Indiana Tribüne, Volume 8, Number 245, Indianapolis, Marion County, 22 May 1885 — Page 2

Indisnä Hribnne. Er sch ei Täglich, KSH tätlich . Kguntags. IÖ Morvlanb5tr

fJVttJve Zrtlznt liütt iux$ Un ZtAatx 12 K. ttnt ; r 22o$c, die Sonntag . .Tridüe" 5 k,nti xtl Wsch. Vk'd ,usan li rtt. V Po? ,uz,s: i ZaiamlliitSlanj SS per Labr. Indianapolis, Ind., 22. Mai 1335. Spiritistisches. So jung der Spiritismus auch ist, so Siebt es doch unter seinen Anhängern berets ebenso v el Spalwng und Sektentoefet. tot in W ältern und rtbou'tiui u w. uuiiivuu vit vutu. terialisation oder das körperlich e Erscheinen Verstorbener-in den Kreisen Ux Glaubensgenosien findet. In den Ver. Staaten giebt es zur Zeit ungefähr rnnnnnn (zZtl-U'.U XUV. L;L Cfet I. Zl7 A C4tMlll A It.A srtAAH i j miiiim tvuuutw v niv i s.s,s. M?,. L. k,. SbS IS te'Änte Theil an die neueallzukühne Theorie. Die Uebrigen sprechen geradezu vonCharlatanerie und Schwindel ; sie erklären sich die Zlkaterialisirungen aus mannigfach? Weise, größtenteils aber betrachten sie Fr 7-. r, r m .....7 c' Llejetoen a:s o:ope e: Abgeschiedenen seitens - Mediums. Um diese Beschuldigung zu widerlegen, schlagen die Anhänger der Materialisation vor, man solle dasMedium, wel ches die Acaterialisation angeblich besorgt, völlig von dem materialisirten Geiste trennen, indem man entweder in dem Cabinet, wo der Spuk vor sich gehen soll, eine dünne Scheidewand errich tet, oder das Medium in ein Moskitonetz sperrt. Auf solche Art, argumentiren sie, wird es dem Medium völlig unmöglich sein, sich an Stelle des erwarteten Geiges T -. ..V A.i.V... V sZi . ! Ti

u icgeu, uiw lenn iiooem vct vyein in i cie nocy yeure oerevenos aeronailzcye vinNörperform erscheint, so werden die Geg- stalt eingerichtet. Zn derselben wurden

ner aus oas Haupt gescylagen sein." Leute für die 1!evolutionsarmee ausgeNun wohl! Man füyre eine solche Maß- bildet, die wäbrend der vielen Kriege der

reget nur gewlenhaft durch, dann wird sich der Schwindel sicherlich herausstellen. 11 i ii. i v v: . mi"..x.i v.o ucvciaui wervrn ic iuuvtgrn vcv piritismus kaum durch irgend etwas Anderes aufzuklären sein, als durch Blamagen oer ccvlen. -ooaiv emano dem Spiritismus verfallen ist, übt das Medium einen unglaublichen Einfluß auf ihn aus und beraubt ihn vor Allem der Eontrole über sich selbst. Mit einem Solchen er mag in andern Dingen ein noch so intelligenter und gebildeter Mensch ern i : niwls meyr anzufangen, einerlei noch so plausible antispiritistische irltarung ves ceommyumvugs teucyle: c . l T f Ifftfi. I I a ii i w r a I

iym em ooer wiro aucy nur setvjtnanolg wähnt, zur Necognoscirung, und weitervon ihm geprüft. Der Spiritismus wird bin nur Serstelluna von Verbindunaen

aoer sruyer ooer später vurcy seme eigenen Leute unmöglich gemacht werden. Proben wie die oben angedeutete können kaum von irgend einem Medium bestanden werden aber eben deswegen wird man Alles versuchen, sie zu hintertreiben, - e r r-, r p .. r. - . t. r p ' vr mun oayer iyre itrengne urcysuyrung verlangt und möglichst unbeschränkter Zutritt bei den Geistersitzungen" gewahrt werden. Denn am Medium rw r t rnr i "

yangr Äues ; so lange vas ceomm sicy empfohlen worden und soll dazu geeignet selbst treu bleibt, werden keine Argumente ftin von oben herab den Feind a n z ubei dem Gläubigen etwas helfen. reifen. Es ist angeblich lenkbar

Entlarvte Medien giebt es zwar schon genug; doch stehen diese fraue immer noch zu vereinzelt da, um ihre Wirkung über den Kreis der Zuschauer hinaus zu zrstrecken. Große Heiterkeit erregte es vor Kurzem in Kansas Citv, als ein Redacteur emenMatmallsationsversuchdadurch blosstellte, daß er den verkörperten fr ,. . r- t' r , .w .. : neisl- pioyttcy mir ANillnnme vespritzte, deren Spuren hinterher an dem Medmm unverkennbar sich zeigten. Der Redacteur erwarb sich mitdiesem Staatssireicy em enijcyieoenes erviensl, vocy blieben die Folgen eben lediglich auf die unmittelbar Betheiligten beschränkt. Außerdem werden die spiritistischen CharWarane uno iyre sananscyen nyanger, so lange derartige Entlarvungen vereinzelt dastehen, immer von unechten" MePnroA3r Vta v Umw sH u4vu, vn, uw viiivt ut wiivyöner gedungen seien. Die Entlarvungen müsien mindestens in der Mehrheit der Fälle vorkommen, ehe diesem Humbug das Wasser abgegraben ist. Die Starte des Spiritismus liegt hauptsächlich dann, daß seine Anhänger schon von vornherein mit dem W u ns ch e,, eme Befriedigung in ihm zu sinden, in seme Netz? gegangen sind. Da ,st eine.Mutter, der ihr Lieblingskind gesterben ist. Oh, wenn sie ihr Kind nur noch em einziges Mal sehen könnte! Aber wer soll ihr diese Seligkeit Kieme den Verschanen ? Der Spiritismus allein bietet ihr eine solche Aussicht. Die tröstlose Vcutter besucht eme Geistersitzung ein Wesen erscheint, das ihrem versterbeer' . ii rr... ir. . i' x. f. .r.i

neu ievimg iii?i auzu unayniicy sieyr vaib herausstellen. Die Franzosen beund die hclße Mutterliebe hilft über haupteten kürzlich, dasselbe Problem geallen Zweifel hinweg. S,e w r l l das löst zu haben, aber den ersten scheinbar

mo ieyen uno oesyaiv sleyr sie es. eyr erfolgreichen versuchen in Meudon folgzahlreich ist heute die Klasse Derer, die an ten so viele Fehlschlüge, daß dieser An-

lerne überlieferte Nellglon mehr glau spruch unbedingt bestritten werden muß. ben und dennoch vor dem groben Mate- Bewährt sich die Thayer'sche Erfindung, rialismus zurückschaudern, weil sie ohne so werden die aroken 5eere keinen Vor-

ihr Wissen noch religiöse Bedürfnisse haben. Dieses Element fällt besonders f r. i. c nsu! 'lIs . CO .A- . leicht dem Spiritismus zur Beute : er ge währt ihm, was der Materialismus ihm versagt. Auch bci diesen Leuten ist also das B e d ü r f n i ß der Vater der Ueberzeuauna. Ihr neuer" Glaube kann nicht erschüttert werden, ehe der Spiritis mus sich selbst abthut, und ehe ihrem Ge müth eine andere, bessere Befriedigung geboten werden kann.. Die Sklavenglocke. Man hat in den letzten Monaten ae legentlich der New Orleans Weltaus stelluna sehr viel über die ..Freiheits

alocke" und ihre Geschichte geschrieben. Monopole großziehen, so sind sie gemeinWeniger Beachtung fand die gleichfalls schädlich und sollten abgeändert werden, m New Orleans aufgestellte Sklaven- Die wn&iUhmtt9hm&nhirÄ( mitm

glocke", das Gegenstück der ersteren und eine nicht minder interessante, obwohl nicht ganz so alte Reliquie. Die Sklavenalocke" wurde im Jahre 1825 aegossen und diente Jahrzehnte hindurch dazu, auf der Zuckerplantage ontamebleau, (TZ. ni S!?rtvijii-tr ttr S'rtttiltrtnrt t öui wvt v.twutuui i -vim.m, vv

Sklaven $n und von der Arbeit zu rufen. Sie war m der Wittz der Plantage aufgehängt und wurde jeden Morgen und Abend geläutet; meilenweit drang ihr Schall, den Sklaven erschreckend oder ergötzend, je nachdem sie zur Arbeit oder zurück nach der Hütte rief. Der Ton der Glocke war ein wunderbar reiner und machtvoller; mit einer gewissen Ehrfurcht blickt? der vorübereilende Sklave stets zu dem Glockengestelle auf. Der ursprüngliche Eigenthümer der Plantage war Monsieur Bernard de Marignv, ein loyaler Franzose, welcher . .. ' ... e . ins (.... r v .e

den Burgerlomg ouis '-pyl"pp aus oesen Tour durch Amerika gastfreundlich aufnahm und in hohen Ehren bei demselben stand. Marigny war es auch, welcher die Sklavenglocke" gießen ließ. Man enählt sich, er habe in den riesigen I ft.rr.r . v.a 5N4ss V. sitlrtil V? r Z 't'y :xr V.'7sV'; Klang zu geben. Die Glocke enthalt drei ' . t r j. ...r w: o .: ...v. s.. dnen beziehen l sich auf die ieit und den WÄmm, - u fT$ fnl Lm.r'i! heitsglocke" Dann, daN lebe eMLN PMNZ ÜN dtt . . ( . crn: . ari.. einen Seite hat. Wie der Sprung an Srer entstand j hub,che Legende. Ar dems lben V.or3, Abraham Lincoln ""Ä Äi"" ! j 0n, uÄSli! al gestürzt lJiW" stuf den, steiniaen Boden lenen vruna man noch so heftig am Strange ziehen. der Sklavenruser ijt verttummr aus im merdar ein Denkmal verschirundenir Trraitnenl'-'rrlicbkit. ökeuer Kriegöballon. Schon seit sebr lanaer .Reit baben die Luftballons im Kriege eine große Nolle gespielt. Zehn Jahre nach den ersten erfolgreichen Versucken der Gebrüder Montgolsier wurde in Mcudon bei Paris i i t f i r, . r e ct Nepublik den Feind zu beobachten hatten, Sämmtliche republikanische Heere waren , ri ' 1 , .. -, . i . .. t nu Ballons auegerunet, vle vorzugttcye Dienste tbaten. Bei der Belaaeruna von Mainz, bei der Schlacht von Fleurus im Jadre 1791 und später m den Feldzügen Napoleons machten die Franzosen den ausgedehntesten Gebrauch von der neuen Erfindung. Seitdem ist dieselbe in allen Kriegen 'der civilisirten Nationen zur Anwendung gekommen, doch ist der Ballon, trotz aller im laufenden Jahrhundert vorgenommenen ervenerunaen. immer nur ;u ;we: Zwecken benutzt wor-' . -V' V - - . den. Erstlich diente er, wie bereits er- . ' I'.." " " zwischen belagerten Garnisonen und den Freunden außerhalb derselben. Letzteres geschaö namentlich im deutsch - französischen Kriege, ' Einen ganz anderen Gebrauch gebenken unsere Kriegsbehörden von einem Lustschlne zu machen, das von Herrn Zwffell Tha?er in Philadelphia erfunden woroen ist. Dasselbe ist von dem söge-, nannten Ordnance Board zur Annahme - und soll eine Ladung von.großen Dvnamttbomben führen können, die sich aus der Lust auf eine Stadt, ein Heer oder ein Kriegsschiff werfen lassen. Sollte sich diese Angabe bewahrheiten, so würden die Kriege der Zukunft eine ganz andere Gestalt annehmen.- Denn einem Feinde, der in den Lüften schwebt, ' läßt V - - ' - r sich von unten her nur schwer beikommen, Könnten die Ballons in genügender Höhe erbalten werden und mit großer Schnelligkeit fahren, so wäre es außerordentlich schwierig, Kanonen aus sie zu richten, Sie würden dann nur als winzige Pünktchen oder Streifen sichtbar sein, die rasch dem jeweiligen Gesichtskreise entschwänden. Außerdem brauchten sie nicht am Tage zu arbeiten, was bei Recognoscirungsballons unbedingt nöthig 'Ti k - f r 5f n !' r Isl, sonoern lonnien sicy ausscyilemlcy ln der Nacht über den Feind erheben. Bei allcdem ist natürlich immer vorausgesetzt, daß das Luft-Kriegsschiff auch wirklich zu lenken ist. Es braucht aber keineswegs in demselben Grade lenkbar zu sein, wie ein Oceandampfer, um für Kriegszwecke brauchbar zu sein. Denn selbst wenn es nicht in allen Fällen zuverlässtg und bei starkem Winde unbenutzbar, für den gewöhnlichen Personenund Frachtverkehr also ganz unanwendbar wäre, so könnte es doch im Kriege wenigstens bei einzelnen Gelegenheiten zur Anwendung kommen und alsdann unermeßlichen Schaden anrichten. Ob das Tbaver'scke Scbiff bis 111 dem erforderlichen ' Grade lenkbar ist, wird sich I - . . . ' tbeil mehr vor den kleinen voraus haben, und dem Militarismus der Raubmächte ... r r . , , .... . ' xvxxo em scywercr cyiag versetzt werven. DaS unverschämteste Monopol. Niemand bestreitet, daß einem Ersinder, der sich um die Menschheit verdient gemacht bat, auch ein persönlicher Gewinn gebührt. Ebensowenig wird im Allgemeinen bezweifelt, daß der Patent schütz, der dem Erfinder diesen persönlichen Gewinn sichern soll, den Ersindungsgeist anstachelt und somit wieder der ganzen Gesellschaft zum Nutzen gereicht. Wenn aber , die Patentgesetze gefräßige blicklich das Meiste dazu bei, daß diese Ansicht sich in immer weiteren Kreisen Bahn bricht, : Unte?asü,.5 mUh.fsü von Massachusetts hat soeben die Bücher dieser Gesellschaft untersucht, um über m - in . . . - . Mige illö ericy: erstatten zu können.

Sta er alten haben. 'Seitdem giebt die Glocke des wlritlittjcyen ag

oie von derselben in ihrem eigenen nteresse eingereicht worden sind. Er hat gefunden, daß die Kosten eines gewöhnliehen Gummichandtelephons 81.62 und die des sogenannten Transmitters $1.80 betragen. Somit kostet der ganze Apparat nur 53.42, während die Gesellschaft sich von den Compagnien, die ihr Patent in den einzelnen Städten pachten, sowobl für die Handtelephone, als auch für die Transmittcrs jährlich 7 bezahlen läßt. Sie erhält fomit an Pachtgeld in einem Jahre mehr als viermal so viel, als der aan':e Schwindel werth ist. Ihr Rein-

gewinn während des letzten Geschäftszahres belief sich auf 91,710,892, und obwohl sie ihr Capital mindestens zehnfach verwässert hat, könnte sie jetzt noch 17 Procent Dividenden zahlen. Die Gesellschaft besitzt 329,82 Telephone und nahm für Pachtgelder im letzten Geschäftsjahre nahezu zwei Millionen Dollars em. Doch mit den Wuchergewinnen, die sie aus demVermiethen der Telephone zieht, ist diese Raubgesellschaft noch nicht zufneden. Sie besitzt Actien von örtlichen Telephongcsellschaften, ihren Pächtern, deren Werth sie in ihren eigenen Büchern auf die Riesensumme von 22 Millionen Doll. angiebt. Wie viel sie für dieselben wirklich bezahlt hat, läßt sich gar nicht ermitteln, und ebensowenig ist der eigentliche Werth dieser Papiere festzustellen, weil sie nur zu ihrem Nennwerthe eingetragen sind. Sie hat aber aus denselben im letzten Jahre eine Dividende von Ll, 02 1,730 gezogen. In allen Staaten sucht die Vell-Gesell-schuft durch Bestechung der Legislaturen noch besondere Vortheile zu erringen. Die Gerichte haben zu ihren Gunsten Entscheidungen abgegeben, die zuweilen in Erstaunen setzen können. Mit diesem unverschämtesten aller Monopole wird noch einmal gründlich abgerechnet wer den müssen. Vom Inlande. DerRedakteurdes in Georgia erscheinenden Blattes Coosa River News" ist mit 34 Jahren Großpapa Seine Gattin zählt 28 Jahr. Herr Winchester geht nach der Schweiz; hoffentlich schreibt er uns, was eigentlich an der Tell-Geschichte Wahres ist", scherzt ein englisches Blatt. In Lincoln C o u n t V. , N. C., feierte jüngst Frau Amelia Norwood ihren 85ten Geburtstag. Sie hat 53 Enkel und 42 Großenkel, und fünf von ihren Söhnen maHten den Krieg mit. Herr Currier, der neuer wählte Gouverneur von New - Hampshire, ist ein heftiger Dichter vor dem Herrn. Man macht sich bereits darauf gefaßt, daß er seine Jnaugurationsrede ir ? er f m weisen Nieoerscyreivi. In Croghan, Wis., wurde voriges Jahr eine junge Dame von einem Hunde gebissen. Sie kränkelte seitdem und dieser Tage starb sie, nachdem sie gebeten hatte, man möge den Hund tödten. Ihr letzter Wunsch wurde erfüllt. In Madison, tfia., leot ein Neger, an dem eiv dortige Zeiwng eine ganz besonders hochgradige Dickköpsigkeit zu rühmen hat. Neulich gerieth er einmal mit einemZiegenbock zusammen. Ein Stoß mit seinem eisenharten Schädel streckte den gehörnten Widersacher todt zu Boden. Will er seine Nachbarn argern, so fährt er ihnen mit dem Kopfe durch die Wand und grinzt sie vergnügt an. Ein gewisser HenryB. Whiling, der aus dem Irrenhause als geheitt" entlassen worden war, spazirte neulich in New Jork in einer Höhe von 60 Fuß auf dem schmalen Fenstersims eines Fabrikgebäudes umher, äugenscheinlich in der Absicht, gelegentlich herunterzuspringen. Unten sammelte sich eine immense Menschenmenge, die dem gefährlichen Gebühren des Irren mit Entsetzen zusah. Schließlich gelang es einigen Feuerwehrleuten, ihn zu fassen uno m's Fenster hineinzuziehen. Auf wahrhaft entsetzliche Weise beging neulich in Chattanooga, Tenn., ein Neger Selbstmord. Er steckte nämlich seinen Kopf in einen mit siedendem Oel angefüllten Kessel. Der Unglückliche brüllte wie ein Stier und hatte entsetzliche Schmerzen auszustehen, ehe der Tod ihn erlöste. Fast noch schlimmer machte eö eine Frau in der Nähe von Jersey City. Dieselbe verschluckte nämlich eme Quantität Spiritus, hielt dann ein brennendes Streichholz an den Mund und kam jämmerlich um. Ein Zeitungs - Corresvondent, welcher die Entdeckung gemacht und publicirt hatte, daß die Wasserzufuhr der Stadt Washington schon an der Quelle in gesundheitsgefährlicher Weise verunreinigt werde, hat sich ein entschiedenes Verdienst um den District Columbia erworben. Die Sache wurde von Seiten des Sanitätsbeamten zum Gegenstande der Untersuchung gemacht und es stellte sich dabei heraus, daß das den Aquäduct Passirende Wasser wahrscheinlich schon seit zwei bis drei Jahren durch dm Inhalt eines schmutzigen Canals verdorben wurde, welchem letzteren aiftiaeö Zeug aller Art zufließt. Es stellte sich ferner heraus, daß die mit der Controlle übn den Aquäduct betraute Persönlichkeit inkompetent ist. Wie viel Schaden das mit fremden Stoffen geschwängerte Wasser bereits angerichtet hat, läßt sich natürlich nicht sagen, doch liegt Veranlassung zu der Annahme vor, daß nicht wenige Fälle epidemieartig aufgetretener Krankheiten, welche man localen Ursa chen zugeschrieben hatte, auf den Gebrauch zurückzuführen sind. ' Laut einer Aufstellung des statistischen Bureaus in Washington lan deten während des verflossenen Monats April in den Häfen Baltimore, Boston, Detroit, Huron, New Orleans, New York, Passamaquoddy, Philadelphia und San Francisco zusammen 61,633 Personen, von denen 50,943 Einwanderer waren. Die Gesammtzabl der in den am 30. April 1834 beendigten 10 Mo naten in den Ver. Staaten gelandeten Einwanderer beziffert sich auf 276,463 Personen, gegen 371;625 während de, correspondirenden Periode des Vorjat res. Die Einwanderung vertheilt sich auf die einzelnen Länder wie folgt : Eng. land und Wales 4,631, Irland 8,076, Schottland 1,090, Oesterreich 1,255, Böhmen 631, Belgien 194, Dänemark 373, Frankreich 330. Deutschland 19.,

101, Ungarn 876, Italien 2,719, Niederlande 520, Norwegen 1,392, Nußland 1.091, Polen 341, Schweden 2'765, Schweiz 910, Canada 4,692 und alle anderen Länder zusammen 497. Lieutenant Griffin vom Geniecorps hielt jüngst in New Aorl einen interessanten Vortrag, in dem et nachwies, daß es mit der Vertheidigung unserer Seeküste sehr windig aussieht. Die New Z)orker Presse bezieht diese ernste Mahnung hauptsächlich auf New Aork selbst und vergießt viel Dinte über das angeregte Thema. So seufzt ein New Yorker Blatt : Die Wahrheit zu sagen, ist es allerdings eine Schande, daß die Handels-Metropole der westlichen Hemisphäre zu Zeit vertheidigungslos ist. Die modernen Kricgsersindungen haben so bedeutende Fortschritte gemacht, daß die schwachen Forts und Geschütze unsere! Hafenvertheidlgung gegen eine Ouswär tige Panerslotte nicht besser als di Sand-Forts und die mittelalterlichen Ka noncn des Mahdi gegen Ärupp'sche Bad terien würden Stand halten können. Eine einzige Achtzigtonnen-Kanone könnte unsere kasemattirten Hafenforts binnen zwe, oder drei Stunden zu Staub zermab men, und überhaupt würde das alte Gemäuer unserer Küstenbefestigungen untet dem Feuer einer feindlichen Panzerflotte die jammerlichste Rolle spielen. Die vor etwa zwei Jahren in Newport angestell' ten Torpedoproben ergaben, daß der amerikanische Erfindungsgcist eine for midable Vertheidigungswaffe zu Stande gebracht hatte, aber was kann sie uns nützen, so lange wir nicht wissen, wohin sie am zweckmäßigsten zu placiren ist Das kann nur durch umfassende, correcte Hafenvermessungen ermittelt werden, und solche haben wir seit, vielen Jahren nicht mehr gehabt. Der vertheidigungs: lose Zustand unserer größten Häfen erregt den Hohn und Uebermuth der schwächsten Nationen. Jede Macht drw ten odcr vierten Ranges, die nur einen kleinen Streifen Seeküste hat, besitzt eine Flotte, die es mit den hölzernen Waschzubern der unscrigen sehr wohl aufneh' men kann, und der wehrlose Zustand unserer Küsten und Häfen ist in Paris, London, Madrid, Rom, Berlin, Wien, St. P.'tcrsbura, Constantinopel und selbst in Peking ebensowohl bekannt, als in New ?)ork oder Washington." Das Brot, welches 'inPersien gebacken wird, ist von famoser Art. Es hat die Gestalt von großen Lappen, die meist eine Elle lang, nicht viel weniget breit und ziemlich dünn sind. Zum Vorbild sür die Form dieses Brotes müs sen die altpersischen ledernen Schmiedeschurfelle gedient haben .denen es auch bmsichtlich der Zähigkeit gleicht. Wann

einst Persien ein civilisirter Staat sein wird, dürfte irgend ein unternehmender Aankiie, der sich dort niederläßt, auf den Gedanken kommen, die Morgenzeitungen auf dieses Brot zu drucken. Je den Morgen erhielte dann das Publikum die körperliche und die geistliche Nahrung in einem Stück, und der Lesestoff würd buchstäblich verschlungen. Vom Ausland. V l e vl e v u b l i k S t. D o m i n a o auf der Insel Hati iin westindischen Archipel, welche mit den Vcr. Staaten lebhafte Handelsoeziehungen unterhält, macht in geschäftlicher Beziehung kolossale Fortschritte. So wenigstens scheint es nach einer Broschüre, weiche Hipolito Aellini, der Consul jener N'epublik in New Jork, soeben veröffentlich! hat. Die Staatsschulden vermindern sich sehr rasch. Dabei sind die einzige Einnahmequelle des Staates die Zollhausgebühren, die sich von Iabr ni abr ftdaern. St. Domingo ist ein überaus güttsngcrBoden für die Cultur von tropischen Handelsartikeln. Die Rezierung ist sehr darauf -. r ...? - aus, oaupiiaallly aerp'lanzer aus Cuba und den Nachbarländern zur Ansiedelung in St. Domingo zu bewegen. Auf den Zucker sind deshalb weder In-land-und Exportzölle gelez!; auch die Jmportgebühren auf Alles, was zur Zuckercultur direct oder indircct erfordsrlich ist, sind abgeschafft. )!an sucht mit aller Macht ausländisches Capital anzu locken, und damit hängtauch die Heraus abe vorliegender Schrift zusammen. Seit (5u,nl',,land's vletbesvrochenen Brodullionen üben sich selbst viele Menschen, die durchaus nicht zu cvr ? . . . , t ven Anoangern oes pirlllsmus geyoren. im Gedankenlesen. Ein namhafter Wiener Psychiater der, zur Erklärung des Vorganges, auf das sogenannte ..Medium" einen bekannten Satz umgekehrt anwendet: Du schiebst, und Du glaubst, geschoben zu werden: ver sucbt auch oft in Gesellschaft als Gedan kenleser sein Glück. Als er sich unlängst i . ... wieder m emem mnmen nreiie zu proouziren begann, rief ein geistloser und arroganter Lyriker : Mir, Herr Doktor, werden Sie das nicht einreden, daß Jh nen ie das Gedankenlesen aelunaen ..Ick versichere Ihnen auf das Bestimmteste." erwiderte der Anacsprochene, ..dak mir das Gedankenlesen noch immer ge- . - r r. ... i (Vf , Hingen; nur ms rcy micy mir yrencdichten befaßte, hat Mich meine Kunst total im Stich gelassen. Natürlich lag da die Schuld am vcedlum !' ; JnGens tödtete eine Frau aus Anlaß eines geringfügigen Streites, den sie mit ihrem Aianne gehabt hatte. Nachts ihre vier Kinder mit einem Rasirmesser. Äer in Bilearäo oomic, lirende General Arthur Görgey erhielt Mitte Avril den Besuch eines Hörers an einer Budapester höheren Ätaatseyranstatt. Namens Emerich H. Derselbe theilte dem General mit, daß drei Studirende den Plan gefaßt hätten, ihn (G.) zu ermorden. Görgev. nahm die Nachricht ohne jede Emotion' entgegen und gab dem Denuncianten Reisegeld zur Rückfahrt. Allein H. verbrachte die Nacht in Visegrad, er erschien des andern Tageö wieder bei Görgey und erzählte ihm, die Verschworenen hätten bereits in Er fahmng gebracht, daß ihre Absicht verrathen sei. Der junge Mann bat Görgey, ihn in einer Wirthschaft anzustel len, was der greise General zu thun versprach. Drei Tage später begab sich Görgey mit dem jungen Mann nach der Hauptstadt und verbrachte in seiner Gesellschaft den ganzen Tag, als H. plötz lich verschwand und Görgey allein nach Visead LurücZtebrte, Wie es sich nach-

träglicy ycraussieutc, yatte der mnge 1 Mann die Annäherung an Görgey nur j zu dem Zwecke versucht, um gegen den !

General em Attentat ausführen zu können. Zu diesem Bebufe hatte er einen Revolver und eine Anzahl Patronen gekauft, doch fehlte ihm im entscheidenden Momente stets der Muth, das Attentat auszuführen und er gab dasselbe schließlich aus. Die Ober-Stalthauptmann-schaft erhielt von diesen Vorgängen auf vertraulichem Wege Kenntnis und wurde E. H. verhaftet und mum eingehenden QJVi" llrtf AI'l'tM sw. 1 . ( . V , iCHtVV Ul.lllft Llt v V.1 14 Vt obigen Angadcn nuri). Hochrothe Kravatten kann man setzt scyon m oem geouoelen Europa sehen ; bis zum rothen CylinderHut hat manes aber noch nicht gebracht. Anders in Afrika! Dort ist der rothe Cylinder sogar hoffähig, wie Hugo Zöller in der Köln. Ztg." versichert. Derselbe schreibt nämlich über einen Empfang r .r. cn r , ? . . veim onig Amaperu im taymgeviere . CJ? 9smVilit tt Ans itSfpftfftihpr ,,OWtltVA vUHVU vtit VV V.V..VV Mann von etwa 40 Jahren, . empsing uns, nachdem wir vorher (damit er sich inzwischen ankleiden könne) einen Besuch beim ersten Häuptling gemacht hatten, in dem großen hallenartigen Hofe seines Hauses, m dem bereits alle Bornehmen des Ottes versammelt waren. Im Kreise um ihn herum saßen sie, die Häuptlinge und sonstigen Vornehmen des Landes, von denen der mächtigste unter den am Orte selbst lebenden, ein fettwanstiger alter Herr mit gutmüthigem Gesicht so etwas wie Wirklicher Geheimer Rath eine besondere Vorliebe für die seltsamsten Arten von Hüten zu haben schien. Er trug einen Droschkenkutscherhut, den er mit emer Goldborte umwunden hatte. Später aber zeigte er uns seine größte Kostbarkeit, bestehend in einem cylindersörmigen, vielleicht vorher emmal zu karnevalistischen Zwecken benutzten Bauwerk, das an der Vorderseite rosenroth. an der vluckseite himmelblau war. Sem sehnlichster Wunsch, sagte er zum Generalconsui Dr. !)cachtlgal, se: es noch einen solchen Hut zu erhalten ,,Wa rum soll man nicht auch rothe CylinderHute tragen dürfen s" denkt der vorurtheilslose Neger, und sindige Geschäftsleute werden wohl nicht ermangeln, diese seltsame Schwärmerei der afrikanischen Edeln durch einen Massen-Jmport bunter Angströhren" zu befriedigen. Großes Aufsehen erregt in England ein Aussatz des Speclalberichterstatters desMorning Chronicle", Herrn Charles Williams, in der Fort' nightly Review", betitelt : Wie wir Gordon verloren". Williams begleitete Sir H. Stewart aus dessen Wüstenzuge von Korti nach Metammeh und hat aus eigener Anschauung die Ueberzeugung gewonnen, daß an dem Mißerfolge desselben nur dessen Nachfolge? cir Char les Wilson die Schuld trug. Wilson ist Jngenieur-Ossicier, hatte niemals eine Schwadron befehligt oder em Schlachtfeld gesehen ; und doch spielte ihm die Routinewirthaft m der lLnglischen Armee nach Stewarts Tod den Oberbefehl m die Hände, denn er war der älteste Ofsicier nach Stewart und besaß nicht Selbstverleugnung genug, um den Posten abzulehnen. So vergeudete er drei Taae in Gubat, stets mit der Frage auf den Lippen : was halten Sie davon ?",spielte mit der Einnahme von Metammeh, fuhr dann nach Kbarmm, hielt sich aber dort außer Schußweite, so daß er nicht im Stande war, em richtiges Bild der Lage zu erfassen, vergaß es, eine Weiße Fahne auf seinem Dampfer aufzuhissen, um dem rm t , ri Acayoi m nyarium wenignens anzmeigen, daß er zu unterhandeln wünsche. und kehrte dann in Eile unverrichteter Same zurück. TmölLt mtii langer an Rheumatismus oder Neuralgie. Herr M. C. Warn, Assiitent-Kassmr der Mercbantö' National Bank in Toledo, O., sagt: ..Nachdem mei Nein Mädchen ungefähr drei Ttonate gelitten, wurre t inra) ccn evrauy ton BtoiopQoros vo vlveumall, fltctur. rm x fehle t Alle, elche an dieser rankheit leide." ES ist Nie vorher eme sxamn ent deckt worden, welche diese Krankheiten so schnell und sicher heilt als W. K. Smith, Aankakee, Zll., sagt : ' .' TOrlne Sraii litt sünflkba ctatre IaRir an leftitigtrn Rdeumakismus und Neuralgie. Kthlaphor! ist die erste Medizin, die ihr mehr 0.U temvorire HUse geaarrte. Eie dat taten trn , ia,en genom men, betrachtet aber als eine Htmmelegade." I. T. Smith. 164 Washington Str., Chicago, sagir P, fi'tnF fir 1nita it fRfirumatltmili flt litten. Nach dem Gebrauch on 2 Flaschen fUhl phgrgZ km ich gänzlich von anen ymerjen tqrru. ' Wenn Sie thlodhoro? nickt in Ihrer Avthek tt lallen können, werden wir Ihnen, nack Empsang d regulären Preises ein Dollar per Flasche dafietbe ir ffrrfc frslni-i uskndnk. Wir ubtn ti lieber. wenn Sie es von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn r dasielbe nicht führt, lassen Sie suy nicht überreden, ktwaS Anderes zu versuchen, sondern bestellen tt so sott ver uns, wie angegeven. lls4ff rtlkinrrt3 rfC n MyVVW AVf 112 Wall Str., New York. Dr. O. G. Psass, CIrjr, Wundarzt unk Geburtshelfer. 7t achfolger d Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : V.-vu,u,s. p,chftundn: Agn vou 9XLx. Nachmittag ton 3 bi 3 Uhr. .dnd r, 7 i Uhr. cy elevbo 181. Dr. CG. Evert, Deutscher Zahnarzt, (af5solctr v?, ha. . Xalbcrt.) ..W.-Scke Washiugtou u. Psmlsvlvnnka Str. 2 1 1 a a i 1 1 1

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