Indiana Tribüne, Volume 8, Number 244, Indianapolis, Marion County, 21 May 1885 — Page 2

Indians Hriöüne. Erschein Füglich, 'MHentliH . Sonntags.

Of 8c 130 Q Marvlandür. flt t3)!4f .Tribüne- saftet durch den Träger 1Z Eat xer Woche, die onntta,! XrttäneO Cents xr Woche, yeid zusammen U ffintl. V Jjofl ,ug,schlZt U K,tte,5lng 15 per Stfr. J'ianapolis, Ind., 21. Mai 1885. Temperenzlerarbeit. Welcher Mittel sich oft die Temperenz " x .viMflu oir .fui UjJUUtUUl V(Vl(U(il, UUl '4HU(iyitU $i . Mkchen und damit wieder die über uienschliche Macht ihres Glaubens" zu ' demonftriren, wird durch nachfolgenden Fall, der sich jüngst in Pittsburgh, Pa., zutrug, wieder einmal sehr gut gekennzeichnet.. Der Temperenzheilige Murphy .früher ein Haupttrunkenbold und nach sei nem Gesichte zu schließen, wie es im Heilsarmee-Organ War Cry" abgebildet war, auch jetzt noch nicht zu . den . Alcoholverächtern gehörend hatte gerade eine große Temperenzpauke losgelasten, die mit der üblichen Ermahnung frffrt& Vrn ArtAViSf itfT it tf tn V W WUyilMf VVH V Q V VIHQVI und sich auf Lebenszeit den WafsersimLaT 4. X CV ttMiMAMIHA tm v(iuiv(ii. Oil1 yluiC4bluuvC der betreffenden Kirche saßen drei junge Männer, die offenbar stark angesäuselt waren und wahrscheinlich nur in. Folge dieses Zustandes sich hierher verirrt hatten. Murphy eilte beutegierig auf sie zu und' beschwor sie, sofort an den Tisch zu kommen und das Temperenzgelübde zu unterzeichnen. Ich habe heute keine Courage", lallte der Eine, ich bin zu voll". Das war dem Temperenzapostel aber gerade gelegen. Immer eindrlnglicher und unwiderstehlicher schwätzte er 5.: t.? ks:c rn v wiv gvitit 5 vyitplich an den Tisch. Dort stand der Verblüffte starr wir möchten fast sagen, wie eine Säule, doch das Bild paßt nicht recht, denn er mußte sich an der Tischkante festhalten. Die ganze Versammlung beobachtete ihn mit der größten Spannung. Man drückte ihm eine Feder in die Hand. In diesem Augenblick rief einer seiner Kameraden Alfä Xotv CinfsfAninV 11 twv vv4 y vmyu'ivv . VJHHuyfcVV . ja nicht ! Ich sage Dir, thu' es nicht, . Du wirst es bereuen." Der Bekehrungscandidat zögerte. Er legte die Feder wieder weg. Murphy redete ihm lei- ; denschastlich in's Gewissen"; aus der , Versammlung schrieen ihm Hunderte zu: Unterschreib', unterschreib und rette Deine Seele !" Abermals erscholl ein Warnungsruf aus dem Hintergrunde. Der junge Mann ließ die Feder auf's Neue fallen. Auf seinem Gesicht spiegelte sich ein schwerer innerlicher Kampf ab. Murphy beschwor ihn, als hätte er eine ganze Legion Teufel aus ihm auszutreiben. Die Versammlung wurde v i.Y i rrt p i rrrt immer rouer : oer licor lang, o:e jnsetcer w , . i 4 cm - oereien uno oie Scanner cgnn wie oe sessen. Viermal nahm der Bedauerns werthe die Feder in die Hand viermal ließ er f? HtVi fTYtfrr fVrtSTJA frr "so r V V HVlt 4J MV V M V zwei großen Thränen in den. Augen: Oh, nicht heute, Herr Murphy! Mor gen Abend aber ganz gewiß." Mein- junger Freund," erwiderte Murphy mit einer Krokodilsmiene, um Gottes und Christi willen, thun Sie es jetzt. Zogern Sie keinen Augenblick mehr, dem Banne der Holle zu entrm nen. Sie brechen mir das Herz, wenn Sie bis morgen warten! Im Namen unseres Erlösers, unterschreiben Sie beute!" Heute! Heute!" brüllte die - Versammlung wie aus einem Munde. Das Geheule , und Gebete war zum Stem erweichen und Rasendwerden. Die Er regung des Publikums hatte ihren Höhe , Punkt erreicht. Den Kopf melancholisch auf die Brust gesenkt, tastete der Arme mit zitternder Hand, als hätte er sein eigenes Todesurtheil zu unterschreiben, nach der Feder, .?? .fr et r ? i r. r yiet! ne lramvsyasl ti uno xntzeite t)a tig seinen Namen auf das vor ihm lie gende Gelübdeformular. Ein betäuben der Beifallslärm erhob sich. Murphy steckte dem neugebackenen Temperenzler ein blaues Bändchen an, kniete dann mit ihm nieder und betete inbrünstig. 0 Als die Procedur endlich vorüber war, erhob sich wankend der Bekehrte" und hlel auf das Drängen Murphy's mit unsiche rerer Stimme nachfolgende Pauke : Meine Freunde ! Ihr wißt nicht. wie es mit mir steht. Ich kann mich beute Abend nicht völlia aussvrecben. Mein Herz ist zu voll, und die Zeit für mich ;u ungelegen zu emer längeren Rede. Bis vor zwei Jahren war ich ein frommer Diener Christi in Boston. Dann legte ich mein Pastorat nieder, kam nach Pittsburg und begann zu saufen. Ich habe Alles versoffen, was ich hatte. Nun, ich habe jetzt das Temperenzgelübde unterschrieben und will es halten, so lange noch ein Athemzug in .mir ist. Betet für mich !" Jetzt ging ein allgemeines "lovoseast" los. Eine Anzahl alter Süffer erzählten einer nach dem anderen, wie sie durch Christi Gnade" aus Teufeln in Engel verwandelt worden seien. Der Eine wußte zu berichten, daß er im Nausche einem Polizisten ein Dutzend Mes serltiche versetzt und mit knapper Mühe dem Zuchthause entronnen sei ; der An- . . dere hatte angeoucy emen riecensrlcyter in der Nähe von Washington" beinahe todtgeschlagen und dafür wirklich ein paar Jahre im Zuchthause geseffen, u. s. w. Der Neubekchrte wurde am Schluß der großen Tragikomödie von einigen Tem perenzbrüdern nach Hause geschleppt. Ob er wohl sein Gelöbniß halten wird Nöthig hat er's jedenfalls nicht, denn es wurde ja im Rausch gemacht. Geleimt. Die 'Dummen .werden zwar bekanntlich nie alle aber solche polizciwivrige Dummheit, wie sie der Held des folgenden kleinen Geschichtchens - besitzen muß, wird doch nicht oft beobachtet. Im Avril enablte der ehemalige Fleischer

meiste? H. Albers von New Jork seinem Freunde Benjamin Kahn, daß ein gewis ser Jaffray, alias Oregon Jew," und ein Anderer, welcher von Jaffray der Doktor" genannt wurde, ihm einen Goldbarren angeboten hätten, der in Mexico von Straßenräubern aus einer Postkut sche gestohlen worden sei. Auf Zureden Kahn's ging Albers in's Hoffman House, wo er den beiden Genannten einen Check zum Betrage von $4200 gab und außerdem die Reisekosten Beider nach London und Canada bezahlte. Albers hatte ein Stück des Barrens, welches Jassray ab-

geschnitten hatte, in der Assav-Office untersuchen lassen, und es war ibm gesagt worden, es sei 917 werth. Da der Barren 77 Pfund wog, 'würde der Gesammtwerth $ 15,000 betragen haben. Albers war so froh über diesen Befund", daß er Jaffray außerdem noch einen Diamantkncpf und eine Busennadel gab,' die - zusammen Vs0gekostet hat tenJaffrav bat.' ibn,-die -Trciiiaftion noch eine Weile geheim zu halten,' damit ihm die Polizei nicbt auf die Spur komme. Neulich nun saß Albers in einem Bierlokal und hörte dort, wie mehrere Leute davon , sprachen, duß es chwmdler geoe, welche , ihnen m den Wurf kommende Dumme mit messingenen Goldbarren anschmierten. Sofort ging Albers nochmals zur Affay Office, wo die Beamten ihm mit theilten, sein Barren sei. ebenfalls aus reinem Messing angefertigt. ! Albers erzählte die Geschichte der Polizei, und die, ser gelang es, Kahn zu verhaften. Derselbe. wurde vomRichter in (Ermangelung von 58000 Bürgschaft. zuoi Procey fest gehalten, weil der Uerdacot naheliegen soll, daß er mit Jaffray und dem Doktor", welche spurlos verschwunden sind, unter einer Decke gesteckt hat. Albcrs ist auf ähnliche Weise schon einmal um 81800 bes'wlndelt worden. Louile Michel. . Man wird sich vielleicht noch des Auf ruhrs erinnern, der vor etwas mehr als einem Jahre in Paris stattfand und seinen Höhepunkt in derPlünderung einiger Bäckerläden erreichte. An der Spitze der nach Brot schreienden Menge standLouise Michel, die rothe Louise", die sich später der Polizei stellte, verurtheilt und eingespem wurde. Dieses alternde vcadchen ist jetzt begnadigt worden, hat aber einen Brief an den Gefängnißdirector geschrieben, in dem sie erklärt, daß sie zede Begnadigung zurückweist, wenn diese nicht auch ihren Lerdensgesayrten bewilligt wird. Was nun anfangen? Nochefort meint,man habe Louise Michel auch nicht nach iyrerZustimmung gefragt, als man sie einsperrte ; man solle sie da her jetzt einfach am Arm nehmen und aus dem Gefängnisse herausführen,selbst gegen ihre , Einwilligung. Der Negierung scheint dagegen eine solche Begnadigung wider Willen eine etwas unwürdige Ko mödie zu sein, und deshalb ist es nicht unmöglich, daß man Louise Michel den Gefallen thun und sie im Gefängnisse lassen wird. Uebrigens irrt Nochefort, schreibt ein Pariser Correspondent, wenn er sagt,daß Louise Michel gegen ihren Willen" ein gesperrt worden fei. Ihre Einsperrung" ging unter ebenso komischen Verhältnissen vor sich, wie jetzt ihre Begnadigung. Louise begab sich nämlich, nachdem sie sich, um ihre kranke Aiutter zu Pflegen, einige Tage der Verhaftung entzogen hatte, auf die Polizeiprüfectur und stellte sich . selbst. Dort aber muß sie an ein falsches Bureau gerathen sein, denn man behauptete, von einem Verhaftsbefehl gegen ue nichts zu wyien,und forderte sie auf, die Polizeipräfectur so bald als moalich zu räumen. vxt als sie am an dern Tage wiederkam und sich von neuem der Präfcctur zur Verfügung stellte, erfolgte ihre Verhaftung. Die jetzige Weigerung enispsicht ganz dem Charakter der louise Äii'el.- die unaleich andern ..Volksführern" niemals etwas Vesonde res für sich haben wollte und niemals andere für sich in's Zveuer schickte, um die Kastanien herauszuholen. Sie soll übriaens die Absicht haben, sich vom poliw schen Leben gänzlich zurückzuziehen,woran jedoch zu zweifeln ist ; d. h. es ist wohl möglich, daß sie heule die Absicht hat, aber sie wird sie sicher aufgeben, wenn man in den Vottsversammlungcn von ihr als Opfer" verlangen wnd,sich auch ferner mit der Nevolutionirung von Paris zu beschäftigen. Man sagt, sie sei nicht mehr gefährlich, aber darin dürfte man sich täuschen, denn sie -besitzt zwei Eigenschaften, die sehr selten sind und gerade in diesen Kreisen ihren Einfluß . . . . 4niemals verschon : eiozuottgleil uno den (Klausen an iure vacye : vkahtigal. Dem auf seinen Reisen in Westafrika Verstorvenen Forscher widmet die Köln Rta." folaenden Nachruf : Die deutsche Colonialvolitik bat einen schweren Verlust erlitten. Heute ist hier die Nachricht einaetronen. dak der deutsche Generalconsul Dr.. Nachtigal an cu rr crn rr i. cm...- r ooio cyiss jjtoroe nacy kurzem Kranksein am Fieber gestorben und auf asruantzchem Boden, zu dessen Erschlie tzuna für 'Deutschland er so viel beiae tragen, beerdigt worden ist. Eine schwierige Aufgabe war eö, zu welcher der berühmte Afrikareisende vom bürsten Bismacck vor Jahresfrist ausgesandt war. kz.c verlangte Thatkraft, Schnelligkeit deZ Entschlusses ünd der Beweauna, Vcrschwieaenbeit.. Selbstständia ttit, Nuhe im Urtheil, Mäßigkeit im Handeln, Schonung aller berechtigten Ansprüche eifersüchtiger Nebenbuhler, Festigkeit in der Zurückweisung unberechtigtcr Ucbergriffe. Gfrojj sind die Früchte gewesen, die Nachtigal rm Sinne seines Meisters für unser Vaterland gepflückt hat ; überall hat er bewiesen, daß er alle zene Eigenschaften in hohem Maße in sich vereinigte, die seine Senkung bei ihm voraiissetzte. Fast war er am letzten Ziele angekommen ; schon konnte er dem Abschluß der Lösung seiner Aufgabe entgegensehen, und ein Rückblick auf seine ausgedehnte Wirksamkeit bewies, daß er zu jeder Zeit der rechte Mann auf dem rechten Flecke gewesen. Da ereilte ihn plötzlich der Tod, der schon so viele deutsche tüchtige Männer dem Dienste der Wissenschaft und der Civilisation auf afrikanischem Boden entrissen hat. Nachtigal ist nie ein kräftiger Mann gewesen: seine schwankende (Fesundbzi,

ein ungenleiden, zwang ihn, noch nicht 30 Jahre alt, seine Stellung als praktischer Arzt in Köln 1863 aufzugeben und zuerst nach Algier, dann nach Tunis überzusiedeln. Von hier, wo er jähre lang der Arzt und Vertraute des Bey toar, machte er die großen Reisen, die seinen 3!amen weltberühmt gemacht haben, zunächst 1869 von Tripolis nach Bornu, um im Auftrage des Königs von Preußen dem dortigen Sultan reiche Ge schenke zu überbringen, dann in ununterbrochener sünsjähriger Reise nach Fezzan, Vorgu, Kanem, Wadai, Darfur, Kordo-

san und Egypten, von wo er 1875 nach Europa zurückkehrte. 1882 übernahm er dann die Stellung emes deutschen Generalconsuls in Tunis. Seme Entsendung nach Westafrika erfolgte im Mai 1884: eö war am 1. Juni, als er mit Dr. Buchner an Bord der yjlQtot von Gibraltar abreiste. In den Tagen vom 23. bis 25. Januar machte Nächtig! eine Reise nach Mahm, auf welcher der Kernt zu der tödtlichen Krankheit entstanden zu sein scheint. Unser Berichterstatter bemerkte nach der Beschreibung dieser Canoefahrt: Die kurze aber anstrengende Reise von Gogoro nach V!ahin hatte uns bei glühendem Sonnenbrand durch ein recht unangeneh mes Sumpfgebiet geführt. Die Folgen sollten nicht ausbleiben. Kurz nach der Abfahrt von Mahin bekam Dr. Nachti gal einen Fieberansall, wahrend Herr Fischer schon vorher erkrankt war. Ich blieb auch diesmal wieder verschont." Auf der Fahrt von Kamerun hatte Nach tigal außerordentlich durch Seekrankheit u leiden, infolgedessen sem Korper so gechwächt wurde, daß er den Wirkungen des Fiebers keinen Widerstand zu leisten vermochte. Der Eapitan der Möwe hat die Todesnachricht von St. Bmcent aus sowohl an Kaiser Wilhelm wie an den Chef der Admiralität- telegraphirt. Vom Zulande. Eine nette Gegend. Unsere beiden angesehensten Bürger," meldet em rn QuUman, Ga., - erscheinendes Blatt, wurden neulich an eeinm Tage zweimal als Tramps verhaftet." Sich über den geistigen Hochmuth seiner engeren Landsleute lustig machend sagt der Boston Record", es sei jetzt festgestellt, daß der alte Homer, der Sänger der Jlias, aus Boston stamme. In Dacota County, Minn., lebt ein deutscher Farmer, der vor Iah ren, als er noch in der alten Heimath war, Reitknecht bei einem Grafen von S und So war. Jetzt ist der Graf von So und So sein Kutscher, gleichzeitig aber auch der Vater des unehelichen Kindes seiner Tochter. Inder Nähe von Milwaw kee lebt ein Mann, der so fest von der Ezistenz einer Holle überzeugt ist, daß er seinen ganzen Keller mit schrecklichen Bildern, wie Teufeln, Flammenschwer tern u. s. w. decorirt hat. In diese Vorhölle schleppt der verrückte Kerl seine Binder, wenn er sie bestrasen will. Der San Francisco Chronicle", Cal., befürwortet sehr eifrig das System der Leichenverbrennung. . Zum Danke dafür hat der dortige Leichenver brennungs - Verein neulich einstimmig beschlossen, sämmtliche Redacteure des Blattes dereinst kostenfrei zu verbrennen. EinNegeraus Atlanta, Ga., trägt schon seit einer ganzen Reihe von Jahren die Hosen, in denen sein seliger Herr Papa gehängt wurde. Er behauptet,er wäre schon tausend mal in Schwu litäten gerathen, wenn die Hosen ihn nicht immer noch rechtzeitig an das trau rige Schicksal seines Vaters gemahnt hat ten. Zwei Mädchen aus Sacra mento, Cal machten sich kürzlich gelegentlich einer kleinen Festlichkeit .den ir-i :c ru.r.xi ri ... rr vyqiuyi uyivuij u juivc. Sie nahmen aber zu gute Farbe und müssen jetzt, so sagt wenigstens der Dok tor, mindestens noch vier bis fünf Monate lang als weibliche Minstrels herumlaufen. Der. .New Norker deckte lub" welcher an West- 24. Sttaße haust, gab vor einigen Tagen zum ersters Male ei ner Anzahl vornehmer - Damen einen Empfang, verbunden mit Fechtwrnieren. Die Feierlichkeiten schloffen mit einer Champagnerkneiperei. Da sage noch Einer, daß unsere Zeit . und unser Land keine Romantik mehr kennen ! In Boston, wo die Leute be rannliicy vor lauter uevervitduna aar nicht mehr wissen, was üe anfanaen sei len, hat sich ein Club von Zungen Damen .r.:?., r. 3. t ..r? r.r .7.it r r geonoei, vie nco skiernchzi verpsiicyrer va ben. niemals einen Mann :u beiratken der trinke, rauche, kaue oder Billard spiele. Die jungen Damen haben ja so cti . .r.M r crt . i mecor, aoer Scanner werden ne i chwertich velommen. Ein warmer in Connecticu besitzt einen Hund, eine Katze und eine Ratte, die innige Freundschaft mit einan der geschlossen haben und treu tvt einander halten. Neulich sollte der Hund wegen eines Vergehens Vrüael bekommen, al lein seine beiden Freunde kamen ihm zur Hilfe und gingen der Magd, welche die Peitsche schwang, so energisch zu Leibe, daß sie sich wohl oder übel rückwärts concentriren mußte. Bei Hallock, Minn., ist ein Indianer ansässig, der eine frühere deutsche Baronin wr Frau haben soll. Beide kommen sehr gut mit einander aus und der Indianer, der übrigens ein hübscher Bursche sein soll, ist nicht wenia stolz auf die hohe Verwandtschaft, in die er hineingeheirathet hat.- Voriges Jahr wollte er nach Deutschland reisen,um sich seiner gnädigen Frau Schwiegermama vorzustellen, allein aus begreiflichen Gründen wollte seine Gattin nichts' davon wissen. Eine merkwürdige Wette, deren Entscheidung vielleicht beide Contrahenten nicht mehr erleben werden, wurde jüngst in Middletown, N. Y., zwischen einem jungen Advokaten und einem New Jorker Geschäftsmanne abgeschloffen. Jeder von beiden besitzt einen erst kürzlich geborenen Knaben, auf den er gewaltig stolz ist. Jeder behauptet, sein Knabe sei hübscher, kräftiger Und intelligenter und werde es weiter in der Welt bringen, als der des Anderen. Schließlich wettete man. Jeder hinterlegte. 3100 auf der Bank.' Nach 20 Jahren sollen die beiden Knaben, n.

wenn Ire nocy leben, gewogen werden und wer dann ar.l meisten wiegt, soll die $200 nebst Zinsen erkalten. Der alte Reading Adler" hat einen Spezial-Correspondente:: in Harrisburg, Pa., welcher über die Ge fetzmacherei folgenden Bericht erstattet: Die 'Semmli isgroß un hat viel Mein bers. En Jeder will'n paar Bills vor bringe un wenigschtens eh große Spitsch mache. Des nemmt ewwe merkwerdig Erwet for die Sache all recht dorch zu bringe. In dere Session von der 'Semmli sin im Haus 19 Bills vorgebracht worre

un im ?enat 321. Des nemmt merk werdig Erwet for die juscht mol zu lese. Die 2nz 'Semmli, wenn sie im Gang is, gemahnt mich viel an eens vun denne große Dreschmaschine, wo dresche und butze us ehmvl. Im Haus hen ne 43 Comites un im Senat 29. Die Comites nemme wohl erscht Halt an de Bills. Ebaut es Drittel kumme schun um s Lebe rn der Comite. Noh werth nochemol drei Mol druf gepajsed im (?enat un dreimol im Haus uf jeder Bill. Un binne noh misse sie noch'm Governier sei Unnerschtitsches hawe, eh sie Law gewwe. Wann ah do 973 Bills gelese werre, kumme ken hundert raus am annere Izttd als Law's un 's ah gut." .Fannie Nendell, eine junge Dame, die ihre Eltern in das Mäd-chen-Seminar zu Gainsvtlle, Ga., gesandt hatten, um sie von einem, dem Vater mißliebigen Verehrer zu trennen, ist aus dem Pensionat trotz strenger Bewa chung durchgebrannt. Sie begab sich zuerst zum Direktor der Anstalt mit einem gefälschten Briefe, der angeblich- von ihrem Vater kommen sollte, und in welchem sie aufgefordert ward, sofort nach taufe zu kommen, da ihre Schwester im terben liege. Trotz der Thränen Fanny's siel der Direkpr auf den Zauber m l tt 4 WnZt itt.ftHiidi Va3 9sftVsA tiiy itiu, itp vitmi h wvuvh bewachen. Am Nachmittage war Fanny trotzdem verschwunden. Sie hatte sich mittelst einer Springschnur aus dem Fenster des Aborts in den hinteren Hofraum hinab gelassen und von dort aus das Freie gewonnen und, wie man ermittelte, einen jungen Advokaten getroffen, dem sie sich erklärte und um Schutz bat, der ,hr auch zu Theil wurde. . Der schlaue Advokat wußte die Verfolger, die er bald hinter sich merkte, so lange zu täuschen, daß die Flucht glückte, und man sicher an den Platz kaui, wo der Geliebte der Flüchtigen harrte und schon einen Friedensrichte? bereit hatte, der das Paar traute. Um die Verfolger zu täuschen, hatte der Advokat Fanny ein Stück Wegs über weichen Boden getragen, damit die Fuß spurenvon ihr nicht sichtbar seien, war dann in einen Creek gestiegen und diesen entlang geschritten, bis sich ein geeigneter Platz fand, wo man sich, im Waffer hockend, unter dem . Ufergestrüpp den Blicken der Verfolger entziehen konnte. Das ganze Mädchen-Pensionat ist in Aufregung ob dieser romantischen Flucht und man fürchtet, daß dieö Beispiel )!ack'akmuni finde. Vom AuSlavd. Während der Berathung über den Gesetzentwurf zur Besteuerung der Börsengeschäfte hielt Bismarck mehrere Aeden. In einer derselben sagte er .u. A. Folgendes : Ich glaube nicht an den Grundsatz, ' daß jeder SteuerpflichA.. ff. r .. . f f r rm r. rige an ucy em uneorttcyer cenzcy x, und daß man der Mehrzahl der Menschm zutrauen darf, daß sie für Geld überhauptamtlich und schriftlich lügen würden. Das ist ein Irrthum, m dem die meisten teuerverwalwngen befan gen sind, und den ich nicht theile. Ich f r . 's r r . ! r . r. r ' yaoe, wen icy iyn Nicyr lyeue, ti ay ren für die Selbsteinschätzung der Ein kommensieuer gestimmt und glaube, daß wir damit sinanziell sehr gute Geschäfte machen würden. (Hört, hört ! links.) ; Ich gehe dabei immer von dem Gmndsatze aus: schon der Schmuggel gut heut zutage nicht mehr für so anständig wie vor einigen Jahrzehnten selbst bei Damen nicht mehr (Große Heiterkeit), die Neigung, direkt und offenbar zu lü aen auf die Frage: haben Sie etwas steuerpflichtiges bei sich ?. Es gibt immer weniger Leute heute als ehemals, die dazu geneigt sind, vor Zeugen nein zu sagen, wenn sie nachher überfuhrt werden können, daß es ja ist. Ich - glaube, daß überhaupt die Zahl derSteuerpflichtigen, die sablg und, aus Geldlnteresie wment lich zu lügen, so groß nicht ist, als die Jinanzminister es häusiz anzunehmen geneigt sind." Der Entwurf wurde übrigens mit 177 gegen 74 Stimmen angenommen, . da für denselben die Deutschconservatlven, die Neichspartel, das Centrum, die Polen,die meisten Welfen und die Socialdemokraten stimmten. Gegen den Genuß roher Milch hat die Berliner Schuldeputation folgende beherzigenswerthe Warnung erlaffen: Wir sind darauf aufmerksam ? gemacht worden, daß in einzelnen Schuen Milch gegen ein geringes Entgelt an die Schülerinnen und Schüler verabreicht wird. Da der Genuß roher Milch von perlsuchtigen Kühen Gefahr für die Ge sundheit bringen kann, die rohe Milch überhaupt schwerer verdaulich und weniger haltbar ist, als gekochte, so ersuchen wir die Herren Nectoren und Schulvorfteher, darauf hinzuwirken, daß in Zu kunft in den Schulen nur abgekochte Milch verabreicht wird." Vier Merkwürdigkeiten, welche ihrer großen Seltenheit wegen jedenfalls Sensation erregen werden. sollen nach der Versicherung eines belgi schen Blattes auf der Weltausstellung in Antwerpen in einer besonderen Abtheilung zur Schau gestellt werden. Es sind dies vier Nahrungsmittel, welche sonst kaum noch zu sehen oder zu kaufen sind, nämlich: 1) Brot aus unverfälschtem Weizen, 2) Milch, wie sie von der Kuh kommt, 3) Butter, ohne die Beimischung von Thierfett, oder anderen Substanzen, welche die Butter ersetzen sollen, 4) Bier aus Gerste, enthaltend die nöthige Menge Hopfen oder em halbes Kilogramm aus einen Hektoliter, ein Bier, das weder Strychnin, Aloe, Gentianen, Herbstzeitlosen, Tausendgüldenkraut, ÖuLssienbit ter noch Absinth enthält, um bitter zu sein, und , auch nicht, .um eine schöne dunkle Farbe zu haben', , mit gerösteter Zichorie, Gerstenzucker, Süßholzsaft, Hollunderbeeren oder dergleichen präparirt

??n W i e n i ?t d e r . o u n d '

G-rlchtS-Ädvokat icnbocf, ter seit Jah ren zwischen leichtsinnign jungen (5avalieren und Blutsaugern vermittlte, der Staateaz'.waltschaft auf eine sehr dumme Manier in die Händc gefallen. Einer seiner Clienten hatte einen Posten von 150,000 Gulden beglichen, es aber vornehm vergessen, sich einen Schuldschein zurückgeben zu lassen. Für diese Untere lassungösünde wollte nun dt Mann des Rechts den Aristokratett noä) einmal 15,000 Gulden scbwiyen lassen. Die Dicciplinarkammer der Anwälte bekam zedoch Alnd von der ache und mächte dem Staatsanwalt Anzeigc. zn v e r a r u r w r s s e n - schaftlichen ökundschau" eines Wiener Blattes lesen wir : Auf Km ChirurgenCongrcß befestigte sich uns die trostliche Ueberzeugung, daß ' Dank der antiscpti schen Behandlung alle Wunden jedt aeradezu wunderbar heilen und daß Dank der Kenntniß der Geschicklichkeit unserer Operateure die melkwürdigsten Schnitte ausgeführt werden können. In letzterer Hinsicht wurde nur der Uebelstand her vorgehoben, daß gerade bei den schönsten Fällen, zum Beispiel Akagenrcscction :c., die Operirten fast nie am Leben bleiben. Die Besitzungen der Kö nigin von Serbien m Bessarabien sind, wie Rumänische Blätter berichten, von einem Millionär Namens Moschka Waldberg angekauft worden. Derselbe will r. m rrr j. rv..c . ar .. r. . . sur arme nullte uoen eine Älleroaucolonie gründen. . In der Schweiz ist der Canton Glarus, ' der gewerbfleißigste. r.?v. v ?..v..ri? r ... nrV 2iori viioen cic inouurleuen Aroener 25,1 pCt. der Gesammtbevölkerung, in Baselstadt nur 15,1 St. Gallen 10, Zü rich 9,9, Thurgau 8,8, Zug 8,5, Solothurn, 8,1, Appenzell A.-Rb. 8, Schaff Hausen 6,6, Aargau 6,6 Baselland 5,3, Appenzell J.-Nh. 3,3, Schwyz 3,3, Genf 2,6, Bem 2,4, Neuenburg 2,1, Waadt 1,8, Luzern 1,7, Tesstn 1,3, Nidwalden 1,4, Graubünden 1, Freiburg 0,8, Ob Walden0,5, Wallis 0,4, und Uri 0,3 PCt. eacrituc bat am 1. Mai sechs blühende Menschenleben als Opser gefordert. Es war nämlich dort Markt und aus diesem Anlasse Tanzmusik I. Zi:.i.K x.. mTLt. ..r. ci: itii wuiiu( iuvh vyunyuujc. mizt junge Männer und zwei Frauenzimmer, r is r l rv, r r i mmmttlky m oen ' 0er ayren tteyeno, hatten sich des Tags über beim Tanze vergnügt und traten Nachts 1 Uhr ,n einem zweiruderigen Kahne die Heimfahrt über den See an. Sie sind nicht am Ziele angekommen. Wie man den ,;N. N." meldet, ist die sechsfache Todes Nachricht bestätigt, doch konnten die Lei cken noch nicht gefunden werden. TmölM nieM länger an Rheumatismus oder Neuralgie. Herr M. C. Wam, Assistent-Kassirer der Nerchamö' National Bankw Toledo, O., sagt: ..Nachdem mein kleine Mädche ungefähr drei Monate gelitten, urde e durch den Sedrauch cn Athlophor? cn Rbeumati, gebeilt. Ich em pfehle ti Allen, deiche a dieser Krankheit letdeu.j" ES ist nie vorher eine Medizin ent deckt worden, welche diese Kranlheitm so schnell und sicher heilt als W. K. Smith, Kankakce, Jll., sagt : ..Meine Rrau litt fünked Äadre lang a iefti tigem Nbrumakismu und Neuralgie. Vthloph ik die erste Medijin. die ihr mehr al tnnporSr Hilfe gewaorte. Sie rat davon ern zw giaiea gen,m men, bettachtet tt aber oll eine Himmelgabe." I. T. Smith, 164 Washington Stt.,Chicag5,sagk ' ..Hake fünf Jalre lang an Rbeumati . litten. Nach dem Gebrauch von 2U Flasche Kttla pyoros bin ich gänzlich von allen Schmerjea befteit." Wenn Sie thlophor? nickt in Ihrer Apotheke tt halten können, werden wir Ihnen, nack Empfang de regulären Preises ein Dollar per Flasche daffelb ver Srvrek franco usenden. Wir sehen ti lieber. wenn Sie ti von Jbrem Apotheker kaufen, aber wenn r dasselbe nicht führt, laffen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort det uns, wie angegeben Athlophoros Co. 112 Wall Str., New Bork. TDira&y Damps-Wascherei, 160 TgOTb Dekaware Str., nahe der Nassachusettß Ave. JOHN KIDD, . Eigenthümer. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! ' T. w; Rtnk, GeschäftSlührer.' y Epitzen.Vorhäng werden nach de neue ften verfahren gereinigt. Luftrage per Expreß ern sofort auSgefüKrt. Telephon 135 . Kinber-Wägen ! . CrpreßlvSgen, Bicyclcs ulid Tricyclcs. Schaukeln u.Kindkrstühlc. Allerlei Spiele für's Freie. üh&u. May2&Ga LW und SÄ Wcft Washington Straße. . tf.i;. 1 änä ..XTAT 4(ii(i. x w rruzz y H TT n raaiij5G3ai x OJi 0 allende Krankdeit. rämvse.Nali sucht, heile ich sicher, en alle rznere SebenS area. Die berühmtesten Professoren atte dem Vater, zwei meiner Patient die traurize Eröffnung gemacht: Ihre Kinder kann doch nicht geholfen erde, sie sind heilbar, seh, Sie ,. daß dieselben in eine Institut sür unheilbare ranke untergebrachI erden." Der lefcte Versuch mit meine VUttU ) U I 1 ab dem erfreuten Dater die inder gesund ieder. . fc runil,end tch gtoni und franee. CARL PniGHL. Dentschn OeiUSÄr

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