Indiana Tribüne, Volume 8, Number 251, Indianapolis, Marion County, 28 May 1885 — Page 2

SUMM rwune.

Jt, m m tm Crsch ein FäzNchA WSchtVtlich V. Sssslsgs. Ofssc?: IZO.MarylandSr. Stetige XrStt:i" !o7.e! durch den XrSgtrlJ cni2 rr Si5t, olt öonnUgl .Tiöu" i nii st: SS?Hk. ?eid ufaamcn 1& EtZ. Vr f rii lLzzzZt ta ScrcsHq;$tesg ?5 xer Sr. J.i2nap,o!iZ, Ind., 28. Mai 1335. J Victor Hugo. Es ist eine häßliche, demüthigende Gz scheinunz, daß selbst Männer, bei deren Schöpfung und Ausrüstung das Jahrhundert seine ganze Productivität er schof: zu haben scheint, in ihrem Wesen das Erhabene und das Lächerliche, das Göttliche und das Niedrige so eng verknüpft, so unauflöslich verbunden tragen. Victor Hugo, der Halbgott, der mit der Allmacht seiner dichterischen Begeisterung eine ganze Welt zu seinen Füßen niederzwang, und Victor Hugo, das selbstgefällige Original, dem seine früheren Bewunderer nur noch die kargen Spenden mitleidiger Pietät zu Theil werden las sen, nur wenige Jahrzehnte liegen zwi fchen Beiden, ein kurzer Zeitraum nur überspannt die JUust, in die der Halbactt stieg, um dem Menschen Platz zu machen. Es ist ein grausames Wort, allein man muß von Victor Hugo beinahe sagen, daß er zu lange gelebt bat, um seine Lorbeeren noch unverwelkt mit in'ö Grab nehmen zu können. Menschen, in deren Herzen das göttliche Feuer so glübnd brennt, sollte ein gütiges Geschick vor einem Alter bewahren, in dem ihr Geist sich in lindische clbstbewunderung und sentimentale Gefühlsduselei verflacht. Victor Hugo ist dieses Glück nicht ?u Theil geworden, wenn ihm auch der Schmerz erspart wurde, in dem Lichte grausamer Celbsterkenntniß seine Größ? schwinden zu sehen. In maßloser Selbstüberschätzung pflegte Victor Hugo sich selbst mit Shakespeare zu vergleichen, mit dem er sich in nig verwandt glaubte. Des großen Briten Hauvtstärke indessen, seine gewaltige psychologische Veranlagung und seine Fähigkcit, in die geheimsten Tiefen des menschlichen Eharacters zu dringen, ge ben ihm vollständig ab. Bei ihm drängte sich der Zihetor überall mit ungcbührlicher Selbstgefälligkeit und großem Gerausch in die Werkstätte des Dichters und seine Bilder, verrathen sie auch geniale Kühnheit und echt dichterische Äuffas sung, ermangeln oft der keuschen SelbstMäßigung und schweifen hinüber in's Barocke und Ungeheuerliche. Sein Stil, blühend, duftend und berauschend, hat die französische Sprache mit einer Menge origineller Wortbildunzen und sprachlicher Schönheiten bereichert, sie aber auf der anderen Seite auch mit vielem unschönen und unnützen Ballast belastet. Seine Figuren bewegen sich alle auf der Schattenseite der menschlichen Nawr und sind zum Theil psychologische Unmöglichfeiten, bei denen wir teuflische, be"ialische Gelüste mit den .zartesten, edelsten Empfindungen aus's Engste verknüpft sehen. Trotz aller dieser Auswüchse aber war Victor Hugo dennoch die erste Größe auf dem französischen Parnaß der Neuzeit, er war ein Dichter vonGottesGnaden, und keine gehässige Kritik kann ihm das Verdienst schmälern, daß er die französische Muse von der sklavischen 3cachahmung des Altclasnicben befrett und eme Nevolution angebahnt hat, die ihm und seinen Anbänzern zwar die Bezeichnung poetrsche Aarbaren" eintrug, die aber auf dem Gebiete der poetischen Form sowohl. wie des Inhalts eme heilsame IcesormaUon zu Stande brachte. Das "ensant sublime", wie der alternd eChareaubricmd den hochbegabten Knaben genannt hatte, rüttelte Mit sei nen schwachen Ninderhänden gewaltig an den althergebrachten Traditionen und Vorurtheilen und zwang mit mächtigen Geißelhieben die französische Muse zu einem Sprunge über eine Kluft, die ein ganzes Jahrhundert nicht zu überbrücken im Stande gewesen war. Auch in der politischen Arena hat sich Victor )ugo zu wiederholten Malen versucht, seine unqestüme .revolutionäre Natur brachte- ihn. auch hier vielfach mit dem Bestebenden in Conflict, seine romantische Ueberschwänglichkeit verleitete ihn. auch auf diesem Gebiete zu manchem Febltritt, obwohl die innere Ueberzeugung und die glühende Begeisterung ihn vor dem Vorwurf bewahren, als habe er sich je vom Eigennutze leiten lassen. Auf Victor Hugo's Greisenalter' lastete. das Unglück seines Vaterlandes wie em düsterer Schatten, die politischen Ergüsse seiner letzten Jahre sind mit dem Ausdruck der arrikatur noch gelmd bezeichnet. Victor Hugo, der Dichter, aber steht hoch und herrlich da, groß und unver geßlich für alle Zeiten. . " ' 1 r Immer mehr Chinesen. Ueber die chinesische Einwanderung im Hafen von San Francisco wahrend der Zeit vom 1. Januar bis zum 1. Mai "dieses Jahres liegt eine nach den ZollHausbüchern . zusammengestellte ' Statistik vor. Dieselbe zeigt, daß die Chineseneinwanderung dort thatsächlich noch ebenso siorirt, als ob das bekannte-Gesetz fcon 1884 gar nicht erlasien worden wäre. Die Administration hat bisher jene besondere Verordnung des Secretärs McCulloch noch nicht aufgehoben, nach welcher das chinesische Konsulat in San Francisco Chinesen in beliebiger Anzahl vorübergehend an das Land kommen lassen kann, auf seine bloße persönliche Garantie hin, daß dieselben wieder in ihre alte Verwahrung genommen werden. Die auf folche Weise gelandeten Chiliefen haben bis zu zwei Wochen Zeit, sich Chinatown" anzusehen, sich mit den Straßen und Gescbäftshäusern bekannt zu machen, sich chinesische Lokalblätter anzuschaffen kurzum, alle Vorbereitungen zu treffen, um sich später dort häus lich niederzulasien ! ' Dann gehen sie wieder auf den Dampfer und fahren nach dem Platze, aussen ihr Billet lautet.

Vövatd als möglicy kommen ue abermals nach San Francisco, und behufs bau ernden Aufenthaltes bringen sie Beweise vor, daß sie früher hier gewohnt haben. Diese Beweise konnten sie sich bei ihrem ersten, vorübergehenden" Aufenthalt leicht sichern. Dies ist übrigens nur die hauptsächlichste von vielen zur AnWendung gelangenden Chincsenschmug-gel-Mcthoden. Es ist interessant zu erfahren, wie viele Chinesen nach San Francisco mit Billets für andere Plätze kommen, dort

kurze Zett aushalten und dann we:Unreifen. Vom 1. Januar bis zum 1. Mai 1885 kamen 2553 Chinesen in San Francisco an. Davon blieben 1083 aus ,raend emem mehr oder weniger legalen Grunde meist, weil sie früher dort gewohnt hatten gleich da. Die üb rigen 1475 reisten nach kurzem Verweb len weiter, und zwar 1024 nach Honolulu, 205 nach Victoria, 92 nach Panama, 4 nach Mexico, 9 nach Havana und 141 nachChina. Die meisten derselben werden bald genug sich zum zweiten Male einsinden und sich als frühere Bewohner" festsetzen. Was nützt das Chinesengesetz i Studiere Damen. OVl VCl ICttlUl 'OlClllIUUl-OCMUUUil3 I .: v. i i.t vv: i. .T-t-s an : kung des Vereins der weiblichen Universitätszögllnge oder alumnae, der vor einigen Tagen in Welleslev, Mass., statt-, fand, wurde von Frl. Hicks eine statistische Arbeit von ungewöhnlichem Interesse vorgelesen. Der Verein' batte sich nämlich die Aufgabe gestellt, den Einfluß des Studiums auf den weiblichen Organlsmus zu untersuchen, und batte zu diesem Zwecke Fragebogen an 1.400 ErStudentinnen geschickt, letztere sollten über ihren Gesundheitszustand beim Veginn, im Verlaufe und am Cnde der Studienzeit Auskunft geben, sowie über ihr gegenwärtiges Bennden. sie wurden ferner über ihre Lebensweise, ihre Diät, ihren Schlaf u. s.w. befragt, kurz über alles, was Licht auf diesen Gegenuano zu werfen geeignet )t. Diese Fragebogen wurden von 705 Frauen ausgefüllt und zurückgesandt.CarrollD. Wright, der Arbeitsstatistiker von Massachusetts, unterzog sich der Aufgäbe, das Mau'rial zu sichten und das Ergebniß zusammenzustellen. Cr fand. daß von den 705 Antwortenden 272 ihren gegenwärtigen Gesundheitszustand als ausgezeichnet" angaben, 277 als gut". 85 als so ziemlich" und nur 35 als schlecht". Somit befinden sich volle 78 Procent der Frauen mit classischer Bildunq, die überhaupt von sich hören ließen, körperlich vollkommen wobl. Der Gesundheitszustand von 20 Procent aller Antwortenden war unter demDurchschnitt gewesen, als sie w die Universität ein traten, während beim Austritte aus der Anstalt nur 17 Procent sich keiner durchschnittlichen Gesundheit zu erfreuen hatten. Somit hatte sich während der Stu dienzeit der allgemeine Gesündhettszustand eher verbessert, als verschlechtert. Begreiflicher Weise aber leiden diejeni gen, die wahrend des Studiums kränklich wurden, vorwiegend an Nervosität. Ganz anders ist das Verhältniß bei den Frauen und Mädchen, die in Fabriken und Läden arbeiten. Das Arbeitsbureau von Massachusetts stellte kürzlich seit, daß von ' 1032 Arbeiterinnen 76 Procent sich guter Gesundheit erfreuten. wahrend 92 Prccent derselben vollkommen gesund waren, als sie zu arbeiten anfingen. Es waren also 16 Procent seit dem Beginn der Arbeit oder durch diese selbst krank geworden, und die Leiden waren fast niemals nervöser Art. Das Studium bekommt demnach den Frauen immer noch besser, als die Fabrikarbeit. Zu bemerken ist bier, daß die Studentinncn nicht etwa alle aus dem gebildet ten" Osten stammten. Die c'ehrbeit derselben kam vielmehr aus dem Westen und Nordwesten, - und noch dazu vom Lande. Die ländlichen Damen aber dielten gegen alle Erwartung das Studium durchschnittlich schlechter aus, als die städtischen. Was die weiteren Personalien der 705 antwortenden Frauen r . i r, n i m . . anvciriisr, zo stammen 5s verleiden von beiderseits eingeborenen" Eltern ab. ihr Durchschnittsalter bei der Graduatlon war 23 Jahre, und nur 27 Procent von ihnen waren verheirathet. Letzterer Umstand aber darf nicht als ungünsüges Zeichen angesehen werden, denn 700 Damen antworteten ja gar nicht, und diele waren meist verherrathet und unter zhren neuen vcamen schwer aufzunnden. Bon den verhenathcten Ex-Studentinnen waren fast gar keine geschieden, und 113 hatten Rinder. Diese Kinder waren meist gesund, die Sterblichkeitsrate unter ihnen war auffallend gering. Nur acbt der antwortenden Damen gaben an, daß sie ohne bestimmte Beschäftigung in den Tag hineinleben, und gar nur zwei gaben der Ansicht Ausdruck, daß die höhere Bildung für Frauen ein Jachtheil ist. Zahlen beweisen zwar nicht immer, aber die vorliegenden imd jedenfalls der Be achtung werth. Niedrige Frachtraten. Die erstaunlich billigen" Frachtan sätze in Amerika, über die europäische Zeitungen schon so oft mit Erstaunen und 'Neid geschrieben haben, sind anscheinend noch immer nicht auf ihrem niedrigsten Punkte angelangt. Vor einigen Tagen machten Lransportgesellschasten m Chicago das Angebot, Weizen von dort bis New Z)ork zu Wasser für 5Z Cents das Büschel zu schasten, und zwar elnschließlich der Umladegebühren in Vuffalo. Für die Herüberschassung von Mais nach Liverpool sind in New Nork Contracte zu dret Halbpence das Büschel abgeschlössen worden. Nimmt man nun die Umladegebühren an der Seeküste auf drei Viertel Cents an, so ergiebt sich, daß die Beförderung des Getreides von Chicago nach ngtano nur noch 10 Cents das Büschel oder 3.33 ie Tonne kostet. es i r r t r . 1 ioei solchen racylralen kann Sommer Weizen No. 2, mit Ausschluß der Hand lerprofite jenseits des Oceans, für 91 das Büschel in England verkauft werden, d. h. zu einem Preise, der noch vor wenigen Jahren in Chicago für sehr Wohlfeil galt. Es ist klar, daß bei solchen Preisen die ransvotteure keinen Gewinn erzielen.

ov sie nun kas Getreide zu Wasser oder thcilweise zu Lande befördern. Die Eisenbahnen, die während der Schisfahrtszeit mit den Binnensee - Schiffen und Canalbooten in Mitbewerb treten müssen, verlieren sogar Geld. Indessen wird durch diese niedrigen Frachtsätze das Geschäft wieder einigermaßen belebt. Obwohl der englische Markt augenblicklich überfüllt ist, weil die Händler in Folge der drohenden Kriegsgefahren sich mit großen Vorrüthen versehen, so wollen doch viele Capitalisten die gute Gelegenbeit nicht ungenützt vorübergehen lassen.

Fast der aanze Weizen, der während des , Winters rn Duluth, und ern großer Theil dessen, der in Ä!ilwaukee gelagert hat, wird gegenwärtig nach dem Osten geschasst. Nur Chicago hält seine Vor räthe noch fest, weil die Speculations gelder sich in diesem Mittelpunkte des nordwestlichen Getreidehandels sammeln, und die Besitzer der riesigen Weizenmassen deshalb in der Lage sind, auf eine Preiserhöhung zu warten. Sollte die diesjährige Ernte schlecht ausfallen, so würden die ungcbeueren Elevatoren inChicago sich noch als wahre Segenspender erweisen. i Die neue Setzmaschine. Anfangs dieses Jahres erreqte die Kunde, daß ein gewisser Ottmar Äkergenthaler rn Baltimore eme Setzmaschine erfunden habe, mit der ein Schriftsetzer die Arbeit von sechs verrichten könne. allerorts großes Aussehen. Die Patentrechte auf die neue Erfindung gingen dat . . ctl r' i i. m . r. . mais rn oen ejin oer 'catlonat ,ypographic Co." über, welche ihren Hauptgeschäftsplatz in Washington hat. Dieselbe ließ nichts unversucht, um aus der welterschütternden Erfindung riesige Gewinne zu schlagen. Es wurden 40,000 Anteilscheine, auf je S25 lautend, ausgegeben, und diese Antheilscheine schließlich zu HO pro Stück verkauft, obwobl das Betriebscapital der Compagnie nur r - w . einige yunoen nouars vetrug: an? Mittel, deren man sich bediente, um dieses schwindelhafte 3!esultat zu erreichen, waren von der bekannten Art. Man ließ sich vor Allem keine Gelegenheit zur Neclame entwischen, (so wurde z. B. aus einem Bankett,welchem Präsident Arthur und eine Anzahl hoher Beamten beiwohnten, die neue Maschine unter großem Pomp ausgestellt und auf 10 Minuten m Betrieb gesetzt. Die Probe siel glän zend aus, wenigstens nach der Meinung der fachunkundigen Bankettgäste. ersten Jahresbericht" der Compagnie wurde angegeben, daß die Kosten sur chrlftsetzen m den Ver. Staaten 800,000,000 pro Jahr betrügen (thatsächlich betragen sie nur 30,000,000) und durch Anwendung der neuen Ma tx.' X. (..d jr - c ? . ia;inc iu? vlvs not nur einecviei vieser Summe belaufen würden. 50 Mü lioncn jährlich könne also die neue Gesellschast verdienen". Außerdem schlug der Bericht vor, das Capital der Compagnie auf 810,000,000 zu erhöhen, von denen mehrere Millionen" zur Errichtung von Maschinenfabriken in Amerika und in Europa verwendet werden sollten. Solche Ncclamen hatten zur Folge, daß man sich um die Antheilscheine der Compagnie förmlich riß. ' Unter den Käufern befanden sich viele Congreßmitglieder und Beamte, ferner etwa 40 Damen. Vor Kurzem ist auf einmal die glänzende Seifenblase geplatzt. Und das kam so : Angelockt durch die glänzenden Aussichten des neuen Unternehmens, entschlössen sich einige Capitalisten, so viele Antheilscheine zu erwerben, um thatsächlich das Geschäft in die Hände zu bekommen. Vorerst aber wollten sie feststellen, ob die Patente auf die Maschine (über 30) wirtlich -von Werth seien. Da stellte sich denn heraus, daß gerade die wichtigsten Patente sich auf widerrechtlich benutzte Erfindungen einer anderen Gesellschast, der Printers' Composing Mach ine Co." in Philadelphia, gründeten. Auf diese Entdeckung hin traten die kauflustigen Capitalisten schleunigst den Rückzug an, die Printers' Composing Machine Co." aber erhob gegen ihre Concurrenzgesellschaft Klage, auf deren Ausgang man allgemein gespannt ist. Uebrigens ist auch die Philadelphiaer Setzmaschine nichts werth, oder wenigstens ist der Beweis noch zu liefern, daß sie praktisch wirklich von Werth ist. Vlasirtc Selbstvernichtung. Vor der Association Scientisique" der Sorbonne in Paris hielt jüngst Dr. Neynard einen Vortrag über die Mor-phinvergiftungs-V!anie", welche in den vornehmen ölreisen europäischer und amerikanischer Großstädte eingerissen ist. Er constatirte, daß es nicht nur viele Individuen, sondern sogar schon ganze Clubs gebe, welche möglichst häusig Morphin-Einspritzungen an sich vornähmen, um die Folgen geschlechtlicher Ausschweifungen auf kurze Zeit zu verwischen und den 3!erven künstlich ihre frühere Empfänglichkeit und Lebhaftigkeit zurückzugebend Thatsächlich bedeutet diese Gewohnheit, von der Niemand, der sie einmal angefangen, wieder abläßt, eine langsame, aber sichere Selbstvergif tung. Der Doctor legte auf einem großen Tische eine Anzahl prunkvoller Schatullen aus, die meist mit Gold und Silber plattirt oder mit Perlen besetzt waren. Das Ganze nahm sich gerade wie eine' Juwelensammlung aus. In diesen Schatullen, welche die Besitzer überall hin mit sich tragen, befinden sich kleine Spritzen, welche das unheilvolle Gift enthalten. Manche benutzen dazu auch elegante Cigarrettenschächtelchen oder sonstige passende Behälter. So oft die Betreffenden Gelegenheit dazu, haben, holen sie diese Giftschatullen aus der Tasche und spritzen sich den Verführer!schen Stoff in die Haut.. In Paris ist ldie Morphinmanie gegenwärtig besonders groß. Eine Masse Menschen, deren Nervensystem so abgestumpft ist, daß sie weder am Theater, noch an Pferderennen, noch am Hazard spiel irgend welchen Geschmack mehr sinden, ergeben sich mit Vorliebe dem Mor phinlaster und machen so ihr System wieder wunderbar elastisch bis sie vollends zu Grunde gerichtet sind. Auch viele Pariser Damen sind Morphinsklaven. Das unheimliche Vergnügen kommt auch vecuniä? Ziemlich hoch zu stebxn.

Min gewonnncyeSpritzchen, das für den genannten Zweck völlig ausreichend wäre, würde zwar nicht viel über einen Dollar kosten. Damit geben sich aber die blasirten Herrchen und Dämchen noch lange nicht zufrieden. Sie wollen das verderbliche Gift in einer recht glänzenden, bezaubernden Hülle haben. Spritzchen von der oben erwähnten Art und nur diese sind hoffähig kommen bis auf 870. Die Leichtigkeit, mit der Morpbinlösungen zu bekommen sind, trägt sehr viel zur Verbreitung des tödtlichen Las' ters bei. Gesetze gegen dasselbe würden

wohl ebenso wenig nutzen, wlecmperenzgesetze. Ein Wunderkind. Einem Privatbriefe aus MährischOstrau, Oesterreich, entnehmen wir folgende interessante Mittheilung : Der Schullehrer Samuel Spitzer hat ein djähriges Söhnchen, das erst mit dem 7. Jahre sprechen lernte, körperlich äußerst schwach und geistig in jeder Beziehung, ausgenommen in einer einzigen, weit hinter seinen Altersgenossen zurück ist. Karl so heißt das ind ist nämlich im Stande auf Befragen blitzschnell, ohne jedes Besinnen, den Wochentag irgend eines Datums des 19. Jahrhunderts anzugeben. Fragt man ihn z. B., an welchem Wochentag der 13. August IHVi war, oder was sür ein Wochentag der 5. März 1899 sein wird, so giebt der Knabe sofort eine Antwort, die sich jedesmal als richtig herausstellt. Die Sache macht in der Umgegend das größte Aufsehen. Eine Anzahl Professoren hat den Knaben untersucht, Keiner aber konnte irgend eine Erklärung für die vorliegende Erscheinung sinden. Das Wunderbarste ist, daß der Knabe selbst gar keine Ahnunz davon hat, wie er zu jenen Nesultaten koimnmt- von hochentwickelte Schnellrechnen kann also keine Itede sein, besonders da dem Kinde alle Vorbildung hierzu abgeht. Es sind erst zwei Wochen, daß diese wunderbare Fähigkeit an dem Kinde zum Vorschein gekommen ist. Der Vater beiläufig bemerkt, ein armer Teufel, welcher eine Frau und 8 Kinder zu ernähren hat gedenkt in den nächsten Schulferien mit dem Wunderknaben nach Wien zu gehen und dort ..Geld zu verdienen." Vom Inlande. Seitdem die Polizei so energisch gegen die rohe und barbarische Unsitte des Faustkämpfens vorgeht, huldigt man in Boston diesem Sport in den Clubs, deren Räumlichkeiten der heiligen Hermandad verschlossen ' 'eiben. Eine in W a t e r b u r v, C o n n.. erscheinende Zeituiig ist stolz darauf, daß die Stadt einen jungen Mann besitzt, der es fertig gebracht bat, nicht nur seine Gattin, sondern auch seine Schwiegcrmutter zu überreden, keine Corsets mchr zu tragen. Die ?)uma-Jndianer von Arizona, die zur Zeit, als die Amerikaner Californicn occupirten, noch ungefähr 000 Mann stark waren, zählen jetzt nur noch etwa 1500 Seelen. Sie sind übrigens zum größten Theile große, stattliche Männer, breitbrüstig und ungehcuer muskelkräs:ig. Der st a r k e M a n n" des Fore-

pauzh'schen Circus. ein Kerl, der übriqens diesen 9amen wirklich verdient, sprang neulick in Charleston, W. Va., während der Vorstellung von der Bühne, um ein betrunkenes Individuum an die Lust setzen zu helfen. Er erhielt jedoch bei dieser Gelegenheit einen Hieb mit einem Nasirmesser, der ihn für Lebenszeit zum Krüppel machen dürfte. Der bekannte General Roß besitzt einen niedlichen mit Silber beschlagenen Mahagonv-Sarg, in welchem sich emes seiner Beine befindet, welches ihm am W.. Juli 1HG4 nach der Schlacht bei Petersburg amputirt werden mußte. Unmittelbar nach der Operation war das Bein begraben worden, allein 15 Jahre später grub es ein Freund des General Roß wieder aus und machte es Jenem zum Geschenk. WongChin Foo, der Ztedacteur der chinesischen Zeitung, die vor einiger Zeit in New Jork ein kurzes Da sein fristete, hatte jüngst in Montreal ein gefährliches Abenteuer zu bestehen. Er war nämlich von einigen Landsleuten dorthin gerufen worden, um in einer streitigen Geldangelegenheit den Schiedsrichtcr zu spielen. Er gab seine Entscheidung ab und, Diejenigen, gegen welche die letztere ausgefallen war, lauerten ihm, mit Beilen bewaffnet, auf und würden ihn sicherlich getödtet haben, wäre ihm die Polizei nicht zu Hilfe geeilt. Den gefürchteten Wand erbcuschrecken, welche im fernen Westen periodisch auftauchen und auf viele Meilen weit die Saatfelder verwüsten, scheinen manche Leute doch einigen Gtt schmack abgewinnen zu können. So schreibt eine Dame aus Kansas: Der Anblick eines Heuschrcckcnschwarmes ist sehr hübsch und anziehend, wenn man nicht gerade sicher ist, daß sich die Thiere an Ort und Stelle niederlassen. Millionenweise fliegen sie mit ihren Weißen Flügelchen hoch oben vorüber, anscheinend stets der Sonne zustrebend. Das Ganze sieht etwa wie ein Schneesturm im Sommersonnenschein aus, wobei jedoch die Flocken nicht nach unten,sondern nach oben fallen." In Brooklyn, N. F., beging dieser Tage ein junger Deutscher Namens Abraham Pommeranz Selbstmord. Folgende Postkarte, die man bei ihm fand, scheint ihn in den Tod getrieben zu haben : Lieber Abe ! Ich bitte Dich, nicht mehr an mich zu denken. Ich würde meine Mutter schwer kränken, wenn ich Dich beirathen würde. Du hast einen anderen Glauben als ich und Du bij, wenigstens wie Mama sagt, arm wie eine Kirchenmaus. Es thut mir leid, daß Du so viel Geld für mich ausgebeben hast, aber tadele mich nicht, denn tch war Dir wirklich gut. Wenn Du S10,000 hättest .würde Mama einwilligen. Ich wünsche Dir viel Glück und Segen und bleibe auf immer Deine Freundin Maggie AkcNicholls." Auf einen unlängst in unserem Blatt veröffentlichten Artikel über die falschen Berechnungen der Ingenieure der Panama'Gesellschaft, geht uns von einem deutschen Ingenieur NamenS Petn Lo!öer im MnS du.GekMsft

sieyt, ein Brief zu, dessen Inhalt die rn jcnemArtikel gemachtenAnaaben bestätigt undfolgenden interessantenBeitrag liefert, j Herr Kolb batte die Entdeckung gemacht, daß die officiellen Pläne von den that i sächlichen Höhenverhältnissen an den zu grabendenCanälen u.s.w. in einer Weise differirten, daß der betr. Contraktor, ein Hr. Jaqcmin, einen sehr bedeutenden Gewinn dadurch haben mußte. Er machte Herrn Jacquemin darauf aufmerksam und erhielt zur Antwort, wenn die Differenzen zu seinen, des Unkcrnehmers, Gunsten wären, so solle cr sie unterdrük-

ken, andernfalls aber an den clief des traveaux berichten. Herr Kolb ließ sich nicht darauf ein, sondern lieferte einen unparteiischen Bericht. Natürlich war er hinfort bei Herrn Jacquemin eine jersona inrata und Wurde bei frühester Gelegenheit versetzt. Robert Emmet Odlum, der verrückte Schwimm- und Springbold, der von der Brooklyner Brücke in den Tod sprang, war, als er zu seinem tollkühnen Unternehmen schritt, fest davon überzeugt, daß es glücken werde. Zu seinen Freunden sagte er, wenn er unterwegs merke, daß er das Gleichgewicht verliere, so werde er die Kniee emporziehen und sich zusammenkrümmen, um die Auf schlagsfläche möglichst zu verkleinern. Der Schotte Donaldson, der gleichfalls ein waghalsiger Springer ist, meinte dazu, Odlum müsse ein rechter Esel geWesen sein, denn sonst hätte er wissen müssen, daß ein in der Luft schwebender Mensch keine Controlle mehr über seinen Körper habe, sondern lediglich der Gnade des Zufalls und des Windes preisgegeben sei. Odlum babe das Gleichgewicht verloren, weil er dumm genug gewesen sei. die rechte Hand über den Kopf zu halten, statt beide Arme an den Körper zupressen. Der Vater des ".jimiping busine?s", wie ibn ein englisches Blatt nennt, war' übrigens Sam Patch, der auch mehrere Sprünge aus colossaler Höhe machte und im Jahre 1823 seine Waghalsigkeit mit dem Leben bezahlte. Er sprang damals aus einer Höhe von 125 Fuß und kam nicht wieder zum Vorschein. Erst lange Zeit darauf fand man seine gräßlich zugerichtete Leiche. Die Verhandlungen gegen Justus Schwab, welcher der Aufreizung zum Tumult anläßlich des bekannten Vorganges in Concordia Hall angeklagt war, hat damit geendet, daß die Geschworenen entlassen werden mußten,- da sie sich nicht zu einigen vermochten. Die Anklage stand auf so schwachen Füßen und fand im Laufe der Zeuaenvernehmünz in ihren wesentlichsten Punkten so wenig Bestätigung, daß auch ein freisprechendes Verdikt nicht überrascht haben würde. Dem Einwände der Vertheidic.ung, die Polizei habe nach einem Sündenbock für ihre eigenen Mißgriffe gesucht und das Vorgehen gegen Schwab für das bequemste Atittel zu diesem Zwecke er achtet, fehlte es in der That keineswegs an Plaujibilitat. Uebrigens durste auch die Nichteinigung der Geschworenen thatsächlich auf Freisprechung hinauslaufen, da an eine zweite Verhandlung, des Fal les wohl kaum zu denken ist. Trotzdem hat der arme Justus Pech gehabt. Wäyrcnd er nämlich hinter schwedischen Gardinen über sein volkswirthschaftliches Problem nachdachte, brachen Einbrecher in seine internationale Bierstube und stahlen Kleider, Geld, Silbersachen und eine Münzsammlung, auf die Schwab gronen Werth legte. M JlaZökn von LthlopdoroZ heilten rau M. Fipatrick. 36 Baker Str., ??ort äüavne, Ind., von Rheumati, mui, an dem sie schon seit zwei fahren gelitten. ?m Osten und JJesten komme Jkugniffe über die wundervolle Heilung von Rheumatismus und Neuralgie, welche est bei Leuten bewirkt wurden, welche lang an diesen fchmerzbafren Krankheiten flktttren yatten und vergeblich Hilfe suchten, bis sie ihre Zuflucht nahmen zu völlig harmlos, wirkt diese Medizin schnell und sicher, prompt Erleichterung und Heilung der schassend. Frau Jno. D. Nutting, North Creek, R.L schreiet am 23. Mai 1884: Drei Monate laug ar ich in Folge von Rbeu matismu bilflo. ahm zwei und eine halbe Flasche kltblopberoS und bin jegt nach einer Woche fast . ieder gesund. Heute reine ich o M,echanic?ille, -(GO Meile entfernt) hierher. Ich halte Atdlovbe ttt für die wundervollste Medliln. die je gegen Rdeu iatim entdeckt wurde.- (Ami. August: Fra Nutting ist jetzt gänzlich wieder gesuud und sie bat einige t'xttm Flasche Lthlopboro a ihre Räch tarn Verkauft.) Wenn Sie thlophoro? nicht in Ihrer Apotheke er, halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang de regulären Preise in Dollar per Flasche daffelb per erpreß sranco zusenden. Wir sehe tl lieber, wenn Ve ei von Ihrem Apothek kausen. aber wen er dasselbe nicht führ, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestelle Sie so fort bet unS. wie angegeben. Athlophovos Go. 112 Wall Str.. New Aork. Rail Road Hat Store, Frühjahrs - Hüte ! , '! Neuester Ja eon soeben ange kommen. Willige Vreise! Gute Bedienung ! Man besichtige die große Auswahl von Hcrrc' .Knaben-Hüten. ?o. 76 ö X3sClntn Sk. The Miiror is no flatterer. Would you make it teil a sweeter tale? Magnolia Balm is ttie charmer that almost cheats the looking-glass.

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