Indiana Tribüne, Volume 8, Number 250, Indianapolis, Marion County, 27 May 1885 — Page 3

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hilft denen, die sicb selbst helfen. Die Natur . vat rauter zur Heuunq menschllcber Uebel . 7M - ' ' , . r p p. i r,assrn unv cic lNeclZlnije suMjicniaait at ihre heilenden Kräfte, sowie die zur Be wältigung der Krankheiten nölhigen Genci Nationen erkannt. Las Resultat dieser Gntdeckunzen und Combinationn ist r JVL Ekit dielen Jahren ist es in schweren Odilen von Nieren und Leberkrankheiten, Mal ria, Dyspepsie, Unverdaullchkeit, Schwache, Mattigkeit etc. geprüft worden und hat stets Hilfe und Heilung erschafft. Tausende on Zeugnissen sind dafür ausgestellt wordm und das Mittel ist sehr beliebt. I. C. CtkinSeiser, Superintendent dti Lancastt? To., Pa.. Hospitals, schreibt : .Lch audte es in tner greßea Zadl o ZZI o Izspepfie. NierenKran!beit. Lkderbeschwerden. SWeumatismu. Astbma und Ecrofcln an un uveräder. iich mit den tküen Resullaten." . ßoffaa. von Oirclevile, O.. sagt: ..Hierdurch bescheinige ich. daß ich anschleichendem Lieber litt und turck den brauch ein Flasche do Nishler's Kräuter Bitter ollständii turnt wurde." FNZskiler Aerk Ditters tn 525 Commerce Str., Philadelphia. Partrr'S angrnejmer 23nroSjjra kchläat ie fehl. j M & I R R Die ktirzegk ud fcttj: BaZu nach Loniaville, Naabville, Mernphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. 6 13 bortljeiltjaft w? Paffagi'r? nach dem Säten, eine dirette Noute z? vetzmeu. yalaft, Schlaf, und ParlorWagen zwischen Chicags und Loaid,Le n Tt voui rö Lonitdille ofch.. Comfort. Schn?!!k.-.'. .nh iÄetfcrit bicift die ,3cfl di? elt. bn'öf' Oft. &. . M. "M. i. ??. Oorlnff, ftiilhcr.: ,e?2i vasiagtr,?gnt, 4trdCTt5if ttfa'vriten fitJtnoU t., 3bII E. W. McKänna.. nporintentlent. Z?öne??lr.:::Ägnale. 4 ?ftx1?lx :r..a u. v i,lt:lt. i CötC:C'.tti-T Tr ft'tt-s 0ct:inttttS. 6 Dsi?traf c in 7 Nobel n Pr.:nii ttar. 8 N u Pa.taÄnirttlB, EJinftft v.ni o:--S;is it. 12 a:Tai: i-f.5 :'. r ?Zdl, t. IS jOtUiO-?. i i und ßüii Äa?ne Ärt. 14 e 3r:j Hir ttff r.e r.o. 15 y?u C::. ar-T,tin:,ittX ? 38 ft'jr.lt'.i'- r'tf . uti1 1 i. 17 Pa.! cto . u r 5ts. 18 j:ro5 rtt. f:a.ot Ao. 2i.r tr.t J'n ?ir. 123 Sc5,z ! '.-fPtt C5tt. IU Aladzz ,r. 13 lUerifcla.tunb öiiScnt Cti. snd tr. und 2incU S, 117 auJn3una.;3e51ud. i itütral oe. und St S:, Ul Alabama und ilorrijon tr 132 Rchan:x:sN und tfte St, 134 Sollkge ee. und Zihntt Str. 135 Scrnt Zvt. und Gtr 1 St Untat hilft Sr.ttjan tt. ' n St. 2ot SU., n5 ti Pnns,lvania und Pratt Str. 25 N. 5. ngiiie jzsuZ chft, n), ""'l ifstsstxxi und Lt. lair Str. 7 J2inoi und kilStgan tr. 23 Ptnnfztvania Ltt. und Hvv.t '. Bt'.ffisfixrt und ä;eite Sir. 212 Ienneff,e und SS'-Clcm tt. :i!3 Pennj,'.vania und Mchign Stk. '.2U 3?.in9i und Hrb?i Ctt. :J1 Jndian Ss. und Mtis, 2tr. js2 Unctan und SZalnut Ltr. Sl iuivfoknta und Lennot eu, SS Ä'.ut urxd .ea 3er! Sir. $6 Äiana 2c. und St. iU'-t t? 37 4aWC)3l. SS Vikc und Äott 5tr. S9 NichtZ und Sa ötr. 212 S33 und iCalaut Str. 313 kft und Iiriiil Sif . .-314 CUiititc und HoS!d Str. 41 Zashinlkttn. nah West Ztx. Veißindors sd La?hinelön sr 63 Rifaurt und Z)or! Slk. PZeridia und WasZinsn tr. JLinoi und Ohio Eir. - 7 Tennfs und lZashtngton Vtr. 43 lngan- Psik HouZe. 9 ZndinolZ. 412 iKtflouri und nr'jxni tt. 413 KiZsilsixpi und 2?abafo Ctr. 415 Frguson'4 Pork ous. 4ZI I. . . und HouZe. 4ZZ Insan Zizlum. IllwviZ nd Stt. JZinoil und Louisiana S:, S3 Otft und SUSartv t?. 4 Cifl und outh Cti. & nnsse und orgia Str. U 5trtd!an nd Sia, Cti, s, SUdUst So, und Ttottii U. tt Za5iZn Zlv. uo Tlov S:? 412 Oft utd ockssod Str. L18 tu. So, und rniii -314 Enten und Muni Str SIS Juin,d ,ns V illl Vorrtl ud IjccMi et:. .61 South nah D!aar Str. Pennlzlvanta und Lstzna Str. C2 Dlamar und lZcSart, Str. D4 Oft nd Rclarti Stt, Xlaiama und 3i:;iana tu. Ck Btrgtni . ab Bradltza tr Oft nd s5u:n Ctr. es Pok?laia Ctr. undadtln Äw. ' 12 JRcJJrrnan und Qssohrt, Str. 71 tkginta o. nS Huron Str. TZ Oft und orgia ir. T8 oasöinzton und entsa Str.11 nts und SSkg' St?. ' ?SZonfts.nnd Pin. ?S DUlou nd k Ugwtao.udtLa. t lttiStr Sve. nd Dillsn. ?l x,u und Prospekt Str. 'm nU1i und tiaarl Str. --,714 IJWNg nd OUv Str. ,Ni C&iSu ni eechr Ctr. A, ijx, Jrsy Str. 2 köasiwgt und Dlaer Str. .-Ä Oft udarltr. 4 ark und Davidson S X,ud'tun:nn?aU. di Bit. Staate rlenal. 7 Ortentat und asdingto . rui 1" . . bli 9t. s Schlauch.HauI. Oft V,shwgt,nftrß

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Ludmilla.

Sine Erzählung von Dnlep r vou L. v. d. O e U n ife. (Fortsetzung.) Natürlich ; solche Zadmx dürfen nicht übereilt werden. Meine Mittheilung ist auch nur in der Absicht geschehen, damit Sie dem Grafen eine größere Aufmerksamkeit schenken. Ich meinerseits habe länqft errathen, was er vor aller Augen verborgen geglaubt. Der Gras qeyort zur Wartet der poln:schen Patrioten, so viel ich weiß; in dieser Beziehung harmoniren wir nicht. D, (5ounn, was will das sagen ! vmn ja, Polen mag bis jetzt seine Geliebte gewesen sein, geben Sie ihm eine Frau, die er leidenschaftlich liebt, sie wird ihm die frühere Geliebte ersetzen. Es handelt sich um das Glück meiner Tochter; sie hat, denke ich, bei einem so entscheidenden Schritte ebenfalls eine . . ' cm tt st r . - stimme; mem yxwt aucm x nmji maßgebend. Selbstverständlich, ch bin mdeen uo erzeug!, oap ie, oone oe. Fügung . ' , OTX I uuuimv ourniu uuvivUt 8u rn ii uvm liTrtriastn ni mn iott i immerhin handeln werden, wie es l)nen als örtlichem und vernunftlgem , v,, ,,-, i, . .f. ts. - rvrr Vater Ihre Pflicht erngtbt Die llustonen emesiungen Mädchens Mltpoctlscheni seits ist zu zartfühlend, eine Erklärung u wagen, eye er ia gegen cic augesprechen. Auf den: Ball des folgenden Tages ti-ug die Gräsin die blaue Schleife. Alles steht gut, flüsterte sie dem Grafen Belski zu, indem sie dessen Arm nahm. Tanzen Sie nicht zu häufig mit Ludmilla, sondern leisten Sie mehr dem General Gesellschaft; er ist vorbereitet und wird Sie bachSeaufJhrcr wu, v.; SÄ SüÄ der Polen. Ich habe die Karten geivuniiv. vv Ai v.v. v.v. ..v i mischt, von )hnen wird es abhängen, das Spiel zu gewinnen, darum, guten Muth,' Vorsicht und keine Uebereilnng, mein Freund! .

tt a. iU 4Ck..M X i. I

vvvmiuy (cvvu u hofft, daß er dir nicht gleichgültig

mwz mmer in wk, w in dieser Verbindung das Glück WftK2t TÄneti dein r Zukunft, sie ist mein sehnlicher verstehe, schcmt von der Liebe des Grasen .. ' .' ' '',.'.'... tt.- .. ... r:.. vun cy.

reine onuna u uocn, uilv cc,. o,.w;sf, vrt

Indem taghell erleuchteten Valljaal Mannes, wie der Graf es ist? Die räuund den weiten, mit exotischen Gewächsen m von Liebe bewähren sich selten im (Wi

relch geschmückten Gemachern des Hauses ste des Lebens. Den Äkann, welchen du bewegte sich eine glänzende Gesellschaft, acbtcst, wirst du auch lieben. Ick dränge in welcher die Auswahl der Petersbur- dick keinesweas.fubr der General fort, als

ger Aristokratie vertreten war. DerGe neral hatte sich, begleitet von der Gräfin Swerski, aus dein Ballsaale in ein Seitencabinet zurückgezogen, von welchem er das bunte Gewühl der Tanzenden überblickte, als Ludmilla, strablcnd vordergnügen, am Arme des Grafen Belsti eintrat. Sie war feenhaft schon m ihrer 1 4. F, if t wetpen ousllgen Zvaurove, als einziger Schmuck eine Nose im blonden Haar und das Gesicht des Generals klärte sich bei lyrem zunotia auf. Ich bringe dir einen Gesellschafter, Papa, und zwar auf deen ausorualtwen Wunsch, da er am Tanzen kein Vergnügen L " 1 r I pnoer. eyr tievenswurdig von Ynen, dejter Graf, einem kranken Manne ein Opfer zu bringen, und ich bin ein solcher Egoist, es anzunehmen. Ich bringe durchaus kein Opfer, mem General ; es aereickt mir im Gegentheil zu einem ' besondern Vergnügen, wenn Sie mir erlauben, Ibnen Gesellschaft ' ;u leisten. Ich wollte, ich könnte von mir dasselbe sagen wie der Graf; aber ach, mich bindet ein strenges Ballgesetz ! sagte LudMllla Mit schelmischem Lächeln. Hier auf diesem Elfenbeintäfelchen habe ich mich zu sechs Ouadrillerf verpflichtet, und ich mup mem wia,ai rragen, ieyre ile ieus. zcnd hinzu. ' Ich werde dich begleiten, Zlind, sagte die Gräsin, sich erhebend. rr. trm w . " l yr - . w

X'er enerai war irni oem grasen at- zaubern luch in dem Gemüthe Ludkem. milla waren solcke Rilder ansat'stil'ak'n.

Die Unterhaltung mit einem so geistreichen Manne, wie der Graf es war, hnist irien tiftstrtiUitmli (htrt STti fi'ir Sutt r.v ..... v.av...v.....v.. .v.j v.. General ; hatte ersterer sich die Aufgabe gestellt, diesen für sich einzunehmen und ,em eriraucn zu erwcroen, o war oieses Ztel nach einer kurzen Stunde bei einem arglosen, offenherzigen Soldaten, wie der General es war, vollkommen er-

reicht. Während Ludmilla sich ahnungslos sie kein Opfer bringe. 'Die Bilder der Zudem Vergnügendes Tanzes überließ, war kunft, von tvelcher sie getrüumt.hatten in

m vler -runoe vieueicyl oer- ne ihrer cele nock keine feste Gestalt geSchritt zur Bestimmung ihrer Zukunft wonnen ; sie schwankte daher keinen Au-

gefZeven. Sie bauen mir eine aenunreiche Stun-

. . . v r v ,uv i" v vu' n i Vil 4 m AtrAt rWi4frAMtli.rr -.P' . .

vnivui, rnviu vtti viui, uöit General; ich darf Sie nicht länger der Geleuiryusi eulzeu, reryne aoer oaraus, sz icu; oi vel mir zu reyen ; z vsier öfter ic kommen, desto willkommener sollen Ste sein. ' Und der Graf wurde während der ganzen Wintersaison fast täglicher Gast im Hause des Generals. Er spielte Schach mit diesem, las vor oder, musicirte mit Ludmilla. Der General em aK CAMA lt. SA & t m jl 1 W &

pyan cuitrct, wciiii iiiuhc artcnsalon machen, die Kamelien sind war, Fräulem Ludmilla -hatte sich an jetzt im sckönsten Flor. Sie scben aber den Umgang mtt ihm -gewöhnt und wirklick leidend. s.tp bor TsirAf. nA,

war ganz zufrieden, wenn er fiw nrn dem beide sich in einer Ephculaube niederfand, aber ebenso gleichgültig, wenn er gelassen. Sie sind krank. fortblieb. ; Mir fehlt nichts. Wollen Sie mir

verging oer Winrer. Mn, mein bester Graf, bin ich nicht eine Prophetin? sagte ihm eines Tages die Gräsin. ie sind za der Unentbehrliche im Salon des Generals geworden. Ich wollte, ich wäre es beiden, dem

Vater wie der Tochter, in gleichem Maße; welche sie in der Hand biclt. Sie baFräulein Ludmilla ist wie immer sehr ben inir die unverdiente' Ebre erwiesen, r T r s .JU . kl 1. II r . 4 - 1

frmnlich gegen mich, das. ist aber alles, versekte der Graf. ' Und was verlangen Sie mehr, Sie Ungenügsamer 'i Sie haben die Freundschaft des VaterS erworben, und das ist die Hauptsache. Der Gesundheitszustand meines lieben VetterS will mir übrigens seit kurzem nicht gefallen ; es dürfte für Sie an der Zeit sein, den entscheidenden Schritt zu thun und bei dem Vater offen um die Hand der Tochter anzuhalten, ehe etwas geschieht, was. im Reiche der Möglichkeit' liegt. Säumen Sie nicht länger.. ;.!';-'' '- Die Krankheit des Generals hatte in der That vtöfclic& eine bchMliche Wen-

oung genommen uno 0)raf Bclsll um die Hand Ludmillas angehalten. Gewinnen ie die iebc meiner Tochter, und ich will die Verbindung segnen, da ich die Ueberzeugung habe, die Zukunft meines Kindes in die Hand eines tfclY.i A!anncs zu legen, war die Antwort des Generals gewesen. An einem Abend, an welchem der Gencral sich besser fühlte und Ludmilla an seinem Krankenlager saß, hub er an, nachdem seine Blicke mit inniger Liebe auf ihr geruht: Mein tbcures Kind, ich fühle, daß es

mit mir nach und nach zu (5'nde geht, da geben ja die beste Hoffnung ! Ich taun dem entsetzliä'en Gcdanlen keinen laur.i geben, ohne dich und deine Liebe in der Welt zu stebeu, rief Ludmilla scknner'.lich bewegt. Die Aerzte können iich tauschen,, du aber wirst ein starkes Madchw fein und dich, so schwer es demem kindlichen Cxmütbe auä ist, an den Gedanken gewön nen müssen, tnich zu verlieren. Ich haöe nur eine Sorge, die schwer auf mir liegt. HU WVVIV, vv ivv'.vv vv Sorge um deine Zukunft. deiv . - , c.ink ?ar 3. btcli? ÖDN mir zu nen- . Der Graf Belski, fubr er nach . frtH ,.m win. Clllvi tuiniit vuu v iv, , V v...v Debatten. Er ist ein edler &. uAt' nnhalA ick babo ac. v w 7 - , , j 'wAto,:stst c,au, ick mick über deine Gefühle für den Grafen getäuscht ? Ant- ' . C .. . 1 C ... - 3 Worte mir sret uno vssen, mem nino, wao dein Herz dir eingibt. Mein Vater, ich batte bis zu diesem Augenblick keine Ahnung, daß der Graf für mich ein Gefühl hege, wie du es voraussetzest. C,it- Vi Vsrtlv ötr.iS (Iir lltrfl ftP- - sg Du bist noch sojung, daß du dir mö.yUecifi noch IL VM' "b" KZ7' lä, A:t.rA v,.,? v,. f,; s frit.n " J' mfcfttc äulein Ludmjlla. Ist diese Achtung nicht ein sicheresPsand für jdein Glück an der Seite eines edlen Ludmilla schwieg. Prüfe dich und gib mw dann Antwort. (?s bedars U'xx Prüfung, um dir zu antworten, mein Vater, sagte sie kaum körbar. Dein sebnlicher Wunsch genügt mir Nun, Ludmilla, mein Wunsch soll dir kein Gebot sein: ich verlange kein Opfer I t I .V on dir. & Urnü dir in de:n, was du wün föeit.' kein CMer. verseyte sie. Ich soll offen gegen dich sem, ich iJill es : dieselbe Autricktiakeit Zedock. , xj m ivelcke du von Mir fordern darfst, er fd;cint mir als eine Pflicht gegen der den Grafen. Er darf sich nicht täuschen über das Gefühl, welches ich für ihn hege ; genügt ihm das, was ich ihm bieten kann, fo will ich vertrauungsvoll meine .and in die Niniae legen, nnd aus tiieinem Atunoe soll tbm Wahrbett werden. ttt du damit einverstanden, mein Vater ? Ich bin es, ,G?tt segne dich, mein ind!. AIs Ludmilla, nachdem sie den Vater vcrlanen. in der (Einsamkeit ibres 5immers mit il.ren Gedanken allein war, da leat.- nck die verbänaninvollc Vedeutuna des Sckrittes. welchen sie tbun sollte, mit seiner ganzen Schwere auf ihr Gemüth. Elches Mädchenherz hat nicht seine Träume von Glück und Liebe geträumt. Träume, die ungerufen auftauchen und abnunasvolle Bilder der Zukunft hervor 1 . v. - ßbm dan sie dieselben u deuten aewuüt. und jetzt versank diese geträumte Welt I :l rrxr v ern tr: if .Zl mxi tiiitju a;iage vvi uzt iuuiiia;ieu in Nickis. Sie sollte einem Manne ihre Hand reichen, für welchen sie keine Liebe emvfand. 9 aS s c edock in diesem 9Tns genblickc auch cmpsinden mochte, so hatte sie nichtsdestoweniger die Wahrheit geBrocken, als sie ihrem Vater aesaat. daü genblick m deni, was sie m ihrer kmdlta qu, c.-. siirr; u;i .0:., r.j oe en, was Ile ovsene, viel ml wenig oe wußt, rnn darum einen Kampf mit sich lvjt zu kämpfen. iHls am feinenden Ta.ie bersi5rslf 91 erschien, fragte er, die ungewöhnliche Blässe auf dem Antlitz Ludmillas bcmcrkend. voll Tbcilnabme. ob sie sick unwobl suhle. Es ist nichts,, ich sinde die Luft hier drückend, erwiderte sie. Waffen Sie uns einen Gang durch den M m . . ' frtslt Vr sSiriif . nrtrf einen Augenblick Gehör schenken, Herr (af ? saate sie. indem Ihr hinfoz 9lnh litz sich mit heller Rötbe bedeckte. , Kerr (xaf, bub sie nach kurzem Schweigen mit zitternder Stimme an, indem sie mcManisch eine weihe (amdie entMäHtrie. bei meinem Vater um meine Hand anzuvalien. Unverdiente Ehre, sagen Sie ? Finden Sie kein anderes Wort 1 Ja, ich habe es gewagt, nach einem Glück zu streben, welches für mich ein unverdientes ist. Ach, wenn Sie toüßten, wie unaussprechlich ich. Sie lieber so würden Sie mir glauben, wenn ich Ihnen schwöre, daß selbst die leiseste Hoffnung, meine Gefühle erwidert zu sehen, mich für mein Leben glücklich machen würde. ' - Was kann einem Manne, der nach so hohen Zielen strebt, wie Sie, die Liebe eines so unbedeutenden Mädchens gelten.

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her will ich das, was iä? dir zu lagen ba-' icw.-n ictn ar.ccre uwtudi ai oa oer be, nicht aufschicbeu, bis es zu spat dazu j Achtung und ,neundichast zu entdecken sein dürfte. j. vermag. s) mein ater. iurick, nickt w.die Aertt.' ! isufcrniffo, rief der Graf; wenn

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li'e gilt' mir höher als alles, was mir das 'Leben je bieten kann. Sie haben ein um so größeres Necht auf die volle Ausrichtigkeit derjenigen, welche Sie, ohne daß dieselbe eine Ahmmg davon gehabt, so hoch stellen. Mein ater hat mir die Gunst erwiesen, diese Pflicbt gegen Sie zu erfüllen und Ihnen Antwort auf Jbre Anfrage zu geben. Ich spreche zu Jhnen,was mein Herz mir eins gibt.' Graf, sagte sie, ihre Augcir voll zu t'.'ii: aufschlagend, Sie sind ein edler Mann, den ich achte als meinen aufrichtiaen freund. Möglich, daß ich mein ei

enesHer; nicht verstehe, wenn ich in demlassen Sie mich aussprechen,' Graf, unterbrach sie ihn. Sie sollen ganz in meinem herzen lejen. Mem .yerz ist frei. Genügt Ihnen das, nzas ich sür Sie empsinde.so bin ich bereit, die Ihrige zu werden. Seien Sie großmüthig und fordern von meinem Herzen nicht mehr, als es Ihnen in der Gegenwart zu bieten vermag. Und darf ich hosfen, daß mir die Zukunft dereinst das bringen ' wird, was mir die Gegengewart versagt ? Wenn die GegenwartSie zufriedenstellt, weshalb verlangen Sie mehr von der Zukunfi ? - Lasten wir die Zukunft, Graf ! N!eine Hand vermag es nicht, den Vorhang zu heben, welcher sie deckt. Wir müssen uns mit dem versöhnen, was sie uns bringt. Welchen ungeahnten Wechsel hatten wenige Stunden dem Leben Ludmillas gebracht! Mit der Sorglosigkeit eines lindes hatte sie bis jetzt auf dasselbe geblickt, und ein Augenblick hatte hingereicht, ihr dessen ganzen Ernst zu offenbaren. Sie war Braut, das Eigenthum eines Mannes, für welchen sie in - ihrem Herzen keine Liebe empfand. Wenn etwas ihr Trost und Beruhigung gewährte, so ivar es die Ueberzeugung, daß sie durch die Erfüllung der Wünsche ihres Vaters eine Sorge von ihm genommen und zur Erheiterung der letzten Tage des Leidenden beigetragen. Die Gräsin Swerski triumphirte. . )cun, Sie glücklicher Bräutigam, sagte sie zu ihrem Günstling, habe ich nicht recht gehabt '1 Sie haben meinen Rath befolgt und so Ihr Ziel erreicht. Sie nennen mich einen glücklichen Bräutigam ? Sie könnten mich ebensorzut einen Thoren nennen. Blicken Sie auf ludmilla, sieht so eine glückliche Braut aus ' Sie selbst hat mir gesagt, daß sie mich nicht liebe, und ich ich liebe sie trotzdem. Ist das nicht Thorheit ? . Rein, mein Freund, nicht grade Thorljjit, wohl aber eine Schwäche, welche sich hoffentlich in der Ehe verlieren wird. Es steht übrigens bei Ihnen, die betrübte Braut zu einer glücklichen Frau zu machen. Es soll die Aufgabe meines Lebens sein. . Um so besser, mein bester Gras, man kann, was man will. - Wenn Ludmilla sich bemühte,ihrem Vater gegenüber heiter und zufrieden zu erscheinen, so legte sie sich vor andern keinen solchen Zwang auf, und der Ausdruck eines wehmüthigen Ernstes in ihrem Antlitz war nicht der einer glücklichen Braut. Wera war ihre einzige Vertraute, ihr schüttete sie noch an demselben Tage, wo sie dem Grafen Belski dc.ii Wort gegeben, ihr Herz aus. O, Wera, rics sie, die Freundin unter hervuströmenden Thränen umschlingend, es ist vollbracht, ich bin seine Braut, sein Eigenthum, und ich liebe ihn nicht. Ich habe mich nicht getäuscht, armes Herz; ich babe es kommen sehen und dein Vater ? Der Graf hat um mich angehalten, und als Papa mir d Mittheilung mach te, sah ich, wie diese Verbindung sein sehnlichster Wunsch war, wie sein Hm daran hing, obgleich er mir keineswegs einen Zwang auferlegen wollte. Durfte ich da anders handeln, als ich gethan ? Durste ich einen liebevollen, sterbenskranken Vater betrüben ? Ich war ihm jedoch Aufrichtigkeit schuldig; er weiß,daß ich den Grafen nicht liebe, auch der Graf , weiß es aus meinem eigenen Amnde, und er begnügt sich mtt der Ac.)tung,welch eich ihm nicht versagen kann. Er hoffe von der Zukunft, sagte er mir. O, Wera, ich fühle im Innersten meines Herzens, daß ich ihn niemals lieben werde und doch, großer Gott, bin ich für das Leben an ihn gebunden. Mir ist, als sei mein Herz todt in meiner Brust. Wera, meine Seele, du hast mehr Erfahrung als ich, fage mir, könnenAchtung undFreuudschaft für einen Mann je die Liebe ersetzen? Werde ich je einen Mann lieben können, der meine Hand annimmt ohne meine Liebe? Armes, armes Herz ! rief Wera, .in thränen ausbrcchcnd. Ich wem es nicht. Vielleicht, du gehst an dcrSeite dcs Grafen einer längenden Zukunft entaeaen: dieselbe dürftc'jcdoch bei den volitischen Zielen, die er verfolgt, eine vielbewegte sein. Wie sich diese Zukunft auch gestalten möge, ich werde dich niemals verlassen und dir als Freundin und Schwester treu zur (sate stehen. Sie ahnte nicht, wie diese Worte sich dereinst erfüllen sollten. Die . Kräfte des Generals schienen sich durch die Hoffnung, seine Wünsche erfüllt ziu sehen, neu belebt ni haben. Seine Krankheit nahm jedoch plötzlich eine be dcnklichcWendung und seineÄraft schwand schnell dabin ; er sprach dabcr den Wunsch aus, die Verbindung Ludmillas mit dem Grafen zu beschleunigen. Die Trauung fand in.allcr Stille statt, und wenige r f . Pri . m .age naa) oerieiven verja)iev ver mrt ral. Auf Ludmilla batte der Tod des Va ters einen schmerzlichen Eindruck gemacht. und sie verlebte das Trauerjahr in stiller Zurückaezoaenhett. vcach Ablauf dessel ben öffneten sich die weiten Säle des Pa lastes des Grafen und der Gräfin Belski einer glänzenden Gesellschaft, und Lud milla versah die Pflichten der Dame des Hauses mit einer Ruhe und Grazie, als sei sie m diesen ölrelsen aufgewachsen. Du bist nicht glücklich, Ludmilla, sagte wohl Wera, wenn sie den sinnenden Ernst - .. . o- 5. ' r -1 in oen Zügen oer reunom iay. . Glücklich? verkette Ludmilla in unter

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drückte? "Wchmuth. Ich bin so glücklich, als ich es sein kann. Ter Gras ließ es an zärtlicher Aufmerksamkcit und Sorgfalt sür seine Gatlin nicht fehlen, und sie erkannte dies dankbar an ; von einem innigen, harmonischen Zusammenleben zwischen beiden war jedoch wenig zu bemerken, und das um so mehr, da der Graf durch feine Verbindung mit den polnischenPatrioten zu sehr in Einspruch genommen wurde, um sich der Gesellschaft seiner jungen Frau widmen zu können. Er machte Reisen nach Warschau und seine Abwesenheit dauerte oft Wochen lang. Diese Tage,' welche sie dann still mit Wera verbrachte, waren für beide die glücklichsten. Häufig wurde Ludmilla von der Gräsin, ihrer Tante, besucht. Ich muß Sie in Ihrer Verlassenheit trösten, sagte diese. "Es ist wirklich un-

verzeihlich, wie M Herr Gemahl seme junge, liebenswürdige Frau vernachläsigt ; die Älanner, welche Politik treiben, ollten eigentlich gar nicht hciratben. Ich an Ihrer Stelle würde mich rächen. Ich bin dem Grasen imGegentheu sehr dankbar dafür, daß er es mir überläßt. seine Abwesenheit zu benutzen, wie es Mir gefällt, erwiderte Ludmilla. Da brach ein !ahr spater der polnische Aufstand m Warschau aus. Mein geliebtes Herz, sagte der Graf zu Ludmilla, als er eines Abends spät aus einer Versamnilung zurückkehrte,der Würfel ist gefallen, Polen hat sich wie Ein Mann erhoben, um sür seine Freiheit zu kämpfen ; .auch mich ruft die Pflicht auf den Kampfplatz. Und du wirst da erfüllen, was du für deine Pflicht haltst ; ich habe das längst vorausgesehen und bin darauf vorbereitet, erwiderte Ludmilla ruhi' Der Kampf wird em blutiger sem : ich darf dich denGefahren desselben nicht aus-setzen.-Mein Wunsch ist daher, daß du hier zurückbleibst : denn selbst meine Guter wären kein Zufluchtsort für die Gattin eines verfehmten Nebellen. Bin ich die Gattin emes verfehmten Rebellen, wie du dich nennst, so kenne ich meine Pflicht als deine Gattin. Ich habe dir Treue vor demAltar geschworen und nichts in der Welt soll mich abhalten, meinen Schwur zu halten. Am nächsten Tage stand das Haus deS Grafen leer. Ludmilla war ihrem Gatten nach Polen gefolgt und Wera mit ihr. Die polnische Nation war, fanatmrt von der katholischen Geistlichkeit und angeführt vom Adel, in vollem Aufstande gegen Rußland. Dieser Kampf, welcher vielleicht nicht weniger im Interesse der katholischen Kirche als für die politische Unabhängigkeit Polens von Rußland entbrannte, wurde zu einem der blutigsten in der Geschichte der neuern Zeit, und er wurde von beiden Seiten mit beispielloser Erbitterung und Unmenschlichkeit geführt. Wenn die polnischenAufständischen unmittelbar nach ihrer Erhebung Vortheile errangen und der Aufstand sich mit Einem Schlage über das ganze Land verbreiten konnte, so dürfen wir dies nur dem Umstände zuschreiben, daß derselbe einerseits von den polnischen Patrioten, das ist dem Adel, seit Jahren vorbreitet war, die russischen Streitkräfte in Polen andrerseits sich beim Ausbruche des Aufstandes infolge gewöhnlicherSorglosigkett als zu schwach erwiesen, obald sichledoch eine starke russische Armee auf dem Kampfplatze concentrirte, gewann der Kampf bald eine andere Gestalt. Unter den russischen Truppen, welche in Eilmarschen nach Polen rückten, befand sich auch ein Dragoner-Regiment vom Kaukasus. Das Regiment ging über Kiew nach der volnischen Grenie. (Jorlietzupg folgt) Ich babe gelitten an jedn denkbaren Krankheit. Unser Apotheker Anderson empfahl mir Hopfen Litters. Ich gebrauchte zwei Flaschen. Ich bin vollständig kurirt. I. D. Walker, Buckner, Mo. Ich schreibe dies als ein Zeichen der Würdigung Ihre? Hopfen Bitter. Ich hatt, ntzündlichen RheumatiSmuk seit sieben Jahren und nichts that mir Gut! Di ich Ihr Hopferbitter versuchte Ich hoffe Sie habe Erfolg Mit dieser Medizin. Wer mehr davon wissen will schreibe mir. Adresse E. M. Williams, 1103 16. Str., Washington, E. Ich itlkachte Ähre Mkdijin als die best gegen UnveNauUchteit und Nierenleiden nd Nervenschwäche. Ihr Bitters hilft mehr als jede andere Medizin. Ich war ganz Lbg'magert. Und konnte kaum gehen. Nun gewinne ich Knft und' Fleuch! Dos that Ihr Hopfen BMkrs! I. Wicklisse Jack,on, - Wilmingtoa, Del. ET Keines acht, ohne einen Bündel grünm Hopfens auf der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftige Stoffe die mit .Hopse" bezeichnet sind. Neöuklion im Gaspreis. Kür GaZ. Konsumenten nnd'Andere. . Ste werden auf die bedeutende Reduktion des GaSpretseß vom i. Värz an aufmerksam gemacht. Der Prei betragt jtzt sä? 100 uMtfu&. Der Pre! ift niedrig genuj., sowohl für Beleuchtung ie zuochen. Die Bequemlichkeit eine Gasofen im Sommer kann bloß von Denjenigen gewuritgt er den, welch Erfahrung darin haben. Wir haben in den letzten 4 Jahren eine große Njahl von Saööse , verkauft. tZOf Sasoltn.Oelen werde mit geringen Jtoften in SaeSfen Verwandelt. Lesen und atmalchtnen zum Verkauf bet der Xndlanapoll0 - Gas-Light & Colie Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. O. r. Iray, Leketär.

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