Indiana Tribüne, Volume 8, Number 228, Indianapolis, Marion County, 5 May 1885 — Page 2
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Erschein Fazlich. McutliZ . 5sr.ntZZS. Oitczz 120 ö MurtzlandSr. ÖJtt tjjl ,rrt5Cnt" Itftet durch den TrZger 1Z tftr.tj per 245. fct ÄZnntag ?ndüe- K lt.S r?: fc'c',. ??td 3arcr:tTt J5 5n:S. vt scfi ü3.:c!iü i :r:zez:z?z ?3 ?er 1V Judin-lpolis, Ind., 5. Mai 1635. Geld oder ?hre! Die Polizei ist in den Besitz von Maierial gelegt, welches zeigt, daß das geschäf:smäßige Gelderpressen in diesem . Lande weit ausgedehnter betrieben wird, als selbst Schwarzseher sich träumen ließen. Es bestehen zur Zeit zwei aus lauter abgefeimten und verwegenen Kerlen bestehende Erpresserbanden, fctrcn Operationsfeld hauptsächlich New Jork nebst Umgegend ist. Daneben giebt es aber noch eine Maffe einzelner Individuen, die ausschließlich vom Erpresserhandwerk leben und theilweise sogar reich werden. Die Opfer dieser Gaunerzunft die Wohl die schlimmste und scheußlichste ihrer Art ist sind meist alte, Wohlhobende Herren aus angesehener Familie. Unter zehn Fällen kommt kaum einer an's Tageslicht! ' Schon vor etwa drei Jahren erschien beim New Forker Polizei - Inspektor Byrnes ein graubärtiger, feingekleideter Herr, welcher erklärte, daß eine Erpresserbande ihn fast zu Tode hetze. Es war ein -bekannter New Aorker Geschäftsmann, der eine Frau und mehrere er Wachsens Kinder besitzt. Er erzählte, er sei eines Abends mit einem jungen Manne von angenehmen Tränieren u'.'sammengetrossen, der ihn einlud, einige "Drinks" mit ihm zu nehmen. Als er (der Kläger) schließlich bemerkte, er sei zu start angesäuselt, um nach Hause ge den zu können, habe ihn der Jüngling :nit der größten Zuvorkommenheit veranlaßt, mit ihm zu gehen, und bei ihm seinen Rausch auszuschlafen. Sie seien dann in ein Zimmer, nahe dem Washingtcn-Square, gegangen, und er hab sich auf Einladung seines Be gleiterS dort ohne Weiteres auf das Bett gelegt. Beim Aufwachen habe er sich von mehreren Männern und Frauen umgeben gesehen, welche Karten spielten und ihn verhöhnten. Der liebenswürdige junge Mann jedoch sei verschwunden gewesen, und auf Fragen nach ihm habe man nur mit lautem Lachen geantwortet. Eines der Frauenzimmer habe ausgerufen : Ein so alter Mann sollte sich zu Tode schämen, ein verrufenes Haus betreten zu haben." Darauf sei er aufgesprungen ' und davongelaufen. Seine Uhr und Baarschaft aber sei gestohlen gewesen. Doch das Schlimmste kommt noch. Ein vc:ar Tage darauf kam ein Mann zu ihm, welcher drohte, ihn bloszustellen, wenn er nicht $100 zahle. In seiner Herzensangst blechte der Alte sofort. Seit jenem Unglückstage," schloß er leine Jammergelc.)lc?te, und nur un ausgesetzt von Ätännern und Frauen zimmern Geldsummen ausgepreßt worden, jetzt kann ich mir aber nicht mehr helfen." ' . Dieser Fall veranschaulicht sehr deut lich die Art, wie diese Schurken fast reaelmäki ;u Werke geben. Er verdient außerdem aucb dcsweaen besondere Ve achtung, weil er bis jevt todtgeschwiegen wurde. Wohl qelani es der GeheimPolizei, einize der Schuldigen aufzuspüren und festzunehmen. Ter alte Herr aber weigerte sich, gegen sie aufzutreten, weil das Bekanntwerden der Geschichte irrn völlig ruiniren würde. Die Hallunken wurden unter dem Versprechen, ihr Opfer künftig nicht mebr zu belästigen, laufen gelassen. Ob sie wohl Wort gehalten haben: J3m selben Jahre, wo sich Obiaes zu trug, liefen bei der New Jorker Polizei noch zwölf ähnliche Klagen ein, immer ine . scblimmer als die andere ! Es wurde immer klarer, daß man es mit einem nicht nur sehr geriebenen, sondern auch urch die Natur der Verhältnisse fast unbesiegbaren Gaunereleinent zu thun hatte. Wenn es die betressenden Opfer überhaupt wagten, gegen die unheimlichen Gesellen auszutreten, so engagirten Ledtere einen guten Rechtsverdrehe?, der eine eingehende Untersu- . chung forderte. . An diesem Punkte schra ken selbst die Muthigstcn der Kläger stets zurück, und damit war die Geschichte begraben. So wurden die beiden Erpresserbanden von Jahr zu Jabr verwegener. Eines ihrer zahllosen Opser war ein englischer Edelmann, der in New Jork eine reiche Erbin gehelrathet hatte. Er weinte wi ein Kind, als er seine Noth klagte. Tausende von Dollars habe ich schon geopfert," sagte cr, um mich vor Schande zu retten, und bald werde ich an den Vetxelftav aebraöt lern. Sem lM der lief ähnlich, wie der oben erwähnte. Der Erpresser wurde am tragen gevaat und 5 da der Edelmann eine Höllenangst vor fmtx Verhandlung hatte unter dem i Versprechen, den Mann in Ruhe zu las- . sen, in Freiheit gesetzt. Bald daraus er j fuhr man, der Höllcnhund sei seinem Op ' fer nach , England gefolgt, habe ihm noch ; r. . . . t - - r . c i tliie gr? curame atvcywe:gcgelv ao 5 aevrekt und lebe jetzt an der ZZünftel Avenuc'm T.w M herrlich und in Freuden! ürAil ii e3 r.Diwr; gelungen, Ml Führer drcprcijervanden dermaVen :n's iar ra bringen, daß sie sich diesmal m-f i'. . i -.. ... woyl nicht wieocr ycrauswinoen rönnen. Der Eine ist Jofevh Stack, alias ,.pa-. nish Joe", der Andere A!ichacl Walsb, 'alias Sand Vag". Beide sind oft .bestrafte, fürchtete Aerbrechergenies. Sie wurden in Boston, wo sie ebenfalls ihre Schreckensherrschaft ausgeübt, verkästet. Nachdem tuan dort mit ihnen abgerechnet, geht der -tan in New yoxt r v. r l f los. MS Lpcr nno Legion. Der N:;e!n-E.n6-?anal. Da bereits übe? w:i Jahre verflossen sind, seit das preußische Herrenhaus die Regierung än.norderte. einen Vlan für
e,n ausgedehntes Netz künstlicher Wasserstraßen dem Landtage vorzulegen, so hielt man vielfach schon die Sache für eingeschlafen. Diese Annahme hat sich jetzt zur großen Freude aller Vetheiligten, und namentlich der Interventen der schwer darniederliegenden westphälischen Kohlen-und Eisenindustrie, als irrig her ausgestellt. Soeben hat der Negierungs baumeister Lauenroth in Münster mit Genehmigung des Ministeriums der öfsentlichen Arbeiten mehrere Eanal-Ueber-sichtökarten veröffentlicht, welche beweiUn. daü man den Nbein, die Ems, die Weser und die Elbe durch einen großen Eanal zu verbinden und als ersten Schritt hierzu einen Nhein-EmsEanal zu errichten gedenkt. Letzteres Projekt ist in den leyten Tagen dem Landtage vorgelegt worden. Der NheiwEms'Eanal soll von Ruhr ort bis nach Emden gehen, sonach direkt mit der Nordsee verbunden sein und eine Lange von 2W - Kilometer haben. . Die Ltädte und größeren Lrte, welche, er derübren wird, und.' vom Rbein anfangend, folgende: Nuhrori, Neumühl, Osterfeld, orst, Schalle-Gelsenllrc.en (durch Zweigcanal),' Aruch, Herne und Dortmund (durch Zweigcanäle), LüdingHausen, Münster, Bevergern. Linien, Meppen. Papenvurg, Leer (mdirelt und Emden. Der Eanal. soll 2 Meter Wassertiese, 16 Meter Sohlenbrcite und 21 Meter Waszersptegelbrette cryalten. xur den Abstieg von der 67 Kilometer langen Sckeitelstrecke bis zum Rhein sind 11 Schleusen, und für den Abstieg bis zur Ems 23 Schleusen projcktirt. Für Passende Zweigcanale ijt aus dem Entwurf große Sorge getragen. . Die Gesammt- . i -.-, . tiii . Ionen Uno aus öi vxiu tonen mri veranschlagt. Das Ministerium erwartet, daß die betheiligten Kreise die Grunderwervskostcn ganz oder theil.oeise auf örtngen. Auch ein Compägniegeschüft. Im fernen Westen suchen seh? viele junge Doktoren und Ädvocaten, welche i r. . m iuitn aus reinen grünen Jwet rommen konnten, ihr Glück. Selbst m den kleinsten Nestern giebt es dort massenhaft Aerzte und Anwälte. Die Letzteren ma chen meist gute Geschäfte, mit den krsteren dagegen hapert es. Doktorarbeit giebt es zwar genug, die Pattenten aber verfügen über wenig Baargeld und zahlen sehr unsicher. Die Doktoren machen deshalb immer sehr hohe Rechnungen,dam:t, wenn sie m emem Fall rhr Geld kriegende für drei andere, in denen sie Nichts kriegen, entschädigt sind (eine Praxis, die übrigens auch im Osten vorkommen soll). Em ärztlicher Besuch m einer Ortschaft des äußersten Westens soll oft $15 kosten. Zwei Glücksritter der erwähnten Art, ein junger Doktor und ein etwas alterer Ferkelstecher", haben seit Jahren ein eigenthümliches Eompagniegeschäft und halten wie Pech und Schwefel zusam men. Nachstehendes .sind einige ihrer zahlreichen Abenteuer: Der erste Ort, wo sie ihr Glück probaten, war Lead City, in den Black Hills". Eine Woche lang hatten sie gar nichts zu thun. Eines Morgens aber hörten sie unter ihrem Zimmer' zwei 3!evolverschüsse knallen, und eine Stimme schrie: Holt einen Doktor !" Aha, da aiebt's endlich Arbeit für uns I" rief der Advokat aus. Du flickst den Verwundeten zusammen. und ich werde seinen Angeifer vertheidigen." Und den Doktor am Arm fassend, rannte er die Treppe hinab, bahnte' sich einen Weg durch das Volkögewühl und rief: Da ist schon ein Doktor !" Alles schien nach Wunsch zu gehen. Der Doktor bekam den Geschossenen in VeHandlung, und der Ferkestecher folgte dem Schießbold nach dem Gefängniß, wo ihm dieser $250 anbot, wenn er ihn Herausriffe." Beim Mittagsmahl konnte das edle Paar sich gegenseitig Fortschritt" berichten. Der Geschoffene hatte offenbar Geld, und sein Angreifer dito und das war die Hauptsache. Am nächsten Morgen besuchte der Doktor wieder seinen Pa tienten, kehrte aber sehr traurig zurück. Es ist Alles aus," stöhnte er, mein Patient ist im Jenseits, und Deinen Clienten habe ich gesehen." Wo ?" fragte der Ferkelstecher athemlos. Sein Cadaver hängt an einem Ladenfenster," war die inhaltsschwere Antwort, sie haben ihn aus dem Gefängniß gezerrt und aufgeknüpft." Der Advokat nahm Hut und Srock und suchte den Gelynchten auf. Er befühlte ihm den Puls todt! Er befühlte ihm die Taschen nichts darin ! In diesem verfluchten Nest ist keine Aussicht für Leute unseres Schla ges," sagte er zurückkehrend zu seinem Schicksalsgenoffen, gehen wir weiter !" Und so geschah es. . Im nächsten Städtchen war drei Wo chen lang ebenfalls nichts los. Schon drohten dem strebsamen Freundespaar die letzten Cents auszugehen. Da er schien auf einmal eine junge, schöne Dame und verlangte den Richter" zu sprechen. Der Ferkelstecher hatte eine stundenlange vertrauliche Unterredung mit ihr. Freue Dich," sagte er nachher zu seinem schon ziemlich kleinlaut gewordenen Compagnon, unser Weizen blüht. Ich habe einen Scheidungsprozeß zu führen. Die. Dame ist mit einem alten Narr von Bergwerksbesitzer verheirathet, der sich gern Einen antrinkt und sie dann vermöbelt. Sie giebt nichts um ihn, wohl aber um seinen Mammon und wir aucb. Sie hat mir L2S im Voraus in die Hand gedrückt, davon kriegst Du S10. Du mußt Dich aber in 1 . M rf" J MM mein Hanvwerr einaroenen." )ver ivvokratesiünaer machte keine Opposi tion; mit einem Dutzend Schnäpsen wurde der neue Palt besiegelt. Nachmittags ließ die Dame plötzlich den Doktor rufen, da sie schwer erkrankt sei. Er fand sie auf einem Sopha lie gend, und sie erzählte ihm schluchzend. sie sei den Keller hinuntergefallen und habe wahrscheinlich ein paar Knochen gebrochen. Der Doktor fand ein blaues Mal an ihrem Arm und eine Abschürfung an ihrem Kopf; er verband sie. Daraufrückte sie mit dem ..Geständnis" heraus, die Male rührten, von Hieben ihres Mannes her, und fragte den Dok tor, ob er das nicht vor Gericht bcze::zen und die Verletzungen recht schlimm dar stellen wolle. DaS schlägt eigentlich nickt in mein Fach", meinte der Dokt
stirnerunzerns; es könnte meine Praxis gefährden." Pah", erwiderte die Scheidungslustige, ich gebe Ihnen 9100, Wenn Sie sich ganz mir widmen wollen." Oh, das ist etwas Anderes", entgegnete der Heilbefliffene, Sie können sich auf mich verlassen." Und er verschrieb ihr eine.Medicin um die andere und erzählte aller Welt, die schöne Dame liege im Sterben bis die Klage zur Verhandlung kam. Die Entscheidung kann sich der Leser oder die Leserin an den fünf Fingern abzählen denn
die Geschichte spielt ja vor emem amerlkanischen Gericht, und noch dazu vor ei nem im fernen Westen. Wer Bergwerks besitze? mußte ecklig berappen. Die Speculantin machte" zwar nicht so viel, als sie gehofft, doch der Ferkelstecher erhielt seine Gebühren, und der Heilkünstler seine S100. ' Hier ist es gut sein, hier laßt uns Hütten bauen", sagte der 3iechtsverdreher. Bin ganz dabei", erwiderte der Doktor, der Ort ist noch jung, und der Kirchhof hat noch Raum genug für meine Patienten." Doch ach, es giebt kein dauerhaftes Glück! Der Doktor bekam Wind davon, daß man einen Haftbefehl gegen ihn wegen Meineids erwirkt habe, und flüchtete nach New Mexico, wohin ihm sein edler Compagnon bald folgte. Dort wird das noble Handwerk mit Grazie fortgesetzt, und die Beiden werden sicherlich noch steinreich. BiSmarck und der Coburgcr. Der Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha hat, trotzdem er zur Zeit in Nizza weilt, bei der Geburtstagsfeier des Fürsten Bismarck doch nicht gefehlt, wenn er auch nur im Geiste, nämlich brieflich, dabei War. ' Die bezeichnende Stelle seines Schreibens lautet : Von Jugend auf hat kein höheres Ideal mich beseelt, als die Einheit und Macht und Größe unseres Vaterlandes. Darum sei mir vergönnt, an dem Jubel tage, den Millionen begeistert feiern, auch meinerseits Ew. Durchlaucht von ganzem Herzen Dank zu sagen. Ihre Weisheit hat, unter dem Schirm unseres kaiserlichen Herrn, weit über alles Hoffen hinaus meinem Leben, wie dem aller Deutschen, den tief und heiß ersehnten Inhalt gegeben !" Fürst Bismarck hat nicht verfehlt, in der Erwiderung auf diese Zeilen hervorzuheben, ihr Werth für ihn werve da durch erhöht, daß ihr durchlauchtigster Urheber selbst der nationalen Sache Deutschlands von ihren Anfängen an zur Seite gestanden hat." Unwillkürlich gedenkt man, wenn man dies liest, der Ze: ten, da diese ersten Anfänge der natio nalen Sache Deutschlands" von den da maligen Gesinnungsgenoffen des Fürsten Bismarck unter dem Spottnamen der Schützenfeststimmungen" nach Möglich keit lächerlich gemacht wurden. ES ist ganz merkwürdig, wie sehr der Mensch mit seinen höheren Zwecken und Umständen wachsen kann. Nußland'S Eroberungspolitik. Es ist die Gier nach reicher Beute, derselbe Trieb, welcher m allen leiten die Barbaren nach 'den sonnigeren uno reicheren Gefilden des Südens ge führt hat, welcher auch die Nuffen durch die wüsten Stevven von Mittelasien nacb den stets eisfreien Gestaden des indischen Oceans und dem reichen und alten Culturlande Indien hinzieht. Die Nüssen folgen oavei nur oen puren ihrer mon aolischen Vorfahren. Was von der Pflicht Nußland, die europalzche Civilisation den nomadisiren den und barbarischen Völkern Mittel Asiens zu übermitteln geredet wird, ist eitel Wind. Ohne Zweifel unterdrücken die Nüssen in ihren neuen Gebieten das landesübliche Näuberwesen, schassen ste in venjetben ördnnng, allem wenn man bedenkt, wie viel in dieser Venehung in dem eigentlichen Rußland noch unterlagen wird, unter welchen Mühsa len und Kosten die russischen Truppen erst die Steppenzonen haben durchbrechen .". ZT . v IPTl'ui... 's r iucn, um an vie lauen iyrer angeo lichen Civilisationsthätigkeit zu gelan gen, dann muß man zu dem Schluss kommen, dak diese aanze civilisatorisck, Thätigkeit nicht Zweck, sondern nur em Mittel zu einem anderen uneingestande nen Zwecke ist. Das scheint ein aroner Theil der deutschen Presse, welche noch vor wenigen Jayren das Äorvrmgen der Nüssen auf der Balkan-Halbinsel und in Mittelasien auf das Entschiedenste verurtheilte, vergessen zu haben, denn sonst würde sie jetzt nicht so lebhaft für die russische Eroberunasvolitik eintreten. Die.' Englander haben in Afghanik ? j- a e r uan nicyrs zu ucyen vas haben wir wiederholt, betont allein zu beHäupten, daß 'sie den aeaenwärtiaen Conflikt herbeigeführt haben, heißt die ffr.. aC t .. riv cm yaiiaen enljleuen. Was UNS M diesem Vtreue am . meisten beunruhlgt sagt der sonst so russensreundllche Temps" treffend, das ist, daß der uammentop . an ver agyanijch-turle stanischcn Greme nicht ein unvorberaese henes Zusammentreffen, sondern das ver hängnißvolle und vorhergesehene Nesul tat einer vollständigen Politik ist. Die Nüssen dürfen sich über das Urtheil, wel chcs die öffentliche Meinung Europa's über ihr Verfahren fällen wird, keine Jllusionen machen. Darauf kommt nichts an, ob der General Komarow am Kuschk der Angreiser war, oder nicht. Zu klar und die Hauptsache in der Fage ist, daß Stußland noch heute, mit. ten im neunzehnten Jahrhundert, eine erobernde Nation ist, daß es sich beständig und' überall, auf der Balkan Halbinsel, jenseit des Kaukasus und in Mittelasien ausdehnt; daß es sich in Folge einer beständigen Arbeit der Aus dehnung, welche unter dreisten Ableug. nungen verdeckt wird, aber zu Tage tritt, sobald große Ereigniffe die Aufmerksamkeit Europas ablenken oder den bedroh ten Gegner entwaffnen, heute, an der Grenze, Afghanistan auf Widerstand stößt, wie es vor sieben Jahren an den Thoren Konpantinopels der Fall war.... Es mag sein, daß Nußland sich berufen fühlt, eins providentielle Mission m er. füllen, allein in den Augen der civilisirten Völker bleibt eS eine Bedrohung dieler wohlerworbener Situationen." Das ist un;weifelbakt : wie Rukkand '-den ConNikt beraukbeschwon bat.
Iteyt es aucy nur n scmer stacht, einen
Zusammenstoß tritt England abzuwenden. Die russischen Truppen brauchten sich nur bei Serakhs und Merw zurückzuziehen afghanische Truppen befinden sich ja gar nicht mehr in dem streitigen Gebiete und England würde dann sehr Wahrscheinlich auch du ihm ungünstige Entscheidung der Grenzcommission annehmen. Kulileben. Die Jmportirung chinesischer Kulis j nach Peru, zu Sklavenarbeit aus den Plantagen, hat vor Kurzem aufgehört, wenigstens in der seither betriebenen ttftm. Die Sklaverei der bereits Importirten dauert natürlich fort. Aus dem Höllenleben, das die Kulis auf den Plantagen durchmachen und früher beim Transport durchgemacht haben, sind fol gende charakteristische Zuge noch wenig bekannt : Auf jedem Kulischiff befand sich ein chinesischer Arzt, der indeß oft ein gewöhnlicher Quacksalber war und durch seine Medicinen viele Kulis unterwegs vergiftete. Mitunter wurde auf diese Weise bei einer einzigen Fahrt ein Dutzend oder mehr Kulis vom Leben zum Tode gebracht ! 3!atürlich entstanden dadurch den Contractoren ungeheure Verluste. Die Aerzte" wurden daher. wenn man ihre Schuld nachweisen konnten, am ersten Halteplatze 'ausgesetzt und den Gerichten übergeben. Einer dieser Kerle gab kranken Kulis als Heilmittel em Gift, das ihnen so gräßliche Schmerzm bereitete, daß sie den Arzt" baten. sie rasch zu todten. Dieser that ihnen den Gefallen, wenn sie ihm dafür das Geld, das sie beim Unterzeichnen ihres Sklavencontracts erhalten $30 pro Mann auslieferten. Als man ihn spater packte, fand man über 5200 be; ihm vor, die er aus diese Art erworden! Weit schlimmer jedoch, als auf der y'rhrt, geht es dem Kuli an seinem Bestcmmungsort. Die Zuckerplantagen liegen meist m Gegenden, wo em Weißer gar nicht arbeiten könnte. In Zeiten großer Dürre sterben die Kulis oft wie Fliegen weg. Jede Plantage steht unter emem Ausseher (maordom), welcher, mit Pistole, Säbel und Peitsche bewaffnet, umherreitet und jeden Kuli, der auch nur einen Augenblick lässiger arbeitet, blutig peitscht. Einmal kam es vor, daß ein bis zur Verzweiflung mißhandelter Sklave den Aufseher mit deffen eigenen Waffen ermordete. Der Plantagenbesitzer ließihn dafür anbinden und langsam zu Tode peitschen. Er thas dies ungern, denn es bedeutete für ihn einen Verlust von 9500 ; hätte er aber anders gehandelt, so würde er keinen Aufseher mehr bekommen haben. Es ist unglaublich, aber wahr, daß viele Kulis auf diesen Plantagenwo sie höchstens 84 monatlich bekommen, sich beträchtliche Summen ersparen. Acht Jabre müssen sie mindestens dort bleiben; nach dieser Zeit hat ein Kuli vorausgesetzt, daß er so lange am Leben r r s r h st st vleiv: stfuu vls zuruageiegi. Deutsche Lokal NacbrlÄten. vus der sskkelnpfal;. Der Wirth und Oekonom Dreßler in Aßweiler ist wcgenSittlichkcitcvergchens verhastet worden. HauptlehrerMatbias Hullbach m Blieödalheim hat sich entleibt. Der Ackerer Easimir Gmz von Wolfersheim ist verschwunden. Der Admnkt Marx Kaufmann m Franken ftem ist während des Gottesdienstes einem Schlaganfall erlegen. Am Oster sonntag ist von einem verheiratheten Mann auS Klmaenmünster ein IL.zäh riges Mädchen aus Kandel auf der Straße überfallen und bestialisch min braucht worden. Im Domgaiten zu SpeYer hat sich der Schuhmachermeister Göllert von dort erschoffen, zu Franken ttal der dortige Postdienstaspirant Gehnng aus Biedcsheim. Zu Meisenheim ; hat sich der Schneider Ludwig Theobald , aus Hundheim erhängt, Zu Annweiler stürzte der Notariatsgehilfe Schultz über die Treppe sriner Wohnung und brach das Genick. Sensation erregt der Selbstmord des Dr. S. Auerbach m Worms, welcher sich im Bierstadter Wal de erschoß. Slsaß.kothrlngen. Die Provinz hatte im vorigen Jahre L600 iLlementarschulen mit emer Schülenabl von 223.215. Das Lebrerversonal bestand aus 2172 Lehrern und 2016 Lehrerinnen. Der Scrgeant Schwcrdtner von dem m trakbura aarmsomren den sächsischen Jnf. 3!eg. 3io. 105 erstach den Unterofsicier Mitreiter. Rentner Karl Sigel m Straßburg feierte die goldene Hochzeit. Der Sergeant Clemens von der Musikkapelle des 25. Ins. Neg. wurde von emem Eisenbahnzuge getödtct. )ver Ackerer Jak.Krant m vttedermersch Weiler wurde beim Abladen eines Bau mes getödtet. Der Ziegelbrenner Job. Krieg von Schlettstadt erhielt wegen rmr..,, ' e e . ' ? iolvoeilUHs aus seine eigenen moer 8 Jahre Zuchthaus. Im Vororte Queulen m Metz entleibte sich I. Bertram. ' nachdem er vorher seine Tochter erschoffen haue. Vraunfchnxkg. Anhalt. Lippe. Der braunschweiaer Männeraesana-. verein, dessen Leiter Franz Abt war, hat beschlossen, dem verstorbenen ein Denkmal m errichten. In Vlankenburg sind jctt sämmtliche Hüttenwerke außer Ve ttttb. In Wolfenbüttel ist der Amts, gerichtsfchreiber V. wegen Unterlcblaäung und Fälschung verhastet worden. jaus schloß Heallngen derammeryerr Friedrich v. Trotha. Bergmann WilHarm aus sülbeck verunglückte durch ernen Sturz in den Schacht. f in Pyrmont der allgemein hochgeachtet? astor emer. Karl Frehbe. Okeeklenburg Das Ehepaar Heinke in Hagenow feierte jüngst seine goldene Hochzeit. Gart. ner Fielitz und Stellmachermeister Pollmer aus Neubrandenburg feierten kürzlich das Fest ihres 50jährigen Bürger-jubiläums.-Postdirector Gammius aus Ludwigslust tritt mit dem 1. Juli d. I. in den Ruhestand. f in Kröpelin der Postcommissär a. D. Heinrich v. Suckow, 83 Jahre alt. In Schwerin wurde der Knecht Heinrich B. zu 3 M. Strafe ver urtheilt, weil er vor dem Oberstlieute nant v. Bülcw, der ihn ansprach, nicht die Mütze zog.
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. Der Schleifer Sohm aus Hettenrodt ' Wurde Von zwei maskirtcn Männern an gehalten und durch Messerstiche lebens gefährlich verwundet. In Vcchta starb der Gymnasiallehrer H. Menke, der langjährige Ncdacteuer der Vechtaer Zeu tung". Frele Ziättt. Unweit Hamburg collidirten auf der Elbe die Dampfer PetropoliS" und Wallachia". Die Petropolis" wurde dabei stark beschädigt. In Hamburg fand vom 9. bis 11. April der fünfte deutsche Geographentag statt. Vor dem Schwurgerichte m Bremen werden sich am 5. Mai dreißig Frauen verschiedener Stände wegen Äbortion zu verantworten haben, Schweiz. Dem Schweizerischen Fabrikgesetz sind 2969 Etablissements mit 141,737 Ar beitern unterstellt. Die Bürgergememde Bern bewilligte als erste 3!ate für den Bau eines historisch-antiquarischen Museums 100,000 Franken. Ein Unge nannter hat dem Bischof Dr. Herzog in BernS70,000 werth amerikanische Eisenbahnobligationen übersandt, deren Zrn sen zu Stipendien für Studirende der altkatholischen Fakultät verwendet werden sollen. f Museumswirth Karl Cas sani in . Bern. f Gerichtsräsident A. Müller von Bünzen in Aargau. In Allschwil liegen 13, in Birsfelden 33 Personen an den Blattern erkrankt dar nieder. Bei einem Brande in Dietfurt verbrannte der 18jährige Schlumpfund die Leiche des 2 Tage vorher verstorbe nen Blöchinger. Lehrer Keller im Armenhaus zu Kappel wurde wegen Sitt lichkeitsverbrechen verhaftet. In Groß.dietwyl wurde der Gemeindeschreibe: Huber wegen Unterschlagungen verhaftet. Im Berfolgungswahnsinn hat der Landmann Michael Bächtold in Schleitheim seinen Nachbar Sam. Meier und dessen Ehefrau todtzeschlagen. Schnep der I. Bruggmann in Eschliken ist er stickt. Gerichtspräsident Jan in Waadt, der sich als Kassirer des letzten Kantonal schützensestes Unterschlagungen zu Schulden kommen ließ, erhielt 6 Jahre ZuchtHaus. f Professor Joh. Orelli in Zü. rich. Im Züricher Bezirke Dielsdors wurde der Geschäftsmann Oppenheim von einem seiner Schuldner ermordet. - Bau- nd Unterlagef i sj ! Steel nud drrichfacheS DachntaterZal. Dach-Filz, Pech, Koblcn-Tbeer, Dach-Farben zc. 8IA8 & SMITHER, 169 F5,ft Maryland Str. IS Kommt und seht unsere ALEX. 3IETZÖER, 5 Odd Fellotvö Halle. Zweittk Ltockwerk. persl-Sgent tu frrC&iinnn) flottste Feuer VersicherungS Gesellschasteu Kr znS erkauf von Srundtigenthum. SchisiSschiine für all deutscht und ngiisch Ktmeit. Stnzehen o Erbschaften tn allen Xtütn Deutsch iend und ver Schweiz. Anfertigung von VcUmachtkn. fln und Verleihen vrn jlapttalicn. e:dui,ahlagn nd Wechsel nach alle ZkheUen ksssaZ. Die IndiauapoliS ÜII81k1688 Univsrsit einschließlich Bryant& $ltratton's Busineß College ! Normal uttd englische Fsriolldungelchulk. Znfti tut für Schönschreiben und Zeichnen, Stenographie und ander Speziilfächer. Unterricht gründlich und gut. ZluZkunkt tn Vlna auf Schulgeld u. s. rotrd gerne ertheilt. Man spreche tn der Osftce vor. Adresse : BUSIXES8 UNIVEIJSITY. When Block, gegenüber der Post. Indianapolis, Ind. UMW GASOLlIi 0EFEI1 2, 3 und 4 Brenner. MonltorFotrolcum Oofen Alaska Resrigerators Gisschrcme. Lampcn-Oefen 2,00 Ranges und alle Sorten Oefen. J jJ&Tttäl nHifc E5 1E7 lvf IvslTT liHll 62 Ost Washington Str. Joseph Grnst, Stukatcur, riastorsr.l No. &7 Daviö Straße. 0 Aufträge erden billig und vromrt ausgefühtt. evn. Wonnegut, AROSIVL?, Vance Block, Zimmer lto. 6S ty aicsiot. C4 Virginia Nde. snd Wkstwgts ytk.
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in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, und haS ist Rheumatismus ; geben Sie der Schraube eine weitere Um drehunz, und das ist Neuralgie. Diese De finition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und er fügte hinzu: Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben." Letz tere Angabe ist jetzt nicht mehr wahr, denn eö ist wieder und wieder erprobt worden, daß PHiROS s-Beide heilen wird : C. F. Tilion, Freerott, Zll., ein Lokomoti? fährn der C. & N. W. Eisenbahn, schreibt : ..Fünfzei Jahr lang war ich mit Rbeumati aevlagt und ich war einst vier Monate lang an' tau gefesselt. Ich yade iteti Flaschen Ui löia ibotoi gcbrauck't und scheine Völlig aedeilt j sein. Ich kaun diese Mediji nicht genug lovkn." Wenn Sie StilottoroS nicht in Ihrer Lpokbeke er. Halten können, werden wir Ihnen, nach Empfana drS regulären Preises in Dollar per Flasche dasselbe er exVreß franco zusenden. Wir sehen et Ueber, wenn Si: 4 von Ihrem Avotbeker raufen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht tiberreden. was Anderes zu versuchen, sondern besteLen Eit so s,rt bei unF, wie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str., New Bork. Der beste geröstete s iu . 22 Cts. per Pfund ta !mil NusUöL, 200 1ÖK Wafblnqton Str., Ecke New Jersey Sttaße. FekepSon 97. j. Klie. H. Colkmax. KLEE COLEM AN, Fabrikanten von Mineral - Wasser, Sparkling Champaign Cider u. Litlle Daist,. Sbeuso alleinige Agenten don Velfaft Gwger und SelzerWasser. Fontaine werden jedr,eit auf eftellung gefüllt Fontnen erden auch vermtethet. 226, 228 230 Süd Delaware Str. IndtanapoliI, Ind. VT. TZ. Styotr, Manager. Dr. O. G. Psass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. Nachfolge d et Vr. L. 0. Pantzer, Office uud Wohnung : ' ' 5255 2M.a.Llmors. ATenne. Sprechstunden: Worgink von tM 9 Nhr. achittag on 1 dt 8 Uhr. 7 M 8 Hr. K2T el,bon 181. Bon ANtVeMN nach WdöiÄWoM GHS.GC). GebVtWeV Feenzel. S. W. Lcke Washinaton u. Mnidianftr. VW sey, Isr oenützt dir VKVI JME ! C3 atno! BAI sie die kikzesie und beste Linie über G lionla, Mi0TurI, Kanoaa, IottFv Notoraslia, Texas, Arkanasf Colorado, Nott Mexico, JDo- . oota und California ist. Da Vaiuittt ift do Sttia uad die Schie. neu sind an Stahl. Die Wage, haben die neuefteu Verbesserniig. Jeder Zug. hat Schlafwagen. Passagiere, ob fit nun Billet, erst Klasse ode Smigranten.VMete haben verdm durch nusere Passagierzüge erster Klage ßeu nun ein Villet zu erntäßigteu Prei. sen, ein Szwrsitnsbillet der irgend eine Sorte SisenbahnbiZete voll, konune Sie, oder schreibt Sie a II. TZ Derints, Ssfiftent k,ral PfsagirVint. rdoft- ashlngt und JLwoi Stt.,Zud'PlI V. H ill, ven'l Vnpt. Vt. Lontt, TU. ..gord, Qn'l Pss.'Ngt. Cl LöeU Ro.
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