Indiana Tribüne, Volume 8, Number 239, Indianapolis, Marion County, 16 May 1885 — Page 2
ZMima Ariöüne.
Srschetu $3gft$, ?S3öc?iIii) . SsLtazz. Ofck: ZlttÄ arywndgr. Veta;5f f.lävf !o?:t tUzS) Un ???st?Z2 V per U2a-$, 5 SnnataeS Sttt-nf 5 esiJ r?? 2?.vi. ftifa-raen li Jfr.iJ. Vr Po fijit a Sjt8X6fi&;un2 ?5 rr Sa. JnU-napolis, Ind., 16. Mai 1885. eine Ehrenrettung. v Mit Beschämung dachte bisher Zeder Freund der amerikanischen Union an die erste Schlacht von Bull Run (Sl.Juli 1861), fco bekanntlich der erste Züsamnienstop zwischen den Conföderirten und den Bundes:ruppen erfolgte. Allgemein nahm man bis jetzt an, daß diese Schlacht mit einer wilden und schmählichen Flucht der Lundearmee nach Washington zu geendet habe. Jetzt wird auf einmal von einer für diesen Fall gewiß unverdächtigen Seile die Sache ander erzählt. Drei ehemalige Conföderirtenführer, welcbe in jener Schlacht eine hervorragende Rolle spielten I. is. Johnston, Jmboden und Guftavus Smith veröffentlichen gegenwättiz in der Monatsschrift Century" Aufsätze darüber. Ihre Berichte bieten nicht nur keine Anhaltspunkte für die angebliche panische Flucht der Bundes truppen, sondern zeigen auf's Klarste, daß eine solche nicht stattgefunden haben kann. ' Johnston vertheidigt sich gegen den ihm seiner Zeit von Jefferson Davis gemachten Vorwurf militärischer Untüchtigkeit, weil er der zurückgedrängten Bundesarmce nicht sofort nach Washington gefolgt sei. Und was bringt er zu seiner Rechtfertigunz vor? Er sagt: Sobald die Unionstruppen zurückwichen, beorderte ich rti t oi...r. ix r v :i wiener! ovuyain, mu seiner uno nw LonzstrectZ Brigade sich schleunigst auf den Weg zu machen und Jenen den Rückzug abzuschneiden. Bonham aber meldete kurz darauf, diese Jnstruction lasse sich unmöglich ausführen, weil kaum irgend etivas, das auf Verwirrung deute, in den feindlichen Reihen zu entdecken sei. Er kchrte deshalb unverrichteter Sache zurück. Thatsache ist, daß der rechte Flügel der Bundestruppen größtentheils in Unordnung floh ; daö Centrum aber und der linke Flügel verließen das Schlachtfeld fast in eben solcher Ordnung, wie sie es betreten hatten. Weiterhin wird von Johnston und Jmboden übereinstimmend mitgetheilt, die Bundestruppen hätten bei Bull Run wie Veteranen gcsvchten",und ihr erster Angriff sei unwiderstehlich gewesen ; eine Schlappe hätten sie blos dadurch erlitten, daß zwei Batterien auf Befehl des Bun descommandanten McDowcll während des Treffens weiter vorgeschoben worden seien, wodurch die Conföderirten Zeit geWonnen hätten, eine neue und bessere Schlachtlinie zu bilden ; das wäre nicht möglich gewesen, wenn die Batterien in ihrer alten Stellung geblieben waren, da sie das Terrain, wo die Schlachtlinie sich aufstellte, völlig beherrschten. Diese Vemerkunaen werfen die gan;e bisherige Auffassung von jener Schlacht über den Hausen. Die Schlacht endete mit einem im Ganzen geordneten Rückzuz, keineswegs mit einer Flucht" der Bm?esar,nee und war ohne wesentlichen Einfluß auf die Wcitcrentwickelung der Dinge in militärischer Beziehung. Und die Unionsarmee hat sich tapfer geschlagen dies ist daö Urtheil aus Feindesmund, nachdem die Leidenschaften sich längst gelegt haben. Geflohen" sind außer einem turnen theile der Bundes truppen die zahlreichen Zeitunascorres pondenten und eine Anzahl Mauleseltreiber und Congreßmitzlieder, welche nur des Vergnügens" halber, a la Prrn Lulu, sich mit den Bundestruppen au das Schlachtfeld begeben hatten. Diese Elemente waren es auch, welche die Mär von der wilcen Flucht aus tiefinnerster Ueberzeugung einstimmig ausposaunten und die Panik verursachten, die nach :e nem Treffen bei der zunächst interessirten Bevölkerung emriß. Die vlebellen hat ten natürlich damals keine Ursache,gegen diese Darstellung des Sachverhalts zu Protestiren und heute muß gerade von dieser Seite die Ehre der Unionsarmee gerettet werden! So kommt Alles schließlich an den ag. Daö Treib? der dventisteu. Im östlichen Theile vonMaine machen gegenwärtig die Adventisten die Anhänger der Miller'jchen Lehre vom bevorstehenden Weltuntergang wieder von sich reden. Schon seit mehr als 1)0 Jahren rüstet sick diese Sekte auf das &owmen des jüngsten Tages und das Erscheinen des Herrn rm feurigen Waaen. Früher war sie noch zahlreicher und führte sich noch toller auf, als heute. Einige spaßigeGeschichten aus jener Zeit mögen hier Platz finden. In einem Orte Namens Canaan versammelte sich allnächtlich eine Schaar Mlllertten in einer alten Scheune und erwartete unter Gesang und Geheul da Blasen der Posaune Gabriels. Der Janhagel des Städtchens beschloß, sich mit den Leutchen ernen Hauptspaß zu ma chen. Unter vielen Anstrengungen zogen die Jungen einen riesigen Baumstamm auf die Dachspitze der Scheune, banden ihn dort an und ließen ihn 3!achts, als die Weltuntergängler in tiefster Andacht versammelt waren, plötzlich herunter plumpsen. Der dumpfe Schall setzte die Versammlung in den größten Schrecken ; die wunderlichen Heiligen waren auf das von ihnen so sehnlich erwartete Weltende allem Anschein nach schlecht vorbereitet. In L!ichmond, wo die Adventisten sehr stark ioaren, dachte eine alte Dame, es wäre doch schön, wenn sie dem Erzengel Gabriel, sowie er herniedcrkomme. entgegensliegen könnte, um das Gedränge zu vermeiden. Sie verweiidete daher ihre ganze Zeit auf Fliegversuche. Bei einer solchen Gelegenhell brach sie beide Arme ; das Ende der Welt im znar davon nicht, wohl aber ihr eigenes. , Ein reicher Farmer in Tovsham berei
tete jlch auf den Weltuntergang dadurch
vor, daß cr scm ganzes schlachtete, alle seine Äorräthe auf die Tafel setzte und die ganze Umgegend zu einem großen Schmause einlud. Das ließen sich die Leute natürlich nicht zweimal sagen. Da ging's denn hoch her. Am anderen Tage war der Farmer ein armer Viann aber um 100 Procent vernünftiger. In einem Camp Meetmg" der Milleriten, wo von dem Thier mit den vielen Hörnern gepredigt wurde, richteten einige Gassenbuben eine unbeschreibliä'e Verwirrung an, indem sie plötzlicb einen Geisrock in das Zelt zagten. Als m&rp die Narren merkten, mit was für einem Bieh sie es zu thun hatten, trollten sie sich wie begossene Pudel naq Hause. Am tollsten spulte derWeltunterganzs wabnnnn bekanntlich im .Mittelalter. Es ist gewiß bezeichnend, daß, je älter die Wel: wird, desto weniger islauvige die Idee -vom bevorstehenden Weltende jmdet.. .. Jnngland und Amerua scheint dieses Fieber seinen Bcdcn z ha den. In Deutschland hat man ?a)eipc länast überstanden: ernzelne cr die den jüngsten Tag stündlich irten, giebt es zwar dort aus dem L. e noch vielfach, die Zeit der Weltuntergangs selten aber ist für die Germanen vorüber. Um so mer!:vürdiaer ist es, daß die Gründer der oben erwähnten Tollhausdanoe sowohl, wie vieler ande rcn Selten gleichen xalibers grorzentherls Deutsche sind. j'i: 3curc in Vlymont!,. or mebreren Woeben wurde gemeldet. daßn dem Städtchen Ptynioutl-, Luzerne. Eountv, Pa., über 1000 Personen am Typhus erkrankt, und die Todesfälle entsetzlich zahlreich seien. Zugleich wurde bekannt, daß in Plymouth eine unerhörte Unreinlichkeit herrsche, die ausschließlich an der furchtbaren Heimsuchung schuld sei. Inzwischen stellt sich zwar, wie.gewohnlich, die Sache als etwas übertue, ben heraus. In den 6 Wochen, die nunmehr seit dem Ausbruch der Seuche. versloffen sind, erkrankten im Ganzen 750 Personen, und starben 75. Auch sind viele Aerzte der Ansicht, daß es sich wemaer um Typhus, als um sebr deftiges Malaria handle. Das Ausseben, das die Sache im ganzen Lande erregte.bat rnoen eyer zu- ais aogenommen ; pe cialcorrespondenten mehrerer großer eng lischer Zeltungen schreiben von Plymouth aus lange Berichte über den Stand der Dinge. Die Aerzte interessiren sich ah lcrorts sehr lebhaft für die Frage. Und dieses allgemeine Jntereste rst em wohlbegründctes. Die sanitären Verbältniffe von Plymouth, welche die Ursache der ganzen Misere sind, stellen sich als noch haarsträubender heraus, als anfänglich berichtet wurde. Fortwährend kommen neue .Thatsachen darüber an's Licht, welche vielen andern Städten, die in dieser Beziehung Nicht wesentlich bes ser gestellt sind, ein warnendes ro erneu to mon ! zurufen. Plymouth liegt am Westufer des Susquehanna, 3 Meilen unterhalb Wilkesbarre, und hat gegenwärtig 10,000 Einwohner. Keine Stadt vielleicht in ganz Amerika könnte sich ihrer Lage nach leichter gute Abzugsleitungen beschaffen, als gnade Plymouth. Der ältere Stadttheil liegt auf einer Anhöhe, etwa 13 . ? c or r . r, . . . r , Hup uoer oem Äsaerzpieger oes usquehanna. Hinter ihm kommt eine Vertiefung, die Flats" genannt, und gleich darauf folgt ein hohes Gebirge. Vier, höchstens fünf Abzugsröhren konnten dieses Stadtchen vortrefflich rem halten. Doch Niemand scheint hieran zu denken vor allem nicht die städtischen Behör den. Letztere, aus einem Mayor und einem Stadtrath bestehend, beziehen so gut wie gar rem Gehalt, und ihre Leistungcn sind auch darnach. Seit sich die Einwoonerchast von 500 aus 10,000 vergrößert hat (in Folge der vielen Bergwerke in der Nachbarschaft) ist hinsichtlich der Neinlichkeitsvorrichtungen nicht das Mindeste weiter geschehen. rv . mr r rc r i nzwiieyen oeoeale ncy auy die erwähnte Vertiefung, die früher mit stagnirendem Waffer gefüllt war, das im ?ommer einen dicken grünen Schaum bildete und sich im Hochsommer in einen Brei verwandelte, mit Wohnungen, ohne daß man vorher an eine Reinigung gedacht hätte. An vielen Stellen blieben überdies die grünen Stmkpfützen weiterbestehen. Im Laufe der Zeit wurde auch noch em großer Theil deö dahinter ue aenden Verarückens benedeit. Auf letzterem wohnen allein 3000 Menschen. So oft nun vlegenstrome vom Gebirge her unterkamen, schwemmten sie allen über laufenden Unrath, Ztoth, vettveste Pflan zenstoffe u. s. w. mit fort und führten ihn in die Keller der beiden unten gelegenen Stadthelle. Dort blieb er ungestört Ire gen, vertrocknete und verbreitete Gestank und Pestilenz. Dazu kam, wie gesagt. daß die ganzen Flats mit Malarrastos sen über und über gefüllt waren. Die Bewohner sind ein sehr gemischtes Völkchen ; neben den Amerikanern woh nen hier viele Walliser, Jrländer, Deut sche und Ungarn. Die Unqarn sind durch ihre unterchinesische Unreinlichkeit m der ganzen (scgend sprichwörtlich ae worden. Die Anderen aber zeichnen sich gleichfalls nicht durch Reinlichkeit aus. Die 3!einlichsten darunter bringen allen Schmutz und allen verwesten Stoff von ihren Häusern auf die Straße heraus und lanen dort Alles liegen und faulen. Nicht die mindeste Idee von Reinigung schemt bei diesen Leuten zu herrschen. In der ganzen Stadt giebt eS noch kein Dutzend Water Elosets" ; die übrigen Aborte bestehen aus großen Löchern, die man voll werden läßt, um dann ein Aweites Loch daneben zu graben. Ihr Trink- und Kochwaffer bezogen die Leute früher ausschließlich auS flachliegenden Echopsbrunnen, die sich mitten m diesem Kothpfuhl befanden. 1376 erbarmte sich eine P r i v a t gesellschaft und errichtete Wafferleitunaen, durch welche leidlich gutes Flußwaffer geliefert wurde. Als es aber vor Kurzem im Städtchen ruchbar wurde, daß dieses Waffer aus dem Sus quehanna komme, bekamen die Leute eine Heidenangst vor demselben, well die Ab zugsröhren des benachbarten WilkeS barre, das 30,000 Einwohner hat, sia) in den Susquehanna ergießen. Sie hielten sich abermals an die erwähnten Schöpfbrunnen, welche nun seit mehr als 3 Jahren nicht mehr benutzt und ae-
remrgt worden waren, uno n'cy lnlchlimrnerem Austande befanden, als jemals.
Auf diese Weise kamen sie vom ?tegen in die Traufe. , Man sollte eS kaum glau ben, daß solche Dinge am Ende des 19. Jahrhunderts vorgekommen sind. LandwirthfcbaftlickeS. Erst die Familie, dann der Markt ! Heutzutage bat der amerikanische Landwirlh den Spezereihänder, den Bäcker, den Metzger u. s. w. fast ebenso sehr nöthig, wie der Städter. litor kaum einen: Menscbenalter war das Wesentlich anders.- Damals war der Farmer in erster Linie bemüht, fast alle Nahrungsmittel, die er für sich und seine Leute brauchte,' selbst, .zu (vrvduciren , Alles, was er sür seine Mahlzeiten dir zukaufen brauchte, war : V. Kaffee, Thee, Pfeffer, Salz und Gewürzs Das Ge treide für Brot, sonstiges ' Gebäck, Puddings,' Grüben und Suppen zög er selber, ließ es itr einer benachbarten Mühle in Mehl verwandeln vder'schro'ten und verarbeitete es dann zu sofortigem Gebrauch. Für Gemüse bedürfte" er ' imn vollends gar keiner Beihilfe. Eingemachtes, saure Gurken, Gelee, Butter Mtip, Käse bereitete sich jede Familie'in großen Quantitäten. Ebenso verhielt es sich "meist mit Essig, Seife und Lichtern. ' Für Fleisch in al len Zvo:men " war reichlich "gesorgt, desgleichen1 für 'Trockenfiüchte' Jeder, der rillt 'oin rnitr ' Prtnfcrrnrth' rtfftin nfltiv v. jjv vhiiviiiy) yvti m v, wirthschaftete vor Allem für seine Fami t 4 ' r t ' u . ue; unv mt)tx Grunvzay rente unsireiug Vieles für sich. Zwar kam aufdieseArt nicht viel Geld unter ' die Landwirthe ; ihre Existenz war aber vielleicht gesicher ter,-al sie deute ist." Denn' da er zu nächst für sich wirthschaftete so war der Landwirth 'genöthigt, sehr vielerlei zu produciren 'nd, ' wenn - dann eines der Produkte Nicht -geriet, w war die Ernte irgend eines anderen ProducteS reichlich genug, um für die Wintermönate keinen Mangel. auskommen ju lassen. Ganz ander? stehen die Dinge heute. Der Farmer bebaut sein Landend züchtet sem Blebwie' zuvor, aber er verkaust ser ne Produkte so rasch und . vollständig wie möglich. Dasselbe Fleisch', das er dem cm . - ' . r r . . . r . . . aJ(C$ger veriausl yar, mu er ipaler wie der' taufen "und mehr als das Doppelte deffen bezahlen, was er dafür erhielt. Gerade so geht eS mit dm Mehlspeisen und fast allen anderen Artikeln. Dabel fragt es sich noch sehr, ob der Farmer, wenigstens 'der Kleinfarmer, auf solche Art mehr Baargeld'zur Verfügung hat. als früher.' Er muß seme Bedürsnlffe gewöhnlich auf . Credit einkaufen, erhält ie daher keineswegs unter den günstig terr Bedingungen ; im Herbste nun, wenn er seine Producte, verkaust hat, braucht er fast' das ganze Geld zur Bezahlung semer. Schulden. Daß m früherer Zeit der Landwrrtb wenig, oder gar nicht an den. Markt dachte, war eine natürliche Folge der un vollkommenen Verkehrsmittel. Es machte für die meisten zu viel Umstände und Un kosten, ihre Producte zu Markte zu brin gen. Heute dagegen hat der Landwind ungleich besiere Verkaufs- und Kauszele'' genheiten. So vortheilhaft das in mancher Beziehung ist, so sollte eS den Land Wirth doch nicht verleiten, sich ganz dem Marktgeschäfte zu widmen. lr erhält für Alles sehr Niedrige Preise und mutz selber sehr hohe dafür zahlen. Eine große Anzahl Mittelxersoncn, wie Bahn besitze?, !derpaaer, Kleinhändler uo. steht sich dabei sehr gut, während der Landwirth zu kurz kommt. Es ist Ley terem daher dringend zu empfehlen, toie der mehr zu dem früheren System zurückzukehren und vor Allem für sich und seine Leute zu arbeiten. Auf die Vorkyeile, die ihm das moderne Verkehrswescn ble tet, braucht er deswegen doch nicht zu verzichten. Wie zieht man Süßkartof sein? Die Snßkartoffelcultur, welche vor dem Bürgerkriege fast nur südlich von Obio betrieben wurde, hat imwi schen große Verbreitung gewonnen. Lkein Wunder! Es ist eine sehr einträgliche Cultur. Die Insekten (ausgenommen eine gewiffe Ztaupensorte) lassen. diese Pflanze eben wegen ihres süßen Ge schmackes in Ruhe. Die Süßkartoffel, trotzdem .sie eine tropische Pflanze ist, läßt sich überall acclimatisiren, wo der Mais gedeiht, und auf demselben Boden, der sich für die Maiscultur eignet. ' Für ein Feld, wo die Cultur der , gewöhnlichen Kartoffel weniger, als 100 Bushel per Acre embringt, empsiehlt sich stets die Süßkartoffelcultur. In den Nordstaaten wird die Süßkar toffel meist aus Sprößlingen , gezogen,die man von der Mutterkartoffel ; ab nimmt und auf einen niedrigen Rain vervflanzt. - Die Sprößlinge werden um gefähr 1 Fuß von einander gesetzt. -Man braucht den betreffenden Böden nicht sehr tief zu pflügen ; die Erde soll nicht tiefer hinem zerbröckelt werden, als es für die Cultur von Weizen und Rogaen erforder lich ist. Die beste Zeit zur Anpflanzung der Süßkartoffel jft Mitte Juni; 'denn der Boden muß vorher gehörig durchwärmt sein. Viel Sonnenschein und große Wärme sind die' wichtigsten -Vor bedmgungen zum Gedeihen der. Süßkar toffel. Die Erlangung von Sprößlingen macht die meiste Arbeit. ' An manchen Plätzen kann man dieselben von. Han delsgärtnern bekommen, welche' sie -im' Treibhaus ziehen. Wenige Landwirthe besitzen Treibhäuser, die eine Glasbe deckung haben, und eö fällt, ihnen! daher sehr schwer, Süßkartoffelsetzlinae .selber . T W p' iU neben, lco Wlcde iu kauten, baden u zleyen. Sl(y wlcye zu kauten, yaven - v . m. rrm M - - ' . . 4. V s V I - sie aber vielleicht keine Gelegenheit oder keine Lust. Nachfolgende Methode macht das Glashaus überflüssig 'und kommt n r.'rf . ....... sehr billig. ' : : : Man wählt sich ein Brütebett auS, das nach jeder Seite 4 Fuß lang ist Daffelbe umgiebt man mit Holzrahmen, wozu sich am besten die Seiten keiner Schnittwaarenkiste eignen. Der , Platz muß etwas hoch gelegen sein. . Märr bringe zunächst eine ungefähr 1 Fuiriefeg i t i t , c . r - - y , cyrcyr rroy varaus, vas geyorlg -zu sammengetreten sein muß. Dann laffe rt'i.-' man warmen Dünger in einer Höbe'vm 8 Aoll folaen, ebenfalls tüchtig iusM. mengedrückt. Der Dünger muß indeß . " - l . auf allen Seiten mindestens 3 Fuß ttber VYiriit;. k!,v. 1wit
brellen Brettern dcsteyt. ?er 'aym?n
braucht nicht so abschüssig ;u sein, wie bei einem Treibhaus; doch sollte die eine Seite' etwas hoher liegen, wie dis übri gen, damit das Wasser von den Brettern ablausen kann, mit denen das Brütebett überdeckt wird. Beim Zusammentrippeln eincS solchen Beetes trete man nicht direct mit den Füßen darauf, sondern lege ein Brett unter, das man beim Vorwärtsschreiten immer mitschiebt : andernfalls wud der Druck und damit zugleich die Wärme des ! Beetes ungleichmäßig. Zwischen dem Dünger und den Kartoffeln sollten mindestens 4 Zoll guter Erde liegen ; am besten nimmt man leichte Gartenerde hierzu. Die Kartoffeln sollen übrigens nicht hineingebracht werden, ebe der Dünger, sammt der Erde darüber sc durchgewärmt ist, daß beim Darüberstreichen mit der Hand ein behagliches Wärmegefühl in der letzteren entsteht. Zur Bepflanung eines Beetes von der genannten (roße nimmt man eine Metze Süßkartoffeln. Wer Süßkartoffeln lediglich für sich und seine Familie zicht, nehme zur Erzeugung von Setzlingen große Eremplare ; zu anderen Zwecken werden kleinere vorgezogen, weil diese mehr Sprößlinge liefern. Je schneller die Mutterkartoffel aus dem Keller, wo sie den Winter über verwahrt ; war, ge nommcn und in das Beet gebracht wird, um so besser. Vom Inland c. Gerüchtweise verlautet, daß der neue Flottensecretär Whitney täglich 4 Swnden auf das Studium des FlottenbauS verwende.. Sehr nothig hätte ereS allerdings. Sowohl im Alabama- als auch im Ohio-Flusse sind Heuer sehr viele Maisische (sliaili?) gefangen worden. Dieselben stammen von der Brüt, die durch die Bundes-Fischcommission vor mehreren Jahren ausgesetzt wurde. Sehr stark nach Uebertreibung klingt die folgende Roti; der El Paso Times" : New Mexico hat im verflössen Jahre für Getränke $6,485,000 und für Kirchen und Schulen 45,000 ausgegeben. Eine Zeitung in New Orleans erschien kürzlich in ganz neuer Ge stall. Das Papier bestand nämlich aus Bagaffe, einem Nkaterial, das aus den zerstampften Ueberbleibseln des Zucker rohrs gewonnen wirdr Es ist weich und fein und sieht an der Oberfläche fast wie Seide ans. Der Stadtverwaltung von Holdrcdze, Nebr., bot ein Geschäftsmann VöOQO für das ausschließliche Stecht an, daselbst Spiritussen zu verkaufen. Man lehnte fein Anerbieten natürlich ab, erhöhte jedoch die Spirituosenlicenz aus ?3000. In Philadelphia scheint Krankheit gewinnbringend zu sein. Dott vermiethen sich die Kranken an medici nische Professoren, die sie zum Anschau ungsunterricht verwenden und für beson derS intereffante Fälle bis 85 per Tag zahlen. In -Barton County, Mo., wurde vor etwa fünf Jahren eine Colonie von Ungläubigen" gegründet, die sich Liberal" nennt. Diese verrückte Idee hat keine guten Früchte getragen, denn Liberal ist ein Schmutznest, in das sich ein anständiger Mensch den Fuß zu ctzen scheut. Die amerikanische Sängerin Mrnrn? Hauck hat im kaiserlichen Opernhause zu Berlin mit großem Erfolge gespielt und wurde von Kaiser Wil Helm mit dem Titel Kaiserliche Kam mersängerin" beehrt eine Auszeich nung, die bis jetzt nur drei auswärtigen Primadonnen widerfahren ist: Adelma Patti, Mme. Jennie Lind Goldschmidt und Artot.Podilla. Ein schauderhaftes Ver drecken ist in Cuapiaxtla in der mexicanijchen Provinz Bera Eruz verübt worden. Sckurken brachen in das Haus des dortigen katholischen Priesters ein, indem sie zuerst den Thurm derKirche erkletterten und sich von dort in die mit dem Hause in Verbindung stehende Sakristei hineinarbeiteten -Dann plünderten sie die Wohnung des alten Äkannes vollständig aus, nahmen soaar die Pferde mit und erwürgten den Priester, weil er sie tadelte. In dem Orte herrscht eine furchtbare Erbitterung über die Tempelschänder und Mörder. Komische Verwickelungen sind in einer der Negergemeinden von Eharlotte, N. C., eingetreten. Die Voll blutn eger der Gemeinde wollen eine ei gene, abgeschloffene Eongregation bilden, und die Mulatten gleichfalls. Nun kann man sich aber nicht darüber einigen, wie die Kirche und das übrige Mobiliar ge theilt werden soll. Die Vollblutneger beanspruchen die Kirche mit Allem, waS drum und dran bängt, für sich, weil auch der Pastor ein 'Vollblutneger ist. Die Aiulatte schreien überDiebstahl. Stur mische,' resultatlose Versammlungen sin den unausgesetzt statt. Da viele der Äolldlutneger mit Mulattinnen von der Gemeinde verheirathet sind, und umge I kehrt, so ist die Situation eine hoffnungS los verwirrte. . . In New Vork starben jüngst an einem Tage drei Männer, welche als deutsch amerikanische Veteranen bezerch nct werden -können. Der Oberst Frede rick E. Unbekannt wurde 1833 in Narnn bürg a. d. Saale geboren und kam 1852 nach -New Noik. wo es ihm Anfangs herzlich schlecht erging. 1853 wurde er ÄnlW iinS r; iu? hirtr er Vä V.'V. H1IV IVJ.W IVH V IW V V VVV Regiments. Er starb am letzten Montaa an der Auscbruna. An dem. l r f J I selben Tage wurde Ebarles Berchet zur großen Armee abberufen, der älteste deutsche.Tambour'Mäjor rm Lande, und der dritte' imTodtenreigen ist Oberst F. A. Peterson. Oberst Peterson gehörte 1347 zum Stab M Commandanten von Dan zig, betbeiligte sich aber im Jahre .1843 an .er" revolutionären Bewegung und Wurde ' verhaftet, . . bewerkstelligte aber seute Flucht-und wandte sich nach Ame rika. wo er sich als Civil-Jnzenieur und Architekt etablirte. ' Sein bedeutendstes Wert est die Errichtung des Coover-Jn fftl ; 'DZe'-R.ack vaderung nach .rin.i.iixi.v' '.cy Deutscb land muß doch immerhin ziemlich starke Dimensionen ' annehmen, wie ins- ' , ,1 . . . ' . oeMvere auH daraus hervorgeht, daß
tausi l.de und abertauscr.de seiner kräftig H..' l t, V. Will V, fcWli lV stm Bürger nach Ämerika auswandern, und dann später bd dem dortigen schlech ten Geschäftsgänge viele Hunderte wieder nach Deutschland zurückkommen, geknickc an .Körper und Geist und mit völlig lee rem Beutel. D?nen es in Amerika nur halbwegs gut gci, sie kommen sicherlich nicht zurück in ihre alte Heimath, nur dicjenigen,dcren das Elend n der Fremde, das doppelte Elend entgegcngrinst, sie entschließen sich zur Heimkehr und können Dieselbe meist dtträ'futren, da der Passa gepreis bcsondcrs für die !ückkcbr von Nordamerika nacb Deutschland ein ungemein geringer ist. In der Hcimath aber versagen dicseLeute meist bald schon dem gleichen Elend wie in Amerika. Auch rn Deutschland herrscht Arbeitslosigkeit, und nun wird durch die Zurückgeehrten das Angebot der Hände noch vermehrt, mid zwar dasAngebot zu jedem Preise. Si) vermehren zugleich die Öeimgckhtten auch dieBagabundage.der ne entrinnen wollten curw ,dre Äuswttbcrung und zwar als sie noch einige Mittel zur Bttsuzung hatten. Die belgilche Whrte Ero ß Dompfer-Linie, deren Dampfer Hel vetir" vor einigen Tagen vor Siap Bre tcn an der nordatlantischen Küste unter ging, hzt jcht den vierten Dampfer, rn nerhalö vier Jahr? verloren Der Dampfer August E. Andre" ging aus Ui j'icuc von vcew yext nach Anwehen vor vier Jahren verlorcn, auch Nicht die geringste Spur der atasttophe wurde aufgefunden. Mit Ulann und Maus ist jener Dampfer ver schwunden. Dasselbe entsetzliche Schicksal ereilte den Dampfer ,Herman, Ludwig", welcher im Herbst 1833 Von Ä!ontrcal nach Antwerpen segeln und von dem man nie wieder etwas hörte. 30 Menschenleben gingen dabei zu Grunde. Die dritte Katastrophe, welche dieser Dampferlinie betraf, war der entsetzliche Untergang des Daniel Steinmann ', welcher an den Felsen von Sambu Irland vor 13 Monaten zerschellte, und wobei 121 Menschenleben Verloren ginten. Dicje entsetzliche Katastrophe ist wohl noch in Aller Gedacht niß. Es ist ein eigenthümliches Zusam mentrcsfen, daß derselbe Eapitain, wel cher den unglücklichen Steinmann" commandirte, Capt. Schoonhauen, auch der Führer der verunglückten Helvetia" war. Bekanntlich wurden dicPassagiere und Mallnschaften de?Helvetia"sämmt lich, n enn auch nüt knapper ötoth, ge l'.ue:. vjui Journal sür Männer". Anfang Mai erscheint in Leipzig die 1. Nummer eines neuen Journals unter dem Titel: Der Pegasus", humoristische Blätter fürLiteratur, Kunst und Theater, herausgegeben und redigirt von L. von Eacher-Ätasoch. Wir entnehmen dem eigenthümlichen Programm dieses Blattes folgende Sätze: Der Pegasus wird seine Spalten ausschließ lich jenem Humor widmen, welcher sich mit Literatur, 55unst und Theater beschüftigt und mit heiterem Muthe allem Falschen und Unechten Fehde erklären, die Lüge und den Humbug, das CliquenWesen, den Reklameschwindel, die Dunkel männer jeder Art lustig bekämpfen. Der Pegasus" kann weder auf zarte 3!erven noch auf empfindliche Ohren Rücksicht nehmen, er wird die Dinge stets beim rechten Namen nennen und, wo ehrliche Hiebe am Platze sind, ehrlich losschlagen. Wir verwahren uns deshalb ausdrücklich dagegen, daß der Pegasus" von Knaben und Mädchen gelesen wird. Wir haben zum Ueberdruß Journale für die Familie und die Jugend, was wir brauchen, ist einmal ein Journal für Männer, ein Blatt, das dem deutschen Manne die kräftige, gesunde Kost giebt.' Shakespeare faqt? Blaß ver Aerger rrruiägcrt der Mond, Der Lenker ter Jlüthen. die Lüfte. Damit Rheumatimu überall herrsche.ES ist fraglich, ob der blasse Mond" sein ver, wässern in demselben Maße verstärkt hat. in dem di Welt ihre Bevölkerung vermehrte, aber es steht außer Frage, daß Rheumatismus sich vermehrt hat, bis er überall herrscht'' in den Lüften," und Tausende von Menschen werden mit den marternden Echmerzen, die nur Rheumatismus und Steuralgie verursachen können, gequält. ist der etNzlge Besiezer dieser schrecklichen rank. Heilen, wie Hunderte gern bezeugen. HerrO. Tbornton, auSdenMaschinenwerkstöttender C. tt..J. k P. Eisenbahn in Stuart, Iowa, schreibt : ..Vtblopbore gab mir bei ewem sibrecklicbrn Rheumatismus große Hilfe und ich empfeble e aer als ein Mittel, dat Rbeumatimu heilt. Ich teat an' Bett gefesselt, konnte aber nach dem Erdrauch einer glasche wieder an tie Arbeit gehen." Selbst, wen eS nsanglkch unglaublich erscheint, ist es wahr, daß Nthlophoro" bei Ihnen edensa er fslgreich wirken wird, wie bei Andern. Wenn Cie MdlobhoroS nicht in Ihrer Slpothek tu halten können, werden wir ihnen, nach Empfana des regulären Preise ein Dollar ver Flasche daNeld per Srvreß franco zusenden. Wir sehen ei li der. wenn Sie es von Ihrem Apotbeker kaufen, aber wenn er daffelbe nickt führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Go. 112 Wall Str., New Jprk. Dr. O. G. Psass, l Wlrzt, Wunden Gebttrtöhslfer. ?l achsolgerde 4 Dr. XL 0. Pantzer, Ofstce ud Wohuuug : 5255 VttL!kn V.n,,e. Sprechstunden: Vargeni von S.bi 9 Uhr. achmittcg ron i t'.l 3 Uhr. .?bnd cn 7 lil 1 Uhr. äT ?e!ebon I3. C. B. FEIBEL5IAN, DkutsÄer Friedensrichter. Jastice of the Peace.) Vureau; o. (10 Ost ourt Straß. Wohnung: ?ls. 127 ?lo7d Nsbl Str. H?xthken, fsi Sklmachtn für Europa . n U BatUfi tlHiiiea (teifin auiflilUCL
I ,,,l fir tViittfliinÄ
MMGöV
der EBRÜEDEß 207 Weil Kiü!klai5r.. 17 Sera
Nur die besten Fleischjorteu kerden geführt. Täglich frische ihfc. vie V l n t v u r ft I Biene rW nrft, Bratvurft, Lebervnrftu. s. w. ' I PiT"" fstr,lf rnStln ?,M,nrn VirrtmV Hskt,R Imci nnm fijrhrtfpil nrha
M yr lös v.mm UMIt 44 prompt besorgt.
J3iI0l3iim.xra.iin.cIL .UDILZ5XZvx9 Fleisch u N ö W N r ft G e sch ä f t
Ao. 49 Ecke Landes Straße nud Kose Kvenee, Fo. 49. Die besten Sorten frische, geräucherten und geptteltea Ktnsche ttU vorrätbiq. fiHt Wnrfisortea stet frisch und bester Qualität Vökelsleisch eine Spezialität. tD Waaren derbe nach irgend einem TtadttHeile frei und prompt abgeliefert.
9
risch geräucherten "Sugab Cubkd" Schinken und FrüHftück.Spk,
sswie frische (Tervelat-Wurst.
,?s!sskv 1ifT0 ir iit fnTTtn Tlrrifm n nTföv irS f l0if
QHllltttMtVVtWUUf tVV tf A V. "vil VIVI JJtV)VU UV (k4
Quantitäten. . GIDIln.öaicfllaiiir UDükü2z9 Mol Me nt Market 8. SIS Nassachnlett Aveunr. Telkphou 677. I e l sch - Wöen
TT'ITVTI TroruT 7UTr?rnirrnnTUTTi7Tn
JLil UJ JIVVIVIUJLL LLU. UüjmjJjjJ JA. JJL Vl JULLL LLi iiu l
Zlo. 47 Süd ur die besten Fleischsorten werden geführt.
Wiener vnrß, v r a t v n r ft, Lebervrft, n. s. w. tZT" Preise mäßig. Vediennng prompt. Aufträge nach irgend eine Stadtheil werde prompt besorgt. James R loss & Co..
Großhändler in
riiiis.
184 Süd Meridian Strake.
Indianapolis.
The Mirror is no flatterer. Would you make it teil a sweeter tale ? Magnolia Balm is thecharmer that almost cheats the looking-glass. Bau- und UnterlageIikz! Zwei und VreichfacheS Tachsateria!. Dach-Filz, Bech. Koblen-Tbeer, Dach-Farben :e. SIMS & SMITBER, 169 Wefi Mttysaud Sir. Kommt und seht unsere Der beste geröstete - zu 22 Cts. per Pfund bei ümü Mueller, 200 ßa aSafblaatoxr Gtv, Ecke New Jnsch Sttabe. geskp?An987. r. C. C. Everto, DentscherZahnarzt, tachslg,r m Cl. C. Scttcsto S.W.-OSe Qashingon u. Veunsylvania Otr. 3ilti-r.4iil'
m$mn Rw
laffee !
- Wähött
SINDLINGEtt, 7 i 5intso!inr.. 4G7 LÜ5 SrrttiacSr 4. fc l tt V M4i4 44MV V wv4 Extra feines Schmalz für Aelarsare Straße ' TSgllch frische Wurste, wie V l t u r c . Von ANtwerpezs nach FewSmelSysM' OH.S.CM. . &--f-K M)t VtU5. ivUAvl V. 5. v T."r:T!7i-,fTr u ;;ttT:oiaiTUi LYM A H GASOLI H OEFEft cn . r j. iAi.ru. . am ik.l.H k, 3 und 4 Brenner. SXoii 1 torPe tro Ie um Oolou Alaska ßefrigerators ßisschranke. Lampeu-Oefen S2.00 Ranges und alle Sorten Oesen. io0roüf7 & (T)FMiETT 62 Oft Washington Str. . WdstSm,IyrknStztdi. VFVII IilNE ! sr Warum? cj Wett sie die kürzeste und beste Linle über Qt. JLoul1h, MlNHoari, Haxi808, Iowf, IVobraMlca;' 1?esafiv ArJca-iHaM, ColcA rad.) New Äleacioo, l)o. oota nu Oalirorala tft. Dak Vahvbett ift dou Stein nnd die Scyie nen find an Stahl. Die sagen haben sie enefien Verbesserungen. Jeder Zug tat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nnn VUKte erster Klaffe oder mlgranlen.vmett oaden erden dnrch unsere Paffagierznge erster laIe, befördert. Od Sie nnn ein VMet zu nmüigten Prci. sen. em Sxcur5nSbilltt der irgend eine Vortt Kisenbahndillet wollen, kommen Sie, oder schreiben Sie an KL. 1. Derincr, lsiftt Bnttat Paffagik,Ugt, srdvft T BclitfßtOÄ u Jllw,ik StrJnd'Pll . tUlf Sen'l st et.8ccil,Sü. S.o vd. Qta'l Vaff..at St. Fcnii Ut .11318 WiSBe may b fcnn4 vH ura. i. ßowcu. it Lkrm Kewpmpr AArmrtlMtiig Bureau 10 Sxmom ),irucw arcr ri SkCHJ.YES
t
m.
