Indiana Tribüne, Volume 8, Number 231, Indianapolis, Marion County, 8 May 1885 — Page 2
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2 r f$ ein Käzkicz. 7AZl5ent?i Kosutags. J I-H0 Mr,)lclndJr. TM fiilxt ir.'rare- fot öu:2 de tr?r tx 12 .Vin rer sli, itt T33nn:t3l ZrifcHa-' h CtwiS pi t r.;' Vt SttSt ".b 5J'1j!w;I3 I ItftS. r.jE?:ia5IurS (f) Cr S'.ittar.apcliä, Ind., 8. Mai 1885. i c fii):tctlst?n (Jisenbahneu. aori'cli-.ischs und dcis englische Eisenbah7:srs:c!N siad entschieden die vollio:nme::sten der Welt. Ersteres wird in deß, was die Scyncllig?eit der Züge bcttisil, von leyterem noch bei Weitem über'.atcyLnde vcrglelchenoe zay iäaliäz 10 Riux. welcke sämmtliZ die Bezeichnung üiUüge" führen. Diesel- j den erfordern zu dieser 5vabrt durch- ; od: .'. mv. , m i jjnnw uiiia. unv c mer orauie ie og ö mnüm 12 Mnwten batte al o cme chnelllgkett Sfn itr rA iliiMn riy M.tzu komm: nocd, dast da) Terrain zwischen London und Shessield für den Bahnverkehr viel unaün't'.ger ist, als das zisch'en Jork und Aldanv. Die zwei Wlfr UVV W W MIIVV Babnlinien, welche den directen Verkehr schnittlich 7 Stunden 16 Minuten bedürfen, also stündlich 32' Ä!eilen zu rücklegen. Von London nach Manchester (203 Meilen) lausen täglich 20 Züge, sämmtlich mi: Waggons dritter Classe, weiche nabem 41 Mlen pro Stunde durchschninlich zurücklegen. Dabei herrscht hier derselbe Unterschied des Terrains, wie un obigen alle. Die schnclllten Züge auf den New Aork BoswncrLinien (ausschließlich Pull-man-Waggons) haben eine Geschwindig-kVit-von 'e'.l'n pro Stunde, würden daher in England überbauet nicht (5ilzüge genannt werden während die schneunen Zuge zwischen London und 'canä'.'tter ttundllch 47.i Mellen weit fab:cn. Die strecke zwischen 'New )ork und Pi: bu:g laßt sich am besten mit der zwischen London und (Glasgow ver-
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V Vl l: wvYw wr z etwas Angencbmes oder Jnterenantos zu :en, welche aus zahrclangcr tzrsahrunz i hv auy0 Cft ihr das Essen und Trinund Beobachtung geicho'fr sind, liefern , ' ULf., aninn fc: ;,vm r hTtiir d? Vrnl -Mv len iCDmcaic, lUijuiix, im iteem u inIj.ailll ce.i VvUUlwUül Oeraet . teressirenden Vockommn: wedelte lhre .meSmö! 7lSm -?h7 - ÄS W. wie in
rnui,- ,.? x-iuiuuii, ii ihr sveisen-alle Welt kehrte ihr achselwurtueuW den Nucken. Die Bedauerns?l: PaS$' ÄCctt Ji0l"-'X? V?" werthe war vom Regen unter die Traufe legt die 16:2 teilen oaragentc tfahrt kommen. Der Doktor hatte ihr im von London nach Shessield (taglich ) fd;limmsten Sinne des Worts eine Nase Zuge) durchZchnmllch rn stunden J' ' , ?iprlick einend lim d.
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zwlzchen 3cew 'ork und Boston C2o3 Lerdrccher gilt überall als wichtiges Meilen Entfernung) vermitteln, lassen Hilfsmittel der Geheimpolizei. Sowie täzlich aöt CSilüac lausen, wele durch- man einen qewerbsmäkiaen Missethäter
gleichen ; d: Züge auf crztcrer haben gel em Interesse daran, daß die Polizei 444 Meilen, die auf legerer 401 410 kein naturgetreues Bild von ihnen beMeilen zu durchlaufen. Tic fünf Eil- kommt, und verhalten sich dementspre
züae, welche te.;,ua zwischen Vcew York und Viu-iidurg laurcn, bedürfen hierzu durchschniiUich 14 Stunden. 4!) Minuten was u?ch nicht einmal 3k) Meilen pro Stunde rnaci't. Die drelzevn Eiuüge dagegen, die täglich von London nach Glasgow gehen (fast sämmtlich mit Waggons dritter ftlae) legen stündlich 587 Meilen zurück. Zu einer besonderen Betrachtung fordern die zwcl von 'ew 7)ork nach dhicaao gebenden Specialzüge beraus, für welche banutlich Ertraprcile berechnet werden. Die i2if.nbaynagen:en sxiegel:? mitunter dem redenden Padlilum vor, diese Zü.e legten 50 l'.eilen pro 'lunde zurück. Das i,: eine sehr kühne Behauptung.- Thatsache ist, daJ der eine dieser ligkeu von :fQ 6 Meilen pro Stunde hat ! Die schne.t!en Z'.lge m vlesem Lande laufen läßt, legen stündlich 4.9 Meilen, die 6 Züge der Bound Brook 3!oute" tagiitt jj :gv vx denen i eine . - ?w cyneulgieit von oi weiten, vja eme solche von T !ci!en, und 20 eine sichtigt. von anna ander ve man sagen, daß die Schneigkeit der englis'chen Bahn väge 2.5 Procent größer als . . . - 0. - r -i. -v r rdie vcr amerttanl'cyen ijl. :am ino - . . Unfälle aur englischen Bahnen nnnde- ' r stens nicht häusiger, wie auf bi'sigen mm m j Merkwürdige -Operationen, i . C1.i. (Tl.,.? lim itM . .l JlilJ JHl IVUlVt VVl JUlCiU Kl UZ eigenthümliche chirurgische Operation vollzogen, die soweit sie bekannt wurde erhebliches Aussehen erregte. Us w Xmlt.-'i Ätii X rt )4jtri tnait o - lyuivc i.vwinW v.v vvuiviiu v...v iv benden Hundes ein Muskel genommen ' und in den Srm eines Mädchens eingesetzt. Die Operation gelang sehr gut. Dieser 5?all ist übrigens noch lange nicht zder seltsamste, den ciebisherigeCyirurgie auf;üweiien bat. Nachgehende Opera tionsgeschichte, die sich schon im Jahre 1847 zutrug, obwohl sie erst züngst der Ocffentlichkeit übergeben wurde, wollen wir den Lesern nicht vorenthalten. Für die Nichtigkeit der einzelnen Details, müssen wir indeß trotzdem sie in einem chirurgischen Fachwerke erzählt werden jede Veran:wo:tung ablehnen. Die i Geschichte ist jedenfalls hochinteressant. In einer (:orsetsabrik stieß ein Mädi chen mit der Nase zufällig an eine zum Spalten von Walroßknochen bestimmte ' Masck?ine, und ehe es sich's versah, wär die Nase völlig vom Besicht getrennt. Das arme Mädchen fühlte sich furchtbar unglücklich Kurz darauf wurde ein strebsamer Arzt auf die Sache aufmerksam gemacht und bat das Mädchen um 3 die Erlaubniß, die Nase durch eine künst lichc ersetzen zu dürfen. Er beanspruchte 1 keine Bezahlung dafär. Nach langem 'Zögern willigte das Mädchen ein. Der Doktor besaß einen Bullenbeißer, 4m denen chwam er den Muskel für
Züge, n,vic;:ii die ,,'enns o l van la-Aann" photographischen Ausnahme kommt, eine laufen lakt, ein..' Sch 'll?gkei: vcn M 4 gewisse Frake, die sie lange Zeit beizubeMeilen, der andere, welcher der New halten verstehen. Trotz aller Erfahrung Bork Central Bai u" geholt, eine Schnei- und Sorgfalt werden die Porträts hier
aeyen zwischen .Kew yj:xl uub P.lladel- ren heraus, die nur
phia. Die !4 Züge, welche die ..Penn- zur Jdentisicirung benut
sylvania-.Bahn zwischen diescn Städten beslndet nch in der
stündlich 4- Meilen yiiück. Zwischen mens Mever ; die Augen ' r ' L I m
lve?p?ot iino cana',es:er dagegen zum Fimmel gerichtet im
zwei v:el lieineren Städten geben man ein echtes (Äalaenaesi'
i.ole von 4 i'cau'ii pro tunse yaven. m so aussallenoem Gegensatz zu der ver- ' Bei obigen Vergleichen sind nur die himmelten J)!iene, daß man beim Anbesten beiderseitigen Leistungen berück- blick Lachkrämvfe bekommen könnte. Der
und es sind durchweg Strecken betreffende Photograph hat sich die red-
derno der etoen ange Mit em- kickste Mube aeaeben. die üae dieses
I 4 J J ' --w yj ' igllchen. Im Allgemeinen kann Strolches zu verewigen; er stellte ein
die' zukünftige Nase schneiden wollte. Der Hund hatte einen großen Werth für ihn ; der Doktor konnte es deshalb nicht über sich bringen, irgend einen anderen Körpertheil desselben zum Besten der Patientin zu verstümmeln. Das Mädchen sowohl wie der Hund wurden mit Aether betäubt, und dann begann die kühne Operation. Den ausgeschnittenen Schwanzmuskel bog der Toltor sorgfältig'zu einer römischen Nase und setzte ihn dann dem M.idchen auf's CS3cfic?t. Alles ging vortrefflich. Die ncue ?laH heilte rasch an und sa nach einem Monat so fest, als lote sie eö gar nicht anders. Sie war zwar etwas groß, machte jedoch das !ädchen nicht häßlicher, aii eö von Hause aus war. Nun aber kommt die Kehrseite der Medaille. Oie Nase hatte von der Zeit her, wo sie als Hundeschwan,zmu?kel gedient, noch die Gewohnheit, bei jedem angenebmen oder lebhasten Gefühle unwiukurlich ?u wedeln. Dadurch gerieth das unglückliche Mädchen in die 'größten
Unanneymtlchleuen. ?o oft emano ie Folgen waren fürchterlub. Die ., ri t 't ff .T 14t 1. .fi. zuiigen scanne? sioyen inre viKKujqjari, ilemano wollte an oemlven ;aa?emit adcbc ZUM Doktor wrück und bat ihn bic schickliche Nase wieder ;men. Ihr Verlangen wurde ge- .. . " . währt. Äkan emigte nch, dle ganze Geschichte möallwft iodt;n!chwelgen. Aus der Verbrechergallerie. Das Vhotoaravhiren bervorraaendn in Händen hat, sucht man sein Portrait für die Verbrechergalerie zu erhalten. In allen Weltstädten wieBerlin, London, New York u. s. w., t das Verbrecher Portraitiren zu einer speciellen Kunst ent wickelt und wird immer demselben Dyo tographen zugewiesen, der sich schonJahre lang damit befaßt hat. Der Act findet gewöhnlich un Haup:bureau der GeheimPolizei statt, und an manchen Plätzen ist einer oder zwei Tage jede? Woche ausschließlich für diesen Zweck bestimmt. Da wird gewöhnlich ein ganzerTrupp eingefanaenerGesellschastsfeinde vorgeführt. von einigen Geheimpolizisten bewacht und Emer nach dem Andem photogra Pyisch ausgenommen. Es begreift sich leicht, dafc zu diesemGe schäft eine besondere Erfahrung gehört. )Lenn diese Individuen haben m der Nechcnd. S:e machen oft die verzweifelt sten Anstrengungen, ihre Züge zu ver stellen oder überhaupt keine Portraiti rung zu ermöglichen. Die Einen verdrehen ihre Augen, die Anderen verzer ren den Mund, wieder Andere verziehen die eine Wange u. s. w. Auf solche Art entsteht natürlich ein sehr unvollkomme nes Bild : an Stelle der Augen z. B. er scheinen auf manchen Platten blos schwarze Zileckse.. Oer Photograph kann hiergegen nichts tk?m M t 7?is Utim 91? weiter thun, als die Mängel beim Ne touchiren wieder gut zu machen, auf lrund vorheriger sorgfältiger Beobach tung des Delinquenten. Dies ist oft schwieriger, als man glaubt. Manche Verbrecher schneiden schon, ehe es zur durch mehr oder weniger beeinflußt, und es kommen oft recht komische Earricatuem geübtes Auae m kann. So Verbrecheraallerie zu St. Louis, Mo., ein äußerst spaßiges Conterfei eines berüchtigten Diebes. Nasind andächtig Uebrlgen hat cht vor sich. und die struppigen Haare, der verschmitzte Mund und sonstige Zeichen von , llommenheit und Verworfenheit stehen volles Dutzend Platten her, und jenes Bild ist das beste, das er erhalten konnte. I rrn r rrt w . mict Gewalt manche Verbrecher 1 . ., ' ' über ihre cerven besitzen, ist unglaublich. I fT-, A . c r . romml vor, vap ein Delinquent UNmittelbar, ehe die Photographlrung beginnen soll, plötzlich vom Stuhle fällt und sich in den heftigsten Krämpfen Windet ; nach einigen Minuten erholt er sich, und die Arbeit wird wieder aufgenommen; gleich darauf jedoch erfolgt ein neuer, noch furchtbarerer Anfall" und la s f. .!(. crnr r.: C.ti.j.I-t.lt ..i-Ccmli f.. t! CWSr"lll,:-T S u'l 33 r vitiuviit f in JIUUC t'UUCl ) ilU' türlich, da außer seiner raschen ..Gene sung" sonst gar kein Grund zum Verdacht vorliegt. In einigen, obgleich sehr wenigen Fällen kam man auf solche Weise . H' i r.L m'ti e - " ' wlritta) nic?r oazu, em ilv des allun ken herzustellen. In manchen Städten sucht man allen diesen Schwieriaieiten dadurch m beaeanen, da'ö man die Verbrecher ohne ihr Wissen Photograph irt. Man läßt sie in irgend ein Zimmer treten, mit welchem das anstoßende. Zimmer in passender Verbindung steht. In letzterem befindet sich der Photograph mit seinem Apparat, den er in einem günstigen Momente zur Aufnahme fertig macht. Gewiegte Verbrechcrphotographen jedoch suchen ihren Stolz darin, auch ohne dieses Mittel (das besonders in Europa vielfach ange wendet wird) ihr Zied zu erreichen. 'Die meisten Schwierigkeiten machen indeß gewöhnlich die weiblichen Delinquenten. Ist eine weinende und schreiende Frau ohnedies der Schrecken W?itrmiä it i ff l (.(.. -v'inyy v VWU ijUllj V(UUders der Schrecken des Vbotoaravben. Vcrbrecherin oder nicht da macht für
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diesen Eftekt keinen Unterschied, irne .einende Verörecherin kann, wenn sie sich einigermaßen darauf versteht, fast zeden Photographen zur Verzweiflung bringen. Die Thränen strömen ihr, wenn sie will, unaufhörlich über das Gestcht ; dazu kommen die beständigen Verzerrungen und Zuckungen und das markdurchdringende Schreien. Mit solchen Individuen kann auch der beste Photograph Nichts anfangen, wenn er nicht starke Nerven und einen hohen Grad von Kaltblütigkeit besitzt. Man hat die merkwürdige Beobach-
tung gemacht, daß gerade die schlimmsten und abgehärtesten Verbrecher sich meist am wenigsten gegen pyotographifche Ausnähme sträuben, und von ihnen die besten Bilder zu erhalten sind. Dies deutet darauf hin, daß bei Vielen, die dem ibotoaravben Widerstand leisten, dock auch ein moralisches Bedenken mitspricht. Sie sind vielleicht blos durch die Noth in diese Lausbahn gedrängt worden und haben die Hoffnung noch nicht aufgege ben, bei passender Gelegenheit wieder in die anständige Gesellschaft einzuspringen. Dem Beteranen der Schurkerei dagegen ist Alles egal." Ein Schwindler zweier Welten. Das Leben des Erfinders" Alfred Paraf, welcher kürzlich in Lima, Peru, an Lungenentzündung starb, ist eine Kette von Abenteuern, wie sie der genialste Nomanschreiber nicht besser erfinden könnte. Binnen kaum 15 Jahren hat dieser Mensch zahllose Geschäftsleute in der alten und neuen Welt um Millionen von Dollars erleichtert, ist in beständiger Abwechslung als Geldfürst und Vagabund aufgetreten, hat in seinen guten Tagen die Größen der Wissenschaft, der Kunst und der Politik an seiner Tafel versammelt und endete als Schwindler im Kerker. Paraf wurde in Mühlhausen, Elsaß, als Sohn eines wohlhabenden Kattundruckers geboren und sehr sorgfaltig er zogen. Schon als Junge zeigte er ein phänomenales Talent für Chemie. Nachdem er schon in seiner Heimath eine ausgezeichnete Bildung genoffen, sandte man ihn nach Paris, um bei dem berühmten Chemiker Dr. Paul Schützenberg ein Spccialstudium durchzumachen. In seine Heimath zurückgekehrt, übernahm er das Laboratorium seines Vaters mit großem Erfolg. Seine Schwindeleien begann er in Glasgow, Schottland, wohin er einen Ausflug gemacht hatte. Die Moneten" gingen ihm dort plötzlich aus. Er miethete sich schnurstracks im ersten Hotel Glasgow's eine hochelegante Wohnung (trotzdem er keinen Heller mehr in der Tasche hatte), lief dann zu einem Fabrikanten, theilte ihm mit, er habe eine neue Farbe für Kattundrucken entdeckt, und verkaufte" ihm die Entdeckung für 820,000. Der Fabrikant entdeckte bald, daß die Farbe keinen Pfifferling werth war, Paraf war aber inzwischen längst l nach Paris ausgerissen, wo er das Geld iw' mr . ?. vinnen wenigen Zonalen lN Vpletoouen und Bordellen vergeudete. Als er wieder völlig abgebrannt" war, suchte er seinen Lehrer vchützenbcrg aus, entdeckte mit demselben das Princip der Anilinfarben und begab sich nach England, um einer großen Anzahl Geschäftsleute Lieenzen zur Bereitung dieser Farben zu verkaufen. Jetzt war er auf dem besten Wege, als e h r l i ch e r Mensch sich große Reichthümer zu erwerben doch das La ster und Verbrechen hatten ihn schon zu fest in den Krallen. Außerdem kam ihm zu Obren, daß der obenerwähnte Fabrikant in Glasgow ihm die Justiz auf den Leib Hetzen wolle. Wo sollte er aber hin ? Die Trummer seiner Habe reichten ge rade noch zu emer Neise nach Paris. Dort schwindelte er seinem Onkel, Mitglied der Firma .Paraf, Javal ä: Co., für eme neue aroe" aufunogmg mit dem Gelde sorort über den Ocean. Der ante Onkel entdeckte gleich darauf. daß die neue Farbe schon von einem svreunde des Schtvlndlers erfunden und patentirt war, dem Paraf die Erfindung gestohlen hatte. 1867 langte Paraf in New Nor? an. Mit einer angeblich neuen Anilinschwärze durchreiste er die neuenglischen Staaten, schwindelte dortigen Fabrikanten Licen sen im Betrage von mindestens $60,000 auf und kehrte mit einer wunderschönen Mätresse nach New Jork zurück. Dort logirte er im Everett House", lebte wie ein König, warf das Geld mit vollen Händen umher, verwendete z. B. täglich für 320 Nosenol be:m Morgenbade, trac tirte Schaaren großer Männer" in Del monico's Hotel und war eines Mor gens ein pfennigloser Vagabund. Seine Mätreffe lief ihm jetzt davon. DaS focht ,hn Nicht welter an. Cr ging zum (zJou verneur kprague von Rhode Island, spiegelte diesem vor, er habe eine neue Krappfarbe erfunden und erleichterte ihn um nahezu S 100,000. Das Geld verputzte er wieder in New Jork und wurde ein Vagabund, wie zuvor. 1872 tauchte er plötzlich als angeblicher Erfinder des Oleomargarins auf und erschwindelte sich abermals Hunderttau - sende. Als es endlich ruchbar wurde, daß das Oleomargarin schon 1871 in Paris während des deutsch-französischen Krieges erfunden Worden, verduftete Paraf nach Chili, Südamerika. Dott beschwindelteer viele reiche Chilenen mit, der Angabe, er könne aus Kupfererz Gold machen. In Chili und Peru feierte man ihn eine Zeit lang als den größten Wohlthäter des Landes. Dann kam der Betrug heraus. Die Erregung war fürchterlich. Pargf wäre beinahe gelyncht worden. Das Gericht wies ihm Quartier im Kerker an, wo ihn am 1. April der Tod ereilte. Flüche aus beiden Welttheilen folgen ihm in die Grube. Beamte in Tonkin. Die Anamiten haben Jahre lang so viel unter der Herrschaft der Schwarzflaggen" (militärisch organisirte chinefische, bez. anamitische Jtationalpartei) gelitten, daß sie die französische Protection als eine Erlösung empsinden. So furchtbar, wie von den Schwarzflaggen" werden sie von den Franzosen doch nicht ausgesogen. Nach den letzten Erfolgen der französischen Waffen erschien daher eine Beamtendeputation, bestehend aus dem Vervalter, dem Zollerheber, dem
Ol?errichter und dem Eeneralsecretär, festlich geschmückt in der französischen Präfectur zu Tonkin und wünschte dem Commandanten Glück. Die Art und Weise ihrer Vorstellung ist eine sehr be merkenswerte und kommt dort nur bei den feierlichsten Gelegenheiten vor. Die Beamten ließen sich in prächtigen, mit seidenen Gardinen verzierten und an Bambusstangen befestigten Hängematten tragen. Ein langer Zug Kulis folgte hinterher. Letztere trugen zierliche Kästcken. Svucknävfe, chinesische Körbchen
und sonstige Zimmerartikel, als Geschenke für den französischen General. Sämmtliche Theilnchmer des Zuges waren in Togas aus den feinsten Seideund Atlaszeugen gekleidet, und ihre Häupter malerisch von schwarzen Turbans umhüllt. An den Füßen trugen sie theils Sandalen, theils Pantoffeln, über welchen blendend weiße Baumwol lenstrümpfe schimmerten. Merkwürdigerweise war der Verwalter der Einzige in der ganzen Gesellschaft, welcher keine Strümpfe trug ; nach seinen aristokratischen Begriffen nahmen sich seine braunen Füße unbekleidet besser, als bekleidet aus. Auffallend waren an allen diesen Gestalten die übermäßig langen Fingernäael, die dünnen Schnurrbärtchen (welche fast aussahen, wie die historischen drei Haare auf dem Kopfe des Fürsten Bismarck) und die pechschwarzen Zähne. Letztere haben ihre Ebcnholzsarbe durch das viele Kauen von Betelpsesfer erdalten. Die aanze Gesellschaft schnitt Gesichter, wie bezahlte Leidtragende bei einem Vegräbniß. Die Glückwunschrede wurde in anamttlscher prache gedaltcn. und es herrschte wahrend derselben eine Grabesstille, die nur durch das Kauen der Betelpfesserblätter in den verschiedenen Mäulern unterbrochen wurde. Die ganze Ceremonie hatte etwas sehr Lächerlickes, weil der beglückwünschte und beschenkte General ja weit fort war ; an . .4 'tu C tV'. '1 - P i umx stelle erlyeme ccr inouprafeu, M. Sylvester, den Huldigenden Audienz. Die weibischen, entnervten und tief deVoten Gelichter der ganzen wruppe zeigten am Besten, wie schwach der Orient im Kampfe mit dem Westen ist, und wie wenig die Unterjochung eines solchen Volkes zum Ruhme der großen Nation" beitragen kann. Vom Inlande. In Georgia giebt es drei Zeitungen, die von Damen herausgegeben und redigirt werden. Col.' Fred Grant soll viele Eigenschaften mit seinem berühmten Va ter gemein haben, und eine gute Carriere dürfte ihm gewiß sein. Ein Bichclereiter in Boston will demnächst eine Neise um die Welt antreten. Ein gutes Citzleder ist ihm vor allen Dingen von Nöthen. Im Süden irgendwo erscheint seit einiger Zeit eine Zeitung, die sich Epidemie" nennt. Wer möchte solch' einen Unglückspropheten im Hause haben. Ein in Georgia erscheinendes englisches.Platt räth der Legislatur, ein Gesetz gegen das Baseballspielen zu erlassen, welches nachgerade anfange, ein lästiger Unfug zu werden. Capt. Forney aus Denver, Col., besitzt ein Pferd, das sich nur von einer Frau berühren läßt. Will der Capitän das Thier reiten, so muß er Damenkleider anziehen. Bragg B. Comer von Varbour County ist der Farmerkönig von Alabama.' Er vr?ducirte letztes Jahr 2.500 Ballen Baumwolle und dieses Jahr hat er 10,000 Acker bestellt. Vor laiigen Jabren starb John Aennett von West-Fairfield, Pa., 13 unversorgte Kinder zurücklassend. Dieselben sin) jetzt sämmtlich noch am Lcben. Das altrsie ist 87 und das jungste 60 Jahre alt. Keines von ihnen ist je krank gewesen. JnAlbanv, Me., hat ein junger Mann eine Schadenersatzklage angestrengt gegen einen Herrn, der ihn'trol seines energischen Protestes immer bei seinem'Spitznamen genannt und dadurch alle Beamten veranlaßt hat.ein Gleiches zu thun, so daß sein wirklicher Name fast gunz in Vergessenheit gerathen ist. EinSteuercollector in Pow tmc, Jlls., hatte 84.32 Grundeigen' thumsstcuern von einem Manne zu erhab ten, der keinen Cent besaß. Er nahm ihm daher seinen Hund weg, den er. aus $4 tarirte, und außerdem ein Bügeleisen, das in seinen Augen einen Werth von 32 Cents repräsentirte. Ein Südländer betrachtet einen Versuch, ihn mit der Peitsche zu bearbeiten, als emen genügenden Gmnd, nach der hinteren Hosentasche zu greifen, meint ein in Galveston (Tex.) erscheinen' des Blatt. Es findet sich schwerlich eine Jury, die einen Mann schuldig spräche, der einen anderen, nachdem dieser ihn gereitpeitscht", todtgeschossen hat. AmGolde hangt, nach Golde dränat dock Alles, ack wir Armen 1 Daö ' dieser Ausspruch auch auf Neger seine Anwendung findet, davon kann man sich gegenwärtig zu Lawrenceville, Ga., in eklatanter Weise an der Person des wohlhabenden 'Negers Perry Cleveland überzeugen. Demselben erschien nämlich, seinen Aussagen gemäß, in einer der letzten Nächte der Geist eines Chero-kee-Häuvtlings, der ihm die spezielle Gefälligkeit erwies, ihn in ein äußerst wichtiges Geheimniß einzuweihen. Er soll Sambo mitgetheilt haben, daß der einst mächtige Stamm der Cherokees vor seinem Verlassen jener Gegend auf einer Stelle, auf der sich gegenwärtig die BeHäufung des Ersteren befindet, 75 Fässer Gold- und Silbergeld vergraben und später im Dränge der Verhältnisse keine Gelegenheit mehr gefunden habe, sich wieder in den Besitz dieser Schätze zu setzen. Seit jener Stacht aber ist Perry Cleveland fast ununterbrochen mit Erdauögrabungen unter seinem Hause be schäftigt, um auf besagte 75 Fässer Gold zu stoßen. Nie in seinem Leben soll Perry so fleißig den Spaten geführt haben, wie er es gegenwärtig thut. Wie viele Fässer Kartoffeln aber würde der gute Mann durch denselben Auswand von Zeit und Arbeit erhalten, wenn er seiner unnützen Schatzgräber eine andere, weit paktijchere Richtung geben würde? "
D er Dakotaer Weizenkönig Dalrymvle hat seine Heimath in Penn sylvanien und verlebt da regelmäßig die
Wintermonate. Sobald die Feldarbei- ! ten im Frühjahr begonnen haben, reist er nach Dakota, um wieder in seinem Weizenkönigrcich zu regieren. So auch jetzt. Mit der Ausdebnung der Landstrecken, wclcheDalrvmple unter demPflua ! r. . i ' r r tt ! " I lM, lonnen fia) felvsl o:e nestgen Besitzungen russischer Barone, Grafen und Fürsten nicht messen. Von Ackerfeldern, auf denen 100 Pflüge) 100 Eggen und 25 Säemaschinen zu gleicher Zeit im Gang sind, und auf denen in Tagen der Ernte 50 Mähmaschinen arbeiten und 20 Dampfdreschmaschinen sausen, hat ein europäischer Landwirth leine Vorstellung. Und nun die Erträge der Dalrymple'schen Niesenfeldcr ! Herr Dalrymple hat übrigens noch, wie er sagte, einen Ncst seiner vorjährigen Ernte Übrig. Dieser Nest, der in Buffalo auf gespeickert ist, macht aber das anständige Quantum von 120,000 Bushels aus. Nach seiner Ansicht über die Bedeutung und die Zukunft des Welzenbaues im Nordweften befragt, sagte er, solange der Weizen in Milwaukce nicht mindestens 81 gelte, sei in Dakota mit Weienbau nichts zu verdienen. Werde ein Weizenfeld direkt durch eine Eisenbahnlinie berührt, dann lohne sich die Mühe noch allenfalls auch bei geringerem Preise, aber sobald der Farmer mit 15 Meilen und weiter Wagentransport zu rechnen habe, sei's mit allem Prosit vorbei. Der Erbauer der ersten Orgel in Amerika. Vor Kurzem erschien in der Easton Free Preß of.Pennsylva nia" ein Artikel, in welchem Charles Krause von dort die Behauptung, daßdie erste Orgel in Amerika von Joseph Ri chards in-East Bridgewater, Mass., im Jahre 1325 gebaut worden sei, durch den Nach wis widerlegt, daß sein Großvater, Andrew Krause, im Jahre 1790 die erste Orgel baute, welche heute noch im Gebrauch ist. John W. Jordan von Philadelphia macht nun dem Großvater Krause's die Ehre, der erste Orgelbauer in Amerika gewesen zu sein, mit folgenben Angaben streitig : Ich kenne drei Orgelbauer, zeitweilig Einwohner von Phlladilphia, welche ein halbes Jahr hundert vor Krause lebten, nämlich: Äustav Hcßlius, einen geborenen Schwer öen, John Klemm (Clem) und David Tenne derger, zwei Deutsche und Mitgliedec der Herrnhuter Gemeinde. Alle drei bauten Orgeln für Herrnhuter Kirchengemeindcn in diesem Staate (ich kenne zwei Orgeln, die noch im Gebrauch sind in Nazareth und in Lintz,) sowie auch für andere religiöse Gemeinschaften. Die Originale folgender Quittungen lie gen mir vor : Echalte-.i den 10. Juni 1746 Von Jaspar Pavne (für die Gemeinde Bethlehein) den obigen Betrag, vierzehn Pfund. Pennsylvania, für Gustav Heß l:us. John Clem, Orgelbauer.- - Erhalten den 19. Juni 1746 von Jasvar Payne vier Pfund, nämlich : drei Pfund für ein halbes Negister Pfeifen uns ein Pfund für die Neise und das Ausjt.'llen der Orgel. John Clem, Orgelbauer." Johann Gottlieb Klemm war im Jahre 1690 :n der Nähe Dresden's ge-, boren und lernte in Dresden die Orgelbaueikunzt. Er schloß sich den Herrn Hütern 17:5t) an, wanderte in demselben Jahre nach Pennsvlvanien aus und ließ sich in Philadelvhia nieder. Als vor Kurzem der Toddes General Grant nur noch eine Frage von ein paar Tagen' oder Stunden zu sein schien, sollen einige Schnittwaarenhänd ler in San Francisco mit jenem praktischen Sinn, der das Schöne mit dem Nützlichen also hier den Patriotismus" mit Geschäft zu verbinden weiß, alle zur Trauer-Dccoration von Häusern nothwendigen Artikel aufgekauft haben, um dann im Besitze eines Monopols die Preise nach ihrem Willen reguliren zu können. Für diese Händler haben jene Waaren durch die Genesung des Generals erst recht den Cbarakter der Traue: angenommen, der Trauer über die in die Bruche gegangene gute Spekulation. Kaufe MuÄo'S Ciarg "Beat Havana Satten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Umdrehung, und das ist Neuralgie. Diese Tefinition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letztere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß Beide heilen wird ! C. F. Tlton. Frrexort. Jll., ein Lrkomotivführ der C. & N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfztbn Jahre lang ar ich mt Rbeumalismu ilkplagt und ich war einst vier Monate laa an' Hau gefesselt. Ich bade ,?ei Flaschen det !kla, jiborci gebraucht und scheine vvlliz pebeilt ,u sei. Ich kau diese Medizia nicht genug loben." Wenn Sie tölopöoroS nickt in Ihrer Apotheke er. halten können, werden wir Ihnen, nach Empfang Ui regulären Preiset in Dollar per Flasche dasselbe per Expreß franco zusenden. Wir sehen Z lieber, wenn Sie es von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn r dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nickt überreden, etwas Andere ,11 versuchen, sondern bestellen Eie so fon bei irnjJ, wie angegeben. Atthlophoros Co. 112 Wall Str.. New Aork. Tzajjp HXtsoll Spar- und Lcih -Verein. Obiger verein ist jetzt vrginiflrt und hält sein Versammlungen jeden Tlittmoch Abend im Lokal bei Herrn ha. Fiichinger, No. 255 Oft Walhinat u Ctraße. axital Zl00.0)in 100 Antheile (J $200 Eintritt 50 Cent per Antheil. Antheil können noch geteichnet erden tn Ritzin ger Bank, Stkkg ernhamer'k Ossi, Ttzorxe lock, . . Fetbelman, 90 Oft Eourtftr., und tet Eharltii Fi'chinger. 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