Indiana Tribüne, Volume 8, Number 229, Indianapolis, Marion County, 6 May 1885 — Page 4

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Hiesiges JndianapoliZ. Ind., 6. Mai 1885. An unsere Leser! . Wir ersuchen unsere Leser alle Unre gelmäßigkeiten in Bezug auf Abheferung der .Tribüne" uns so schnell wie mög lich mitzutheilen. (5ivilstandöregister. iH ngt;ayatn Junen sind die Ut ttirl ist ux vivaxtx.) Geburten. John Böhm. Mädchen. 5. Mai. Henry Homburg, Mädchen. 1. Mai. Jesserson BciSlin. Knabe. 27. April. 'David L. Aiker. Knabe. 3. Mai. Charles Froschauer. Knade. 1. Mai. William Sheppard. Mädchen. 2. Mai. Henry Slate. Knabe. 17. Ap:il. H e i r a t d e n. Paulus Weiß mit Margareth Schisser. William C. Wright mit Bella Snyder. John R. Moulton mit Ella M. Flaherty. George Frank mit Lotta Nydegger. Edward A. Barber mit Katie RebeZberger William Arthur mit Annie A. Shean. JameS A. Enell mit Jennie Molderman. Fred. A. Gregory mit Fannie Bence. Kent S. Morse mit Catharine L. Adamö. Todesfälle. Katie HedgcS. i. Mai. John Walls. 43 Jahre, 4. Mai. Esiöer H. Preßel. 3 Monate. 2. Mai. Luella Brauahman. 16 Jahre, 4. Mai. Samuel Smith 57 Jahre. 4. Mai. Briefkasten. Leler. Der Schriftsteller Moritz Gott lieb Saphir ist jüdischer Abkunst. Er wurde am 3. Februar 1795 in der Nähe von Pest geboren. In 1832 ging er in München zum Protestantismus über. Er war der Begründer der humoristischen Wortwitzliteratur in Deutschland. A. B. Wenn der Betreffende EtwaS hat. ja. Aber Sie wissen doch, wo Nichts ist, hat der Kaiser sein Recht ver loren. Abonnent. Der Preis der deutschen Ausgabe von Henry George's Fort schritt und Armuth" ist uns nicht be kannt. Ii englischer Sprache klisti,! eine billige Ausgabe zu 20 Cent. M tü" Der Verköstizung der Jailge fangenen im Monat April kostete 51,630. ES heilt verstauchte Glieder daS berühmte Vchmerzenheilmitte!, St. Ja kobZ Oel. tST Da? Testament von Robert Schmidt wurde registrirt. Frank Vonne gut ist zum TestamentSvollstrkcker und Vormund eingesetzt Shß.-1-Der in Nco. 24 Süd'St fattEan Antonio, TexaS woZznende Ma"'!zhn Wendland, kennt kein bessereblst'- ini. gungSmittel. alS die bekann'Iug KSnia'S Hamburger Trops?'" tun lum fWUig 9 VliUlWUlMH fBtmtt Hause befindet sich stels ein'' seiden. fe0iU t&- Eine Anzahl Gidlon und Washington CiT gestern hier vorgeladen um der beschuldigt ist in jenen . falsches Geld in Circulation gll. haben, zu identisinren. Die Leu, tf n ie ty Ie5

M. kann.

mochten jedoch nicht, daS zu thun. twnr,nn .n.n, 'en ....w....,. tO- In dem Porzellangeschafte tJU . Schrader & Bro. findet zur Zeit ein großer Räumungsverkauf statt, bei welchem las und Porzellanwaaren zu ganz außerordentlich billigen Preisen verkaust werden. Die Preise sind that sächlich, wie auZ der an anderer Stelle befindlichen Anzeige heevorgeht. um ein ganz Bedeutendes herabgesegt und spar same HauZsrauen sollten eine solch billige Kausgelegenheit nicht unbenutzt vorüber gehen lassen. tSo" Gouvernor Eray und die übn gen Mitglieder der JrrenhauS Com Mission sind mit dem Architekten Ketchum gestern nach Evansville gereist, um zu untersuchen, ob die Anklage, daß zu dem Bau deZ dortigen Irrenhauses schlechtes Material verwendet werde, berechtigt ist. Es lebe die Carpets.

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Noch nie wurden Teppiche zu solch niedrigen Preisen verkauft wie gerade jetzt. Oir erhielten soeben eine reichhaltige Auswahl von den nmepen Mustern und offeVren dieselben zu unzemein billigen Preisen. Wir bitten unsere Kunden vorzusprechen, und sich selbst zu überzeugen.

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Slugea auf den Leim. A. U. Lawrence und Gattin haben eine Klage gegen W. A. Brockow und Frau eingereicht, welche beweist, daß die Kläger gehörig reingefallen sind. Es heißt in der Klageschrist, daß sie gewisies Grundeigenthum das sie, hier besaßen, auf den Vorschlag Vrockow's gegen Grundeigenthum in Kansas vertauschten, daß sie aber später ausgefunde?n haben, daß Brokow gar kein Grundeigenthum in Kansas besaß, und daß die Uebertragung seinerseits nur eine Scheinübertra gung war. Kläger verlangen nun Annulirung der Uebertragung ihres Grundeigen thums. Die Gesäbrltchktit 'dkö Fischessens.

Ein kleines Kind, dessen Eltern an Arsenal Ave. wohnen, befand sich gestern Abend bei einer Familie NamenZ Mc. Nimera im Palmer Block zu Besuch. Beim Abendesien gab es Fische und das Kind verschluckte eine Gräte, welche im Halse stecken blieb und erst durch ärztliche Hilfe entfernt werden konnte. Ein gleicher Unfall ereignete sich gestern Abend im Brunswick Hotel. Hier war eS der 11jährige Albert Leonard, dem eine Gräte im Halse stecken blieb und auch in diesem Falle mußte ärztliche Hilfe herbeigeholt werden. Qin netter Ehemann. Mary E. McKinney klagte heute aus Scheidung von ihremGattenJohn A. Mc Kinney. Letzterer ist der frühere Ge heimpolizist und hat gestern au Boiheit die Kleider seiner Frau und die Teppiche des HauseS zerschnitten. Dann begab er sich nach Edward'S Wirthschaft an die Massachusetts Ave. fing dort mit dem Barkeeper Streit an, und zog schließlich mit eine? gehörigen Tracht Prügel wieder ab. Die Frau erwirkte heute auch einen EinhaltZbefehl gegen McKinney. so daß dieser vorläufig nicht ihr Hau? betreten und mit den vier Kindern nicht verkehren darf. Monatlicher Postbericht. AuZ dem hiesigen Postberichte für den Monat April entnehmen wir Folgendes: Es wurden Abgeliefert: Rezistrirte Briefe 1,640 Briefe 403,058 Postkarten 77,679 Stadtbriefe 50,277 Hier ausgegebene Postkarten 40,728 Zeitungen und Pamphlete 191,284 Unbestellbar 133 Ein g es ammelt : Briefe 223,575 Postkarten 69,646 Zeitungen und Pamphlete 22,54 Der LewiS Hand Fire Vztinguisber. Dieser höchst nützliche und praktische Apparat sollte eigentlich in keiner Fabrik und in keinem größeren Etablissement fehlen. Wenn man auch versichert ist, so bekommt man ja doch nie den vollen Werth ersetzt, von den Verlusten, welche durch Stöeung des Geschäftes entstehen, ganz abgesehen. Ein Apparat, wie der Lewis Hand Fire Eztinguisher, mit welchem man ein Feuer gleich beim Ent stehen ohne große Mühe, nnd ohne viel zu verd-rben. löschen kann, kann daher unker Umständen vor großem Schaden schützen. Jede? Geschäflsmnnn und Fabrikant tollte sich denselben um so mehr anschaffen, da er sehr billig nnd leicht zu handhaben ist. Folleit & Co., U N. Pennsylvanie Str. sind Agenten für den Staat und Fred. Merz im Vance Block ist Agent für die Stadt. Der kleine Stadtherold. Postmeister JoneS ist von seiner Reise auS dem Osten hierher zurückgekehrt. Frau LouiS KSHne, die jetzt in Nash ville, Tenn. wohnt, befindet sich besuchS weise hier bei ihren Verwandten. Sine Karte.

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nden, nervöser Schwäche, frühem Ver ,kM. Verlust der Manneökraft :e. leiden. sende ich kostenfrei ein Recept daö jie kurirt. Dieses große Heilmittel wurde vsn einem Missionär in Südamerika entdeckt. Schickt adresstrteS Couvert an Rev. Joseph T. Jnman. Station v., New York City. IST Wer der schönen Stadt Cinein. nati gerne einen Besuch abstatten möchte, hat nächsten Samstag eine billige Ge legenheit, daS zu thun. Der Waisen verein läßt einen ExcursionSzug dahin abgeben und die Billele. welche nur 52 60 kosten, haben drei Tage Billigkeit, unö können auch am Sonntag Morgen um 4 Uhr auf dem regulären Zuge benützt werden. Eoncurrenz! Carpets.

Die Llzknöfrage. Mit einem Eifer, als gälte eS den höchsten Interessen des Landes, agitiren Journal" Times" und ..News" sür die Erhöhung der städtischen Wirthschaftslizensgebühren. Die Gründe, welche sie dafür angeben, sind nicht stichhaltig. Die Behaupwng, daß die Wirthe der Stadt $60,000 kosten, also so viel, wie die ganze Polizei, ist einfach lächerlich. Sie ist gleichbedeutend mit der Behauptung, daß gar keine Polizei nö thig wäre, wenn es keine Wirthschaften gäbe. Daß dies absurd ist, daß deshalb noch nicht ein einziger Polizist weniger nöthig wäre, liegt auf der flachen Hand. Die Sache ist ja doch durchsichtig genug, so daß man nach dem wahren Grunde nicht erst lange zu suchen braucht. ES ist derselbe Grund, aus welchem bie Demokraten von Ohio der Stadt Cincinnati eine Polizeistunde diktirt haben. Ei ist Nache, absolut nichts weiter als Nache. Und die Erfahrung, daß jede Partei sich für eine erlittene Niederlage an Denjenigen zu rächen sucht, welche diese Niederlage verursachten, werden die Wirthe so lange machen, als sie sich, einer Par tei vollständig in die Arme werfen. ES ist dieS umfomehr der Fall, wenn es sich um Fragen handelt, bei denen hauptsächlich das Geschäftsinteresse in den Vordergrund tritt. Die republikanische Presse beabsichtigt die Lizensfrage zum is,uv der nächsten Stadtwahl zu machen. Wir glauben, daß sie es dahin bringen wird. Da es sich dabei für den Amerikaner, insofern er kein strikter Parteigänger ist, lediglich um die Frage handelt, ob die Wirthe $48 mehr in den Stadtsäckel zahlen sollen, oder nicht, und da die Idee, Andere zahlen zu lassen, immer sehr viel Verlocken des hat, so dürften die Wirthe bei der Wahl einen ziemlich schweren Stand haben. Erschwert wird ihre Lage noch dadurch, daß die republikanische Presse darauf ausgeht, den Kampf zu einem solchen zwischen dem sogenannten anständigen Element und dem Saloon-Element zu gestalten, und wer da glaubt, daß diese Taktik eine nutzlose sei, der irrt sich. So bringt daö Journal" heute Morgen die Aeußerungen von etwa 30 verschiedenen Männern in Bezug auf die Lizensfrage. Man wird vielleicht sagen, daß bei einer Stimmgeberzahl von 18,000 die Ansichten von 20 Männern nichts zu bedeuten haben, aber so ganz gleichgiltig ist dies doch nicht. So weit die Interviewten Republik' ner sind, führen wir ihre Aeußerungen nicht an. Man darf als feststehend voraussetzen, daß jeder prominente" Republikaner zur Zeit für Erhöhung der Lizensgebühren ist. Sehr lehrreich aber sind die Aeußerun- j gen Anderer und sie zeigen, daß es gewissermaßen zum guten Ton bei der fogenannten besseren Gesellschaft gehört, der Erhöhung der Lizensgebühren das Wort zu reden, und daß Viele in Folge dessen nicht den Muth haben, sich anders auszusprechen. So sagt z. B. Eriminalrichter Norton : Ich glaube, daß die Wirthe einen Irrthum begehen, der Erhöhung der Lizensgebühren zu opponiren. Ich glaube, daß es in ihrem Interesse wäre, der Agitation Einhalt zu thun." Austin H. Brown, der Politiker eomine ii saut und Demokrat vom reinsten Wasser, ist zu feig, eine Ansicht zu äußern und sagte: Ich habe mich wirklich nicht um die Sache gekümmert. Sie wissen, ich treibe jetzt keine Politik." Vater Bessonies, Generalvikar der hiesigen Diözese sagt: Ich bin für Hochlizens. Wenn die Wirthe .fortfahren, den Wünschen .des Volkes zu oppo niren, werden sie einmal viel mehr bezahlen. Die Legislatur wird die Stadtlizens auf 5500 erhöhen." Ein vorsichtiger Deutscher äußerte sich wie folgt : Ich trinke mein Glas Bier, aber wenn die Zeit dazu kommt, werde ich für HochlizenS stimmen. Als Steuerzahler halte ich eine Lizenzgebühr von 5100 für niedrig genug. Aber bitte, nennen Sie meinen Namen nicht." Charles Lauer erklärte sich für Hochlizens. - Man sieht, die Sache liegt durchaus nicht so einfach. Hier ist der demokratische Eriminalrichter, ein Deutscher, der seinen Namen nicht genannt haben will, und ein katholischer Geistlicher von hohem Rang, Ansehen und Einfluß, welche für Erhöhung der LizenSgebühr sind, ein demokratischer, einflußreicher Politiker, welcher nicht wagt, sich auszusprechen. Es ist nicht anzunehmen, daß diese Leute allein stehen, es ist nicht anzunehmen, daß sie nicht Fühlung mit Anderen haben, und eS ist klar, daß der Kampf der Wirthe zu einem ungemein schweren geworden ist. Wenn sie siegen wollen, so können sie es nur mit der äußersten Anprengung und mit Benützung "jedes An griffspunkteS. Und sollten sie siegen, so können sie ihren Sieg in Zukunft nur durch eine sehr vorsichtige, vernünftige Taktik ausbeuten.

3 Die Polizeimannschast wird die sm Sommer braune Hüte tragen. Der Conträkt zur. Lieferung derselben wird demnächst vergeben erden.

Lyra. Morgen Abend ist Lyrll Konzert. Es ist dies das letzte Conzert de? Vereins in dieser Saison und die Mitglieder de strebsamen Vereins sollten durch zahlreichen Besuch die Anekken nung bekunden, die sowohl die Lyra, als ihr tüchtiger Dirigent, Herr Err.estinoff in reichem Maße verdient haben. Wie das folgende ausgezeichnete Pro gramm beweist, steht den Besuchern ein sehr genußreicher Abend bevor: Erster Theil. 1. 'Ouvertüre zu Mlhelm Tell RossiniOrchester. 2. .Warum" Rheinberger. Gemischter Chor. 3. llir du .Chalet" Ädam. Herr Loi A. Dochez. 4. Im stillen Thal Pohl. Romanze für Oboe und Horn. G. Frohsinn Eumbert. Gemischter Chor und Orchester. Zweiter Theil. . Ouvertüre zu Freischütz. . C. M. vin Weber. (Dritter Akt aus der Oper .Der Freischützvon Carl Maria don Weber.) Agathe Frl. Katie Wenger. Aeunchen Frau H. Barmeier. Brautjungfer Frl. L. Weegmann. Mar Herr . Smith. Otkokar Herr George Kothe. Cuno Herr Charles B. Foster. to$t Herr F. M. Loomis. Gemischter Chor und Orchester. rlus den SerttötShösen. Suverior Court. Zimmer No. 1. Martha E. Smith gegen George W. Smith. ScheidunzSklage. Zurückgezogen. Zimmer No. 2.-Susan M. Scho. fielo gegen John D. Lowden u. A. Gesuch um Ernennung eine? ReceiverZ. John C. Thomas gegen Catharina Blatz. Schadenersatzklage wegen eines Pferde?. Dem ttläger 545 zugesprochen. Die Prozeßkosten muß jedoch der Kläger bezahlen. . .Northampton Emory Wheel Co gegen Samuel C. Emley. Schuldklage. Klägern $241.23 zugesprochen. Criminalgericht. Thomas Joung wurde zu 2 Jahren wegen Pferdediebstahls verurtheilt. BanvermttS.

John Feldbusch, Anbau an Haus an Ost New Vork Straße. Gustav Paetz.jr. durch H. Spielhoff, Anbau an HauS an Madison Avenue, zwischen Dunlap und Nebraska Straße. 5300, Jung und Alt sind ohne Unterschied Opfer d,S Rheu. matismuö, Jugend und Aller. Aber das Alter muß Weiler leiden, wenn nicht das Heilmittel an und sür sich der Ausgabe, die Festungen der Krankheit zu erobern, gewachsen tft, tteinS hat sich dafür so schleunig und stark bewiesen wie A t h. lopd oroS. David Little von Sum ner, Berner Co.. Iowa, sagt: .Bin 77 Jahre alt. Habe fast vier Jc.hre an Rheumatismus gelitten. In zwei Tagen nachdem ich A thlo pbo ros genom men, ging ich ohne Krücke oder Stock in die Küche und wünschte den Leuten ein .Prosit Neujahr.Diebe versuchten vorgestern Nacht in das Haus von Fred I. Meyer, Ecke der East und McCarty Straße zu dringen, wurden jedoch verscheuche. tZT Christopher Hilgenberg und Henry C. Ulmer wurden von Thomas I Bryant auf 5500 Schadenersatz verklagt, weil sie ein Stück Grundeigenthum, da angeblich dem Kläger gehört, widerrecht licherveise benützen. i Musik besitzt den Zauber, Wilde zu bezähmen. Dies bezieht sich übrigens nicht auf jene Musik, die Nachts unsren Schlummer stört, wie z. B. das Schreien von Kindern, die an einem plötzlichen Krampfkolikanfall oder Schmerz im Magen oder Unterleib leiden. Bei so! chen Fällen kann leicht abgeh?lsen wer den. wenn Mishler'S KcSuter BitterS im HauS gehalten wird. Es ist eine unschätzbare Medizin sür derartige Be schwerden. 0 John BridgeS. der kürzlich von seinem Schwager in HaughSville lebend gefährlich geschossen wurde, befindet sich auf dem Wege der Besserung. JameS Higgason, der vor mehreren Ta gen vom Schnürboden im .Zoo" fiel und ein Bein brach, befindet sich noch im Hospital und da? Bein muß wahr scheinlich amputict werden. Der Blitz schlug gestern Nach mittag in das Mansurdtnzimmer dlS Hause von Conrad Feldbusch, No. 428 Ost Vermont Straße. Der angerichtete Schaden ist nur gering. Frau Feldbusch wurde durch den Schlag so betäubt, daß eS eine geraume Wile dauerte, bis sie ihre Fassung wieder erlangte. Durch regulären Kauf und Ueber' tragung ist das .Indianapolis Busineß College- ein Departement der .Busineß University- im When Block, gegenüber der Postosfice gewor den. DieS ist das alte und bewährte Bryant & Stratton College. Dasselbe bietet einen vollständigen Kursus in all gemeiner Geschästtkenntniß, Schönschrei den und englischer Sprache. Klassen am Tag und am Abend. Bedingungen sehr günstig. Gestern Abend wurden im Mo zart Hain No. 13, B. A. O. D. folgende Beamte durch den D. D. B.. Wm. H. Schere? installirt : C. E. Jacob Ruff. U. E.-Herm. Dietkich. Fin. Sekr. John M. König. Prot. Sekr.-Carl Fischer. Schatzmeister Gottlieb ttnittel. Führer-L. Wömer. Aeußere Wache Aug Häfner. Innere Wache-Carl Schieferdecker. Repräsentanten George König und und Q. Koehler.

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