Indiana Tribüne, Volume 8, Number 237, Indianapolis, Marion County, 14 May 1885 — Page 2

o

, V T?jnr m is' i tYvhtt?tP v $4 i v -.

&t scü ein TSgttH) Ta.vfuiu n. rwUj. Osc: Marylandftr. yy iJjh: SZ'.'xH.T.t." lca:t durch den Tr??er I? "r.'.iiir.i-i'J;, btt üertrUgS Zr-sinc. 11 Sctiv r 7?ochz. i:?trf jufsr.rr.iK l trt. V7 C. iuc!3t S i:fiBl5i?5:u?.'j 13 per S'.iia'VcIic, oV .yJ.tV., 14. Mai 1835. Ocstsrrcich'.sche? Lib-raZiömuS. In Oesterreich hat sich kürzlich daS Parlament Vertagt, und bei dieser Gelegenheit hat die deutsch-liberale Pattei einen Rechenschaftsbericht erlassen. Obkohl derselbe sehr maßvoll gehalten war, wurden doch sämmtliche Zeitungen, die ihn brachten, vcn der Staatsanwaltschaft mit Vcschlag belegt. Hinterher wurden freilich dttscibcn Zeitungen vom Gerichte wieder freigegeben, aber die Thatsache bleib! bestehen, daß die Negierung der OxpsZItio'.l nicht einmal gestatten wollte, ihrcn Standpunkt dem Volke klarzulcaen. Tc? N.'ckienschaftsbericht enthält zuclcich da) Programm der Partei, das im Auslande mit um so größerem Interesse ac lesen werden wird, als die DeutschLiberalen gegenwärtig einen so harten Kan-.pf um die Erhaltung der deut s ch e n Sprache in Oesterreich ;u füh reu babr.i. Die Liberalen verlangen : 1) Herstellung des Gleichgewichts im Staatshaushalt, vor allem durch dieNeform der direkten Steuern, als deren Mittelpunkt die Einführung der progressiven Einkommensteuer bezeichnet wird. L) Einführung des direkten Wahlrechts in den Landgemeinden, welche wesentlich zur politischen Selbstständigkeit der deutscheu Bauern in den Alpenländcrn führen wird.- 3) Erklärung der deutschen Sprache zur Siaatösvrache und Aufhebung der döhmisci'en Sprach-Vcrordnung. 5) Fortdauer und Befestigung des BundnisZes mi: dem Deutschen Reich. 5) Sociale Deform durch Förderung von Ar-beiter-Anociationen und Arbeiter-Ner-sicherung i:n Zusammenbang mit einer allgemelnen Siqorm deö Armen- und Heima!hwesenZ. Mit Genugthuung weist der '!echenschaftsbericht auf die ge-scZgeberisch-: Thätigkeit der Linken über Arbeitcrschuv und Arbeiterversicherung hin. 0) Hebung des Bauernstandes durch Förderung des landwirthschastlichen Creditwcsenö und durch Stellungnahme gegen die Aufsaugung des bäuerlichen Äcsitzes durch Latifundien. 7) Reform der Rechtspflege durch Förderung der von früheren verfassungstreuen Regierungen begonnenen großen Gcsetzesarbeiten über ein neues Strafrecht und eine neue Civilprcccßordnuna. 8) Reform der Verwaltung im Sinne der Erleichterung der Gemeinden gegenüber der jetzigen druckenden Last deö übertragenen Wirkungskreises und ein? Lleform der communalen Besteuerung. 0) Schutz der Deutschen in den gemischtsprachigen Ländern, also u. A. Zwcitheilung Böhmens. 10) Erhallung des gemeinsamen Zollgebietes mi: Ungarn und Wiederherstellung der mctaUisedcn Währung. Dies sind dis wesentlichen Punkte des Parteiprogramms der vereinigten Linken, welches unter allen Deutschliberalen ungetheilte Zustimmung finden wird. Ei:.e Partei, bcmcrkr zu' demselben der (5orrcspo!.?ent eines Berliner Blattes, kvlch; toi; sich sagen kann, dasj sie Oesterreich zu einem modernen Staat gemacht bat, fca sie vcrfaungsmäßige Zustände, Theilnahme der Bevölkerung an den öffentlichen Angelegenheiten, Au.lonok'.ie der Gemeinden, Schwurgerichte, 3!eform des BolköschulwesenS eingeführt bat, darf wohl die Zukunft für sich in Anspruch nehmen und mit Zuversicht an die Einigkeit aller Deutschen appelliren, dr: deutsch fühlen und Oesterreich als eicn einheitlichen freien Staat erhalten wollen. Qin verödeter Handelsplay. Einen höchst traurigen Anblick gewährt gegenwärtig der Hafen von Vera Cruz am Golf von Mexico. In allen Eon-verfations-und Lehrbüchern, selbst in den neueren Auflagen, findet man diesen Hafen als einender wichtigsten HandelsPlätze von Mexico verzeichnet. Doch, die Zeiten sind vorüber. Roch vor wenig Jahren war der Andrang einheimischer und auswärtiger Schisse nach dieser Bai so groß, daß viele Fahrzeuge keinen Raum fanden und nach Sacrisicios geschickt werden mußten. Heute sieht man dort kein einziges auswärtiges Schiff, und nur einige kleine Küstenfahrzeuge schaukeln melancholisch umher. Man glaubt fast, es mit einem verfallenen Stapelplatze des grauen Alterthums zu thun zu haben. , Und woher kommt dieser rasche Niedergang eines noch vor Kurzem blühenden Handelsplatzes i Die einheimischen Blätter, die sich natürlich mit der Ursache dieser traurigen Erscheinung beschäftigen, sprechen die Ansicht aus, das; dasSchmugglergeschäft, welches an der Nordgrenze von Bera Eru; ziemlich schwunghaft betrieben wird, für den Verfall des Hafengeschäftcs verantwortlich zu machen sei. Selbstverständlich ist da Schmugglergewerbe, hier wie überall, von Nachtheil für die meisten legalen Geschäftskreise ; doch scheint uns das Hauptübel in diesem Falle wo anders zu liegen. Die achtbare Corporation von Vera Cruz verlangt zunächst von allen Schiffen, die in den Hafen kommen, G 7 Procent Jmportgebühren auf alle eingeführten Artikel. Daneben gehen für Frachtgebührcn und Verladungskosten noch weitere 07 Proc. d'rauf. Wozu ' sollen die Leute diefe Ausgaben machen, wenn sie es nicht nöthig haben? So zieht sich denn naturgemäß der ganze Handel allmälig von Vera Cruz und den benachbarten Häfen weg und nach den Eisenbahnen der nördlichen Nachbar republik zu. Auf solche Art kommt die Sache noch nicht einmal halb so theuer. Wenn diese Verhältnisse noch lange fortdauern, ist der völlige L!uin von Vera Cruz unausbleiblich. Und sie müssen fortdauern, wenn die Municipalbehörden von Vera Crui keineVernunkt annebmen.

Ihr kurzsichtiger Egoismus ist' der schlimmste Femd des Gemeinwesens. Ihre unverschämten Forderungen vertreiben den Handel, auf dem fast die ganze Existenz der dortigen Bevölkerung beruht, aus der Bai von Vera Cruz. Wenn diese Einsicht dort nicht bald die Oberhand gewinnt, so wird es binnen ein paar Jahren um einen unserer vielv'ersprechendsten Nachbarstaaten geschehen sein. " Für Nollschuhprohibition. Ein englisch-am'erikanisches Blatt, die N. Y. Times", bittet die Damen von der "Women's Christian Tempe rance Union" doch nicht einseitig nur das männliche Laster der Trunksucht, sondern auch die weibliche Manie für das RollfchuHlaufen zu bekämpfen. Da .aber die Temperenzdamen diesem Rufe wahrscheinlich , aus egoistischen Gründen kein Gehör schenken werden, so wendet sich die Times" an die schwer geschädigten Männer und ruft ihnen zu : Wohlan denn,, tretet Ihr in die Front, gründet schleunigst eine "Älen's Christian Tempcianco Union" und ruht nicht eher, bis wir ein Rollschuhprohibitionsamendement in der Vundesverfassung haben. Ueberschwemmt das Land mit Äntirollschuhtractaten ! Die könnt Ihr ja ohne Zeitaufwand schockweise fabriciren. Ihr braucht blos die Temperenzweibertractätchen zu nehmen und überall statt Bier" oder Schnaps" das inhaltsschwere Wort Rollschuhbahn" zu setzen. 3!achfolgend ein Müsterchen: Die verderbliche Gewohnheit des Rollens fängt oft schon in früher Jugend an. Sie beginnt gewöhnlich, wie Alles, was vom Teufel kommt, sehr harmlos. Die meisten Madchen fangen mit einem einzigen Rollschuh an, das Trottoir unsicher zu machen. Gar oft giebt daS unschuldige Mädchen der Stimme der Verführung Gehör, welche ihr einredet, daß ein Rollschuh an einem Bein keinen Schaden im zeitlichen Leben bringen könne. Bald aber kann sie diese schreckliche Gewohnheit nicht mehr lassen. Aus einem Rollschuh werden bald zwei, von ihren dem Teufel fchon verfallenen Gefährtinnen wird das Dämchen bald in den Roller Rink geschleppt und ist damit für Zeit und Ewigkeit verloren. Sie wird eineSklavin des Rollschuhteufels, giebt sich ihm Tag und Nacht hin, vernachlässigt als Gattin alle ihre Pflichten und reißt damit ihre ganze Familie in's Verderben! Ihr Gatte mutz mit abgerissenen Hosenknöpfen herumlaufen, und ihre Kinder kriegen nichts zu essen! Nachdem sie ihre eigene Habe dem Nollschuhteufel gänzlich in den Nachen geschleudert, trägt sie die Kleider ihres Mannes und ihrer Kinder, ja schließlich sogar die verstaubte Familienbibel, in's Pfandhaus, um sich Stoller Nink-Villete zu kaufen. Seht das verkommene Ehe weib jede Nacht schwankenden Schrittes, mit zerrissenen Kleidern und ;erschundenen Gliedern, vom Roller Rink nach Hause kommen und sich halb bewußtlos auf das erste beste Bett werfen! Die hungernden und zerlumpten Kinder sehen sie entsetzt an, und das älteste bat den Muth, zu sagen: Um Gctteswillen, Mutter, bleib' vom verfluchten Rollboden fort, gieb' uns etwas zu essen und flicke unsere Kleider !" Doch nein, der Teufel hält sie schon zu fest umkrallt! Sowie sie wieder ihre Glieder rühren kann, geht's abermals in den Roller Rink, bis sie mit D!ann und Kind zeitlich und ewig ruinirt ist." So ungefähr müßten alle Antirollschuhtraetate lauten. Der neue Verein aber muß mitten auf den Rollböden Gebetsversammlungen abhalten, die Sklavinnen des Jiollteufels am Arme nach Hause ziehen, die Eigenthümer der Rollboden durck die fürchterlichsten Drohungen zum Schließen ihrer Satansbuden bewegen, die rollschuhenden Mädels für beirathsunfähig erklären, die Gesetzgebung mit Petitionen bombardiren und wenn Alles nicht helfen will die Rollböden mit Feuer und Dynamit vertilgen ! Vorwärts, neue Heilsarmee!

ingoeo. llr.d) der Darstellung eines keineswegs russenfrcundlichen Correspondcntcn der frankfurter Zeitung" ist England zum Sirius herzlich schlecht gerüstet. Uscrtigkeit allüberall! ruft derselbe aus. Die regierungsfreundlichen Blätter gestehen offen ein, daß seit 20 Jahren die Krieg zvorrathe in so unvollständigem Zustande belassen worden, daß, selbst für den Fall, das; jetzt mit Dutzenden von Millionen nicht gespart würde, das Versäumte vor Ablauf von drei Jahren nicht eingeholt werden könne. Es erklärt sich dies aus der Neigung jeder ökegierung, welcher Partei dieselbe auch angehöre, mit möglichst harmonischem Budget zu Paradiren, weil dies der jedesmaligen Opposition die wirksamste Gelegenheit benimmt, im großen Publikum Stimmung gegen das jeweilige 'Regiment zu machen. So wurde von einem Regime immer dem nächstfolgenden überlassen, das Odium eines starken Deficits auf sich zu laden, wenn ein solches auch durch Verwendungen auf die Instandhaltung der schwimmenden Mauern des Landes vollständig nn-tivirt worden wäre. Jetzt werden in aller Welt Torpedoboote zusammengekauf: ; in Deutschland und in Fiume an der Adria sind englische Aufträge für Torpedos eingegangen. Eine große Anzahl langte kurzlich aus Deutschland an. England hatte bisher nur 1 solcher Boot? ; Rußland hat sich allein in der Ostsee mit !'5 vorgesehen ! Dazu kommt der vom Engländer ost verwünschte, aber immer noch geduldete Schlendrian und die-Pedanterie der höheren Verwaltung. Ohne Bemerkung bringt sogar die Presse heute die Wachncht, daß aus Australien und Neuseeland große Ladungen eingemachten Fleisches in England angelangt sind, um nach Egpten und Indien ver fcbisft zu werden, während durch direkte Vcrschtffung nach den Bestimmungsorten reichlich zwei Tritttheile an Fahrt und Zeit und Spesen erspart worden wären. Man hat in diesen Dingen seit den schlimmen Erfahrungen des Krimkrieges noch immer sehr wenig gelernt. Im Sa lon wie auf der Gasse wird der Russe alle Tage geschlagen ; dort gilt es ge-' radezzz für schlecht? Ton, nicht triegs

munrer zu encye,nen, uno yler wlro man als ,. furchtsamer Aveuk kneed) Steuelzahkr" verlacht, so man nicht in den Siegrsdünkcl mit Emphase einstimmt. Am Samstag Abend wurde in Her Ma jestys Theatre ein Concert gegeben, dessen Programm auch die Abspielung verschiedener ausländischcrNationa!hymnen,darunter die russische, einschloß. Der Leiter des Concerts ließ, um eitler Demonstration vorzubeugen, die russische Hymne aus. Da entstand ein Tumult des wohlgekleideten Publikums, das zum Gedachtniß des Todestages Beaconssields gelbe Primeln im Knopfloch trug.Es verlangte stürmisch die russische Hymne, und als sie gespielt wurde, pfiff man sie aus. Dergleichen ereignet sich bier alltäglich. Vom Inland e. In Quebec wurde jüngst eine Seemöve gefangen, deren Schwrn gen 4 Futz 6 Zoll maßen. In Nevada dürfen junge Leute unter 20 Jahren unter keinen Umständen gefährliche Waffen bei sich tra gen. Unter den Studenten des Trinity College in Hartford, Conn., grassirt das Scharlachfieber so fürchter lieb, daß die Anstalt wahrscheinlich wird geschlossen werden müssen. Die N achkommen der un glücklichen Rebecca Nourse, die am 14. Juli 1(392 zu Salem Village, Mass., als Hexe hingerichtet wurde, haben dersel ben jetzt ein Denkmal gestiftet ,welcheö am 20. Juli eingeweiht werden soll. Der nordwestliche S'ä n g e r bund, welchem Gesangvereine aus Wis consin, Minnesota, Illinois und Iowa angehören, wird in diesem Jahre sein Sängerfest, das zwölfte, vom 26. bis 29. Juni in Watettow in Wisconsin ab halten. In Napta County, Cal., kam jüngst ein Kind zur Welt, welches nur zwei Pfund wog, sonst aber vollkommen gesund und normal war. Einen gewöhn lichen Fingerring konnte man mtt Leich tigkeit über dieAermchen dieses Lilliput's streifen. Ein englisches Blatt ern psiehlt als bestes Mittel gegen Rheuma tismus den Stich einer Hornisse. Wir glauben auch, daß Jemand, der sich tag lich ein paar Mal von einer Hornisse stechen läßt, bald nicht mehr über Rheu matismus zu klagen hat. Die in Macon, Ga., erschei nende Zeitung Telegraph" führt einen gewissen W. G. Gray als das Muster eines Mannes vor und beschreibt ihn fol gendermaßen : Gray ist 60 Jahre alt, wiegt 275 Pfund und wird immer noch fetter. Er hat zweimal in der Legislatur gesessen. In seinem ganzen Leben hat er nie gepsiffen, nie gesungen, nie geflucht, nie geraucht und war nie betrunken." In der That ein ganz unge wöhnlicher Mensch. Professionelle Wettbolde lassen jetzt unschuldige Opfer mit Vor liebe aus folgendes Stücklein bereinfallen : Auf unserem Standard - Dollar befinden sich bekanntlich die Inschriften : "United States of America", "In Gcd we Trust" und WE pluribus unum". Diese 11 Wörter enthalten zusammen 2 M's. Der Professionelle wettet nun, daß sich auf dem Dollar 4 M's befinden. DaS Opfer unterwirft den Dollar einer genauen Prüfung, sin det nur 2 M's, nimmt die Wette an und bat verloren, denn es befinden sich in der That noch zwei weitere M'S auf dem Dollar. Das eine, ziemlich deutlich zu erkennen, steht auf dem Hälfe der Freiheitsgöttin, daS andere, mit bloßem Au ge schwer zu erkennen, in dem Knoten in der Mitte des Kranzes. Diese beiden M's sind die Initialen deS Vundesgraveurs Morgan. Eigenthümlich ist die Art, wie die kleinen Kinder der Indianer in Alaska entwöhnt werden. . Die Mutter schleppt ihren Sauglinz,von dem Augenblick seiner Geburt an, beständig in einem Pelzsack mit sich. , Sowie der Kleine aber 3!eigung zeigt, zu kriechen, streift die Mutter den Sack ab . und läßt dem Kinde ein See- oder Flußbad ange deihen. Doch wagt sie nicht, dies selber zu besorgen, aus Furcht, das jämmerliche schreien deS Kleinen möchte sie an der Beendigung der Procedur verhindern. Die Tanten und Onkel übernehmen daher dieses wichtige Amt, das lange Heit hindurch jeden Äkorgen fortgesetzt wird. Gewöhnlich macht man die Sache sum marischab; ganze Haufen von Säug lingen werden gleichzeitig in daS Wasser geworfen. Dann widerhallt das game Dorf von dem Geschrei. Um etwas Ab wechslung in die widrigen Laute zu bringen, werden die ärgsten Schreibälge gevorig mit der Ruthe tractirt. Besonders zarte Speisen bekommt der Säugling auch nicht. An getrocknetem Lachs, der Dejicatesse der Alaska-Jndianer, läßt man ihn schon lange, ehe er laufen kann, herumknuppcrn. In Pennsylvanien gab es in 1790 nicht weniger als 5009SchnappSbrennereien, eine für je achtzig Perfönen. Jeder Bauer von . Bedeutung befaß eine zum eignen Gebrauch. Ben jamin Rufh, der vortreffliche Arzt, Mo rallehrer und Philosoph, sah das hieraus erwachsende Uebel und befürwortete mit Eifer den Ersatz des Branntweins durch Bier und Wein. Er war voll des LobeS für die mäßigen Gewohnheiten ' der Deutsch-Pennsylvanier, von denen nur Wenige gebrannte Getränke: in ihren Familien gebrauchen, da sie gewöhnlich Bier, Wein und Cider trinken." Wie sehr der Verbrauch von Branntwein in diesem Jahrhundert abgenommen hat,läßt d) aus den Berichten der Einnehmer der inländischen Steuern und, der.Zollhäuser ersehen. Während der letzten zehn Jahre wurden durchschnittlich 77 Millionen Gallonen geistiger Vetränke in diesem Lande bcrgestellt. Davon wurden 72 Millionen für den Heimbedarf behal ten und anderthalb Million? wurden noch dazu importirt. Daß der Verbrauch hinter dem Produkt zurückbleibt, zeigt die Menge Whiskey, die von Jahr zu Jahr in den Waarenhäusern liegen bleibt. Dieser aufgelagerte Vorrath betrug im Juni 1683 61 Millionen, im Juni 1884 41 Millionen Gallonen. Man darf

hieraus zuversichtlich schließen, daß der , jährliche Verbrauch eine Gallone per i)KZ M:Xft u . C t. ft. rtv n ! l "V meyt uoerireigi. Iies m eme bedeutende Abnahme seit 1310.

Von mexikanischen Menschenraubes erzählt die Deutsche Zeitung"'m Mexico folgende entsetzliche telegraphisch bereits kur gemeldete Geschich tc: Im Städtchen Tarctan, im Staate Micheacsln, lebt ein reicher und angese bener Bürger Namens Encarnacion Lopez. Am Nontag vor acht Tagen verschwand auf unerklärliche Weise dessen sechsjähriges Söhnchen aus dem Hause. Am Llbend desselben Tages fand das Dienstmädchen der bekümmerten Familie

im Hausflur einen Brief, den sie in der : Vermuthung, es ser ern an ne gerichteter Liebesbrief sie war zweifellos deö Lcsens unknndig sorgfältig aufbewahrte. Als Herr Lopez am nächsten Mittwoch Morgen aus dem Hause trat, siel sein Blick auf den Leichnam seincö verlorenen Kindes. Derselbe trug Spuren von Ä!ördcrhänden und war mit teuflicher )rechttuttz in einen vor der Thür des Elternhauses befindlichen Graben geworfen worren. Gebrochenen Herzens hob der entsetzte Vatr die kleine Leiche auf und trug sie in's Haus. Als'ein allerer Sohn der Familie, ein Kind von 10 Jabren, hie Leiche seines Brüderchens erblickte, erlitt er einen Hcrschlag und gab in wenigen Secunden seinen Geist auf. Der vom Dienstmädchen gefundene Brief gab eine traurige Erklärung des gebeimnißvollen Mordes. Der Brief War an Herrn Lopez gerichtet und schrieb ibm vor, eine Summe von $25,000 in Äillets der Bank von London und 55000 in Gold an einem bestimmten Ort zu hinterlegen; wo nicht, so würde man sein Söhnchen, jet als Unterpfand im Besitze der Mensa)enrauber, ermorden. llnd so geschah es, als der Brief durch verschulden des Mädchens nicht zu rech ter Zeit in die Hände des Vaters gelangie. Der Schmerz der Eltern um ihre beiden verlorenen Kinder ist gren itixivi. Die j ü n g st e Verbesserung, welche für die Polizei in Vorschlag gebracht worden ist, besteht darin, sie außer dem Knüppel auch mit Rollschuhen zu bewassnen. Der Vorschlag geht von einem Marne Namens John Smith in New Jork aus, welcher in einem Briefe an die dortige. Polizeibehörde die Vortheile desselben in drastischen Farben ausmalt. Es müßte allerdings wunderbar zur amtlichen Würde der Blauröcke beitragen, wenn sie mit elegantem Elan auf dem Trottoir hinter den Verbrechern hersegeln und bei jeder Straßenkreuzung auf die Nase fallen könnten, aber unglücklicherweise lassen sich dte verschmitzten Verbrecher nur selten auf einen Wettlauf auf glattem Terrain ein, und beim Klettern über Zaune, bei der Jagd treppauf, treppab oder über die Hausdächer würden den Polizisten die Rollschuhe nicht sonderlich zu statten kommen. John Smith hat wahrscheinlich eine RollschuhFabrik ; er wird sich andere Jünger für die Kunst, in deren Dienste er thätig ist, aufsuchen müssen, als die Vlauröcke. Vom Ausland, Au f der Wonau erergnerr sich am 27. April ein beklagenswerther Unglücksfall. Der. große PersonenKämpfer Neptun" der Donau-Dampf-schinfahrt-Gesellschaft, welcher zwischen Mohacs und Pest verkehrt, verließ die erstgenannte Station um 1 UhrNachmittags und gelangte -nach einer Stunde zur Station Szekcsö ; ehe noch dcrDampfer landen konnte, kam - demselben ein großer Kahn entgegen, in welchem zehn Bäuerinnen und vier Bauern saßen, die von einer Szekcsö gegenüber liegenden Insel kamen, wo sie ihre Arbeit beendigt hatten. Sie mußten wohl gesehen haben, daß der große Dampfer nahe, allein die Ruderer wollten um jeden Preis vor dem Nepwn landen. Als der Eapitän des Dampfers diese Absicht gewahrte,ließ er die Maschine sofort stillhalten, so daß das Schiff auf einem Fleck stehen blieb. Nun stellten auch die im Kahn sitzenden Männer das Rudern ein und überliefen ihr Fahrzeug der Strömung, damit dtese sie um das Dampfschiff herum bringe. Da jedoch gerade an jener Stelle die Strömung sehr reißend ist, wurde der Kahn mit solcher Gewalt gegen den Schnabel des Neptun" geschlcudert,daß er umkippte und die vierzehn Insassen unter Angstgeschrei in den Strom stürzten. Die beiden Capitäne des Neplirn", Benel und Garay, Controleur Wiitak, die Schiffsmannschaft und von den Reisenden der Tolnaer Obergespan Perczel und der Arzt Dr. Korniß, ferner viele am Ufer versammelte Bauern undFischer stürzten inRetwngskähne, und ihren Be mühungen gelang es, 'mit Gefährdung des eigenen Lebens, neun Perfonen,nämlich sieben Frauen und zwei Männer, zu retten ; zwei Männer und drei Frauen verschwanden jedoch in den Fluthen und ertranken. . Sodann erfolgte dieLandung des Nephrn" in Szekcsö. Kaum waren aber die Anker ausgeworfen, so wollte die durch das Unglück erregte Bewohnerschaft das Schiff stürmen; mit Stecken und Beilen bewaffnet,forderten die Bauern, daß der Capitän ihnen auf das GemeindehauS folge. Als dieser sich weigerte, der Aufforderung Folge zu leisten, nahmen die Bauern eine drohende Stellung ein und erklärten, daß sie die Weiterfahrt des Dampfers verhindern würden. Daraufhin ließ der Kapitän die von den Bauern ergriffenen Seile in's Wasser gleiten, und der Neptun" setzte die Fahrt ruhig bis Baja fort, wo der Capitän bei dem Stadthauptmanne die Anzeige von dem Vorfalle erstattete und ein Protokoll aufgenommen wurde. Einem aus Braunschweig veröffentlichten Aufruf entnehmen wir Folgendes: 'Franz Abt, der gottbegnadete Sänger melodienreicher und tief zu Herzen gehender Volksweisen, ist aus dem Leben geschieden. Daß die geweihte Stätte, welche die sterbliche Hülle Franz Abt's birgt, niemals vergessen werden kann, dafür will Wiesbaden durch Errichtung eines Grabdenkmals Sorge tra gen. Aber die deutschen Sangesbrüder wollen ihren Lieblingssänger, dm Schöpser herrlicher Männer-Chöre, auch fernerin vor Augen sehen, wie er in ihrer Er mnerung lebt ; sit wollen ihn in einem Standbilde der Nachwelt zeigen, wie - er in der Fülle seiner Kraft unter den Lebenden wandelte und wirkte, und welcher Ort würde für die Erricktuna eines Abt j Denkmals geeigneter sein, als Braun schweia? Qier weilte er in der Blütbe

seiner Jahre, hier war länger als ein Virtcljahrt)uttdert die Hauptstätte seiner Wirksamkert. So helft denn freudig mit, ihr deutschen Sänger, ihr deutschen Brüder überall, um jenen Gedanken durch die That zu verwirklichen. Sendet eure Gaben an die Vraunschweigische Bank zu Händen des Herrn Louis Heine, der jeden Beitrag dankend entgegennimmt. Das Comite für das Abt-Dcnk-mal. Bürgermeister Nittmeyer, Vorsitzender." In der letzten in Elbing (Westpreußen) abgehaltenen Schwur gerichtsperiode wurde der Gastwitth Grunwald durch ein Verschen der Gefchworenen wegen Brandstiftung verurtheilt, während bei correktcr Abgabe des Verdikts dre Freisprechung hätte erfolgen müssen. Die Geschworenen hatten nur mit 7 gegen 5 Stimmen die Schuldfrage bejaht, und cö war in diesem Falle nach der jetzigen Strafprozeßordnung der Spruch auf Nichtschuloig abzugeben. Trotzdem war er auf Schuldig ohne Hinzufügung der Stimmenzahl abgegeben und daraufhin die Verurtheilung erfolgt. Erst am folgenden Tage kam das Versehen zum Vorschein und wurde gerichtlich constatirt; das Urtheil war aber jetzt nicht mehr zu ändern und es blieb nur der. Gnadenweg offen. Wie die Elb. Ztg." meldet, ist nun aber auch das Gnadengesuch zurückgewiesen, und der aus Verzehen Verurtheilte muß die Strafe antreten. Du Verhandlungen im S kurzer Mordprozeß vor dem Schwurge richtshofe in Danzig sind am 27. April zu demselben Abschluß gelangt, der nach dem Gang der Zeugenverhöre vorauszusehen war. Die letzteren förderten so wenig Erhebliches zu Tage, daß wir eben aus diesem Grunde darauf verzichtet haben, unsere Leser durch Wiedergabe der weitschweisigen und inhaltsleeren Berichte über diese Verhandlungen zu ermüden. NameMlich war von Beibringung bedeutsam in die Wagschale fallenden Belastungsmaterials gegen den angeklagten Schlächtermeister Behrent kaum etwas wahrzunehmen. Leeres Gerede, Anschuldigungen, die, wenn sie nicht schon den Stempel ihrer UnHaltbarkeit an der Stirn trugen, durch cntgegenstehende Aussagen von mindestens ebensoviel Belang in sich zusammensielen, das war so ziemlich Alles, woraus sich die Anklage gegen den Genannten zusammensetzte. Demgemäß lautete denn auch der Wahrspruch der Geschworenen auf Nichtschuldig, und es erfolgte die Freisprechung des Angeklagten Behrent. Das dieser Tage inStavanger von der Nordostküste Islands mrückgekehrte norwegische Dampfschiff Bärentzen" bringt die 'Nachricht von einem entsetzlichen Unglücksfalle, welcher die Ansiedelung in dem inneren Seydisfiord" vielleicht die schönste Bucht der isländischen Ostküste betroffen bat. Diese seit einigen Jahren stark aufblü hende Ansiedelung dicht am Meeresufa am Fuße eines mächtigen, febr steil sich erhebenden Lagers ist am 18. Februar 9 Uhr Vormittags fast vollständig dernichtct worden. Eine ungeheure Lawine rollte mit blitzähnlicher Schnelligkeit den Berg hinunter, fegte, wo sie hinkam, Alles von der Erde weg und wälzte sich mit ihrer Beute ins ÄZeer. 24 Vkenschen men umsLeben ; 14 Wohnhäuser, 2 große Speicher, das dortigeHotcl, eine Unmasse von Schuppen, Fischerbooten u. s. w. waren spurlos verschwunden. Zwei Familienväter verloren ihre Frauen und ihre sämmtlichen Kinder. Von den Be wohnern des Hotels sind nur der Besitzer (Chaastrup) und Frau sowie ein Bäckergeselle am Leben geblieben. Unter den Verunglückten sind auch der Apotheker (Johnsen) und zwei Beamten der dortigen norwegischen Handels Factor.'i. Menschen waren bei Abgang des Schiffes obdachlos.

' Verlangt Mucho'S "Lest Havanna Cigara". Shakespeare: Blaß vor Lergkr verwässert ter Mob Der Lenker der Flüchen, die Lüfte, Damit L!heumatimu überall herrsche. " ES ist fraglich, eb der ..blasse Mond" sein Iktt wässern in demselben Matze verstärkt hat, in dem die LLelt ihre Bevölkerung vermehrt, aber es steht außer Frage, daß RheumatiSmuk stch vermehrt hat, bii er ..überall herrscht" in den Lüften." und Tausende von Menschen werden mit den marternden Schmerzen, die nur RheumatiSnu s und Neuralgie verursache können, gequält. ist der einzige Besieger dieser schreckliche rank, heiten, wie Hunderte gern bezeugen. Herr O. ?bornton. auS denMafchinenwerksUltten der S. & P. Eisenbahn in Stuart, Iowa, schreibt : ..Äthlepkoro gab mir bet eluem sckrecNichen RZen matismu große Hilfe und ich empfeble e aern al ein Mittel, da Rbn.mtimu beilt. Ich war an't Bett gefesselt, konnte aber nach dem Gebrauch einer Zlasch wieder an die Arbeit gehen." Selbst, den e? anfänglich nnglaullich erscheint, ist ti wahr, das thlophoroS" bei Jhne ebens er sslgreich dirkeu wird, wie bei udern. Wenn Sie MhloPhgroS nickt i Ihrer Vpothe! er halten können, werden wir ihnen, nacb Empfang des regulären Preises in Dollar per Flasche daneld er örvreß franco zusenden. Wir sehen es lieber, wenn Sie ti von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Mthlophoroö Go. 112 Wall Str., New Jpek. inöer-Wagen ! EMßlvägcn, Bicyclcs und Tricyclcs. Schallkelllu.KlndkrWlc. Allerlei Spiele für's Freie. öhas. Mayer & Oo. ' 2V Uttö 32 ' West Wafhingtou Straße.

gw&ls

ames K, Kos

Großhändler in

184 Süd Meridian Straße.

Indianapolis.

j effers' Cash

ist umgezogen nach Ao. 30 Süd Meridian Straße.

KTWra. QrauNO w ist bei nnl N. GERIRBY'S rottn). No. 226 Ost Washington Straße. Nachfolger van WM- PF2EFFLIN. 8Bil ß 9 Wegen unseres Umzugs ach uuserem neuen Geschäftsplaje No. 20 uud 32 Nord 3HinoiJ Straße offeriren wir unsere Hängelampen ChandklierS und Lampentheile zu bedeutend reduzirten Preisen. Diese niedrigen Preise werden bis zum 1. Mai dauern. Gasolin und O'elöfen gereinigt und reparirt. F. P. Sinitli and Co., 37 Süd Meridian Str. und 35 Nord Illinois Straße. KF" Telephon 707. J& The Miiror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balrn is the Charnier that alrnost cheats the looking-glass. NeimMon im Gaspreis. Kür Gat.ousu enteu und Andere. Sie werden auf die ? deutende Reduttton de Gaoreisel vom 1. TOfri an aufmerksam gemacht. Der Preit beträgt jehtstM für w ubikfu. Der Pret tft niedrig genul., sowohl für Beleuchtung wie zumochen. Die Bequemlichkeit eine aöofen tm Sommer kann bloß von Denjenigen gemürtigt er den, welche Erfabrung darin haben, Sir haben in den letzten 4 Jahre eine große Snzahl von Sakofe verkaust. ffr- Gasolin Des en werden mtt'genngen Ä Osten in EaSSfen verwandelt. Cefen und Maschinen zum Verlaus bei der Xnlia,iia.poliH Gas-Light & Coke Co. 47 Süd Pennsylvania Sttaße. . X. Praj, Sekretär. AicDiidleacoim56 ... berühmter Mg fff fl eisolut rein und der teste 1 Markte. Dieser Essig wird i Quart.Krüge erkaust nd wix geben mit jebtm Kruge in Geschenk. Die Se schenk besteh cui filbervlattirt Easter, St und Theelöfsln, Wtf:r und Säbeln, Slakwaaren, Ta schentüchern. vinden, vilder, Tchmuclsechen u. s. , Dies geschieht im Zweck der Steklum VrelS per Krug .... 10 EtS. Vei allen Vroeerl zn haben. Bau nnd UnterlageIilz! Zwei nud dreichfachkS TachAllterial. Dach-Fllz, Vech, Koblen-Tbeer, Dacb-Farben 2c. 8IA8 & SMITRßR, 169 West Waryland Str. Kommt und seht unser Itail ßoad Hat Store, Frühjahrs Oute ! Neuester Facon soeben ange , f o ci ci t ti. Billige Vreife ! Gute Oedienuug ! r-'i tXan besichtige die große Auswahl dou :; ; r---Herren-o.Kuabco-Hütcn. 76 gst ZIlalSiJstSJ Str.

8 Cö

' ß: J Paint Store; N, augeüelll. Der bcstc gcröstctc - ' , v r i. i ju 22 Cts. per Pfm bei Irnil Mueller, 00 Ca Washington Str., Scke New Jersey Sttaße. FelepSon 987. $ Dr. O. G. PfaT Qrzt, Wundarzt und J Geburtshelfer. 7t achsolger de s Dr. H. 0. Pantzor,' Office und kSehunng : 485 XndlHon Avonuo. n...Aa.. . v. rn -. m i . n I eyiiiiHfii vi)ini uvn ovia 4Ai. - , , achmittae von i bt 1 Uhr. .binbl sn 7 1(1 V Uhr. CT Xclevtjon 16S. Dr. C. C. Everts, . DcutscherZshuarzt, (ech'olger kl. C. laloer:.) 'X aipTNgron yeuttsdlvauia Str. ' . ' ' n j . ??r t v ZSir seyen. Iyr bniützt bit VANDALIA LINI t3r m a v n m ? Weil ste die kürzeste und UU 2ir.a , St. JLoniH, 31lsourl, lt: aan9 Iowp, WTolx-aV Texag, ArkauHa, 3 rado. Now Mexico, 1 oota na Oalironala tfl. Ö , t Da! Lanbett ist bon Stein und die C nen sind au Stahl. Die Wagen t)ad? lunestea Berbesserungeu. Jeder Zug Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun t erster Klaffe oder SNlgran:en.Vir:cte : ' derben durch unsere Vaffgie?züge elfter 5 . besördert. Ob Sie nuu ew killet zu rnafllgteti ? ; sen, ein Skeurs.snkdillet der irgend rne ( Sisenbahnliillete wollen, tsrzen Sie, ; schreibe Sie an II. . Derlnftf, tssiftent vral Vaffagter'Stgk ksrdnSe, Sashuiet nd Jlltnsil Str Id . $U, Gen'l Tpt. St.ou:,r . n? b. r5.Vg St. 9vl Clilcacro, ttt. Loui v Jt'ittiBldurc Xfvili-oi i Zeik'TabeOe fit dnrch gehende nd üelil.' üt5t 17. Ziebr. 1853 a: ZK klag da Lnton.Depot, Jndxl.,

ssHS?

GÄben M

ÄäÖ66 !

- Station. Lchn2zg,Poftjug.SchnI,g .Jndtanarl' 4:2S5m r10:iV '4:döN ni.iiamb'gttv t-.tj H :::5siä t:4i . , Richond.... : , l:.57 7:1 1 , m 5Daton 8:57 . 3:S2 . 8:6? , , Viau 8:t8 , 3:47 , 8:;9 , . Urban 9:56 . 4:äl , s:5Z . . lnsidu.... ll:9Mv 6:4g . ii:30 , , ?!ark 1152 l2:37Vm . tudnviU. b'A-9 a 4 ? . . iZheeling 6:32 . 8:02 m Utdurg.... 7:03 . 6:17 . , Harrtidurg... 4:ldm 2:9t" m Valttwore.... 7:43 5: jf m 9 Zashtngton.. 8:50 , e:2 . . PhUadelxhia. 7:50 , 5:t5 . .ew Vorl.... 11:23 7:30 , , ofton I 8:xÄn 7:'or.r.

Tkgllch. f Taa!,!S, aug?nok?v,,n toh Vullann' alast, C4lof. und fstt:L durch bi Pittkbrrg. Harrildurg. Phadelphta ; w srt. ,hn Achsel, lo tn Waaen ach auunor. azhmLt und Zs.

Fahskarte nach allen Oftltn erf int in aücn Hauxtabr:artn'k?ro.u ,r t2i nd tn n etdtBunau, eer Jllino-k Oasblngrsn tUit uud (a Untan Dext Bu: Jndtsnaroli, u haben. ,chtafu,.gn.k.i,nt ,n t Voraus geflS)rt ixn Iut$ bet dznten Ltadt'Bureau ,dr , 1 Vtxot ,u JndtaniroUi. In. s f. Octin; . S. . tuft.le X.7 .-. tS und Jlmoi ONb. N2 5ue5 eSrea, Sanagel, KUuiu. Ohi? ..,, d. V,l Vgt. xitn: V3bL. 1 i

i