Indiana Tribüne, Volume 8, Number 229, Indianapolis, Marion County, 6 May 1885 — Page 2
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ör sH ein Füglich, MSiZestti . ZSNtZ.gS. ffit 1ZSQ. MarvlandSr. fTViltüjtve ItiBüni" ksstet dar den ?rsr 12 4u.'. fnt per SBioc, fci snt,g ziikne" kn:s Pik Zi:t lujctcum li CituS. V Lo ,ugs.ck: lr f .'TialJtjaIaca 16 xr Ülait Indianapolis, - Ind., 6. Mai 1685. ??ach Afghanistan: Der Bolanpaß in Belutschistan, wo gegenwärtig die Engländer ihre Truppen zusammenziehen, ist eine außerordentlich öde, sonnenverbrannte, für den Fremden unausstehliche Gegend. Die breite Hochebene ist dermaßen mit großen Steinen besät, daß sich die vielen weißen Zelte, welche allenthalben aufgeschlagen sind, für das Lluge ebenfalls nur wie Steine von ungewöhnlicher Größe ausnehmen. Lange, dunkle Reihen angebundener Maulesel und Pferde, zwischen denen hin und wieder ein 5lameel hervorragt, Rauch faulen, die von zahllosen kleinen Feuern zum blauen Himmel aufsteigen, und Gruppen schlanker, hagerer, trotzig blicken der Männer, in zerlumpten Weißen Nök ken oder Schafsfellen, verleihen dieser kahlen Fläche etwas Leben und Abwechs lung. In der Ferne erhebt sich ein lan ger Zug felsiger Höhen, . auf denen kein einziger Grashalm steht, und kein einzi aes Bächlein rauscht. Mitten durch das Plateau ergießt sich der halbausgetrocknete BolawFluß. Die Sonne brennt fchon am frühen Morgen außerordentlich heiß. Bei Nacht durchstreichen große Schaaren beulender Schakale die Gegend. So beschaffen ist der nordöstliche Einganz zum Bolanpaß, der allerödeste Theil von Belutschistan, die Heerstraße der afghanischen Wegelagerer. Fünfzehn bis neunzehn Meilen weit erstreckt sich diese Wüstenei, dann steigen grüne Kornfelder und Baumgruppen auf, ourcy wetcye mi braunen, niedrigen Lehmhäuser des Dor fes Dadur hervorlugen. In diesem Dorfe wohnt der alte Bclutschenpatriarch Alla din (Vater des Glaubens), welcher jüngst mit den Engländern einen Contract ab geschloen bat, den P& für deren Trup pen und rlegsmaterialien . otn . zu halten, und hierfür die bescheideneSumme von 30.000 Rupien ($15,000) erhält. Der Patriarch, auch Vater feines Vol kes" genannt (vermuthlich wegen seines großen Haufens Kinder), macht überHaupt mit d?n Engländern sowohl wie mit feinen Gläubigen sehr gute Geschäfte; in der Beut.'lschneiderei giebt er keinem egyptischen Volksheilig-n etwas nach und das will seh? viel heißen. Das Laaer der Engländer besindet sich in einem kleinen, sehr unscheinbaren Orte Namens Kohan-Dtlani, nahe dem Aus aana des Bolanvasses. Es liegt ebenfalls in sehr öder Umgebung. Richt als ob man die Gegend nicht bebauen konnte aber eZ lohnt nch nur sehr selten. Bi den Belutschen und w ?n SLugWewner und die An siedler der Ebene; Letztere versuchen sich mit Ackerbau und Viehzucht, ErItere aber leben hauptsächlich von der Plünderung der Ebenen-Bewohner und nehmen denselben nächtlicher Weile alles Vieh und alle Früchte weg, deren sie hab baft werden können. äiicju sollen die Leute Getreide säen und Vieh züchten, wenn sie keinen !ölugenblick sicher sind, daßnichtdie ganze Frucht ihrer Arbeit von den Räubern der Gcbirge vernichtet wird? Erst seit die Engländer sich hier festzefztzt aben, wird Ackerbau und Viehzucht stellen'.rcisö versucht. Früher konnten die Viebbcsitzcr für ein fettes Schlaf höchstens 8 Annas (20 Eents) bekommen, und zwar lediglich wegen der unsicheren Eigenthumsverhältnie ; heute werden für ein fettes Eckaf 5 Ruppien (52.50) bezahlt. Pferde, die früher 30 Lwppien das Stück galten, sind jetzt bis 200 Ruppien wrcth. Die Ebenen-Bewohner sehen deshalb die Engländer gern, während die Gebirzbewohner sie tödtlich Haffen. Im englischen Heere kann man hier, ebenso wie in Eg'pten, die Klage hören, daß Leute, welche von den Verhältnissen dieses Landes keine Ahnung haben, von England aus den Krieg leiten wollen und auf diese Weise schon viel Schaden angerichtet haben und noch anrichten. Meh rere Ofsizicre äußerten sich jüngst : Das Beste für uns wäre, alle TelegraphcnVerbindungen abzuschneiden, so daß wir gar keine Jnstractionen von Hause aus erhalten könnten und lediglich auf unsere Erfahrungen angewiesen wären. Dann wären auch die furchtbaren Verluste vermieden worden, die wir im Jahre 1880 erlitten, als es sich darum handelte, die Garnison von Eandahar zu befreien." Die Strapazen und Verluste der letzteren Erpedition wären bekanntlich geradezu grauenhaft. Der Sommer 1860 war ein ungewöhnlich heißer. Im Bolanpaß und den übrigen Einöden von Belutschistan stürzten die Soldaten hausenweise in Folge der uamensätlichen Hitze und Trockenheit um. Der zons nengott tcdtete weit n:chr Truppen als der Feind. Jene Expedition gehört zu den denlwütt'.Zsten, aber zugleich abschreckendsten der englischen Kriegsgeschichte. In maßgebenden, d. h. erfahr renen Kreisen ist man allgemein der Ansicht, das; man jene Mordervedition nicht hätte nöthig machen sollen. Auch diesmal falls es zum Kriege kommt stehen den englischen Truppen ungeheure Strapazen und Leiden bevor. Von der Hitze und Dürre, die zu dieser Jahreszeit in Belutschistan herrscht, macht man sich keinen Begriff, wenn man sie nicht aus persönlicher Erfahrung kcnnt. Bei dem Feldzug von 1880 hat das englische Militär unter Anderem auch die überraschende Wahrnehmung gemacht, daß die Kameele sich sehr schlecht als Transportthiere für diese G.'acnd und diese Temperatur eigneten ; sie gingen maffcnhaft zu Grunde. Die Mault sel erwiesen sich viel ausdauernier und werden diesmal jedenfalls eine umfc'.sscndcrc Verwendung sinden. Alles in Allem, sicht der englische Soldat. in Belutschistan auf Grund' seiner
lenyengen vrrfarungen dem drohenden Kriege keineswegs mit Freudigkeit ent gegen; er ist aber gewillr, denselben, wenn er sich als nothwendig erweisen sollte, mit gelohnter Zähigkeit und Bra vour auszuftchten. Die amerikanische 'Neutralität.
Im Falle eines Krieges zwischen Eng land und Nußland wcrden sich Viele wieder für die Frage iniereffiren, ob und bis zu welchem Grade Amerika an eine der r t c cir .t. . err - rr . i. . ...C. lriegsuyrenoen vjiao;iz ucu ucuuuti darf, ohne die 9!eutralitätsgesetze zu verletzen. Tle amelttannche?tteglerung als solche darf sich unter keinen Umständen auf'derglcichen Geschäfte einlaff.-n, wenn sie neutral bleiben will. Dagegen kann kein Geschäftsmann verhindert werden, Kriegsmaterial jeder Art an eine der streitenden Parteien zu verlausen ; nur hat er keine Garantie dafür, daß nicht die' betreffenden Waaren vcn irc.nd ei-. nem feindlichen Fahneuz weggenommen werden, und er sein Geld verliert, wenn er sick nicüt im Voraus bat beableu lassen. Es ist ganz gewiß daß, wenn der engltsch-russtzche Krg losgcm, veioe Mächte von amerikanischen Gcjchäftsleaten dieses oder jenes Kriegsmaterial be ziehen werden. Bekanntlich haben soWohl beim dentsch-franzosischen wie beim russich-türkischen Krieg amerikanische Fabrisanten Waffen geliefert. Ebenso ha ben beim amerikanischen Reöellionskrieg ncMtA fit?rh.tfÄf.Mff ihr ;i4v'ifsfi.n VU4VfklV'V ViVlMf vvvv , "7vMMf v" geschoren ; bc sonders machten englische Fabrikanten sehr viel Geschäfte mit den Eonsöderirten. Das Geschäft kehrt sich . r , . . . ... . it ... ' i t.' vclanntticy Nicvr anympalon. .?cy' stens könnte es sich darum handeln, welche von den kriegführenden Mächten am zuverlässigsten zahlt. Und in dieser Be ziehung dürfte England entschieden die meisten Chancen haben. Die zwei IohnsonS. Der Rebellionskrieg war kaum vorü ber. Die Post und Telegraphen-Ber bindung zwischen dem Norden und Süden war noch nicht wieder hergestellt, und die Führer der Eonsöderirten schwebten in banger Ungewißheit über ihr Schicksal. Andrew Johnson, welcher Abraham Lin coln im Präsidentenamte folgte, war von früher her als ein unversöhnlicher Feind der Bestrebungen des Südens und aller Vertreter derselben bekannt Kein Wun der daher, daß die Eonföderirten von sei ner Seite das Schlimmste für ihre Person erwarteten. Zu denen, welche die meiste Angst hat ten, gehörte der Oberst Robert W. John fon aus t Arkansas. Er war sehr stark compromittirt. Ueberdies hatte er eines Tages, im Frühling 1861 (unmittelbar ehe er feine Resignation als Bundessena tor einreichte), mit Andrew Johnson einen heftigen politischen Wortwechsel ge habt, der nahezu in eine Schlägerei aus geartet wäre. Seine Habe hatte Oberst Johnson während des Krieges völlig eingebüßt, und er wußte thatsächlich nicht. wo er sein Haupt hinlegen sollte." Er gedachte, seine Advokatenpraris wie der aufzunehmen ; dies konnte er jedoch nickt obne einen . n- ...pt wn '-prastoemen erbitten. Spät Abends traf er in Washington ein und hielt sich möglichst versteckt. So früh, als er im Weißen Hause Zutritt finden konnte, machte er sich auf den Weg dahin. Er schickte seine Karte dem Präsidenten. Nach wenigen Augenblicken ward ihm die Antwort, der Präsident wolle ihn sogleich sehen. Die Miene des Aussehers, der ,hm diesen Bescheid brachte, deutete auf nichts Gutes. Doch ein Rückzug war nicht mehr möglich ! Im nächsten Moment standen sich die beiden Johnsons einander gegenüber. Oberst Johnson gestand später, er habe sich bei diesem Zusammentreffen zum er sten Male in seinem Leben gefürchtet. Er mußte sich an einen Tisch halten. Mit zornfunkelnden Augen sah ihn der Präsident stumm an, dann brach er in die Worte aus : Sie hier! Sie höllischer Verräther, wiffen Sie auch, an welchem Orte Sie stehen ? Sie wagen es, in die Hauptstadt zu kommen, welche Sie zerstören wollten? Verd...ter Nebelle! Ich habe große Lust, Sie am nächsten Laternenpfahl aufknüpfen zu lassen !" Der Oberst zitterte wie Espenlaub. Mit Mühe stammelte er die Worte hervor, er sei gekommen, um für sein Leben zu bitten. Was, für Ihr Leben wollen Sie bit ten?" fchne der Präsident auf; Jhr Le ben ist tausendfach verwirkt." Oberst Johnson hielt sich krampfhaft mit beiden Händen fest, um nicht umzu sinken. Der Präsident stieß eine Reche der furchtbarsten Verwünschungen und Drohungen aus. Endlich ergriff er ein Stück Papier und eine Feder, schrieb und unterzeichnete mit unheilverkünden der Miene einige Zeilen, reichte sie dem bebenden Oberst über den Tisch mit den Worten : Sie Mörder Ihres Landes, da haben Sie Ihr Theil !" und verließ hastig das Zimmer. Dem Oberst flimmerte es vor den Augen. Erst nach einigen Minuten konnte er das Schriftstück lesen. Aber wie groß war seine Ueberraschung, als er sah, daß dasselbe einen bedingungSlosen Pardon enthielt. Ehe er im Stande war, seine Gedanken zu sammeln, klopfte ihm eine Hand aus die Schulter. Es war Sttemand anders, als der Präsident. Bob, altes Haus, wie geht's?" rief er dem sprachlosen Oberst zu und schüttelte ihm die Hände. Von diesem Tage ab waren die Beiden die. besten Freunde. Der Oberst sagte nachher, er habe nie in der heißesten Schlacht so viel ausgestanden, als bei jenem Besuche. Der Präsident Johnson war in manchen Dingen ein wunderlicher Heiliger, hatte aber ein gutes Herz. - i WaS das Blut zeigt. Die mikroskopische Untersuchung des Blutes hat schon mehr als einmal bei Mordprozeffen und dergl. den Gerichten werthvolle Dienste geleistet. . Man kann nicht nur zwischen dem Blut von Men schen und den meisten Thieren, sondern auch zwischen dem von verschiedenartigen Menschen vermittelst des NiikroskopS ge nau unterscheiden. Vor mehreren Jabren schwebte in
Ebicago. ein iLattenmorv-Prozeß. CM
hübsches und reiches Mädchen hatte einen Geschäftsmann geheirathet und ihr ganzes Geld zu dessen Unternehmungen hergegeben. Die Ehe war höchst Unglück lich, der Mann mißhandelte seine Gats tin, und letztere reichte endlich eine Schei dungsklage ein. Der Mann schäumte vor Wuth darüber, daß ihm das Geld seiner Gattin ($20,000) wieder aus dem Geschäft genommen werden sollte,und an dem Abend,nachdem die Scheidungsklage anhängig gemacht war, kam es zu einem furchtbaren Auftritt zwischen Beiden. Am andern Morgen fand man denMann in emer Ecke seines Schlafzimmers todt liegen ; eine Kugel war ihm durch's Herz gegangen. Die Frau, die ebenfalls verwundet war, wurde als Mörderin festgenommen. Sie erzählte, ihr Mann ser Abends nach Hause gekommen, als sie schon im Bette lag, habe sie mit seinem Revolver auf die Stirn geschlagen und ihr, als sie aufsprang, eme Schußwunde an der einen Seite beigebracht ; darauf habe sie ihm die Mordwaffe entrissen und ihn niedergeschossen. Die Anklage dageen stellte die Theorie auf, die Frau habe ihren Mann, als er im Schlafe lag, er schössen, die Leiche nach der Zimmerecke i. fr c e tr rt . . c i geiMeisl uno a oann leioji verivunoer, um hinterher Nothwehr vorschützen zu können. Nun war sowohl das betreffen de Bettkissen als auch der Teppich, auf welchem die Leiche gefunden wurde, mit Blut befleckt. Hatte die Frau lhren Gatten während des Schlafes erschossen, so mußten die Blutflecken auf dem Bettkissen ebenfalls von dem Marnt herrüh ren ; war sie dagegen, wie sie behauptete. m Bette geschlagen und geschossen wor den, so kam dieses Blut von ihr selbst. Ein Arzt unterwarf das Blut auf dem Teppich, sowie das auf dem Kissen einer genauen mikroskopischen Untersuchung und zeichnete die Blutkörperchen in 2000facher Vergrößerung nach. Da stellte es sich denn heraus, daß die von dem Bettkissen genommenen Blutkörper chen von runder Gestalt, hell und rein waren ; die anderen dagegen waren länglich, entstellt und rührten offenbar von einem Kranken her. Bamtt war aus einmal Klarheit geschaffen. Die Angaben der Beklagten konnten nicht bestritten werden, und wurde freigesprochen. Mitunter wurde von Personen, die des Mordes beschuldigt waren, die Behaup tung aufgestellt, das Blut, das man an ihren Kleidern fand, rühre von einem Hunde her. Mit solchen und ähnlichen Angaben ist schon mancher Mörder 'reinaekallen. Gerade der Unterschied zwi schen Hundeblut und Menschenblut ist unter dem Mikroskop sehr auffallend. Eigenthümlich dagegen ist es, daß man Zwischen Menschen- und Schweinsblut bis jetzt selbst mit dem besten Mikroskop keinen Unterschied entdecken konnte. Da indeß von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer feinere Mikroskope hergestellt werden, so dürste sich auch die Wissenschaft der Blut Untersuchung noch bedeutend vervoll kommnen, und damit zugleich ihr prakti scher Werth immer mehr steigen. Vom Inl"vr k?Zn55llittvllerPastor nennt daS Rollschnhlaufen kurz 'Und bündig: dem teufet aus Radern m die Arme laufen." Hafergrütze, die bisher im mer als gutes Mittel gegen Verdauunasbeschwerden galt, wird jetzt von vielen Aerzten als Ursache derselben bezeichnet. Zwei Fischer aus Oregon, die jüngst an der Küste fischten, wurden von einem erbitterten Walroß anaegriffen, das ihren Kahn zertrümmerte und beiden schwere Berletzungen beibrachte. Der aus 39 Mitgliedern bet c cvr i r . r .. aa sieyenoe Athleten- tuv für grauen" in Philadelphia stimmte kürzlich über die Frage ab, ob Rollschuhlaufen gesund und überhaupt zulässig sei, oder nicht. 14 von den jungen Damen wollten nichts von dem modernen Sport wissen, die andern 25 aber , leben und sterben für Nollschuhlaufen. Professor Rudert Schmid. der sVkünchener Bildhauer, dessen Büsten von Leo XIII. und anderen großen Man nern als Kunstwerke ersten Ranges be kannt sind, ist im Auftrage der Familie Grant mit der Anfertigung emer lebens großen Büste des General Grant be schäftigt. Der Washrnatoner CorreS pondent des Medieal Journal" schreibt, die Eholeragefahr sei nicht sehr bedeu tend, , immerhin aber dürfe man nicht versäumen, die nöthigen VerhutunaS maßregeln zu treffen und zwar müßte .avana für die Äer. Staaten der wich tigste Beobachtungspost fein. FrauLizzie Bind ausLouis ville. Kr., trat in einem Balllokal mit ihren dünnen Tanzschuhen auf einen weit aus der Diele herausstehenden Na gel, der ihr tief in den Fuß drang. Es bedürfte der vereinten Anstrengungen von drei Scannern, um die Aermste auS ihrer schrecklichen Lage zu befreien. Die Wunde ist schwer, wenn nicht tödtlich. Was ein Apotheker in Kansas zu wissen braucht, darüber erfährt man aus dem dortigen Eounty Neosho cr.r V. . rz'- nr. ..r. ... t. ' i ' ttviglnocs ; vmn Äpoiyeier m oem vom gen Städtchen fühlte den Drang, eine Gebctsvelsammlung zu besuchen und ersuchte einen Freund, während seiner Ab Wesenheit die Apotheke zu besorgen. Der Freund lehnte mit dem Grunde ab, daß er Nichts vom Apothekergeschast verstehe. Der Apotheker antwortete : Ich kann Dich mit demselben in zwei Sekunden bekanntmachen. Da, den Whiskey im ersten Faß verkaufst Du zu 50 Cents per Vint und den im anderen Faß zu 75 Cents. Das ist das ganze Geschäft heutzutage. Die NewYorkerKaffeebänd ler wollen am 10. Mai eine Bersammlung abhalten, um die Frage zu entschei den, ob in Zukunft Santos-Kaffee unter der Marke Rio" verkauft werden foll. Die Befürworter dieses Borschlages machen geltend, daß Santos dem RioKaffee an Güte nia)t nachstehe, letztere Sorte aber häusig hinter der Nachfrage bedeutend zurück bleibe, während von ! Santos mehr im Markt sei, als verlangt i werde. Die Gegner dieser Neuerung ! stellen sich einfach auf den Standpunkt, daß es unreell sein würde. Jemandem, ; der Rio-Kaffee verlangt, SantoS zu liesern. Ainm italienischen Bar bier m New Aork war ein BankbnS über
$241) gestohlen worden und als er seinen
Verlust der Bank anmeldete, hörte er, daß das Geld bereits an einen anderWeiten Präsentanten des Buches ausgezahlt worden sei.. Er verklagte die Bank aus Sjadloshaltung, ist indessen in der Cuy Court äbgewiesen worden, weil der Richter annahm, die Bank habe umsomehr einen ausreichenden Grad von Borsicht an den Tag gelegt, als ihr eine Schriftvergleichung rncht geholfen haben Würde, da die von dem Kläger in die Bücher der Bank eingetragene Signatur in einem Kreuze bestand. Die Richtigkett dlezer Entscheidung, meint dazu ein Neu Yorker Blatt, will uns einigermaßen zweifelhatt erscheinen, da Nicht behauptet 7 J ti i. Tz.r. .r. ... c. ff.'.rv.a f.! woroen ist, oer ryeoer ves eives t auch nach allen den Daten geftagt worden und mit ihnen bekannt gewesen. welche die Bankdeposttoren bei. ihrer ersten Eintragung in die Bücher anzugeben haben, jedenfalls aber geht aus der Entscheidung die weise Lehre hervor, daß man sein Bankbuch sicher verwahren soll. Die deutschländischen Z e itungen berichten bekanntlich sehr dürstig. über die Vorgänge in Amerika, und was sie berichten, ist meist übertriebenes, tolr i c "i m !es Zeug, nie onooner Zeitung", welche ganz nach deutschem Muster gemacht ist und ihre Nachrichten aus continentalen Blättern abdruckt, enthält die folgenden, den Amerikanern gänzlich un bekannt gebliebenen Ungeheuerlichkeiten als amerikanische Nachrichten ; Die in der Nähe von Milwaukee belegene Petroleumquelle, die bedeutendste der Ver. Staaten, wurde am 5. ds. durch eine Explosion der Herd eines furchtbaren Brandes. Sämmtliche angrenzende Gebände, sowie ein Theil der Stadt Milwaukee selbst sind ein Raub der schnell fortschreitenden Flammen geworden, und drei Straßen brannten total nieder. Viele Familien, zum großen Theile deutsche, sind obdachlos geworden und besin den sich in großer Noth. Der entstandene Schaden dürfte sich auf mehrere Millionen Dollars belaufen." In dem in Richmond gastirenden CircuS Kloseberg brach am Freitag während ei ner Vorstellung Feuer aus. Alles stürmte zu den Ausgängen, an denen ein furcht bares Gedränge stattfand. Ungefähr 100 Personen wurden erdrückt. De? ganze Eircus, welcher aus Holz erbaut war, wurde zerstört. Es verbrannten über 50 Pferde und viele seltene Thiere, darunter fünf Löwen. Der Eircus war sehr hoch versichert, und der angerichtete Schaden beläuft sich nach angestellter Schätzung aus ungefähr 600,000 Woll." Ein Eircus Kloseberg existirt ebenso wenig, als eine Petroleumquelle in Mil waukee. Nack einer amtli ch en Publi kation sind die Vosteinnabmen für die . , i" i" i - - ersten zwölf Monate, während welcher die Reduktion des Jnlandportos von '6 aus 2 Cents iu Kraft war, um 87,476,809 ge gen die Summe zurückgeblieben,auf deren Eingang man für den Fall der Ausrecht erhältung des Portos von 3 Cents aerech net hatte. Diese Rechnung stützte sich nun aber seiner Zeit auf die Erwartung, daß das naturgemäße Anwachsen des Verkehrs eine Zunahme von 10 Vrocent h?r beisühren werde, eine Erwartung, welche angenchts des Darnicderllegens der te schäfte entschieden zu hoch gegriffen war, hatte doch schon die Zunahme des vorangegangenen JahreS weniger als 9 Procent betragen. Die Posteinnahmen hängen stets von dem allgemeinen Zu stände des Geschäftes ab. . Für die fünf der Panik, von 1373 folgenden Jahre betrug die jährliche Durchschnitts-Zu-nähme weniger als 3 Procent, während sie sich in dm fünf Jahren vorher auf mchr alö 8 Piocent belaufen hatte. Mit dem Wiederaufltben. des Geschäfts fand dann, ein Umschwung statt und in den vier Jahren von 1679 an war eme durchschniltllche BeNerunz von nahezu 11 Procent ;u constatiren. Die abermalige Verschlcchlcrung führte naturgemäß einen neuen Rückschlag herbei und so ist denn der that achltche Aussall jedenfalls hinter der oöcngenannten Summe zurückgeblieben. Ueberdies wird sich die Porloudumon, treten wieder bccre Zeiten :m, um so fruchtbringender erweisen. Vom Auslande. 2)ie E ierlaa e in S ckön ecken fand am Ostermontage in altherkömmlicher Weise statt. Von allen Sei a .ir:x a c 'if. ..ift-c iiaineninu aus oer relsyaupinaor Prum.'war ein iablreickes Vublikum er schienen, um dem interessanten, aus dem T.:iri l.a aa?ii r. r . otuauw.c nliieriyums yergeicueiri, Wettstreit beizuwohnen. Derselbe besteht nach der Eif. Vzbg." darin, daß von . -! c. rv e.it. rr c . jwci US ver unggeieuen'ooatilar von Schönecken ausgewählten, in Pagentracht gekleideten Partnern, der Eine Nasser" genannt, in derselben Zeit eine bestimmte Anzahl zwei Fuß von einander entfernt liegender Eier einzeln in einen Korb legen muß, während welcher .der Andere, der soaenannte ..Läufer", den Wea naü dem etwa eine halbe Stunde entfernten Dorfe etweraly und zurück zu machen hat Diesmal wurde der Raffer" Sieger. Ein sckwedisckeS Blatt ..Nva Veriöbladet". eriäblt. dafc vier berühmte Kaffeeschwestern in Vexiö vor cm-jl' 7- Vtt.wciuicii uutycii ein tmiiutii uiutt3 nommen haben. Nebn Mal batte die Kanne gekreist, als die Erste den Kampf fc Tn' -r cc. ri rt er "lvV'. viemnooreißlgsle ane iran? d!e Qyrsiit mit. fcslnn konnte sie nicht mehr. Hobnlächelnd tranken die mk.- cn " . t c uiiücicu eiorn roener, um nacy oer fünfundfünfzigsten Taffe zu erklären, daß T A. aiia.uiii -. Lf r ic cuiuuucr weriy inen. JnSüd-Auttralien. au das auch schon mancher deutsche Auswan derungslustige seine Augen gerichtet hat, ist gegenwärtig die Arbeitslosigkeit er schreckend groß. Jüngst fand in Adelaide eine riesige Versammlung Beschäftigung?loser statt, welche die Colonialregierung aufforderten, unverzüglich Schritte zur Linderung der Noth zu thun. Es wurde in der Versammlung unter Anderem angegeben, in Adelaide würden jetzt an Löhnen wöchentlich 920,000 weniger bezahlt, als im vorigen Jahre, 1000 Häuser ständen in der Stadt leer, und die Ausgaben der Behörde für Verlassene" seien seit 4 Jahren von $ 100,000 auf 5150,000 gestiegen. Wenn diese Angaden. richtig sind, warum hat dann das südaustralische Parlament in seiner letzten 'Session 5250,000 für Einwände rungözwecke verwilligt.? .
Ein interessanter Pro-
ceß ist gegenwärtig im Haag anhängig .li i . .. iT CT1.- V.C-, Gemauii iuDiDcn. eiaicc ver .anne , Marie Lorette, der Mörderin des japanischen Gesandten Sakmada, klagt gegen die Photographen van Kämpen, Woll rabe jr. und Holswilden, damit diesen untersagt werde, die Photographie seiner Tochter zu verkaufen. Der Vertreter des Klägers begründet seine Forderung da mit, daß Jemand,der sich pbotographircn läßt, damit immer noch nicht die Erlaubniß giebt, seine Bilder zu verkaufen, unter keiner Bedingung aber sei dies wohl die Absicht gewesen ,n einem Falle, wie der vorliegende. Der Gesammterlös der Auction des künstlerischen ?!achlaffes von Hans Makart, der auf 170,000 fl. gei i. . . .. L. r. a. ..c icyayr woroen war, oezisseri jia? aus etwas mehr als 156,000 fl. Die unverkauft gebliebenen Gegenstände mehrere Architekturbilder, die Plafonds und die Treppen des Ateliers sind aus 20,000 st. geschätzt. Man hofft, diese Summe durch Verkauf der genannten Gegenstände wenigstens annähernd hereinzubekommen. Schon vor Beginn der Versteigerung war der Betrag von 29,000 fl., welchen Makart für fertiggestellte Arbeiten, wie für die Lunetten für das Museum und die Bilder für das Kaiserliche Jagdschloß im Lamzer Thiergarten, zu fordern hatte, realisirt. Der Gesammtertrag des Ma kart'schen Nachlasses beläuft sich somit auf circa 206,000 fl., welcher Summe ungefähr 1000 fl. Schulden gegenüberstehen. Im Palazo Benoramtn zuVenedig,wo Richard Wagner gestorben ist und gegenwärtig Graf Bardi, Neffe des Grafen Chambord, wohnt, herrscht seit einigen Tagen Schrecken und Bestürzung. Graf Bardi verließ in Gesellschaft des Malers Roffi, einiger Freunde und eines Negers auf einem Kahn Venedig. Obwohl man ihm vorstellte, daß starke Stürme über die Adria streichen, unternahm der Graf die Fahrt nach Trieft und seitdem ist seine Svur verschwunden. Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträg lich erscheint, und das ist Rheumatismus; geben Sie der Schraube eine weitere Um drehunz, und das ist Neuralgie. Diese Definition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte . hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel sür keine derselben." Letz tere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn es ist wieder und wieder erprobt worden, daß LD-Beide heilen wird ! C. F. Tilton, Freeport. Jll., ein Lokomoli?führer der C. fc N. W. Eisenbahn, schreibt : ,.?ünfzet Jahre lang war ich mit RteumattSmup,plag ich war einft virr Mcnakk lang an' ?au gksessklt. Ich iatt fcti Flaschen tt pboros gebrauet und sckein: völlig geheilt j sei. Ich kann diese Medizin nicht genug lvden." Wenn Sie LthlottaroZ nickt in Ihrer Avotheke er. halten können, werden wir Ihnen, nacb Empfang deS regulären Preises ein Tolla? per Flasche dasselbe per Exvrek franco zusenden. Wir sehen t Ueber, wenn Sie eZ von Ihrem Apotbeker kaufzn, aber wenn r dasselbe nicht sührt. lassen Sie sich nicht überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie tv fort bei unF, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Bork. Von nach nUmapUä SUS.CW. IebVübe? Wtmial. tW S. W. 556 Washington u. Mnidianyr. TU. 6EKARDTS rocery No. 22 i Ost Washiusttou Straße. Nachsolyer von TVXX. PF-EFFLIN. Die Jnblauavolts Business üniversity, - einschließlich - 0ryant& Hlratton Businest CoWege ! Normal und englisch F,rtbildungschule. Jnstl tut für Schönschreiben und Zeichnen, Etenograxhte und andere Sxezialfächer. Unterricht gründlich und gut. Auitun't in Bezug auf Schulgeld u. k. .wird gtmt eriyet.!. an ipreqe tn der Osftce vor. Adkesse: VUSIZZ UXIVMZirr When Block, gegenüber der Post. Indianapolis. Ind. Bern. Vonnegut, R(ZllIVLZV, Vance Block, Zimmer 7ko. 2 t& Elevator. Eckt YZrgwls Ade. nd Washkgtsa Str.
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