Indiana Tribüne, Volume 8, Number 242, Indianapolis, Marion County, 19 May 1885 — Page 2

HnbmnK VriöÜVs. Sr sch ei n IöglZch, SZcheuMch u. .?otags.

C.r lÄttQ MarhlandSr. r?tst;vSt 'If.jar.e- !olt durch den ?rgk? 12 Crta i 23o$, bi Sonntag . TribünelintS Stk sd. Veid ,u'sse 1 Cnt8. , . V $aft iu5tJ5-i : e,aIdeihlus $3 ptt Lr. " Jndiairapolis, Ind., 19. Mai 1885. Sturmweuen. vor Kurzem der Dampfer Ger.tnanic mitten aus dem Ocean von einem unerwarteten und furchtbaren Sturme Gefallen wurde, sagten die Blätter allgemein, eine Fluthwelle (tidal wave) habe das Schiff getroffen. Sachverständige erklären dies indeß auf Grund der Wirkungen, welche die Woge auf den Dampfer übte für einen Irrthum und sind überzeugt, daß das Schiff mit einer .Sturmwelle u kämpfen hatte. Das Publikum und der größere Theil der Presse verwechseln diese Erscheinengen beständig. Fluthwellen entstehen durch den Wechsel von Ebbe und Fluth und kommen gewöhnlich nur in der Nähe von Küsten, oder in einer Bai, oder an der Einmündung von Flüffen in die See vor. Sie können einem Schiffe schon viel zu schaffen machen weit furchtbarer jedoch sind die S t u r m w e l l e n. Bei einem wirklichen Oceansturm bläst der zkUnb mit rasender Macht von allen Seiten zugleich und erzeugt schreckliche Wafferbcrge. Unter solchen Umständen muß es natürlich einen Punkt auf der brnachbarten See geben, wo alle diese Wind-und Wafferströmungen zusammentrenen und einen ganz besonders hohen Wogenberg von außerordentlicher (Äewatt erzeugen. Das ist s, was die Seeleute eine Sturmwelle nennen. Webe dem Schiff, das gerade unter eine solche !&oge geräth ! Den Dampfer Germanic" scheint dieses Schicksal betroffen zu baden. Ein alter englischer Seemann, der schon seit mehr als 40 Jahren den Ocean -TaA adin Nitunn bss.ikrr. ist w5k,? rend dieser Zeit zweimal einer Sturmwelle begegnet. Er erzählt darüber Fol- . gendes : Es ist völlig unglaublich, von welcher Höhe und unwiderstehlicher Gewalt eine Sturmwelle ist, und wie unerwartet sie übe? ein Schiff hereinbrechen kann. Vor 30 Jahren war ich erster Officier ei nes großen Segelschiffes, das von London nach Ostindien ging. Eines Abends wir waren noch gar nicht weit von London entfernt sagte der Capitän zu mir : Das Licht des Eddystone-Leuchv xhurmcs sollte eigentlich jetzt schon sichtbar für uns sein. Schauen Sie sich doch einmal vom Mäste aus um."" Es wehte gerade eine scharfe Brise vom Westen. Der Himmel war etwas trübe, ' doch nicht gerade wolkig. Ich kletterte etwa L0 Fuß hoch das Takelwerk hinauf. Gerade als ich mich in diescr gefährli chen .Stellung befand, hörte im vom Verdeck einen furchtbaren Schrei. Ich blickte hastig hinunter. Im selben Moment wurde unser ganzes Schiff von einem Wogenberz eingehüllt. Ich wurde losgeriffen, durch das Takelwerk geschleudert und stürzte endlich in den Mais des Hauptmastes. WaS weiter geschab, entdeckte ich- erst, als 'ich mein Bewußtsein wieder erlangte. Der Anblick war ein entsetzlicher. Die Cturmwclle hatte .das ganze Takelwerk, daS Segeltuch, die Boote, die Taue und die Ankerarme glatt weggefegt; nur noch dls nackten Masten waren übrig. Eine Brigg, die hinten an unserem Schiff befestigt föar, fanden wir erst am anderen Tage ohne Masten wieder ; ihr Verdeck .war so kahl, als' ob ein? ganze Ar mee von Zimmerleuten Alles von dem selben weggehauen bätte; die Mann schaft der Zrigz war ausnahmslos in das Wogengrab gespült worden. Was aber das dnnderdarite war: dle Zkupfer bedeckunZ, die unser Schiff umgab, war aus der einen (eite in einer Länge von 60 Fuß so vollständig abgerissen, wie es nur oie beste A!etallscheere emcs Mccha nikers fertig gebracht hätte. Wie das wohl kam i vrdxi, wahrscheinlich befand sich, in dcm Kupferüberzua ein Loch, durch welches die Wogen mit fo riesiger Gewalt gefegt, waren, daß ne diese erstaunliche Wirkung hervorbrachten. .Einen zweiten, noch eigenthümlicheren Fall erlebte ich 1877 als Capitän eines unserer besten Dampfer in der Nähe der japanesischen üste. Wir geriethen in r Lit. ri tl v. : : czn juru;iuaiit:ii mrin, sei mit in incinem Leben vorgekommen ist. Es war, als ob eine Million Teufel soeben aus der Holle losgelaffen worden wäre und auf uns zuheulte. Der Himmel war tiefchwan, es siel lndeen kem Tropfen Neaen. Der erne xJncicr und ich stan den auf der Steuerdrücke. Plötzlich erblickten w:r etwa 100 v)ards vor uns ei nen Wasscrberg von nie gescbenerHöbe. Sein Gipfel war mit weitem Schaum veoeat uns veweate ucy aeraoe aus un seren Mast zu, mit einem Getöse, daZ durch den wüthenden' Sturmlärm hin durch deutlich zu vernehmen war. Ich sah meinen Gefährten an. Sein Gesicht war kreideweiß.' 'Jetzt ist es aus mit unserem fecbm", sagte ich, jetzt kennen wir unser Testament machen.". Im nächsten Auzcnblick erreichte uns die dampfichneck beranichießende-turmwelle. Rings um uns war Alles dunkel. Das Bug des Schisses wurde in die Höhe ae hoben, bis dasselbe fast senkrecht stand. Eine Sekunde darauf und der &uc schoß tief hinunter wäbrend sich der &wl in die Höhe richtete. Auf solche Art so unglaublich es auch klingt wurden wir über bea Wogenberg binwegbugsirt. wie etwa ein Holzspahn über eine Welle im Mühlenbach. Unversehrt erreichte unser Schis? das Wite. Noch nie war ich über etw so verblüfft, wie über diese wunderbare Rettung. Folgender seltsamer Borfall, welcher zeigt, daß sogar eine Sturmwelle zu vi etwas gut sein kann, trug sich zu, als in den oben erwähnten Leuchtthurm von Edd?stone in neuer Lichtapparat gebracht wurde. Die Ä!aterialien, deren man bizz2U-bzdurfte, wurden mitDamvfern

an den Helfen gebracht, aus wetchem der Leuchtthunn steht, dann durch eine Oeffnung, die man eigens hierfür in den Felsen gebohrt hatte, auf den Boden des Thurms geschafft und mittels eines Flaschenzuges nach der Thurmspitzc bcfordert. Eines Nachmittags stand der Sohn des Architekten auf dem Thunne, der sich 140 Fuß über dem Felöblock erhebt, und blickte in denselben hinein. Plötzlich wurde er schwindelig und stürzte kopfüber in den Abgrund hinunter. Zu? gleichen Zeit kam eine riesige Sturm-

welle vom Ocean herangebraust und unmittelbar, ehe der Unglückliche auf dem Thurmgrund aufschlagen und erschmettert werden konnte, schoß der Wogenbcrg durch jene Felsenhöhlung in den Thurm hmem und nahm den fallenden Korper auf. Die Waffermasse wich alsbald wieder zurück, und der .Jüngling lag bewußtlos, aber unversebrt auf dem ThurnigrünVe. .'.Niemandhätt erwartet. ihn anders, wie als eine breiige Mae wiederzufinden. Den freudigen Schrekken des Baters kann keme Feder beschreiben. So birgt -die -See aar manches Unheil, aber auch gar manches Glück in ihrcm dunklen Schote. j?!s.f: rrAej i;t.isni&(ijt UWHI lVkUfUiVHHIUVII Das Hauptmerkmal . der letzten Er werbsstockung, in der wir uns jetzt noch befinden, ist der auf den Land wirthen lastende Druck. Daß Geschäfts leute, industrielle Arbeiter, Berkehrsgesellschaften u. dgl. zeitweise über Erwerbslosigkeit klagten, war man längst gewöhnt. Auch fand man es begreiflich, daß der Bauer weniger von seinen Producten verkaufte, wenn der Städter schlechten Verdienst batte. Doch eme Krisis der Landwirthschaft an sich ist. wenn auch nicht etwas völlig vceues, doch etwas so Seltenes, daß die allgemein verschlechterte Lage der Bauern überall das größte Aussehen erregt. Seit meh reren fahren hatten die europaischen Landwirthe über den amerikanischen Mitbewerb geklagt, jetzt aber sind die amerikanischen Farmer selber im Un glück. Die Preise, die sie für ihre Erzeugniffe erhalten, decken die Kosten nicht mehr, und wenn sie auch nicht zu hungern brauchen, so können sie doch weder ihre Schulden abstoßen, noch Berbesserungen vornehmen. Es ist friher oft behauptet worden. daß die Fortschritte auf dem Gebiete des Ackerbaues mit denen der Industrie und der Gewerbe keinen gleichen Schritt halten. Da nun aber die Steigerung der gewerblichen Thätigkeit eine bedeutende Vermehrung der Bevölkerung zur Folge habe, so wurden die Nahrungsmittel immer theurer, und die Lebensbedmgungen der Arbeiter immer schlechter werden. Malthus gründete auf diese Behauptung seine berüchtigte Tbeorie von der Nothwendigkeit, den Kindersegen künstlich einzuschränken. Doch wie so manche wiffenschaftliche" Lehre, hat sich auch diese als vollkommen icrig erwiesen. In Anbetracht des an und für sich geringe ren Werthes, den das Geld seit der Entdeckung der großen Gold- und Silberschätze m Amerika und Australien hat. sind die Brot- und Fleischpreise n i edr g e r, als früher. Ueberdies behält der Arbeiter, weil alle Jndustrieprodukte wohlfeiler geworden sind, einen größeren Theil seines Einkommens für die Ernährung übrig. Darüber könnte man sich freuen, wenn nicht eben die Thatsache zu verzeichnen wäre,daß sich der Ackerbau in allen Eulturländern wenigstens vorübergehend nicht mehr lohnt. Diese Erscheinung erklärt sich zunächst durch die wunderbare Entwicklung der Verkehrsmittel. Dieselben sind so vervollkcmmnet worden, daß ungeheure Landstreckcn in Bewirtschaftung genom men wurden, die taufenfte von Meilen ccmCcan und vom Weltmärkte entfernt sind. Aus dem Westen und Nordwestt derBer. Staaten gelangten unermeßliche Getreidevorräthe nach Europa. Die ehemalige amerikanische Wüste und die Srcppen Australiens sandten frisches fleisch nack London. In Folge dessen mußten sich die europäischen Landwirthe anderen Zweigen zuwenden. Einer derselben war der Anbau der Zuckerrübe,der aber bald so übertrieben wurde, daß die Noth der Bauern und Gutsbesitzer auf's Aeußerste stieg. Gleichzeitig wurden durch die günstigen Absatzverhältniffe, die Amerika eine Zeit lang hatte, die Einwanderung von Landwirthen und die Menge der unter Eultur genommenen Fläche plötzlich gesteigert, sodaß sich sehr bald eine sogenannte Ueberproduction ergab. So folgte auf die Krisis jenseit? des Oceans eine eben so schwere diesseits des großen Wassers. Was sind nun die Aussichten für die Zukunft? Der Winterweizen in den Ber. Staaten hat unzweifelhaft schwer durch ungünstiges Wetter gelitten. Pessimisten rechnen kaum auf eme halbe Ernte Mag das auch übertrieben sein, so ist jede falls eme bedeutend verringerte Ernte auf diesem Gebiete zu erwarten. Das giebt den Farmern im Nordwste neue Hossnung. Den letzten Berichten zufolge ist die sur Sommerweizen bestimmte Fläche in Dakota um 25, in Minnesota um 10 Procent vermehrt worden. Sollte abcr der Sommerweizen gedeihen, so würden die allgemeinen Getreidepreise schwerlich eine erhebliche Steigerung erfahren, weil noch zu große Borräthe vom vorigen Jahre vorhanden sind. Selbst trenn heuer nur :i.)0,000 BushelS erzielt würden, so gäbe das sür zwei Jahre einen Ernteertrag von f0ü,000 Busdels, wah rend schon die Hälste. genügt, um das Land zwei Jahre lang zu ernähren. GoldeneUerge stehen also sür die Farnier noch keinesspegs in Aussicht. Man kann nur hoffen, daß sie wenigstens aus ihre Kcslen kommen. Was die europäische Landwirlhschast und speciell den zu so hoher Bedeutung gelangten Zuckerrübenbau anbetrifft, so lesen wir darüber m einem Wiener Blatte folgendes : Wenn man lediglich die Ueberproduc tion, welche in den letzten Jahren in den Nüben bauenden Ländern des Continents beispiellose Dimensionen angenommen hat, als die Ursache der Krisis btteicknet. so darf man sich heute schon mit einigem Grunde der Erwartung hingeben, daß dieselbe, wenn gerade nicht schon überstanden, . doch aber aller Boraussicht

nach kaum noch weitere schwere Opfer erheischen wird, da nach statisiischen Berechnungen, die auf dem Anmaß des erhobenen Nübenanbauesba siren. eine ganz wesentliche Bernnnderung der europäischen Produktion so viel wie gesichelt scheint. A!an schätzt die Minderproducrion in Böhmen beispielsweift durchschnittlich auf 40 bis 45 Pro ccni, in Mähren, Schlesien und Ungarn auf :0 bi 35, in Frankreich, wo schon im Vorjahre der Rübenbau reducirt wurde, auf 20 bis 25, in Deutschland auf Ä0 und in Belgien auf bis 30

V'.ocent. treten überdies noch Witterungeverhältnisse ein, die dem Rübenbau bmoerlich sind, so kann leicht em noch bedeutenderer Ausfall in der Production entstehen. Man darf bieraus den Scbluß ziehen. daß die Bauern, unter dem Einflüsse der ei höhten Geireidezölle, auf dein europäi scheu ;vestlande wieder mehr Getreide ziehen wollen. Ist diese Folgerung richtlg. so läszt sich eine Abnahme unserer Ausfuhr erwarten. Dlad) alledem kann man beim besten Willen die Aussichten iür die näcbste Zukunft nicht als bcsonde günstiq bezeichnen. Ein Hahn als LTattenjäger. In der Nähe von Sackext Pond,Sullivan Eounty, N. I., gewahrte jüngst ein Reisender eine Scheune, an deren Thor mehr als 20 große Nattenhaute angenagelt waren. Verwundert fragte er den etreffenden Farmer, was das zu bedeuten habe. Das sind die Scalpe meines norter", war die Antwort. 'sie memen damit wohl Ihren Hund?" fragte der Reisende weiter. V nein , erwiderte der Zsarmer, ..ich habe einen Hahn, welcher Ratten tobtet. und die Ratten sammle ich zum Andenken." Der Reisende trug großes Verlangen,das Wunderthier zu sehen und ließ sich von dem Farmer an Ort und Stelle führen. Das Thier war mindestens zwei Fuß hoch und außerordentlich stark gebaut. Das Vieb ist iedt drei ?labre alt". bemerkte der Farmer, aber erjt vor einem Jahre habe ich ausgefunden, daß er ein Rattenjäger ist. Ich hörte eines Ta ges ein lebhaftes Gackern auf dem Hüh nerhofe und gleichzeig das Pfeifen einer augenscheinlich in starker Bedrängniß befindlichen Ratte. Hinzu eilend entdeckte ich, daß dieser Hahn mit aller Ge walt an dem Schwanz einer Ratte zerrte, welche in ein Loch geschlüpft war. Es gelang ihm endlich, die Ratte herauszuiehen. Dann sprang er aus ihren ops, chlug denselben so lange wider einen Stein, bis der Körper sich nicht mehr regte und warf schließlich den Eadaver fort. Solche Beobachtungen machte ich später noch häusig. So oft ich wieder an m m . w m zenem xein frische lutsleaen say. wußte ich: Snorter hat wieder eine Ratte todtgemacht. Ich suchte dann nach dem Aas, streifte die Haut ab und bewahrte sie aus. Wie viele Ratten aber Snorter getödtet hat, ehe ich auf den ersten Fall aufmerksam wurde, vermag ich nicht zu sagen. Es ist überhaupt ein merkwürdiges Vieh. Vor Kurzem hat er sogar einmal emen ampf mit einem Habicht bestan den. Atögen Sie es glauben oder nicht r 'ir r - r t aoer icy yaoe es mix angeseyen. cy war gerade auf dem Feld und sah den Raubvogel auf meinen Hühnerhof herab schießen. Naturnch sprang ich sofort herbei und wurde Zeuge eines höchst merkwürdigen Duells. Mitten unter den jämmerlich schreiendm Hühnern befand sich der Habicht, und auf seinem 9!acken saß Snorter und grub ihm seine Krallen in das Fleisch. Der Kampf war ein verzweifelter. Snorter verlor eine Muffe Federn. Mehrmals versuchte der Habicht aufzufliegen, eS half ihm aber nichts; Snorter hatte nun einmal eine Vortheilhafte Position gewonnen und ließ nicht wieder los. Endlich verließen den Hühnerdieb seine Kräfte. Snorter that ihn auf dieselbe Weise ab, wie er es mit den Ratten gemacht hatte. Ich habe den Habicht zum Ausstopfen weggegeben. Mein Snorter fühlt sich recht als der Herrund Vater des Hofes. Er duldet keinerlei .Streit zwischen, den Hühnern. Das Raufen betrachtet er als sein, ausschließliches Privilegium. , Erst jüngst sah ich zu, wie er zwei sich raufende Hühner auseinander nß. Als gleich darauf die beiden auf's Neue mit einander, ansingen, packte Snorter das eine Huhn am Genick, floa mit ihm über den Bretterverschlag, setzte es drüben ab und holte eS erst am Abend wieder zurück. Am nach sten Tag herrschte eine musterhafte Ruhe im Hühnerhof. Snorter ist sehr darauf versessen, alle Angelegenheiten seiner Hühner allein zu erledigen. Hatte ich mich in in seinen Kampf mit dem. Hadicht gemischt ich bin überzeugt,, daß ihm das sehr unerwünscht gekommen wäre. Wenn eine Henne ihre Küchlein ausgebrütet hat gleich nimmt Snorter die ganze Brüt in Beschlag und- pflegt sie gerade, wie eine Mutter. Die Mutter Hennen können das jedoch nicht ertragen, und ich sperre deshalb jede meiner Hennen, sowie sie gebrütet hat, mit ihrer Brüt ab, so, daß sich die Alte ungestört mit den Küchlein beschäftigen kann. Snorter ist jedenfalls das. sonderbarste Bieh seiner Art und wäre mir um keine Summe feil." Es giebt überhaupt merkwürdige Dinge in Sullivan-Ecunty, sagte der Reisende, der diese Geschichte wiedererzählte, wenn man nämlich den .Eingeborenen alles glauben will. ?deue Edelmetallfülschungen. Großes Aufsehen erregt gegenwärtig in England die Entdeckung falscher Gokdund Silbermilnzen sowie Schmucksachen, welche vor allen bisherigen Fälschungen das voraus haben, daß sie alle üblichen Proben ebenso gut bestehen, wie die echten Artikel. Man kam aus diese Entdeckung durch den Proceß eines Juweliers gegen eine Pfandleiher-Firma vor einem Londoner Polizeigericht. Der Juwelier hatte eine angeblich goldene Halskette in dem betretenden Pfandhaus zum Versatz angeboten. Der Pfandonkel schöpfte Ver dacht, da Juweliere nicht, leicht ihre Waaren zu verhetzen fcfagm, und wollte

von oem .anvet nicyrs wissen. . Liuyerdem, aber behielt er die Halskette trotz der Proteste und Drohungen des Juweliers zurück, um mit Hilfe der Polizei eine Untersuchung einzuleiten. DerJuwelier klagte. Er gab vor Gericht an, die Halskette von einem Manne gekauft zu haben, dessen Gattin dieselbe angeblich von einem zuverlässigen Händler gekauft und vier Pfund' Sterling dafür bezahlt habe ; ferner gab er zu Protokoll, er habe die Kette mit Salpetersäure und

Salzsäure einer eingehenden Unter- j suchung unterworfen, und dieselbe sei I völlig befriedigend ausgefallen. Trotz dem sich der Artikcl schließlich als Fälschung herausstellte, mußte ihn die Pfandleiher-Firma zurückgeben, weil ein absichtlicher Betrug auf Seite des Juweliers nicht erwiesen werden konnte. Die Verhandlung aber förderte ganz erstaun liche Dinge zu Tage. Es kam heraus, daß zahlreiche PfandVerleiher in ganz England mit Schmucksachen, die für reines Gold ausgegeben wurden und die Prüfung glänzend bestanden, um Tausende von Pfund be schwindelt worden waren, eine Art Säure übte auf diese Artikel den gering sten Einfluß ; sie hatten ganz denselben Klang und dasselbe Gewicht, wie die echten und waren selbst mit Hilfe des Mikroskops nicht von letzteren zu unterscheiden. Man hat es hier mit der geschicktesten Edelmetall-Fälschung zu thun, die je verübt wurde. Außer den Schmucksachen sind auch zahlreiche gefälschte Goldund Silbermünzen derselben Qualität in Eirculation gesetzt worden ; ja, inan hat gewisse Anhaltepunkte für die Existenz einer internationalen FalschmünzerBande, welche Münzen aller Nationen auf diese Art fabricirt und daS Ausland, namentlich die Ver. Staaten, mit denselben zu überfluthen gedenkt. Falsche silberne und goldene Löffel, Gabeln.Tassen u. s. w. sind gleichfalls . von dieser Hallunkenbande fabricirt worden. Die da zu verwendeten A!aterialien sind : Kupfer, Zinn und Platina, wozu natürlich ein Gold- oder Silberübenug kommt. Der Betrug ist erst nach mehrmonatlicher Abnützung der betreffenden Attikel entdeck.bar. Die Methode desselben . ist noch Geheimniß, und die unbekannten Schurken werden wobl der.Geheimp)lizei allerorts viel ;u tbun aeben. Deutsche Lokal - Nachrickten. ttu der hklnpsaiz. t Bezirksamt a. D. Karl Vc'artin in Speyer. f die Wittwe Sarah Mai im Alter von 103 Jahren in Walhalben. Selbstmorde, Unglücksund Vrandfälle : In Eppstein hat sich die Frau des Maurers Vollmer erhängt; bri Rimschweiler wurde die Leiche des in Zweibrücken bedienstet gewesenen Taglöhners Deurer geländet ; zu Roth hat sich der Wintzer Entzminger. ertränkt. Bei Landau gcrieth der Knecht des Spediteurs Apsel, Franz Schulz aus Herrheim unter seinen schwer beladenenWeinwagen und wurde erdrückt. In Ludwigs Hafen fiel in Folge Kettenbruchs die Förverschale eines Dampfkrahnens auf. den Arbeiter Nik..Honccker von Vkaudach. Derselbe war sofort todt. Aeiircdbeim.bolanden ist das Oekonomieanwesen des Karl Willig auf . dem Edenborner Hof niedergebrannt, zu Oberollerbach dasAnWesen des Taglöhners Stobhäuser gänzlich, das des Zimmermanns Bode theilweise. In Jnsbeim . brannten die Oekonomiegebäude deS Jakob Ä1!eyer nieder; inHatzenbühl . wurde das Anwesen des Ackerers Faust durch Feuer , beschädigt; in Neustadt die Nebengebäude des Fritzweiler'schen Schiff". Wald- und Moorbründe werden, berichtet aus Fischbach, Heltersberg, (dem Hornbacher Wald), Weisenheim. a.B., Eußerthal, Fehrbach und den Torfwiesen zwischen Ramstein und Landstuhl. lsast'LotKringen. . . .t Felix Lippmann, ehemaliger ötedakteur.des ,,Z!iederrheinischen Kourier" und der in Straßburg erscheinenden Journale Zeitung" und Beobachter"; Pfarrer Philipp Jakob Schnell;- beide in Straßburg. Durch Feuer wurden rstört die- Anwesen es Ackerers Georg Behe und des Tagners Josef Weise, in Bouzenheim. In .Dambach wurden we gen Weinfälschung zu Geldstrafen verurtheilt: . der Küfer Martin Schäfer und die Nebmänner Johan Burrus, Anton Heberle, Anwn.Greß,. Anton Durringer, Karl Gerber, Mathias Blümstein,' Leonhard Meyer, Georg Ae'ck und Karl Guß. Bei einem Swbenbrande in Mulhausen erstickten die beiden Kinder des Herrn Reich ardt. Frau Ehret in Oberbruck hat ch ertrankt. Oldenburg. In Bevern bat sich der Heuerling P. gelegentlich eines Streiks mit seiner Frau durch einen Stich m die Brust ent leibt. Im Amtsgebäude zu Friescythe hat sich der Amtsbote Niemann erschossen. Der Arbeiter I. H. Klostermann aus Neuende hat sich im Ärmenhause zu SchorteS den Hals abgeschnitten. Vraunschwelg. Anhalt. Lipp. In Schöningen starb der Maurer Schwarz an den Folgen emes Sturzes. Bei Belgem ertrank kurzlich der Schis fer König aus Aken. In Leopoldshall wurde das Wiesel sche Anwesen, m Se gelhorst das Tegtmeyer'sche ein Raub der Flammen. Mecklenburg. Zwischen Dlau und Lüb; soll in aller nächster Zeit eine Bahn gebaut werden. In Luttow bei Zarrentm ist das , Ge höft des Schulzen Schröder niederge vrannt. Freie Städte. Unweit Finkenwärder kam es zwischen dem Dampfer Rhenania" von der Hamburger Linie und dem englischen Dampfer Penguin" zu einer Collision, bei der die Rhenanla" stark beschädigt wurde. Das Bankhaus Leopold M. Goldschmidt in Hamburg hat seine Zahlungen einzestellt. f zu Hamburg Justus E. Böhme, 79 Jahre alt. Zwölf Militärpflichtige, die ohne Erlaubniß Deutschland den Rükken m kehren versuchten, wurden unlängst in Bremerhaven verhaftet. . Schmelz. Bürgenechtspapiere wurden im vor! aen Jahre an 350 Angehörige des deutschen Reichs vom Schweizer Bundesrathe ausgestellte- Es .folgen Franzosen, mit 143 Bewerbern. -Italiener mit 29. Vti

terreicher mit IS'ür.c- Russen (3. n Folge von finanziellen Verlegenheiten der Agentur Ryhiner & (So., in Highland, Jll., drohen verschiedenen Einwohner der Stadt Bern pekuniäre Berluste angeblich in Höhe von 1,800,0002,0,000 Francs. Im Gemeindcwald Lyß richtete ein Brand einen Schaden von 30,000 Fr. an. t Karl Ferdinand

Rothpletz, Hochbaumeister des Kantons Aaraau. t Eoncertmeiiter Friedrick ost in Vasetstacr. nasetvu erschos; c i ' 1 7j c i c. r - t sich der Seidensärber Ebashan Meahofer. Das Kantonal - Gcsangfest von Baselland findet am 17. Juni in OberWYl statt. f Universitätevrofessor und Schriftsteller MarcMonrner m Genf. Der PostHalter in Glovelier ist mit Hinterlassung eines Deficits von 3,000 Fr. verschwunden. f Bodmer Pestalozzi zur Arch" in Zürich. Der von dem Berein der Schweizer Dampfkeffelbesitzer angestellte Jnspector Schneebell in .jürich ist von einem Zuge überfahren und getödtet worden. Man schreibt dem Wiener Tageblatt aus Paris : Es ist in diesem Augenblicke hier ein Verein im Ent stehen begriffen, dessen Tendenz und Thätigkeit gegen die "suivsur8" (auf gut wienerisch Nachsteiger" übersetzt) gerichtet ist. Der neue Berein geht von der Anschauung aus, .daß eine junge Frau von angenehmem Exterieur nicht mehr zu Fuße gehen kann, obne daß ihr irgend ein auf galante Abenteuer versessener jüngerer oder alterer TrottoirDon Juan nachfolgte. Oftmal ist das Nachsteigen" von absolut cynischen Unterhaltungen begleitet. Angesichts der Indifferenz gewisser Ctai-dieiis de la paix gegenüber dieser Sötte von Attentaten bildet sich nun eine Liga, welche dem erwähnten Uebel abhelfen will. In einer ungefähr hundert Köpfe zählenden Versammlung, die aus Gatten, Vätern und Brüdem zusammengesetzt war, wurde vereinbatt, daß jedes Mitglied des Anti-Nachsteiger".Verei-nes seiner Frau, Tochter oder Gattin in der Straße auf sehr kurze Distanz folgen und dem zudringlichen suiveur eine Tracht Prügel mit einem eige.ien als Vereinsabzeichen geltenden Spazierstöck chen verabreichen werde. Alle dieser Versammlung beiwohnenden Bundesze noffen haben einander natürlich die Zusage geleistet, sich nothwendizenfalls gegenseitig zu unterstützen. Die Mit gliedschaftsbeiträge werden überdies die Bestimmung haben, daß die allfälligen für verabreichte Prügel dekretirten ge richtlichen Geldbußen aus gemeinsamer Kasse besinnen werden können. So erwattet man denn eine neue Aera, in Welcher die honneten Frauen, unbehelligt von vazirenden Seladons, frei auf offener Straße werden wieder verkehren können. TmöM nietzt länger an Rheumatismus oder Neuralgie. Hm M. C. Warn, Assnlmt-Kassire? der Merchantö' Nattonal Bakk in Toledo, O., sagt: ..Nachdem mein kleine Mädidea ungefähr drei Monate gelitte, wurde e durch de Gebrauch Lthlophoroi von Rbeumatiamu-. geheilt. Ich em pfehle e Alle, welche an dieser Krankheit leteea.J62T Es ist nie vorher eine Medizin ent deckt worden, welche diese Krankheiten so schnell und sicher heilt als 23. K. Tmith. Kanlakee, ZI., sagt: ..Meine Frau iitt fünf,eka Jadre lan,,' an hefrft'aem Rbeumatism und Neuralgie, thlophor! M die erste Medizin, die idr mehr alt temporäre Hilfe gezräbrte. Sie bat davon erst zwei glasten genommen, betrachtet tt aber alt eine HimmeKgade." I. T. Smith, 164 Washington Stt., Chicago, sagir ..Habe fünf Jabre lang an Rheumarim ae litten. Nach dem Eebraucd ron 2 Flasche tbla xZor? bta ich gänzlich von allen Lchmerje befreit." Wenn Sie ktthlopharoS nickt in Ihrer Apvtheke er halten können, werden wir Ihnen, nach Vmpsana des regulären Preises in Dollar per tzlasch daffelb per Srvrtß franco zusendkn. Wir fehen ei lieber, wenn Sie ti von Jbrem Avotbeker kaufen, aber wen tx dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei unS, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Zlork. Damps-Wascherci, 160 Word Delaware Str., nahe der asiachusett v. TOHI KIII, . SigkZithumtr. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Vblltskrung ! T. W. Rtxn, Geschäftsführer. JEJ Spthen'VorhZnge erde nach dem neue Yen Lersahren gereinigt. Auströge per 5ireft er ,n sofort ausgeführt. - . Xclcpb'on 135. Kinder Wäge ! Erprkßlvögcn, Bicyclkö und Tricyclcs. Schaukeln u.KiudlrstlIhlc. Allerlei Spiele für's Freie. ' ' . . . . . . GZZÄZ.NÄZ?s?HVs. : . 2V und SI . Wcst Washingtou Straße. Dr. CC Everts, DeutscherZahuarzt, lach?oig,r vn Ehas. 6. tildirt.) . m ,.W.-Qcke Oashwgtou : ü. ttnfttfftrtttlrt Ötr j .(V.,ll y.vwtf in' w..f ,. . 3IICBlIIil.

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