Indiana Tribüne, Volume 8, Number 230, Indianapolis, Marion County, 7 May 1885 — Page 2
T VM Vi 4 M t S. Er sch ein gajH, ?Zcntlich n. .JLtllgs. .4?... W LVO.Mc?rylandSr. t".;!ic Zritlru" Ic&et durch den Zxlttxll jr.ii ;r üi, d'.a 3cr;t4cJ .,5T:iÄinsJ,5 er? rer j.'cc. ir.it ju?2r:trir. li Ve: 52 "5 n ilok-.sZöeuJZ 5 rt Indianapolis, Ind., 7. Mai 1885. Neligion und Lichen-TZerbLennug. (AuZ dem Clevel. Anzeiger ) I f" r , , , ... I Durch eunge neuerliche Vorgänge ist wiederum die Frage zur Erörterung ge langt, ob die Feuerbestattung der Leichen gegen die christliche, bezüglich mosaische Religion verstößt. Der preußische OberKirchenrath hat in einem besonderen Erlaise n alle Geistlichen die selchender vrennung gegen h von acy,en-orurgotya,der wntxay suverintendent Dr. schwarz, letzwllllg angeordnet, daß seine che verbrannt werten solle, und diesem Wunzche, st die- . m - kirchlichen und christlichen Sitte hätte rc also die Leichenverbrcnnung an .sich eine af un9wuw, seligkett gegen da) Ehnstcnthum oder gar eine ?i:elaiierung. fZJ T.M..T7-TT 1 itacn ou eauTTü una leax oic,fiiam rnc , tiac ,Qtuuyiii juk yvkvvutivj vv f f i . v i i . i - ' . ' ' " . i I . : o .:.sj.:: . c.v.ln. I eucroeskaüung tnt n- und Auslanoe, nachdrücklichst Verwahrung ein. DaS CTlf i ( i i f f 'Blatt macht dabei einige Bemerkungen, die auch hicrzulandeBeacytung verdienen, renn der Ecanstand nt derselbe hüben wie drüben. Es saat: Wir Anhänger , , , . I .1a X l C7 ...ii JU I jvcuerbeltattung. aber ebensoriele gute gläubig': Ehristen, atholttcn w:e Protestanten, und gläu big? Isracl-.tn. Eir.cr der gelchrtestcn Geistlichen Jta liens, c:n ratyolischer riitcr und -4ro Gegenstand ist, der mit der Religion un Widerspreche steht. Ich habe jurbci Die Zeugnisse protestantischer Autori r . f r g i r r c i chemath.'s. Die rn Gotha bei der ersten Verbrennung ::n Crema:o?mm zahlreich vertreten- Gcistlichtcit erklärte durch den ct..: vivi inu'iti vrnuut lutiy vui i Mund des fi2.r:a4tetcnSuaini2Abm. .r.s,ri tut uuvn. ,,,V WT;Aff ?ss durch SrttS ÄstcÄ V V t V I Vm v KZS V I V V h V darle r.. ?:"TA":": r ; des Begräbnisses in den Schoß der i, n t ch t als negen die Religion vermd oder dcnVorschriften der heiligen r " uDer verehr Rabbiner Dr. Wiener zu Oppeln, durch Gelehrsamkeit wie durch uft n a Uru : n,f .rrnw; semen Glauben au.g Zeichnet, erklärte st vor wenigen Monaten semen Beitritt zum Verein sur Feuerbestattung m Berlm und bekundete : uc iuun a?c, cic ivsit. ;t" .m Ä4?4,;JM M'fit.; vivt. ihr ganz enyqttden emen Vorzug vorder Bestattung durch Beerdigung einräume. durch seinen geringen Beitrag mit mate: rlellen und geistigen Mitteln nach Ztras ten fördern helfen. Diesen Zeugnissen hervorragender Theologen laj)en stch noch viele gleiche Urtheile rcllgici'.sirmer Gelehrten an f,?;?, fit sk"-.if irfitVn ff ni f?tiVi m. Tie Feuttbestallung feindet Sjaijirn Sru Nicht einmal die iö MabnaSm irchlicher Vekeine iy iv pui feindlichen Maßnahmen kirchlich börden veruiöaen die Anhänger der rv fTiu . r i s " is' f. Feuerbestattung, welche Amtlich so einen !a:nps für abgethan hiclt.'n, Mitleid, das; man rn oer r,tuiv-n vujuu,., nA ... C f. a . . 9 . A. ..1 4 i Sann dcr irchcnzncht gegen eine Ueberv.t V-tA rJ?4. " Will UNO im cdlsten Sinne religiös ge lli ll-'l! LiiC Llllll...bUll V.V -vi.v nannt ;u werden verdient. La0 (Uii:?ittgschäft. In früheren Jahren bildete das Chinin, daZ'bekanntlieb ein sebr wichtiges Mittel gegen echsttjieder, Tiphtberiiis, Kopsschmerz und jede Alt von Nervenleiden' ist, einen wesentlichen Theil des amerikanischen (5rportgcschästes. Besonders die englische vtegicrung brauchte ungeheure Quantitäten die- ' ses Stosses für ihre im Orient stationirten Armeen und Flotten. Die besten Bezugsquelle?, für Chinarinden Vaus denen da$ Chinin auf chemischem Weae ausanoaen wird) waren früher ie iüdamerüanischen Staaten öcuador
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sehr scharf vcrurtheilt. Da- Me Qualität ernelt. Die aus
at der höchste kirchliche Beamte errtrit Pftminrindi tnu
1? 8xuTo9n roowcn. Artikel, daß sie einen Tbeil davon auf wurde m ,,frommen"Vlattern ein großes Vli ropäiscben Märkte brauten und auch Geschrei erhoben, und eines derselben be bul 3 amerikanische Ehlninge. hauptete, Dr Schwarz, der krast seines schuft erheblich schädigten. Die Trans' . Amtes cm Wachter und Beschützer der ' si J b 3 c&inin to0n Ostindien sind
lein failM7 nn? tnr ..ttt der Vvi5rm des I
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w ücuvi;auung,mjvi nur iuuiu; den letzten Tropfen ausgeschöpft wären, land, sondern rmgs aus der civillsirten (?z ist keine Euriosisät, keine blos die Erde, protestiren im)iamen Unseres gu- profane Neugier befriedigende Sehens, ten 8Kct.Z und dcr ijicn,chan, :m Sca- Würdigkeit, die hier vorliegt, sondern ein
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men dero!eranz und der Humanität tux wichtigen wissen
gegen oidjc ccwuw ur.wayroeilen uno dienendes, vlasti - . : . . t. x . . ff; . . d . I . '
8c9cn ein; irnuy.uc uny ueuuj uiu dessen besonderer
reOliZle Zbe'.caa'llauna oer ".ire oer
, ii nic-j wa9r, cop cie Yg Globus herzustellen, ist von Professor A. der tt-euerbeitattiing Atheisten undcate- Zauber in Leipzig ausgegangen, und die nalistLN ftnd. Sic Men unter sich ge. ft: Gelehrte fand in der kunstgeübten
L. 3 . . L. . I . . - V1Iu.1a-.u.a.am I
eine aronerenzayt ron -reioeniern.
- iLt-iit pu vwu, i chen Tiesseelothungen gewonnenen ErBuclat schrieb gutachtlich an Profes- gebniffe. Jeder wird zugeben, daß eine sor oll: in .cailand : , Papiertabelle, auf der alle diese Mes. ic wen mich, n?a sur Vcziehun- sungsresultate Verzeichnet stehen, ein tod gen dle Lelchertverbrennung zur Stek tes Dina ist und bleibt. Da stellt uns
yaöen kann cy steye leinen AuzenvlM nvLrt jemand einen Globus vor. eine
an, Ihnen olscn zu erklären, dan die Lei- Erdkugel von etwa Meter Durchmesser, chenverorennung, so wie -ie und zhre lche uns auf Grund der ganzen bis. Eollegcn sie verstehen und austassen, kem beriaen Tiesseeforscbunaen klar und
möt iinr ci or gründen beschaffen ist. Um die Höhen Theologie cul Urtheil sauen zu wollen, d Tiefen, die Berge und Thäler des sondern ,o läge Ihnen das als vernüns- Meeresbodens deutlicher hervortreten zu t:Zer,voruilhSsrcierKathoük.' lassen, bedürfte es natürlich einer be
taten zu Münzten der ueroes attunz Erhebungen und Einsenkungen. sind auberst zahlreich, i? stehen m Die Berge sind also einhundert Mal zu vollem lvezcnsav zu der gegenwärtigen unb die Thäler, beziehungsweise die Anzchauung des preußischen bcr-Klr- ,rMPbnpn c?,ns-nkn- s?ror,
sturacflirt und. ra w'.ncn. tan die Welt ?
ÄS'ä !Ä Xäuä S , IM ÄÄ aufSUtepn fcap.i cnce Aernd cja In j t fl!lb ; ,,,,b? fi4 feine PfÄtÄ Ä"i Ticscn zemcssen worden als s?ch.on it e.aas.n ia..ai, u,i mn ?! lC0l) q,. .
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und Cölombia. IDort wurden die Ninden in abgelegenen Wäldern gesammelt, nach der Küste gebracht und von da nach New 5crf befördert, wo das transatlantische Geschäft mit denselben begann. Es stak sehr viel Geld in diesem Handel, sowohl für dieVer. Staaten als auch für Süd amerika. In neuerer Zeit ist das anders ae worden. Das amerikanische (5h:nln geschäst liegt bedenklich darnieder. Die Engländer habcn sich in dieser Beziehung unabhängig von uns gemacht. Sie dach
ten : siL;oui sollen icu cc;i mernci..ern die hohen 'Preise zahlen, die durch den umstand liZ?en, besonders bei den vorsündiluthlicken Verkehrswegen in Südamerika äußerst mühseligen Transport der Rinden nothwendig werden ? Können wir nicht auf den trcp'.schenchldenN' indiens unseren Chinmbedars selber jic C' 11 X fi n:Tn siffi fnFnri nn' uzn : uav iiv mi i " - lxt Pi wtm TiA aus Südamerika xf: und vslamten in Ostindien w J , f sst.! ai Va6 Vir fcnrtin Bald eiste sich'5 daß der dortige Boden nicht nur ebenso gut, sondern noch besser feie der iiirarneTuamjcpe pcy zum Anbau deö bminvaums r.jnae. .. i- rx i . V r. - ..V wenn sie sehr gut ist, 2J-3 Proc.. hnVn 4. 5. in miliiiUei - t M, i k t i v , v r i - - ' - - - Proc. Crinin. Die Engländer hatten cin Uebermaß von diesem vortkosien de? EH im VcrHältnik zu den amerikanischen sehr , , , r 3 . oriv;.. Tnun in iiuur ivii ere Maschinerie nhtntttni'rffiTiinrr n in neu rr. rrt ' .fa I V In nicht ferner Zeit wird das amerikanische Ebinin völlig vom Seit' xtxänit Um. ßinKn. . i w W WW Das Neueste auf dem Gebiete d ekr- und Slnsksn'iniiZmZts ist fcr 7- mmirnviii, t vv anozcanische Globus, d. h. eine möglichst naturactreue ?Iackbildnna linr l?rdkue!. wie sie ausseben würde, wenn die Wem voNsiZnd; vitrimnfot nSr K?z ,.k . HdVIH w lHII lV VVV TV MMI . - ' -V l I schaftlichen Zwecken fches Kunstwerk, von Beschassenchelt Kennt nist zu nehmen im Interesse jedes Gebil deten liegt. Die Idee, einen solchen Hand des Dr. N. Weisker (ebendaselbst) die Kraft, welche den Gedanken mit Mel sterschaft verwirklichte. Zunächst han delt es sich bei der Herstellung des Nau ber'schen Globus um eine möglichst klare eranschaulichung der durch die zahlrel beriaen Tiesseeforsckunaen handgreiflich zeigt, wie der Meeresboden in semen verschiedenen Gründen und Ablassen, bedürfte es natürlich trächtlichen Vergrößerung der bezügli verschiedenen Einsenkungen der Erdober -... vmmhvii v v wa stäche, ebenso viel Male zu tief i ausgeführt a t,' im Nerj i crs-. v .-r Cf' . Zunächst fallen uns brci größere Tie. 7envezirle lwelcye in natura viS zu hftstrtiiti.i t.: ' X .k . . ?? . "wiciwoinaOTCiffleniouT: lieniwcn X Jnseln's sich im südlichen Theile des Atlantischen Thomas und nahe an der brasilianischen 7t7 Werner f " ste. SÄ Küste- Fe'ner.sehen wir, daß sich auf II i.r. .rj vii " r ... trf r licyen ergruaen c-teie S)l3r&tyUfn itS St lsfrat SRal VVVilkVt MtlV vv jVtlti. ji vitlvl.l Blicke auf den Stillen Ocean bemerken wir, daß sich das Becken desselben von bcr nordamerikanischen Küste (in nord. östlicher- Richtung von den Sandwichsbis zu einer Tiefe von 5000 um WIieWix fostar in bcr mÄt.4 o.-.ft. ... jfav der japanischen uste zu einem m'hp .Vfinonri Abgrunde von 6000 Metern zu werden. Weiter südlich wechseln an der asiatischen Seite eine Anzahl Bodenerhebungen und Vertiefungen mit einander ab. Von diesem nordlichen Theil des Stillen Oceans wird der südliche durch eine unter mcerische Hochebene getrennt, welche sich X ?' . ""f 'vö"'i"7."," T'tr i Z? Mmen st eck. nd m M.chen Vllen durch un ,see,sch Hhenvon den reundschastsinseln r. zuj? uv$K yenie, ringförmige uaiierI n V ArlrtmHi am a O UaJ W 9 i wuvm vv44iiuuivus ;uv ;vuvii vtv iscken Oceans 5.sit ndl:. , - y r - - y w !- r. . : ' c - - r r . . 1 r Im ni!id:ichen Zolarmeer hingegen kommt in einem zwischen Grönland, rslnv nnrl.rtpn :,r. a.t-. " " VV j4 ""r Uivlje inzenlung von -iou Vierern vor. n ctx ameriiani' schkN Und asiatischen Seite aber ist der Äcden stach und stellt die untergetauchte Fortscunz der ausgedehtiten Cbenen je rn? beiden Continente dar. Die größten bis jetzt gelothcten Meerestiefe sind: 708 Meter im nördlichen Atlantischen Ocean, und 8513 Meter im nördlichen Stillen Ocean. Achten wir mit Aufmerksamkeit auf die Umrisse der eigentlichen oceanischen Becken, so machen wir die Wahrnehmung, daß sie mit den Küstensäumen der Con tinente nur selten zusammenfallen. Um die 'meisten Festländer ziehen sich viel mehr flache 5!üstenzonen hin, welche als meerbedeckte Continenttheile zu betrach ten sind. Die Breite dieser Zonen be trät manchmal viele Meilui.
wikrt'n rin:ere irnraae UNO i:ur.eieem
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Der neue Globus zeigt die rdtheile mit grüner Farbe markirt, die ausgeschöpften Meeresbecken'dagegen mit gelb licher, so daß man das Verhältniß des Landes zur Wasserbedcckung recht deutlich abschätzen kann. i berkirckenrath Herrmann, f Dr. Hcrrmann, der ehemalige Präsident des preußischen Oberkirchcnraths, ist kürzlich in Gotha gestorben. Er hat ein Alter von 73 Jahren erreicht. Von Hause aus Jurist, an den Universitäten
Kiel, Göttlngen und Heidelberg als Profcssor lehrend, war er 1872 durch Falk zum Präsidenten des OberkirchenratheS berufen worden. Die Zeit dieser semer Thätigkeit bezeichnet die verhältnißmäßig erträglichste (rpoche, welche die evange lische Kirche Preußens seit Jahrzehnten erlebt hatte. Es bandelte sich für ihn darum, eine Verfassung für dieselbe auf gesetzlicher Grundlage zu vereinba ren, und es muß ihm zum Ruhme nachgesagt werden, daß er diese Aufgabe im inne der Versöhnlichkeit zu lösen bemüht war. Er wollte keine der verschie denen kirchlicken Richtungen, wie dies neuerdings Schlagwort geworden, zur Kirche hinausdrängen, vielmehr alle, zu friedlichem Wirken in derselben verein! nen. Dies Bestreben stieß aber auf den bestigen Widerstand der Orthodoxie, und Herrmann sah sich 1878 veran laßt, um seine Entlastung nachzusuchen, um sich zunächst nach Heidelberg uiid später nach Gotha zurück zuziehen, während sein Hauptgegner, der Eonsistorial - Präsident Hegel, als Triumphator das Feld behauptete. Seitdem bat die Orthodoxie in Preußen mächtig um sich gegriffen und große Massen des Volkes der Kirche völlig entfremdet. Der Tod Herrmanns muß daher desto schmerzlicher fühlbar machen, was die evaiigelische Kircbe an ihm verloren hat. f3om Jnlande. Im Lause der letzten drei Monate kamen in San Francisco unge' fähr 40 chinesische Knaben an, die ihre Eltern herübergeschickt haben, um ihnerk eine gute Erziehung angedeihen zu lassen. Vergnügungsfahrten nach Florida im Winter und gegen Beginn des Frühjahrs nehmen immer mehr zu. Die fünfzehn großen Hotels in Jackson oille beherbergten diese Saison 36,072 Besucher. Ein italienischer Arzt in Utah wurde kürzlich von seinen Lands leuten regelrecht gesteinigt, weil er einen seiner Pflege anvertrautenPatienten nicht durchgebracht hatte. Viel Unglück hatte jüngst ein Neger in Abbeville County, S. C. Ein dortiges Blatt schildert dies ebenso kurz wie erbaulich, indem es sagt : Sei ne beiden Hunde, seine Gattin und sein Pferd starben an einem Tage." Ein Mann, der Umzugs halber" seinen Kirchenstuhl verkauft, wird von einer Dame, die denselben gern erwerben möchte, gefragt, ob er auch gut sei. Ausgezeichnet, sage ich Ihnen. Sie können den Pastor weder hören noch sehen. NiemanS stört Sie in Ihrem " Vtf IHUtilf Im nordöstlichen Montana lebt ein Spanier Namens Filippo. Dem selben wurde kürzlich sein Sobn durch den Tod entrissen. Um seinem Kinde einen friedlichen Scblaf zu erkaufen, schnitt er sich am Grabe einen Finger ab und schlachtete ein werthvolles Pferd sowie einen dreijährigen Stier. Ein gewisser Josiah Harper aus Walton, 9k. A.. leate kürzlich 8500 in Papiergeld, die er zum Ankauf eines Stück Landes verwenden wollte, in den Keller unter einen Kasten, um sich vor Dieben zu sichern. Als er am nachsten Tage zusah, fand er nur noch 510, die übrigen L ISO hatte eine Ratte zer rissen. Ein gedankenloser Zeitungs redacteur fragte neulich bei dem Gegen stände seiner stillen Wünsche schriftlich an, ob, wie fehr und wann, und schrieb m seiner Zerstreutheit unter den Brief: Bitte nur die eine Seite des Papiers ;u beschreiben, deutliche Buchstaben zu machen und anzugeben, ob Bezahlung erwartet wird oder nicht. Unbrauchbare lanuscripte wandern m den Papier korb." Auch ein Zeichen der Zeit. In New Aork hat dieser Tage die American Society toi promote Justice" ihre Jncorvorationspaviere zu den Akten gegeben. Die Zwecke der Ge sellschaft sind, mittelst Vorlesungen und Veröffentlichung von Büchern, Zeitun gen und Pamphleten die Umgestaltung solcher ökonomischen und politischen In ri?i..i! ? r r-r' r jiiiuiivnen yeroeizusuyren, wetcye vm Widerstreit mit den Fundamentalsätzen der amerikanischen Theorie der menschlichenGesellschaft stehen, welche besagen, daß alle Menschen gleich geboren und von ihrem Schöpfer mit gewissen, unveräu w ori r. . .... berufen mecyten ausgestattet stnv, zu denen Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit geboren. Bon Interesse für Fahnen flüchtige aus Baiern, die sich in den Ver. Staaten aufhalten, dürfte eine Entschei düng des bairischen General-AuditoratS in München in dem folgenden Fall sein: Karl Busch war bei seiner Einberufung in Amerika, wurde bei seiner Rückkehr für untauglich zum Waffendienst, aber tauglich als Oekonomiehandwerker er klärt, wurde von der Militärbehörde nicht in Dienst gestellt und kehrte, ehe er seinen Urlaubspaß erhielt, nach Amerika zurück. Das Militärbezirksgericht ver urtheilte ihn wegen Fahnenflucht. DaS General-Auditoriat vernichttte dttö Uj theil und spricht aus, daß ein Rekrut iur dann der Fahnenflucht schuldig ist, WCNN er, schon zum Dienst einberufen, den er theilten Urlaub überschreitet. In New Jork begina dieser Tage ein alter Deutscher NamenS Buschmann, der einst sehr wohlhabend gewesen war, Selbstmord. Mit folgenden ergreifenden Zeilen nahm der Unglück. liche Abschied vom Leben : Ich hatte seit einiger Zeit ein Heim bei meiner Tochter und meinem Schwiegersohn, Dr. F. Kneuper,' doch theilten sie mir mit, daß ich am 1. Mai gehen müßte. Ich wußte aber nicht, wohin. Ich bin nicht mehr im Stande, zu arbeiten, weil ich 7g Jahre zähle. Seit langer Zeit bin! ich krank und habe kein Geld. Ich hatte k
nen woyin icy mem'Haupt legen konnte, und konnte auch keinen sindev. Zwei meiner Kinder in Chicago haben mic unterhalten, doch will ich nun schließen, da ich nichtsBcsseres thun kann, als in's Wasser zu springen. Gott ist mein Richter. Eduard Buschmann." Für die bekannte Redensart "Gerne up tlie Salt River" gibt ein Wechselblatt folgende Erklärung, wobei dasselbe von den verschiedenen Salt S!ioers, die es in den Ver.Staaten gibt, den in Kcntucky entspringenden
U ' - f f i , ' herausgreift. Der Salt River ist ein Zweig des Ohio. Seme Quelle ist in i l w r s . ' r . i v '. I Kei'.tucky und da er sehr viele Krümmungen hat, ,,t er für die cyisssahrt fehr schwierig; in den Tagen der ersten Aniedler war er die Zusluchtstatte von Räubern. Diese hatten die Gewöhnheit, die Schiffe ans dem Ohio auszuplündern und die Beute den Salt River hinaufiunehmen, von wo die Eigcnthü mer dieselbe niemals wieder zu sehen beamen. Hieraus entstand, wenn etwas auf Niewi'derfinden verloren gegangen var. der Ausdruck: Es ist de Salt Ri ver hinaufgegangen. Figürlich wurde die ötedensart dann auf einen besiegten Eandidalen angewendet. Von emem solchen beißt es: Er ist den Salt River hinausgegangen." Das hydrographische Aureau des Marine-Departements ist mit der Sammlung von Beispielen der Wohlthätigen Wirkungen des Gießens von Oel auf hochgehende vceereswellen beschäftigt. und wird, wenn es genügende Daten gesammelt hat, dieselben zu i1!utz und Frommen der Seefahrer in Pam phletform veröffentlichen. Folgende Beispiele von curcy picye xperrmeme er zielten Wirkungen sind dem Bureau mitgetheilt worden: Im 9!ovember 1631 wurde der mit Baumwolle beladene Dampfer Bxrlin" auf der Fahrt, von Savannah nach Europa von einem furchtbaren Sturm helmgesucht. Der Eapitän ließ durch die Closet-Lucken Oel ins Meer gießen und warf in Oel aetränkte Baumwolle aus. Dadurch wurde Nicht nur der Gewalt der über das Schiff schlagenden Wellen Einhalt gethan, Ton dem der Dampfer konnte seine Fahrt euch m verhältnißmäßig ruhigem Wasser fortsetzen. Im Januar 1834 wurde dasselbe Experiment von dem Eapitän auf der Fahrt von Europa nach New )ork mit gleich gutem Erfolge angestellt. Eapitän Nichie verwendete, als er mit seinem Dampfer Fern Holme" von Baltimore nach Shield fuhr, während eines heftigen Sturmes Oelsäcke, die er an beiden Seiten desSchiffes aufhängte; dadurch wurde dem hohen Wellenschlags der Biz sofort Einhalt geboten. Gleiche befriedigende Resultate wurden von dem ersten öfsizier des deutschen Dampfers Eolo'n" im Dezember 1834, sowie vom Eapitän Joncs von dem englischenDam pfer Ehicazo" erzielt. Dem letzteren gelang es, durch das Ausgießen von Oel während eines wüthenden Sturmes, die Mailnschast der im Sinken begriffenen Brigantine Fedora" zu retten. Vom Auslande Die Tochter eines Hotelbesitzers aus dem reise Luneoura, welche vor einigen Jahren mit einer Beamtenfamili nach Essen zog, hatte sich vor etwa vier Jahren mit einem Schlosser verheirathet und führte mit demselben thatsächlich eine idyllische Ehe. Ihr Glück wurde indeß plötzlich dadurch vernichtet, daß vor etwa 3 Wochen ihr Mann nach kurzer Krankheit starb. Obwohl sie bereits ein zweijähriges Kindchen, hatte, auch in sehr geordneten Verhältnissen lebte, nahm sie sich den Tod ihres Mannes doch so zu Herzen, daß sie glaubte, nicht mehr länaer leben zu können. Sie vermochte kaum die nothwendigste Speise zu sich zu nehmen, noch war es Bekannten möglich, sie zu trösten. Ihr Seelenzustand hatte sich von Tag zu Tag verschlimmert und am Ende fand man sie an einem ThürPfosten in ihrem Wohnzimmer erhängt. Sie hatte ihrem Seelenleiden hierdurch ein Ende gemacht. Sehr interessante D e tails werden den Berliner Zeitungen über das Vorleben eines unter dem Ra men Gewerke-Herrmann" bekannten Mannes mitgetheilt. Danach soll H. ein unehelicher Sohn des Königs Jerome von Westfalen, der zu einer dienstbaren Person in einem intimen Verhältniß gestanden, gewesen sein. Wiederholt soll er sich mit dieser Thatsache gebrüstet und dabei gerühmt haben,' dan königliches Blut in seinen Adern rolle. Er begann seine Karriere als Schreiber bei einem kleinen Stadtgericht in Westfalen, verheirathete sich dort sehr früh, doch starb seine Frau bald kinderlos. Eine zweite Ehe ging er mit der Tochter eines kleinen Bergwerksbesitzcrs ein, heirathete sie aber nur unter der Bedingung, daß der Vater das Bergwerk der Tochter als Mitgift mitgebe. Von diesem Augenblick an begann seine erstaunenswerthe Thätigkeit. Er erwarb eine große unfruchtbare Fläche, eine sog. Haide, in nächster Näbe des ' Bergwerks, auf welcher plötzlich ein gro. ßes Kohlenlager gefunden wurde. Er gründete eine große Aktien Gesellschaft, bei welcher viele kleine Leute ihr ganzes Hab und Gut verloren, während er selbst ein reicher Mann wurde. Die StaatsAnwaltschaft trat schon damals der An gelegenheit näher, und wurde H. zu einer dreijährigen Gcfängnißstrafe verurtheilt. Aus Gesundbeitsrücksichten büßte er je doch diese Strafe nicht ganz ab. H. kaufte nunmehr mit dem Gelde der Leip ziger Hypotheken-Bank die Herrschaft Stolzenburg und die Rittergüter Kabel Wisch bei Stettin' und Haselhorst bei Spandaü. Ja, er ging sogar mit dem Plane um, in Nußland, an der Ostsee, ein Fürstenthum für 5,000,000 Thaler zu erwerben. Die g5me Herrlichkeit dauerte indeß kaum ein Jahr. H. verschwand in Stolzenburg bei Nacht und Nebel und die Güter wurden sämmtlich subhastirt, während die Leipziger Hypo theken.Bank ein Desizit von angeblich 7,000,000 Tha.ler erlitt. Vor dem Pariser Schwur, gerichte wurde dieser Tage abermals eine Liebes und Revolver'Affaire'ausgetra gen. Die Angeklagte, ihrem Aeußern und ihrem Wesen nach die richtige Pari ser Grisette, NammS Lucie Ricard, war zwei Semester lang die Geliebte eines
I zungen Studenten der Rechte, Herrn G. , '?' - r - .......
w vrjic vyeaccu mq)i, da ste bereits Mutter eines während ihrer Haft in St. Lazare verstorbenen kleinen MäcchenS war. Die jungen Leute schienen sich recht gut zu verständigen, bis G. seine Examina bestanden und mit seinem Advocatsdiplom nach Hause zunickkehrte und Anstalten traf, nach dem sorglosen Studentenleben eine ernste Laufbahn an zutreten. Er kam nach Paris zuri'-ck, um sich um eine StaatöAnstellung zu bewerben. Die verlassene Lucie aber wollte
1 Yen Sfinm.in !nt?rsi'in?n ftp frnmfi.-irä v v vvvf'vj dirte G. zuerst mit Briefen, iate ibm an, daß sie aus lauter Verzweisti -- v r ung Biermamsell in einer verrufenen Kneipe geworden, beging emen Selbstmordversuch, und als dies Alles nichts fruchtete. lauerte sie eines Abends ihrem ehemali. gen Geliebten in der s!ue Gay-Lussae, wo er ein Kaffeehaus regelmäßig besuchte, auf und feuerte einen Nevolverschuß auf ihn ao. G. wurde leicht getrosten, und Vorübergehende entrissen der Amazone die Schußwaffe, welche noch fünffach ge laden war. Die Verhandlung war kurz. das Mädchen erklärte unter Thränen, sie bereue, was ne aetban. und bzbe dem Ungetreuen verziehen.' Das Verdict der Geschworenen lautete auch diesmal, wie man Nicht anders erwartet hatte, auf Nichtschuldig". Beim Verlassen des Gerichtssaales war Fräulein Lucie Gegenstand einer kleinen Ovation. Man schreibt aus Oedenbürg in Ungarn : Trotz aller energischen Abmahnungen seitens der Negierung, trotz der umfangreichen Berichte in den Zeitungen, welche das Loos dcr Fremden in Amerika in düsteren Farben schildern, nehmen die Auswanderungen aus einzelnen Theilen unseres Eomitats wieder in besorgmßerregender Weise überHand. Aus Dörfl, Piringsdorf und Draßew markt durchweg deutsche Ortschaften find viele Familien ausgewandert, um in dem anderen Welttbeile ein besseres Schicksal zu suchen. Die Meisten ver lasien, im Besitze von mehreren tausend Gulden dem Erlös für ihr Hab und Cut die heimathliche Scholle. Wie gemeldet wird, sollen auch Aaendorfer ,,.. " . . . i Insassen sich mit dcr ;dee der AuSwan derung tragen. Auch aus dem Wieselburaer (zomitate i?'cr"en Auswanderun? gen signa'isirt. Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drchung, und das ist Neuralgie. Diese Definition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tcre Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß W LS" Beide teilen wird ! C. F. Tilton. Freevort, Jll., cin Lokomotiv" fähret der C. & N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzehn Jahre, lang war ich mit RhkumatiZ mu gxlagt und ich war einst ricr Monate laq an' Hau gefesselt. Ich habe zwei Flaschen tti Ltblo phcroS gebrauet und scheine völlig gebeilt i sein. Ich kann diese Äedizm nicht genug loben." Wenn Sie KthlodboroS nicht in Ihrer Apotheke er halten können, werden wir Jbnen, nach Empfang deS regulären Preises in Dollar per Flafchk daffelbe pcr Erpreß franco zusenden. Wir lehen ti lieber, wenn cie es von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei urfi, wie angegeben. sutfyopfyotoä Co. 112 WaU Str.. New Aork. X. GERARDY'S rocery. No. 22 Ost Washington Straße.' Nachfolger von WM PFiEFFLlN. rjJnrtoy Bampf-Wascherei, 160 Vord Aelawart Str., nahe der Massachusettt ve. JOHN KIDD, . Sisellthumtr. Vorzügliche Arbkit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Rynn, Geschäftsführer. CSy ExiZnVrh!lng werden nach dem neue gen Verfahren gereinigt. Auftrage p,r Srvreß er den sofort ausgeführt. Telephon 135. Ueber lOOO geZeilt! nrf n IDÄSDAlIy V ? nj j ffallede rankheit, rimpse, Fall W sucht, heile ich ftcher. wenn alle Arzneien ver aeben arn. Die berübmtestkn Professoren hatten dem Dater zwei meiner Patienten die trauri Erössnun gemacht: Ihre Kinder kann doch nicht geholfen roerden. sie sind un heilbar, sehe Sie ba dieselbe in tlntm Institut für unheilbare ranke untergebracht k,?k,d, nvfA mit kinkm Mittel an ttm rfrente Bat bt Ktnctt ge, wno. IVIIWIIt j V y " " " kuntt sende ich graii und sranc. ' CARL PINGEL, Teutscher evezkali. VOCIIESTER. N. Y.. No. 175 Andrew Str. Bern Bonnegnt, AKCHITECT, Vance Block, Zlmmer Ho. 62 tST leoator. Ecke Virginia Vde. und Washiag! Str. Joseph Ernst, Stulatkur, s?Iu8tror.1 No. il Davi! Straße. X8 SustrSzrdn billig vd?rox uLsährt,
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