kaum einer unter 10 Jahren, 14 derselben haben Grundbesitz bis zu einer halben und ganzen Hufe, viele erwachsene Söhne, von denen mehrere Soldaten gewesen resp, zur Aushebung designirt, andere bereits verheirathet sind und wieder Kinder haben. Angesichts des drohenden Rums so vieler Dammes tzzzz
legraphifchem Wege einer derHerrenAö-'
geordneten gebeten, bei dem .'iinister um Aufhebung dieser ganz undesinirbaren Maßregel zu erwirken. Allein die tele graphische Antwott war leider Nichts weniger als günstig. Die Maßregel sei unaufschiebbar, hieß es, nur gewesene Soldaten sollten Fristverlängerung erhalten und darübsr beim Oberprästdenten elnkommen. Am 2. d. M. that das elner derselben telegraphisch, hat aber bis heute noch keinen Bescheid erbalten. Auch wurde von anderer Seite der Oberpräsi dent telegraphisch gebeten, den Grundbesitzern wenigstens Auslchuv zu gewähren, bis sie ihre Liegenschaften verkauft und ihre Verhältnisse geordnet hätten, auch darauf ist trotz Antwort bezahlt" eine solche bis heute nicht eingegangen. Es wäre nun unbedingt heute hier mit der gewaltsamen Ausweisung vorgegangen worden, wenn gestern nicht noch glückli cherweise ein Schreiben desselben Herrn Abgeordneten hier eingegangen wäre, in welchem er mittheilt, daß in einer zweiten Besprechung mit dem Henn Minister v. Puttkamer und dem gegenwärtig dort anwesenden Oberprästdenten der Provinz zugestanden worden wäre, daß Letzterer zede Beschwerde der von der Ausweisungsmaßregel Betroffenen persönlich prüfen und eventuell dieselbe sistiren wolle und in dieser Richtung Weisung nach Königsberg habe abgehen lassen. Längere angemessene Frist zur Ordnung ihrer Verhältnisse solle den gewesenen Soldaten und den Grundbesitzern gewährt werden. In Folge dieses Schreibens hatte der Amtsvorsteher die Rücksicht, den Ausweisungsbefehl bis auf Weiteres zu sistiren. Ist Preuß" und Vismark eine injuriöse Aeußerung ? schreibt der Bote der Urschweiz". Diese Frage hatte das Bezirksgericht Schwyz jüngst zu entscheiden. Im Sommer des Iahres 1834 hatte nach einigen Regentagen der Bauer M, I. in Steinen an einem Sonntage sein Heu gesammelt, ohne den Gemeindepräsidenten vorher zu fragen. Dafür strafte ihn der gestrenge Präsident mit 16 Fr. 50 Rp. Längere Zeit nachher trafen sich Präsident Ulrich und der bestrafte Bauersmann in einer Wirthfchaft in Steinen ; der Bauer sing zu sticheln, und da der Präsident früher lange Jahre in Preußen als Senn funktionirt hatte, nannte er ihn endlich um der harten Strafe willen einen Preußen", und wie der Präsident behauptet, sogar einen Bismarck". . Ob er ihn auch zwingherrisch" nannte, konnte nicht erhoben werden, da der darüber vernommene Zeuge nicht recht verstand, ob der beklagte Bauer den Präsidenten zwingherrisch" oder zwinglianischnannte. Da nun aber Zweifellos zwi schen dem Ministerpräsidenten Bismarck und dem Gemeindepräsidenten Ulrich keine erheblichen Ähnlichkeiten sich ergeben, als die, daß beide Präsidenten sind, und daß beide gegen persönliche Angriffe sehr empfindlich sind, so beantragte das Bezirksamt eine allerdings geringe Buße von zehn Franken. DaS Bezirksgericht selbst, welches sich diesem Prozesse mit würdevoller Heiterkeit widmete, fand nur, daß daS Auftreten des Bauers im Allgemeinen gegen den der hohen Obrigkeit schuldigen Respekt verstoße, ohne in den Worten Preuß oder Bismarck eine Beleidigung zu erblicken, und setzte die Buße auf das Minimum von fünf Franken herab. UM Uwet Flaschen von kUhlophöroS heilten Frau M. Fitzpatrick, LS Baker Str., ort Wahne. Ind.. ,on Rheuma US mxi, an dem sie schon seit zwei Jahren gelitten. Vom öficn und 23c stell kome Zeugnisse über die wundervolle Heilung von Nheumatlsmns und Neuralgie, toelch oft lei Leuten bewirkt wurden, welche lange an diesen schmerzhaften Krankheiten gelitten hatte und veraeblich Hilfe suchten, bis sie ihre Zuflucht nahmen zu Völlig harinlo, wirkt diese Medicin schnell und sicher, prompt Erleichterung und Heilung der, schaffend. Frau Jno. D. Nuttukg, Rotth Grnf, R. 9., schreibt em 29. Mai 1884: ..Drei Monate lang war ich i Folge von Kdru. matitmu hilft,, ahm Iwet und ine halbe tato Athlophorrs und bin je nach eine? Woe fast nieder gesund. Heute reifte ich von Mechanictville.. (60 Meile entfernt) bierber. Ich halte Atdlovho. tc für die nnderollfte Medi,i, die je gegen Rhen znatiemu entdeckt wurde." (Ami. August: Frau Nuttina ist setzt gänzlich wieder gesund und sie bat einige ier,ig Flasche Athlophoro a ihre Nach bar erkauft.) Wenn Lie Lthlibharok nickt in Ihrer Apotheke halte können, werden wir Ihnen, nach Empfang des . regulären Preises ein Dollar per Flasche daffelbe per Civreß franco zusenden. Wir sehen ti lieber, wenn &t ti von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, twat Andere ,u versuchen, sondern bestellen Sie so sort bei uns, wie angegeben. Mhlophoeos Go. IIS Wall Str.. Neu, York. Rail Road Hat Store, F rühjahrs - Hüte Neuester Facon soeben an ge kommen. Wllige yreise ! . Qutt Oedlennng ! Ras besichtige die große klusvahl tarn . Herren-u.KnaöeuHüten. . Ho. 76 (DU pasjingtja U. The Miiror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale ? Magnolia Balrn is the charmer that almost . cheats the lqoking-glass.
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