Indiana Tribüne, Volume 8, Number 246, Indianapolis, Marion County, 23 May 1885 — Page 3

TOefeieitat

Das Recept, nach welchem Mishler'S Kran ter BitterS zusammengeseyt ift, ist über zwei, hundert Jahre alt und deutschen Ursprungs. Die ganze Reihe von Patmt-Mkdizinen kann nicht ein Präparat aufweisen, daß sich solch' einer hohen Achtung an Um Orte erfreut, an dem eö angefkrtigt wird, als Es ist das beste Heilmittel bei Nieren' unv Leber-Beschtserdea, Dyspepsie, Magen Kämpfen, Underdaulichkeit, Malaria, -periodischen Bcschderden, etc. Als ein Slntreiaiger hat es nicht seines Gleichen. ES stärkt das zstem, kräftigt und schafft neues Leben. Ter rnftorSene Ritter Hayt ten Paacafter le.. ja., r.n tüchtiger Juriik und rächtet arger. fri5 ein: ..Wisdler', .Kräuter BitterS ist cti un tvtit tetunnt n tat durch ffine medizinische und bnlenke vitgnfchafzen ein aroße Ruf erlangt, ch seid ur.fi meine Zamilie bade Verschiedene Flasche gedrauche und ich litt überjeugt, taf ter Rf oyl n l'.eal ist." ZNislller Aerk Dttters Co. 525 Commerce Str., Philadelphia. iütx'i angemhmer Wurm2drnp schlägt nie seht GSdkich. j 1 & I R R - Die knrz-Se sn deßr Sah nach LouiavilJe, Na3hvil!e,Memplii8, Chat tanoogra, Atlanta, Savaiiiiah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. Es ist darthitthaft für Pasiagk.re nach tn. Süden, eine direkte Route zu ueZzmen. Palast, Schlaf, und ParlorWagn zwischen Chieaga und Lsu!ville nno St Loui uns tfociitoiUe obh Waaeawechsel. Tonifort, Schne!!t,k i! und 5t4äit bUlel die .Jeff die alte zudeasflae 5ö. M. & M. 51. -t. Ottrlttf?, airieit Henna: Lagrgi jt0T:.!tl.- lisitilsl: und .Stnov3 Str., Jndrl W. .McKkxn. Superintendent. F eu er ? Z a 7 5, - Ä k WZ a l e. 4 ernflv : U i -5 -tretet. 5 j;.vuii fi " ?artmtI. 6 C !?"'ir t.:-: 7 SZodel uns s: .51.72 8 2ltC jeit .--u .. i-n- .jiaitu'tt. S sOtnfl-.- n. .z. 12 ytociu f 3 .?. ff'je y.9l ?ti. 13 lUi i. Ut, .ta 2Jcn Abi. 14 ZZtiv ' , b ?:tsxi i,zn.it Vvttwt. 15 Pr:-, fc-it. m ... .j..-i'i f IC fc'tri.V-.-. 2! W t. 17 4i3?- l S iX -iT. 18 ?Uvrici -t:. a-s Ao. 15 Ä:chr v." : n -iu 12s io'Sta -jv.f.tl -2tt. I2i y.:at-a:j .t ui-t:iii zu.

DalSHLER'S LIVE MM SlTTERS

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Eine Jugendfünde.

ZZeuefter Roman von C. S. F r a u z o . (Fortsetzung und Schluß, .urckldcirl murmelte er endlich. .Wäs mögen Sie gelitten haben l" .Ja ! erwiderte Sendlingen. .Mehr, als die meisten Menschen, die je gelebt Worte sagen eS nicht Aber nun ist das Schlimmste vorüber Mein Kind ist gerettet, mein Gewissen wird - . ' , e ir. . . . bald ferne Veruyigung gesunoen yaoeu Wem darf ich mich stellen. lZ;cel. I lenz!' JiUi davon kann ja keine Rede sein!" rief der Minister. .Au tausend Gründen nicht !" .Excellenz! (5s sann nicht jein.! Wir si,:d ja feine Barbaren!" S taun jein und rnuü jeiu ! .Ich will mein Recht ! .Aber bedenken Sie nur !" rief der Minister und rang die Hände. .Es wäre ja der furchtbarste Schlag, der daZ Ansehen unserer Justiz treffen könnte. Hin einstiger Präsiden! als Verbrecher vor den Schranken eine? Gerichtshofes! ei Mann wie Sie ' eZ wäre ja ein Skandal, wie er noch nie da war ! Was würzen die feilte sagen V Sie werden sagen erwiderte Sendllngen, .da sich in einem sonst so ehren werthen Stande auch einmal ein Unwür dier gesunden. Und sie werden vollends übe? die Trefflichkeit der Rechtspflege be. ruhigt sein, wenn sie sehen werden, daß auch diesem Manne geschieht, maS er ver dient! Aber Sie verdienen ja keine Strase ! .Wenn ich erwäge, waZ Sie gelitten, und wie sich Alles gesügt mein Gott, ein Un mensch müßte man sein, um nicht ergriffen zu werden, um nicht zu sagen: Wenn die scr Mensch vielleicht wirklich ein Frevler war'o lzat ere doch schon tausendmal ge büßt..Sie weigern mir also mein Recht !" .lFz wäre'llnrecht ! Ziehen Sie in Jrie den, Herr Baron, kehren Sie i Ihrer Tochter zurück !' .Ich kann nicht. Ich könnte die Mar tern meines Gewissens nicht ertragen! Weigern Sie mir meine Strase, so werde ich mich öffentlich selbst anklagen Mm Gotteswillen ! das fehlte noch!" Der Minister trat näher auf ihn zu. m&) flehe Sie an, kassen Sie diese Din ge ruhen ! Fügen Sie dem Stande, dessen Zierde Sie so lange gewesen, nicht da3 Schlimmste zu, was ihm wiedersah ren k'inn. Und noch Schlimmeres Kätte Ihre That im Gefolge: Sie würden das Ansehen des Staate? untergraben. Erwägen Sie die Zeit, in der wir leben die Revolution glimmt unter der Asche fort .Ich kann nicht, Excellenz. Thun Sie Ihre Pflicht freiwillig, damit ich Sie nich: dazu zwingen muß!" 3st dies Ihr letztes Wort !" .Mein letztes Wort ?' Der Minister blickte ihn an: au: diesen Zügen lag die Ruhe eines unerichütterli chen Entschlusses. .Ein Fanatiker dachte er, .was fange ich mit dem Menschen an!Unschlüssig ging er im Zimmer aus und nieder. Herr Baron begann er dann, .Sie würden denStaat in den Stand der Roth wehr fetzen. Klagen Sie sich öffentlich an, etwa durch eine Broschüre, die Sie im Ausland erscheinen lassen, so würde ich erklären lassen, daß Sie wahnsinnig stnd; Man würde mir dies glauben, zweifeln Sie Nlcht daran !V .Ich bezweifle eZ erwiderte Sendlin gen. .Ich würde dafür sorgen, daß je des Bedenken über meine ZurechnungS fähigkeit schwinden müsse Ich frage noch einmal, Excellenz, auch zum letzten Mal: welchem Gerichte darf ich mich stel len?" Wieder ging der Minister lange rathlos aus und nieder, kndlich schien ihm ein ret tender Gedanke gekommen. .Wohlan " sagte er. .Thun Sie, was Sie nicht lassen können; wir aber werden thun, waZ un die Pflicht gebietet. Sie werden natürlich verschweigen wollen, wo" Ihre Tochter jetzt lebt?Sendlingen wurde noch bleicher, er er widerte nichts. .Wir aber werden eS zu erfahren su chen, und wenn eS Taufende kosten soll te, und wenn wir die Polizei der gan zeit Erde zu unserer Hilfe aufbieten müß ten. Wir werden Ihre Tochter finden und ihre Auslieferung verlangen. ES giebt keinen Staat, der eS weigern wur de, eine rechtskräftig verurtheilte Mördc rin der Justiz zu übergeben ! . . . Entschei den Sie, Herr Baron, ob dies geschehen soll...." Todtenfahl war SendlingenS Ani litz geworden, ein Schauer rüttelte, feine Glieder. Es war eine lange Stille im Gemach, sie währte vielleicht fünf Minu ten.Endlich murmelte Sendlingen : Ich füge mich Ihrem Willen, Excel lenz. Möge eS Ihnen Gott vergeben, was Sie eben an mir gethan : Der Minister athmete erleichtert auf. .DaS nehme ich auf mein Gewissen ! sagte er. .Ich gebe den Vater feinem Mnde wieder, wen Wie wohl, Herr Ba ron : i Sendlingen nahm die dargebotene Hand nicht: er verneigte sich stumm und gmg ?aae sväter erbielt Dr. Geora Berger ein Schreiben Sendlingen?, aus r;,ft hsltirf Er tbeilte dem freund' kurz den Inhalt feiner Unterredung mit dem Justizmister mit und schloß wie fsifnt' .Es ist mir versagt, mein Verbrechen 99 . . rf. zu Kühnen; eS ist mlruumogucy, ais Verbrecher straflos zu leben; so gehe ich denn in den Tod. Wenn Du dieS liest, ist Al les vorüber. Theile es meiner Tochter, die ihre Nel,e bereits angetreten, ,sl)onend mit; verbirg ihr die Wahrheit, .ich unterstütze Dich durch die Art, wie ich die That vollführe. Vergiß auch Franz nicht, er harrt meiner in Köln, ich habe mich nur unter einem Vorwand von ihm frei machen können.Leb' wohl. Du Treuer, Guter, und klage mir nicht nach ! Du sagtest mir ein mal: ti muß eine Lösung dieser Verwick luygen sieben eine, befreiende Lösung Ich veiß nicht, ob eS eine andere eine Ä? lZßt gch nun gefügt

Stey : ' meinem moe ist geworden, was ihm gebührt, und nicht minder dem Recht: mit höherer Münze, als seinem Le ben, kann Niemand sein Verbrechen süh nen. Und ich? ich habe mein Kind glücklich werden sehen, ich habe all meine Schulden ehrlich bezahlt und finde nun für immer den Frieden auch mir ist geworden, was mir gebührt ! Run darf ich wieder auf Deine Achtung Hof fen!. .Leb wohl ! uud taufend Dank ! 21 i f l ö r."

Eben hatte der Anwalt, aufs Tiefste j erschüttert, dies Schreiben zu Ende gele sen, als sein Eoncipient eintrat, die Mor genzeitung in dechand. .Haben Sie schon gelesen V fragte er. .Sendlingen Erlegte das Blatt vor seinen Ehef hm. Da stand eZ . .Em Telegramm aus Venedig bring'. uns die Trauerkunde. daß der Präsident a. D., Freiherr von Sendlingen, einer der gcachtesten Männer. Oesterreichs, am Bord des Lloyddampfers, der gestern Nacht die Fahrt von Triest nach Venedig machte, verunglückt ist. Er war noch d?3 späten Abends aus dem Verdeck und ist seither nicht mehr , gesehen worden ; wahrscheinlich erfaßte ihn, während er sich weit über die Brüstung vorbeugte. ein plötzlicher Schwindel, so daß er ins Meer stürzte und darin verschwand. Ein Selbstmord ist aus inneren Gründen völ lig auSgeschlsien; der letzte Mensch, mit dem er sprach, der Kapitän des Schiffe?, rühmt die heitere Laune, die der Verstorbene zeigte. Er hinterleßt leine Fa milie, aber ihn betrauert Jeder, der ihn gekannt. .Ehre seinem Angedenken ! .Ehre seinem Angedenken !" murmelti Berger und' barg sein Antlitz in den hän den. (Ende.) Ludmilla. Eine Erzählung von Du iepr von L. v. d. Oe lt n (Fortsedung.) So? Xu, inein Liebling, blühst oafür wie eine Rose und deine'Aeuglein blitien, als sei dir etwa? Ang?nedmeö widerfahren. O, das gerade nicht, Papa, wir sind im Gegentheil beide erschreckt worden. Hast du das Scdießen im Park nickt gehott? Freilich habe ichs gehört. Möchte mal wissen, wer sich erfrecht, hier aus meinem das ist, auf deineul Grund und Boden, mir vor der U m schießen. In dem Augenblick trat ein Diener in Kosakenlivree ein und berichtete: Habe zu melden, Ercellenz, daß drei Gendarmen im Hofe halten, die sind auch gewesen, welche im Park geschossen. Der Sergeant Wünscht Eurer Ercellenz eine Meldung zu machen. Was ? Gendarmen wagen es, in meinem Park zu schießen? Da soll die Kerle doch gleich . Laß den Sergeanten eintreten ! Der Sergeant erschien und legte mili tarisch salutirend die Hand an den Helm. Melde micl b?i Eurer Ciccllenz aas Verfolgung eines Staatsverbrechers, welcher sich in den Schloßpark geflüchtet, ravpottitte der Sergeant. Was, ein Staatsverbrecher in meinern Park? Wie ist das möglich ! rief. der neral, unangenehm überrascht. Und auf d:n haben Sie wohl geschossen ? Zu Befebl, Excellenz, in tern Augen. blick, als er sich ttfex die Parkmaun schwang. Sie meinen also, Ihr Flüchtling habe sich im Park verborgen? Zu Befehl, Ercellenz, die Erde müßte ihn denn verschlungen haben z ich selbst habe seine Spur auf dem Kieswege verfolgt bis zu einem Gartenbause, von da ab aber war jede Spur verschwunden. Was wünschen Sie weiter ? Ich lvollte Ercellenz um die Erlaubniß ersuchen, mit Hülfe der Dienerschaft den Park absuchen zu dürfen. Selbstverständlich, verfügen Sie über meine Leute, ich wünsche den besten Erfolg.. Von welcher Sorte ist.Jhr StaatsVerbrecher ? Excellenz wissen ja, eS sind ganz vornehme Leute unter den Verschwörern, mein Flüchtling ist ein junger Attillerie-Ofsi-cier, sagte der Sergeant. - Ein Ofsicicr ? Welche Schmach ! rief der General. Aus demParke kann er nicht entkommen, zwei meiner Leute halten am Ausgangs thor. Jtäthselbast ist es mir, daß die Fußspuren grade am Gattenhause aushören ; würden mrr Excellenz woyt crtauven, vasselbe zu durchsuchen ? Ludmilla konnte nur mit Ä!ühe ihre Angst verbergen, sie erblaßte und das Herz klopfte ihr in der Brust bei der Wendung, welche die Sache nahm. Eine Last fiel von ihremHcrzen und sie athmete auf, als der General erwidette: Das Gattenhaus untersuchen ? )!ein, Freund, das werden Sie bleiben laffen,es ist die Som nierlvohnung meiner Tochter; ebensogut könnten 'Äieauch melnEabmet durchsuchen wollen. Meine Tochter hat, durch das schießen erstreckt, das Gartenhaus erst vor weniaen Minuten verlassen und ihre Freundin befindet sich noch gegenwattig m demselben. Ganz, wie Excellenz befehlen, ich meinte nur von wegen der ivumpuren. Das werden die Fußspuren desGarmerS acwcten sein, lvelchcr mir am Morgen et iiige Nosenstöcke ins Fenster gestellt, un, terbra6 Ludmilla anickeinend unbckan , . 1 , - , aen den Sergeanten. Gärtner tragen gewobnlich keine so seine Stiefel, daher meinte ich , übrigens ganz, wie Excellenz befehlen, versetzte der ergeanr. Ich befehle nichts, durchsuchen Sie den Park, Haussuchungen aber verbitte ich mir, zumal in der Wohnung meiner Tochter. Ter General warf, nachdem der Sergeant den Saal verlassen, einen durchdringenden B.lick auf Ludmilla. Kannst du mir vielleicht eine nähere Aufklärung über die Fußspuren des Gattners geben? fragte er ernst. Zürne mir nicht, mein Herzensväterchen, rief sie, ihren Vater zärtlich umschlingend, daß ich dem Dränge meines Qenenö adelst hm und gethAn hgt)e, wz

McnZcheirli'ebe mir gcboten;'der rme.u'n. den Gendarmen verfolgte Flüchtling hat sich durchs. Fenster in den Salon gerebtct, in welchem ich mich mit Wera befand, und ist in diesem Augenblick in meinem Boudoir eingeschlossen, setzte sie kleinlaut hrn'ai. Ich allein trage alle Schuld, denn ich ließ es nicht -u. daß cr sich entferne, wie er entschlossen war. Ich konnte den Gedanken nicht ettragen, daß der Arme den rohen Soldaten in die Handen fallen könnte. Willst du mir einen ' Vorwurf daraus machen, daß ich gelobt, einen Unglücklichen zu ret-

ten ? Ich ? Du hast sehr unbedachtsam gehandelt und dich und mich compromittirt. Ach, ich bekenne mich ja schuldig! Aber nicht wahr, mein Hcrzenspapa, du zürnst mir nicht ? Darf ich hoffen, setzte sie unter Thränen schelmisch lächelnd hinzu, daß du deiner Tochter helfen wirst, ihr Wott zu lösen, welches sie einem Unglücklichen gegeben Ta, ta, ta, du glaubst ein leichtes Spiel mit deinem Vater zu haben, und wenn du dich verrechnet ? Und wenn ich, wie ich es als russischer General für meine Pflicht ansehen muß, den Verschwörer ausliefere, was dann ? O, mein Vater, dieses Herzeleid wirst du deiner Tochter nicht anthun! rief Ludmilla in Thränen ausbrechend. Der junge Äkann ist ein Unglücklicher, und du der beste, der edelste der Väter ! So, dein Unglücklicher ist ein leichtsinniger Schwärmer, und was in meinen Augen noch schwerer wiegt, ein pflichtvergessener Of'sicier. Was wollen diese Schwärmer mit ihren unausführbaren utopischen Ideen Die Unsinnigen gedenken die feste Staatsordnung umstürzen zu können, und was würde die Folge sein, wenn ihre Ideen sich vettvirklichen ließen'? Die Anarchie. Anstatt der Autokratie, welche für Nußland eine Nothwendigkeit ist, würde eine Oligarchie an die Stelle treten. Ach, davon verstehe ich nichts, mein Vater; ich habe in dem jungen Manne nur einen Unglücklichen gesehen und danach gehandelt. Und willst mich jetzt zu deinem Mitschuldigen machen? Nun gut, fuhr er nach kurzem Schweigen sott, ich will die Schuld auf mich nehmen und dein Schützling soll, so viel von mir abhängt, gerettet werden. Ich handle nicht aus Theilnahme für ihn, sondern aus Liebe zu dir, um dir einen Kummer zu ersparen. O mein Vater, ich erkenne darin, wie immer, deine grenzenlose Güte und Und meine Schwäche, könntest du hinzufügen. Tu bleibst bei der Sache ganz aus dem Spiel und überläßt mir das Weitere, wie ich eö für nothwendig crachte. Und das Unwohlsein von Wera war wchl auch nur eine Finte. Ta dein Schützling voraussichtlich Hunger haben Wild, so bast du über WerasÄiittagsmahl verfügt ? So ist es, erwiderte Ludmilla kleinlaut; der Arme ist ja länger als einen Tag im Walde gewesen. Was so ein kleiner romantischer Mädchenkopf doch erfinderisch ist, sagte der General lächelnd. Nun gut, du sollst Zeugin sein dessen, was ich für gut finde anzuordnen. Er ergriff die vor ihm stehende Tischglocke und schellte. Marim soll lomznen, befahl er dem eintretenden Diener. . Nach einigen Minuten erschien Marim, ein hoher, graubärtiger Greis, welchem man aus den ersten Blick den alten Soldaten ansah. Er hatte den General auf allen Feldzügen begleitet und war jetzt im Hause eine Att von Factotum, mehr Vertrauensperson als Diener. Excellenz haben befohlen. Ja, alter Kilabe, ich habe einen wichtigen Austrag für dich, du sollst deinem General aus einer Patsche heraushelfen, in welche ihn dein Liebling, das gnädige Fräulein bier, hineingebracht. Ach, das anädige Fräulein? Mein General belieben zu scherzen, das ist denn doch platterd.ings unmöglich, versetzte kopfschüttelnd der Veteran. Dem ist aber so. Du wirst Wohl gebort haben, weshalb der Park in diesem Augenblick von Gendarmen abgesucht wird ; ein volitischer Verbrecher, ein Verschwörer ist denselben über die Parkmauer entwischt und soll sich im Park verborgen haben. Gendarmen sind keine Soldaten, iäi kann, mit Eurer Excellenz Erlaubniß, die Kerle nicht leiden. Sie thun ihre Pflicht, Alter, du magst sie leiden oder nicht. Die Sache ist aber die, daß unser Fräulein hier den Flüchtling im Gartenhaus verschlossen hält. Unser gnädiges Fräulein, welches ich, als sie ein Kind war, ans meinen Armen getragen, kann nichts Unrechtes thun ; bat das Fräulein den Flüchtling eingeschlössen, so hat sie einen Grund gehabt, und die Gendarmen werden mit langer Nase wieder abziehen, calculire ich, und Laß das Ealculiren und höre, was ich von dir verlange, unterbrauch der General den Redefluß des Veteranen, welchem Ludmilla lächelnd zunickte. Sobald die Gendarmen den Park verlassen haben, in welchem sie natürlich keinen Flüchtling finden werden, trägst du einen Korb mit Speisen in das Gattenhaus. Sich dir den Flüchtling genau an und sage ihm, du werdest ihm bei anbrechender dunkelheit ein Jägcrcostüm bringen und ihn auf den Wegen, welche du ja genau kennst, durch den Wald geleiten : einmal aus dem Bereiche der Gendarmen, mag er dann sein Heil weiter versuchen, setzte der General, sich mehr an seine Tochter wendend, hinzu. Fräulein Wera ersuchst du in meinem !amen, sich sogleich ins Schloß zu begeben, das Gartenhaus hast du sorgfältig' zu verschließen. Hast du meinen Auftrag verstanden ? vollkommen, mem General. Ich lade, durch denselben einen Theil der Schuld auf dich, du bist jedoch ein alter Soldat und hast Ordre zu pqriren ; dein General nimmt die Verantwottung auf sich. Ja, was ich noch sagen wollte: da der Flüchtling einmal als Jäger Passiren soll, so magst du ihm eine von meinen Flinten geben. So, nun kannst du aehen, Alter, morgen erwarte ich deinen Rappott. . 3kun, Ludmilla, bist du mit mir wfrieden ?wandte er sich an diese, als Marim den Saal verlassen. Df mein aütiaer Vatr.. ich bin dir um

enollch vantvar, erwidette sie, sich zärtlich an ihn schmiegend. Du hast vielleicht ein hoffnungsvolles Menschenleben gerettct und deine Tochter glücklich gemacht. Wera hatte indessen mit Ungeduld auf eine Botschaft von Ludmilla gewartet und eigentlich czchofft.dieselbe werde selbst wiederkehrcn. Es vergingen Stunden und sie fing an, sich zu beunruhigen, da in dem Boudoir Ludmillas alles ungewöhnlich still blieb und nicht das leiseste Geräusch die Anwesenheit Steins in demselben verrieth. Die Kraft desselben war von Hungcr und Anstrengung erschöpft; einer Ohnmacht nahe, war er in einem Sessel in tiefen Schlaf gesunken. Verwundett sah sie nach langem Watten Marim mit einem Korbe die Allee vom Schlosse herabkommen. Weshalb kommt Ludmilla nicht ? fragte sie den Eintretenden, dem sie mit Vorsicht die Thür geöffnet. Ja, Fräulein, wird wohl der Herr General so ordonnitt haben, auch Sie. bat der General gesagt,' möchten ins Schloß zurückkehren. Ich habe meine Befehle von Excellenz erhalten, wird wohl alles auf dem Zettel stehen, welchen Fräulein Ludmilla mir für Sie mitgegeben! Wera las : Alles ist gelungen ; Papa ist wie immer die Güte selbst. Maxim soll unsern, eigentlich meinen Gefangenen bei anbrechender Dunkelheit abholen und durch den Wald geleiten. Der arme junge Mann ! Wir werden ihn nicht wiedersehen. Du sollst sofott ins Schloß zurückkehren. Ich habe Marim den Schlüssel gegeben." Aber wo steckt denn der Flüchtling ? fragte Marim, sich umschauend. Ach ja, ich habe vergessen, Fräulein Ludmilla hat mir den Schlüssel von ihrem Zimmer gegeben, und da wird's wohl sein. Ich habe hier Proviant mitgebracht ; der junge Herr da drinnen, er soll ein Ofsicier sein.wird doch Wohl nicht verhungett sein, es rührt sich ja keinMäuschen,sagte er,indem er sich der Thür xum Boudoir näherte. Wera hatte indessen ihre Neugier besiea und das Gattenbaus verlassen. Maxim hatte die Thür aufgeschlossen und blieb überrascht stehen, als er Stein in tiefen Schlaf versunken fand. Noch ein so junges Blut, sprach er für sich. Vielleicht ein Muttersöhnchen und an Strapazen nicht gewöhnt. Wachen Sie auf, junger Herr, ich bringe hier etwas, was Sie sehr nöthig haben dürften, sprach er mit seiner tiefen Baßstimme. Stein erwachte und sprang erschrocken auf. Wer sind Sie ? Was wollen Sie ? rief er. Ich will nichts, ich bringe vielmehr etwas, erwidette er, einen ganzen Korb voll Proviant, den mein gnädiges Fraulein eigenhändig gepackt. Sie sind eingeschlafen, Herr Lieutenant, denn so darf ich Sie doch tituliren ; na, ist mir auch nach manchem angestrengten Marsche nicht besser gegangen, als ich noch jung war. N'un, Herr, ohne Umstände, langen Sie zu ! und Maxim stellte dieSpeisen auf den Tisch. Es mag Ihnen das alles ganz sonderbar vorkommen, junger Herr, ich will Ihnen aber die Sache erklären, fuhr er fort. Mich schickt, müssen Sie wissen, mein General, der Vater des gnädigen Fräuleins, welche Sie hier in ihrem Zimmer eingesperrt Der General war wohl ein wenig böse darüber, aber für seinen Liebling thut er alles, und das gnädige Fräulein ist auch ein wabrer Enael. (Fortietzung folgt) Kaufe Mucho'S Rost H&V&&& Cigsara."

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