Indiana Tribüne, Volume 8, Number 251, Indianapolis, Marion County, 28 May 1885 — Page 4

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Krieg ! Krieg ! Krieg !

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Wir sind eutschlosseu, dorauzugehea. Keine alten Muster. Alles neu ! Hier ' einig uuserer Preiie. Feine Brüsseler, frühe werth $1.00 jetzt 70c Feine Brüsseler, früher derth 80c, jetzt C0c Vefte S.PlY Jnzrain, ganz dolleu, früher $1.00 jetzt .7öc gute 2Pltz Ingraw, früher 7öc, jetzt övc. Strohmatte, früher 25c, jetzt 12je. Spezkal-Oerkauf von Slugö und Opitzenvorbängen. (41 wird sich bezahlen, unser Lagec anzusehen, ehe man anderöwo kaust. Hermann Härtens, 0?o. ü0 Süd Merkblatt Straße.

TS handelt sich ja bloß nm Arbeiter.

Wir haben, wie wir schon kürzlich be merkt, eine städtische Verordnung, daß an Häusern, welche über zwei Stockwerke hoch sind, und in deren oberen Slockwerken Menschen wohnen oder arbeiten, mit ütc cscapes versehen sein müssen. Dem Chef der Feuerwehr ist tZ zur Pflicht gemacht, zu diesem Zwecke nachzusehen und Anordnungen zu treffen. ES ist dem Chef der Feuerwehr noch nicht eingefallen, in dieser Beziehung seine Pflicht zu thun. Abgesehen davon, daß auch in der Ausführung dieses Ge setzeS derselbe Schlendrian herrscht, wie in der Ausführung anderer Gesetze, cu3 genommen solche, in Bezug aus welche die Mucker ein Interesse nehmen, so ist auch der Umstand damit verbunden, daß den bemitleidenLwerthen Hausbesitzern, oder Kapitalisten durch die AuSsührung deS Gesetzes eine Ausgabe erwächst, und vor dem Reichthum habrn ja unsere 53c amten einen heillosen Respekt. Wenn ein armer Teusel von Hausirer ohne LizenS verkauft, fchwuppS hat ihn die Polizei am Kragen, wenn ein armer Kutscher am Bahnhof einen Kunden zu erhäschen sucht, gleich packt ihn die hohe Obrigkeit u. s. w. Wenn aber ein i cher Fabrikant oder Kapitalist Dutzende oder Hunderte von Menschen der Gefahr aussetzt, lebendig zu verbrennen, oder sich auf demStrakenpflaster zu zerschmet' tern, dann drückt die Obrigkeit gnädig ein Auge zu, und mit dem andern sieht sie nach der andern Seite. Greisen wir ein Beispiel von viel:n heraus. Da steht zum Beispie! an der südöst licken Ecke der Meridian und Eiiclc Strafe ein vierstöckiges HauS. Indem selben befindet sich eine Druckerei, im Erdgeschoß ist eine große Dampsma schine, in einem der oberen Stockwerke ist eine Buchbinderei mit Massen feuergefährlichen Material, und im Ganzen arbeiten in dem Hause vielleicht sechzig bis siebzig Personen. Die Treppen in dem G:bäude sind so enge, daß keine zwei Personen nebenan ander herabgehen können. Rings um daS Gebäude laufen Massen von Zelt graphendröhten, aber nirgends ein üre escape. Wenn in diesem Hause zur Tageszeit Feuer ausbrechen und derWeg über die Treppen abgeschnitten werden sollte, so ist an ein Entkommen für die darin Befindlichen gar nicht zu denken. Nun gehört daS HauS freilich einem sehr armen Manne, dem eS schwer fallen muß. das Geld für die Anschaffung von sire escapes auszugeben, und dem man eS daher nicht ve.-denken kann, wenn er sich lieber der Gefahr aussetzt ein Dutzend Menschenleben auf seinem Gewissen zu haben. Es gehört nämlich Herrn Wm. H. English. Der arme Mann ist wohl nicht über eine Million reich, und was will im Zeitalter eines Vanderbilt eine einzige Million bedeuten? Aber würde eS ihm wirklich schwer aus's Gewissen fallen, wenn bei einem Brande in diesem Hause so und so viel Menschen um's Leben kämen? Erstens sind es ja bloß Arbeiter und Arbeiterinnen, und dann, er hat sie ja nicht gleißen, in diese Falle zu gehen. Zwar ist Herr English unter dem Ge setze jeden Tag strafbar, oder welchem Beamten wird eS einfallen, einen solch' armen Mann um sein sauer verdientes Geld zu bringen ? So herzlos kann man doch nicht sein. Au? cines aber getrauen wir uns zu wetten, das HauS ist versichert. So nrni eö sich um daS Haus handelt, da - denkt der Eigenthümer an JeuerSgefahr, wenn eS sich aber um die darin beschädigten Arbeiter handelt, dann tröstet man sich mit dem Gedanken, daß wohl kein Feuer auSbrechen wird. Natürlich ! DaS Haus repräsentirt eine Geldsumme, aber die Arbeiter und Arbeiterinnen pah, eö giebt ihrer ja so viele, die kosten dem Herrn English keinen Cent. Allerdings, gelegentlich der Conven tion seiner Partei, da floß der Herr über von Arbeiterfreundlichkeit, da schrieb er eine Platform, als ob eS feine ganze Lebensaufgabe wäre, die Arbeiter glück' lich zu machen, aber kosten ja losten darf die Geschichte nicht?. Wir haben diesen einen Fll bloß des' halb hervorgehoben, weil es ein typischer Fall ist. IS: fleht ledsch nicht allem da. Wir leben in einem Zeitalter, in welchem, wie wir schon früher gesagt. eS bloß ein Eigenthumsrecht. aber kein Menschenrech! giebt. Es giebt Dutzende, vielleicht Hun derte von Häusern hier, in denen eS ebenso ist. wie in dem erwähnten. Man könnte aber doch füglich verlangen, daß. wenn ja einmal das Gesetz den schwachen Versuch macht, den Menschen z?r schützen, dieser Schutz auch praktisch gewährt, und das Gesetz auSaetudrt werde. Man kann füglich verlangen, daß ein Beamter die ihm übertragene Pflicht ganz ausführe und man kann auch verlangen, daß Jemand der daS Recht und die Geleaenheit hat, diesen Beamten an seine Pflicht zu erinnern, die ungesäumt thue.

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5L Wi Purnäs, Näheres är den Selbstmord Niley'ö. Vorgestern berichteten wir in den De peschenspalten. daß William Riley von Indianapolis in Manila, Rush. Co. sich und sein Kind umgebracht habe. Nähere Mittheilungen über den Fall ergaben die Thatsache, daß Eisersucht den Mann zu dem Schritt veranlaßt hat. Schon zur Zeit als Riley hier wohnte, war er sehr eifersüchtig. Seine Frau, eine geborene Lir:da Headley ist eine hübsche Brünette und sehr lebenslustig. Die Leute waren seit 1875 verheirathet und während dieser zehn Jahre hat Riley nicht weniger al3 achtmal seinen Wohnsitz verändert, weil er an jedem Platze den Gedanken nicht loswerden konnte, daß seine Frau einen Andern liebe. tturz nachdem er verheirathet war. führte er eine Grocerv an Jndiana Ave. Das Geschäft ging gut. aber der Teufel der Eifersucht hatte ihn in seiner Gewalt und er zog plötzlich nach St. LouiS. Dort wiederholte sich dasselbe Spiel und einmal war er nahe daran, seine Frau umzubringen. Sie zogen nach Chicago, aber schon nach kurzer Zeit spielte sich auch dort dieselbe Geschichte ad, und er drang auf sofortige Abreise. So ging eS fort und fort, bis sich Riley mit seiner Familie endlich wieder in Indianapolis nieder ließ. ES dauerte nicht lange und der Bar keeper Taylor O'Bannon war der Gegen stand seines Hasses, denn auf diesen war er eifersüchtig. ES war erst im April als Riley seine Frau aus offener Straße schlug, weil sie, wie er sagte, mit O'Bannon kokettirt hatte. Ehe er Selbstmord beging, schrieb er an seine Brüder und an seine Schwestern einen Brief in welchem er fagt, daß er für das Unglück nicht verantwortlich zu machen fei, und daß er wünsche, daß Linda, (seine Frau) in N!h und Elend umkomme. Er hft, sagt er weiter, daß seine Geschwister ihr nichts geben, als ihren Fluch, sie habe sein Leben zerstört. Er sag serner in dem Briese. daß R. E. Smith, No. 22A Nord Delaware Str.. verschiedene wichtige Papiere von ihm in der Hand habe. i Ein dienstbeflissener Polizist. (Gestern Nachmittag sah man den Poli zistm deS .Zoo" mit einem blinden Mar.ne. der von einem kleinen Knaben geführt wuede. dem Stationshause zu wandern. Vorübergehende dachten wohl der Mann müsie ein schreckliches Verbrechen begangen haben, und man höre und staune was die Verhaftung des blinden ManneS veranlaßt hat. Sein Knabe hat auf der Straße ein altes Taschenbuch gefunden, das nicht werth ist, daß man sich darum bückt, und hat eS vergnüglich in die Tasche gesteckt. So etwas muß natürlich in einem ge ordneten Staatswesen bestraft werden und der Knabe, ohne besten Hilfe sich der Vater nicht von der Stelle bewegen kann, mußte mit. Im StationShause angelangt, wurden sie auch sosort wieder entlassen, wir dächten aber man hätte wenigstens den dienstbcfliffenkN Blaurock dort behalten sollen. ÄusgepaHt. Den Lesern der Tribüne wird hierdurch mitgetheilt, daß das bekannte Möbel geschSst von David A. Ralston fc Co. noch immer cm alten Platze ist. DaS Kesckästslokal wurde kürzlich renovirt und das Lager eleganter Möbel, Spiegel und aller Forlen yausyattungsgegen stände ist äußerst reichhaltig und AlleS wird, wenn gewünscht, aegen Abschlag? Zahlungen verkauft. Um geneigten Zu spruch bitten David A. Ralston k Co. 273281 Ost Washingtan Str. Sonntag Abend findet eine ge müthliche Unterhaltung des Liederkranz in dessen Halle statt. Mucho'S Cigarrenladen befindet ftch in No. 199 Ost Washington Stratze. Henry Thompson, angeklagt Bücher auS der städtischen Bibliothek ge stöhlen zu haben, wurde gestern vec hastet. Hütet Euch vor dem Essen von unreifem Obste, denn ein ganzer Hauf.n Uebel folgt beinahe sicherlich auf eine solche Unvorsichtigkeit. Cholera Mor buS. Krampf im Magen, Diarrhöe, rothe Uhr. Hohl -dteS sind nur etliche von den Strafen der Unbesonnenheit. Sa muel Anderson. von Springfield. Ohio, schreibt: .Ich wurde von Cholera Mor bus befallen und litt entsetzlich ;' allein ich war rasch kurirt. sobald eine Flasche Mishler's Kräuter Bitterö beschafft wer den konnte.

Beste Quatttä.t.

147 Ost Washington Str. 97 Slfenue. eAavs:s?onrr. Taylor Woodfork. ein Farbiger, der Herrn (Squire) Schmitts mehrere Werk zeuge gestohlen hatte, sowie Hy. Tbomp son, der sich einige Bücher der öffentlichen Bibliothek aneignete, wurden der Grand Jury überwiesen. Martin Swetschler, ein Deutscher war der Aagabundage- angeklagt. Er war gestern Vormittag von Chicago hier an gekommen, und suchte nach Arbeit. Am Abend hatte er noch keine gefunden, und da ihm die Spondulix- vollständig auS gegangen waren, kehrte er bei Mutter Grün ein. Da dles kein lizenstrteS Gasthaus ist. nahm ihn ein Polizist mit Der Mayor ließ ihn jedoch wieder laufen. nS den SertcdtShöfea. Bundesgericht. Porter Oliver, ein Stiefelwichser von Greencostle wurde der Fälschung einer Postanweisung schuldig befunden und wird wahrscheinlich in die Reformschule geschickt werden. George W. Lathrop, früherer Post meiste? von Alinömorth bekannte sich der Unterschlagung schuldig. Superior Court. Zimmer No. 1. Joseph Dechler gegen William Pfäsflin, Klage für. Commission zurückgezogen. Circuit Cou r t. Ernst Kitz gegen die County.Commis säre, Klage aus Entschädigung als Ar menausseher. Dem Kläger wurden $140 zugesprochen. Schützenfest. Mit den Vorbereitungen zum Schü tzenfest geht es rüstig vorwärts. Gestern Abend fand eine Verfamm lung statt, in welcher 12 neue Mitglieder aufgenommen wurden. Als erster Preis für daö Schützenfest wurden $150 ausgesetzt. Bezüglich des MaiscsteZ wilches näch sten Sonntag im Schützenpark stattfindet, wurde von den verschiedeen Comites mitgetheilt, daß die deutschen geselligen Vereine dazu eingeladen wurden, und daß alle Vorbereitungen für ein schöne? Fest gettoffen seien. Golden Hlll. Großes Pic - Nie des Indianapolis Sozialen Turnvereins am Sonntag den 7. Juni Freese'S großes Boot. 250 Personen ballend, verläßt die Nordstra ßenbrücke Nachmittags 1 Uhr. Exvreß wägen werden bis Nachmittags 3 Uhr an der Ecke von Delaware und Washington Straßen bereit sieben. Alle Freunde des Verein? sind eingeladen. Eintritt 25 Cent G Person. i W , , . . i - VauoermttS. S. S. Meal, FramehauS an National Road nahe Washington Str. $1,000. W. H. Kendrick. BacksteinhauS an Massachusetts Avenue zwischen Peru und Belfountaine Str. $1800. Pat. Gavin. Cottage an Chadwick Str. zwischen McCarthy und Ray Str. $000. Im Taubstummen.Jnstitut sind die Masern auSgebrochen. ES sind da selbst 19 Kinder erkrankt. t Newarker Zeitungen berichten. daß biS jetzt L63 Anmeldungen für Frei quartiere zum BundeSturnfest eingelau fen sind. Bis jetzt haben sich zur Theil' nähme am PreiSturnen angemeldet : von Indianapolis 18. Patterfon 10, North St. Louis 7 und San Francisco 2 Turner. Der Festzug. welcher am Dienstag deS Festes stattfinden wird, soll wie folgt arrangirt werden : 1. Abtheilung-Polizei; 2. Musik! 3 Festmarschall und Adjutanten ; 4 BundcSfahne mit Begleitung ; S -Fest Präsident sowie daS ganze BürgerEle cutiv-Comite ; 6 Turner'Veleranen ; 7. Fremde Turner; 3 dortige Ge sangvereine; 9. Turner NemartS. Als Eintrittsgeld f?ll an allen Tagen deS Festes 25 Cents erhoben werden, mit Ausnahme von Sonntag, wo das Ein trittSgeld auf 15 CentS festgesetzt werden soll. Die scharfen und giftigen Säfte welche in das Blur kriechen und den Organismus durchdringen, verursachen die Gelenksschwellung und MuSkelent zündung, die man mit Rheumatismus bezeichnet. Dieser, nebst seiner Zwil lingSkronkheit Neuralgie, kann nur mit einer Arznei, die an die Quelle deS Lei den dringt, erfolgreich bekämpft werden. In A t h l o v h o r o S ist ein vorzügliches Heilmittel erlangt worden. E bringt da Blut wieder in gesunden Zustand und vertreibt die Krankbeit. Eine einzige Flasche bat Frau MorriS O., Williams, West Ereter, N. Y., kurirt. .

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