Indiana Tribüne, Volume 8, Number 234, Indianapolis, Marion County, 11 May 1885 — Page 3
esW-s Schmerz ! V
ein! Ich zlt S'lnerzrn überall !"rselch'all. g:mriner Ausrruck uud tsit viel beteutet terfelbe für viele arme Leidende! Diese Schmerzen baden eine Ursache, und hausiger, a!Z man dieö qewödnlich annimmt, sind Leber eder ?!ieren diese Ursache. 'leine Krankheit ist schmerzlicker oder gefährlicher als diese, und kein Heilmittel ist so prompt und wirksam als TlI U n Vi : 1 "J Fl l 'H V f" VI ' l B B Es ist bis jetzt kein Miitel entdeckt worden, laß so virksaN ist bei allen Nieren und Leber-Beschrrden, Malaria. Työpepfle. etc., und dennoch ist es einfach und harmlos. Wiffknschaft und arztllöe sinnst haben mit under?cl!em Erfolg diese trauter, welche die Natur für die Heilung ron Krankheiten geschaffen, zusammengestellt. ES stärkt und telebt das ganze Erstem. He. Tbalieus TtnenS. der auSgrznchnettCongnß 13 ann, schrieb n:i einem Cellegeu. der an Unvertau liileil und Niere. Krankheit litt: Versuch Ei Nist'.er't Äräuter.Bttter,. ich glaube, tt wird Sie turnen. JZ, dade ti secdl dei Unverdaulich keit. all ch bei Nlerenteiden anflrrranrt und ti ist die ander lliie Semdmaris rsa '!rizival.raulcrv. die ich je esst. ZQisliZer 2icrb Vitters C.o. 525 Cormnerce Str., Philadelphia. Varia' ZeueZmer WurmLvrup schlägt te UVif r w S V V v JI&IRR Zii kÄrz'ßk nuZ, beSe vah ach jouisville, Nasbville. Meniplii, Chat tanoogä, Atlanta, SavaiJtiah, Jacfcsonville. Mobile and New Orleans, tst bottetiaaft fnr affaptne nach t-nr kZudkN, eine d Rimt zu neijmcn. ' Palaü, Echlui und Pari'.'r-Vllgen zwischen Hhicags nuö LoniSn'll? un? St fconit uvk ifjctldtüf otjuv aqrnwtd. Komfort, Schnelligkeit aal SiSeryeit bietn t ,J:ff" tit alte zudtt'Lsse B. Oft. & D. M. , I-X. Xi. I)rtllj?. A'.tnt CZtvtxal Sa?sazier.gent, I tinW 13Ölntcn und IM" Str., Zdtt V! W McfCTWA. Superintendent. ftfUif2xHir!i:3iftuale. , M3 wuft startet. urliTf .-.'4 ' wer rituw;ttl. C't- ittf,e ün? ??u JJfit. 7 cf;t u.:: iau tiiteje. g Äeo .VrW Ä:ra"te unt i iftaiuett Sttnfti;'. und iori5iioi;. .2 -cAir.Jt 2t(t, nh -JiJMe St?. !S f:arre und Sott KZ Äv. T.t7i 2r t '254 i" aoen-j i5 tcru 0t". bTfa-ittf:U i erifliar Kre. ani Äs) Str. 1T vatii?. u i?u:r Str. 1b Sarr:i; itr. u) Tlaidit Pt. 15 2L:4ti un3:fcr. L'.r. Äoilfg So, und -3ibtitie SU. 124 ÜlaÄarns und Siede, Stt. 123 KfJidian uttb :sttttte Ctx. 12Ö VcaieJ 5tr.uttbSr.c5ln Sr 137 Zu!ti2urfl-i4ctäub. ISA Eer,,:?v. und Ätt tit iH eöa?nz uK Lkor?iioi :r JiJ lKar:rtPn und Acht U 231 Tolögk . cr.b Su. 433 Hve lirsi Cclaajare L:: 3 itCaruat ttnb tg aa ett. il et. Joe Ct:., nche Iaii. 83 ennfvlvanta und ritt tr. 25 S!o. ö. r.gin Houj 5kch?te, no? .,o" 26 isft'stsvi und Lt. kttuir ?tr tt 32.rni und i'nÄijan ix. 5s fcmftlcaa'.a L:r. uas Ht. Iv i i.!5.'rt nd Liett Lt?. 21? Tn:!, Lnd itt-.j.t,m öii. 513 Cinniilcar.ia un 311 igan ?!?. 514 2Uyi ni etbtit Str. 31 Jnd,!n ür. nd StiZiigin Stt. un Qslnui Etr. 1A 3al!fcna wuo Cuna.-u ss a:e um ütA lü'ot: 1. 6 3ndian Rtt. nd S:. 5lr et 37 iilt't'55 la!t ur.a Nord Zu. 4 tchigsn und Sgn tt 213 23 1 5 UN Gilnat ütr. Z1Z Seü und Ernt Str. Ü4 u Statt urt sma,d Stt. 41 LlsZ'.n?:?. ve Stft äU. 3 0etSndoif und 23c?5lnct5a C:t tffouri nd Xt Lork Ct?. 46 3JtttVkao uni Qatrgtci? Su. 46 22.! und Cto ett. 47 rerneffk u.ifi VatRftau tu. 1S j'.tKÄir.'l Lo.'.'Hzu:,. Jnd:asla. 412 rsioun uns ctanUaÄ fctr. 413 i??:s?isxt uad ffiaii'i S: 413 Zerzuson'Z Pcrk Hsu!:. 21 I. . B. vund H?u1t. CB Insane VLfiUn. gitnoil ündP'jtiiä 6tr. 3ä;ntiurb Ajx;Ura 31: 5$ Seft unt Rciart? Ctr. M Otft cut; Stk. 56 nnc und Peorgta tt. 67 Rcritan und Sia? 6tx. 68 Mdi!o 23C. und UUni Str. 59 udtssn Zo. un Tnt? Ct? 512 Sft und 9tolfood &:r. 61S fitntuia Ane. und iittxtU 14 Cnian ans CUoTtiS Skr 515 JZinst und anZaZ S 17 Viorriß und Dotai On. 41 &4Ut) nh De!aar Str. S2 enc;loanu und juiuiftana ti. SS SCtlasire ur.i VicEart :r. 4 Oft und ReSart, Svr. SS Ä!ava2 ud B-.rslsna ci. 57 fUjtnta So, und Lrassha ,lt 18 OS und Sodurn Peasaloaia Str. und Viadtsgn . 612 'jUcHtxmn und Toughtn Str. 71 Sirstt Av. nahe t,r Srr. 72 OS und ssrs'.a S:r. 7S'Sasz2 ud knton Stt.'' 74 aUt und 4t;j' r. ?özbrkit Z!r.kd 4n. ?S und ate4 :r. Lt??tNi Sot.und 77. $üt$f: Aue. an ti5laa. 71i Gtvitt taa Ptsk?x .:r. 71 i?U ise uns aaitrtl tt.
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Eine Jugendsünde.
Neuefitr Roman dou C. S. Franz o s. (Fortsetzung Der Anrrält sandte um eine Kranken, bahre in's Hospital; sie r?ar bald zur Stelle; der Kranke wurde sorglich hin eingebettet. Rasch schritten nun die Träger aus ; der Arzt und der Anwalt gingen nebenher. Als sie auf den Marktplatz kamen, stie ßen sie auf Franz. .Todt?" schrie er auf ; aber als er das Gegentheil vernahm, sprach er kein Wort mehr, sondern eilte voraus. So war Fräulein Brigitta schon ver ständigt; auch sie benahm sich gefaßter, als ihr der Anwalt zugetraut hätte. Das Bett stand bereit, der Hausarzt war bald zur Stelle. Auch er theilte die Ansicht seines Kollegen. Eine Erkrankung aus Leben und Tod sagte er dem Anwalt. .Wissen Sie dagegen kein Mittel?.Keines !" erwioerte der treue Mann tonlos. Sie schieden stumm, in tiefster Betrüb niß. Schon in grauer Frühe, da die Glocken des DomS zum ersten Male erklangen, wär Berger wieder im Vorzimmtt. .Gottlob, er schlaft noch immer,- flü skrte ihm Fraulein Brigitta zu. .Nicht wahr, nun ist das Schlimmste vorüber?" .Wir wollen es hoffen erwiderte er gedrückt. Lange stand er am Fenster und starrte in den Hof hinaus; unwillkürlich haftete sein Blick an jenem Thürchen in der Mauer, welches so klein und niedrig war. dav er eS nie vorher bemerkt; erst jetzt hatte er es gesunden. Dann raffte er sich auf und' ging in den anderen Trakt, zu seiner unglücklichen 5Zlientin. . ' .Wie geht es der Lippert ? fragte den Kerkermeister, der eben zufällig am Thore stand. .Das arme Geschöpf !" sagte der Mann achselzuckend .Es wird ja bald aus sein und so ist'S wohl' auch am besten " .Sie ist plökllch erkrankt 7' .Nein. Herr Doktor! Alles, wie srü. her, aber der Arzt meint, eS dauert nicht lange mehr. .Erlischt wie ein Licht ! sagt er. .Wenn sie noch irgend eine Hoffnung hätte, an welche sich die Seele klammern konnte aber so ! " Nathloser, verzweifelter, als zuvorging er nach der Zelle. Der Aufseher öffnete ihm, er trat ein. Victorine lehnte auf ihrem Lager, das Haupt an die Wand gedrückt. Bei fei nem Eintritt suchte sie sich zu erheben, er verhinderte eS und faste ihre Hand. .Wie besindeit Sie sich?" murmelte er. .Hoffentlich besser!.Ja !" erwiderte sie leise, .und es wird bald ganz gut sein." .Mein armeZ Kind murmelte er nnd faßte ihre Hand. .Ich wel....tch . - . ct i r ? k. r r weiß : nver ie sino nocy so iung, warum wollen Sie nicht mehr hoffen Y .Worauf?" .Auf eine bessere Zukunft! Ich habe die Beschwerde versaßt, heute überreiche zch sie ich bin überzeugt, Sie werden begnadigt !" .Das wäre furchtbar !" sagte sie leise. .Ich bat Sie ja so flehentlich, eZ zu un terlassen Aber ich zürne Ihnen nicht. Sie haben e5 gethan, weil eS Ihnen Ihr Mitleid aebot, vielleicht auch Ihr Gewis-, sen, Ihr Nechtsgefühl und für mich ist es gleichgültig ! Mein Leben zählt ohne hin nur nach Wochen ; ich werde diese Zelle nicht mehr lebend verlassen ! Gott lob! seit gestern ?!achmittag weiß ich dies !" .Der Arzt hat es Ihnen gesagt?! Oh! das war nicht recht von ihm!" .Schelten Sie ihn nicht " bat sie. .ES war eine That der Menschenliebe. Hätte er es mir etwa deshalb gesagt, um mir die Furcht vor dem Henker zu benehmen, so wäre er sch5n darumzu preisen, nicht zu verdammen. Danisging er nur, um mir den Psarrer zu schicken. Der kam denn a'ch, aber. . . . Sie seufzte kies auf und verstummte. .Er hat Sie doch nicht durch zelotische Reden gequält ? fragte Berger. .Ich kenne ihn, Pfarrer Rohn ist ein würdiger Mann, der das Leben kennt ; ein Menjch ister. .Gewiu ! Aber eben darum, weil er icht heucheln kann, wußt' er mir nichts zu sagen, was mir für dleses Leben wahr hast tröstlich sein könnte. ' Höchstens für jenes andere Leben, welches vielleicht. . ." Sie hielt inne. .Nein, gewiß !" sagte sie hastig. So Viele glauben daran.tüchtige, ernste Män ner, die viel Unglück erlitten und gesehen haben, wie sollte ich einfältiges Mädchen zu zweifeln wagen? ! Freilich, Herr Dok tor, wenn ich so mein eigenes Leben über denke und meiner Mutter Leben, dann ist es ja nicht leicht, an einen allgerechten, allaütigcn Gott zu glauben. Aber ich glaube an ihn ja ! obwohl selbst ein Mann, wie dieser Pfarrer nur sagen konnte : die Ausgleichung kommt, drü ben Aber wie er eS sagte, hat mich vollends überzeugt !. . . . Doch eben des halb konnte er mir nur Hoffnung frr'S Sterben geben, nicht fur'S Leben!" .Sicherlich gegen seinen Willen !" rief der Anwalt. .Sie haben ihn eben nicht verstehen wollen!" .Doch, Herr Doktor ! Ich wollte ihn verstehen und verstand ihn in Allem. Nur in Einem nicht," setzte sie zögernd hinzu. .Aber da lag eS auch nicht an meinem Wollen ich konnte nicht! Und welche Mühe er sich auch gab, da sprach er vergeblich. . . . .Und was war dieS Eine?' .Er fragte mich, ob ich Niemand hätte, an dem ich hinge, der mich liebte, für den mein Leben oder Sterben etwas deseu lete? Nein, erwiderte ich. Niemand und da fragte er., .aber wozu nochmals
an dies Häßliche rühren ! Lassen wir es, Herr Doktor .Nein !" rief der Anwalt, bleich vor Erregung, .ich beschwöre Sie. sprechen wir darüber Er fragte Sie, ob Sie Ihren-Vater nicht kennen?" Sie nickte; eine leichte Nöthe breitete sich über die bleichen Wangen. .Und Sie erwiderten ?" .Wa5 ich Ihnen gesagt habe : darch ihn nicht kenne, daß ich in ihm, wenn er Ultt müt rieittn.Lattt liebn
ten, sondern den Elenden, welcher meine Mutter zu Grunde gerichtet, Haffen und verachten müßte !" .Verzeihen Sie," murmelte Berger. .Ich kenne ja Ihr Geschick und kenneSie. Aber eben darum, weil ich Ihr liebcvol leö, liebebedürftiges Herz kenne...." .Eines möchte ich Sie fragen : Muß dieser Mann ein Elender sein? Banden ihn nicht vielleicht wider seinen Willen unselige Vcrhältniffe und hinderten ihn, seine Pflicht gegen Ihre arme Mutter zu erfüllen ?" .Nein !" erwiderte sie. . it V O u
.coie vermuiyen oies i .Ich wein es !" .Sie wissen es?" murmelte der Anwalt in größter Bestürzung. .Also kennen Sie ihn?" .Ja, sein Herz kenne ich, seinen Eha rakter, und das genügt. Was kümmert mich sein Stand, sein Name?! - Ob er lebt oder todt ist ? ! Mir hat er nie ge lebt!.Haben Sie einen Bries von ihm gele sen, oder sprach Ihre Mutter so verächtlich über ihn?" .Ja ! und daß sie nicht anders konnte, die Mildeste der Menschen, beweist seinen Unwerth. Nur ein einziges Mal sprach sie mir von ihm, als ich alt genug war um eine Ausklärung zu fordern und zu erhalten, warum die Leute zuweilen ach selzuckend von uns sprachen. .Wäre er leichtsinnig oder schwach sagte sie mir, .ich konnte ihm vergeben. Aber icb habe keinen Mann kennen gelernt, der das Leben ernster und verständiger aufgefaßt ; keinen, der so stark, tapser und entschlos sen war, wie er. Nur aus schrankenloser Eigensucht, nach reiflicher, kaltblütiger Ueberlegung bat er mich der Schmach überlassen, weil ich ihm in seiner Lausbahn hinderlich gewesen wäre. . . ." Sie sehen, er war noch erbärmlicher,als jener Mensch, dem ich vertraut." .Sie thun ihm Unrecht !" rief er. .Unrecht?. . . .Unrecht? !" wiederholte sie. .Woher wiffen Sie das? Kennen Sie ihn ? !" .Nein !" murmelte er, .wie sollte ich ihn kennen?" .Warum widersprechen Sie dann mit solcher Entschiedenheit?- fragte sie. .Weil weil das erlittene Unglück ost ungerecht macht, well " .0 ! ich verstehe !" fiel sie ihm bitter in'Z Wort. .Auch Ihnen, selbst Ihnen erscheinen die Worte meiner Mutter nicht vertrauenswürdig genug, blos deshalb, weil sie sich von einem Elenden hat be thören laffen ?!" .Nein, gewiß nicht !" betheuerte er und suchte sich zu fassen. .Ich weiß ja, wie edel, wahr und gut Ihre Mutter gewesen ist, ich weiß eS ja aus ihren Briefen an Sie ES entfuhr mir nur so, ganz un bedacht Aber Sie haben Recht, laffen wir dies Gespräch !" .Sendlingen darf sie nie sehen !" dachte er. als er wieder auf der Straße stand. .Betritt er ihre Zelle, dann verrath er sich auch und erfährt, wie sie von ihm denkt! Es würde ihn vollends niederwerfen! Und das wenigstens soll ihm erspart bleiben !" Aber schon die nächsten Minuten soll ten ihn belehren, daß er sich Unmögliches vorgenommen. Als er an der Wohnung des Präsidenten vorbeiging, öffnete sich oben ein Fenster; er hörte laut und angst lich seinen Namen rufen. . Es war Fräulein Brigitta. .Rasch !" rief sie und winkte ihm herauszukommen. Er eilte die Treppe empor, lic stürzte ihm entgegen. .Sie sendet uns Gott !" rief sie wel nend und rang die Hände. .Welches Glück, daß ich Sie zufällig sah. wir muß ten uns nicht mehr zu helfen ! Er will ausgehen, Franz muß ihn ankleiden. Wir wiffen nicht, was -ihn so erregt hat, der Psarrer Nohn war bei ihm, aber mit dem sprach er so ruhig, daß wir ordentlich auf athmeten. ES ist offenbar ein plötzlicher Fieberanfnll, aber mit Gewalt können wir ihn doch nicht zurückhalten !" Verger eilte in's Schlafzimmer. Der Präsident lag im Lehnstuhl, Franz war ..... :c i. .f t ? ri! . c v. t-- . .... Hin ujn ucimcisiigi. mi oem ucintrtn oes Freundes erröthete er und streckte ihm ab wehrend die Hand entgegen. .(sie yaven Mcy geyolt!' riet er un gestüm. .ES ist vergeblich! Ich laffe mich nicht halten ! Berger winkte dem Diener, zu gehen. .Wohm willst Du ?" fragte er. .Zu ihr!" iDas darf nicht sein!.Ich muß " rief Sendlingen verzweif lungsvoll. .ES ist noch der eiuziae' Ge dankean den ich mich klammere, um nicht roagnniinrn zu werden. Als ich aus wachte mir war so wirr und wüst, und ich fühlte, wie der Jammer wieder über mich kam da horte ich Nohtt's Stimme im Nebenzimmer. Meine Leute wollten ihn fortschicken: ich schliefe noch, ich aber liest ihn eintreten, nur um eine andere St rniiif zu hören, als die meines Gewis skns.und weil ich mich vor mir selbst sürch lete. -ch ahnte nicht, das; er mir den Stab dr:ngen würde, an dem ich mich wlkdcr .Zutklchten konnte " .Tu frag es! ilm nach ihr!" Nein, zufällig erzählte et mir sein gestriges Gespräch, und wie sie dahin sieche, weil sie Niemand mehr auf Erden habe, für den sie sich ausraffen könne und wolle. Oh, wie mir dabei wurde! Schmerzlicher als je fühlte ich die Ver zweiflung in meinem herzen wühlen, und oocy hatte ,ch dem Manne auf meiner Knieen danken mögen für diese Botschaft. Nun hat mein Leben wieder einen Zweck, V I. . ' . r c -V.- . uno ioj weiß, roarum inicy oas cylasa diese Tage hat erleben laffen ! " .Der Anwalt schwieg sollte, durste er die Wahrheit sagen ? .Ueberlege es noch!" bat er dann. .Wenn Du Dich den Ve. amten verriethest " .DaS werde ich nicht ! Und wenn auch, was dürste es mich kümmern ? Bkgreisst Du nicht, daß ein Mensch in meiner Lage nicht nach sich selbst, nicht nach derlei Ne bensachen fragt ! .DaS. wäre keine Nebensache! Und kannst Du sie durch diesen Schritt retten ? Die Situation bleibt, wie sie war !" .Bist Du grausam genug, mich daran zu erinnern?" rief Sendlingen. .Aber gottlob ! nun bin ich klar genug, Dir die rechte Antwort zu geben, statt mich von dem Elend erdrücken zu lassen. So höre : ich thue, waS ich kann ! ' Vor dem Henker, vor dem Kerker kann ich mein Kind nicht retten, aber vielleicht vor der Ver 'zweiflung, ' vor dem Dahmsiechen ! Ich will ibr lasen : lebe für Deinen Water.
wie Dein Vater sür Dich lebt !. Vielleicht wirkt dieser Gedanke auf sie, wie er aus mich gewirkt: er hat mich von dem Schlimmsten errettet. .. . .Warte noch eine Stunde!" bat-Ver gcr. .Ich will Dich nicht mehr hindern; ich sehe ein, daß es vergeblich wäre, vielleicht auch unrecht. Aber laß mich vorher mit ihr sprechen " .Wozu ? Auch ich will sie schonend vor bereiten!" .Du bist zu erregt dazu ! Füge Dich in diesem Einen ! Du hast eZ mir ja gestern schon zugesagt !" .Es sei !" sagte Sendlingen. .Aber Du versprichst, mich keine Minute länger harren zu laffen, als unbedingt nöthig ? !" Berger versprach es und ging.
Der Wärter war erstaunt, als er wie der Zutritt zu der Zelle verlangte, auch Victorme blickte ihn befremdet an. Er trat auf ic zu und faßte ihre beiden Hände. ! .hören Sie mich an!" tat er. .Ich habe Ihnen vorhin die Wahrheit verber gen wollen, ,n bester Absicht, aber es war doch nicht recht ! Denn die Lüge tödtet. die Wahrheit rettet, immer und überall. ich hätte daran denken sollen !" .O mein Gott !" murmelte sie erschreckt, .was werde ich hören müjjen ?!" .Nichts Böses ! Ich kenne Ihren Va ter, kenne ihn genauer, als mich selbst." .Wie wie soll ich dieL verstehen ?" .Er ist mein bester Freund. Seit zehn Jahren hat er jeden Gedanken, jede Em psindung mit mir getheilt !" Ihr Freund Das mu an Irrthum sein ! Er lebt ja meinten Sie neulich selbst in der Bukowina !" .Damals wußte ich es noch nicht. Er lebt hier und ist ein Mensch, so edel und gut, so rechtschaffen und reich an Gemüth, wie es ihrer wenige aus dieser armen Erde giebt !" Sie athmete schwer und wandte sich ab. .Unmöglich !" stieß sie hervor. .Victorine!" sagte er. .Vertrauen Sie mir insoweit, daß Sie mir nicht zumuthen, ich könnte Sie belügen, in dieser Stunde, in dieser Sache ? ! Ich müßte ja selbst ein Elender sein, wenn ich dies vermöchte! Nun denn, hören Sie e nochmals : Er ist der edelste Mensch, den ich kenne ! Ich sage Ihnen dies in derselben Gesinnung, wie ich es vor Gott aussprechen würde, wenn er mich ausriefe, vor ihm Zeugniß abzulegen über meinen Nächsten !" Sie richtete sich auf. .So hätte denn meine Mutter gelo gen ?" rief sie. .Darf ich Ihnen mehr glauben, als meiner Mutter? Dürfen Sie dies von mir verlangen?" .Nein erwiderte er. .Ihre Mutter hat ihn im Ganzen richtig beurtheilt. Er hat die Unglückliche wirklich nicht aus Leichtsinn verführt, nicht aus Schwache verlassen. Aber eben so wenig auZ kaltblütiger Berechnung. Auf ihm lastete kein äußerer, aber ein innerer Zwang, der Zwang seiner Erziehung, seiner Ueberzeugungen, seiner Anschauung von Welt und Menschen, kurz, seines ganzen WesenZ, wie es nun einmal war,dascr kaum anders handeln konnte, hiezu kam eine so unselige, seltsame Verkettung äußerer Verhältnisse, daß er ein Riese an Seelenkrast hätte sein müssen, um nicht zu un terlicgen, Wir aber sind allesammt Menschen ! Ich traue keinem, den ich kenne, auch mir selbst nicht zu, daß wir stärker gewesen wären, als er! Kei nem, Victorine ! Wollen Sie mir das glauben ?" .Meine Mutter urtheklte ander ! er widerte sie. .Und wollen Sie cZ etwa auch rechtfertigen, daß er sich nicht um sein Kind bekümmerte ?" .Er wußte nichts von Ihnen !" rief er. .Er ahnte nicht, daß ihm ein Kind lebt! Fordern Sie zur Bekräftigung jeden Schwur, ich kann ihn leisten ! Und noch Anderes darf ich betheuern wäre ihm durch einen Zufall die Kunde zugekommen, daß Sie leben, er hätte nicht gerastet, bis er Sie an sein Herz gezogen, er hatte Sie in seinen Armen, in seinem Hause vor allem Kampf mit dem Elend, mit der Schlechtigkeit der Menschen geschützt. Nicht blos sein Gemüth hätte ihm das geboten, und weil ihm in seiner Ehe kein Kindersegen zu Theil geworden, sondern auch sein Nechtsaesühl : um an Ihnen gut zu machen, was er an Ihrer armen Mutter nicht mehr gutmachen konnte!" .Wenn Sie wüßten, wie er Ihrer Mut ter gedenkt !" suhr er fort. .Und Ihrer! Wenn Sie ahnten, was er leidet !... . Sie müffen es ihm ja nachfühlen können: ein edler Mensch, der plötzlich erfährt, daß k.: . . . . . e , leine UMV eine zeyniacy größere ist, als er geglaubt, daß ihm ein Kind lebt, an dem er sich gleichfalls vergangen, und der eö tn demselben Augenblicke erfährt, da sich diese Schuld nicht wieder gut machen labt in solchem Augenblicke können Sle dies saffen, Victorme?" .So sprechen Sie doch," bat er. .Ant Worten Sie!" .Was soll ich sagen ?" murmelte sie. .Wenn er wirklich leidet, so ist die Strase nur gerecht!" .Gerecht ?" .Ja ! ja !" brach eS leidenschaftlich von ihren Lippen. .WaS hat meine Mutter um seinetwillen gelitten ! Und ich ! .Aber dürfen wir ihm Alles in sein Schuldbuch schreiben V rief er. .Alles, Victorine ?" .Vielleicht !" erwiderte sie. .Aber wenn nicht Alles, so doch das Meiste, so viel, daß ich Ihnen allerdings das Eine glaubcn will : ist er überhaupt ein Mensch, so mnß er jetzt die qualvollste Reue empsin den ! Zeooch o gron, wie mem Leid, ist das seine nicht. Und ist meine Schuld größer als die seine? Und büßt er sie etwa auch mit Ehre und Leben ?" .Wohl möglich !" rief er. .Vielleicht mit dem Leben, da er sie, wie er nun ein mal ist. mit dez Ehre nicht büßen kann ! Oh!' wenn Sie Alles wüßten! Wenn Sie wüßten, welch' unerhörte Verkettung der Verbältniffe sein Schuldgefühl ver schärst, sein Leid in's Unermeßliche steigert. Und Sie sollen Alles wissen. ..." Jck will es nicht hören ! wehrte sie hastig ab. .Es kümmert mich nicht, eZ darf mich nicht kümmern. Ich will mir nicht rauben lassen, was ich gegen diesen Mann cmpsinde, ich will nicht. Seine Strafe ist gerecht und damit genug !" .Gerecht! und immer wieder gerecht ! lies der Anwalt. .Sie sind noch jung, aber schon haben Sie genug vom Leben erkannt, aenua aelitten, um zu wiffen, wie 1 ciit wir Mit dieser Gerechtiakeit tmxm
Äug' um Aug', Iahn um Zahn soll sich denn diese erbarmungslose kdlt von Schuld und Sühne cw'g weiter spinren, von Geschlecht zu Geschlecht? Begreisen Sie denn nicht, daß dieses Leben nicht zu ertragen wäre, wenn nicht zuweilen eine hvchherzige That, eine edle SelbsiüberWindung diese Kette sprengte ?. . . . Sie könnten dies begreifen, armes Kind, Sie am Besten. Ueben ie eine solche That, vergeben Sie dem unglücklichen Manne Hat er Sie mit diesem Auftrag zu mir gesendet?" .Nein ! Ich will auch im Geringsten wghr bleiben : ich selbst rang es ihm ab, Sie vorher auf sein Kommen vorbereiten zu dürfen. Ich wollte ihm und Ihnen die Aafregungen eines so traurigen Kam pfes ersparen. Ahnt er doch nicht ein
mal, wie iie über ihn denken." .Er ahnt es nicht ?" rief sie. .Er hält Alles sür ausgeglichen, wenn er die Gefallen?, die Verurthcilte mit seinem Besuche beglückt. Oh und diese? Mann sollte edel und feinfühlig sein?- i .Sie thun ihm auch darin Unrecht !" 1 betheuerte der Anwalt. .Und darin am .! Meisten. Daß er, der sonst in den See- ' len der Menschen lesen konnte, wie in i einem Buche, an dies Nächste, Naturllchste gar nicht denkt, beweist am Besten, wie sehr ihn sein Jammer verwirrt und verwüstet. . Nur ElneS will er : zn Ihnen kommen, Sie aufrichten, sich an Ihnen ausrichten ! .Ich will ihn nicht sehen, Sie müffen m. O y i (tilAait O tu tu guiuti.i. i .Ick kann nicht, ich habe es vergeblich; ftanüsM s?r tnirh fnmmn 3 K,'i ! "V- IVUtMIVII ) iUltil seine Vernunft, vielleicht sein Leben davon ab, wie Sie ihn empfangen !" .Beladen Sie mich nicht mit solcher Verantwortung !" schluchzte sie vcrzmeifelt auf. .Ich kann ihm nicht vergeben. Aber ich will Niemandes Tod, ich will nicht, daß er sterbe. Sagen Sie ihm. was Sie wollen, auch daß ich ihm vergeben, aber halten Sie ihn ab. Ich beschwöre sie !" Sie wollte sich zu seinen Füßen stür zen, er hielt sie zurück. .Laffen Sie das !" murmelte er. .Ich dringe nicht länger in Sie.... Wie Gott will !" . Wenige Minuten später war er wieder bei Sendlingen. .Sie weiß nun Alles berichtete er. .nur nicht Deinen Stand und Namen. Deinen Besuch wünscht sie nicht sie sie fürchtet die Aufregung Er stockte und blickte den Freund bange an; er fürchtete abermals einen jähen Ausbruch der Verzweiflung. Aber es kam anders. Wohl zuckte dei Präsident schmerzlich zusammen, dann aber rtchtete er sich auf. . Du verbirgst mir die Wahrheit sagte er. .Sie will den Verführer ihrer Mutter nicht sehen. Ich dachte srüher nicht daran von Deinen bestürzten Mienen las ich es doch sofort ab.... Das ist schlimm, sehr schlimm hindern kann es mich dennoch nicht Was der Fremde vergeblich versucht, wird dem Vater gelingen. - Mir sagt's mein Herz...." Er ließ sich Hut und Stock reichen und schritt, auf Bcrger's Arm gestützt, die Treppe hinab. Aus der Straße machte er sich frei ; die Energie der Seele gab auch dem Körper neue Kraft. Festen Schrittes ging er auf das Kerkerthor zu und seine Stimme zitterte kaum merklich, als er dem'Ansseher den Befehl gab, die Zelle der Victorine Lippert zu öffnen. Dieser gehorchte. Die Gefangene blickte kaum aus, als sie den Niegel wieder ein mal klirren hörte. Der Ausseher hielt sich für verpflichtet. sie aufmerksam zu machen, welch wichtigei Besuch nahe. .Unser Herr Präsident. Baron Sendlingen !" raunte er ihr halblaut zu. Inspektion der Zellen ! Stt' ben Sie aus." (Fortietzung folgt.) Mu&o'S Eiqarrenladen befindet fich in No. 199 Oft Wasbinaton Strake. Ich babe gelitten an jedtt denlbaren Krankheit. Unser Apotheker Anderson empfahl mir Hops.'N kitters. Ich gebrauchte zwei F'aschen. Ich bin vollständig kurirt. I. D. Walker, Buckoer, Ms. Ich schreibe dieZ alt ein Zeichen der Würdigung Ihre Hopfen BUter. Ich hatte entzündlichen Rheumatismus seit sieben Jahren und nichts that mir Gut! Bis ich Ihr Hodfevbittert versuchte Ich hoffe Sie haben Erfolg Mit dicscr Medizin. Wer mehr' davon wisse will schreibe mir. Adresse E. M. William, 1103 16. Elr., Washington, C. Ich betrachte $re Vedlzin all die dtp gegen NnverdauiiHleU und Nierenleiden und Nervenschwäche. Ihr Bitter hilft mehr al jede andere Medizin. Ich war ganz Vbg'magert. Und konnte kaum gehe. 5u 'gewinne ich Kraft und Flei'ch ! Da that Ihr Hopfen Ditter! I. Wicklisse Jackson, Wilmingto, Del. t2T Keine ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfen auf der Etiquette. Vermeide alle schlecken, giftigen Stoffe die mit .Hopseu" bezeichnet sind. J. Klxx. H. COLEMJLX. KLEE h C0LEMAN, Fabrikanten vonMineral Wasser, Sparkling Champaign Cider u. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten von Belfast Ging und Selzer.Wasser. Fontainen wren jeoeneit auf Rettung gefüit Fontanien erden auch ermiethet. 22, 228 & 230 Süd Delaware Str. Jndinapli, Ind. xVX. I. Stjer, Manag.
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