Indiana Tribüne, Volume 8, Number 234, Indianapolis, Marion County, 11 May 1885 — Page 2

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S'.ituri.cl;-, J.., 11. Mai lfcS5. Ein entfcf)cr Zi$a Eölar Fall. Te? Sfr.ruT Mcrfc," welcher durch die chcuLÜä-lcit scincr Ausführung und die begleucndcn Umstände gros-es Äuffehn erregt Kit, ncLin am 2. April vor fccnuurjcnd t vm i'ctbandlung. 2Ir; 22. cr.aarlssi irntdcn unter ei rcr iJxücfw in nächste? Siäl?c des Dorfes Eknrz itu Preise Picuisch Ttarrd zi?ei rxaitc inctiüi !u'.;c Untcrschcnkcl bemerkt, welche Vrn rtriV.cn jlcivcr abgetrennt waren u::d dcnr Nasser dervorraztcn. Sl'an iV.r.b dar.;: in der 5!ähe bls ai.'s die dci7.':i C L'cisd-cnscl; wcld'c noch bis twu fc!Iv a:: die übrigen Theile fcc voständiz wziun Lcichnams, wel chcr eil fc;r d.'-Z 1-1'ährigcn rbcitsburschcn C.u:7:ot.-3 (irhiLr auä S'urz, Sohnes eines dcrtigen Schneiders, ersannt iv.ic. Tcr Halo war durch schnitten, auf den: $lc:-ic befanden sich 7 Einschnitte. Tic ) bei schenke! waren mit gu?;r Sachkenntnis; und Geschickliä'kett, Y:z sie das Ergebniß anatomischer ZkennZnlssö oder praktischer Erfahrung zu sein vs'gt, aus den Beckenpfan nen und 5;niegc!enken losgelöst worden. Obgleich der Erincrdete sehr kräftig und vollblütig gewesen war, so zeigte sich an dein todten Jiirjur doch völllgc Blutleere. Al-bald entstand in der dortigen Ve rölk.'rung d:3 namentlich auch durch den Schlechter vi'-rent (katholisch) 311 Sturz genährte E' eracht, die Juden hätten den Knaben zu rituellen Zwecken errnordet, und tf;n da-5 Blut abgezapft. Als Grund' für diese Ännahme wurde nalncntlick? auf di: sieben Z!opsschnitte und darauf hingewiesen, das; die Zahl Sieben" v t:r jütischen Symbolik eine große Nelle spiele. nun noch ein jungerÄtbetter, Äan5c'.rt-ki, bekundete, daß ix in den ,r.chst'.:nden des fraglichen Tazes den früheren jüdischen Pferdcfchlächter, jcy!?n Handelt niann Josephsohn aus Skurz. ir.it eir.ern Sack auf dem Stücken i.i der s)c,H des Thato:tes gesehen habe, verfüge der Untersuchungs richte? die Verhaftung des Josepi?sohn und ferner auch die der beiden Kaufleute Loos, Vattr und chn, zu Skurz. welche von.tnehrcren Zeugen zu dem Morde in Aeziehu:'g gebrach: wurden, und zwar namentlich wegen des Uinstandes, weil in ihrem ilcllcr ein Topf mit Blut gefunden war. Das Blut wurde nach Verlin zur chemischen Untersuchung gesandt, erwies sich aber als Oä'fenblut. Da nun alle drei Verhaftete glaubhaft ihr Alibi nachzuweisen vermochten, wurden sie wieder in Freiheit gefeyt und die Untersuchung gegen sie eingestellt. Troddeln wt're regen sie wie gegen die Juden der dortigen legend Weiter gehetzt ,und dte eidächtigungen gewannen immer weiteren Umfang. Tie Umstände, wie die sich immer dringender gestalt tende Frage t ' ,,er ist der Mörder?" veranlagen den. Minister de? Innern, den Erimialcommissarius Heft aus Berlin nach dem Ta.orre zu en, senden. Dieser beobachtete zunächst den Schlächter Behrent, dessen Uebereifer in der Ve schuldigung und Verfolgung des Juden ihn rc-.da.iia c.aciven war. Er ermitte!:?, da'; .'-.eent in der L!acht, w? der Mord geschehen, tro') gegentheiliger Behauptung. -n, nicht zu Hause gewesen War un) da-g er mehreren' Zeugen Geld geboten hatte, dan't sie gegen Josephzvhn auz'agcn möchten. s2Ud) der Zeuge Alankowsli wurde nun nochmals eingehend vernonlmcn. Er verwickelte sich hierbei in leersrrüche und gab schließlich an, da die Person, welche er am fraglichen Morgen in der 9ähs des Thawrts gesehen, nicht Jostphsohn, sondern Behrent gewesen sei. Da nun auch andere Anzeichen binnuraten, so wurde Behrent in Untersuchungshaft genommen, während welcher er bis jetzt jede Schuld leugnete. Zu den Berhandlungen sind nicht weniger als 77 Zeugen und 4 Sachverständige geladen. Den Vorsitz des Gerichtshofs führt Landge richtsrath ?lrndt, derselbe, welcher in de? zweiten Verhandlung des 9!eustettiner Eynagogenb'rand-Proc.i'.'s zu Nonitz den Vorsitz gefuhrt hatt.'. Die Anklage vertritt ÄsZ.Zs!?? Dr. Prcuß. Gcättgstiatc Mormonen. Bor einign Tagen habcn in jedem County von Utah Massenversammlungen der Äcormcncn stattgefunden, in deren über die angebliche Unterdrückung der Heiligen L'-agt und eine Beschwerdeschrift an den Präsidenten abgelassen wurde. In ealt Lake Eity allein versammelten sich, zu diesem Zwecke gegen b000 Persenen die von den hervorragendsten !l)."cr:.'.onenfuhrern angeredet wurden. Eincc derselben, der frühere Conzres;abgcc:dnete Eaine, schloß seine Nede mit den feierlichen dorten t Die allae.neiuen Menschnrechte, die Gerech tigkeit g?z:n un selbst und die Pflicht gegen unsere minder erheischen inen Protest an da-B,l de; Landes gegen den gegenwärtig hier bestehenden grau samen und ungerechten lreuzzug." Diese ganze Entru'kung stammt daher, daß das sogenannte Edmund Gfel) zur Unterdrückung der Vielweiberei sich gegcn die allgemeine Erwartung der Mormonen ganz tresslich bewährt. Anfänglich verstanden die Behörden die Handhabung dieses Geseyes noch nicht so recht, aber jetzt erfolgrauf Grund demselben immer eine Verurtheil'.lng nach der anderen. Dadurch, d.Tg Powzamisten von derJurv ctusgcsä lossen werden können, und die bloße Thatsache des Z u s a.m m e n l e b e n s eines Meines, mit mehreren Weibern als Beneis der Vielweiberei angeseh.'n werden kann, hat die Staatsciwaltschat verüältniümäi;ia leichtes

Spiel. Die Polygamisten müssen m's Zuchthaus wandern, und deshalb schreien sie über Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Ihre Proteste werden aber nicht viel helfen. ' Die Folter in Nngarn. Bor den Schranken des Szegediner Gerichtshofes ist soeben eine Proeesiver Handlung im Gange, deren Geschichte wie ein Schauermärchen klingt. Es bandelt sich um die Ermordung einer Frau, deren Mann des Verbrechens angeklagt und auch vcrurtheilt wurde. Nebst ifnn waren nocl' andere Personen als Mitschuldig angeklagt. Jetzt stellt es

nch heraus, dan der 'cann unpevutdlg war. Der als Mcnscbenfreund bekannte evangelische Pfarre? in Jllava erwirkte die Lievisiön des Procesies, und es zeigte sich, da;; zwei Angeklagte, der eme von ihnen ein zweiundsiedzigjähriger. Greis, welcbe die ibnen maemenene Strafe ;um Theil bereits verbüßt haben, nur durch die fürchterlichste Marter, deren Spuren noch jetzt, nach zehn Jahren, an ihrem Körper zu erkennen sind, dazu bewogen werden tonnten, d:e von rynen mqt oe gangene lhat einzuzcstchen. Grauen erregend ist die Schilderung der Qualen, Welche die Angeklagten zu erdulden hatten, die sich auf die Zeugenschaft ihrer Wunden an Brust, Kopf und Händen berufen, welche letztere in Folge Anwendüng des chrauveisens verkrüppelt und. Äuck andere Berurtheilte bcsinden sich in ahnlicher Lage, und die Gerichte werden sich demnächst mit ihnen zu befassen haden, wie denn überhaupt jetzt der Anstoß gegeben ist, daß in den Sälen der Gerichtshöfe eine Reihe von Processen wied:r aufgenommen wird, um den unglückliehen Opfern der Panduren- und Perse cutocenwirthschafreine verspätete Geröchtigleit angedeihen zu lassen. Vanernunruhen. Auf die Studenten-Krawalle, welche einstweilen beseitigt sind, schreibt ein rö mische? Eorrespondent, folgen jetzt die Bauernunruhen in den lombardi schen Provinzen Mantua und Cremona. Dieselben scheinen einen ziemlich ernsten Eharakter annehmen zu wollen. Zu Hunderten hat man die Bauern, welche dem lviNbatdischen Bauernverein angehören, in Mantua in's Gefängniß geworfen. iauch wurde der Präsident des Vereinö, ein Ingenieur Satori, ebenfalls verhaftet. Die Garnison in Mantua mußte wegen der drohenden Haltung der ländlichen Bevölkerung erheblich verstärkt werden. 2lus den Zeitungen ist noch nicht klar u ersehen, worin die Unruhen eigentlich bestanden hben oder bestehen. Die Berichte darüber lauten widersprechend. Mehr als um einen Srrike scheint es sich vorläufig nicht zu handeln. Wie derselbe aber die Mafsenverhaftungen und die militärischen Borkehrungen erzeugen konnte, ist schwer verständlich. Üluv in einzelnen Ortschaften sollen die Bauern Tausende von Wcinftöcken zerstört und ganzen Ochscnheerden die Beinsehnen abgeschnitten haben. Die Berhaftungen beschränken sich aber nicht auf die Dörfer, wo manem Eigenthum der BrotHerren so böfe mitspielte in de? ganzen Provinz wurden nächtliche Haussuchungen beiden Bauern gehalten; alle auf den Aaucrnvcrcin" bezüglichen Papiere wurden mit Beschlag belegt, alle Borsteher des Vereins wurden in den verschiedenen Ortschaften verhaftet und nach Mantua abgeliefert. Die Bewegung hat offenbar einen sehr ernsten socialen Hintergrund. DcrZweck des Bauernvcrelns", welcher zu einer Macht angewachsen ist, gipfelt in der L v h n f r a g e". - Zwar stehen, wenn ..icht feindlich, so doch mißtrauisch dem ev.iicrnverer.i anders dicker bau Bererne g.'g.ni'.ber, welche mehr sür das Interesse der Grundbesitzer unter dem Schilde der Hebung der ländlichen Arbeiterklassen eintreten. Aber die Bauern, derenLoos, wie übrigens allgemein anerkannt wird, säst im ganzen Benetianischen und im ombardischen ein außerordentlich kämmerlicheö ist, glauben nicht mehr an diese Philanthropie. Sie sind zu häusig von den Versprechungen enttäuscht worden. Allerdings sind auch die Verhältnisje der Grundbesitzer in den jetzt von den Bauernunruhen heimgesuchten Provinzen nicht überall rosig, und leicht wird denselben eine Verbesserung der Löhne für die Feldarbeiter gewiß nicht werden. Aber daß der Bauer dort häufig in dem gräßlichsten Elend lebt, ist eine Zweifel lose Thatsache. Die Lkegierung hat jedenfalls eine schwierige Stellung tn diesem Eonflikte. Sie kann den Bauer nicht zur Arbeit für einen bestimmten Preis zwingen, aber ebensowenig kann sie dem Grundbesitzer ein Lohn!inimum vorschreiben. Es handelt sich jetzt darum, ob sie in den beiden Provinzen beiden Parteien gegen über die gleiche Unparteilichkeit beobachUt, oder ob sie nicht den jammervoll bezahlten Bauern Zwang angethan hat, zu Gunsten der Eigenthümer. Beweise da für liegen noch nicht vor. Einen bestimmten, greifbaren Grund muß aber der plötzliche Ausbruch der Vauernbewegung, welche durchaus nicht leicht zu nehmen ist, jedenfalls haben. Nicht lange wird derselbe verborgen bleiben: Theaterbrand. Das Theater zu Szegedin, welches am 22. April Nachmittags vom euer ver f t V. 1?L 1. Im t. - ! C nichta wurde, ist erbaut worden als das neue Szegedin" auf den Trümmern des alten, ini ,j?ühiah? 1870 durch die furcht bare Urberschwemmuna zerstörten aufer stand. Es wurde nach den Plänen des wiener Architeeten Fellner errichtet, war ein moderner Prachtbau, der der Stadt inr suchten itercc gereichte und wurde Ihhh in Gegenwart des Königs Franz x .t . f. T ' 1. ... 's. m v . üiiVlr vuu; ringeweiyr. eraoe wenige Stuilven vor Ausbruch des Brandes fand eine feuerpolizeiliche Un tcrsuchung des Theaters statt. Die be-tlcfsende-Eommijsion besichtigte sämmt liche Sichelheitsvorrichtungen, so auch die Bühne, den Schnürboden und das Wasserreservoir, und fand alles in guter Ordnung. Gegen 2 Uh? verließen die ; letzten Schauspieler die Bühne, und um i 3 Uhr schlugen schon helle Flammen auS ' den Fenstern des Schnürbodens hervor. In kaum einer Viertelstunde stand da

ganze Dachwerk in Flammen, vaid leöten die Flammenzungen schon an den inneren Theilen des Theaters, und um 3$ Uhr stürzte der Eisenvorhang in den Zuschauerraum, worauf der Lüster mit schrecklichem Getöse und das Parterre durchbohrend in die Theater-Nestaura-tion hinabsiel, wo er in Stücke zerscbellte. 'Um 4$ Uhr stürzte die prachtvolle Faade unter großem Getöse ein. In Folge des starken Nordwindes stand daö benach barte HauS des Advokaten Nosa in großer Gefahr, welche jedoch durch die encrgische Thätigkeit der Feuerwehr abgewendet wurde. Um 6 Uhr hatte das Feuc? seinen Höhepunkt eneicht. Das ganze Theatc? wa? ein großes Flammenmecr. Das Publikum drängte sich massenhaft an den Schauplatz heran, die ganze Stadt war gekommen, ihren Stolz zu beweinen. Unter den Tausenden der Menschenmenge War sozusagen kein Auge trocken geblie ben. als die Flammen die Prachträume fi unetbittlich verwüsteten. Um 8 Uhr war bereits Alles verkohlt. Um 10 Uhr Nachts dauerte der Brand im Innern des Theaters noch fort. ES blieben nur die kahlen Wände stehen. Ä)!ehrere Feuerwehrmänner verunglück ten, und ein Fleischbauer starb vor Schrek

ken. Ein eigenthümliches Facwm ist es. daß ein erheblicher Theil der Decorano nen aus dem Nrngtheater stammte. Die Lage des Direktors und seiner Gesell schaft ist eine verzweifelte. Wie eS heißt. beabüchugt der Dtrector die unversehrt gebliebenen Requisiten den Mitgliedern feine? Gesellschaft zu übergeben, damit sie ein Eonsortium bilden und die Som mersaison in Großivardein zubringen können. Die Baukosten des Theaters beliefen sich auf 300.000 sl. ; wettere 200,000 sl. wurden auf die Einrichtung und Tceorationen verwandt. Dom Jnlanve. In Brookings, D. T., wurde st-.ngst ein 18 pfündiges Kmo geboren. I n New York sollen jetzt alle Schulgebäude mit dem städtischen Feucralarm-System in Verbindung gesetzt werden. Emily Davis, ein junge Dömcken aus North Earolina, suchte sich kürzlich zu ettränken, weil man sie nicht zur Advoeatur zulaen wollte. In den Strafan st alten von Iowa ist die edle Weiblichkeit mit einem geringeren Procentsatz vertreten, als in irgend einem anderen Staate. Die Rollschuhbahn zu Mas sillon, O.. ist glücklich in die Hände eines Neceivers gelangt. Das erste Zeieben des Verfalls der ö!ollschuhmanie. Nach Ash York, einer kleineu Bahnstation rm nördlichen Ariwna, wird der ganze Wasserbedarf per Bahn gebracht und zu 50 EentS per Faß ver taust. In Texas soll es hier und da Neger geben, welche an Stelle von Pferden den Pflug ziehen und eine geradezu riesenhafte Ausdauer dabei entwickeln. Einer jungen Dame in Washington fiel dieser Tage aus be Nächtlicher Höhe ein Pflasterstein auf den Kopf. Ihr dichtes, auf dem Kopfe zusammengeknotetes Haar rcttetete ihr das Leben. Gen. Grant erhält jeden Monat vom Armee-Zablmeister in New Fotk einen Eheck auf $1,133.33 Cents, ein Zwölftel seines Jahresgebalts als pcnsionirter General. Henry Ward V e e ch e r wird im nächsten Monat 72 Jahre alt. Schon im Jahre 1347 übernahm er das Pastorat in der Brooklyner Plymouth.Kirche, die ihm jetzt bekanntlich ein geradezu fürstliches Gehalt zahlt. Bon den 200,000 Personen, die in diesem Lande alljährlich an Zu fallskrankheiten, d. h. solchen, die sie sich durch Unvorsichtigkeit u. s. wzugezogen haben, sterben, sollen die Hälfte die Opfer ihrer schlechten Wohnungen sein. Der zweite, Auditor des Schatzamtes hat in seinem Pulte di: Papiere über 40.000 ungesettelte Elaims" liegen. Die letzteren sammt lich zu untersuchen, würde etwa einen Zeitraum von 100 Jahren in Anspruch nebmen. In einem hohlen Baume auf Staten Island nisten schon seit zehn Jahren ein paar niedliche Zothkehlchen, welche die ganze Bevölkerung als alte gute Freunde hoch in Ehren hielt. Als die kleinen Gäste diesen Frühling wiederkamen, fanden sie .ihr Nest von einer Bande frecher Spatzen besetzt. ES ent spann sich nun ein erbitterter Kampf, der über zwei Stunden dauerte, schließlich aber mit einem Siege der unverschämten Eindringlinge endigte. Eine. Frau A. T. Penderg a st aus Jamestown, N. I., versprach vor Jahresfrist derjenigen Schlauchcompagnie, welche im kommenden Jahre bei Feuersbrünsten am öftesten als erste ihre Schläuche festgeschraubt habe, : eine Be lohnung von $50. Jetzt, wo das Jahr vorüber ist, erheben sämmtliche vier Compagnien der Etadt Anspruch 'auf daS Geld. Frau Pendergast war gutmüthig genug, jeder von ihnen $50 zu geben. E in kurioser Fischzug wurde jüngst am Hausatoniafluß bei Stratford, Eonn., gemacht. Die Fischer bemerkten beim Anziehen des Netzes, daß dasselbe ungewöhnlich schwer war. Schon furch teten sie, es würde reißen, doch sie bracy ten es unversehrt an's Land drinnen aber befand sich ein großer Seehund. Weit entfernt, eine Flucht in das Wasser zu versuchen, schoß derselbe auf die Fischer los, die ihn indeß mit Nudern und Knüppeln bald todtaeschlaaen batten. Das Thier ist 4$ Fub lana und wieat 150 Pfund. VcraanaeneS rübiabr ging jcyon ernmaz an jenem Platze em Seehund in's Netz ; dasselbe riß jedoch, und der Gefangene entkam. Guiseppe P. Morosini, der Millionär von Jay Gould's Gnaden,der jüngst das Pech hatte, sein Töchterlein an einen gewöhnlichen Kutscher zu ver lieren, soll früher, als er noch Gould's Privat secretär war, ein Mann gewesen sein, vor dessen oftmals sehr derben Späßen Niemand, selbst Gould nicht, sicher war. Nicht selten kam es vor, daß Gould, wenn er sich m, seinen Lehnsessel warf, mit schvtttzlicker Rub " r m . ' . w ix 1

rung' eine lecrnaoel Ues tn seine Kehrseite eindringen fühlte. Einst fanden sich in Gould's Office die Directoren der Union Pacisic-Vahn zu einer Sitzung zusammen. Morisini, dem die Zeit lang wurde, machte sich den harmlosen Spaß, Zeitungen in Streifen zu zerschnei den und die letzteren in die Hüte der Herren Directoren zu legen. Als die Sitzung zu Ende war, wollte keinem der Hut paffen, und es kam zu den komischsten Verwechslungen. Der Apfel fällt ja bekanntlich nicht weit . vom Baume. Morosini hätte sich also nicht

darüber wundern sollen, als seine Bictoria sich auch einmal ein Späßchen erlaubte und mit ihrem Herzenskutscher durchbrannte. Der japanesische Ningküm pfer Wkatsada Sorakichi, der in New ?)ork bereits eine stadtbekannte Figur geworden ist, will sich von sein'er Gattin, der Ouakerin Ella Lodge, scheiden lassen. Jap" sagt, seine Frau fei zu stolz, um die Gattm eines Japanesen zu sein. Wenn er mit ihr auf der Straße ging, pflegten Leute ihn anzustieren, weil erder croße 3!ingkämpfer sei ; seine Frau hätte indeß stets geglaubt, man sehe ihn nur an, weil man ihn für einen Chinesen halte, und dies hätte sie schwer gekränkt. Sie bilde sich auch ein, daß er in Wirk lichkeit ein Chinese sei und durch den chi nesischen Konsul Geld nach seiner Heimath schicke. Matsada erklärt, daß Jliemand geringer über Chinesen denken könne, als er selbst, und daß er jeden Cent, den er hier verdient, auch hier ausgegeben habe und außer seiner wertbvollen Garderobe nichts besitze. Der kleine ,Jap" hat hier mehrere Landsleute, die eine gute Erziehung genossen und welcke versuchen werden, eine Aufhebung der Ehe Jap's" herbeizuführen. Der kletne Mann hat sich seit dem Tage seiner Verheirathung sehr unglücklich gefühlt. MitBezug auf die?!iaga?a Falls Park - Bill schreibt die Buffalo Freie Presse": Von den Usern des Niagara an den Fällen werden also binnen Kurzem die diese verunzierenden Gebäude verschwinden, und der Zugang zu einem der sehenswerthestcn Wunder der Welt wird unentgeltlich freistehen. Des Staates Sorge wird es sein, diese seine Reservation in jeder Hinsicht zu verschönern, die landschaftlichen Reize der so hochromantischen Scenerie so viel als möglich in ihrer ursprünglichen Schöne wiederherzustellen und dem Beschauer eS zu ermöglichen, all' das, ohne jeden Äugenblick den Geldbeutel ziehen zu müs ten, in Muße bewundern zu können. Dieses liberale Eingreifen des Staates kam keinen Augenblick zu früh, bei län zerem Säumen wäre der Kaufpreis deS r i - r r . ' r r r Landes ein uner'eowinallco yoyer gewefen. Niagara Falls selbst wird durch siescn Wechsel prositiren, und auch Buffalo wird davon Nutzen ziehen, denn die Zahl der Besucher der Fälle wird sich stetig mehren, vorausgesetzt, daß die Eisenbahnen auf billige Fahrpreise hal'. tn?. Deutsche Local - Nachrichten. HessenDarmstadt. Jacob Müller in Grüningen erhängte sich aus Geistesstörung. Bei der kürzlichen Beigeordnetenwahl in Mühlheim siegte der socalistische Agitator Schuhmacher Wolf. Die neue Mainbrücke in Ossenbach scheint endlich gebaut zu werden. In Neubamberg wurde der Bäcker Andres aus Wöllstein erschlagen ; der auf ihn eifersüchtige Müllcrssohn Sch. aus Neubamberg ist als Thäter verhastet. Ertrunken sind : der Fabrikar beiter Sarer von Neuhaufe und der Tünchergeselle Nuppert von Worms. Königreich Bayer. t in München : der berühmte Zoologe Geh.-Rath Prof. Dr. Karl Theodor v. Siebold, der Professor für orientalische Sprachen Dr. linrn Trumpv, der Kunst Händler August Humpelmarjr. . In einem Anfall von Geittesstörung durch Selbst mord der frühere Senatspräsident am Obersten Landesaerichtivriedrrch v. Grcs deck. In Tegernfee f der bayerische Dialektdichter Dr. Karl Stieler. Wegen Bierpantscherei wurden die Bierbrauer Mich,; Frank von Neunburg v. W., G. Thamer von Rötz und Wolsgang Brückmavr in Nhau zu je 300 M. Geldbuße verurtheilt. Michael'Prinz von Töbeln wurde von unbekannter Hand aus dem Hermwege erstochen. Frl. v. Löhr, die üppige Tochter der Besitzerin der Villa 1'ylagorn in Kissingen ist mitten in der Nacht von Gendarmen verhaftet worden. In der Lenz'schen Erzgießerei in Nürn Berg' ist das Denkmal des MärtyrerPräsidenten Garsield, von dem amerikanischen Bildhauer Happersberger modellirt und für San Fraizeisco bestimmt, fertig gestellt worden. Der Bauer Speckner be: Lengsham, ist im Walde erschossen aufgefunden worden. , s UniversitätsArchitekt Georg Lutz in Würzburg. In Lunchen hat sich der Dreijährig Freiwillige Otto Spandauer aus Bam berg erschossen ; zu Erlangen ertränkte sich der Äammmacher Albrecht Scherbel von ' Poppenreuth, bei Kulmbach der Bergmann Gustav Adolf John aus dem Sächsischen, zu Srmbach a. I. der Haus besiZer Franz Schieß! von Tenn, zu Un terpeißenberg die 21 Jahre alte Bauern tochter Anna Wcinbuch von Ammenhöfe. JU Bamberg ertrank der Euitabna Freiwillige Pharmazeut Ludwig Simon, von Naila. Zu Augsburg wurde der Baynvedien stete Ludwia Wenrnnaer über fahren und aetödtet. In Wertingen sind Wohnhaus, Werkstätte und Stadel des Gerbers Karl Starrock mederaebrannt, in Geltosing bei Straubing das Anwesen deS Tav. Giester, vormals Schmid, in Schadham bet Thurmanns bang das des Schmieds Keim, in Die poltsried das sog. HirtenhauS, wobei die Wittwe Barbara Stadler in den Flam men umkam, bei Rosenheim das Sturm beck'sche Gut und bei Deggendorf daS dem Grafen HohenthalBergern gehörige Schloß Egg, bezw. die Brauerei daselbst. Letztere ist in Ij Jahren dreimal bös willig in Brand gesteckt worden. önlgrelch L2ürttkmbrg. In vielen Theilen des Landes, beson derS in der Gegend deS unteren Neckar, wurden starke Erdstöße verspürt. Der Erfinder" Karl Henne in Delkosen wurde wegen Vergebens aeaen das Dv ; namirgesetz zu 3 Monaten Gefängniß vnuttbeilt.' DaS eis lalb

von Ruith auf vkellinger Gemarkung gelegene Pulvermagazin des Hrn. Wag- ! ner 'von Eßlingen ist erplodirt. Der in demMagazin bcschäftigttjlarlSteudle von Ruith wurde gräßlich verstümmelt. t Hauptmann, Koros aus Schloß Eomburg. t der Veteran Gottfried Braun in Laussen a. N. Im Härdle, Gem. Thannhausen, erhängte sich der Bahnwärter L. Ertrunken ist der Kaufmann F. Z. von Aalen ; durch einen Sturz von der Treppe kam in Backnana der Seifensieder Wildermuth um's

Leben; von herabfallenden Mauersteinen wurde m Bottingen der 21 ahre alte Sohn des dortigen Pflegers erschlagen; in Dizenbach starb der Schultheiß Schweizer an Blutvergiftung: in der Lein ertrank der Bauer Ehr. Lang aus Endersbach; in Thalhausen starb in Folge einesSturzes der 73 Jahre alteM. Wittendorfer und bei Lindau ertrank die Dienstmagd Maria Schweizer von Thal heim. Waldbrände fanden bei Ehingen im Oberen Bruch" und bei Saulgau rm städtischen Waldtheile Bernhausen Patt. - Der frühere Gerichtsvollzieher Rars von Betzweiler wurde wegen Unterschla gung amtlicher Gelder zu 620 M. Geldstrafe und 9 Monaten Gefängniß ver urtheilt; der 20 Jahre alte Christian Bauer und der 20 Jahre alte Schuhmaeher Christian Wolf, beide von Leutenbach, wurden wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolge und Anstiftung zum Meineid resp, wegen MeineidS zu 5 Jahren 6 Monaten resp, zu 1 Jahr Zuchthaus verurtheilt; der Wagner Johannes Hesselschwerdt von Nenningen, der am 13. Dezbr. v. I. den Tagelöhner A. Eisenhardt durch Messerstiche tödtete, wurde zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt. roßherzogthum Baden. In Karlsruhe wurde der Astronom Dr. Pitschner wegen gewaltsamen Miß-, brauchs seiner 17jährigen Tochter, zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Von New Z)ork wurde nach Karlsruhe ausgeliefert der nach verübter Wechsclsälschung entflohene A!öbelhänd!er 9!eumaver. Daselbst ist der.Kommis Wilh. Bauer nach Unterschlagung von 4000 M. ver duftet. t Generalmajor Rob. Mar. Roth in Gernsbach. Der ehem. Polizei diene? Klemm in Heddesheim ist auf dem Felde erschlagen aufgefunden worden. Der wegen Betrugs verurtheilte Rechtsanwalt Peter Arnold in Konstanz ist von dort entflohen. Die Wahl zum t ausVater des Reichswaisenhauses in ahr siel auf den Hauptlehrer Schnecken burger in Freistett bei Kehl. Jn Kleinklaufenbürg ist vom 15. März 1884 bis 11. Febr. 1885 kein Mensch gestorben. Selbstmorde, Unglücks- u. Brandfälle: In Rohrbach hat sich der 77 Jahre alte zum ö. Male verheirathete Schuhmacher I. G. Dilger erhängt, in Muckenfchopf der Bauer Joh. Diem, in Hohbühn die Wittwe Barbara Jockei. In Wertheim stürzte der Sohn des fürstl. Hofküfers Keller in einen Kessel voll kochender Hefe und erlitt tödtliche Brübwunden. In Weinheim gcrieth der Bäckermeister Zopf unter seinen schwer beladenen Holzwagen und wurde erdrückt. In Wallstadt bei Mannheim stürzte beim Eiersuchen der Altbürgcrmeistcr Hecker vom Scheunengebälk und brach das Genick, in Oberlauchringen ertrank ein Sohn des Konrad Huber im Dorfbach. In Kürnbach bei Breiten wurden durch eine gewaltige Feuersbrunst 16 Gebäude in Asche gelegt. Shakespeare Dlaß vor Aerger rerwaffert der Mvd Ter Lenker der Flütde. die Lüfte. Tamtt Rhkumansmu öterall herrsche," GZ ist fraglich, c6 der ..blasse Mond" sein ver ivässern in demselben Maße verstärkt hat, tn dem die Welt ihre Bevölkerung vermehrte, aber tl steht außer Frage, daß Rheumatismus sich vermehrt bat, feil er ..überall herrscht" in den Lüften." und Tausende von Menschen werden mit den marternden Cchmerien, die nur Rheumatismus und Steuralgie verursachen können, gequält. ist der einzige Beuger dieser schrecklichm rank, heiten, wie Hunderte gern bezeugen. Herr O. Tdornton, au denMaschinenwerkstätten der T.Ä.-J. & P. Eisenbahn in Stuart, Iowa, schreibt : ..Atblophore gab mir bei ewem schrecklichen Rbeu matikmu große Hilfe und ich empfeble gern als ein Mittel, tat RbeumatiSmut teilt. Ick war an' Vett gefesselt, konnte aber nach dem gebrauch einer Flasche wieder a die Arbeit gehen." Gelbst, wen? eS ansänglich unglaublich erscheint, ist tl wahr, daß thlophoroö" bei Ihnen ebens er folgrrich wirken wird, wie bei udern. Wenn Sie kltblopharoS nicht in Ihrer Apotheke er balten können, werden wir ihnen, nach Empfang ttl regulären Preise) in Dollar ver Ilasche daffelbe per Ervreß franco zusenden. Wir seben tt li der, wenn Sie ti von Ihrem Apotbeker lausen, aber wenn er dasselbe nicht süh. lassen Cie sich nickt überreden. etloaS Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophovos Co. 112 Wall Str., New Bork. a'clllcaciji' berühmter Ung - ffi j ksolut rein und der beste im Markte. Dieser Essig wird in Quar Krügen verkauft und nir geben mit jecem Kruge ein Geschenk. Die ? schenke bestehen rul si,b:rplatli:ten Taster. Eß. und Theelöffeln, Messer und adeln, Glamaaren, Ta schentüchirn. Binden, Bilder, Schmucksachen u. s. . Die geschieht ,um Zwecke der Reklame VreiS per Krug . . . . 10 StS. w EF Bei allen E.roeers zu habe. G-Djarwy Dampf-Wkscherei, 160 ?lotd tVttamaxe Str., nahe der Masszchusett Ave. JOIZIS KIDD, . Sigenthümkr. Vorzügliche Arbrii ! Prompte Ablieferung! T. "W. Rtnk, Geschäftsführer. 7 exienLrh!inge w?rden nech den reue ften Versahren gereinigt. QuftrSge xr Expreß wer sofort autzesührt. Telephon IZö.

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