Indiana Tribüne, Volume 8, Number 244, Indianapolis, Marion County, 21 May 1885 — Page 3
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Das Reckst, nach teelicm Mshln'S Krauter BitterS zusammengesrtzt ist, ist über zweibundert Jadre alt und deutschen Ursprungs. Die ganze Reihe von PstentMedizinen kann nicht ein Präparat ausweisen, daß sich solch' einer hehen Achtung an dem Orte erfreut, an dem es angefertigt ird, alS LEE? Es ist das beste Heilmittel bei VUerev- und Leier-Seschverdeu, Dyspepsie, Magen krämpfeu, Underdanlichkeit, Malaria, piriodischen Beschserven, etc. Als ein Blutrein!ger hat es nicht feines Gleichen. ES stärkt das System, kräftigt und schafft neues Leben. Tn tttierint Nkckter Hiye ea kaneafter 7u.. in tüchkize? Jurist undaeachtrter Bürger. s4m einä: ..Mishler'4 rZuter Better iK weit und breit bekannt un hat durch seine medizinischen und heilende Eigenschafte eine greße Ruf erlangt. Ich selbjt und meine Familie bade verschiedene Flasche gebraucht und ich bin öderjeugt. daß der Ras wett der dient ist." ZNWhler Aerb Dittevs fco 325 Commerce Str., Philadelphia. arkcr'Z angenehmer LZLd schlagt nt fett. GKdSich. IRR Die kö?z?Se ccö drSe Lahn nach Louisville, N&shville, Mernpliis, Chat tanooga, Atlanta, ßavannah, j acksonville, Mobile and New Orleans. I ist dortheUhaft für Passagiere nach dem Süden, ine direkte Roate zu edmen. ValaS, Scdlaf. und Parlor-Wagen zsiscöe Chicago und LzuiZ.'!l!? uns St LouiZ unv Vonisdille oh SSaJeawech'el. Conlfort, SLneilizit nub Sich?rdit lititt die 3ejT die alte zvrt'üsge 5S. M. & Ä, ,M. H. i. i-olnu-, i Zkersl ii!s36rflnt, St:iiit.4t Si'ii-i-,!-. u-? .v'ot5tr., 3dls E. W. lscKn..WA. Supenntondent. Fsner-Ä wrm-ignale. 4 Vtnn.- tiliartJt. 5 H-.?iZua?t? r ??ike? ,,S7n. 6 Dfi'x-.zit u.; i?''5 7 Siodel u?,d l'iwfciraa Srac. 8 St ?zit t l 'aXuf. 9 ßmfisn rr.i:ay, 12 5?aT7auh'eU5 s. ns V?j5 SU. 13 2fla3üC Zu, ufci jrt -2 S. 11 ?e J::se? und t 2zk Aseriu. 15 ti.t Cir. vniKiTac5uftt Sv I (iW:! Sse. und U5 4. 1T $arl Sre. und u?Ir 5. 15 SPcrrcoS unSa.ta. 19 Archer uno 3o:i SU. 122 JeCestCnf. ur.b 6ntf M. 221 Xl.ißasu und 'fittetitt eA 125 EUrttian und CUitnti 6. 125 bestes St:. ss):r.Cln w 137 re?kllungk.Eebäud,. 128 Seritxci 0. unk Sicht St l'il fclabiata und?!sr?iZon 132 JUftaT.?!1! uai Sicht U 134 oSUfit Ave. nd Zehnte Str. 136 Home So. Lnd Telaroar St, 136 Ltlss, nd 7..4igan Ztr. 21 t. Le tr nh zaw. LS ?nl:san!a und Vratt -Ltr. Sko. k. Engine Hause Lechste, JS, 26 Vissis5?-tnd 5 Cl'r Tik4f Jlinsi und yilitaan Str. iü Vennslsania Str. und He ?,. US MzsiZsixrt und Vl?rte St?. ;03 Tennesse und Will: Str. tlZ Len?ij,lrknia und Wichtgan tr. 2l4 Jllini5 und iillrri Ltt. 31 Zdia.,, Sv. un, ichigan S:r. .2 Zer-.dien uud aluut Str. 34 Cciifaraü und Semont tr, 16 iöute na 35es ?ot: ?tr. 36 Jndian, Äv. und 5t. il-lr Lti 37 Ltadt-osrit LS B!a! und Nord Ztr. 33 Sich ig an und ?gnsi (ZU 811 kLJ und Walnut Str. . Z13 Stft und Drit: Lt?. Z14 Sieden! und nu:d Stt. 41 f3shtiißUn, nai S3ft 2tr. -43 Veißndors und Äashmo., Sik 3 iflouri und New Dor! Zu. 46 SUtijta und ZLasngtsn Etr. 4 Ilmoi Sd Ohi S:r. 47 nness und Os,shi7.it? Ct?, 4S inzan'I Pcrk Sus. 4Z Jndianola. 412 itfIsuri Lnd r:ar:ad S:r. Z4Z Vtlstssipxi urd WadaZ ?tr. 41S Zerguson Por! eus.'. 421 I.B. O. S!und Hous. 4Ä Znssn LU'A. IllinotZ und VirriZ Etr. J2tnoi3 und fcutf 2 X3st und S3:feart9 Str. 54 S3U und Esutlz 2t. H6 ZttKNf1 und sorgta Str. & Crt5iart an Ja? tr. 63 Sadis Äre. uns Uo:ri3 Str. 55 Qadifax 2o. un Dunlop t? 12 E3 und Zsood e-tr. 313 Kntu, !4m, und i;.'rtiu fil4 Unis und Urifii Etr SIS 32iTi0tl und Stcr.iiS S 017 Sttbrrt un Daesta Str. I SoutZ naZ Dla,e Bir. 2 Pennsylvania u.:d Äoutftana Str. , L D!aare un NcSetta tr. 4 Oft und k!ciar: tr. ZI Llad ud ,rgiaa Zlo. Cl Cttjtai 2rt. und iöadshau, St, SS Ofi und Eebur Str. 5Z Pnns,!vais Et,. und VZadiss ,. tu SeAerua usd T-us;zrt? e. 71 Btrztn'.a Zo. nai Hsn Su. Oftuud Äsrzia Str. 73 LZashiNg und Btn Lr.' 74 1,IB und iZevrgia Str. 7SZo?K ae.ud P'.. 75 Zz'tsn ud hcitS Slr. 7v Ug7.ria.e.u: .Otlton. 1 fiiuj)tx Sts. UN Ciitan. 715 tiv:ct und 4Jra)pe ot. 713 ÄS uns La!t tt. "J iin3 ur.j 15t;. Jt5 .iä 5 ei it. . fjj .s;5 iSöZl'iZtsn !d Ctlaar N. rt vtl -i:t. cl 3UW frcrtiiü istl'-jn t XabuaaaauiMitiU. n fir. ilacuu iü.Tai Orusul -u iii'it.'Stan 5tr ' j 'jffu v.4f&njjt li xs kt Ä$la-S'4; s.:. Ost cZ-shinztonSraß, 13 T.r'.Jt ü5? "S5' -f.. fcl4 Jia uno oa.oe? S'r 31 'Urgliino sta -ü-iritiaa ?!k. ilnäiin n.ii teergu StraA. ;iSisnal. ul-l Uo Äste i;efce?tot j!ter Winu. 3-3 Signal tii; FeuerDrult. -8wi5fl.4iS?tt' Äl,t Schals.. Drui: ad. . LöU chllz. 12 Kitt:!
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Eine Jugendsünde.
Neuester Roman von C. . Fr a n z o . (Fortsedung. .Uucy dieser ? sat er keine anderen Kinder ?" Nein, mein Herr. Vater und Tochter hausten bisher ganz einsam mit einer alten Wirthschaften und einem ebenso aU ten Diener Aber wenn Sie sich so für die Familie interessiren, so treten Sie doch heran, wenn wir bei Huissen anlegen. Dann wird sicherlich mindestens der alle Diener an der Landungsbrücke sein, um die Koffer in Empfang zu rn men, vielleicht auch Herr von Tessenau r.Tcri Iciwiu ' vT : . . fr.: ii v,' rr t .WlMn Sic diklleicht, bitter Die n h'ißt ? . Sie Stimm tc AnwalleS ifivt ninr ivrnnr . t 6 i-
.lu..z - wenn er ihr unter anderen Äerhältnl eri Er gewahrte nicht, wie bleich Berg h t Sie beugte sich eben lägeworden, wie hastig er sich umwandte.. . elnd vor und zuvste die Kravatte des
.nn AweM meyr:' . oacyie oer ÄNwalt erregt Dann aber erwachte dleser 7H .. . I k . I .M i V a. tnrt int rrttlff u. p "'"v Itirnrntin. konnte wahrlich nur Zusall sem uns ver Viamt oa .wiener flinugic nii zum VewetS-em o uaupger ymc: una wie viel sprach daaeaen ! Es war undenk bar, daß Sendlingen seinen künstigen Schwiegersohn getauscht, Victorinnen ihm .-.t.- -i oa:itM. M.A.A.i;.ni gccicnuuct u. u,,.. wäre Frevel, chm dies zuzumuthen'. dacht, Mit steigender Ungeduld blickte er nach der bezeichneten istatton aus, oas scyiii " . . . . . i hatte langn ven vlrom verladen uno sekte seine ZZahrt im schmalen Kanal von Dannerden kort. Einförmig dehnte, sich ' . . . n..A.;x..fi weit und vreit 01c fruazlvare z:anosai, von eckt holländischem Charakter; fette Triften, aus denen V:eh weidete; schmale Kanäle, aus denen ich a tlayne, am Ufer von Pkerden gezogen, lang am fort bewegten; am Horizonte eimgemd. muylen, an weiqen irage oie großen . - . . i f L . I - . tr . - Flug" vreyien. noiiq uczttn m nzontc einige große, viuenaillge vcuauoi aus. .DaS ist Huissen sagte der Kapitän. .Wollen iehen, wer an der Landungö brückeist." Erzog das Fernrohr. .Stich tig, da steht der Diener,- sagte er dann und reichte das vcohr dem yerrn An walt. .Sehen Sie hin, ob Sie den Manv kennkn " Nur eine Sekunde hielt Berger daGias vors Auge, oann gao er es oem a pilan wieoer. -Nein Hat' er. .ick ken-e den jj?öii nicht, eZ wird eine andere Familie von !rr.F.. ( I ((ilUU Er ging in die Kajüte und verweilte dort, bis das Schiff die Station , längst wieder verlaffen. Es war Franz gewesen. Eine Woche mußte Berger in Lon don verweilen, bis er seine Ausgabe ge löst : da Darlehen war gesichert, wenn . oa.v. . I auch unter schwierigen Bedingungen. f , t v:i m ..rr. cr.... pF "6cre1! J3 ?ilC?"73J?f r 41!i"?ct wnem Kollegen und trat die Heimreise er, ,, rrtr r Er hatte ansangS vo w Dover und CalmS zu wählen. Aber aus d?mLndner Bahhs. übermannte ihn b. SehnZuch, erknn, denieund nicht sur immer icheiden la , in. ohne ,hn noch, einmal zu sehen. rz. n nSn ? u nächsten Tage in cvn V. .. jüuunu uuu mi uu. .iuu ua, ... rnym. . Erst dort, im Wagen, den er zur Fahrt i l i UUtl, IUI WUUUI, VlU.i jUl u nach Oosterdaal gemiethet, kamen ihm wieder Bedenken, dasselbe Gesühl. welches m. . to. ..!. hn, mZ.i M 7 VwiVn mr 25. ,.rt Äistiti d r ,iam es nicht unzart und elbst ch. d.,,m Kass. usr"r; v, ' vv0 .9. m iini rt n Tfin nnir ripnrri iiiirr 1 1 1 1 1 44VU1I ifc ltV4 4Vill C4IVWV4VVtl V sonst geschrieben, seinen Ausenthalt ange geben hätte. Und was mußte er empfin den, wenn er so plötzlich an daS Ver hängniß seines LebenS gemahnt, wenn seine Wunde ausgeriffen ourde, da sie 7,, 3TöSrfnSi' f . ,Ve sn Z "i" 8" J?" 5 "le"a5 rr jf ni .ü.. i. . . . li.v .amm iich wäre eS, dachte er, die Neuvermählte v. cvÄ. ii S-W"L"XTJ 7, . rrt...tt au .uui .v. s tlEh k . v. . emM9l aus.alsdelnalt seine Bedenkenüber. ITII7 II Tl IPII iiiuiiiiivii. ct i rVMfv;raf (..(.(i Halt ! zurück nach Arnheim! besah! Xm O.iCt. er oem Uljqer. .M'l , un' n. Md b u r".:?" ! ' Ä? 2: 50,5Sg5: um vzi jüumiw lun Dtiuuau. an uu .A rx.-.L-Ti. v... m den KZ . d?u!e!7 aus und machte die Geberde des EffenS. Berge: begriff, daß der Kutscher erst sein Gespann süttern muffe, ehe er den Rückweg til . nX. ,i.iaT, vm scr. der Wagen suhr noch naher dem Schlöffe iiUtk UMU1C 1 lilkUia tliliUCllUCll iu uiiv u.c. vui cii.(u( i.tiud, liui.w" lichen WirthShause, daS am EZngangder. ... il kni ta. .i, ?r.iM Nnvr,N l dZ, ,n WM filbr -rr.. ' VTVI fAMhirmU S fiv: "Vi?.n?ÄL lI: JXÄ ,uyu..H, v .t yc, y, v.u. Vuu,. zu nehmen, as aoer lehnte ver Anwalt ab und trat in's Gastzimmer. Sein Gastzim Reue wuchs mit jeder Minute, und nun scheute er. davor zurück, gesehen zu wer den, wenn etwa der Zufall einen der Be wohner des Schlosses am Hause vorbei führte. Und wahrend er m der blttzblan ken Stube aus und abging, dachte er im mer wieder: .Wie konnt' ich nur so thöricht, so roh Brief angedeutet? Oder darüber, da er seine Tochter als Wittwe ausgegeben ....Oh! wär' ich wieder in Arnheim ! Seufzend sah er durchs Fenster) wie der Kutsche? gemächlich die P'de auS spannte und eS ihnen und .sich selbst be quem zu machen begann. .Aber die Wir thin, ein junges, rundeS Frauchen tröstete ihn, es könne kaum eine Stunde währen. St jagte dies inebrojenm. Dtutlö; fil
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""V "':, ' 8m gebracht, nichts ander Art, w e sie iesreit bespreche Z Soll ich chm ' de - das He DokI ist wohl r. Wurfe darüber machen, daß er nicht den i! 1 7 .Gewiß!' sagte der Anwalt. .Und ? HerrnderWeydenZ' " schlug auZzusuhren. den sein ktzler e.v..f.j...v ..
iet em Jayr lang ammerzofe vel ver zun gen deutschen Dame aus dem Schlosse ge wesen, erzählte sie, und habe dort die Sprache erlernt. Es sei eine liebe, gute Herrschaft die aufQosterdaal:.der Kutscher habe ihr gesagt, daß der Herr dorthin habe fahren mollen, warum er denn den Plan aufgegeben? Berger zuckte die Achseln und sagte zur Antwort nur, sie möge doch so gütig sein, den Kutscher zur Eile anzutreiben. Eine Equipage fuhr in gemächlichem Trab vorüber. .Treten Sle doch her !"
rief die Wirthin. Beraer war tiefer in's Zimmer zurück. gewichen; er konnte den Jreund auch nun deutlich genug erkennen. Sendlinger sah frischer und stärker aus, als er ihn zuletzt gesehen: nur das Haar zeigte das Silber weiß des hohen Alters, obwohl er nur .., in r TTViM fcr 5r,-,nk,in, frrtnh ti uM,,j'a i"" , ilt h. . mbmhtn. frtittrnt jein' S.iIe hätte der naatt schwerllch vleunglualiaie vonmnfl errannr. . . . . , .. . . . Mannes zurecht, der ,hr gegenüber saß. Der stattliche blonde Mann ließ es läI 7 r chelnd geschehen. glücklich sic sind !" rief die Wir .Aber sie verdienen'S auch !. . . Da Htt : v ja cn sie und beugte sich aus dem Fenster. .Welche Ehre, sie kommen zu mlr! TTlirifit mir r -f" Franz ist abgestiegen: Guten Tag !' Z., ö, al&icr grdeiaina. Auk ein GläScken Wein m Nein'- erwiderte ran,.. .Ich soll Sie - , " : . ur aufs Schloß bestellen. die gnädige rau bat einen Auftraa für'Sie.. . Ueb riaenö.da ick sckon da bin - Dann borte Beraer seinen Sckritt - ' - . ' . flllj dem Flur nahen; die Thüre gmg auf. wifo ein KläScken- beaann der Die aber daS Wort, erstarb ihm aus den Sivven. ' TodtenLleick ck er w Unb starrte den kerrn Anwalt an. gsg hatte er ein GesvenstrblÄt. .O mein lZg I. . . - u 8 selbst t m Erschrecken: Sie nicht - ich will " ' .Sie kommen, uns zuwarnen Z" fließ der Alte hervor und trat zitternd näher. .ES ist Alles entdeckt, nicht wahr 1" .Nein r sagte Bergen. ? .Was sollte denn entdeckt sem?" Er machte ihn ourchmen Augenwtnr aus die Wirthm. ausmensam, dieneugie u M VIV Vltll. HHHtVWHI; V.'...MJJ rig die Szene besah. Lch bin erfreut. Sie zu sehen sagte er nachdrücklich, .,ch reise sofort weiter Nr,eikkn Sie...' wandte sieb gnz an die Wirthin, ich habe mit dem r. ir rr n ? CT . Herrn zu sprechen. . Er ist ein guter Be kannter!" Kopfschüttelnd ging sic, zur Thüre hin aus.' Sie wird an der:Thüre horchen flü sterte der Anwalt. .Kommen Sie, Franz, setzen Sie sich zu mir r Ach ! wie ich erschrocken bin erwl vu " iujkuti vui I ... . ? u7? wrfA utitt v i 14 vtt,, iw i. miw ahnen nichts ? ßs wäre gräßlich gewe. jetztüberuns gekommen wäre, jetzt, wo sich Alles zum g.t Freilich war meine . . A. j.n. . T" aAlleZs. sich- ; geleitet : selbst die Nachschlüssel :ix Ln,tt;nt "Vnh -v. -..av...0., i in Dresden, wo Brigitta un er Harrte. . v ' . Still wehrte der Anwalt ab. Ich .Z Vttir.ii rinn I mi tst R . ' V" " "-ii .M(vT.M. C.Uf... ...2 'Ä'WM. t. ,'?AMKA S g ! erzählte der Diener. .Man aß nicht und schllks Nicht ud krfi'l noch mehr, als in B. es war vielleicht w.niger die Furcht vor En,. nUt v?wat, ,le b. . "ha., ? . n-. 1 mrtTtr Vsptt SSinftfrtrT r.r.t. Weiter sagte er dann. Der Alte seufzte tief auf. Denn sogar Sie" begann er, brach jedoch ab und fuhr dann zu erzahleir fort : .Allmälia beruhigte man sich doch wie der. Die Furcht schwand, die Reue sreilich i " blieb, aber auch hiersür schien man Traft ,u finden, wenn man sah. wie dieAermste hte. Wann o kreiken ilii b, ki ff C - - v I ior . .Ich kenne die Schrift sagte Berger So? Man hat doch seinen Namen nicht genannt ! Nun, während man daÄÜ' Ä ÄBSJd.Äi5 - ' m - r jc;.t v.r.r.....L.. fi I iiicucn, naß icuiuhcn vjiu muvi, wijufc 2uy.Jk;a I bUiim,! UtUil IVUnaiuuif !( ;, i,r;r, rnZ, d,rn kllZn, "ZmSZ Uvk und er.meikl,. wie nur ie. Aber man sakte sich ein Serz und erzählteem Man i " Q.zc,. ,, Xk ne Alles: w'.e man eigentlich Heike und daiz M ur eben hier .von Tesienau . yUn nnm, ?. , te kam er au ' d ichn Namen ? . 'Sle der Anwalt. .Er klingt mir so be.Wahrscheinlich, weil eS eines der vielen I x, .. . . . 'rn r- . 'Tx Pradilate zu dem'amen senoiingen i. Z0rnnn jn llf n arnifi. ncl. I l, VI, ... i ... i ry nn Semst?' urziv.ttgcn, üicjcn yiuiaui 5u wuy.vu, ;v . mau SA V)Tnhrntrt rir f dem Am; gifl .7 Äkn mn iZ Dieses also gestand man dem Herrn Wil. - . - . . . cv . yr ' - - JI???I7... ...c t ' Berger athmete erleichtert auf. Man sag ihm: sie heißt nicht des halb gleichfalls .von Teffenau weil sie mit einem Vetter vermählt gewesen, son dern weil man sie hier in aller Form adop- ' tkrt hat. Sie ist nie vermählt gewesen, sie ist von einem Schurken verführt worden. Daß man nicht noch mehr sagte, nichts von ihrer That, welche sie in den Kerker ein braver, großherziger Mensch ist, Gott segne ihn: Er hat sie glücklich gemacht, und sie ihn ... . Nun endlich hat man wieder seinen Herzenssrieden gefunden. Wir ge hen Alle nach Batavia. M eö bleiben, wie bisher !" -.Amen !" sagte der Antt. lt bewegt. .Leben Sie wobt. Tranks (Fottsetzung folgt.)
I . .UUIIVU V.iiW UiiW (rUf QUliJIU, V
Ludmilla. Ewe Erzählung vom Dntepr von L. d. d. Oelöuky Dir große Straße von Kiew nach Schitomir fübrte nur wenige Werst von Kiew durch einen jener großen Tannenwäldcr, welche seitdem im Südwosten von Außland immer seltener geworden ; heute ist auch von diesem Walde nur ein geringer Tbeil geblieben ; er ist wie die meisten Waldunqen jener einst waldrei-
chen Gegenden der Speculation zum Opser gesaucn. xic rrape zieyr iia; an-; sangs hart am Kamme des steilen TnicprUsers; an einigen Stellen tritt der Wald mehr zurück, sodaß man eine Herr-f.-r. . X. l " I V tJ.il . m -. i- , f .Vf i P f . . I licric (jcrniiau uoer veu Tiiuu;iiiitH wiium und die Steppo gewinnt, welche sich am . V r.r . ... ti.r iirncn ujer vevzetoen in nstvzer cntc am Horizont verliert. Vor ungefähr fünfzia Jahren zu der Zeit, wo unsere Erzählung beginnt gab es in dieser Gegend noch einen reichen Adel, doch selbst damals zogen es die Edelleute polnischer 'Nationalität vor, im Auslande zu leben und die VeNvaltung ihrer . Güter Beamten zu überlaffen oder dieselben an jüdische Speculanten zu verpachten. Auf halbem Wege zwischen Kiew und Schitom ir, an einer Stelle, wo das Waldfreie Ufer des Dniepr terrassenförmig zum Strome abfällt, stand zu jener Zeit und steht auch heute noch das adelige Schloß Parez. Die Vorderseite desselben bot in seiner Architektur aus dem siebzehnten Jahrhundert mit. den hervcripringenden Erkern und den beiden Scitcnthürmen vom Strome gesehen, einen imposanten Anblick ; an der Hin terfeitc des Schloffes erstreckte sich ein weitläufiger Park bis an die Landstraße. Der Besitzer deö Schloffes und mehrerer dazu gehörenden Dörfer war ein General Nowitzkt, einer der reichsten Grundbesitzer dieser Gegend. Er machte insofern erne Ausnahme von seinen Standcsgenoffen, als er seine Güter selbst verwaltet, wenn auch grade nicht als erfahrener Oekonom, so doch als sorgfältiger, Ordnungsliebender und zugleich geschmackvoller SchloßHerr; davon legten das Schloß und der wohlunterhaltene Park Zeugnis ab. Der General war Pole von Geburt und hatte eine Russin geheirathetwelche ihmSchloß und Güter als Mitgift zugebracht. Nach einer kurzen, sehr glücklichen Ehe hatte er das Unglück gehabt, seine Frau zu verlieren; der einzige Sprößling dieser Ehe war ein Mädchen, deffen Geburt der Mutter das Leben gekostet.- Diese Tochter, Ludmilla, beim Beginne unserer Eriähluna ein Mädchen von siebzehnJabren, war .Erbin ihrer Mutter und eigentliche Besitzerin der Guter; auch betrachtete sich der General nur als Vormund und Verwalter seiner Tochter. Er war zwar in einem südlichen Gouvernements von Polen begütert, hatte aber Schloß Parez u& Pietät sur das Andenken seiner verstorbenen Gemahlin nicht wieder verlassen. Der General hatte seiner eigentlichen Heimath Polen zwar eine leidenschaftliche Anhänglichkeit bewahrt, war aber dem Treiben der patriotischen Partei des Landes fern geblieben, weil er bei seiner vieljahrigen Dienstzeit m der rusfischen Armee zu der Ueoerzeuaunq gekom men, daß die politische Wiederherstellung Polens eine Unmöglichkeit sei. Er war im vollen Sinne des Wortes Soldat, und mochte er auch als solcher manche Eigenheiten und Schroffheiten haben, so war er von Natur ein edler Charakter und wurde von seinen Untergebenen eben so geliebt wie auch gefürchtet. Der General war in letzter Zeit infolge alter Wunden schmerzhaften Krankheitsanfällen unterworsen gewesen ; in seiner Reizbarkeit und seinem Jähzorn konnte er sich gegen seine Umgebung zu einer Heftigkeit hinreißen lassen,welche er später bereute, nur gegen Ludinilla, sein Herzblatt, blieb er, mochte er noch so sehr leiden, unverändert weichherzig und liebevoll. Sie, die mit zärtlicher Liebe an ihrem Vater hing und ,hn während seiner Krankheit pflegte, hatte durch ihreSanftmuth und mädchenhafte Lieblichkeit einen großen Einfluß auf d?n reizbaren Kranken gewonnen und eine Gewalt über ihn erlangt, wodurch sie der Schutzgeist des Hauses wurde. öudmilla war, ohne sorgsame mütterliche Pflege aufgewachsen, und wenn die Nachsicht und Schwäche, welche ihr Vater seinem Liebling erwies, keine üblen Folgen hätte, sondern der ganze Reichthum ihres Gemüths sich trotzdem, daß sie in voller Freiheit und Unabhängigkeit aufwuchs, zu herrlicher Blüthe entfaltete, so hatte sie es den Gaben zu verdanken, welche die Nawr in ihr Herz gelegt. So sehr der General seinen Liebling auch sonst verwöhnt haben mochte und ihren kleinenLaunen unterworfen war, in einem hatte er dem Unabhängigkeitssinne des Kindes nicht nachgegeben: Ludmilla hatte bis zu ihrem sechzehnten Jahre den Unterricht einer vortrefflichen. Erzieherin genoffen, und so sehr sie sich auch anfangs aegcn diese Beschränkung aufgelehnt, so lernte sie doch bald die Wohlthat des Unterrichts schätzen, und die natürlichen Gaben ihres Geistes entwickelten sich zu reicher Blüthe. Wenn ihr als freiem Naturkinde kein Pferd zu wild, kein Graben zu breit gewesen, so konnte sie eben so an manchen Sommcrabenden, wenn der Mond sein Silberlicht über die endlose Steppe ergoß und in derselben tausendstimmiges Leben erweckte, in den Anblick der herrlichen Sommernacht versunken,sich ihren Mädchenträumen ergeben. Ihre .. . -v. ' rzreyerin war vor einem ayre nach England zurückgekehrt und Ludmilla wieder frei und unabhängig. Sie fand reichen geistigenGenuß m dcrBibliothek ihres Vaters, trieb mit Leidenschaft Musik, besuchte aber, auch die Hütten der Armuth, tbo ihre Erscheinung wie wohlthuendes Sminenlicht wirkte. Ludmilla war mit siebzehn Jahren eine reizende Erscheinung; ihr dunkelblaues Auge blitzte bald in kindlichem Frohsinn und Lebensmuth, als liege das Leben noch wie ein verschlos seniiÄ Buch vor ihr, bald sprach aus dem selben der sinnige Blick der Jungfrau, welcher die Offenbarung des Herzens nahe getreten. Man konnte die Züge ihres Antlitzes nicht regelmäßig schön nennen, es sprach jedoch aus denselben jene hen- : . i' .tts.. cr c ' . tiomni'iice, Heimat nmuiy, vie rncyr seffelt, als regelmäßige Schönheit. An einem jener heißen Tage im Hochsommer des Jahres 183, wo die schwüle, druckende Lust, welche über Wald und Et teppe lag, wenn auch um Wölkchen am
.lesoiaucn jyimm zu crcn war, oen na heu Ausbrnch eines Gewitters anzeigte, befanden söch in' einem Gartcnpavillon am Ende eincr zum Schlote Parez führenden schattigen Lindenallee, zwei junge Ncädchcn. Die jüngere von beiden mit dem goldblonden Haar welches in natür lichen Locker: über ihre Schultern fiel und die in einem. Bucle gelesen hatte, das sie sinnend in iren Schooß sinken ließ, war Ludmilla,dio um einige Jahre ältereBrünette mit dem südlichen Teint war die Tochter einctö Osficicrs, welche der Gene-, ral vor mehreren Jahren als Waise in
sein aus aufgenommen wo sie als Gespielin und Freundin Ludmillas aufge wachsen war. Das Fenster des Salons, in welchem die jungen Mädchen sich befanben, war nach der Gartenseite geöffnet, zur Rechten lacz ein anderes Gemach, das Boudoir Ludmillas, zur Linken war ein größerer Salon, don welchem ein (Sana nach dem an der Hinterseite des Pavil.lons gelegenen Eingange zu demselben führte. Wie findest dudiesen Baumschlag, Lud' milla? fragte ihre Freundin Wer, indem sie sich erhob und von einem angefangen Gemälde zurücktrat, welches einen Unheil des Parks vorstellen sollte. Ist die 9!awr nicht treu wiedergegeben ? fragte sie etwas zögernd. Ich fürchte, etwas zu treu,, erwiderte Ludmilla, indem sie einen Blick auf das Gemälde warf und lächelte. Der Son-1 nenstrahl, welcher hier durch das Laub schimmert, hat es etwas ;u stark vergol-. det:du hast die gelbe Farbe nicht geschont. Schn gut, Ludmilla, der Fleiß reicht aber nicht hin; um Künstlerin zu werden, bedarf es des Talents, welches ich nicht besitze. Ich habe keine Talente wie du, sagte Wera,sich zu der Freundin herabneigend, indem sie ihr die üppigen Locken aus der Stirn strich. Wie schön du bist, Ludmilla, sagte sie, ihr zärtlich ins Auge blickend; alle Männer muffen sich in dich verlieben. O, Wer,' rief Ludmilla, sie zärtlich umschlingend, was sprichst du da ? Und ich habe dir durch meinen unüberlegten Scherz weh gethan. Die Worte Weras hatten einen tiefen Eindruck auf Ludmilla gemacht und in ihrem Gemüthe Gedanken erweckt, welche ihr in ihrem bisherigen ungetrübten Frühlingsleben nicht gekommen waren. t Woran denkst du? unterbrach Werä das eingetretene Schweigen. Du hast mir Stoss zum Nachdenken gegeben, und ich bin dir dankbar dafür, erwiderte Ludmilla. . Du hast keine Ursache zum Nachdenken. Ich habe ohne Absicht eine Wahrheit ausgesprochen, welche dich nicht berührt. Dir hat eine wohlthätige Fee ein Unterpfand . des Glücks in deine Wiege gelegt - die Tochter deines Vaters hat keine Wolke zu fürchten, die vor die Sonne ihres Mädchenslebens treten dürfte; darum fort mit den Gedanken ! Sprechen wir von etwas anderm, rief Wera heiter. Das ungetrübte Glück, das ich bisher genoffen, mag den Gedanken von mir fern gehalten haben, daß es einst anders wer den könnte, sagte Ludmilla. Ich mag in deinen Augen ein Schmetterlingsleben geführt haben, fuhr sie fort, sollte jedoch dereinst dcrErnst des Lebens, eine Swnde der Prüfung in der Zukunft an mich herantreten, so fühle ich die Kraft in mir, derselben zu begegnen; du kennst mich und e.tfä fi i. .'r e- i . .. . . jouiqr oas roien, sugrefie Mit gerotyeter Wange hinzu. Gewiß bist du ein muthiges Mädchen, jedoch unter einem glücklichern Stern geboren als viele, hast du den Kampf mit dem Leben weniger zu fürchten als diese. Fügt sich doch dein Vater jedem deiner Wünsche und hat zum Beispiel auf deine Bitte, uns diesen vom Schlöffe entfernt liegenden Pavillon als Sommerwohnung gegeben; nicht einmal Bedienung hast du haben wollen; es gehört wahrlich dein Muth dazu, so isolirt zu leben. lFort.etzung folgt) Muöo'S Cio.arrenladen befindet fich m vio. iyy ijii suaidtnaton Strabe. Ich babe gelitten an jede: denkbaren Krankheit. Unser Apotheker Anderson empfahl mir Hopfen Vittnt. Ich gebrauchte zwei Flaschen. Ich bin vollständig kurirt. I. D. Walker, Buckner, Mo. Ich schreibe dies alt ein Zeichen der Würdigung Ihre Hopfen Bitter,. Ich hatte ntzündlichen Rheumatikmu seit sieben Jahren und nichts that mir Gut! Biß ich Ihr Hopfeubitter versuchte Ich hoffe Sie haben , Crfolg Mit dieser Medizin. Wer mehr davon wissen will schreibe mir. Adresse E. M. Williams, 1105 16. Str., Washington, E. Ich ietracht 5hre Medizin als die best gegen Unverdauvchkeit und Nierenleiden und Nervenschwäche. Ihr Bitters hilft mehr als jede andere Medizin. Ich war ganz Abg'magert. ' Und kounte kaum gehen. Nun gewinne ich Kraft und Fleisch! Das that Ihr Hopfen Bitters! I. Wickliffe Jackson, Wilmingto, Del. CST" Keines ächt, ohne einen Bündel grünen HopfenS auf der Etiquette. Vermeide alle fchleötten, giftigen Stoffe die mit .Hopfen" bezeichnet sind. I)r. C. C. Everts, DentscherZahnarzt. (Kachfolge: son . tiidert.) - c.W.-OSe Washington u. Veunshlvauia Otr. Lntzi
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