Indiana Tribüne, Volume 8, Number 232, Indianapolis, Marion County, 9 May 1885 — Page 2

.t ? S t f ö e t a lSakiL, .os!ags. vr Morylan!Sr. rHt3jii5 .7. IcPet durs den Trer 12 JUuti rr M SsnnS VriKue-ö EzniS yx fc-3-;:. V;;; zv. t5 Änt8. Vet uc' iiw;uu&tj51unij fö ter ?ar. . JttdiiNZpolis, Ind., 9. Mai 1L85. -g ... . cif;cn5 5!csldcnz. V?isien ist ein ?c'achbarstaat Afghanistans ; einige Ä!ittheilungen auS diesem L!eiche dürften daher gegenwärtig unseren Lesern crwänscht sem. Das übersichtlichste Bild von den Verhältnissen dieses Landes und Lottes gewinnen teir, wenn wir die persische Hauptstadt Teheran betrachten. Eizenttlche Städte giebt es in diesem dünnbesiedelten und überdies periodisch durch Hungersnsth entvölketten Lande seh? wenige, und die wenigen stehen in jcdcr Beziehur.I noch Weit "hinter unseren größeren Dörfern zurilck. Teheran ist ein scbr alter Platz, wurde aber erst vor iir.vux Jahrhundert von Aga ÄhMd 5ttün, dcn Gründer der jetzigen Ti?nas:Ze,'.;ur 3!efidenz erkoren. Ter Ort ist von einert Lchmwall umgeben, der inres: höchster. gegen Spitzbuben, keineswegs aber gegen feindliche Heere von ü'.-rch ist. Äuch die Häuser bestehen ciul sonncngctrocknctcm Lehm und etha't.n selten ehr, als zwei Äbth'eilungen: eine für Frauen und eine für Männer. Die Wohnungen sind im Innern ziemlich dunkel und unfreundlich; von außen bieten sie indes; mit ihren Wölbungen einen netten und malerischen Anblick. Der persische Baustvl zeigt noch die meisten Spuren alter Herrlichkeit". Einige Häuser sind auß.'n mit mannigfachen Figuren vcrziert, während cö drinnen ziemlich kahl aussieht. Besonders bcmerkenswertb ist der Wohnsitz i.3 Oberrichters (Kadi). Hier werden sämmtliche Uagefälle erledigt rnb zugleich 'bis Strafen vollzogen, soweit si; in (5inspcrrilnz bestellen. Nnter der Wohnung nämlich befindet sich eins Zelle, in welche die armen Münder sofort crvrdirt werden. Einzelhaft giebt es ntitl Die Zelle ist übrigens ein höchst unangenehmer, abscheulicher Aufenthalt. (seinen Wasserbedarf erhält Tcheran, wie überhaupt alle persischen Ortschaften, durch künstliche Eanäle (Kenaten), welche groß.' Ähnlichkeit mit den afgkanizche.rl.rre.';en haben. Durch die se Eanäle erden zugleich die Felder bewässert, und chne sie würben neun Zehntel des pasischen Reiches eineWüste sein. Es sind ganz kunstlose Wassergänze, die man an tiefliegenden Stellen durch den Boden schneide, wenn man Wasser in der ötähe veril.nthc:. Die Anlage solcher Eanäle bildet ein wichtiges Gewerbe,und Dicienigen, welche die gröhte Findigkeit in der iuirail günstiger, wasserreicher Stellen zeigen, sieben in hohem Ansehen. In dein Geschäftnheil (den Bazars) der Stadt sin) die einzelnen Gewerbe streng grupplrt. In der einen Häuserreihe sind' nur Hutmacher anzutreffen, in der andern uux Schneider, in der dritten nur Schmiede, u. s. w. Dieses System, das, wie illlc in Persien, auf hohen obrigkeillichen Veseh! eingeführt ist, hat in mancher Hinsicht große Vortheile. Die Sveij.pläye indev, besonders die Theeöuden, find allenthalben über den Ott zerstreut, wenigstens über den belebteren .heil desfelden. In den Theeteen sien Wrur;:n von Männern,welche lange Pfcifeil rauchen (meist mit Opium cderHaschich gefüllt) und sich von Erzählern unterhalten lassen. Hier lernt man erst die richtigen orientalischenTheebuden kenaen ; die im Bazar von Eon stantinopel haben zu viel Europäisches an sich. Die Perser sind weit strengere Mohamedaner als die Türken. Dies tritt nicht blos in ihren 3!ellgionsübungen, sondern auch im geselligen Verkebr bei jeder Ger . x '.. -r 1 l.egenyci! lervoc. -u cjfeniuccen -der z. Ä., welche in der Türkei allen .r -?...ri.'c. V ::Z ... ' il' ...ZI i. Sekten osfenstehen, dürfen in Persien von keinem Christen oder einem sonstigen Ungläubigen" benutzt werden. Nur die orthodorcstcn Anhänger des großcnPropheten" haben dort Zutritt. Diese Bader sind ähnlich eingerichtet, wie die türkischen äder" in Amerika. Die Frauen baden Morgens, die Männer Nachmittags. Gewöhnlich sucht man diese Plätze einmal ' wöchentlich auf. Nachdem dasVaden vorüber ist,geht man , . 1 1. 1 r.:. in caa oyijiu.ma, ivv r.uu; lanc oC geraucht und geplaudert wird. Die Frucn nehmen in der Negel ihr Näh- und Slick',eug mit und sitzen näbend. stickend, klatschend und aus WasZerpfeifen rauchend viele Stunden beisammen. -Kommt die Frau dann nach t r . t - . r? - t- f i 3 v eause, o rer.ij z zmtvt was in ven verschiedenen Fa'nilicn vorgegangen ist und hat reichlich ttlatschstoss für die Woche. Die Nachbarskandale sind ja auch dort llles, was außer den täglichen Geschäften das Leben ausfüllt. Die hohe Politik muß ausschließlich der absolut despotischen Negierung überlassen wer den. Taubenernte. Aus Scranton, Pa., kommt die Kunde, daß in dortiger Gegend,' besonders in der Nahe der Ortschaften Newton. Abington und Scoit, in vergangener Woche riesige Schwärme wilder Tauben nordwätts vorübe?.refl?aen sind. Es war ein Taubenheer, ui: in an es seit Jahrzehnten nicht erblick: hatte. Manche Farmer benutzten diese schöne Gelegenheit, sich einen guten Braten wohlfeil zu sichern. Sie luden schleunigst ihre alten Schießeisen und pfenerten in die unabsehbaren Uo gellegionen, die sich ziemlich nahe dem Erdboden befanden, ganz gehörig hinein. Fast 'jeder Schuß traf. Einige dieser Schützen erbeuteten ganze Muschel der zartsleifchlgen Wandervögel. Es kamen ihneiförmlich die gebratenen Tauben in's Maul geflogen." Ein Farmer in Äkcwton hatte bei die ser CeleJenheit ein gruseliges Jagdaben

vndmna ÄrlvnZle.

leuer. te gerne yane aua) er rn Die geflügelte Taubenkaravane geschossen, die über semem Häuschen dahinschwirrte aber leider hatte er keine Flinte ! Ohne sich zu besinnen, nahm er eine lange Stange, stieg auf das Dach, stemmte sich Wider den Schornstein und schlug unausgesetzt in das Taubengewühl. Eine beträchtliche Anzahl Tauben fiel herab. Der Erfolg machte den Naturjäzer immer leidenschaftlicher auf einmal aber stürmte der Schornstein ein. und der Farmer

rollte sammt seine? Stange dem Dachrande zu. IM schien sicher, daß er hinuntotstürzen und die Veine brechen würde. Doch er zeigte eine wunderbare Geistesgegenwart. Blitzschnell schwang er die Stange, die cr noch festhielt, derart herum, daß die Spitze nach unten kam. Im nächsten Moment erfolgte der Sturz. Die Stangenspitze berührte den Boden zuerst, während gleichzeitig der Farmer in einer Höhe von 15 Fuß an ihr' fest hing. Die Stange beschrieb nun natürlich beim Umfallen eine Kreislinie, wodurch der Farmer über einen Gartenzaun hinweggcschnellt wurde und unverletzt auf einem Haufen Rüben landete. Als cr seine Taubenbeute zählte, : waren es 317, so daß seine Familie sich über und über an Taubenpasteten satt essen konnte. Von seiner merkwürdigen Ziettung sprach man in der ganzen Umgegend. Lln ein Taubenjahr, wie dieses, können sich selbst die ältesten Leute jener Gegend nicht mehr erinnern. Man be dauert es nur, daß die Tauben den Liebhabern billiger Vogelbraten nicht den Gefallen tbun, jede Woche einmal dort vorüberzuschwirren sie wären jeder Zeit willkommen. Lpanisäie Nanicr. Spanien ist nicht nur das classische Land des Weins und der Gesänge, sondern auch zugleich das Land des Banditenthums ; aber es sind nicht immer jene chevaleresken Räuber, die in Zlomanen oft so vorzüglich zur Geltung kommen, sondern nicht minder häufig verthierte Verbrecher, die in dem Lande des Ebro und Duero ihr Wesen treibe::, Verbrecher, wie sie in Bezug auf Nofcheit und Unmensch lichkeit' in anderen Ländern zu den größten Seltenheiten gehören. Drei älle zu gleicher Zeit sinden wir zur Jllustrirung dieser Behauptung in spanischcn Journalen. In Jubencos (Anda lusien) sprengten sieben Räuber die Thuren zu der Wohnung des Predigers mittels einer Tynamitpatrone, drangen ein, knebelten den Priester und bemächtigten sich seines Geldes, soweit sie dasselbe fanden. Da ihnen aber ihr Raub zu gering erschien, und der Priester auf alle Fragen nach mehr Geld erwiderte, er verfüge über nichts weiter, steckte ihm einer dieser Unmenschen ein glühendes Eisen in dmMund, und ein anderer füllte seine Taschen mit Stroh und setzte dieses in Brand. Erst am andern B!orgen fand man den Unglücklichen mit den fürchterlichsten Brandwunden bedeckt; sein Zustand ist ein hossnungsloser. mn der Banditen sind bereits m den Händen der Gerechtigkeit; man konnte sie nur mit Mühe vor der Wuth des Volkes schützen, daS eine furchtbare Lynchjustiz an ihnen üben wollte. In Hermillo überfielen drei Banditen einen Bauer in seinem Gehöfte, beraubten ihn aller seiner beweglichen Habe, so weit es ihnen möglich war, dieselbe zu transportiren, und hingen dann den Armen in einen Klumpen geballt, die Füße gegen die Brust und die Hände hinter den Rücken gefesselt, in den Rauchfang des vauses, wo Ne cm tüchtiges Feuer an Annieten. Der arme Bauer wurde am nächsten Tage erstickt und vom Rauch völlig geschwärzt aufgefunden. Bei einem dritten Fall in der Nähe von Los Eorreos übersizlen einigeRäuver mitten im Walde einen Bürger, raubten ttn aus und hingen ihn mit den Füßen an einen Baum, so daß der Kops herun terhing. Die Hände waren ihm aefes selt, und in seinem Munde steckte ein Knebel. Diesmal hatte die Affaire aber einen Abschluß, der für die Räuber recht unangenehm war. Während Ne sich nämllch an dem Anblicke der Qualen ihres Opfers weideten, bemerkten sie nicht das herannahen dreier Leute, von denen einer ein Deutscher als Herkules" aus den'arkten sich zu produeiren Pflegt. Mit einem Blicke übersah dieser die Er tuatirn. Lautlos sich heranschleichend packte er mit mächtigem Griffe den einen der Banditen an dem Gürtel, hob ihn in die Höbe wie ein Kind und schleuderte ihn in ein nahes Dornengebüsch, wo er bennnungslos liegen blieb. Die anderen Bösewichter es waren fünf bis sechs ergrlnen daraus schleunigst die Flucht, indessen wurde einer voneinem3!evolverschusse des Athleten erreicht und gerieth in die Hände seiner Verfolger. Die beiden gefangenen Verbrecher harren im Gefängniß ihrer gerechten Strafe; der Bürger wurde rechtzeitig herabgenornmcn, indessen ist ein Halswirbel ihm ge brcchcn,und keine Auesicht, ihn amLeben zu erhalten Bei eincmBolke allerdings, dem Sticrgefcckte, in welchen Pferden der Bauch aufgeschlitzt wird, Stieren brennende Fackeln auf die Haut gemorfen werden u. s.w., das größte Gaudium sind, dürsten dergleichen Fälle von Besiialität Wohl erklärlich sein. Französische Schriststellcrinnen. Wie von sachverständiger Seite geschrieben wird, beruht die jüngst vom Gauloiö" gemachte Mittheilung, daß der größte Theil der Schmutzliteratur Frankreichs von Damen herrührt auf einer in den buchhändlerischcn Kreisen längst bekannten Thatsache. Am beliebtesten sind auf diesem Gebiete die Schrif ten der Madam de Montifaud, so viel wir wissen, kein Pseudonym. Diese edle Dame hat ganze Sammlungen von fünfzehn bis zwanzig Heften, die Erzählungen obscönen Inhaltes enthalten und mit Bildern gleichen Kalibers geschmückt" sind, herausgegeben. Siebetreibt dies lucrative Geschäft auf eigenes Risico und hat in Paris ein besonderes Bureau eingerichtet, von wo aus sie die in- und ausländischen Buchhandlungen mit ihren Schriften versorgt, die unter den Titeln "Zolles journees"iEntre messe et vepren" :c. bekannt sind. Eine höchst elegante, fast geschmackvoll zu nennende Ausstattung zeichnet diese Slbnften vor ähnlichen Eueuaniüen der

deutschen und englischen iteramr aus; dieselben sind mit großem, deutlichem Druck auf Büttenpapier hergestellt, und Kochst sauber ausgeführte Holzschnitte illustriren den Tert. Dafür beträgt aber auch der Preis eines solchen, wenige Bogen enthaltenden Heftchens nicht weNiger als zwei Francs. Auch unter den Verfassern der zahlreichen Scandal- und SensationsRomane, die Frankreich prolucirt. nehmen die weiblichen Autoren einen hervorragenden Platz ein ; so bezeichnet man allgemein als die Verfasseriii des vor einigen Monaten erschiene-

nen Romans "olmperatnce Wan da", dessen Heldin die verstorbene Kai serin von Rußland ist, und der höchst pikante Enthüllungen über das Leben und Treiben des Petersburger Hofes ent halt, besondersaber das reiche Feld der Liebesintriguen cultivirt, die in der Pariser aristokratischen Gesellschaft sehr be kannte Eomtesie de Mirabeau. Man sieht also, daß man auch in der Literatur, wenn von dem Autor die Rede ist, die bekannte Frag: "0u est lafrmme" auswerfen kann, und daß wir im Hin blick auf unsere weiblichen Schriftsteller, die es höchstens bis zu einem Liebes roman nach bekannten Recepten bringen, än desien Schluß sie. sich entweder kriegen" oder nicht kriegen", den noch im mer so hochmüthig auf uns herabsehenden Franzosen zurufen können : Sebt, wir Wilden sind doch bessere Menschen!" Vom Inlande. Alabama hat 324 Sägemüh len. Drei Aerzte in New Haven, Eonn., bedienen sich auf ihr:n täglichen Touren des Bicvcles. In den B er. Staaten kommt auf je 100,000 Personen, die de,m Sauferwabnsinn erliegen, eine, die am Hun debiß stubi. K n 0 r v i l l e, T e n n., ist in den ganzen Ver. Staaten die einzige Stadt von 10,000 Einwohnern, in der am Äkontag keine Zeitung erscheint. Die Leute in McGrawviUe, N. bauten sich vor 40 Jahren ein Eollege sür Neger. Jetzt hat man aus dem College einen Pferdestall gemacht. DieChinesen vonBirginia. Nev.. illuminirten und bekränzten jüngst ihr Elubbaus aus Freude über die letzte 3!iederlage der Franzosen in Tonking. Das neue Scheidungsgesetz von Nebraska bestimmt, daß Jeder, der sich bat scheiden lassen, mindestens 6 P!onatc warten muß, ehe er sich wieder verheiratben darf. In West Mercer, Cal., tauchte kürzlich eine 12 Fuß lange, bisher unbekannte Schlange auf. Leider bat man sie nicht gefangen und kann daher der zweif.'lsüchtigenWelt nicht beweisen, daß es eine Seeschlange war. In New York hat sich die Holland Society of New York" gebildet, welche den Zweck hat, die Erinnerung an die ersteh Ansiedler auf der Manhat: tan Insel, die Holländer, durch das Sam meln von Urkunden, geschichtlichen Werkcn und historischen Reliquien zu bewahren, allenfallsizeDenkmaler undBauwerke aus jener Zeit zu erhalten und das Material für eine eingehende Geschichte der holländischen Ansiedelungen in Amerika zu sammeln. ' Herr Boncourt, ein reicher Mann aus Brocklyn, 3k. I., benahm sich seiner Gattin gegenüber in iunct, Nadelgeld außerordentlich schäbig. Er sollte seiner Strafe nicht entgehen. Eines Tages nämlich erschien bei ihm eine tiefverschleierte Dame, die ihn bat, ihr für ihre prachtvollell Diamanten eine bedeutcnde Summe Geldes vorzustrecken. Boncourt ging in die Falle und weiß jetzt, daß nichts auf der Welt über Weiberschlauheit geht. Die verschleierte Dame war nämlich seine eigene Gattin. In Clinton, Ga., sind die Mörder James W. und Stephen Stubbs zu je 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden, obwohl sie für ihre blutige Un that den Galgen reichlich verdient hatten. Die beiden Brüder erschosien im November v. I. Eol. Benjamin Beck, ihren Stiefvater, und Benjamin Beck, dessen Sohn, nxU letzterer die Absicht hatte, sie wegen Diebstahls verhaften zu lassen. Sie übersielen ihre Opfer, die unbewaffnet waren, und knallten auf sie los, bis sie in des Wortes verwegenster Bedeutung durchlöchert waren wie Siebe. Die ganze Bevölkerung ist entrüstet darüber, daß die beiden Mordbuben mit einer so gelinden Strafe davongekommen sind. Der Indianer Commissär ist benachrichtigt worden, daß die Justizbehörden in Sitka, Alaska, Indianern zugeredet haben, ihre Kinder aus der dort von der Presbyterianer-Mission er richteten und von der Regierung unterstützten Gewerbeschule für Jndianerkin der berauszunehmen, und daß es ihrem Einflüsse gelungen ist, die Echülerzahl um 66 zu vermindern. Der Agent für das Schulwesen von Alaska hat den In-dianer-Commissar um seine Vermittelung bei dem Generanwalt ersucht, damit dieser die Justizbehörden in Sitka instruiren möge, ihren Einfluß zum Ausbau der Schule, nicht aber zur Zerstörung derselben geltend zu machen. Der Indianer Eommissär hat an den Generalanwalt ein bezügliches Ansuchen gestellt. Von den traurigen Verhältnisien einer früher reichen Familie wird aus Philadelphia berichtet : Bis zum 30. April 1332 war die Zuckerrafsi nerie von Joh. Hilgert & Söhnen eine der größten in Amerika. Die Firma bestand aus Joh. Hilgert sr. und den zwei Söhnen Karl untk Johann jr. Es war nichts Außergewöhnliches für die Firma, Anweisungen und Wechsel für $50,000 bis S100,000 auszustellen, die sofort ac ceptitt wurden. Karl war ein höchst le bensfroher Mensch, hat jedoch die Fami lie ruinirt. Am 30. Juli 1882 verschwand Karl plötzlich, und mehrere Tage darauf belegte der Sberiff das Ei genthum der Firma mit Beschlag, um ein Judgement von 890,000 zu sichern. Die Geschäftswelt war erstaunt. ES nahm nicht lange, um die Entdeckung Ziu machen, daß Karl Werthpapiere im Betrage von beinahe L600,000 gefälscht und da rauf die Stadt und das Land verlassen hatte. Nachdem Karl Hilgert verschwun den war, ließen die Gläubiger alles Besltzthum der Firma verkaufen. Frau Karl Hilgert starb nach Verlauf weniger Pkonate gebrochenen Herzens Über die

cyanre ryres Mannes, wet Jahre vergingen, da kam aus Süd-Ämerika die Nachricht, daß Karl Hilgert dort am bösartigen Fieber gestorben sei. Jnzwi- . schen waren Joh. Hilgert sr. und Joh. Hilgert jr. sehr arm geworden. Der 70 Jahre alt gewordene Joh. Hilgert arbei- j tet jetzt in Power & Wcightman's chemischer Fabrik für -?10 pro Woche. Joh. Hilgert jr. konnte den schweren Schicksalsschlägen nicht widerstehen. Sein Verstand wurde wankend, jetzt soll er in's Jrrenbaus gebracht werden. ' DemJefferson-Market Poli

zeigericht in New Jork ist kürzlich die Ehre wiederfahren, für eine katholische Kirche angesehen zu werden. Von außen ist ein derartiger Irrthum, wenn man das im gothischen Stvl und mit einem hohen Thurm versehene Gebäude in Betracht zieht, leicht verzeihlich ; unbegreiflich aber ist es, daß ein Mensch, sobald er das Innere betreten, nicht sofort seinen Irrthum einsieht. Eine Jrländerin, die ein etwa Jahre altes Mädchen an der Hand führte, ließ sich auf emer der vorderen Bänke nieder, die durch ein eisernes Gitter vom Pult des Richters getrennt sind. An der Thür des Gitters stand ein Polizist, um Unberufenen denEintritt zu den Schranken" zu verwehren. Er gab nurwenig Acht auf die Frau, welche ihr Gebetbuch hervorholte und eifrig ihre Litaneien herzusagen begann. Die auf sie verwundert blickenden Nachbarn der frommen Beterin beachtete diese nicht. Nur einmal unterbrach sie ihre Andacht, um dem Kinde einen Penny zu geben, den das Vkadchen dann dem Polizisten einhändigte. Dieser blickte mit Vertounderung auf die winzige Münze, mit der doch sicherlich kein Bestechungsversuch beabsichtigt werden konnte. Die Kleine deutete jetzt auf ihre Mutter, die in demselben Augenblick, mehr als je in ihr Gebetbuch vertieft, langsam 'von der B ir.k bei abrutschte und auf die Knie sank. Dem anfangs verdutzten und verlegen dreinschauenden Polizisten ging jetzt ein Licht auf. Er ging zu der knienden Flau hin, klopfte ihr auf die Schulter und fagte mit nicht allzu sanfter Sli nme: Sie sind bier nicht in der Kirche !" Ist dieS 'nicht die St. Josepbskirche" fragte diz Frau höchst verwundert. Nein, dies ist ein Polizeigericht und gerade kein geeigneter P!a) ;um Beten", fuhr der Polizist fort. Er ,'ab der Frau ihren Penny wieder und schickte sie einige Alccks" weiter die ;;. ä)c. hinab, wo sie mit besserem Erf'o!j ib e Kupfermünze werde anbringen .Min: i. Bon Ausland, Hosraty v onEiteld erger, der namhafte Gelehrte, dem die neuere Kunstforschung und das wieder erblübte Kunstgewcrbe so viel zu danken haben, ist in Wien gestorben. Eitelberger war seit früher Jugend kunsthistorischen Studien mit ungewöhnlichem Eiser ergeben. Im Jahre 1817 zuOlmütz geboren, absolvirte er seine akademischen Grade in seiner Bateistadt und trat, dreißig gahre alt, als Docent für Kunstgeschichte an der Wiener Universität auf. Im Oktober 1848 übernahm er die Redaction der Wiener Zeitung," welche er bereits im Februar 1849 in Folge eines drastischen Versehens anderen Händen übergeben mußte. Im Jahre 1852 wurde er außerordentlicher Professor an der Wiener Universität. In seiner Stellung als Regierungs-Commissär beiden Industrie Ausstellungen in London, München und Paris lernte er die klägliche Lage der österreichischen Industrie gegenüber der des Auslandes aus eigener Anschauung kennen, und als im Jahre 1862 Erzherzog Rainer von ihm ein Gutachten forderte, wie den darniederliegenden Gewerben ein mächtiger Impuls gegeben werden könnte, entwarf er seinen Plan zur Gründung des österreichischen MuseumS. Die slavische Welt feierte am 18. und 10. April ein großes nationales Fest, dem durch die voraufgegangenen lebhaften Agitationen ein stark tendenziöser Charakter aufgeprägt worden ist : die tausendjährige Erinncrungsfeier an die Slavenapostel Methodius und Cyrillus. In Petersburg, wo sich px diesem Zwecke viele Freunde slavischer Abstammung eingefunden haben, hat zu Ehren derselben ein großes Slavencor. cert stattgefunden, welchem auch mehrere Mitglieder des kaiserlichen Hauses bei wohnten. An der am Abend vom slavi schen Wohlthätigkeitsverein veranstalteten Festversammlung nahmen auch die Minister von Giers, Delianoff und No vakoff Theil. Der Präsident des Vereins, Durnowo. begrüßte die ausländischien slavischen Gäste und sprach dabei die Hoffnung aus, daß ihr Besuch ein Bindemittel für die slavischen Stämme und ein Anzeichen für deren intcllectuelle Einigkeit sein werde, die man innerhalb der russischen Gesellschaft, eingedenk des Vermacht issis der slavischen Apostel, stets angestrebt habe. Die H a m b. Nachr." ver öffentlichen folgende spaßige Depesche aus Kopenhagen, 17. April : Auf der Werste und :m Kriegs- und Marineetat herrscht seit einigen Tagen die xegste Thätigkeit. Ter heutige Staatsrath er mächtigte den Kriegsminister zur Ausga be von 8(X),(X)0 Kronen für die Seebe festiaung Kopenhagens. Eine königliche Verfüauna unterstellt sämmtlicbe Staats bahnen einem Generaldirector.' Die eng lische Flotte wird am Sonntag in den hiesigen Gewässern erwartet. Die Lootsen sollen bereits requirirt sein." Die eng lische Flotte bleibt natürlich ruhig zu Hause, das dänische Ministerium benutzt aber die budgetlose Zeit, um unter dem Vorwande drohender Kriegsgefahr die Befestigungen, für welche das Folkething bisher stets die Gelder verweigert hat, auszuführen. Ein b lutiges Drama hat sich am Vorabend von Ostersonntag zu Portigliola in Calabrien abgespielt. Ein junger Mann brachte seiner Liebsten, deren Eltern nichts von der Verbindung der beiden wissen wollten, ein Ständchen. Die Eltern schimpften aus ihrem Hause heraus gegen die ungebetenen Sänger, und als das nicht half, feuerte ein junger Bauer, dem die Jungfrau von den Eltern zugedacht war,' eine Pistole auf die singende Schaar. Von derselben verfolgt, flüchtete er in das Haus der Schönen. Drei der Sänger stürzten hinter ihm her, aber die Tbür wurde aeickloLen und eine

Zeit lang war es sehr still im Innern. Man erbrach endlich die Thür und fand die drei jungen Leute als Leichen in ih rem Blute schwimmend ; der junge Aursche und der Vater des Mädchens hatten sie umgebracht. Gleich den großen M i l itärstaaten Europas bestyt auch Afghanistan einen eigenen Schatz, den der Emir nur in Kriegszeiten berühren darf, der aber etwas weniger gut verwahrt ist, als z. B. der deutsche Kriegsschay beim Rentier Julius Thurm", wie der Berliner Volkswitz sagt'. Er steht nämlich

unter der Obhut der Haremsdamen. Ter Schatz befindet sich m einemhurme ,m Residenzschlosse Vala Hissar zuKabul, der eigentlich eine dreifache Bestimmung - i rV i , i - yai. am unierucn loawerle dtejes Thurmes, an dessen vier Seiten ebenso viele Haremliks (Gemächer sür die Frauen) angebaut sind, liegt das mit vier Fenstern vcrsebene Echlafgemach des Obercunuchen. Dieser Hofwürden träger kann sich daher von seinem Gemache aus jeden Augenblick davon über zeugen, was die Frauen seines Gebieters treiben. Im mittleren Stockwerke be sinket sich der Kriegsschatz und im obersten die Verschlüge für die Tauben der Haremsdamen. Zu der Schatzkammer, zu der vier marmorne Treppen führen, kann man daher nur durch eines der vier Haremliks gelangen, und so sind die Frauen des Emirs zugleich auch die Hüterinnen seines Schatzes. Die Schlüssel zu den Thüren der Schatzkammer besin den sich in den Händen des Emirs, des Kriegsministersund des Scheikh-ul-Js-lam, die zweimal im Jahre den Schatz uvidire. Der Emir bestimmt dann Von Welchem Haremlik aus er in die Schatzkammer gelangen will, worauf die Frauen dieses Gemaches sich entfernen müen. Wie e5 heißt, wird die Verhandlung gegen Lieske, der bekanntlich dringend verdächtig ist, an der Ermordung des Polizcirathes Rumpfs betheiligt zu sein, in der nächsten Schwurgerichtsperiode von Frankfurt a. M. stattfinden. Die Annahme, daß eine besondere Nachsession des Schwurgerichts stattsinden würde, ist sonach irrig. Ebenso ist es falsch, wenn behauptet wurde, Lieske werde zunächst nach Mannheim geschafft werden, um sich daselbst wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt" zu verantworten. Diese Angelegenheit wird vielmehr und selbstverständlich zugleich mit der Hauptanklage vor den Frankfurter Geschworenen verhandelt werden. Ebenfalls dürfte der verhaftete Anarchist 3tau wegen Beihilfe zur Er mordung Rumpff's vor den Assisen sich zu verantworten haben. Bemerkt sei übrigens, daß die Polizei nach wie vor über die Ergebnisse der Untersuchung schweigt ; die schon lange in Aussicht gestellten Enthüllungen" lassen noch immer aus sich warten. Wesentlich diesem Umstände ist es zuzuschreiben, daß so mancherlei vage Gerüchte bezüglich der ganzen Sache sich verbreiten und geglaubt werden konnten. Das Jnteresie an der ganzen Affaire hat sich jetzt, es ist mehr als ein Vierteljahr seit der Ermordung des Polizeiraths Rumpss verflössen dermaßen abgestumpft, daß man in Ruhe der Dinge wartet, die da kommen sollen. Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und das ist Rheumatismus ; geben Sie der Schraube eine weitere Um drehung, und das ist Neuralgie. Diese Te sinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß eS"Vcide' heilen wird ! C. F. Titten. Frecrott, Jll., ein Lokomvti?sührer der C. & N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzein Jahre lang ar ich mit NbeumatiZm grplagt und ich war einst rier Menate laa an' Hau gef-sselt. Ich habe ,nei Flaschen ttt tbZo j)tiorß& gebraut t n scheine völlig ebeilt zsei. Ich kann diese Medizin nicht genug loden." IBmiI, Sie thlodboroS nirtt in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Ihnen, nach empfang be regulären Preises in Dollar per Flasche da?selde per Sxvreß franco zusenden. Wir sehen e? lieber, wenn Sie es von Jbrem Äpotbeker kaufen, aber wenn r dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, twas Anderes zu rersuchen, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. J. Kleb. II. COdEMAX, KLEE & COLEMAN, Fabrikant von Mineral - Wassers SparMng Champaign Cider n. Little Daisy. Ebeasa alleinige Agenten von Belfast Ginger uns SelzerWasser. Fontaine erden jor,tt aus Zktellurg gefügt FGtalnen werden auch rermielhet. 226, 228 230 Süd Delüware Ttr. Jdtnaplie, Ind. AI. TL. Styor, Manager. ALEX. METZGER, SObdFellowS Halle. Zwei! Stockwerk. ' , . . Sn,ralt, d gröbten nd fUtrjU Feuer VersiHerungs Gesellschaften An ub v:kaus von Srnndetzentdu'. SchtfsSschetn für alle deutfch und englische nun. Einreden von Srdfchatt, in allen ditn Deutsch, land und der Scham,. nsettigung von Vollmachten. n und Verleihen von apitalen. eld.u,alzlngn und Wechsel ach allen h,U,n Euxoval. , . Joseph Ernst, Stukatcur, PMerar. No. 47 Davis Siraße. ' K3- AuZkkz.rdn ii2ig und prompt utgtt$it

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