Indiana Tribüne, Volume 8, Number 242, Indianapolis, Marion County, 19 May 1885 — Page 3
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Eine Jugendsünde.
Neuester Roman von S. S. F r a a z 0 s. (Fortsedung. .Was Ilttien ,:icht "cinfailt !- lachte Werner. ,Wox Allein : wie gelangt so ein Kerl aus den! Saale, wo er s'cht, oder au der i?utn Helle in den ftonibot der röfidlid)Cii HrauleiH Da miiBlc ei ja schon vorher zwei oder drei Tbüren er brechen ! Unb siebt er endlich im Hose, so entdeckt er die? Pföitchen vielleicht kaum, e5 ist ja so verslcckt. und wenn er es etwa tastend in der Dunkelheit entdeckt, so weik er ja noch gar nicht, wvdi'.i eS führt, und ob nicht draußen ein Posten mit geladenem Gewehr seiner karrt! )tein, nein, ich sinde diese lZinrichtung sehr sinnreich, sehr sinnreich, meine Herren, und gedenke ost Gebrauch von ihr ;u machen." Sendlwgen nahm an diesem Gespräch nicht Theil; er war überhaupt sehr niort" karg geworden, blieb es auch, als sie im Bureau die Arbeit fortsetzten, und drängte nur zrnreileu zu größerer Eile. Nachdem er Herrn von Werner die Schlüssel, dann das Todesurlheil und sine, Uebersicht der laufenden Untersuchungen übergeben, blieb nnr noch die Uebernahme der Negi stratur übüx. Aber obwohl diese sichtlich in grökler Ordnung war, konnte Herr von Werner doch de Zählens und Prü sens kein (rnde finden und bat immer wie der: .Noch ein Stichpröbchen, meine Her ren . So war die Dämmerung längst her eingebrochen, die Illumination der Stadt hatte begonnen, auch in dem Zimmer, wo die Herren arbeiteten, brannten be reits die Kerzen in den-Fenstern, und Herr von Werner machte noch immer ein Pröbchen nach dem andern, .bis endlich dem Roth Dernegg die Geduld riß Wolle Sie, dan oer.Herr. Oberpräsident den Fackelzug hier emvfängt?" fuhr er nen neuen Vorgesetzten an, worauf der alte Herr einige Entschuldigungen stam melte und ohne weiteres Zögern daS Hauptprotokoll unterschrieb : dak er Alles in gutem Stande und bester Ordnung übernommen. Draußen harrte der alte Franz mit dem hotelwagen. ES war ein häßlicher Abend: un eisiger Wind trieb die Schneeflocken vor sich -r. Gicbwod? wollte d-' Vrsike"t den Weg zu Fuß machen. .Mir brennt die Stirne 1 klagte er. Aber der Die ner meinte: .Es ist wegen der vielen Leute auf derr Straßen. Wenn man er kannt wird, so wird man, schwer durch kommen und sich vor Hochrufen nicht zu retten wisfen." Und darauf stieg Sendl'm gen ein. Die Vorsicht , erw'.eS sich als begründet. Trotz deS. stürmischen Wetters waren alle Straßen dicht gefüllt von einer Menge, die langsam hin. und her fluthe'.e und das ungewohnte Schauspiel dei Illumination bestaunte. Der' Wagen konnte nur im Schritt fahren ; Sendlingen drückte - sich tiefer in die Kissen, um nicht : erkannt . zu werden. .Die guten Menschen!" sagte der Alte, der ihm gegenüher faß. .Ich habe immer gewußt, wenn ich diene, aber wie man in dieser Stadt geliebt ;u:d verv göttert wird, ist doch erst heute. Abend zu' Zehen Ach ! wem die guten Leute wüßten, wie wenig Freude wir da von haben Man sieht sich nicht ein mal die Beleuchtung an. sie ist sehr schön!" .Und wem gilt sie !" rief Sendlingen verzweiflungSvoU und schlug die Hände vors Antlitz. , " ' " DerMener. verstand ihn. Nicht so!" bat er. "Ich weiß nicht, was die Menschen darüber sagen würden, wenn sie eS je erführen, aber Gott wird e sicher lich gnädig richten. Denn Er weiß Alles und weiß, das e nur geschieht, weil eS geschehen muß!" Sendlingen schwing. .Ist Alles bereit ?" fragte er dann. .Alles! Auch daS Wetter ist uns günstig. Nach Mitternacht wird keine Seele mehr aus der Straße sein." Der Wagen, der zuletzt immer langsa mer gefahren, mußte nun halten ; er war in den Eingang der 'Kreuzgasse gelangt, welche seit dem Morgen die Aufschrift : .SendlingenGasse" trug. Die Bewoh ner dieser Gasse hatten, um jich. solcher Ehre würdig zu erweisen, am reichsten il luminirt, und da hier auch das 5)otel h. lag, so hatte sich die .Menge an dieser Stelle so dicht gestaut, daß an ein Durch kommen kaum zu denken war. Der Kut' scher glaubte sich dadurch am Besten "aus der Verlegenheit zu helfen, ' daß . er den Leuten zurief: er führe ja den Herrn Prä sidenten, der ins Hotel müsse. Natürlich gerieth er nun erst recht in die Klemme ; .hoch Sendlingen .erhob sich der Nuf aus tausend Kehlen,, ungestüm drängte die Leute dem Wäge zu; Andere sielen, den Pferden in die Zügel und machten sich' daran, sie'auszusvannen. ' ' .Wir wollen ihn selbst in'S Hotel ziehen !" riefen ' sie.! Da Sendlingen diesrkeittesfallS'duldeN' . rr i r r . . ? 1 woute, o mupit er lieg eniiaziießen, oen Wagen zu verlassen und sich'zu'Äuß den Weg zu bahnen. Von den Hochrufen halb betäubt, eilte, er durch die,. Reihen, die sich vor 'ihm' öfsneke' und' athmete tief aus, als er das schützende Hau er reichte. :. r ... Dort trat ihm Berger entgegen, der fei ner voll Ungeduld geharrt. .Nun rasch in den Frack " rief er, .in zehn Minuten ist der Fackelzug hier Sendlingen hatte seine Tojlette.kaum beendet, als wirklich schon der Klangde? Musik, die Rufe der Meng daSZahen deS.ZugeS verkündeten.- Er mußte dem Drängen deS Freündes"nachgeben und aussen. Balkon treten. Nun schim merle eS 'roth vom Fluße her ; wie eine riesige Feuerschlange wand sich der. Zug durch die Menge .heran.' ..Er. hielt vor dem Hauses "die Fackelträger jormirten sich in der breiten Straße, so. daß hier durch der NamenZzug des Gefeierten: 8. in Flammenschrist gebildet ! wurde. Unadlüsng, endlos, wie das Rauschen wilder Wogen, erschollen dazwischen die Hochrufe. Bergers.Augen glänzten.- . .Das ist doch'em Augenblick, wie ihn wenige Menschen .erleben, dürfen, sagte er. .Erkenne dies und freue Dich daran! Wer sich solche Liebe, erworben ist trotz alledem und alledem ein Glücklicher dieser Erde l" ' ', Sendlingen erwiderte nichtS,And uach elner'Weile fragte" leise: .Darf ich jetzt ins Zimmer zurücktrete V
Ter Anwalt schüttelte den Kopf. .Noch nicht, aber bald sagte er. .Du bist undankbar gegen Dein Gc schick, Victor, höchst undankbar fügte er vorwurfsvoll hinzu, nachdem sich der Zug in Bewegung gesetzt. Dann fuhren sie zum Bankett im Rath hauSsaale. Der Festraum war überfüllt und alle Theilnehmer stimmten dahin überein, daß die die glänzendste Ver fammlung sei, die sich je hier zusammen gefunden. .Er verdieutS aber auch!" hieß eS. .Was hat dieser Man in den letzten Wochen um seiner UcderzeugungStreue willen gelitten ! Man sieht eS ihm auch deutlich an diese Aufregungen ha den seine Kraft auf. Jahre hinaus gebro chen." ' Darum verübelte man es ihm auch nicht, als er sich in seiner Beantwortung der beiden Toaste, welche der Bürgermei stcr aus den .jüngsten Ehrenbürger der
stadt." der Prandent des FestkomiteS aus den .Hort des Rechtsr ausgebracht, so kurz faßte. Er vantte nur eben für die unverdiente Ehre, versicherte, daß ihm diese Freundlichkeit stets unvergeßlich blei den werde, bat, ihm die gute Erinilerung auch ferner zu bemalren kurz, er jarzte nur eben daS Selbstverständliche in mög lichst schlichten Worten, ohne in Form und ' Gedanken jenen Erwartungen zu entsprechen, welche man an diese Rede ge knüpft. Dennoch brach, nachdem er geschlossen, der Beifall losend los, und derselbe donnernde Applaus geleitete ihn auch, als er,. schon gegen elf Uhr, den Saal verließ. . Berger und Dernegg gaben ihm daS Geleite zum Hotel, dann zum Bahnhof. Schon war das eiste Signal zum Post zug gegeben, als sie anlangten; sie konn ten sich nur hastig verabschieden. Stumm, mit feuchten. Augen drückte Sendlingen den Frennd anö Herz, ehe er den Waggon bestieg, Franz nahm in demselben Wag gon, in einem Coupe zweiter Klasse, seinen Platz.- - Beide winkten noch aus dem Fenster, nachdem sich der Zug in Bewegung gesetzt und nun immer rajcher in die stürmische Nacht hineinglitt. ' Dernegg kehrte zum Bankett zurück, Berger ging heim. . . . Es war am nächsten Morgen ge gen neun Uhr, und der Anwalt hatte sich eben erst an seinen Schreibtisch gesetzt, als stürmisch an seine Thüre gepocht wurde und ein Kanzlist des Landesgerichts her einstürzte. .Herr Doktor stieß er jetzt athemloS hervor. .Der Herr Präsident von Wer ner läßt Sie drmgendft bitten, sofort zu ihm zu kommen Die Victorine Lipperr ist heute Nacht aus dem Ge sängniß entwichen Der Herr Prä sident möchte mit Ihnen hierüber vera ihen " Berger wurde todtenbleich. .nlwichen. ...?! 0cer entjührt worden l" fuhr der Kanzlist sort. .Es ist ganz räthselhaft. Einiges spricht für Mithülfe von Außen her. Anderes dagegen der Herr Prä sidenlhojft durch Sie eine Andeutung dar über zu erhallen, wer sich etwa für die Person interejsirk hat. ..." JH ist gut," murmelte der Anwalt. 3ch ich weß zwar wenig darüber, ix'r ich werde sogleich tommen. . .." T?r .ikcinzüst gi.ig ; Berber saß noch lan.;e au seinem Tische und starrte vor sich tun: ie:,: Haupl war schwer auf die Brust seil ... .Der Unselige !" dachte er. .Nun ver stehe ich Alles... Nun verstand er Alles.... Warum Sendlingen so lange mit der Reise nach Wien gezögert warum er Franz und Brigitta in'S Vatrauen gezogen.. . . wa rurn er die beiden letzten Tage im Hotel zugebracht, wo er und der Diener unge stört die Vorbereitungen treffen konnten, und daß er zu seiner Abreise den Post zug gewählt, der an jeder Station an hielt.... Die nächste war von B. zu Schlitten kaum eine halbe Stunde entfernt .... . .Dort haben die Beiden den Zug verlasien dachte er, .sind in einem Schlit ten, der ihrer harrte, hierher zurückgeeilt, haben die Gefangene befreit und sind mit ihr weiter geeilt, vielleicht zur nächsten Station, wo der Eilzug anhält, viel leicht , in entgegengesetzter Richtung auf der Route nach P In diesem Au genblicke reist sie wahrscheinlich unter der Obhut deS Alten dem Auslande ?u, wo Brigitta 'ihrer harrt, irgendwo in Frank reich, England oder Italien, während er nach Wien eilt, um die Besprechung mit dem Justizminiper nicht zu versau men. . . . .Unerhört ! knirscht er. Und wahrlich! derlei hatte die Welt noch nicht gesehen : ein solches Verbrechen von einem solchen Manne begangen, und an demselben Tage, da ihn seine Mitbürger als .Hort des Rechts" gefeiert Und dies blieb er nun auch für alle Zeit und in aller Welt .Augen, es.war undenkbar, daß sich auch nur der allerleiseste Verdacht gegen ihn kehrte; er ging nach P . . . nd fuyr.sort, über Anderer Vergehen zu rich ten Heik überlief eS den ehrlichen Mann, es ' litt ihn nicht aus seinem Sitze, er begann erregt aus und nieder zu gehen. Eine tief schmerzliche Entrüstung erfüllte seine See le, das Heiligste auf Erden war geschän det, daS Recht, und von jenem Manne, den er unter allen Menschen am meisten ae w ' iieoi und geeyrk. Dann aber regte sich wieder die Liebe in seinem Herzen. ,. Er gedachte des gest 'rigen Abends, des Augenblicks, da er ne 'ben .'dem' Freunde, gestanden, während drunten die Tausende drängten und . die Lust durch ihre Hochruse erzittern mach . ar 1 . v . ani ien. . . . unaeuum nammie oas ujlu leid in ihm auf. .Was muß der Un glückliche in d i e l e m Augenblick gelitten haben dachte er. .ES ist ja ein Wunder, daß er nicht wahnsinnig geworden !. .. Und was hat er aus seiner Reise nach Wien gelitten und lange Wochen vorher, als dieser Entschluß zuerst in ihm reis te r. . . Kein Zweifel, er hatte ihn belogen, die Reise war vergeblich gewesen, eS war ihm schließlich nur übrig geblieben, sie hinrich ten zu lassen'oder durch ein Verbrechen zu retten. Aber der grauenvolle Zufall der ihm den Weg zum Monarchen abgeschmt ten, cztte nur. eben die .Veranlassung zur That ce'gebennicht den Grund; daS war der Tresen . e'wesen. der den Zecher
überfließen macht? ; das treibende Motiv zur That mußte ihn schon Monate vorher ersüllt haben : die Ueberzeugung, daß eS das geringere Verbrechen sei, seine Amts gewalt srevelhast zu mißbrauchen, als sein Kind von Henkershnnd sterben oder auch nur im Kerker verschmachten zu lassen.
Aber war dies in der That daS gerin l im Verbrechen 5 .Jetzt vielleicht dachte der Anwalt, jetzt, wo jener furchtbare Zufall seine Wirkung geübt. Aber früher Z " Berger beugte sein Hanpt. .Richtet nicht, auf daß Ihr nicht gerichtet werdet klang die Mahnung in ihm auf. .Wohl dem. dem solche Wahl erspart bleibt!" Die Bitterniß schwand, und nur das Mitleid blieb, und ein tiefes Weh erfüllte sein ehrliches 5erz Die Sünde hatte andere Sünde geboren, das Verbrechen ein anderes Verbrechen und neue Reue und Verzweiflung Wie immer diese That zu beurtheilen war, was sich auch zu ihrer Verdammung, zu ihrer Entschul öigung sagen ließ: jene That, von der er 'tixii geträumt, war es nicht, es war keine große, befreiende Löfung dieser Verwick hingen, sondern nur eben ein Ende, ein häßliches Ende ! Denn wohl mochte dies Mädchen nun genug gelitten ha den, daß ihr die Freiheit zu gönnen war und ein Ausringen zu neuem Leben, und wohl schleppte dieser Mann, wie er nun einmal war: redlich und rechtliebend bis zum Aeußersten, die Strafe für seinen Fre vel in seinem Gewissen sürs Leben mit sich fort, aber das Recht war gekränkt, und diesem Heiligsten konnte nie werden, was ihm gebührte ' .Man soll ein Unrecht nicht durch Fre txl sühnen wollen!- hatte ihm Sendlin einst einst gesagt nun hatte er es doch gethan! Sei getrost hatte er ihm spater einmal zugerufen, .auch dem gekränkten Rechte foll jene Sühne werden, die ihm gebührt " Sie wurde ihm nicht, sie konn te ihm nicV werden niemals niemals ! Der' Anwalt raffte sich auf und trat seinen bitteren Weg an. Als er das Amts gebäude erreichte, trat eben der ehemalige Vizepräsident von Hoch, der seit mehreren Wochen bereits pensionirt war, aus dem Portal. Berger wollte mit kurzem Gruße an ihm vorbei, aber der alte Herr hielt ihn an. .Was sagen Sie dazu?" rief er. .Unerhört ! Mich geht'S ja Gottlob nichts mehr an, aber aus Neugierde ging ich sofort zu Werner. Er ist rathlos Der Greis sagte dies mit sichtlichem Behagen, er haßte den neuen Präsidenten, so weit dieS seine Gut müthigkeit erlaubte. .Doktor,unter Send lingen wäre derlei nicht vorgekommen, das sagte ich !" .Aber mit Unrecht !" meinte Berger. .Die Schwächen einer neuen Verwaltung zeigen sich doch nicht schon in der ersten Nacht!" .Nun hm : ich freue mich doch herzlich, daß das Malheur nicht unsern Sendlingen getroffen hat. Wenn die Verbrecherin in der Nacht vorher entwichen wäre, wie hätte ihm das die Freude deS gestrigen Tages verbittert ! Uebri genS dürfen Sie nicht glauben, daß ich etwa schadenfroh bin. Im Gegentheil, ich habe soeben ha ! ha ! Herrn von Werner einen Rath gegeben ha ! ha! der ihn au? aller Verlegenheit reißen dürfte.Der Greis lachte hell auf, daß ihm die Thränen in die Augen schössen. .ES be trifft Sie, lieber Doktor ! .Mich?' .Ja, Sie! Jnquiriren Sie nur den Doktor Berger recht scharf, habe ich ihm gesagt, da kommen Sie am Sichersten hinter daS Geheimniß, wer sie heraus geholt hat ! Denn wie sich dieser Dok tor Berger, habe ich ihm gesagt sür die Person interessirt hat, ist kaum zu sa gen! Mich, den VizePräsidenten von Hoche, hat er einmal um ihretwillen ei nen Mörder genannt, aus Ehre, einen Mörder Ha ! ha! nun haben Sie's. lieber Doktor! Ja, Rache ist süß, wa rum haben Sie mich damals so tief ge krankt?" Berger war bleich geworden. .Mit sol chen Dingen scherzt man nicht " fuhr er auf. .Aber bester Doktor begütigte der Greis. .UebrigenS habe ich, natürlich ohne einen Verdacht gegen Sie zu hegen, Herrn von Werner wirklich gerathen, Sie förmlich und unter Eid als Zeugen zu vernehmen. Denn wer mit der Person etwa in Vebindung gestanden, werden doch Sie am besten wissen. Dernegg, dieser rothe Jakobiner, meint freilich: fra gen wir ihn doch zuerst, ob er überhaupt etwas weiß ! Ich aber sage: ein Proto kollchen kann nie schaden ! Da sieht man doÄ Oben, daß sich Werner rechte Mühe gegeben hat! Nun, adieu, lieber Doktor, adieu !" Berger schritt die Treppe empor. Sein Antlitz war verstört, und ein jäheS Ent setzen rüttelte seiner Glieder. Daran hatte er nicht gedacht.... WaS nun, wenn er unter Eid vernom men wurde ? Konnte er auch dann sa gen : .Ich habe keinen Verdacht, wer ihr behülflich gewesen !" konnte er einen Meineid schwören, die Beiden zu reiten? .Ich kann's nicht thun l" knirschte er. .Dann mag ihnen Gott gnädig sein, ich kann ihnen nicht helfen ! Er betrat den Korridor, der zum Vü reau deS. Präsidenten führte. Die Vernehmung des Personals war eben beendet, doch standen einige Aufseher noch immer da und horchten andachtsvoll der Ansicht, welche der schlaue höbinger über den un erhörten Fall entwickelte. Protektion!" hörte ihn der Anwalt sagen, als er vorüberging, .ihr Geliebter. der junge Graf, hat sie befreit !" Schluchzend und heulend standen die beiden Wärterinnen der Krankenzellen daneben. .Ihr kann nur der Teufel ge Golfen haben, nicht ein Mensch!" jammer ten sie, .und wir sollen deshalb gestraft werden.Berger trat inö Bureau, Baron Der negg und der Kerkermeister waren bei dem Präsidenten. An einem Seitentische saß ein Schreiber ; ein Kruzisix und zwei Utt angezündete Kerzen standen neben ihm. .Endlich l" rief ihm Werner entgegen. Der alte Mann war in höchster Erregung. .Ich bat Sie ja so dringend, sofort zu kommen. Es ist ja kein Augenblick zu ver lieren .... Zünden Sie die Kerzen an lies er dem Schreiber zu. .Aber das ist ja , vielleicht ganz nutz .los !" rief Dernegg. .Wissen 'Sie denn twaö von der Sache?- fragte erden An walt.
.'iein !" Heiser, fast, unverständlich klang der Laut aus der Vrcßten Kehle. .Nun also,- sagte Dernegg. .Ebenso gnt könnte man alle Räthe des Ge richks, die je -mit it)t gesprochen, zn Protokoll vmu'!aen ! Do wird die Zeit v:rtrodel'." Werner stand imschlüssig. .Aber der Herr Doktor war ihr Ver tbeidiger sazte er, .und die Herren in Wten .Sollen setxn, oas Sie sich Mühe gege -btn haben!" ergänzte Dernegg. .Aus Protokollen, in denen nichts steht, werden sie dies kaum erkennen. Hat sie denn überhanpr je von ihren Verwandten mit Ihnen gesprochen V wandte er sich wieder an den Anwalt. - .Nein .Das dacht' ich gleich ! Sie hat ja gar keine Verwandten, die Mutter ist todt, der Vater hat sich nicht um sie gekümmert, vielleicht ist auch er längst gestorben Verzeihen Sie. Herr Präsident, aber wir haben jetzt Wichtigeres zu thun, als den Doktor Berger zu beeiden, damit er dann freilich aussagt, daß er nicht das Geringste weiß. Seit drei Stunden ist die Flucht entdeckt, und noch ist der Steckbrief nicht aufgesetzt und nach Wien und an die Grenzstationen telegra phirt " Werner blickte noch immer unschlüssig nach den angesteckten Kerzen hin, wenige Sekunden nur, dem Anwalt dehnten sie sich zu einer Ewigkeit voll bitterster Pein, wie sie sein Gewissen nie vorher erdul det. ... .Löschen Sie die Kerzen ! Also den Steckbrief Werner griff nach den Akten. .Bitte, helfen Sie mir wandte er sich an Dernegg. .mir schwindelt's O mein Gott !" daß ich dies erleben mußte 11 Während der Hilfsbeamte nach dem Diktat der beiden Herren schrieb, wandte sich der Herr Anwalt an den Kerkermei ster mit der Frage, wie die Flucht geglückt sei. .Es grenzt an Zauberei!- erwiderte der Beamte. .Keine der Wachen, keine der Wärterinnen hat während der Nacht auch nur das geringste verdächtige Anzei chen gehört oder gesehen. Als die War terin'ihr heute Morgen das Frühstück bringen wollte, fand sie die Thüre blos eingeklinkt, die Zelle leer. Das Schloß war verdorben, sie muß es von innen mit tels'eineö Dietrichs geöffnet haben. Die Spur, wie sie in' Freie gelangt, läßt sich deutlich verfolgen. Die Tbüre, welche aus dem Korridor der Kranken in den Hos führt, daS versteckte Hofpförtchen in der Zwischenmauer, durch welches man in den Vorderhof gelangt, endlich das Thor, durch das man aus den VureauS und der Privatwohnung des Präsidenten auf die Straße tritt, standen sämmtlich offen, und ihre Schlösser waren verletzt : auch sie waren durch einen Dietrich mit grüß ter Krastanstrengung von Innen gesprengt worden. Hier stehen wir vor dem ersten Räthsel. Derlei bringt kaum eine starke Mannesfaust fertig; die Lippert aber hatte nicht so viel Krast, unmöglich! Der Arzt betheuert es und wer sie gesehen hat, muß ihm Recht geben Sie kannten sie ja auch, frenr Doktor ." (Fortsetzung folgt )
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