Indiana Tribüne, Volume 8, Number 239, Indianapolis, Marion County, 16 May 1885 — Page 3
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schmerz ! Ich habe Schmerzen überall !"elch'all genttinn Ausdruck und tsit Viel bedeutet derselbe für viele arme Leidende! Diese schmerzen haben eine Ursache, und haunger, als nan dies gewo'dnlich annimmt, sind reber eder Nieren diese Ursache. Keine Krankheit ist schmerzlicher oder gefährlicher als diese, und kein Heilmittel ist so promxt und wirksam als p isi- &$ ist bis jetzt kein Mittel entdeckt worden, tag so irksam ist bei allen Nienn unv Lkder-VkkchvcrÄen, Malaria, TYSpepsie, tr., und dennoch ist es einfach und harmlos. Wissenschaft und ärztliche Kunst haben mit VunrmoÜem Erfolg diese Krauter, welche die Natur für die Heilung ron Krankheiten gcschaffen, zusammengestellt. ES stärkt und belebt daS ganze Erstem. 6xl Thatden Cte?k. deranSzezeichaet Kongreß Jan. schrieb nnft einem XeHea, der a Unverda i'tknt und Nier..rankteit litt? ..vkrsujdm Sie Mtsbler' Kräute,.Bitter,. Ich glaube. wird i turiren. Ich bade sovhl bei Urdalichki. aU . 4uÄ bei Niermieiden anzmandt und es ist die unter ollste äomdia!i ro n Mebijinal'Kräutern, die ich je grskdea. LNiskller Aerb Vitters Co. 525 Commerce Str., Philadelphia. Vnker'S anzeuehmer WmLurn schlägt nie fett DüVSich. JI&IRR Zt kürzefte nnb bt$t OaZ nach Ix)iÜ9ville, Nashville, Memphis, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonvllle, Mobile aad New Orleans. l tsi börthfiiqaft for Bassagi nach dem Tiden, iloe bittre Rsnt: zu nehm. PZäft-, Schlaf und Parlor-Wagen Rissen Ehieaas ad fioxxisö'.Ue und St Louis i nl fcouilbill oh Vagenwcchsel. Komfort, SchueLiakeit uud Sichnd, liw lit m3tff tis alte Lvel'SsIz, B. -m. & ia. M. J. 5. Derlnff. Äirritt Snrel CaflaatrÄjitt vaa? Sei ßaftingtcn und IZinaia Str., Jndrl . W McKenka. Snporiniendent Aerr-MlarW-Gigllale. 1 iftt-ttfvlpcnia a SÄarlJt. j 5Uit(?an4.tr iel 5un Dcssri'msut. 5 ?.,ri5s und Nem Sort. r Uvitl nnd ichigan traj. s 2tto Je?sk?.?i7a?i nd Vasiachufttt.'o' Wtnian fll orfcCtrafce. 11 SSiljSchufT Xöh d! et. l$ X.Suj uri 3 2s,n .'.4 Jfcrs JZklky tsr.d ffon 23a$n ?,ni, 7ö Ve? ZU. und. schufen Äk, 56 ";nJ. Svi. und Sf5 t:. Z7 mt Äsj. ur.5 Öuji: H fcartial ttt. uv d Sv. !, SrZcr nd öhn Z?er. !2S eskk r. UM JT'ft inu Sn. li KUturta uns Siebente Sn. Me.sii.n ns Zltuit UA ckndeil tr. und Stwola 137 Ki!2Uf jS-GXClviSe. 13 (Straral Xoe. uno (t un ßlebajia n5 IRcrxtfor fei 1X2 No5?m?:on ..id s$t 5 124 io2Jf i. U.lV $rttj oil. tJ5 Hze SSa. Iliaoa;c Ä: Iso fcilasire v.k.9 'ichlgcn ctt. 1 t, oe Ct-., nt- 'itni J. :S tnnfaloenia und P'.'lltt Sir. Li Wo. 5. finjin iaaje Sqftk. "5 .a tfS 2iffvfprpl uri Ct. In 5tr SOinoU und Richisan etr. 4 iptnnfvUania C::. und ju . 2y SV.fPfjlrri und Cter. 211 nsw una ÄiS'.att rt. lü jtr.ti5a- undlAtg Str. 14 Stttneti und ijerttrt U. 31 J!än äp. an Äichigan tr. tfir.iuu uß ilnut Gtt. Sl aitfjrnia u5 Sirwat x. ts JöaU an e )arf t. SS Jndiana Äe. rd Lt. C!-,r t 7 StadtHktta:. 1 BiiU und Nol ft:. 6 Attchigun uns lÄgneJ vtr &2 Vezk d Walnut Str. :03 Qest und SSrilil Str. ,C4 6Unt und tiotcoi t. 41 Bafttnfrt ek West ösi. 43 E!öndrf und WasZinetsn et' öifloaei und N Fsr: ZU. 46 Veridiau und öatvlglon st:. 48 aitnotl und Ohi St?. 7 Knfie nd Wssh'.njn 6u, Äinf ia'1 Port $?ufc. 49 Jtinel. 4U S?iffcjai und AanUud ür. 413 KifPfflpf t und WbLsh 5. 415 Zerguson' fi?ujj. 421 3. 85. 13. sun House. .433 Ins s?!um. ZLinsiZ und VerriS ti. JSWsi und LouifiJ-a s 22 und Rclartij Ctr. M Seft Knb South Stt. 40 Zanctff und eerz'a fte . 37 VUrtttfiit nd Sia, Sn. ti HtoUn un Wörtti Sl. 9 abtfen Sta. an 2ittnUp et 413 Deft nd li-Jtoi US Äntu4 iloe. ua :rnu 014 Unten und Morrt Sl JÄnsi und kanjaS 5 017 Karrtl und 25ocotc5 tu. 1 Louth na) Cclawar . SS $innji:oana und Louiftuna 7tC3 ZXlawar und VaN? Str. 04 Oft und clatt? SU, C9 Klaftoexa ud Virgian t. C7 etxjtata 5C. und :jiQ4n Sr, S Ost und Sokurn . 63 $anf;oanta (tt. un Kattfs . U KcKtrnän uns ioutziq Ltr. 71 Virginia So, nah Hrsn St. Oft und orgta Str. 1t Caßlnsta oJ fcutfon 6te. 71 mn un orzia 3Xt. lifrttfr0 VW. 74 XiU und BateZ Str. k tra:l Koe.uns DtUo. 7 Ji. und VlUn. -71 SkUtt iid 4!roZptkt Ätt. 71 tlld s?e UN LiUt! Str. 714 Orange u'OUse Str. fl4 eöü Jß Äkkcher Stt. Sl CU. ai Sash'.ngto uS ls, i,. ' TZ Oft ad ,ar!ö'. .4 e ort und DaotUss fö .3 5Caub"uJff.inAnitalt. -i er. Staat, rken,I. OnentZl und SJiWngMn tr. mtan 3tf In j n. . ;12 o. ä dtlauA-oau. Oft s'Ztsnsi'ai i Jkaf.tl n obU ti. ti4 C;u uns tarrta E 91 stcrvl'-'nb nai ."itiolan Ä. W Slertötan nnd öeorjia ti6. r.i--l jnatSignai. t-M U tb elten täte bertolf, oilft lliiw. 4 a ftv,nal tilt Fee.Duck. we, T.aze. Tr aus. .vtttSchlZge.Vruckab. ?chI, Li, wezk.'
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Eine Jugendsünde.
Neuester Roman von T. E. F r a nj o . (Jortsedung. Wieder einmal hielt der Zug, diesmal an einer größeren StationÄus dem Perron war viel Leben, es mußte Besonderes vorgehen: die Leute standen dicht geschnart um den Stationsches, der ein Blatt Papier in der Hand hielt und anscheinend in größter Erregung sprach. Die Gruppe löste sich beim tzinsahren deö Zuges nur langsam aus; zögernd, in eifrigem Ge sprach, gingen die Abreisenden an die Waggons heran endlinaen blickte hinaus. Der Kon dukteur trat auf den Stationschef, der ' ' ' ' I ihm das Blatt Papier hinhielt; es war wobl cni Telegramm. ' . Der Mann las, trat erbleichend einen Schritt zurück und rief dann laut: .Unmöglich !" woraus der Ändere die Achseln zuckke. Der Präsident sah und hörte dies, ins Bewußtsein drang es ihm nicht. .H murmelte er den Namen der Station vor sich hin. .Noch zwei Stun den Meiler ampste der Zug, ein Hügel land empor, mit müßiger Geschwindig keit. Dem unglücklichen Manne aber ging es wieder einmal viel zn rasch jede Umdrehung der Räder riß ihn ja wieder von seinem Kinde hinweg, nach des sen blasser Leidensmiene ihn plötzlich eine sieberische Sehnsucht ergrisf. seinem ar men Kinde, da5 seiner jei)t am meisten be durste .Entsetzlich !" stöhnte er ans Seme erregten Sinne svieüen es ihm vor,. wie sie vielleicht jetzt, gerade jetzt, die Kunde erhalten, daß ihr Leben dem Henker verfallen.... Es war ja wohl möglich, das Urtheil hatte feindn Weg durch die Registratur genommen , und war zu den Allen gelegt worden; die Mitglieder des Gerichtsbojes konnten es gelesen haben, die Kanzlisten, wenn eS Einer von ih neu dem Kerkermeister erzählte, den Auf sehern, wenn eS Victorine zufällig er fuhr .Zurück !" knirschte er und schnellte em por. .Ich muß zurück!- Er war zum Glück allem, sonst hätten ihn die Mitrei senden wohl sür wahnsinnig gehalten. Und etwas wie Wahnsinn flammte auch in seinem Blick, als er nun den Zyandkof. skr au? dem Netze riß, dle Mtnke der Thüre ergriff, als wollte er sie öffnen und aus dem Zuge springen.'. Eben gmg der Kondukteur am Trittbrett den Waggon entlang; die Lokomotive psiff, der Zug ging langsamer, von ferne tauchten die ? ! P' - 1 - T . - Dächer einer Station aus. Erstaunt blickte t (llJftitn in h nPTiPrrifn Äii? I
v mih. w i.., r ' ?i w ri , f . . . des Reisenden, und dieser Blick gab dem V? stritten die Leute mcht mehr daruPräsidenten die Besinnung wieder, er ber, durch welche Waffe )ene That verübt
sank auf seinen Sitz zurück. .ES nützt ja nZtZ mul a nack jaitni DerZughielt. .R....dors! Eine Minute Aufenthalt !" riefen die Konduk. teure. ES war eine kleine Station, kein Rei sende? stieg ein oder aus; nur der Beamte mit der rothen Mutze stand vor dem Ge bäude. Gleichwohl dauerte der Aufenthalt ein wenia länger, als vorgeschrieben. Die ironvukleure nar oen in einigem lesprua? mit dem Beamten und konnten sich kaum ,.. c. 4. 'F ? Tl ? . T c losreißen. PnMirin,n sonnte 9lnfflnrS itdtS Wort Kören 44 fcl. I - -" r---r-.Kein Zweifel !" sagte der Beamte, bnb Wnrmrit fn nfftfN daß ich hören konnte, wie es von Wien t ci von i.f c:. I.w- cm.f I ein verabschiedeter Soldat 5 die Stimme deZ alten Mannes zitterte bei dieser Frage. .Darüber lauten die Nachrichten vee schieden war die Antwort. .Herr im Utmmel : Wer baue oerlet oct uns tn Oesterreich sür möglich gehalten ! .0, das kann nur ein Italiener gethan haben!" ries der alte Soldat. .Ich war zehn Jahre dort unten und kenne diese tückische Brüt !" So weit hatte Sendlingen das Ge sprach gehört, aber ohne eS recht zu der stehen, ohne sich zu fragen, wag eS be deuten möge. Noch mehr, der Klang der Stimmen war ihm peinlich, weil ' var ihm peinlich, weil Sedanken störte; 'erzog r, um nicht mehr zuchö er lhn in seinen Gedanken das Fenster empor, ren. ß'm anderes Bild stand nun vor ihm. während der Zug weiter rollte, aber lich. ter und trostvoller war es nicht.... Er batte vor seinem bürsten aellande. dieser batle ikm aeiaat ES it furcktbar. ick bemitleide Dich, Du armer Vater, helfen ' kann ich Dir nicht ! ES ist meine Pflicht, das Reckt yl kcküken. obne Ansebuna der Verson : ick babe daS TadeSurtbeil be. stätiat. nickt deshalb, weil ick nichts von ihrem Vater wußte und einen Mann ge ringer Herkunft in ihm vermuthete, son dern weil sie schuldig- ist nach ihrem eige nen Eeständniß und nach der Richter llr theil. Soll ich sie nun deshalb begnadi gen, weil sie die Tochter eines einftußrei chen und vornehmen Mannes ist. Deine Tochter? Wird rnedurch ihre Schuld ge ringer, wird hiedurch ihr Kind wieder le benvig ? Kannst Du mir dies zumuthen, der Du selbst ein Richter bist, welcher den Schwur geleistet. Vornehm und Gering mit gleichem Maße zumessen? !. . . So katte der Sfüift aeidrocken. und er batte nichts daraus zu entgegnen gemußt-ach ! iem Sterbenswörtchen und war heim gekehrt. ... Und eö war eine dunkle Nackt dunkel aenua. um Raub und Dieb, stahl zu verbergen und selbst den häßlich iteu Frevel, den je ein Mensch verübt und'er schlich über den Hosraum seines HauseS, schlich aus jenes Thürchen zu, welches den Zugang zu d.en Gefängnissen bildete.... .Oh stöhnte er. auf und streckte dit Hände abwehrend vor sich hin, .daS nicht! das nickt !.... Auch bin ich ja zu feig dazu, ich weiß eS ja. . . . zu Zeig ! zu Abermals hielt der Zug ; eS war eine größere Station. - Der Präsident blickte nicht hinaus, sonst hätte et gewahren müs sen daß es wohl'eikk besondere Näasrlch! war, welche zu dieser Stunde das ganze Land durchflpg. und, 'Vux die t ersuh ren, mit Grar.en erfüllte. ? ?Vleuh irnb erregt dränaten die Leute durcheinander ; sie schienen da.S, t9pj artfofeN tsle tut
naaj iino ?. lrtrgrupyiii wurvr. zviim "w - ... ches Unglück ! Wlene? war der Retter ! .Und ist die Wunde schwer?" fragte .Ja .' ein Wiener Bürger sielen An. einer der Konduktküre. ' l?s war offenbar dne ein, .ein Fleischhauer !"
gemclllsamcs Unglück zu empstnoen. Die Einen schrieen laut auf, die Anderen starr ten, wie von Enlsetzen gelähmt, vor sich hin, wieder Andere, die Meisten, frag ten einander ungestüm nach neuen De tailS. .Es war ein Schuß!" schrie ein grau haariger Mann mit zitternder Stimme über die Menge hin, ehe er ins Eupee stieg. .So steht eZ im Telegramm an den Bezirksvorsteher ! .Ein Schuß !" ging es von Mund zu Mund, und Einige jammerten laut auf. .Nein !" rief ein Anderer, .ein Dolch
stoß war's, der Herr General hat es mir selbst gezagt! Wirr und " unverständlich klangen die Rufe in Sendlingens Ohr, bis sie von dem Dröhnen der Räder übertäubt wur den, und dann wieder nicht vernehmbar r l - i r w y-k war, als das serauiq oes rouenoen i ges. Und wieder spieaelten ihm die erregten Sinne ein anderes Bild vor. Der ttal ier hatte sein Jlehen erhört und ihm ae sagt : Ich schenke ihr das Leben, ich mil dere ihre Strase in lebenslängliche, in ,wamlaiabrlae att. Mebr kann und darf V ' J Kf M , ' ich nicht thun; sie wäre gestorben, wenn sie nicht Deine Tochter wäre, aber erlas sen darf ich ihr die Strafe nicht ganz. auch nicht so weit herabmudern, daß sie. die Mörderin, etwa die gleiche Strafe er leidet, wie emeö niedrigen Mannes Toch ter, wenn t einen schweren Dieb stahl begangen." Und auch daraus hatte er nichts zu erwidern gewußt und war heim gekommen und hatte der Aermsten selbst - v - r c - - - jagen muen, oap er ne ourcq ugen ge täuscht Sie war unter diesem Schla ge zusammengebrochen und war, den Tod lnt Herzen, t eine Strafanstalt gebracht worden, und 'einige Monate spater, da er in Amt und Würden zu P. saß, er reichte ihn die Nachricht, daß sie verschieden .. Wäre dies gerecht V schrie eS in dem unglücklichen Manne auf. .Darf ich dies dulden ? Nein, nein ! Dies wäre mein schlimmstes Verbrechen, schlimmer als t des andere-.... Der Zug hatte die letzte Station vor Wien erreicht, einen Borort der Nendenz. hier war das Gewühle so groß, der Lärm so laut, daß der Brütende denn doch em porfuhr und hinausblickte. .Es wird ir gend ein grobes Unglück geschehen sein dachte er, als er die bleichen Gesichter sah, die erregten Geberden. Aber so zwlN' gend war der Bann, in welchem der ei gene Jammer seine Gedanken erhielt. daß eS ihn nicht drängte, zu fragen, wag wjw . 9 n ln We zurück, und von dem Gewlrre der Summen von außen W klangen nur noch finta tinhr(Mnnlii4i n n (.in geschehen sei. - Er lehnte sich ""Z"'" -M"" i JvlC l eiem grauen ttlUille. .ES war ein Dolchstoß." erzählten Alle, ,ivoueru "ur uvi cr,u e, -tyuic wa war noch Streit. .Ein Ungar hat's gethan !" riefen Ei nige. .Ein Gras. Aus Rache hat er'ö gethan, wen sein Vetter gehängt worden ist .Lüge l" schiie ein Mann in ungari sckem Schnürrock. .DaS thut Ungar ttlchl Ungar ist tapfer Schwab' ist feig Nerl war Schwab, war Wie ner : ' , - e. k, w . 00: IiC'f " llm 0,f CUIC erreg, enl . . I ff. . arg', im mn Alyemznge oauien zwanzig yiiu tc ftfutn öeti soöicaier. da er zurückwilö. Aerleumdung ! Ein fTOinf tnftTa mmJ I tm lnntnni in .War nicht ein Italiener der Mörder?" fragte der Kondukteur des Zuges, und dies genügte, daß sofort zehn Atrt schrieen! .Em Mailänder war'S natur lich! das sind die Sckllmmsten wäh rend an der anderen Ecke des Perrons der Ruf allgemein wurde : .Ein Pole wars! Ein Student ! Er lfl vou einem Gehelm bund durch daS L00Z dazu bestimmt wo? den !" Zwei Polen protestirten dagegen, der Ungar und ein Italiener schlonen sich ,h nen an; Schimpfworte flogen hin und her; Fäuste und Stöcke hoben sich ; die I v m cv r K. Pouztslen geoolen vergevllq uye. va fand ein kleiner, psissiger Schusterlehrlmg I 5 r r t v;. T fand em llemer. pnsnger azunerleyrung die Zauberformel, welche die 'Gemüther beruhigte. ' .A Böhm war'S ! kreischte er, .0 Schneidera'sell sluS Pardubitz ! Und hundert Stimmen riefen eS im nächsten Augenblicke nach; den Ezechen gönnten eS Alle. Nur dieser Ruf war dem Brütenden verständlich ins Ohr gedrungen, doch wieder 1 . i et f err oaqie er nur einen ÄUgenoua : .'ayr schemllch eine besondere verruchte Mord that dann spannen sich seine dunklen Gedanken weiter. . . . Aber nun suchte er sich aufzuraffen, zu neuer Hoffnung zu er muntern, er bemühte sich jene Lösung glaubwürdig zu finden, von der Berber gesprochen. Er klammerte sich daran, er malte sich dle Szene aus war es doch der einzige Trost, der dem Unglücklichen noch geblie ben. . . . Er legte sich die Worte zurecht. durch die er das Herz seine' Fürsten ruh n wollte; und während so der unsägliche Kammer oer teen 'conale, vie uner meplche Pem semer gegenwärtigen Lage och einmal an ihm vorbeizogen, ergriff es ihn, wie Mitleid mit sich selbst, und leme Augen feuchteten sich gewiv ! auch der Fürst konnte nicht ungerührt bleiben 'nd erhörte.ihn und schenkte ihm das Le den seine KindeS Lanz konnte er eS itm nichd schenken, daS war ja unmög tM jktttm tlmflUk jf..fiÄ Mm V.M 1 1 . n im, uuii viuciuyi iuuux ueu uvuidigenWort doch mehr, als den todten Ak' ten, und sah ein,daß daS arme Wesett'eine gelindere Strafe verdiente Und wenn dann ihre Strafzeit verbüßt war o ! Vie aerne wollte er allen Glantz und .Äang der Welt von sich werfen und mit 'ihr in die Fremde ziehen, w k man ihre Vergangenheit nicht kannte, wie wollte er Alle? aufbieten, ihr ein neues Leben, ein neues Glück zu begründen.... Ein tröstliches Bild tauchte vor ihm aus : ein stiller ländlicher Besitz, abseU vom Stro me der Welt, weit, weit in der Ferne, in Frankreich oder Holland Schattige Vaume umstanden ein kleines Haus, :vnd aus -der. Veranda saß ein juugeS Weib, noch bleich und den Ausdruck tiefen ürnfteS.ltn Antu, qder $m Im
ren vte Augen heller, und um den Muno regte eS sich, als könnte er wieder lächeln lernen .Wien !" DerZug hielt; auf dem Perron herrsch te daffelbe Wogen und Treiben derMenge, wie in jenem Vororte, nur viel leiser, weil die Polizei jeden Ruf, jede Ansammlung niederhielt. Dem Präsidenten siel es nicht aus, wie ungewöhnlich stark der Bahnhos durch Wachen besetzt sei; jenes tröstliche Bild geleitete ihn noch immer ; wie ein Traumwandler drängte er durch die Men ge und' bestieg einen Wagen. .Zum wil den Mann !" rief er dem Kutscher m; auck
diesen Befehl gab er fast mechanisch, aus ! Gewohnheit, er pnegle mimer in diesem Hotel einzukehren. azon lagen vie azazlen oer zamme rung aus den Straßen, als der Wagen aus dem Bahnhof lenkte, die. Lampen schimmerten roth durch den seinen Abend nebet, welazer oem sonnigen 2.age ge folgt. Sendlinaen lehnte sich in die Kinen ,u rück und schloß die Augen, um weiter zu träumen; er gewahrte nicht, welch unge wohnteS Leben aus den Straßen herrsch te. Es war. als hätte sich die aamt Be. völkerung auf den Weg nach dem Herzen der Stadt gemacht; m langen , Relyen fuhren die Wagen' in dichten Schaaren zogen die Fußgänger hahin. Man vernahm keinen Schrei, kein lautes Wort, aber das Murmeln der Tausende, dle da erregt dahin schritten, keilte sich zu ei nem seltsamen, dumpfen Surren, das un ablässig in den Lüsten schwamm und im mer starker wurde, je naher der Wagen der inneren Stadt kam. Auch immer mebr Polizei war zu sehen.und am Glacis stand sogar ein Bataillon, das Gewehr im Arm, wie jeden Augenblick zum Eingreisen be reit Auck dieö sab Sendlinaen nickt, kaum drang eZ ihm ins Bewußtsein, daß der Wagen viel langsamer fuhr, als gewöhn lich. Noch immer stand jenes Bild vor ihm und in sein Herz kehrte die öoffnuna wieder .Muth' flüsterte er vor sich bin. .Rock eine Nacht der Qual und dann ist sie gerettet ! Er m der einzige Mensch. der unS helfen kann aber er wird uns helfen !" Der Waaen hatte sich endlick Babn durch die Menge gemacht, die in im mer dichteren Schaaren über den StefanSplatz fluthete, dann den Graben em por und der Burg des Kaisers zu und konnte in die Kärntnerstraße einbiegen. Er hielt vor dem 5)otel, die Bediensteten stürzten hervor und halfen dem Gast aus dem Wagen; der Besitzer eilte herbei und verbeugte sich tief, alS er ihn er kannte. .Der Herr Präsident !" rief er. .Zun mer 7 und 8 Was saaen der öerr Präsident zu diesem Unglück ? Ich bin wie betäubt " .WaS ist geschehen ?" fragte Sendlin Sen. . ... .Der Herr Präsident wisieu eS noch nicht?" rief der Wirth erstaunt. .Das ist a fast unmöglich ! Heute hat ein Schnei dergeselle aus Ungarn, Johann Libenyi, aus Seine Majestät am Glacis ein At tentat verübt. Der Dolch des Verruchten traf den Kaiser in den Nacken. Seine Majestät sind schwer verwundet, und obne die Geistesgegenwart des Fleischhauers Ettenreich " Er unterbrach sich. .Was ist bnen V schrie er und stürzte auf den Präsidenten zu. Er kam noch mreckt. um den Wankenden vor dem jähen Hinstürzen zu be wahren. In der Abenddämmerung des nächsten TageS trat GrafK., der Schwager Send lingen's. in dessen Hotelzimmer. Nun, da bist Du endlich?" rie er noch in der Thüre. .Führt man . sich in dieser Weise auf, wenn man den Abend vorher einen so heftigen Herz kramps überstanden, eine so tiefe Ohn macht 5 Drei Mal verbuchte ich Dich heute zu sprechen, zuerst um neun Uhr Morgens, Du warst bereits ausgegangen. .Ich danke Dir," sagte Sendlinaen und bot ihm die Hand. .Mich trieb schon am Morgen die Unruhe, Authentisches über den Zustand des Kaisers zu erfahren, und ich ging deshalb so früh, als eS sich nur schicken mochte, in die KabinetZkanzlei .Und waS sagte man Dir dort?" .Nur eben, daffelbe, was in allen Zei tnngen zu lesen steht : eS bestehe keinerlei r r. r. s.. ' v v . . . c vsciayr jur icin eoen, oocy meroe er im merhin etwa drei Wochen völliger Ruhe und Enthaltung von allen Geschäften be Kursen um gänzlich heraeüellt zu sein.. Inzwischen erledigt der Miniflerrath die lausenden Geschäfte; die HoheitSrechte des Monarchen ruhen, und es' wird nicht etwa für die Zeit seiner Krankheit einer der Prinzen mit der Stellvertretung betraut .Aber darnach hast Du wohl nicht erst gefragt ? rief der Graf erstaunt. .DaS ist ja lelbstverständlich !" ' .Selbstverständlich !" murmelte Sendungen, und sür einen Augenblick verließ ihn seine Selbstbeherrschung, und seine Züge wurden so schlaff, so düster, daß ihn sein Schwager besorgt anblickte. ' .Victor sagte er. .Du bist ernstlich krank, und ich bitte und beschwöre Dich, oies verzleioen nicht langer zu vernach lässigen. Als mich der Hotelier gestern Abends zu Dir holen ließ, erschreck! mich jener plötzliche Anfall weit weniger, als Dein sonstiges Aeußere. Du bist ia in den vier Monaten um (um zwanzig Jahre yalle er sagen wollen, aber er unterdrückte eS) recht gealtert. Du hast mir versprachen, zu Opolzer zu gehen, waist Du bei ihm?" .Nein.'" .Dann mußt Du es morgen tliun! .Es geht nicht, ick muß noch heute Nacht nach B. zurück. Zwei Taae draucke ich zum Mindesten für die Uebergabe aller Geschäfte an meinen Nackkolaer. Aber am Zweiundzwanzigften bin ich wieder - "r .Richtig ! Du willst ja die Wocke bis zum Antritt Deines neuen Amtes hier verbringen der Justizminister saqte es mir, ich traf ihn eben . zufällig in der Her rengaffe. Es war sehr klug von Dir, ihn ,osori zu veiuazen:.ES schickte sich," säete Sendlinakn.. . Ach! Nicht aus Scklcklickkeit heit war er zu dem Minister gegangen, die Aerzweislunatatteibn. nachdem Kie
nen Bescheid in der KabinetttanzZel er halten. ihm gelricden. ein Rest vrn Hoffnung, durch seine Hilfe vielleicht wenigstens Aufschub dcr '(5rekntio:l zu erwirken, bis der Kaiser gencZcn sei Und erst im Vorzimmer des Mlttistcr-5. dt er bereits gemeldet war, hatte er i volle Klarheit wifderpffnnen nid er sannt, daß auch biejer Mann eine solchen Aufschub ebenso wenig befehlen könne, wie etwa er selbst, und er hatte ge schwiegen. .Er war recht sreundlich gegen mich fügte er laut hinzu. .Er ist in der That völlig mit Dir versöhnt bestätigte der Graf eifrig. .Mit aufrichtigstem Mitgefühl sprach er
mir von meiner ranlllchkclt und erzählte mir mit Yaahrtr triihni ,, -7 - - - -vitHVIIip, k tUlll. ihm eine Andeutung gemacht, als woll lest Du den Volten in N. mrfrt nntr,t. sondern Deinen Abschied nehmen. Da ist doch hoffenilich nur ein Nücktiaer 0;? danke und noch lange kein Entschluß ?' .Es hängt von dem Gutachten der Aerzte ab. Ist mein Herzleiden wirklich bedenklich, so bleibt mir ja nichts Anderes uorlg. .Bedarsst Du einer länaeren Kur. etwa im Süden, so würde Dir ja ein Urlaub gerne gewährt werden ! Wie könntest Du eS übers Herz bringen, eine Karriere, wie sie Dir winkt, ohne drinaendste Nothwendlgkeit aufzugeben !" .Gewm erwiderte Sendlinaen. will wohl überlegt sein Dann bat er für einen ÄUgenbim um ENtjchuldlgllNg. er mune nur ein Telegramm nach B. aus,et zen. Er sehte sich an den Schreibtisch. Die wenigen Worte fielen ihm schwer. Er strich und änderte immer wieder es war die erjle nge, welche duje Hand nieder schrieb Endlich war er sertig. Das Telegramm lautete : .Advokat Bcrger, B. Gewünschten Er folg so gut wie erreicht. Habe Aufschub bis zur Wiederaenesuna des entscheidenden Mannes durchgesetzt. Kehre morgen früh gelronet heim. Blctor Nachdem er das Blatt dem Kellner ,ur Besorgung übergeben, fuhr er mit dem Grasen m deszen Wohnung und verbrachte den Abend im Kreise seiner Berwandten. Er war ruhig und heiter, wie nur je, und als er sich verabschiedete, um zur Bahn zu fahren, lud er sich bei der Dame des Hauseö für den 22. Je bruar unter vielen Scherzen zu Tische ein. Das Wettet hatte gänzlich umgeschla gen, seit dem Morgen war dichter Schnee gefallen ; der Zug nach B:, der um elf Uhr Nachts abging, mußte schon auf der nächsten Station längere Zeit halten, bis die Schneepflüge das Geleise frei ge macht, und langte erst um neun Uhr Mor gens, mit vierstündiger Verspätung, in B. an. Es rührte den Herrn Präsidenten tief, daß gleichwohl das erste Antlitz, auf welches sein Blick beim' Verlaffen des Coupes fiel, das seines treuen Freundes war. Und gleichzeitig erschreckte es ihn auch ; wie sollte er ihm in'S Auge blicken ? Aber in seiner ungestümen Freude übersah es Berger, wie Sendlingen bei seinem Anblicke zusammenzuckte. .Endlich!" rief er, umarmte ihn und drückte ihm dann mit feuchten Augen, keine Wortes mächtig, die fiand. lFortjehung folgt ) Das einzig wahre Wi& reinigt da litt, aulkt die Lebe? und Nieren und bringt die veiund yett und ren der Jngens wieder. iOVsxepne, xpttmoflgku, unver vauncyttli, rainnanei unv Mal ttarettundebtngt gehellt. Knochen, zvcusrem unv vittttn emxsange neue ran. ES veiedt ten V? und rrdstigt da Vehirn, Damen.bn. ?fsckerden leiten, sindea in Dr. Harter's Iron 'Tonio ein sickereS, schnell wirkende HeUmittel. Ci ,v:U llsren Teint. Tie Versuche eS u ach machen, er i.den nur die Bsliebtheit dei echte. Prvdtre nicht nrere, snrem v?uqe las echte, veste. (! rsenfrt u drey an The irr. Hirter MeflL Uo. SW Lotus, Mn, uns unser " Dtmiq Book " ) vui -Mcmt unv nuvnme nnmsi nuys, kestuisvei btSewBMU Kinber-Wägen! Crprcßlvögco, Bicyclcs und Tricyclcs. Schaukeln u.Kiudkrflühlc. Allerlei Spiele sür's Freie. ÖMs. Mayer &Oo. 2N mit) 80 WcsiWasöiUlltouSttaßr. Rail Road Hat Storo, Fr ühjahrs - Hüte ! Neuefte? Facvn soeben ange kommen. QiMge Vreise ! Gute Bedteuung k Vlau besichtige die große s!uwah! dou HcrrcU'U.Knal!cn'Hütcn. 7ft 8 WaNiwkt, Sh. - Auorberung. Tierner, Magdilene kr., au Alton, PreuienLtdtler Heine. Hern- aui Äretlau, Preußen. ün Julias s , aus Bris, Preußen, ndpft, Ulrich, au Humllkon, Echni,. Luhimgr Werner, auS ONenhostn, Bötttemderg. Siegaardt John lZ . auS TLsstngen. . aUbach Ezt,. gd. Schiefer uS erntzaufen, Württemberg. , . PitObengenanntkn ole sich kgt 2:bZchafts Aglegenheun enden an Herr. Xliillp Bappaport) 12J 0) '.ans SttsiZ, Jn,!aaa,ottk, Zn
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