Indiana Tribüne, Volume 8, Number 234, Indianapolis, Marion County, 11 May 1885 — Page 4
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Dlk Elndrecherzunft. Gestern Morgen um 2 Uzr erwachte
Frau Frank Gilbretö. No. 132 Christian Avenue durch den Lärm, der in ihrem Schlafzimmer verursacht morde war. Ein Mann hielt ihr eine Blendlaterne vorö Gestcht, sie schrie laut um Hülfe, so daß ihr Gatte erwachte, und der Einbre chcr hielt es für gerathen, ReikauS zu nehmen. Ein Bündel Kleider daS der Dieb zusammer.gkpackt hatte, lieb er in der Eile zurück. Gestern wurden von der Polizei aber ma!S drei Einbrecher festgenommen. Sie Heiken Frank Hillman. William Spencer und August Rentsch und hah-n vor etwa srei Wochen den Cibcuch in Glenn? Lallly verübt. Unter verdächtigen Umständen gstordm. Laura Blackely, ein 17lährigeS farbi geZ Mädchen daS im Sinterhause No. 293 '!ord Mississippi Straße wohnte, ist gestern srüh um 1 Uhr unter verdächtigen Umständen gestorben. Dr. Elder, der in letzter Stunde gerufen worden war, wei gerte sich, den Todtenschein aufzustellen. da nach seiner Ansicht daö Mädchen erkler Abortion erlegen ist, und machte dem Coroner Mittheilung von dem 'Falle. Verschiedene Anzeichen lassen darauf schießen, daß das Mädchen selbst eine Abortion an sich vorgenommen hat. Eine schwer heimgesuchte Familie. Die Kinder von Louis W. Smith da hier, haben sich kürzlich zu ihrer Grob Mutter in Philadelphia zu Besuch be geben und sind dort sämmtlich am Lungenfieber erkrankt. DaS jüngste Kind. Rosalie ist am 4. Mai der KrankSeit erlegen, die Schwester Lula und ein Ärüdttchm von fünf Jahren sind gefährlich krank. Der f leine Stadtherold Jrau Anna Willmann, die Gattin des Hausmeisters der Männerchorhalle ist gestern Abend nach kurzem Krankenlager gtstorben. Die Beerdigung findet mor gen Nachmittag um 2 Uhr von der Woh nung in der Männerchorhalle aus statt. Frau Emilie Soppe, die Gattin von Henry Soppe ist gestern früh im Alter von 27 Jahren gestorben. Die Beerdi gung findet morgen Nichmittag vom Trauerdause No. 301 Süd West Straße aus statt. Herr Henry Schnull wird im nächsten Monat eine Ntise nach Deutschland unternehmen. Herr August Kahn feiert heute seinen Geburtstag. Den wievielsten können wir nicht errathen. Das Conz'rt der Tily and 4 Das gestern Abend in der Männerchor balle von der City Band veranstaltete Conzcrt war in jeder Äeise zuseieden stellend. Sowohl die Orchesternummern als die Soli wurden unter Leitung des Herrn R. M?Uer in vorzüglicher Weise durchge sühlt. Die Mustker Shoemaker und Jngall baben mit iüren resv. Clarinett- und Cornet'Soli sehr gefallen und entspro chrn dem stürmischen Da CavoVerlange? und Frl. Adam und Frl. Hetzling die ein Duett aus Ztabat Mater" sangen, wurden mit Biumen erfreut, und mußten sicd ebenfalls zu ener Wiederholung deS Bortras herd?t!asl,n. Der Männerchor hatte ebenfalls eine Nummer des Programms übernommen Nach dem Conzert sollte ein Tanz kränzchen sttzfinden. man hatte jedoch davon Abstand genommen, da Frau Willmann, deren Familie im Hause wohnt, gestern Abend verschieden ist. Die City Vand wird in nächster Zeit noch ein Conzert vcranstalten. Herr A. W. Siilwell. der Ge schästssührer von Dietz Opern HauS in Oakland, Cal , tagt : Durch persönliche Erfahrungen bin ich mir den wunder baren Eigenschaften deS berühmten Heil mittels St. JakodS Oel gegen Rheuma tiSmus bekannt geworden, und kann ich nicht umhin dasselbe aus's beste zu empfehlen." DS- In der gestrigen Versammlung deS Harugari Sängerchsr wurden fol gende Beamte gewählt . Präsident-Wilhelm Johann. Bice.Präsident Charles Albrecht Prot. Sekretär M. Schwartzer. Finanz'Sekretäk Christ. Michel. Schatzmeister ChaS. Knst. Bibliothekar Rudolph Ziegler. Trustees-H. H. Vollrath. Hy. Laatz. ChaS. Heiser. Ueber den Vorschlag, am ersten Sonn tag im Juni ein Privatpicnic abzuhal ten, wird in der nächsten Versammlung abgestimmt werden. Eoncurrenzk Carpcts. niedrigen Preisen verkaust wie gerade jetzt.
Mysteriös. Donnerstag Nacht sah eine Frau einen Farbigen mit einem Bündel unterm Arm, den Abtritt hinter dem Hause von A. I CroseNo. 378 Ind. Ave. betreten. Er sah
sehr vorsichtig um sich, so alS ob er nicht gesehen zu werden wünschte.. Die Frau wartete in ihrem Versteck bis der Neger wieder herauskam, daS Bündel war verschmuaden. Herr Crose wurde am Samstag von seiner Familie darauf aufmerksam ge macht, datz dem Abbort in fürchterlicher Geruch entströme, und man elangte zu der Vermuthung, dak der Neger eine Kindsleiche in den Abbort aevorsen hat. Die Sache wird untersucht werden. Nev McCulloeb über die Miliz Ntv. OScar C. McCulloch. der Pre. diger der PZymouth ttirche hielt gestern Abend eine sehr interessante Rede, in wel cher er die Arbeiterfrage besprach. Er kam dabei auch auf die StrikeS im Allgemeinen und speziell aus die mit den jüngsten StrikeS verbundenen Ausständen zu sprechen. Er meinte, daß sich die An sicht allenthalben geltend mache, dak die Ausstände nicht den Arbeitern, sondern den Arbeitgebern, die ihre Arbeiter so schlecht bezahlen, daß sie nicht menschen würdig leben können, zur Last zu legen seien. In scharfen Worten tadelte er dann das Verfahren, die Miliz zur Schlich tung solcher Ausstände anzurufen. Er belobte den Gouverneur von Kan so?, der als man ihn aufforderte die Miliz gegen die Gould'schen strikenden Eisenbahnurbeiter auSrücken zu lassen. erwiderte: Zur Unterdrückung des Auf standeö bedürfe es keiner Einmischung von Seiten der Miliz, wohl aber sei es Nöthig, dak die Gesellschaft ihre Arbei tern Löhne bezahlen, bei denen sie wie Menschen leben können. Der Redner fuhr dann fort: Alle menschlichen Einrichtungen und Gesetze müssen vor der Wohlfahrt deS Menschen zurückweichen. JesuS sagte, der Sabbath lst für denM:nfchen, nicht der Mensch sür den Saddath. Die Gesetze der Menschen sind nur ein Versuch die göttlichen Gesetze z i verwirklichen. Wir haben gute Gesetze, wir haben aber auch schlechte Gesetze, schlecht namentlich deshalb, weil sie auf die Habsucht der' Menschen gegründet sind. Soll ein Gesetz mit Erfolg durchge führt werde?!, und soll es sich erhallen, so muß eö jedem einzelnen Individuum Recht und Gerechtigkeit widerfahren lasten. Uni den SeriStShöse. S uve rior Court. Z'mmer No. 1 William E. White head gegen die I. B. & W. Eisenbahn Ca. ttläzer verlangt Entschädigung für Verletzungen die er erhielt, a!S vor län gerer Ziit eine Lokomotive der genannten Bahn in einem Straßenbahnwagen fuhr. In Verhandlung.. Zimmer No. 3.-samuel AdamS ge gen die Stadt Indianapolis. Scdc.den ersotzklage. In Verhandlung. Kläger verlangt $10.000 Schadenersatz für Ver letzungen die er sich durch einen Fall an dir Süd Ost Straße Blücke zugezogen. Circuit Court. Wiiam F. Bernhamer, Administrator gegen Anthony F. R:asner u. A. Klage aus Annullirung einer betrügerischen Uebe:tragunz. J. Verhandlung. avorseZOukk. ES war zwar eine lange Delinquenten liste, welche heute Morgen dem Mayor vorlag, aber ihre Erledigung nahm nicht lange Zeit in Anspruch, denn die Ankla gen lauteten zumeist auf Trunkenhei oöer Prostitution, und die meisten der Angeklagten bekannten sich schuldig. Die deS Einbruchs angeklagten Drinkei, Fleck und Hillman, verzichteten aus ein Vor verhör und wurden der Grand Jury überwiesen. Tlm Ferritter, der auf Veranlassung des Herrn LcuiS Schmidt verhaftet or den war, (die Einzelndeiten des Falles theilten wir schon am Samstag mit, (be kam zehn Tage Hast und eine Geldstrafe von zehn Dollars zudiktirt. Der Bur sche ist anscheinend erst 16 oder 17 Jahre alt, und wird seinem Aussehen nach zu urtheilen, eS sicherlich dahin bringen. einmal in einer weiter nördlich gelegenen Stadt JndianaS unfreiwilligen Aufent halt nehmen zu müssen. CbarleS Lose, ein Farbiger, wurde prozefsirt. SS ist eine alle Geschichte ' Doch bleibt sie ewig neu Und wem sie just passiret Den Packt die Polizei. Dem Tscharli Lade war vor etwa einer Woche seine Frau davongelaufen. Die selbe hielt sich bei einem Nachbar auf. Samstag Nachtö wollte er sie holen, sie Sollte nicht mitgehen, ei kam zu einem Wortwechsel, schließlich prügelte er sie, sie lief auf die Straße, schrie Zeter mordio. er lies ihr nach, wobei ihm da Malheur passirte, daß er sie nicht er wischte, sondern vielmehr von der Polizei erwischt wurde. Der Mayor behandelte ihn gnädig und dlktirte ihm eine kleine Geldstrafe. Qint Karte. An Alle, welche an Folgen von Jugendsünden, nervöser Schwäche, frühem Ver fall. Verlust der ManneSkraft ic. leiden, sende ich kostenfrei ein Recept daS sie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde vsn einem Missionär in Südamerika entdeckt. Schickt adressirteö Couvert an Rev. Joseph T. Jnman, Station D., New Vor! City.
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