Indiana Tribüne, Volume 8, Number 236, Indianapolis, Marion County, 13 May 1885 — Page 2

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sch ei n Füglich, F.öH.isiliH 3i3f Dsfe: .- .9Q,.Wi;c:)landSr. fV !:. ..riiM'n" fget u?ch bf-r 9. I? xer .'S'?,' V .Z.vi?"InWen: per slrrc. i:'.t ivtii.".f c C?k3, s Cci 5: 5. v.-. vaiSötjij.'ntsa i ? Lsö?. J::diapLiiZ, Ind.. 13. V!a: 1635.

Der Krieg in (?anada. Die Schwierigkeiten, welche General Middleton's treitkräfte vielfach zu überWinden haben, um auch nur an Ort und Stelle zu kommen, und die fchncckenmäßigen Fottschiitte, die sie demzenav rnachen, werden durch nachfolgende Mitthei lungen cir.eS den Feldzua mitmachenden Stabscfficier treffend iltustrirt : General .'iddleton brauchte dringend Verstärkungen". Ein Corps von 200 Mann machte sich. über Swift Current auf den Weg nach dem Saskatchewan, um dort den Dampfer NoNhcote" zu besteigen . und im - Glbuw" mit der Streitmacht des Generals Middleton zusammenzustoßen. Sie sollten die 75 Meilen betragende Flußstrecke in zwei Tagen zurücklegen ; der General dagegen Wollt? im Glbow" in fünf, vielleicht aber auch in zwölf" Tagen eintreten. Schon daraus kann man ermessen, wie wenig die Leute sich selbst und ihren Hilfsmitteln vertrauen konnten. Der Weg des HÜfsccrps bis zumSaskatchewan War ein äußerst mühseliger. Dieses Landest ein Stück der großen amerikanischen Wüste". Auf Hunderte von Meilen findet man kaum so viel Holz, um auch nur winzige Hütten damit zu überdachen. . Die einzige Abwechslung in dieser Wüstenei bildet hin und wieder ödes Buschwerk, grau aussehendes Prai riegras und eine Mass? sonnengebleichter Büffelknochen. Das Wetter war in dieser Gegend gerade in den letzten Wochen abscbculich ; nur selten drang ein Sonnenstrabl durch die grauen Wolkenschichten. Mit ?!ahnmgsmitteln war die Mannschaft schlecht versehen. Ihr BrennMaterial mußten die Soldaten überall hin mit sich führen sonst hätten sie noch nicht Holz genug gefunden, um auch nur einen einzigen Topf Thee zu kochen. Trotz allcdem verlief die Expedition bis zum Saskatchewan leidlich gut ; die 33 Meilen wurden in 13 Stunden zurückgelegt, und blos zwei Mann wurden mar'sck'unfähi. Auf d?m Dampfer ?!o?thcote" begann aber erst der Haupttrubel. Zunächst hatte das Schiff blos Schlafräume für 10 Personen, die 200 Mann wurden daher auf dem nackten Voden zusammen gepfercht. Es war das erste Mal, daß ein Dampfer den Saskatchewan hinabfuhr. Besonders viel machten die zahlreichen Sandbänke zu schaffen. Die Arbeiter des Dampfers lassen sich für ihre Dienste $50 monatlich zahlen, haben außerdem Schlafräume und volle Kost. Jeden Mittag war es denn ein eigenthümlichcs Schauspiel, wie die DampferMannschaft im Salon bei einem vollen Diner saß, wübrend draußen die Solda ten nebst den Officieren ihren unverzückerten Schwarzthee tranken, sich an den Crackers fast die Zähne zerbrachen und mit traurigen Grimassen ihr altes, ranziges Fleisch hinunterschluckten ! Die 'Fahrt gii:g am ersten Tage noch ertraglich, 40 Meilen wurden zurückgelegt. Am zweiten Tage langte es nur 12 Meilen, am dritten 15 und am vierten saß der Dampfer glücklich mit zerbrochenen Spieren und sonstigen Beschädigungen auf einer Sandbank fest. Die verzweifeltsten Anstrengungen, das Schiff mit Tauen über den Sandhügel hinwegzuziehen, schlugen diesmal fehl. 24 Stunden blieb die glorreiche Armee hier sitzen. Dann kam endlich Hi!fe vom'Jntclligenzcorps. Ais zu diesem Punkte gehen die Mittheilungen des Offiziers. Der Dampfer hatte in 4 .agen taum IMetten zurück gelegt. Lukullische Mahlzeiten. Bei den Tischgesellschaften unserer ScblotariNokratie merkt man von den schlechten Zeiten nichts. Die dinner parties , Wel5e diejen sasmter in der fashionablen Gesellschaft New Yorks und anderer amerikanischer Metropolen veranstaltet wurden, gehören zu den glänzendsten seit vielen Jahren und erinnern fast an die letzten Tage des alten ökom.' Besonders enorme Ausgaben macht man jetzt für Tafel- und Zimmerdecorationen bei diesen Gesellschaftlchmäulen. Außerdem werden sammt kicken Gästen Bouzuets und Gedenkar tikel verehrt. ' Di: leiten, wo man seine freunde var Tafel lud, lediglich um sie zu bewirtden, sind für diese kreise längst vorüber. Oas Concert darf naturlicy auch nicht fehlen. Zu alledem sind so ungeheure Vorbereitungen erforderlich, daß Manche, welche solche Galadiners geben wollen, dieselben lieber in einem !i)!illionäibo:el, als in ihrer Wohnung veranstalten oder wenigstens den Ma nacier" eines derartigen Hotels beauf tragen, ihre Wohnung für diesen Zweck ;u decornen und allescotylge zu liefern. Äiele Andere jedoch, namentlich die Millionäre der Fünften Avenue in New ölork, neben es vor, sich einen ..Chef" u halten, der ein hohes Salär bezieht und die Arrangirung glänzender ljchgejellichasten eil. theurere Kunst betrübt. Die Auslwmückuna des Gastmmers besckränkt sich keineswegs auf den fabel batten Bluinenreichthum, das wäre noch iebr ärmlich ! Da giebt es roch eine Menge anderer Decorationsmittel von märchenhaftem Effekt. Unter Anderem wird bäusta übe? die Tafel, ihrer änae nach, ein elegante? Spiegel gelegt, den man ebenfalls rings nur Älumen einfaßt. Dies nimmt sich ganz wie ein kleiner See aus. umgeben von lachenden Gesilden, und der Anblick ist besonders wenn das Licht der Gasflammen auf der Spiegelstäche zittert ern wunoervouer. Meist schreiten die Gäste in Reih' und Glied unter den klängen eines Orchesters in den Saal,ds entweder u einem . . .. . K. .!... .?t Dsnimmer veröden vv:i suuu uuiii

lichcm Buschwerk versteckt ist. Dann wird zwei bis drei Stunden lang ununterbrochen gegessen und getrunken. Man hat gewöhnlich 12 Gedecke und 10 Sorten Wein Dazu kommt noch ertra der Champagner und die feinen Liqueure. Natürlich wird die ganze Gesellschaft bald voll". Tann beginnen die Aus brüche der Bewunderung. Der Gastgeber und sein Mahl werden mit lallender Zunge bis in den Himmel hinein erhoden. Das Orchester spielt noch um Mitternacht. Einige, die am schwersten geladen" haben, machen unter großem

Gelächter verzweifelte erzucye, zu rant. w t rii ff - zen. v5nc;tslj giecr s ern allgemeine Äurcbeinander. Die Blumen werden abgerissen und zerzaust, das Zuckergebäck wirst man sich an die Köpfe, u. s. w. Nach 1 Ubr Morgens wird es stille. Man verläßt wachträumend den Schau platz der Orgien und läßt sich von den dienstbaren Geistern zu Bette befördern. Am anderen aa bekommt der noble Gastgeber die Rechnung. Hier' ist ein Pröbchen einer solchen: Floristendlenste 5200 Orchester, 10 Stücke . 50 Zuckergebäck 60 Diner nebst Wein für 15 Perso nen, L20 pro Gedeck 5... 300 Ertra Ans iUx 15 (irtra-cm ... 25 Verschiedenes f. 20 Summa 5670 Das ist gewiß ein sck?vnes Stück Geld für ein Diner, und die betreffeyoen G sckäftsleute machen natürlich unverschämte Prosite daran. Doch was kümmert das den Gastgeber ? War doch das Diner ein phänomenaler Erfolg", die Gäste werden mindestens einen Tag lang davon sprechen, und die englischen Weltblämr" haben. es vielleicht ebenfalls erwäbnr. .'.N.i-h im die Sintflut!)." ' Merkwürdiges aus Alaska. Die jüngste ossicielle Expedition nach Alaska bat wieder die ullgemeine Auf merksamkeit auf dieses seltsame Land gelenkt. Seit Alaska von Rußland in den Besitz der Ver. Staaten übergegangen ist (18G7), haben sich sehr viele Weiße dort angesiedelt, ohne jedoch den Charakter des Landes und Volkes bis jetzt wesentlich zu andern. Die zahlreiche Jndianerbevölkerung huldigt immer noch der Bielweiberei, hält insgeheim Sklaven, glaubt an bose Geister des Wassers, hat ihre Zauberer, entrech tet ihre Verwandten von väterlicher Seite, kurzum, hält noch in jeder Aeziehung an ihren alten socialen und religiöscn LebenSgcwohnheiten fest, wie sehr dieselben auch dem Geiste unserer Jnstitutionen widersprechen. Der indianische Glaube an böse Wassergeister ist übrigens nicht ohne jede Grundlage. Es giebt in den Gewässern von Alaska gewisse Muscheln und Fische, welche Giftstoffe enthalten und von den Indianern vielfach und mit Vorliebe gegessen werden. Der Genuß dieses Fleisches erzeugt Uebelbesinden und heftige Fieberanfälle. Oft erlranken ganze Dörfer auf solche Weise. Dies wird dann auf böse Geister zurückgeführt. Die Indianer glauben,daß diese Geister nicht zu versöhnen seien, selbst nicht von den Zauberern. Von Eheleben unter diesem Volke kann eigentlich keine Rede- sein. Wenn ein Jndianerjünglinz ein Mädchen zu heirathen wünscht, geht cr zu der Mutter desselben und theilt ihr sein Verlangen mit. Willigt diese em, so begiebt er fich mit einem Freunde.; dem Vater seiner Angebeteten, in denen Hause dieselbe vettvahrt wird. Der Freund meldet ihr alsdann: Dein Anbeter ist nahe und möchte mit Dir Hockzeit machen." Ght sie darauf ein, so bringt der Freier den Eltern Geschenke und ist damit der alückliche Bentzer seiner Gattin. Am an dern Tag besucht das Brautpaar die sämmtlichen Verwandten, und wenn die Braut sich dann noch nicht über ihren Lebensgefährten beschwert, so wird die Verbindung anerkannt, und das Paar reichlich beschenkt. DicS rann der Indianer mit so vielen Mädchen wiederholen, als ihm beliebt. Selbst unter Indianerstämmen, die zum Christenthum übergetreten sind, wird die Vielweiberei fortgesetzt. Anerkennung verdient die Sorgfalt, mit der dieses Volk die Greise, Kranken oder sonstwie Hisiosen pflegt. Die Waiscn gelten als die Kinder der ganzen Gememde und werden dementsprechend ve handelt; sie kommen nie in die Lage, ihre Cltern zu vermissen, irrn weiterer hub scher Zug belteht in folgendem Brauch : So oft sich einer der Stämme auf einer Jagd- oder Fischerpedition befindet, läßt er überall, wo cr ein Lager aufgeschlagen hatte, eine bestimmte Quantität auserlesenes Brennmaterial zurück, damit der nächste Zagertrupp, der hier vor beikommen sollte, auf alle Fälle versorgt ist. Letzterer thut, wenn er dazu im Stande ist, das Gleiche u. s. w. Das Versäumen dieser Pflicht wird sehr übel ausgenommen. Die Alaska-Jndianer huldigen der Leichenvcrbrennung. Die Gestorbenen werden verbrannt, sobald der Tod emgetreten ist, die Asche gleich an der Verbrennungsstatte begraben, und em kunst loses Grabmal darüber errichtet. Die Indianer glauben, daß der Geist der Menschen unsterblich ist, kennen jedoch keine Belohnung oder Strafe im Jenseits. Der Himmel ist nach ihrer Idee ein Platz, wo die Geister der Häuptlinge zusammenkommen. Das gewohnliche Volk hat seinen besonderen Versammlunasvlat; im Jenfeits,. ebenso die Skla ven. Falls aber ein Sklave mit seinem Häuptling stirbt, bleibt er auch in der , rr W . rf" 1 V 1 t t V 1 . anderen vsat vei ocm elven uno veoien ihn. Deshalb wurden früher, ebenso wie bei manchen Völkern des Orients, die Sklaven der Leiche ihres Herrn getödtct. Die russische Regie nmg untersagte zwar diesen Brauch, doch wurde derselbe in abgelegenen Gegenden noch lange fortgesetzt, und selbst im Jahre 1'876 hörte man noch von derartigen Fällen. Das Land wimmelt von Bibern, Bären und Nennthieren, deren Erlegung die wichtigste Erwerbsquelle bildet. Ein amerikanischer Beamter, der sechs Jahre dort zugebracht, macht über das Leben, den Kainpf und die Tödtung diese? Thiere unter Anderm folgende merkwür-, k; fluuk;r...-

Aus meinen Streiszügen hatte ich einmal an einem Tage drei seltsame Episoden. Ich war in Gesellschaft eines Ke naitzenhäuptlings nach einem dichtbewal deten Seeufer aufgebrochen, um die Thä tigkeit der Biber zu beobachten, von der mir so viel erzählt worden. Schon von ferne hörte man ein Knarren unter den Bäumen, als ob ein gewaltiger Wirbel wind durch das Gehölz tose. Ich konnte meinem Führer kaum glauben, als er mir sagte, die Biber seien gerade mit

Baumfällen beschäftigt. Bald aber überzeugte ich mich, daß er Recht hatte. Wir verbargen uns hinter einem Felen, von wo aus wir ganze vludel Biber gewahrten, welche mit unglaublicher Emsigkeit arbeiteten. Es münen mrndestens 200 Stück auf dem Schauplatze geWesen sein. Die einen nagten die Baumtämme durch.bis dieselben umstürzten ; andere entfernten von den gefällten Stämmen die Aeste und Zweige, wie nan eS mit einer Art Nicht schöner hatte machen können ; wieder andere zertheilen die Stämme rn tuae von geeigneter Größe; eine andere Abtheilung rollte dieie Stücke m das Nasser, wo die Dammbauer ihrer warteten,, um Woh nungen aus dem hübsch zugestutzten Bauolz zu zimmern. Eine volle stunde lang beobachtete ich dieses hochinteressante Schauspiel und ging nur sehr ungern weg. An jenem Abend besau: ich Biberflench zu enen (das mir unerwartet gut mundete), schlief auf Biberhäuten und bedeckte mich mit Biberpelz. Mein ? v . i e - . . . t. stuyrer jagie mir, oas eeuser, wo icy die Biber beobachtet, bilde einen von sie ben großen Biberjagdgründen, die ab weckslungsweise ie ein Jahr hindurch ausgebeutet würden, so daß die Biber jahrelang sich ungestört vermehren könnten. Das zweite kuriose Schauspiel, das ich gewahrte, war die Jagd eines riesigen Graubären auf Lachse. Der Bär lag lauernd auf emer hohen Uferban: und hatte sich einen steilen Gang in das Wasser hinunter gehöhlt. Plötzlich schoß er mit außerordentlicher Schnelligkeit hinab, verschwand einen Augenblick in den Wellen und tauchte gleich ioieder aus. einen großen LachS rt emer semer Tatzen ballend. Er kam nicht dazu, ihn zu verzehren, denn mein Führer und ich streck- . ? . . . t r .' fi... len die cnie mir zwei womgeziciien Schüssen zu Boden. Zlur; vor Einbruch der Dunkelheit genoß ich einen dritten merkwürdigen Anblick. Als wir gerade an einem Berg ström ausruhten, kam eine Heerde Renn thiere daher, um zutrinken. Als sie unserer ansichtig wurden, erhoben sie ihre Geweihe und blickten uns mit fragendem Ausdruck, jedoch so zutraulich an, daß ich meinem Fübrer nicht gestattete, ihnen etwas zu Leide zu thun. Sie näherten sich darauf dem Wasser, tranken und verschwanden wieder ruhig, wie sie gekommcn waren. Die Touren in Alaska sind immer sehr genußreich, nur hat man uvttx außerordentlich großen und gefäbrlichctl Muclitos viel zu leiden. Neuestes vom Panama-Canale. Trotzdem auch . das neueste Revolu tiönchen in Colombia zu Ende ist, bewachen noch immer amerikanische Truppen die offene Durchfahrt über die Landenge von Panama. Diese Thatsache allem zeigt, in welchem Verhältniß die Ver. Staaten zu jenem JsthmuS stehen und wie sehr sie an dem Fortschreiten der auf demselben begonnenen Canalarbeiten Antheil nehmen müssen. Unsere Regierung ist auch wirklich unablässig bemüht, sichere Kunde über den Canalbau einzuziehen, und hat erst vor einigen Tagen wicdcr einen Bericht von zurerlässigen Flottenofficieren erkalten, der neues Licht über die Angelegenheit verbreitet. Es kann jetzt keinem Zweifel mehr unterliegen, daß der Panama Canal Wider zur vorher festgesetzten Zeit, noch auch annähernd zu den vorangeschlagenen Kosten vollendet werden kann. Die Ingenieure der Panama-Gesellschast hatten den Umfang der nothwendigen Ausgrabungcn auf 75 Millionen Kubikmeter be rechnet. Jetzt wird bereits amtlich, d. h. von Lesseps selber zugegeben, daß sie sia) auf 1 1 1 Millionen belaufen werden, und der Gcneraldirector des Unternehmens meint sogar, daß 1L0 Millionen ubikmeter werden ausgegraben werden müssen. Ist schon dieser Unterschied zwischen Voranschlag und thatsächlichem Erforderniß ein ungeheurer, so muß man sich noch mehr über die riesige Abweichung der wirklichen von den angenommenen St ostcn wundern. Ueber 600 Millionen Francs oder 120 Millionen Dollars sollte nach Lesseps der Bau unter keinen Umständen verschlingen. Obwohl aber noch nicht einmal der zehnte Theil der Ausgrabungen vollendet ist, hat das Werk bereits 74 A!illionen Dollars gekostet. Die gegenwärtig unvollendeten Contracte weiden mindestens noch L50,000,000 erfordern, und allerwenigstenSk50,000,000 mehr werden für Arbeiten ausgegeben werden inüssen, die noch , gar nicht contractlich vergeben sind. :Dazu kommt die Errichtung des Gamboa - DammeS, der den Canal gegen , di : Gebirgsströme schützen und nach. den. Voranschlägen 920,000,000 kosten soll. Der alnerikanische Flottenlieutenant McLean, der übrigens die für die Gesellschaft günstigstenZiffern zu Grunde legt, ist aber der festen Ansicht, daß der " unm weit mehr kosten und daß der zauze Bau, vorausgesetzt, daß er nicht allzu lange unterbrochen oder gar zu lässiz betrieben wird, nicht unter V350,000,000 zu Ende geführt werden kann. Das ist nahezu das Dreifache des ursprünglichen Kostenanschlages. ES müssen MO Millionen Dollars, oder über eine Milliarde Francs mehr flüssig gemacht werden,als Lesseps den Actionären weisgemacht hatte. Ob dicses Geld aufzubringen ist, muß als höchst fragwürdig erscheinen. Die ersten Gelder gingen nur auf Berechnun gen hin ein, die sich als vollkommen falsch herausgestellt haben. Außerdem mußte die Gesellschaft Dividenden auch schon während der Zeit des Baues zu zahlen versprechen, ehe sie also noch einen Cent einnehmen konnte. Um diese Di- ' vidcnden zahlen zu können, mußte sie ; selbstverständlich emen Theil deS eingezahlten Capitals angreifen. Gäbe ' sie jetzt neue Actien aus, so müßte sie wahrscheinlich noch höhere Dividenden versprechen und dieselben gleichfalls von

dem Gelde bezahlen, das zur Vollendung des Canals jelvst bestimmt ist. Daß letzterer durch eine derartige Finanzopetation bedeutend vertheuert werden, daß er nach seiner Vollendung ein viel größeres Capital darstellen muß, als er in Wahrheit gekostet hat, kann auch der Unerfahrenste einsehen. TieseS Capital aber muß dauernd verzinst werden, d. h der Canal muß fortwährend Erträge liefern, die hinreichen, um nicht nur das wirklich angelegte, sondern auch das durch die s'Littbare )ii.'idenden:ablun tünft

I , ü7 1 1' j lich gesteigerte Capital zu verzinsen. Da zu ist er vfsenbar nicht lm Stande, und deshalb werden sich die Capitalien Europa's lange besinnen, ehe sie nochmals Geld hergeben. Ciner der zahlreichen Sachverstandigen," die von Lesseps angestellt wurden. um durch schone Zahlen dem Publikum den Bissen mundgerecht zu machen, rechnete im Jahre 1K80 heraus, daß sich der Vcrkebr auf dem Canale auf 5 Millioneu Tons jährlich belaufen werde. 15 Francs für die Tonne, meinte er, würde jeder Rheder gern- für die Vortheile offern. die ihm die Benutzung des Canals bieten werde. Dies ergäbe 75 Millionen Francs. Davon würden 5 Procent an die colombianische Regierung zu zablen und 6 Mill. Frcs. nach derselben Berechnung für den Betrieb zu verausgaben sein. Es blieben dann noch etwa ti Millionen übrig, mehr als genügend, um eine gute Dividende auf ein angenommenes Capital von 800 Millionen Frcs. zu befahlen. Im Lichte der neuen Zahlen stellt sich aber die Sache ganz anders dar. Wenn wirklich der Canal s)5 Mill. Francs oder 13 Mill. Dollars netto abwerfen sollte, so wäre, wenn er 350 Millionen Dollars gekostet hätte, noch nicht einmal genug vorhanden, um die Zinsen auf die Schuldscheine zu bezahlen. An Dividenden oder Gewinnantheile wäre vollends, gar nicht zu denk; n Wer aber wird sein Geld wagen wollen, toenn der Gefährniß nicht die geringste Aussicht auf' Gewinn gegenÜbersicht ? Die Behauptung ist also gerechtfcrtizt, daß die europäischen Capita listen iür" neue .Forderungen des Herrn lesseps taube Ohren haben werden. Hieraus ergicbt sich eine neue Schwierigkeit. Es ist oben gesagt worden, daß der Canal sür 350 Millionen vollendct werden famv wenn die Arbeiten energisch fortgesetzt und niemals lange untcrbrochcn werden. Eine solche Unterbrechuug aber ist unumgänglich, wenn keine Gelder zustießen. Dann gerathen die bereits vollendeten Arbeiten wieder thcilweise in Versall, und wird das Werk von' ')!euem aufgenommen, so sind die Kosten noch größer. Es ist jetzt schon zu viel an Menschenleben und Geld geopfert' worden, als daß der Canal gänzlich aufgegeben werden könnte. Viel wabrscheinlicher ist es, daß sich die französische Regierung des Unternchmeus annehmen wird, ur.d alsdänn sind VciwickcluNgen mit dn Ver. Staaten ken.ewes ausgeschlossen. , Vom Inlande. JnAtlantc, Ga., soll sich die Lausboldmanie zu einer förmlichen Epidemie ausgebildet haben. Jeder dritte Mann ist dort professioneller Wettläufer. Im St. Johns Niver inFlorida wird jetzt von öiegierungsingenieu ren viel mit Dynamit und anderen Ex plos.vstoffen experimentirt. Die Bevölkerung ist darüber sehr ungehalten, namentlick weil sich der ganze Fluß mit todten Fischen füllt, die das Wasser verunreinigeii. In Florida gedeihen jetzt auch Kokosnußbäume. Major EvanS besitzt einen Hain solcher Bäume am Flusse Calvosabatchie, welche je 300 oder mehr Kokosnüne tragen, und in Mowoe Conttty soll.es 325,000 solcher Bäume geben.:. Neulich ist wieder ein Schiff mit 1L0,000 , KokoLttünen dort angelangt. welche aevflanzt werden sollen ; denn die aanze , Küstenlinie von Monroe ounty scheint .bestimmt zu sem, em Kokosnuß Hain zu werden. Der magerste Boden am Meeresufer genügt den Bäumen zum Gedeihen,, und Pflege ist irur,so lange sie 'una sind, nothwendig. Eine Dame in St. Paul, Minn., gab jüngst ihrer heirathslustigen Tochter den Rath, sie möge doch ihren Liebhaber, der ein wenig schüchtern und furchtsam zu sein scheine, mehr ermuthr gen, . damit er endlich Farbe bekenne. Die Tochter' schrieb sich das hinter die Ohren, und als sie am Abend mit ihrem blöden ."beau" zusammen. war, meinte sie diplomatisch, ob es nicht sonderbar sei, daß der Arm eines Mannes gewöhn lich dieselbe Länge habe wie die Taille eines Mädchens. Der Liebhaber bat kaltblütig um ein Stück Bindfaden und machte eine Probe, bei der das Mädchen geweint haben soll. Die jungen Damen, welche daS Sonnenlicht hassen, da es den zarten, rosenrothen Anflug . der weißen Wangen durch em bäuerliches -lioty er setzt, werden wohl dem elektrischen Lichte ewig Feindschaft schwören, wenn sie er fahren, , daß dieses in seiner Wirkung so gär der Sonne über ist. Die Gelehrten haben eS entdeckt ; schon das Licht einer elektrischen Lampe, dessen Stärke nur 1000 bis 000 Kerzen beträgt, verändert jrt r -n p . & unzere encylsfarve nacy emer mnoe, und Lampen von 10,000 bis 20.000 Kerzen sollen in kurzer Zeit die Haut in tensiv rothen. , Wenn die elektrische Lichtflutk in den Theatern noch mehr zu nimmt, o wird vielleicht noch eine neue Krankheit entstehen : elektrische Spros sen" als Seitenstück zu den berüchtigten Sommersprossen. Die Nollschlittschuhmanie ist in England semer Zeit ebenso stark gewesen, wie sie es jetzt hier ist, hat aber fast vollständig aufgehört. Die Skating Vlinks werden wieder in das verwandelt, was sie vorber waren, Concerthallen oder öffentliche Gärten, und bald wird von der ganzen Herrlichkeit nichts mehr übrig sein, als die Erinnerung daran. Auch diesseits des Oceans sind bereits Spuren von einem ähnlichen Umschwung be merkbar, und lvenn die außerordentlichen Maßnahmen sämmtlich perfect sein werden, welche kiesige Gesetzgeber in übertriebener Besorgniß für erforderlicherachten, um den vermeintlichen besonderen Gefahren,' welche der Sport für die Moralität der Jugend mit sich bringt, . die Svide ab!übrecken. ' wird man sich M'nU

leicht vergeblich nach Plätzen umsehen, wo man diese Produkte väterlicher Fürsorge in Anwendung bringen könnte. New Jorker Museumbesitzer machten den Versuch, sich inPatterson m Besitz einer Leiche, einer sogenannten

Curiosität, zu setzen. Vor Kurzem wurde ' daselbst ein Kind geboren, deffen Kopf, gleich dem eines Negers, schwarz und mit krausem schwarzem Haar bedeckt war, : wäbrend der übrige Theil des Körpers i weiß war. Das 'Kind starb bald nach , seiner Geburt. Coroner Stewart stellte I einen Bcerdlgunqsschern aus, woraus die Leiche auf dem Friedhofe in Sand Hill vom Lelchenbestatter (sould beerdigt Wurde. Museum - Besitzer erfuhren von der Curiosität und versuchten alles Mögliche, um den Lelchenbestatter zu veran lassen, ihnen die Leiche zu verkaufen, was jedoch dieser nicht thun wollte. Schließlich ermittelten die Curiontatenzager das Grab, und ihre Agenten versuchten, die Leiche aus demselben u stehlen. Die Grabschändc? wurden zedoch verscheucht und für die nächsten Nächte wurde eine Wache an das Grab gestellt. Ein califor nischer Correspondent erzählt und nach bisherigen Erfahrungen klingt seine Vüttheilung höchst glaubhaft von deutschen, speciell Berliner Bettelbriefen das Folgende: Berliner Zeltungen hatten die Erwahlung Leland Stanford s, des californlschen Eisenbahnkönigs, zum Bundessenator gemeldet und dabei den schmerzlichen Verlust seines einzigen Sohnes und seinen hoa'herztgen iLntschlutz besprochen, drei großartige Stiftungen in San Franclsco, eine Universität, em Cooper Institut und ern Kunstmuseum, zu gründen. Gleich darauf traf nun eine Fluth Bettelbriefe aus Deutschland ein, von denen unter Anderem einer an den gnädigsten Bonanzakönig" (sie) unterthänlgst" -V..r . rr i . r. l Wl? acreiun ivar. um anoerer cmnicit Die Unglück gerathenen Familie wieder auf i.s. n m. . die Beine zu helfen. Zum Dank sollte der nächst zu erwartende Familiensproß nach dem verstorbenen Sohn des californischen Millionärs genannt werden. Adolph A. H. Kleekamp, alias Henry Lawrence, einer der berüchtigtsten Gauner, welche je die Ver. Staaten unsicher gemackt, ist der Polizei in's Netz gegangen. Seine Karriere steht ganz ohne Gleichen da. Im September v. I. langten die Brüder Thomas und John Quinlan mit einem Cunard -Dampfer in New York an. An Bord hatten sie die Bekanntschaft Lawrence'S gemacht, der sie nach dem Hotel Devonshire führte, wo er Thomas um seine Baarschaft, SS.o, beschwindelte, um sofort wieder nacb Europa zurück;udampfcn. Auf der Steise ließ cr einen Mitpassagier auf ahnr:4. osiKic ...:rrr,. r... v n liche Weise 'reinfallen, bereiste den Kontine.it und kehrte vor 14 Tagen zurück. Inzwischen war ermittelt worden, daß JUa'fowp unter verschiedenen Namen in Kalifornien Illinois und anderswo Sch:oik:deleien aller Art begangen hatte. Ursprünglich mit einem Frl. Taylor zu Novelle, Jll.. verbeirathet, machte er sich m 'os Angelos, (al., der Bigamie schul' dig, indem cr dort em Frl. 9!ellie Nicraids, die ocyter vermögender Litern, hcircitkcte. Dort erschwindelte er sich etwa S2V und verduftete dann nach San tfttinasco, wo er weitere d6000 ergau nette ; hieraus kehrte er nach Los Ange los zurück, erlangte noch von seiner Frau, was zu ei langen war, begab sich nach Cbicaqo, beschwindelte dort eine Anzahl yoielicrs, ging dann per Dampfer ,.Ael genlcnb" unter dem Namen LordPem bnk' inch Europa, beschwindelte in n I , ',.. S.j.t nn't ririon (öf VnittfM Bankiers, den er an Bord kennen gelernt 4JUtV kll 'wl't II VtllVV VIUVII VVWIV urn d5k)u) und verschattte sich dadurch. dap er den ater des jungen Vkannes per ÜaUl von dem Verlust bcnachrichtlgte, eine weuere umme, woraus er nach 1iierika zurückkehrte. In Chicago endlich wurde er ertappt. Auf dem Traneport nach New Zjork, wollte der Arrestant eine Wette machen, dajj er nicht nach Sing Sing gehen, sondern mit dem nächsten Dampfer nach England reisen würde. Shakespeare.: ..Blaß er Aerger verwässcrt irr Mond, Der keuker der Flütht. die Lüfte. Damit Rheumatimu üderali 'herrsche." ES ist fraglich, ob der blasse Mond" sein Verwässern in demselben Maße verstärkt hat. in dem die Weit ihre Bevölkerung vermehrte, aber steht außer Frage, daß Rheumatismus sich vermehrt hat, bii er überall herrscht", in den Lüften." und Tausende von Menfchm werden mit den marternden Schmerzen, die nur Rheumatismus und Neuralgie verursachen kaunen, gequält. ift der ernztge Besieg dieser schrecklichen Krank heiten, wie Hunderte gern bezeugen. Her? D. Tbornton, au? der: Maschinenwerkstätten der N.-J. & P. Etsenbah m totuart, Iowa, schreibt : ..Ttblsphero gab mir bei einem schrecklichen Rheu matiSmu große Hilfe und ich empfehle gern al ein Mittel, da RbeumattSmu oeilt. IS war. an' Bett efesselt. konnte aber nach dem Gebrauch einer gla e wieder an die Arbeit gehen," Cklbsk. wen eS ansanglich unglaublich erscheint. i? tS dahr, daß klthlophsro?" bet Ihnen ebenso erfolgreich wirken wirb, wie bei Andern. Wenn Sie AthlobboriS nicht in Ihrer Slpotheke er halten können, werben wir ihnen, nach Empfang Itl regulären Preises ein Dollar der Flasche danelbe per Srvretz franco zusenden. Wir sehen ti li-ber. wenn 6i von Ihrem Apotbeker kaufen, aber wenn er vanetve rnslrt fuhrt, lauen Sie sich nicht Überreden, etwas Andere? zu versuchen, sondern bestellen Sie so vu vci un, luic Ngrgevrn. Athwphoros Co. 112 Wall Str., New Aork. eIkÄtt;Ls berühmter W A g - Essig absolut rein und der best im Markte. Dieser Essig wird i Quart-Kkügen etkauft und UTir geben mit jevem Kruge in eschenk. Die Ve schenke bestehen u silbervlattirten CasterS. Eß. und Theelöffeln, Vesser und Säbeln, lalwaaren, Ta. schentüchrrn. Binden, Bilder, Echmucksachen u. s. rs. 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