Indiana Tribüne, Volume 8, Number 241, Indianapolis, Marion County, 18 May 1885 — Page 2

HMMM 1

Zrwlme.

Er sch ein SSgNH, VSHenMH . SAUtags. Qffie 120Q.Marvlandgr. r5V aM LdSn- koftet durch den Xrfigcr 12 cn rr öo$f, bU Sonntgk -.rridllnt" 5 kntt cct WvS. eib ufia li ,r.t. Vr yl,st ugt'$t(Ji in ?oIbxh:g 5 xr Sshk. Indianapolis, Ind., 13. A!ai 1885. VemerkcnSwerthe ErwerbSzweige. Unsere Civilisation erschließt fast von Tag zu Tag neue Erwerbszweiae, und es sinken sich immer auch sofort Menschen genug, welche dieselben in Angriff nehinen. Das Maschinenschreiben z. B. war vor wenigen Jahren völlig unbe sannt und ernährt heute. Tausende von Personen, besonders viele Frauen. Die gleichfalls noch sehr neue Erfindung des Telephons giebt beute fast schon mehr Personen Beschäftigung, als der Telegrapb. Von ähnlicher Wirkung war die Einführung des elektrischen Lichtes, sowie die Anwendung rasfinirten Petroleums für Äelcuchtungs' und Heizungs zwecke. Auch die Photo - Lithographie und ähnliche Bilddruckmethoden sicherten in wenigen Jahren vielen Tausenden einen lohnenden Erwerb. ES sind erst wenige Jahre, seit die Distriktslausburschen und die Straßenschuhwichser aufkamen, und was für eine riesige Armee von Jungen ernährt sich heute mit diesen BerufsZweigen ! Das Geschäft mit fertigen Kleidern hat gleichfalls erst seU kurzer Zeit seine jetzige Bedeutung gewonnen, und A!yriaden von Frauen und Mädchen schlagen sich mit demselben durch's Leben. Das Conservengeschäft ist hier erst seit Beendigung des Bürgerkrieges aufgeblüht und ernährt viele Tausende in allin Großstädten. Daneben giebt es eine große Anzahl von Berufszweigen, mit denen sich immer nur einige wenige Specialisten be fassen. Etwa 50 Personen in den Ber. Staaten ernähren sich durch Härten von Stahl für verschiedene technische Zwecke. Vielleicht drei oder vier Menschen dahier befassen sich damit, Taschenuhren, die magnetisch geworden sind und in Folge dessen nicht mehr gehen, zu demagnetisiren. Im Versicherungsgeschäst giebt es etwa ein Dutzend Personen, welche sich mit der Anpassung der Durchschnittsraten" abgeben. Im Gerichtsleben tauchen Handschristskundige, Chemie- und noch zahlreiche sonstige Specialisten auf und verthcuern die Processe. Viele Menschen verdienen heute ihr Brot damit, daß sie den Geschmack' von NahrungsMitteln prüfen oder dieselben auf ihr Aussehen hin beurtheilen. Die Specialisten im Juristen- und im Medicinerfach nehmen dermaßen überHand, daß sie mit der Zeit wahrscheinlich diese Gebiete völlig in Beschlag nehmen werden; jedenfalls wird man von Doctoren, die für Alles gut sind, bald nichts mehr wis-sen-oder nichts mehr wissen wollen. Die Civilisation führt zu einer rniaus gesetzten Arbeitstheilung und damit auch zu einer stetigen Vervollkommnung in den einzelnen Arbeitszweigen. Auf solche Art entstehen in jeder Großstadt fort und fort Berufszweige, von denen außer den dabei Jnteressirten fast Niemand etwas erfährt. Es seien in dieser Beziehung nur noch die Speisehäuser und Verkaufsgeschäfte für alle möglichen Nationen und katiönchen und für alle erdenklichen Geschmäcker" erwähnt, wie sie in Qinerikanischen Großstädten immer häufiger werden. Die Nollschuhmame st eine fürchterliche Landplage, hat aber einer Äkasse Mensche im Fabrikationsund Gebrauchs-Departement emen einträalichen Erwerb zugewiesen. ' Außerdem giebt es auch zahllose Existcnzen, besonders in diesem Lande, welche fortwahrend neue Aedurfnie lunstllch m s Leben rufen, um aus deren Besrle digung eine lohnende Industrie zu machcn selbst ganz unabhängig von unseren industriellen Fortschritten. Von den Tausenden, die mit dem Auflesen von 7 r mgarrennummem uno oeren eraroel tuna zu Ciaaretten oder mit dem Anrau chen von A!eerschaumpfeifen oder mit dem Auflesen, Glätten und Wiederverkaufen ganzer Ladungen von Zeitungen sich eine Existenz schaffen, dürfte mancher unserer Leser noch nichts gebort haben, m sernen Westen trifft man auch Personen, die ein besonderes Geschäft aus der Einfanauna von (uofcern und kleinem Unaezief?r machen und hierfür eigene, nur ihnen bekannte Methoden haben. Unsere industrielle Entwickelung mmmt vielen Vevvlkerungöklaffen ihr Brot, er öffnet jedoch zugleich unausgesetzt neue Erwerbsauellen. Die beliebte Redens art, daß die Maschinen den Menschen nach und nach überflüssig machen, erweist t r -. w . . -ri . nir. r - Q oraq ais eine oemagogiicye yraie. Wt jeder neuen Erfindung werden alte Arbeitskräfte entbehrlich, und neue nöthig. Di: Zeit, wo die Maschinen den Acenschen ersetzt haben, wird niemals entreten. Gefallene Größe. Nerr serrv. wird aus Paris aeschrieden. der s. R. seine Reise in's Ausland von Stunde zu Stunde verschob, immer sich noch der' schonen Hoffnung ymgebend, der Präsident der Republik würde irrn wieder in's Elvsee berufen und ihm die Leitung der Staatsgeschäfte andertrauen, hat schließlich doch erngejeyen, dan er veraebens wartet : er hat seinen Bündel geschnürt und sich mit seiner Gemahlin aus den Weg nach 3(orn geTttslifrt., Cshxvik bat Mancher vermuthet. dafc verr errv hier jetzt wenigstens für einige Wochen zur ökuhe kommen, in der Siebenhügelstadt gut effen, trinken und - - . l , in w ... Tf -fi schlafen uno oas viao oer iqcyiae ,n,v,iscken rollen lassen würde,,, ohne in seine Sveichen einzugreifen. Welche ?aivtät ! crrv sich ausruhen, Ferrv sich nicht um die Geschicke seiner Nation I ' . 1 -., r i r CIH1 ! und der wiena)t)tii im .augerneinni kümmern. das biene ja geradezu den Weltuntergang herausbeschwören. Auch . . " . . tll aaT ist der (semus i5erry in iom ryarlgcr . .. ...f; ä. ' nt.r v. ti.

als ze.. ur emxiangi ic ciutttkli w

ne6 xanoe reim ancan unv veun Q.uirinal,als Ware er noch der eigentliche Herrscher von Frankreich, und die Herren Briffon und Freycinct nur seine gehörsamen Diener und Geschäftsführer. Er setzt den Himmel und die Hölle in Bewegung, um sich Eingang in den Vatican zu verschaffen und dort dem Papste die Füße zu küssen. Das mag mit seiner früheren Handlungsweise in einigem Widerspruch ste ben aber was thut man nicht Alles der Staatsraison, der Rettung seines Landes, der Erlösung der Mwschheü zu

Liebe! Aber damit begnügt sich Ferry nicht. Die ganze Welt ijt augenbllck Itch tn Aufregung wegen der Vorgange in Afghanistan, die einen Krieg zwischen ölußlalld und England herbeizuführen drohen ; man fürchtet wettere Vcrwlcklungen, Einmischungen anderer vcationen in den Streit. Da erscheint Ferry wieder auf der Weltbühne, und alle Befurchtungen schwinden. lrr" erklart dem Correspondenten der Crchange Company (ohne Zweifel ein neues Weltblatt ), daß seiner Anncht nach England und Rußland sich einigen werden, weil die Ursache 'des Confllkts keinen Krieg werth ist ; Er versichert dem Reporter, daß Frankreich auf jeden Fall neutral bleiben werde-und plötzlich spitzen alle Diplomaten an der Themse, Spree und New die Ohren und wenden ihre blicke nach dem Lenker des Erdballs, der eben m 3!om das entscheidende Wort gespro: chen hat. Armer Ferrv ! Litte er nicht an . ausgesprochenem Größenwahn, so würde er die Welt mit allen diesen lächerlichen Details über srin Tbun und Laffen verschonen, denn di.se hat jetzt. ein der unrnd, Wlchllgrcs zu thun, als sich darum zu kummern, wie der fran'.siiche Er hnitfaprafi:yitt an der Tiba seine Tag verlor ! ?luch fc&on genug. Durch das Kabel ist soeben die Mel dung gebracht worden, daß der italienische Äimitter des Auswärtigen, Herr Mancini, seinen Posten hat niederlegen .. " r i . . . m . r w i muen. ern luatrrtt durste wovl dadurch beschleunigt worden sein, daß es w rv c v v i wieoer zum rieoen Zwilchen England und Äiußlaild gekommen ist, und die italienische Uegierung deshalb keine Gele genheit gefunden hat, durch einen Anschluß an Großbritannien große Gewinnste im Mittelmeere zu erzielen, die ihre verfehlte Eolornalpolltik in Ver gessenheit hätten bringen können. Denn die Eolonialpolitik des Herrn Mancini liegt den Italienern bereits schwer im Magen. Sie haben um so mehr genug davon, als sie sich von Verwickelungen mit Abyjunien und sogar mit Frankreich bedroht sehen. Die Hinschlachtunq des italienischen AfrikareiscndenBianchi durch den Stamm der Dankali bot bekanntlich den Vorwand zu der italienischen Erpedition nach dem Rothen Meere. Letztere aber hat r"..fi i- ,-tr.A. - 1-l r..c oen Hörner nocy nreyi geracyr, svnoern Nch im Gegentheile in eine Sackgasie verrannt. Es hat sich herausgestellt,daß zum Schutze von Äcaffauah und Umgegend mehr Truppen erforderlich sind,und der Vormarsch viel schwerer zu beWerkstelligen ist, als man in Rom sich eingebildet hatte, etzt ruckt mit allen fernen Schrecken der Sommer rn Massauah ein, und noch iit es den Italienern Nicht einmal gelungen, eine höher gelegene Statlon zu erwerben, wo die Truppen die Wiederkehr der kühleren Jahreszeit abwarten könnten. Auf Keren im Aogoslande batten sie ihre Blicke gerichtet, aber Abessynien, zu dem es gehört, will von der Abtretung desselben Nichts wysen. und um es mit Gewalt zu holen, dazu ist die italienische Expedition weder politisch noch militärisch in der Lage. So steht die Unternehmung unmittelbar vor einem Fiasko: Die Truppen gehen aus den glühenden Felsen Maffauah's zu Giunde oder sie müssen nach Italien zurückkehren. Die kürzlich gemeldete Besetzung vonArafalr war schon ein Schritt halber Verzweiflung, denn sie ist ein Eingriff in die Machtsphäre Frankreichs, die wohl ihre diplomatischenWeiterungen haben wird, aber Arafalr ist der Hitze nickt so sehr ausgesetzt und hat befferes Waffer als Maffauah, und das ist jeden falls das Motn der Besetzung gewesen. Aber der ?!othbehelf reicht nicht aus ; für eine Expedition wie die italienische ist Arafat i so wenig eine Stz wie Manauah, auch wenn die eigens für sie vom Ministerium bestellten Zelte mit doppelten Wänden angekommen sein werden. Dazu kommt dann noch, daß die Italiene? sich sagen müffen, der unfrucht bare Küstenstrich am Rothen Akeere könne unmöglich große Opfer werth sein, wenn die in Eolonialdlngen so erfahrenen Brrten sogar den fruchtbaren Sudan raumen. Obwohl die Expedition schon nahe zu 10 Millionen Francs gekostet hat. wllv sie am unoe doch ausgegeben werden muffen. Änfänalich jubelte ihr das ' l. -ll w Volk zu, jetzt muß die Regierung den undenbock spielen. Was übrigens die Ermordung Vranchi's anbetrifft, die den Vorwand zu der italienischen Eolonialpolitik" liefern mume, so hat cm an Ort und Stelle ae sandte? Eorrespondent der Tribuna" ganz neue Thatsachen ermittelt. Dem nach wären der Forscher und seine Bealei ter erst niedergemetzelt worden, nachdem die Dankali ihnen vergiftetes Ochsenfleisch geliefert hatten. Wenn der Ziönig Jo hannes ernstlich gewollt hätte, so hätte das Blutbad niemals stattgesunden, denn er ließ es Blancht an allen Geleits briefcn fehlen, welche ihn sicher durch das Dankaligebiet geführt hätten. Zu verwundern ist es nicht, daß der öttmiz von Abizssinien den Italienern nicht günstig gestimmt ist und es auch schon früher nicht war. Italien will ihn für immer von der Zluste abschneiden; wehrt sich der Zlönig Johannes dagegen. so kann ihm das von seinem Standpunkt aus vttemand verargen, was jedoch kei neswegs seine hinterlistige Theilnahme an dem Morde Bianchi's, falls sich dieselbe bejlätigt, rechtfertigen kann. Künstler oder PauperS. Die Frage, ob anch Musiker Con-tract-Albeiter" sind, oder nicht, wurde dieser Tage vor der Supreme Court in New Aork verbandelt. Eine deutsch,: Musikkapelle, 40 Mann stark, kam unter

Eontratt in Rew sJ)oxl an. Die Musical Protective Union" ersuchte um Erlaß eines Einhaltsbefehls, damit der Vcorddeutsche Lloyd" die Mujik.er gar nicht an's Land setzen könne. Bevor die Sache jedoch zur Verhandlung kam, waren die Musiker gelandet und nach Philadelphia weiiergereist. Als Richter Lawrence dies vernahm, erklärte er, unter solchen Umständen keine Jurisdiction in der Sache zu haben. Zugleich sprach er seine persönliche Ansicht dahin aus, daß Amerika für Jedermann, ausgenom-

men Irrsinnige, Paupers und Chinesen, ojsen sei. Er werde g?wiß keinen Zünstler, Handwerker oder Musiker hindern, hier zu landen, um Beschäftigung zu sinden. In Gewerkschaftskreisen hat diese Auslegung des betreffenden Bundesgesetzes, das di contractlicheEinfubr fremder Arbeitskraft" verbietet, große Mißbilllgung hervorgerufen. Richter Lawrence ist übrigens der jedenfalls correc ten Meimmg, das Bundesgericht sollte über den mn jenes Gesetzes entscheiden. Der Norddeutsche Llovd. Die Direktion der transatlantischen Dampferlinie Norddeutscher Lloyd" hat soeben ihren Jahresbericht vollendet. Der Abschluß gestattet die Verkeilung einer Dividende von 6j Procent an die Actionäre. Das Jahr 1834 hat also die Erwartungen der Dampsergesellschast nur theilweise erfüllt. Immerhin hat der Geschäftsbetrieb des vergangenen Jahres einen Netto - Ueberschuß von 5,130.892 Mark abgeworfen. Davon sind für Abnutzung der Schiffe abge schrieben 2,430,500 M., und auf das Anleihe-?!egotiirungsconto 347,895 M. Es ergiebt sich daher, einschließlich der Gewinnbilanz vom vorigen Jalire, ein Reingewinn von 2,362,755 M. Die Verbesserungen an den Schnelldampfern haben sich glanzend bewahrt ; namentlich haben die Reparaturen an den Dampfern Hermann," Neckar" und Köln" diese den neuen Dampfern ebenbürtig gemacht. Das Passagegeschaft hat am Ende des verslosienen Jahres erheblich abgenom men. Doch brachten die aus Amerika zurückkommenden Dampfer durchgehend eine größere Passagierzahl, wie früher. Nach öcordamerika wurden im verflosse nen Jahre 105,367 Personen befördert gegen 110,837 im Jahre 1833; dagegen wurden von dort 29,530 befördert gegen im ayre ivu.5. uever das Frachtgeschäft jammert der Bericht sehr; die Frachtraten waren bei der scharfen Concurrem enorm niedrig. Die Beförderung der deutschen und der amemanischen Post ist nach wie vor den Dampsern dieser Gesellschaft gesichert und warf im vergangenen Jahre 780, 000 M. ab. Die Gesellschaft glaubt zu der Hoffnung berechtigt zu sein, nächstens auch die ausgehende englische Post zu erhalten. Bon größeren Unfällen blieb die Gesellschaft auch in diesem Jahre verschont ; doch wurde der Hohenstaufen" am 3. September v. I. durch den Zusammenstoß mit der Corvette Sophie" erheblich geschädigt. Für die Uebernähme der vom deutschen Reiche zu sub ventionirenden Dampferlinien nach Ostasien und Australien beabsichtigt der Norddeutsche Lloyd" in Concurrenz zu treten und will hierfür sehr günstige Anerbietungen stellen. Der Bericht fpricht gute Hoffnungen für die Zukunft aus, wie jeder Bericht dieser Art. Vom Jnlande. Die Länge sämmtliche? Telegraphenkabel der Welt beträgt 8,000 Meilen. Ein Herr W. H. Tonge, in Auma, besitzt die einzige Bananen-Pflan-zunz in Arizona. Er legte dieselbe vor fünf Jahren mit 9 Pflanzen an und hat jetzt deren 105, die alle tragen. Der Schauspieler Sonnen ihal hat sich dermalen in d?n amerikanischen Cocktail" verliebt, daß er ein 3te cept zur Herstellung der echten I)ankee Hahnenschwänze" mit nach Wien genommen hat. Die meteolrologische Gesellschast von Neu-Cngland hat sich die Gewitterstürme als besondere Beobachlungs und Studienobjecte für diesen Sommer erkoren undfordert das ganze interessirte Publikum zurMithilse auf. Die Amerikanische A n t iVivisectionsgesellschaft" beabsichtigt,' ihren Jkamen in Gesellschaft für die Beschränkung der Bivisection" umzuändern. Sie will damit ausdrücken, daß sie nicht unbedingt die Bivisection verwirst. Für Cigarren undCigarret' ten wurden im letzten Jahre 91,000,000 Pfund Tabak in den Ber. Staaten verarbeitet, gegen 40 Millionen Pfund im Jahre 187:. 1884 wurden 3,457,309,. 017 Cigarren und 994,334,000 Cigaretten in den Ber. Staaten fabricirt. Präsident Cleve land' s Aemterfabrik arbeitet trotz alledem und alledem ziemlich flott. Sie bat in den bei den Monaten vom 6. März bis 6. Mai 1630 Ernennungen geleistet", ungefähr 21 per Tag. Ueber 1100 neue Post meiste? besinden sich unter den mit Aem tern Beglückten. Bei einem Proceß, welcher sich . demnächst vor dem SupremeGericht in Topeka, Kansas, abspielen wird, soll die Frage zur Erörterung kommen, inwieweit irgend Jemand unter einem Prohibitionsgesetz berechtigt ist, Bier für technische, medicinische und Wissenschaftliche Zwecke zu fabriawr. Bukhorn", Oberhäuptling der Digger-Jndianer, die in der Gegend von Big Meadows in Colorado wohnen, besitzt ein Paar gezähmte Hirsche, mit denen er fährt. Die prächtigen Thiere mit ihren großen Geweihen bieten einen schönen Anblick und werden an Schnel ligkeit von keinem anderen Gespann übertroffen. Das sammt! ich e Eig enthum der Marine-kationalbank in New Jork, die bekanntlich durch ihren Präsidenten James D. Fish zu einem überaus schimpflichen Bankerott gezwungen wurde, wird, laut Bekanntmachung, am I.Juni rt -1 1 r. . ei . t ... l vsieniiicy verneigen werven. vamilwlro dieses berühmte" Institut das Zeitliche gesegnet haben. In Lyon County, Kans., heirathete seiner Zeit ein 14jähriges Herrcken eine Wittwe, die von. ihrem früheren Manne ein Töchterchen, hatte. ; Nach 12 Jabren lieb er sich von seiner Gattin

scheiden und heirathete deren 'Tochter. Die Geschiedene jetzt also Schwiegermutter ihres ehemaligen Gatten lebt mit dem Ehepaar in schönster Harmonie zusammen. . Weitere Nachrichten aus den Weizendistrikten des Nordwestens lauten weit günstiger. Dennoch soll sich die Weizenaussaat namentlich in Dakota und Ä!innesota nicht gegen das Borjabr vermindert haben, wie früher gemeldet wurde, sondern es soll eine Vermehrung des mit Weizen bebauten Terrains in Dakota um 25 Prozent, in Minnesota um 15 Prozent stattgefunden haben. Neu-Mexico bietet in Bezug auf Klima und Futter so günstige Bedingungen für die Schafzucht, daß letz tere dort immer mehr an Bedeutung zunebmen muß. Nach dem Urlheil zuverlässiger Sachverständiger gewäbrt die Schafzucht in dem genannten Territorium einen Gewinn, der iner Berdoppelung des darin angelegten Capitals für jede Periode von vier Jahren gleichkommt. Ueber die listori, welche jetzt im Thalia-Theater in NewZ)ork spielt und welche demnächst zusammen mit Edwin Bootk auftreten soll, schreibt ein New-')vrker Blatt: Adelaide Nistori ist heute nur noch ein Schatten dessen, was sie einst gewesen ; die Zeit hat ihre Züge geschärst, ihrer Stimme den melodischen Klang und ihrer Gestalt die geschmeidige Anmuth genommen. Aber eines haben ihr die Jahre nicht zu neh' men vernicht : das Feuer des Genies, welches sie durchglüht und allen ihren Leistungen auch heute noch den Stempel der böchsten schauspielerischen Bollendung aufprägt. JohnNoach hat merkwürd iges Pech mit seinem für den Bund gebauten Kriegsschiffe Dolphin". Bekanntlich wollte der Flottensecretär dasselbe nicht übernehmen, ehe es eine neue Probefahrt unter Aufsicht einer besonderen Commission gemacht habe. Mit einer großen Gesellschaft an Bord trat das Boot diese Probefahrt an. Anfänglich ging alles gut, aber nach 1 Stunden überhitzte sich ein Maschinentheil, sodaß das Schiff zuerst mehrere Stunden still liegen und dann umkehren mußte, loach behauptete, dieser Unfall könne jedem Schiffe passiren, und wird demnächst eine dritte Probefabrt veranstalten. Im Salt Niver-Thale, im Territorium Arizona, scheint die Baumwolle sehr gut zu gedeihen. Ein Pflanux. Namens Hardwicke, erzielte von einer mnf Acker großen Anpflanzung 3390 Pfund Baumwolle, oder 078 Pfund per Acker. Dabei war letztere von so vor-

züglicher Qualität, daß der Genannte eine Prämie von 500 Dollar erhielt, die für die beste im Territorium producirte Baumwolle ausgesetzt war. Baumwolle bringt je nach ihrer Güte von 11 bis 30 Cents per Pfund, und die Produktionskosten werden auf 35 Dollar per Acker geschätzt. Mühin würde eine Ernte, wie die obenangeführte, selbst bei dem niedrigsten Preise von 11 Cent per Vfund noch einen Gewinn von etwa 40 Dollar per Acker liefern. Die New Yorker Generalagenten der zur Continental Conference" gehörigen Dampferlinien bemühen sich, eine ieoraanisiruna der Nortb Atlantic Conference" zu Stande zu bringen, um alsdann die Preise für Zwischendecksbillete wieder m erhöhen. Kürzlich fand eine informelle Berathung der Continental Conference statt, in welcher ein Vlan enlworsen wurde, welcher den engtischen Linien yix Genehmigung unterbreitet werden zoll. Wenn diese den Plan gulhcisi.tt und die Nor'th Atlantic vüonserence" reorganisiren, so wird der Preis für Zwischendecksbillette wahricheinlich auf s25 sestgeseyt,und nur noch v reguläre Agenten Provision bezahlt oidcn JiUc cit B:i;i(tnijse in der iehlen .il lag.n.wu:de jcdem,.!u,iner", der ein Billet kaufte, b.'i Provision bewilligt, und es kam in Folge dessen hausig vor, dap Leute, ivelche Billete kaufen wollten, und denen im Bureau der Dampferlinieil der reguläre Preis von öl abverlangt wurde, die sich aber noch in anderen Bureaus erkundigen wollten, beim Hinausgehen von einem Runner" angesproä'en wurden,, der ihnen das Aillet für sl bis Sl.50 billiger anbot und auch liesirte, indem er die Provision einfach mit dem Käufer feilte. Dem soll dadurch abgeholfen werden, daß in Zukunft nur reguläre Agenten Provision bewilligt erhalten. Welche Begriffe m a n ch e Leute hierzulande vom Christenthum haben, zeigt folgende Geschichte. Ein Mann in Alabama wollte sich der bischöflichen Kirche anschlieheu. Da in dessen der Priester, an den er sich gewandt hatte, durch eine kurze Prüfung zu dem Schluffe kam, daß der Bekehrte" auch nicht dle geringste Idee von der Neligiön desaß. so ertheilte er ihn, den Rath, lieber noch zu ivarten und sich in den Lehirn ds öhristentimms unterrichten zu lassen. Doch das behagte dem . Manne i iat. Weiln Sie mich nicht nehmen wollen' ,ief er ungeduldig aus, so werde ich .mich den Jicittiaurern ansckliescn." Vem Ausland. in Skandal, der sich bei der Schlußvorstellung im Landöhuter (Bayern) Stadttheater ereignete, . hat eine wirtlich recht interessante Wendung erfahren. Derselbe wurde hervorgerufen durch die überlaute Unterhaltung zweier Ossiciere, deö Hauptmanns im Generalstabe , von Sonderburg und des Secondelieutenantö Steschreitcr im kgl. b. II. schweren Reiter -Regiment.. Da von Letzterem die Proteste des Publikums unbeachtet blieben und die auffallende Conversation den Genuß der Borstellung illusorisch machte, intervenirte der städtische Poliei-3!ottmeister Matzenberger und der fungirende Feuerwehrzugführer, doch wurde , ihre 3!uhestiftung von R. mit Schimpsworten und mit Bedrohung erWidert. Der Stadtmagistrat hatte sich nun veranlaßt gesehen, gegen den ge nannten Officier Strafantrag zu.stellen, der zur weiteren Behandlung an . das ; Regiment kam. Die Antwort des Zkegiments, die dem Ma aisirat znging und in dessen öffentlicher Sitzung verbandelt wurde, ifc wirklich

de'achtenöwerth. Dieselbe stellt die Noth: wenoiakeit einer volneilicken Enterben !

tion im obigen Falle als fraglich hin (als ob das Publikum nicht verlangen könne, in seinem Rechte auf Genuß einer Borstellung gegen Unruhestifter .schütz: zu werden !), spricht dem städt. Polizei Organe die Berechtigung zurEinschreitung gegen die Officiere geradezu ab und verlangt, daß gegen den tottmeister wegen ungeeigneten Benehmens gegen Ofsiciere" vorgegangen werde. ' Crfreulicherweise war der Landshuter Stadtmagisttat keinen Augenblick gewillt, den Liückzug vor dem )tegimcnte anzutreten. Er lehnte das Ansuchen desselben ab, da der Äioitme ister nach Lage der Ulkten zum Einschreiten nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet war; deshalb beschloß er, nachdem das t b. 11. schwere ReiterRegiment den Fall nicht anerkennen wolle, beim Staatsanwalt des Militärbezirksgerichts direkten Strafantrag gegen Secondelieutenant Reschreiler wegen Berufsbeleidigung der Polizei und wegen Widerstands gegen die Staatsge-' walt zu stellen. Man darf auf den schließlichen Ausgang dieses Conflictes wohl gespannt sein, da derartige Zwischenfälle in den Theatern auch schon anderswo sich ereigneten, wenn auch nicht immer ein Organ der öffentlichen Ord.nung zur Intervention bereit war. ?provlns öamikii. In Magdeburg wurde ein Bortraz des Dompredigers Gandert aus Stendal über Religion und Politik auf Grund des Socialistengesetzes Vorboten. Der Schuhmacher Ai Hörning inDelitzsch wurde vom Tisch ler Holzkopp und vom MarktHelfer Keßler im Streite erstochen. In Quedlinburg feierte Hr. Ernst, der Nestor der deutschen Buchhändler, seinen 90. Geburtstag. . Der Kaufmann A. Brandt in Halle erschoß sich. Der Gendarmeriewachtmeister Pormann aus Wittenberg ließ sich überfahren. In Rollsdorf erhängte sich die Frau des Kaufmanns Rost, und in Hettstadt der Arbeiter A. Groever. Verunglückt sind : in Bornstedt der Maurer Weber, und auf dem Hüttenwerk zu Unterwellenborn der Schmelzmeister W. Kühn. Hannover. In Nizza starb im Alter von 5 Iahren der hannoversche Legationsrath Bictor Jtudloff. Hameln erhält demnächst ebenfalls ein städtisches Museum. Am Piesberge bei Osnabrück sind 183485 an Kohlen gefordert worden jZ,010,000 Ztr., ein bis dato dort noch nie zuvor ererreichtes Ouantum. Selbstmord haben begangen in Herrenhausen der Schlosser H. Blumcnfeld, in Heede die 24 Jahre alte Dienstmagd Wilhelmine Feuß. Abgebrannt sind: zu StellenUb das von dem Hcfpächtcr Burfeindt ''-:niitlsä'a!tetel5ut dcsRittmeisters v d. Decken und die von dem Hofpachter Giese gepachtete Besitzung der Lieutenants v. Plate, zu Alfeld die Gebäude der Besitzer Küster, Eggers, Witters und Ohlendorf, wobei auch der südliche Thurm der Stadtkirche abbrannte, zu Herzberg vier Gehöfte, darunter das der Wittwe Matnig, wodurch zwölf Familien obdachlos wurden, zu Thoren vier Bauernhöfe, zu Marschkamp die Häuser der Besitzer C. Harms, Fr. v. Dohlen und N. Mügge und zu Gr.-Escherde sämmtliche Baulichleiten des Gattwnths Blumenberg, zu Bonaforth das Wohnbaus des LandwirthsKannemacher,zu Bordenau das des Brinksitzers H. Götting, zu Brünninghausen Wohnhaus und Nebengebäude des Barbiers Heyde, zu Diedrichsfeld das Haus des Kolonisten Johann Schultze, zu Krautsand daö des Gastwirths Rapp, zu Mallinghausen das Häuslingshauö des Gastw'rtbs Bermann. Tmöet ntetzt länger an Rheumatismus oder Neuralgie. Herr M. C. Warn, AssistenKasttrer der Merchantö' National Bank in Toledo, O., sagt: ..Nachrem rarin kleine Mädcken ungefähr drei Monate gelitten, wurde ti durch den Gebrauch o :hloploroS en Rdeumatinus gkdk'.It. Ich km sfehle ti Allen, welche aa dieser Krankheit leiden." Es ist nie vorher eine Medizin ent deckt worden, welche diese Krankheiten so schnell und sicher heilt als W.- K. Smith, Kankakee, Jll., sagt : ..Mrine Frau litt fünfzebn Jadre larg n befti tigem RbkumatiSmus und Neuralgie. kltlzlophoroS ist die erste Medizin, die ihr medr al temvoräre Hilfe gäbrte. Sie bat davon erst zwei Jlascde gknom men, betrachtkt t aber aU eine Himmelgabe." I. T. Smitb, 164 Washington Str., Chicago, sagte ..Habe fünf Jalre lang an Nheumatitmu ae litten. Nach den, Gebrauch von Flaschen tblo phoroS bin ich gänzlich reu allen merzen befreit." Wenn Sie tl,lotdroS nickt in Ihrer Avotheke er balren können, werden toiv Ihnen, nach Empfang de regulären Preises in Toll per Flasche daffeide ver Erpreß sranco zusenden. Wir sehen tl lieber, wenn Sie es von Jbrem Apotbeker kaufen, aber wen er dasselbe nicht fübrt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, soudern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New York. Kinöer-Wagen! EM'kWgcn, Bilycles und Tricycles. Schaukeln u.Kindkrstühlc. Allerlei Spiele fiir's Freie. üh&o. Mayer & 60. 2V UNO m Wcst Wafhington Straßr. Strangmaun's Bäckerei, R. l2 Sri, odle Snaßk. ,, Gutki sckmackhaflei Roggenbrod ! Pumperickel uao Weiidrod auf Bekllng it Haut gklieskil, Aktll Bedienung sichert zu F. C. StranQiiiana.

Mtt fl mm

Mscher

GEBRUEDER SINDMNGEll, 207 Wch Nlchlgauflr.. 47 Nord Jlllnolsflr.. 467 Löt Nerllilauftr. Avr die ieflen Fleischjorten werdeo geführt. Töglich frische Würfle, wie B l u t v n r fl , W l e n e r-W urft, Vratdurft, Leberwurftn. s. v. tST Preise mähig, Vediennug prompt. Aufträge nach irgend einem Ttadttheil werden prompt besorgt. ' lEcfflimEtxiiiiiDLall UDilG, V

Fleisch- und Wurfi Geschäft

Ao. 49 Q&t Landes Straße und Kome Avenue, Äs. 49. ( Die bkfttn Sorten frische, geräucherten und gepökellca Fleische ftdl dorräthig. fille Wurstsortt ftet frisch und beste? Qualität Vökelfleisch eine Spezialität.

Waare werden ach irgend eiuem LtadUheile frei und drompt abgeliefert.

9

risch geräucherten "Sügar Curid" Schinken und FrühM-Tpeck.- . f

ri:. r rx. . m- K cr

löiuic rnirnc urneiai:muni. ünm (uko iraniai 2 iui

Familiengebrauch liefere ich zu billigen Preisen in größeren und kleinen " Quantitäten. UUUu oaa co 12- HDJLXLza9 M 0 ? l M e n! t M a r k 0 t fl$. 316 Nassachnfett? venne. Telephon 677.

Fleösch von

UiilUlLDaDlLiliÜii iMJQDl'UU'qjllüUR. ' )

i Zls. 47 Süd Dekaware Strafe i !. stur die besten Kleischsorteu kerben geführt. Zaglich frische Wurste, wie B l n t w u r si, r trr. t m . . . r .

Wienerwurii, oraxronrn, if tc tT tyxttft mäßig. Bedienung prompt. prompt besorgt.

hwdn R. Ross & Co.

Großhändler iu

Hnfl.o3fe.o sTo!84 Süd Aleridian Straße.

Indianapolis.

The Mirror is no flatterer. Wotild you rnake it teil a sweeter tale ? Magnolia Balrn is thecharrner that alrnost cheats the looking-glass. Der beste geröstete Kaffee ! zu 22 Cts. per Pfund bei Imil Mueller, 200 Oft Wasdinqton Ctr Ecke New Jersey Straße. FekevSon 987. Bau- und UnterlageIili! Zvri. und Vreichfache Dichuaterlal. Dach-Filz, z, Koblen-Tbeer, Dach-Farben 8IHS & SEIITHER, 1K9 Z5est TUttyland Str. tzr Kommt und seht unsere. vr. L. C. Bverta, DentsgerZahuarzt, (achfolgr khI. 0. Xftlltn.) tlvC3C?e Oashington . vsunsvlvania Otr. Si,lt.

GViVW mm

- även

. l rc-.- r: , tfa. je . , rr. I - Walven V inii, . . w. Äufträg ach irgend einem Stadtheil werde V t ! v Von 'w, Mtwerpttl, ixadb Nl)5lÄyc?5W VÜS.OÄ).

Vebrüde? Ureuzei. S. T.. äi di,,r, 11 JiIeriManßt. LYMAN GASOLIN OEFElT

?, 8 und 4 Srfnncr. JStloiil torPetroleurn O e 1 s u Alaska Ilosrigerators tzisfchränkf. Lampen-Oefcn 2.00 NangeS und alle Sorten Oefen. 0Gil;t;& ENWETf 62 Ost Washington Str. Wir ftttz, I?r enützl Sir VANDALIA LINE t tzr Warum? Weil ste die kürzeste und KeSe Lm:? überöt. XouIn. MiNNonrl, Rau Iowf , NebruMlia TcxiiBj ArknnsaH, Colorado Now Mexloo, De ootct nud Calironiia ist. Das Vahnbett ift don Stein und dle Sqi-. neu find au Stahl. Die Vagen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billel erster Klasse oder Smigrauten-Villete haben werden durch unsere Passagierzöge erster Klage befördert. Ob Sie uun ein Villet zu erraSßigten Prei. sen. ein Sxeurs.entbillet d irgend eine SorteSisendahnbillete ollen, komraen Sie, oder schreiben Sie an II. R. DorlntT, sstftevt eneral Vaffagier.Agent. rdoft'E aslzmgto und Jlltr.oik StrInd',1. s. Hill, yen'l Snpt. St.Lsuis,No. s .,d. eieo'l Vss.at. St. ?pi . TfllÖ-PAFiins tnay be sounfl o is SL i. ioweix A Co'r Keirtpapef AslYrÜsing Bureau 10 Stirao btreu,wiieBO aayer. i iWüe aaver- r i rf -1 TTnn sssfffaCMJ C3taffo W-Ul.tCI U LJLjlnJ li

I

s

i -? i .. i I . z 1 ' 1. .. - 51 u

.wA

;r j. --