Indiana Tribüne, Volume 8, Number 250, Indianapolis, Marion County, 27 May 1885 — Page 2

Zndisns Triöünc.

Er sch ein Täglich, WSHenMH s. Sssstsgs. &Wtci ISV O.Marvlandstr. i:ZzKche .?2ne- ksZt. durch den XtiqtxVt mi ut öojö, die Sonntig . ,?ndä, S nil W QscZe. Seide jüZaa li Geutl. V Post (3i4;;f: U DsrRiSWvi 9 rr Jaj?. Indianapolis, Ind., 27. Mai 1335. Tugendbold und Banrdieb. Einer der abgefeimtesten Betrüger sei ner Art ist der jüngst verduftete Kassier der Union Nationalban!" in New York, John A. Van Gelder. Jahre lang füllte, dieser talentvolle junge Mann seine Stellung anscheinend musterhaft aus; Keiner that es ihm gleich an Fleiß, Energie und Geschick. Mit großer innerlicher Befriedigung, ja mit Rührung blickte der greise Präsident der Bank jeden Tag durch die Glaswand seines Sanctums auf den heroisch arbeitenden Van Gelder und dachte bei sich : Wenn eö lauter solche Bankbeamte gäbe, so wüßte die Welt bald nichts mehr von Vankkrachen und Unterschlagungen. Der Mensch ist mir treu wie. Gold." Und ein Temperenzler wär Van Gelder auch. Nie kam etwas Geistiges" über seine Lippen wenigstens erwischte man ihn nie dabei. Das Rauchen war ihm gleichfalls fremd, alle Verlockungen des Nicotinteufels prallten an dem Panzer seiner Tugend ab. Mit seiner Frau und seinen Töchtern lebte er in paradiesischer Glückseligkeit. Einen besseren Ehrenmann konnte man sich aar nicht denken. Jeden Abend Punkt 7 Uhr war er zu Hause und widmete die ganze Zeit bis zum nächsten Morgen seiner Familie. . Kurzum, in allen Dingen galt Van Gelder als ein Haupttuendspiegel. Seine College, seine Familie und alle seine Bekannten konnten ihn nicht genug pseisen als Wunder von Arbeitsamkeit, Mäßigkeit und Treue. Was aber seinen Arbeitgeber ganz besonders rührte, das war die selbstlose Pietät, welche Van Gelder gegen einen alten Clerk der Bank zeigte. Dieser Herr kam wegen seines ichwachen Augenlichtes etwas langsamer, als die Uebrigen, mit der Arbeit voran und hätte Abends Stunden lang nachsitzen müssen, wenn ihm nicht Van Gel der seinen helfenden Arm etgegengestreckt hätte. Jeden Abend summirte Van Gelder die Bücher für den alten Mann, ohne jemals eine Vergütung da für zu beanspruchen, und wenn man seinem Edelmuth Bewunderung zollte, sagte er stets : Ich erfülle ja nur meine na . türliche Pflicht gegen das Alter." Eines Morgens aber erschien Van 'Gelder nicht im Geschäft zum ersten . JSlalt, seit er diese Stellung einnahm. 'Man schickte nach seiner Wohnung in ' Jersey City Heights. Wie groß war die 1Zi::... . T r. . S. ... t. i. . -OCliUiUUv, Ultt IUUH KlUl)lf tci UIUVC 'Sn?r fji foflam nyyß niJst rtitfy Citf tuiti bi vVbi vv irnwy yuujv v r m w r i . gciununtii: zim jauigui zivmv iuue der arme alte Clerk seine Bücher selber zu summiren und entdeckte, zu seinem Entsetzen, daß die Bilanz gefälscht war. Jetzt begann eine große Untersuchung, die mehrere Tage dauerte .und recht erbauliche Dinge zu Tage förderte. Der Tugendbold hatte im Laufe von 10 Iah r'en $33,000 unterschlagen. Er pflegte das deponirte Geld in die.Depositorenbücher richtig einzutragenden dem Gelde so viel zu nehmen, als ihm thunlich erschien, und diese Differenz am Ende jedes Monats durch Fälschung der Bilanz zu verdecken. Der Schwindel war aber nur dadurch möglich, daß die Depositoren b re Büchlein stets auf der Bank zurückließen und nur einmal monatlich,nachdem die Bilanz aufgestellt war, sie nachsahen. Dadurch war Van Gelder im Stande, die Posten in den Büchlein mit denen der Bankbücher in Einklang zu bringen. - K u-k&a u VII u. V - 1 L XII L. . . W M fc A. M. a Daher, nur daher rührte auch seine Ge- , fällrgkeit gegen den alten Clerk! Femer ist es an den Taa gekommen. daß Van Gelder ein leidenschaftlicher Spieler und überhaupt em höchst lauer hafter Patron ist. -Die Abendstunden, ehe er in die Arme seiner Lieben eilte. hatte er angeblich mit Spaziergängen zur Ausgleichung seines sitzcnoen Berufes, thatsächlich aber in Spielhöllen und Bordellen verbracht, wo er das gestohlene Geld verputzte. Die Geheimpolizei hat bis jetzt noch keine Spur von dem flüch-, tigen Schafswolf. Die genannte Bank kann glücklicherweise den Verlust ver- ' schmerzen, da sie einen jährlichen Ueberschuß von 5800,000 abwirft. Van Gelder's Familie aöer sieht einer trostlosen Zukunft entgegen, denn ihr treues" Oberhaupt hat sie ohne alleMittel zurückgeladen. Die Geschichte erregt allentHalden das größte Äuffehen. Amerikaner in Sklaverei. ' Es sind schon mehrere Fälle von ame rikanischen Burgern, welche von New Orleans au5 durch Betrug und Gewalt nach ungastlichen Landstrichen als Arbeitssllaven verschleppt wurden, an die Oeffentlichkeit gedrungen. Nachstehende Geschichte, die man direkt von dem betrefsenden Opfer erfuhr, ist in dieser Beziehung besonders lehrreich. Im vergangenen September ging Nichard Hagist, ein Bursche von 17 Jahren, von Chicago nach New Orleans, um Ar beit zu suchen. Eines Tages stand er an einer Werst, wo gerade eine große An:ahl Männer in Arbeitskleidern 'den Dampfer Ella Knight" bestieg. Ein Agent veranlaßte ihn, sich ebenfalls einschissen zu lassen, indem er ihm vorspiegelte, daß er auf den Bananenfeldern von Florida lohnende Arbeit erhalten werde. Das Schiss ging jedoch nicht nach Florida, sondern nach Puerto Barrios, im Staate Guatemala (Central' amerika). Erst, als sie schon weit unterWegs waren, erfuhren die betrogenen ArLeiter, daß sie an einer Eisenbahn in der sumpsigsten Gegend Guatemalas arbeiten sollten. Schon die Behandlung auf dem Dampfer war eine sehr schlechte. Das Essen bestand aus gepökeltem Schweinefleisch, steinharten Crackers und einem, mise rablen Kaffee. Der Dampfer legte un totreai

an:sn verhindert. Bei ihrer Ankunft in Barrios wurden die Arbeiter von Soldaten sorgfältig durchsucht, und ihnen alles Geld, Werthfachen, Papiere usw. abgenommen. Dann wurden sie in scheußliche Baracken gepfropft, und am nächsten Morgen begann die Arbeit". Viele, darunter auch Hagist, wurden bald von heftigem Sumpfsieber befallen, mußten aber dennoch arbeiten, bis sie umsielen Jede Widersetzlichkeit wurde mit grausamen Züchtigungen geaynoet. Hagist war nach drei Wochen völlig i uwcuruu uyrn vi.iv4vvi. .v vvw.v i txu: aV.' 7? lUr trfi N,r,ks54-v ,-,pv. Afi&Ä ): 1V7ä :i RevMe? k ocken um ihn herum Vi Taae lana laa age lang lag er cvii. nepli gclang es ihm, seinen in Chicago wohnen den Bruder von seiner schrecklichen Lage m Kenntniß setzen zu - laen. - Dieser schickte ihm 525. .Kaum hatte Hagist das Geld erhalten, als es ihm gestohlen wurde. Sein Elend wurde immer größer. Endlich zwangen die Flottenbehörden der Ver. Staaten die betreffende Bahncompagnie, ihre kranken Arbeiterin das Bundesgebiet zurückzusenden. Nach r.. . r r- f . r 4 . 1" ?fi emer surcyrerlicven ayrr langie aglzi wieder in New Orleans an, mehr todt als lebend. Von seinen Leidensgesährten waren mehrere unterwegs gestorben. In New Orleans mußte er. noch entsetzliche Tage durchmachen, ehe er Aufnahme f .r, i.r r c rr'-j. tfiiCUV VUfcVWlIVW, VI, VV V lwMiv in einem Hospital fand. Später holte ibn sein Bruder ab YWKrM s skandalös Tbatsacken Ware es gewltz dringend geooten, wenn unsere Behörden solchen Bahncompaznien scharf auf die Finger sehen und mit dem Schutze ihrer Bürger nicht erst warten würden, bis dieselben an der Pforte des Jenseits sieben! . Mexikanischer Landbau. .' . - ' ' ' Es ist erstaunlich, wie arm die mexi canische Landbevölkerung im Verhältniß m der enormen Eraiebiqkcit des dortigen Bodens ist. Das kommt nur daher, daß i CsY? fsiHii 'v tAunf. wirthschaftet. .

wurden aber mit Gewalt am

1 wuiumiu um iiov"i,ö- meyr uno meyr aus oem oorllgen Vlllicher Bodencultur hat undÄußerdem das berbergwerksgeschäft zurück HauptfachLand mit unerhörter Nachläs!igkett,be. lick desbalb. weil die boben Einfubnölle

Von der großen mwcamschen Hoch- Abgaben überhaupt, welche mit dem Geebene, die aus dem denkbar besten Boden fft verknüpft sind, in keinem Verhältbesteht, ist höchstens ein Fünftel bebaut. den Monten eben. ?ln Zolae

Auf diesem Fünftel nähren sich Milllo dieser Verbältnisse nimmtdie Goldquarznen von Menschen mit ememarm' Bearbeituna in Californien einen neuen

system, bei welchem ne rn Kalifornien oder weiter nördlich unfehlbar verhungern müßten. Selbst den öderen Gegenden Merico s ließen sich in den mei strn Jahren stattliche Ernten abringen, wenn der Merlcancr irgend etwas von Bewässerung verstände. Und die Sache wäre doch so ungemein leicht, da dieNa4it kM trt&4iin "fxais Xtatoi fllrtftf y 1 u yvpu vwivfc -ifcvi w sorat. Stegen fällt in Mexico ordentlich viel. Wo aber der Z)!cricaner bewässert, thut er es in sehr verschwende--rischem Maße, und ohne darnach zu sra gen, ob die betreffenden Gewächse einen feuchten oder einen trockenen Boden bedürfen. Die Fruchtbäume, besonders die speciell tropischen, leiden ganz beson ders unter dieser wahnwitzigen Wirth. schaft. sVcL n'7s.-. un. : Vom Pflügen hat man in lienco eine cticle Vorstellung. . Man glaub., b vrif.. hi X..1. k;.. iv-s, lÄiratz7n brisen ai1cmtn werden nock fcti altIrTw ctS ßinl SÄ! Äl 3 t J5 V ""W . Vmu 9 Vva uu modernen Pslügen, die aus den Ver. Staaten.ingeführt wurden. Die Bauernburschen (peons) aber konnten so wenia mit diesen Pflügen umaeben, daß die Leistung noch schlechter auösiel, als der den alten, (bo fiel man denn gro tentheils wieder auf letztere zurück. Mit den mericanischen Holzflügen wer den furchen von 2 3 JicU stiere in tu Erde geschnilten. Zwischen den einzelnen furchen aber bleibt stets ungepflügte, harte Erde in einer Breite von .Zoll liegen. Beim äen nun fallt ehr viel Samen obendrauf und gebt zu iSninn? Tiev in' ni? ;-iirmpn ftxiiu?t ' ' u-'jy" 11-7" Augenblicke mit Wasser überschwemmt, m einem Maße, daß viele anderen PflanM den größten Schaden davon habcn. wji rtllsntr Mlt rsr nnrti,intlmc

irr -T.

vamm wn imm uiu viwn umwv ohne war, reinzulegen", U!Ü den nur bei unausgesetzter Vewaerung hadere Provinziale hat ihm ausgehen: deshalb wird der Boden alle u im,v Z?

-vv u-vvv, vrv. ; . vftiv...,M)rv ccr anklage, emen lotcyen veruvl zu yaBauer mit groner Zähigkeit an semem namUck ft W tk im

althergebrachten Schlendrian fest und hört auf keine Rathschläge Anderer. Er Capt.'Handvondemenglischüttelt ungläubig den Kopf, wenn man t&prt or;-rtfAif m.npt" ist hnn d-,

ihm erzählt, welche Resultate m andern Ländern mit besseren Wirthschaftsmethoden trotz viel uygunstigeren Bodens erreicht werden. Es kann daher noch ange dauern, bis der mericamsche Land. bau auf der öohe der Zeit stehen wird Mißlichkeiten eines Erfinders. Es ist eine alte Wahrheit, daß Ersin 4tl 17 vv v v vtvvv V son'jchen Elektricitäts - Beleuchtungssh stem Allgemein glaubte man bisher L - -.. 1- , . Tj.f f... f. . t' oa uDijon gianzenoe seicyasie inu ei nen Patenten mache. Nun verlautet aber aus auter Quelle, daß der Zaube rer von Menlo Park" weiter als je da von entfernt . ' em reicher Mann zu werden. Cr hatte, wie alle Erfinder, große Rosinen rm Kopf. Millionen hoffte er aus semen Patenten zu schlagen. Ohne das geringste Bedenken nahm er fast sem ganzes Honorar in Aktien der seinen Namar tragenden Gesellschaft. Diese Actien hatten kurze Zeit einen faXUt UnUor, rtYrnrS 9TfrtA2 IftTQ vvvwi vvvv." . ' ö. V"' als gerade die Zeitungen eme nie dagewesene vkeklame für die neue E:zmdung gemacht hatten, konnte man skr zede Sl00-Actie der Edl)on Crlectnc Light Co." L2000 erhalten ! Wenn Edison da-

mais leine wun uuioui wuue, iu vet. Oa die Coneurrenz auf diesem Gekönnte er heute Millionär sem. Daran Kctc icht sehr aron ist. so mackt Serr

- nicht rm raume, er hatte oßös Vertrauen auf die Zutonst' seiner Erfindungen. Dieses Vertrauen täuschte ibn gewaltig. Zunächst dauerte es ein ayr lan' er, als Edison berechnet batte, ehe das neue Systeul praktische Anwendung er.- . .r- v ' n . If. t t . 4. ... langie. udhiiii iicu.i jiu;, iüic 111 vcu naiton nrt SZ-üTttn ht ff riari hnH:

mfcl 4Vi v.vivjv. üvi. v.vv vi vv' wvwvji,lb Itl VUI AUUtil, VÜV V5UI yilvU Uelt so bochM mlaatQjhiüJjUx aus die Knie-nd &tmtn3tanTRde - t

waren, tfetzt ging es rapid adwärts. Die Actien fielen ungeheuer im Werthe und sind noch jetzt im Fallen. Edison, der auf Leben und Tod gearbeitet und sich Monate lang kaum die Nachtruhe gegönnt hatte, um im Sturmschritt Millionär zu werden, sah sich auf einmal um die ganze Frucht seiner Riesenarbeit betrogen. In den letzten zwei Jahren hat sich das Geschäft der Compagnie kaum merklich ausgedehnt. Die wenigen Gewinne, welche erzielt wurden, kamen Edison nicht zu Gute.

K Weit entfernt davon, Reichthümer ge UHIUHU, AU HVUl, Vt " 114 mv ; . :s...nr 7. u:--t. :c. ITCtUHUll J iCIiUHC. MJUV llll ! aber nicht, an neue Projecten alles Geld I M vergeuden, das er auftreiben kann. C55e3entoartiS 6csaftiöt er eifri3 mit ! dem Plane, Telegraphenverbindungen i ,w.;r4;-n ;n Mnn h,znM ib,n I zwischen in Bewegung besindlichen Bahnzüqen und den einzelnen Stationen der zustellen, trotzdem diese Idee gleichzeitig auch von anderer Seue verfolgt wud. Doch auch diesmal wird er schwerlich mehr Glück haben. Edison ist alles Andere eher, als Geschäftsmann. Goldmincn'in (Zalifornien. Als seiner Zeit die Comstock-Silber-mine in Nevada entdeckt wurde, schien in Callfcrnien dle Goldgewinnung aus dem Quarze ihrem Ende entgegenzugehen. Alle Glücksjäger stürzten sich auf den neuen Fund. Die Silberbergwerks-Ac- . . . r f t" W en gingen wie warme Semmeln ab und stiegen sehr hoch. DaS dauerte em Vierteljahrhundert. Hcute ist auch . dieser Itoom" vorüber.- Schon seit längerer Zeit giebt es in Nevada kein einziges Silberbergwerk mehr, das Dividenden abwirft, und em Bankerott tst dem an dern gefolgt. In den letzten Jahren warf man sich auf das-Silbergraben in Arizona und New Atexico, und weiterhin in der Refcublu Mexl?. Kurze Zeit wurden damit große Erfolge erzielt. Bald aber ainq in den erstgenannten Territorien der Silbervorrath bedenklich wxt Neiae. und was Merico betrifft. 0 ziehen sich wenigstens die Amerikaner t. r l t j t ' 1 auf die nöthigen Materialien, sowie die Aufschwung. Viele derartige Bergerke, die seit vielen Jahren aufgegeben vn, finb jüngst wieder in Betrieb geUt werden. Man hat nme Goldadern entdeckt, die Methoden der Goldausbeute beblick verbessert und die Maschinen vpri,llkc.mmnet. Der iäbrlicke Gold. trag in Californien, der unter L20,. . j-, . , uuo,oou ae unien war uno immer wener sinken schien, dürfte sich bald wieder V m 1 , l .Trt 1 - fi auf das doppelte orefes Vureges xtv gern. Vom Jnkande. iedartown, (Sa., flyt em Neger als Hühnerdieb gefangen, wel chem das Krähen eines Hahnes so viel Furcht macht, daß er sich eine Harfe hat bringen lassen und vorkommenden Falles r, .4 ..c J , 1U M ru. r. " i vj v v 411 VUV tjc tyiui. bei feinet Verhaftung : Einst war icheieicher New Vorf c? Kaufmann : nWrhJTt rtr hn tJA nirn k 1,7,' i4 iiS i 5 den iebellen Riel aeranaen nehmen half. Mit dem nächsten Schiff werde ich nach England gehen, um die Konigin Victoria zu heirathen." Der Mann wurde für unheilbar verrückt erklärt Der berüchtigste und erfolgreichste Kümmclblättchenritter und Gau , m n bat, ist ein Kerl, dem seine Freunde' x c.kas,-.sen frnnarto W' ner, den die tadt cew yjQxt aufzuwerbeiaeleat kaben. .cenrv ft. oit. so nennt er sich in letzter Zeit, hat es w kanntlich seiner Zeit fertig gebracht, Oscrr:t. v ö-rvfrxM ..i :x. tat iiiuvc, ver in veicjaten aua; niti ) so mancher Tribut zaht tnii& dslÄ Wäft nlt flUt gegangen fein, denn stt w fi ür iAt Straßenraub erniedrigt haben. ' Unter I t n r r . ., . Kriegsgericht, vor das er der Torpedogeschichte wegen gestellt wurde, steigeKrochen worden. Die arme Schildwache der. die autmütbia aenua war. Bovton nit gich über den Haufen zu schießen, als er seinen kindischen Streich ausführte, wandert auf 6 Wochen in den Arrest, und Lieutenant Gardiner, der Boyton wieder laufen ließ, siebt seine Aussichten auf eme gute Carriere zerstört. Kuael in den Pelz gejagt, kein vernünftiger Mensch hätte ihn bedauern können. Von Weidenfarmen wirdin den Zeitungen wenig berichtet, und doch giebt eS allerlei Interessantes über dieselben zu sagen. Eine Korbweidenfarm in der Nähe von Macon, Ga., hat auf si0 Ackern nahein fiOO.OOO yReihenhüttbe Der Besitzer, Herr Plant, beschäftigt eine gße Anzahl Negerfrauen und Negerjungen. 'Die abgeschälten und fein geglätteten Weidenruthen bringen pro Tonne (ungefähr 23 Centner) 5200. Das Abschälen der Ruthen wird durch . ',, i , c r . r t. eine von Plan! eigens hierfür eriunoene Maschine besorat. Die Blätter und Rinden werden in aetrocknetem Zustande gleichfalls zu verhältnißmäßig hohen mre;ren verkokt nb mehiclnUüm Zacken (Weidenthee u. s. w.) verwen. Plant glänzende Geschäfte. Gint ersckütternde Seenspielte sich dieser Taae im Munkivalgericht in Madison, Wis., ab. Zwei grauen, )cenaot, und Maraaret M. Coolev, erhielten weaen Meineids ie 2 Jahre Zuchthaus. Sie warfen sich I rr ' m , w . ..' . 1 7 i uicicuu uno fcyuryzcnv, zeve . ivren. I fnurtltr In V. Slf u.m V.. Cw!J.

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Mit Thränen rn den Augen erklärte der Richter, daß er die niedrigste Strafe auferlegt habe, welche das Gesetz .zulasse. Die Frauen machten schließlich einen so furchtbaren Lärm, daß sie von Polizisten fortgebracht werden mußten. Die beiden sind Schwägerinnen des berüchtigten Einbrechers James Kirby, alias Simmons, welcher im vergangenen November 5 Jahre Zuchthaus erhielt. Sie hatten beschworen, daß derselbe zur Zeit des Einbruchs anderswo gewesen sei. Später stellte slck dies als unwabr beraus, und

die Unglücklichen .wurden auf Meineid verfolgt. Sie versichern, daß Krrby sie mit Ermordung bedroht habe, wenn sie v . uirit: :..- t.rjc.-. ...- Nicyi oay ZillQX Ui UU UWülCst IVUlden. Man wird beim Gouverneur ihre Beanadiauna tu txxvnUn suchen. Dem Brauercongreß, der in New York stattfand, unterbreitete der whI&u cv;; Verwaltungsrath der Organisation einen sorgfältig ausgearbeiteten Bericht, dessen , . - fr- . rn .r 'r.fir ... r tetzles apnet oer Proyionionsgeiegebung" gewidmet ist. Es heißt darin, die Ueberzeugung, daß Prohibition die Trunksucht blos förder, gewinne rasch an Boden ; selbst der bekannte Temperenzler General Neal Dow habe sich neulich geäußert, daß heutzutage die Bevolkerung von Maine mehr durch starke Getränke ruinirt werde, als je zuvor. In den Staaten Iowa und. Kansas zeige das Prohibitionsgesetz ganz ähnlicheFolgen, wie in den älterenProhibitionsstaaten; der Consum gegohrener Getränke nehme ab, während der von stärkeren Getränken sich entweder gleichbleibe oder zunehme. Trotz dieser Thatsachen habe die 'Prohibitionsagitation noch lange nicht ihr Ende erreicht ; es sei vielmehr anzunehmen, daß sie demnächst mit verdoppelter Energie wieder aufgenommen werde. DesWeiteren wird gesagt, gegen die Einsetzung einer Comission zur Untersuchung des Spirituosenhandels, wie die Temperenzler sie vom Bundescongresse verlangten, sei nichts einzuwenden, wenn dieselbe nicht aus voreingenommene, der Belehrung unzugänglichen Personen bestehe." UebertriebeneWohlthätigseit kann manchmal mißliche Folgen haben, das hat neulich eine Dame in New Jork erfahren müssen. Frau S. B. Nelson, eine reiche Wittwe, steuert nicht nur jährlich große Summen zur Unterstützung der Armen bei, sondern bekundet ihre philanthropischen Gesinnungen auch durch gelegentliche Besuche der öffentlichen Wohlthätigkeits-Anstalten und ähnlicher Institute, wo sie den Insassen Trost und Hilfe spendet. Vor einiger Zeit lernte Frau Nelson bei einem derartigen Besuche im Armenhause auf Blackwell's Island einen ältlichen Mann Namens .Philip Cdmond Peach kennen, der äugen,scheinlich bessere Tage gesehen hatte und t. x r ir .r . t. .ourcy iein annanoiges, oelnaye wuroe'volles Auftreten ihr besonderes Interesse zu erwecken wußte. Sie erwirkte nicht nur Peach's Freilassung, sondern ließ ihm auch später in gewissen Zwischenräumen finanzielle Hilfe ju Theil werden und mußte wohl auf diese Weise ihren Protege auf die absurde Idee gebracht haben, daß sie tiefere Gefüble für ihn hege, denn nur so lassm sich seine häusigen, schließlich lästig werdenden Besuche bei ihr und, nachdem ihm das Haus verboten worden, ein Brief erklären, worin er ihr in den überschwänglichsten. religiös gehaltenen Phrasen eine Art Liebeserklärung machte. Am Mittwoch Abend erschien Peach abermals vor dem Hause der Frau 3!elson und überreichte dem Dienstmädchen eine Visitenkarte, aus deren RücksaU er geschrieben hatte : Meine liebe S.! Wie gefällt Ihnen dies; Ihre Gegenwart ber der Vev mäblung von Frau S. B. Nelson und j .nr . 1 l rn c verrn 'Hymv ornono Peacy tu er wünscht." Er ließ der. Frau Zkelson da bei sagen, daß, nachdem Mayor Grace ihm die Ernennung zum Polizeikommis sär versproen, ihrer Heirath nichts mehr rm Mge itände.. Frau Nelwn ließ den lästigen Kunden verhaften, und Richter Welöe im Jefferfon-Market-Polizeigericht schickte denselben, wieder auf sechs Mo nate nach seinem alten Quartier auf der Insel zurück. Vem Ausland. Ein verabschiedeter Deckvfsiner der deutschen Marine warb ' um die Hand seiner Verwandten, der Tochter emes achtbaren Bürgers m Lahau, konnte aber die Einwilligung der Eltern nicht erlangen. Seit längerer Zeit trug sich der junge Mann mit der Absicht, nach Australien auszuwandern, und trat vor wenigen Tagen die beabjlchtlgte Reise an, seine Verwandten begleiteten ihn bis zur nächsten Bahnstation. Am nächsten Tage verließ die Braut unter dem orwande, einen Spanergang ma chen zu wollen, das väterliche Haus, kehrte aber nicht wieder dahin zürück. Nach Verlauf der nächsten Nacht machten '.f.... cr r. . rr .l . ! iyre ÄNgeyorigcn vie moeaung. oay der Schwiegersohn in spe sämmtliche Effecten seiner Braut mit sich aefübrt und daß die Tochter ihren Spazurgang Y 4. v Ak m . nicor in oer voryer vezelchnelen Dichtung angetreten habe, sondern von ihrem An beter zur Bahnstation nachgeholt worden sei. t Vermuthlich schwimmt das Paar verens auf vem zean. Wir lesen im Wiene Tgbl." : ,Vor einigen Tagen stürzte em freund unseres Blattes mit allen Zeichen lebhaften Schreckens in unser Bureau, mm Herren !" rief er, im Prater ist ein Krokodil ausackom men.' " Auf dieses hin waren E nige bald entschlossen, dem . Praterbesuch zu entsagen, ein kaltblütigerer Kollege aber sagte so trocken als nur möglich: I glaub's ndt. I sag, dös Krokodüll iS a Enten." Die Recherchen aber crgaben, daß das Gerücht diesmal nicht über trieben hat, und daß es ein wirkliches, ehrliches Krokodil war, das in den letzten Tagen im Vollgenusse der Freiheit unter den grünen Bäumen an den Ufern der Donau herumspazierte. . Sonntag 26. v. M., fand ein Spaziergänger im Prater nächst der Fcuerwerkswiese ein lebendes junges 5!rokodil, welches eine Län ge von IV Fu hatte. .Der Finder hob das Krokodil, welches einen sicht' lichen Appetit zeigte, ' mit der gebotenen Vorsicht , vom Wiesenplane auf und . brachte es auf's Prater-Po- ? ? rrr-.-.A i. uzmornimijanai.. Hier war ver zour l q,. ' V. ks., nftlbn

!?.??.t "rrtj - i .ri.:." . ! Prater rnterrnrt war. Em Dieb, der ich m den Garten elngeschllchen, hatte den Muth, das Thier, das, nebenbei benerlt, sehr zahm ist, einfach zu stehlen! Hierauf machte er die Runde bei nahezu ammtlichen Schaubudenbesitzern rmPraer und bot diesen den gestohlenen lebenden Gegenstand zum Kaufe an. Die Bedenklichkeit des Offerenten hielt jedoch die Schaubudenbesitzer vom Kaufe ab, und so blieb dem Diebe, nachdem er das Krokodil absolut nicht anbringen konnte. Nichts übrig, als dasselbe wieder m iixtv heil zu setzen, deren es sich eben so lang erfreute, bis es in erwähnter Weise zur Polizei gebracht und dann seinem Eigenthümer zurückgestellt wurde. Der ganze Fall muß uns aber mu bedeutender Wehmuth erfüllen. Wenn heute schon Krokodile gestohlen werden, was ist noch fest aus Erden, und werden wir nicht vielleicht einmal die schmerzliche Nachricht verzeichnen müssen, daß ein frecher Gauner es gewagt hat, sich den Elephanten von Schönbrunn beizulegen V yn der N o w o j e W r e m j a" vom 1. d. M. sinden wir einen interest. x 1.. 1.1 r . rr. c r. r fanien erlcyi uoer ein rooeoen m oer Nähe von Derbent. In der Umgegend von ervenr vefano flcy das Lorf bikuch, zum größten Theile auf dem Abhange des Berges hantll gelegen. Vor einigen Tagen erfolgte plötzlich ein unterirdisches Rollen, begleitet von einer starken Erderschütterung, worauf sich in der Mitte des Dorfes ein langer Riß bildete. Das erste donneraxtige Rollen und Erdbeben wurde, des Nachts, als alle Dorfbewohner in tiefem Schlaf sich befanden, vernommen, und zwar zuerst von einer Bäuerin, welche ihr unruhiges '.-t.'.-i. E..PI. . i e. T nmo einivlegie. rfcyrear fprang vie Bäuerm aus dem Bette, weckte ihren Murn, der, da das Rollen sich wieder holte, in das Dorf eilte und durch den arm, den er schlug, die uorrgen Bewoh ner aus dem Schlafe weckte. Alles eilte sofort aus den Hausern, unter Zurücklassung von Hab und Gut, und zwar nach t r v rw r m oem am noroomicyen Avyange oes er ges besindlichen Friedhofe. Plötzlich vernahm man ein neues donnerartlges Rollen, der Berg erzitterte furchtbar und das Dorf tbituch war verschwunden! Der Berg Chantil bekam rn allen Rich' tungen sehr starke Risse, einen beson ders starken in der Richtung von NordWest nach Südost, der ihn in zwei Theile 4, ?. .. r. . c er- r ryeiiie, von roeicyen oer noroucye unveschädigt blieb, während der zweite von Rissen förmlich durchschnitten zu sein schien. Die hierdurch aufgethürmten Erdmassen stürzten zusammen und begru- . ... r-fi . ä ..r ... c.rs oen im rurze le Käufer ves orres. cr rL c p stio war oas ganze vorr m einen Schutthaufen verwandelt, unter welchem das gesammte Hausvieh, sowie Hab und Gut der Dorfbewohner begraben lag. Meerschaumpseifen, lange deutsck e Psnsen, Claarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Strafe. Mut ÄMM Flaschen von LttblodKoroZ hkiltrn rau M. ftitoatril. SS Baker Str., Tovt Wayne. Ind., ton Rheumati, mu, an dem ne schon seit zwei Jahren gelitten. Vom Osten und 235cstCtt t:.-nnen Zeugniffe über die wundervolle Heilunz vt Rheumatismus und Neuralgie, welche oft bei Leuten bewirkt wurden, welche lauge an diesen schmedasten Zkrankbeiten aelitten batten und vergeblich Hilse suchten, dij sie ihre Zuflucht nahmen zu völlig harmlos, wirkt diese Medizin schnell und sicher, prompt Erleichtenmz und Heilung verschaffend. Frau Zno. D. Rutting, Norlh Cree?, R. I., schrelvt am 29. Mal 1584 : Drei Monate lang war ich i Folge ten Rbeu atimu hilßo, nah zwei und eine halbeFlasche Vttzlopboros und bin jkkt ach eine? Woche fast wieder gesund. Heute retue ich von Vkechan!e,lle. (60 Mklle entfernt) Herber. Ich balte Atblovbo ttt für die wuuderollste Medizin, die je gegen Rden niati entdeckt wurde.- (Am t.AugnS: Frau Nutting ist jetzt gazUch wieder gesund und sie bat einige lerzig yiacheu ru?x?oro a lvre aq baru erkaust.) Wenn Sie MlzlsZihonS nicht in Ihrer votbeke er halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang det regulären Preises ein Dollar per Flasche dasselbe per Expreß sraneo zusenden. Wir sehen es lieber, wenn &t el von Ihrem Apotheker kaufen, abe? wenn er dasselbe nicht führt, lassen tote sich nicht uverreven, etwas Anderes zu versuchen, sonder bestellen Sie so sott et uns, tute angegeven. Atthlophoros Go. 112 Wall Str.. New Jork. Lsil llali Store , Frühjahrs - Hüte ! NeueJer Faeon soeben ange kommen. Villige yreise l Gute Bedienung ! Nau besichtige die große Vnkwabl von Herren-.Knadeo-Hüten. Ve. 7 Hg L?asöiogt,n Sk. Tht Mirror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale ? Magnolia Balrn is the chariner that alrnost cheats the lookinglass.

vv!'.:i.(Vivti itiO't tkitt v w nach genauer Ueb'erlcgung konnte man schlüssig werden, was mit dem erotischen Arrestanten zu geschehen habe. Ein Amtsdiener erhielt den Auftrag, nach dem Eigenthümer des Krokodils zu recherchiren und zu ermitteln, auf welche Weise das 5lrokodilchen," wie es vom Finder mit zärtlichem Stolze genannt wurde, aus seiner Haft entkommen sei. Es wurde nun ermittelt, daß der.Krokodil'Jüngling Eigenthum eines bekannten Restaurateurs und im Sacher-Garten im

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