Indiana Tribüne, Volume 8, Number 248, Indianapolis, Marion County, 25 May 1885 — Page 2

Indians Hriöüne. Er sch ei KSgNH, MZcheM4 n. Sonntags. Ofsi: ISO O.MarylandSr.

ie tZzl Tribüne rostet durch dn ?gr12 enti per So$c, bi Tonntagl .,TrtbSn-b Cmil x,r och. Vetd ulcran 1 CtniJ, V' PS icgtfäitt tu Btnlöifc5le Jö i Sah?. Jianapolis, Ind., 25. Mai 1835. Ländliche Selbftmordseuche. In der Nachbarschaft von HorneUsfciüe, N.J., sind in kaum einer Woche elf f Selbstmorde vorgekommen. Die Opfer derselben gehörten den verschieden sten Altersstufen an, und beideGeschlech ter stellten ihr Contingent dazu. Auch die Beweggründe und die Metboden der Selbstmorde waren sehr vermiedener Art. . Barney T. Vurns, 22 Jahre alt,hatte mit seinem Vater eine Schlägerei wegen Benutzung eines BooteS und zog dabei den Kürzeren. Der Buksche sprang sofort in den nahegelegenen Mühlteich. Der Natex. machte schleunigst ein Boot los und eilte zu Hilfe es war zu spät. Der 69jährige Farmer Benjamin Buck hatte mehrere hundert Dollars in . einer Speculation verloren. Er packte seine geladene Flinte, stemmte die Mündung gegen sein Kinn und drückte mit dem rechten Fuße los. Sein Kopf wurde buchstäblich abgerissen. Ein 60-jähriger Hagestolz Namens John Keenan war schon lange Zelt sehr niedergeschlagen und hatte, sich vor Kurzem,' während er in Bussalo auf Besuch war, mit einem Rasirmesier die Kehle zu durchschneiden versucht, war aber rechtzeitig 'erwischt worden. Das zweite Mal war er erfolgreicher. Man fand seine Leiche in einem Holzschuppen an einem Balken-baumeln. Der bejahrte John Doolan hatte vor dem Bürgerkriege in Calisornien $200, 000 durch Golograben erworben, verspeculirte später das ganze Geld und wurde wahnsinnig. Vor 10 Jahren aus dem Irrenhause entlassen, fand er Arbeit auf einer Farm. Kürzlich hatte er einen Streit mit seiner Familie und wei gerte sich zwei Wochen lang, Speise oder Trank zu sich zu nehmen. Dann sing er wieder seine gewöhnliche Lebensweise an, eines schönen Morgens jedoch fand man ihn mit durchschnittener Kehle im Keller liegen.' Die betagte Wittwe des kürzlich verstorbenen John Niver, eines angesehenen Bürgers,vcrschluckte aus Gram über den Tod ihres Gatten Strchnin und wurde todt im Bette gefunden. Wegen jahrelangen Rheumatismus vergiftete sich die ledige Nuby Croß mit Laudanum. Ein Bruder und ein Vater von ihr hatten sich vor Jahren erhängt. Der 18-jährige Farmarbeiter William Shipman hing sich, nachdem er mit seiner Geliebten, eine Zänkerei gehabt, mit einem Pferdehalfter in einer Scheune auf. Dem Engländer Joseph Male, der erst wenige Monate in diesem Lande ist, war kürzlich vonVahnräubern seine ganze Habe genommen worden. Aus Gram hierüber ertränkte er sich. Er war ein Mann mittleren Alters und unverbeirathet. Ohne ersichtlichen Grund erhängte sich der. betagte, wohlhabende Farmer Adna K. Jefferson. Glücklicherweise hinterläßt er keine Familie. Der 60jährige Farmer David Howard mußte Monate lang das Bett hüten. Seine Tochter pflegte ihn sorgfältig. Q'v nes Moraens verließ Letztere auf einen Augenblick das Krankenzimmer und ließ neben dem Bette ein scharfes Messer liegen, mit welchem sie Kartoffeln geschält hatte. ' Kaum war oer mu allem, o packte er das Messe? und durchschnitt sich die Keble von einem Ohr zum andern. Seine Tochter siel ohnmächtig um, als sie bei ihrer Rückkehr' die schrecklicheScene erblickte. Der begüterte Farmer S. ?)oung?, ein ' Mann im besten Alter, jagte sich die Ladunz seiner doppelläusigen Flinte in den Leib, weil ihm sein Lieblinaspferd crepirt war. Er lebte noch zwei Stunden. Keine trauernde Familie beweint seinen Tod. : : Diese Selbstmörderliste ist gewiß von ungewöhnlichem Interesse. Man beachte wc5l, daß bei den meisten dieser Selbstmorde d:e Beweggründe, pwett . ri i jolche überhaupt erttHma? imo, reines weas neuen Datums waren. Es qc nügte, daß zwei oder drei Personen aus iraend aus. einem Grunde sich in's Jenseits beförderten der übrige Troß folgte ih.m Benpiele. Jit man da nicht berechtigt, von einer. Selhstmordseuche zu sprechen Villige Diamanten. Vor zwanzig Jahren schien es, als ob . 0 T.? v.lt: x kik:r. Die uiamamen auBoiueniniy steigen wurden. iCcr Aorraly oer nia niantnderawerke. namentlich der de ! - -W jj w w , m riifcmten in föolconba. Ostindien, ama auf die Neige. Auch die Diamantenausbeute in Brasilien verminderte sich von Jahr zu Jahr. 1867 aber bewirkte die Entdeckung eines neuen Diamantenfeldes auf einmal einen mächtigen Umschwung in dieser Beziehung. In Südahxlci fand ein kleines Boerenmädchen, im dreien (hielte, einen Stein, der sich so auffallend von den umherliegenden r iTt i fj. I .S !(.. VI auceiieinen umeiiüfUT, vup iyu m illtinc inrn Svielcn mit nach Hause nabm. Bald darauf kam ein Reisender . . in diese Segens, at) ven iein uno ent deckte sofort, dan es em lojtoarer um mnni Ynxr. (7r lieft sick döN SvilNOOrt be ieicknen. und im Laufe der nächsten Wo fj"T""r i efW sanken er und Andere dort noch mehrere Edelsteine. Die Kunde von der neuen Entdeckung drang rasch nach der unh hen übriaen Küftenvlätzen, ' und man macbte sich an die systematische ' ' y. x Ausbeutung ves neuen lamaniensetv. ES wurden binnen w ayren aus oem leihen, in: runder Sckäkuna. für 8200, 000.000 Diamanten enteil, die den Ju nnrm ettaa. SnOO.000.000 embracbten. Nock, beute ist durchaus kein Anzeichen

vorhandcu, dan der -Dmmantenvsrraty an jenem Plahe, der gegenwärtig den Namen Kimberlev führt, in nächster Zeit erschöpft werden könne. Die Preise der Diamanten betragen heute den vierten Theil dessen, was sie vor dem Jahre 1807 betrugen, und werden wahrscheinlich mit der Zeit so weit fallen, daß jede auch nur halbwegs bebemittelte Evastochter sich diesen LuruZ leisten kann. Aber die Wohlfeilheir der Diamanten befördert nicht nur die weib liche Putzsucht, sondern ist aus anderen Gründen sogar mit Freuden ;u begrünen.

Die Industrie verwendet diese Steine in neuerer Zett in großem Maßstabe. Dca schneidedmit Urnen Glas und Stabl sowie Felssteine. Diamantbohrer und Dia mantsäqen bewähren sich für harte Steme und Metalle ausgezeichnet. Je billiger die Diamanten werden, desto mehr steigt natürlich ihr praktischer Werth. Es t übrigens durchaus nickt wadr scheinlich, datz der Diamantenvorrath der Erde sich blos auf drei ode? vier Plätze beschränkt. Naturforscher und ?vachmänner haben die Vermuthung au?gesprochen, da 5 noch Hunderte von Dlamantenseldern, selbst inmitten ' bevölkerter Gegenden, eristiren. von denen man bis fetzt noch leine Äcotlz" genommen yat. Berhältnißmäßig wenige Leute kö,:nen einen Dia.nant von einem gewöhiilicben Kieselstein unterscheiden. Volks wissen schaftler und praktische Berqleute lou ten eS sich angelegen sein lassen, die Kenntniß von diesen Dingen m verallgemeincrn ; Belehrungen hierüber wurden sich gewiß reichlich lohnen. SchKueS Leben ! Wie es den Afrikaforschern ergeht, die für die Wissenschaft freiwillig ihr Leben opfern, geht aus folgendem Schreiben ervor, welches ern dem Berl. Tagebl." befreundeter Afrikareiscnder an diese Zeitung gerichtet hat. Es heißt darin : m Jahre 1869, zu Begmn semer Forscherbahn, lernte ich Dr. Nachtigal in -Icordafrika kennen, und im vorigen Jahre sah ich ihn einige Mal an der WestküsteAfrikas, leider zum letzten Male! Unmittelbar nach seiner Ankunft in Afrika wurde Dr. Nachtigal vom Fieber ergriffen, und schon bei den ersten erHandlungen in Bageida und Lome mußte er sich eines Tages vertreten lassen, da das Fieber ihn am Bord derMöve"zurückhielt. Die Möve" ist ein schlechtes, zum Rollen sehr geneigte? Schiff und für Gäste vom Civil nicht eingerichtet. So kam es, daß Dr. vcachtlgal einen Naum bewohnen mußte, der w eder Luft nochLicht besaß, und in dem er selbst am Tage nur bei Lampen licht schreiben konnte. Auf einem Kriegsschiffe hat natürlich jedes Plätzchen seine Bestimmung, und einem Fremden wird es schwer, .eines für sich und seme Bequemlichkeiten auszusuchen. Der gezwungene Ausenthalt in mitten eines so erclusiven Kreises, wie . s r r " . r, , r oas 'ffiziercorps ift, geyorr aucy nicyr zu den Annehmlichkeiten. Unter ähnlichen I Umständen ward dem Generalconsul Dr. Gerhard Nohlfs der Aufenthalt, auf emem Kriegsschiff auf der kurzen Fahrt bis Madeira derart verlerd e t, daß er vom Auswärtigen Amt telegraphisch die Erlaubniß erbat, mit einem $U rt S n m H t y nnch Srr (rtsfrtVsf V V M II y V UMY V V UMtHV V " ter reisen zu dürfen. Die Gefährlichkeit des westafrikanischen Klimas ist nachgerade landbekannt geworden. Ich selbst habe während eines verhältnißmäßig kurzen Aufenthaltes da selbst wabrend des vorigen Jahres an die dreißig Fieberanfälle und eine Dysentene auszustehen gehabt. Mit diesem Klima müssen alle Diejenigen rechnen, die irgendwelche Beziehungen zu Westasrika haben. Die öffentliche Meinung m Deutschland muß sich daran gewöh nen, die Frage, betreffend die Gesundheitsverhältniffe in Guinea, nicht als eine politische zu betrachten, sondern als eine wissenschaftliche, und deren Beantwortung jenen zu überlassen, die hierfür allein competent sind. In Deutschland wird eine Stadt gewiß nicht als beson ders gesund gepriesen, in welcher von 10X Einwohnern im ahre 2o sterben. Wieviel sterben nun in Westafrika von der dort vorübergehend ansässigen weißen Bevölkerung' Wenn man die dortigen anormalen Verhältnisse auf normale europäische reduart, so erhalt man annähernd die brutale Zahl von 600800 Sterbefällen auf 1000 Bewohner im Jahre. Wenn die Missionsr r er c m gefeufcyafien, naufyerren uno legierungen erst erkennen wollten, daß allein die Lebenden ihnen nützen können, dann würden sie ihren Untergebenen rücksichts voller gegenübcrftehen. Eine wissenschaftliche Betrachtung drängt sich noch auf. Das große Reisewerk Nachtigal's ist unvollendet hinterlassen worden. So war es vor 20 Jahren mit Heinrich Barth, und so rst esmuande ren Afrikareifenden gewesen. Ergiebt sich daraus nicht die Pflicht der Reisenden, keine neue Unternehmung zu r ' . rr- r rr . p vegmnen, oevor oie eoniffe cer fruheren der Welt zugänglich gemacht worden sind ? Gesetzt, Flegel ginge auf fei ner jetzigen Reise unter, was besitzen wir dann von den Ergebnissei: seiner Reisen von 187 bis 1884 ? Mögen die nachgelassenen Papiere Nachtigal's nicht un tergehen, möge ein Comite dieselben veröffentlichen! Es scheint also, daß die Forscher noch nicht einmal die Genugthuung haben, wenigstens zu wissen, daß ihre Werke fortleben werden. Nachdem sie sich von anmaßenden Ossicieren über die Achsel haben ansehen und in dunkle Löcher stekken lassen müssen, nachdem sie die schrecklichstcn Leiden und Entbehrungen durchaemackt und ihre Anstrengungen schließlich mit dem Tode gebüßt haben, muß i i der Klingelbeutel yerumgeyen, vanm iyre Werke gedruckt werden können ! Losgekauft. Wenn die nachfolgende Geschichte von einem höheren oder gar dem höchsten Beamten der amerikanischen 3!epublik erzählt werden könnte, so würde die sittliebe Entrüstuna der biederen Deutschen über die Eorruption" der Ber. Staaten sicherlich gar icinc Grenzen kennen. Dock die (beschickte svielt nickt im ..cor ruptenAmerika, sondern im moralischen

Deutsch tanv, und iyr tzetd t lem Hm-terwald-Politiker, sondern der eiserne Kanzler, der als Gründer des deutschen Jleiches gefeierte Fürst Bismarck. Der Danziger Ztz. wird aus Berlin geschrieben: Wie :n Westpreußen und Posen, et folgen auch in Oberschlesien zahlreiche Ausweisungen von aus Rußland gebürtigen Personen, die nicht das preußische Staatsbürgerrecht erworben haben. Interessant ist der Verlauf einer Ausweisungsangelegenbeit, die einen Schlächtermeister in Beuthen in Obcrschlenen. betraf, der einen polnisch adeligen Namen (v. P ..skl) trägt. Er hat doit eine Preußin geheirathet und sich allmälig zu einem wohlhabenden Manne emporgearbeitet. Herr v. P. ist ein ungemein eifriger Verehrer des Fürsten Bismarck und seiner Politik, was er u. A. dadurch dokumentirte, daß er zur Vismarckspenre 100 Mark gezahlt bat. Das hat ihn nnn gerettet. Als der Ausweisunasbefehl kam, ließ sich die couragiite Gattin des Herrn v. P. von dem Beutbener Comite für die Bismaickspende ein Zeugniß darüber auestellen, daß ihr Mann jene Summe freiwillig, ohne jede !öthigung, gezahlt hat, und mit diesem Schriftstück bewaffnet, reiste sie hierher nachBerlin, und es gelang ihr, mit demselben bis zum Hrn. öteichskanzler vorzudrin-

gen. suTi V ! s m a r a gao, nacy! dem er sich über den Fall hatte unterrichten lassen, derFrau ein Emvfehl u n g s s ch r e i b e n an den Minister des Innern, Herrn v. Puttkamer, und diiser hat in Folge dessen den Ausweisungsbefehl aufgehob en. Dom Julanve. Zwei Zahnkünstler auS Pitts sield, Mass., zogen neulich binnen 2 Minuten einer Dame dreiundzwanzig Zähne aus. Ein Mann Namen John Hall aus Resaca, Ga., wurde kürzlich von einem Bienenschwor.n, den er einzufangen versuchte, getödrct. Das Aakima-Thal im Ter ritorium Washington bringt die größten Zwiebeln im ganzen Lande hervor ; dieselben haben durchschnittlich einen Durchmesse? von 6 Zoll. In Hartwell, Ga., fand neulich der gerichtliche Verkauf eines Hauses statt. Einer der Kauflustigen bot 5 Cents mehr als der letzteBieter, und das Haus war sein. Ein Uhrmacher in Woodburn, Mass., hat eine Uhr erfunden, welche sämmtliche zur Zeit m der ganzen Welt regierende Kaiser, Könige, Präsidenten . s. w. vorfübrt, so erzählt wenigstens ein Wechselblatt. In W est Virgini en wurden kürzlich einem Manne von einem Zuge beide Beine abgefahren. Der Unglück liche hat jetzt weder Arme noch Beine, denn erstere büßte er bei zwei früheren ähnlichen Unfällen ein. Trotzdem prophezeien die Aerzte ihm noch ein langes Leben. Major Burke, der Direktor der Weltausstellung in New Orleans, welcher sich jetzt wieder in's Privatleben zurückzieht, hat bei der colossalen, ausreibenden Tbatlgkeit, zu der er gezwungen war, nicht nur seine Gesundheit ruinirt. sondern obendrein auch noch 81. ,0,000 -chulden machen müssen. Ein Mann aus Athens, Ga., versprach seiner Gattin, als er um sie anhielt, wenn er zemals so in Armuth gerathen werde, daß er ihr keine Wasch frau halten könne, so wolle er selbst waschen. Der Mann sieht sich jetzt in die Lage versetzt, sein Versprechen erfüllen zu müssen, und seine Gattin balt ihn beim Wort. In der Nähe von Kershaw, S. E., verfolgten dieser Tage eine Anzahl Polizisten einen flüchtigen Verbre cher. Derselbe sprang rn semen Kuhstall und verbarrikadirte sich daselbst. Seine Verfolger begannen den Stall zu beschießen, da erschien plötzlich die Gat tin des Verbrechers, siel vor den Polizisten auf die Kniee und schrie: Um Gotteswillen, erschießt mir meine Kühe nicht !" General Hazen scheint sich von der ossiciellen Nase, die ihm das Kriegsgericht neulich zu Theil werden ließ, sehr schnell wieder erholt zu haben und sucht nun seinerseits Repressalien zu üben für das vermeintliche Unrecht, was man ihm angethan. So Ijat er jetzt die N. ZI. Times" wegen zweier editorieller Artikel, in denen er allerdings tüchtig mitgenommen wurde, auf $ 100,000 Schadenersatz verklagt. Man hat berechnet, daß in dem am 1. ds. Mts. abgelaufenen Jahre in den Ver. Staaten 78,245,612 Pfimd Thee abgesetzt wurden, von welchen 80 Procent ihren Weg über den Hafen von New Jork nahmen. Von sämmtlichem, in New Iörk eingetroffenen Thee langte nicht ein einziges Pfund auf einem Schiffe an, welches die amerikanische Flagge führte. Es kömmt auf die Auffassung an, ob man die erstgenannte Zahl oder die letzterwähnte Thatsache als die interessantere betrachten will. Ein siamesischer Reisender Namens Moang Thukahda, der sich längere Zeit in Philadelphia aufgehalten und daselbst die Tochter eines Herren vom Geschäft der Salonwirthe", wie er sich ausdrückt, geheirathet hat, ist unter die Schriftsteller gegangen und hat- in englischer Shrache ein Buch über Ame rika verfaßt. Er meini, es sei Alles recht .nett und hübsch hier, aber die Haupt'numder-vrienes" sei doch die englische Sprache, die einen entzückenden Wohllaut besitze. In der Staatöanstalt für Taubstumme und Blinde in Ranney, W. Va., befand sich schon seit drei Iah. ren der blindgeborene 15jährige H. McCrea. In einer kürzlich stattgefundenen Sitzung lenkte das Mitglied deö Jnsti tuts, Dr. Harderty, die besondere Auf. merksamkcit auf den jungen Mann, indem er die Möglichkeit nachwies, daß dem Unglücklichen fein Augenlicht gegeben werden, könne. Dr. H. wurde mit der betreffenden Operation betraut, und vor einigen Tagen ist der Glücklichenach 15jähriger.Blindheit sehend in die Arme seiner überglücklichen Eltern geeilt. "Der Fall erregt in Fachkreisen großes Aufsehen. . . ..... ; ,

Eigenthümlich ist die Art und Weise, wie bei den Indianern im Territorium Arizona gefreit wird. Der Jüngling macht seiner Auserwählten höchstens drei Wochen lang den Hof dann wird der Eheknoten geschürzt, oder die Sache aufgegeben. Etwas mehr Umstände und Romantik sind jedoch mit dem freien verknüpft, wenn sich die indianischen Krieger gerade auf emer Provianttour befinden. Dann kommt, nachdem alle gewöhnlichen Ceremonien vorüber rt v fi J n ..if - J. rr r.

uno, ctu vie Aiaupi auj?. xjzi voeain didat reitet nach einem auserwählten Platz, wo sich seine Zukünftige verborgen hält. Dort steigt er ab, bindet sein Pferd an und versteckt sich gleichfalls. Alsdann taucht das Mädchen auf. Wenn sie nun in die Verbindung mit dem betreffenden Jüngling einwilligt, schwingt sie sich auf sein Pferd, reitet dasselbe zur Tränke und kehrt nacb jenem Platze wieder zurück, wo der Bund endgiltig geschlössen wird. Mitunter muß das Mädchen 1015 Meilen weit reiten, ehe sie eine Gelegenheit zum Tränken des Pferdes findet. Je weiter sie geritten ist, desto höher steigt sie in der Bewunderung ihres Bräutigams. Die verhängnißvollen Fol gen der Prohibition in Iowa treten immer klarer zu Tage. Dieselbe hat Zehnlausende von Bewobnern aas dem Staate vertrieben. Von Neubauten ist kaum die Rede und Dutzende von GeWerken liegen darnieder. Ueber 500 Häuser stehen leer in Des Moines allein. Ueberall im Staate hört man von Auswanderungen nach anderen Staaten, wo keine Prohibition ist. Miethen fallen und Geschäfte liegen brach. Polk County allein wird über 930,000 für Gerichtskosten dieses Jabr zu zahlen haben, und Alles, um die Wirthe zu verfolgen. Die Steuerzahler werden die Augen aufmachen, wenn sie . ihre Steuern zu entrichten haben. Die Unkosten des Staats in einem Jahre, die aus den Wirthsprozessen entstehen, werden nicht unter änderthalb Millionen Tollars betragen. Ueber eine halbe Million Dollars beanspruchende Neubauten, für die die Baupläne schon gekauft waren, sind wegen der Prohibition aufgegeben worden, und diejenigen, die bauen, haben sich aus dem einzigen Grunde entschlossen, Voranzugeben, weil Geld auf niedrigem Zinsfuß steht und weil Material und Arbeitslohn besonders billig sind. Ueber 100 Brauereien stehen in Iowa still. Brauer und Hunderte von Brauknechten, Küfern und anderen Handwerkern sind beschäftigungslos, aber die große Schnapsbrennerei der Temperenzler in Des Moines ist in vollem Gange und Whisky wird mebr als jemals getrunken. Sollte man nicht denken, daß solche Zustände die Äugen der rute önnen müssen 'i Deutsche Lokal - Nachrichten. j?öigreib wachsen. Die meisten Geburten unter den sächsi schen Städten hat Plauen ; dort kommen jährlich 21 Vroc. mehr Geburten als Sterbefälle vor. Die Stiftungen der M. V p i -v. verftorvenen cenjaienfreunom gramem Auguste de Wilde in Dresden betragen im Ganzen 1,250,000 M. In Annabera wurde ein Zabndoctor, der sich nach in Amerika absolvirten Studien doctor oi dental eunjerv, geprüfter Zahn arzt" nannte, wegen dieses Titels verklagt, jedoch freigesprochen. In das Haus des Ziegcldeckers Schütze in Cölln schlug der Blitz und tödtete den IJjährigen Neinhold Schütze. Betreffs des Selbstmordes des Seminardirectorö Dr. Anster verlautet, daß derselbe wegen verbrecherischen Umgangs mit seinen jüngeren Zöglingen verfolgt werden sollte. Der Strike der Leipziger Bauhandwerker ist zu deren Gunsten beendet. Der 21jährige O. A. Behrendt aus Pirna ist als französischer Soldat in einem Militarlazareth m Tonkm gestorben. Die Leiche des seit letztem December vermißten Soldatenhandwerkers Rößler in Zittau wurde in der Ndss? gefunden. In Grimma erschoß sich der Verwalter A. Schneider; in Hohndorf ertränkte sich der GutsbeHer Ch. F. JUing ; erhängt haben sich : in Kirchbcrg der Tuchmacher Petzold, in Kleinölsa der Pächter des ölestaurants Zum grünen Waldschlößchen", A. Lorenz, in Großzschocher der Polizeicorporal a. D. P., und in Serkowitz der Hausmann Dietze. Verunglückt : Maschinenbauer L. in Crimitschau, Arbeiter Krauße in Werdau, der Knecht Knoblauch in Lastau (durch Blitzschlag), die beiden Knaben des Pferdeknechts N. bei Döbeln, der Steinmetzgehilfe Schulze in Waldenburg, und der Schlosser Tittel in Bautzen. In Connewitz brannte eine Feime mit 3500 Centnern Getreide nieder. Thüringische Staaten. Im Stadtpark von Sulza wurde in einer Tiefe von 1200 Fuß eine neue, sehr reichhaltige Soolquelle entdeckt. Der Landtag von Sachsen-Meiningen vörwilligte 271,000 Mk behufs Erweiterung des Zuchthauses zu Untermaßfeld und erI klärte körperliche Züchtigung der Straf- ' linge für zulässig. Die Maurer in m rj "s Popnea firuen. ,e Älsmaraseier in Coburg ergab ein Deficit, welches aus der Stadtkasse gedeckt wird. Der Porzellanmaler Werner in Gotha erhielt, weil er mit einem minderjährigen Mädchen nach Amerika durchzubrennen ver sucht hatte, 4 Monate Gefängniß. Der Töpfer Nabe in Nudolstadt wurde wegen Falschmünzerei verhastet. In Gera blieben in Folge des englisch-russischen Conflictes viele Bestellungen aus diesen beiden Staaten aus, und wurden daher eine Masse Arbeiter entlassen. In Apolda erhängte sich der Lehrer Nödel, und ertränkte sich der Schuhmacher Zlandel z in Salzungen ertränkte sich der Bauer Luck ; in Allersdorf durchschnitt sich der Schmied Ludwig die Kehle ; in Nemstädt bei Siebleben , erschoß sich der verheirathete Maurer Landmann, ach dem er der Tochter des Schuhmachers Görlitz erfolglose Anträge" gestellt. Verunglückt : der Arbeiter Böhme aus Ehringsdorf, der Ortseinwohner F. Gottschalg in Steudtnitz und der Arbeiter Töpel in Altenburg. Mecklenburg. Der Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertlumskunde feierte das Fest seines 50fährlgen Bestehens. Im Semmar zu öieukloster soll dem verstor bnen Großherzog von den Lebrem des

rofzdcrzcgtyums ein Denkmal gesetzt werden. Die Beiträge haben bis jetzt die Hohe von 5503 M. erreicht. f zu Friedland die Lehrerin Frl. Haäbusch, seit 40 Jrhren an dortigen Schulen tbh tig. Lehrer Brandt aus Godenburg bat durch einen Blitzschlag das Äugenlicht verloren. l?U'enburz. Das großherzogliche Paar hat eine Reise nach Italien angetreten. Gutsbesitze? Benno Meyer aus Danime, Landtagsabgeordneter, geriet!) in eine DreschMaschine und erlitt schwere Verletzungen.

In Cngler wurde der 28jährige Sohn des Mühlen besiyers Sommer von dem Gangwerke, in welches sich sein Halstuch verwickelte, erdrosselt. Der Ackercr Georg Wcrncr von berreldena. j:?b an den ;V?(yn eines Sturzes. DieSoldatenschindereien beginnen ein standiges Thema der Münchener Lokalblätter zu werden. Am 1. Mai ist wieder ein ganz besonders schwerer Fall vor dem Vtilitäruntergericht der dortigen Kommandanwr zur Aburtheilung gekommen und wieder ist der Angeklagte mit einer verhältnißmaßig au ßerordentlich geringen Strafe bedacht worden. Angeklagt ist der Hauptmann Josef Müller vom 13. Jnfanterie-Negi-ment wegen Mißbnrnchs der Dienstgewalt". Müller hatte im verflossenen Sommer den Gemeinen Johann Kürschner zweien seiner Ofsiciere mit den Wor ten vorgestellt : Diesen Menschen muß man bis zur Bewußtlosigkeit exerciren lassen". Als die Ossiciere auf diese uw menschliche Mahnung nicht eingingen, wandte sich Müller an den Vicefeldwebel Peter Hauser : Kürschner muß exerci ren, bis er hin wird oder nach Oberhaus (zur Arbeiterabtheilung) kommt, der Akei'sch muß chikanirt werden". Hau ser beachtete d'.e freundliche Weisung seines Hauptmanns besser als die Ofsiciere und so wurde Kürschner gepeinigt, daß es eine Art hatte. Kürschner mußte nachexerciren mit einem mit Steinen gefüllten Tornister, dabei Laufschritt machen und zwar so lange, daß die Dauer der Uebung das Doppelte der vorschriftsmäßigen Zeit überschritt. Statt 2 Minuten Lauf-, 3 Minuten Feld-, 2 Minuten Laufschritt wurde Kürschner gezwungen, 4 Minuten Lauf-, 5 Minuten Feld-, 4 Minuten Laufschritt zu machen. Und das alles während des Beiseins des Hrn. Hauptmann Müller. Wer da weiß, was das oben skizzirte Exercitium zu bedeuten hat, wird sich nicht wundern, wenn er hört, daß Kürschner am dritten agt nach dieser Behandlung zusammenbrach und bewußtlos liegen blieb. Er mußte vom Platz getragen werden. Für diese über alle Ätaßen rohe Handlungsweist beantragte der Staatsanwalt 30 Tage Stubenarreft. In den Verhandluw gen kam noch eine Aeußerung des Hauptmanns Müller zu Tage, die für seine Denkweise charactenstisch lst, die Aeuße rung nämlich : Die Reservisten müssen geschunden und chikanirt werden, sonst lachen sie uns aus, wenn sie hmauskommen." Der Gerichtshof erkannte auf 14 Tage Stubenarrest. Hoffentlich nimmt sich der neue Herr Kriegsministei der Sache an und jagt den Soldatenfchinder zum Teufel. Mm Tnsm Flüickxn von Lthlzpkiofos hcilttn ?xrau M. Fitzvatr!Z. Lk Baker Str., Fort Wavii. Ind., ,on Rbeunmti mui, an Uvx sie schon seit jtcci Jahren gelitten. Tom Osten und LJesten komme Zeugnisse über die wundervolle Heilung von Rheumatismus und Neuralgie, welche oft bei Leuten bewirkt wurden, welche lange an dielen sckmendasten Krankheiten elitten hatten und dcrgeblrch Hilfe suchten, bil sie ihre Zuflucht nahmen zu völlig hannloZ. wirkt diese Medizin scbnell und s,cyr. prompt urilqrung un Penung vti schastend. Frau Jno. D. Nutting, North Creek, N. V., schreibt am 29. M 1834 : Drei Monate lang ar ich kn Folqe so Rbeu mstitmue bilfls. nahm zwei und eine balbelaste AtdloxboroS und bi jet naä ein Woche fast Itter gesund. Heute reine ich von Mechnicviae. Mtilk entfernt) bierdn. Ich balte Atblovdo xtt für tie wunterVvllste Medien, die t gegen Rbeu watimus entdeckt wurde." Am I. Auguk: Zra Nuttina ist int gänzlich wieder gesund und sie hat einige Vierzig Flasche Athlopbore a ihre Nach. dar verlaust.) Wenn Sie MblodboroS nicht in Ihrer Apotheke er. halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang des regulären Preises in Dollar per Alasche dasseld ttr Crbrefc franco Ulkenden. Wir seben eS lieber. wenn &t ei von Ahrem Apotheker kausen, aber wenn r kasselve nicht sübrt, lapen die iuy n?r uoerrev, etwa Anderes ,u versuchen, sondern bestellen Sie so fort bet uns. tote angegeoen. Mthwphoros Go. 112 Wall Str., New Aork. Rail Boad Hat Store, Frühjahrs-Hüte ! Ntuefter Facon soeben angt kommen. Billige kreise ! Gute Bedienung ! ' Van besichtige die große Autwahl von Herren- u.Kuabc0'HütcNi Vo. 7 OH Z?asSlgt Str.Bau- und UnterlageSilz! Zdki- und drelchfacheS Tachmatcrial. Dach-Filz, Pech, Koblen-Tbeer, Dach:Farben :o. 8IKI8 ck SMllM 1K9 Nest Mttyland SK. IS- Kommt und seht unsere

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