Indiana Tribüne, Volume 8, Number 227, Indianapolis, Marion County, 4 May 1885 — Page 3
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4r "'Jr mm Wandte Jirualfr tIS paukAlttel an fache SJitirl I Bristen in.den eigen t,""Vru Co:te die Wendung dos ifranttm würde die di,inische 3i,itr.&att machttas (ein; mB fctnnott) gedt die TenZeni ttr eit bsh!n. die belik aüer ve.li:!kl zu ß-infffn rener tranigen Wedizinen. fc.e da SJLr Js sehr schaöigrn, zu derne:ä:zrn. BffllSHU R KjasssaRia fll iü eine CjmSinilio.-t da werikvollen Srärter. nach der LariSrift eineZ regulären Arlks, der die iti ilctty. in seiner Privat-PrariZ in ausuedednte Vasze mit xrogem rfalg gewandt, sarafaltig in ssAAengesiN. ?s iit kein etrauk, saubern eine tfV&iiia, die dan dielen Senden angewendet wird. ixt naschadbarfnr TySPepste. ieren uu L eber.lv es ch wer den, erdebsn vng. chwiche. Unverdanlichkett, etc.. n weörenS eZ lurirt, dird eZ das System nicht säoigen. perr I. baöeS. ein im Clsengtfö&ft toobl b. fannter EUnn in Safe Hardor. Pa., schreibt: Mein eetrt ar durch da Kalte ZZikber fedr mit. gknemmen. Chinin und sonstige Mittel halfen tdm LiSt. 34 osvm dann au Miller' Ärduier Bitte? meine Zufluk und in kurzer Zk,t war er ganz odl." E. N. Cck,eaeatrezr?,Apo:sc!e? in 717 6t. Glatt Str., öleveland, D., schreit: ..Jdr Jiktkr wird, wie ich fern ,geitde. vs wi tn der il:tfi und pretninenrerifB Llerjkea unserer t.if rk'srieden." FNislzlsr Aerb Ditters o. 5-r Ccinrnerce St?.. Philadelphia. Parker'4 ansrnchaer 2BuraurB& schlägt ni s,dl. A. 'W Tea i - M ff 9IXTr Tie kürz-?? uns crgt Sahn nach Louisville, Nfuhvillc, Mr.nipliis, Chat tanooga, Atlanta, Savannah, JacksonviUc, Mobile and New Orleans, tfl öortfccübaft für Passagi, no4 bra 5fc?r, in? ttreft? Rnt? ju nekmen. fclaft; Sälcf- und f arUn-agen zwisSen Chicago und L?aio?llc anv St Lou" uns L2r.iji?:ll? 0!:. a.;3aj''!l Sensor!, Sr-clUstM '!2d Stieifii bitift te .Ieft- die alte zuvn'ässige I. M. Z. M. M. II. 5. DsriliK?. Assi'lut kneral Paffagler.Lgent, drst.Ze 'a'i'.ztbtt JZ-.nlZ Str., Jndv!i L. 'W. McKxnna, Superintenflcat. Fcc??ÄL:rlNSig:zale. 4 if buo "t-Iait. ö ir.:i:,,!a.tii: z?ö :;ut: '?z::,,tZ. 6 COtii.-are unj ijü'!. 7 t.de. Ui.3 Citfr;.. M un- "aflatufttt j3".n,lon Jtv:!i:ui. i'i ui3s"6tr":.-t aij-. ?tie Clr. r:iji' üui Xcrt o. (i .-c?le? ur.i ':ri ?3?nc Ä?en'.e : 5-;: i'-r. i nivRtiufeti li i;t;ri.-. ijc. :ti m 5 17 Ave. 1 n r-.'-r Stk. Varrmi 5tr. urb Slaloitare. Ift Jl , , .nK. . ? KVi V'f! 123 ?üecc 5o. unb L.edznte Str. !2t K'.-Jljv: u.:d Lc5e:'.ie i tni-i-is-i Site::t tr. liä c.idli u:it:K0in At lZ7 lt. i.tarj ra':b. 128 fernes: 'jy. unb ftclf Sti 131 Ö4t-!r.j cvb2T.:u;Uv! 3ir l?z ?ioh55!, t? 'r.b ZÄtf 5N 134 L? rics. und thri'.e 1?? Hl?? 7.s:. ilT'd iaVere St: 13 Ceicira? xni iipen S.r. 21 Et. I?k ;tt.f N'k Z2inoii. 23 Pinnfizloani -d Prt Str. 25 0. S. Gnjine chft, n .l?'"' 28 KttftZsiszi rnd 5:. Clai? Str. 7 JLinciZ und SlilLigen :r. 28 Tcr..-.'.ania S:r. unb 93 . 39 Ri'flfrsi und irte tr. 213 Xvi?.t und Ü-.ataw S:r. S13 fer.n-ilav.iu unictiiiar itr 714 J2inl, und Ändert Str. 31 Jndiana Ao. un ich.gan Ktr. .2 iVerUta und 'bjalut Str. tt SaUrcr.uc und iejacat et:. SS u4 litt ?.zr: Str. 8 Instanz äcs. und ?t. tflatr n 7 i;tabt-e'UaU 53 :cle nad c;b u. 89 Q'chiL?, und 2z?et ?tr 51k und Valnnt Str. 213 ßvj uni ;rijl rr. 314 eietcnU uno Hsard t. tl TLsZwz!,, Nkkh etr. 43 6elntor! und LZsshingts ei. Ut 52ttTuii nd 9ita poxl Ctt. 13 Ilenbtsu und WssZ.i ztön Zu. 46 2firnct3 und Ohi is.r. 47 Tenneffee rnd Zashinglsn lx, 43 Ätnflan'4 Perk Heul. 4) Jndianol. 412 wtflounun4TiUd Si. 418 isfisftx?t urfb iSafca tr. 413 Zerzuson'k Pork Hcafr. 421 3. B. 33. Kounb HüuU. 42 Jnsan Äfvlurn. J2insi abEi::i2 Cti. 3ÄinoiSanb kouiftzna C-tt 53 JB und clatt? Str. 54 Qcü 5 LöLth Ltr. 66 ennesse.' und Sesißia Str. 67 Zftirttian und 9va? Str. W Kabifan Äoe. uns !5rrt8 iti. 59 fcabüart 2o. un Zxnlov $tr IU CtU ur.b ?l3iC5b t:. iU JCentutfq Äse. nd irnu 514 Union und (3itt 518 JRinoi und üanja S iiqc 17 Wartt; und Tacotah Btx. 61 Lsuth naie tcß:art Str. C2 Dennfnloania und Lsuisiana er. kZ Tklnsare und üXcan? Str. 54 Oft uud KrTartq Lt:. kZS Alabama und ZZgtana Är. 57 'ijlrus "iue. und ÄrsdZhz Sti 5 Ost und ösbukn Str. es z:af?ivania Str. undadiln Ae. 512 .cSeraau nd Dsughen Str. 71 Zirginia Äs, nah Huroa Str. Ti Ost und Storg'.a 5tk. 73 HZalhlngto ud Btn Str.'' 74 entsn uns Seorgia Str. 755?srkfti.ub Pin. 75 ZiOMn und fcalel Ltr. 7 v::ziniave.u.a DiLon. 7? :rchr Uv. und Zilsn. 71 pruc ua Pro!pkr Str. 713 vagitilz ?c und au;l Str. 714 Lirfcni und Qnv 5tr. 715 etjlt4 uu cr Str. AI iv- kksi, Ctr. 62 Lasmgtoa un Te:asa. Vlt. 82 Dil und tcr: ?.ir. M zi,rk und iii5la.i Sir 85 Xcub iuEiun&nUall. fco Lr. Qlaatcu -t nal. fc? Dnental und cliingtcn 5t ii grauen SesängniU. Sl s. Schlauch. aul. Oft 5M$aUfit T.arii und ebl Skr. 14 Dato und Hare? Srr 91 Warpiani nafe i"iöicn tt. 9-2 Meridian nnö eorgia Straß. zrrrat.S'gnal. i-2-l Qnd Aa.'ten rvleserslt. ,-veiter Alarm. S-S Signal 'ür Fuer. Druck. ptSch.age.?urauS. txt echttae.TruS ab. üa:8lf echlö, 13 ' iltafil
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Ein Mzer Knabe.
Roman von Karl Manns. (Fortstöung.) Äuch von Ranfts kommen zur Aushilfe srüber Für Frau Baronin .Adelaide von Hafeuer ist ein Wagen an die Bahn geschickt. Es ist spät, als dem Major Bescheid gebracht wird, daß der Neffe aufgestanden jei. KSX rat irrn ivouen auHiasen ia sen. Er steigt jetzt wieder die Treppen empor. Die kleinen Muchows sind schon durch's ganze Haus und jetzt gerade oben hinaus gelaufen. Da sie gehört baben, da wohne ein Onkel, öffnen sie die Thür und bewundern das Zimmer : die zwei Haudegen, die zwei Stößer, den Flaubert und zwei Scheibenpistolen an der Wand und die Stöcke, die Reitpeit schen ! Sie sind beim Anblick dieser Herrlichkeiun mäuschenstill ; Rüdiger zieht im Schlafzimmer sich an. Da tritt der gefürcbtete Onkel ein. Rüdiger!" Onkel! Gleich." Und Rüdiger erscheint in der Thür des Schlafzimmers. Tie Minder, denen der Onkel vor der Gangthür im Wege steht, eklipsiren sich ins Schlafzimmer, wo auch so Vieles zu sehen ist, wo zum Beispiel schon' di? Stulpenstiefel Muno's männliches Herz bewegen und Bertha's Augen in dem offenen Zkoffer obenauf sogleich eine wunderschöne himmelblaue seidene Schleife entdecken, die auf andere Herrlichkeiten schließen läßt. Der Onkel nahm gegen Gewohnheit rubig auf einem Stuhle Platz. Wo warst Du gestern t Ich hatte Dir Stubenarrest bis zu meiner Ankunft zudiktirt. Du bist ungehorsam gewesen. Und daß Du mich vorher hintergangen und meine treuen Leute verführt und gegen Deiner Mutter und meinen Willen Hopser geritten hast, waS hastDu darauf zu sagen?" Onkel!" erwiderte Rüdiger. Erinnere Dich, wie Du mich verhöhntest und den jungen Menschen verächtlich hieltest, der lange frage, wenn er sicher sei, eine abschlagige Antwort zu erhalten" Hm, bm," brummte der A.ajor. Weiter, wo warst Du gestern ?" Onkel, eine Ebrcnsache " Ehrensache V ' fuhr der Major jetzt auf. Waö bast Tu mit Ehrensachen zu tbun?" Ich bin achtzehn Jahre alt und habe mein Absolutorium in der Tasche. Tu hast Dich auch schon mit achtzehn Jahren geschlagen und dz sogar mehrere Malr, ich weiß es." Du bast Dich geschlagen ?" schrie der Major. Ist di'.s wabr ' Junge ! Ist das wahr?" Gescboffcn." Bist Du des Teufels ?" Du warst mein Beispiel." Jcb war Soldat, Du naseweiser Bew gel !" ' Ich werde doch auck Soldat, Onkel." Was wirst Du ? Warum hast Du Dich geschossen ?" Der junge Florian verhöhnte mich, weil ich mich nicht bctrinken mag. Das ließ ich hingehen. Er war wüthend auf mich, weil ich gesiegt und er durch sein dummes Wetten Geld verloren hatte. Das verachtete ich " ..Du bist bei alledem " Dann aber sing er an auf Dich zu lästern und da bat ich ihn auf zwei Worte unter vier Augen und gab ihm ein Paar bmter die Ohren ' Thatst Tu das? Thatst Du das ?" scbrie der Maior aufwrinaend... Und weil er wußte, daß ich ganz gut rechte..." ..Du V So forderte er mich auf Pistolen, auf gestern früb " Verfluchtes Volk !" Der Major setzte q wieoer ym. . Du siehst, so ging die Ehre dem Gehorsam vor. Ich konnte mich ja nach träalicb strafen lassen..." ..Du hattest Recht," rief der M.iior. sich vergessend. So habe ich es auch acmacht !" Und so trafen wir uns gestern Morgen. Und da er sehr dick ist und sich sehr drehte, um stch dünn zu machen und ich meiner Sache ziemlich sicher bin " Du, auf Pistolen ?" rief der Major nach Luft schnappend. So schoß ich ihm, damit er einen Denlzettel bekäme, lnö Fctjte. Wohin? Du verwünschter ABC Schütz?" ,',Jn in in den Podex," sagte Rüdiaer errötbend. Der Onke! stieß einen Freudenschrei v : it. c Bu uiiu lyuu.ij inu ceiocu meinen zugleich auf. Rur eine Fleischwunde. Onkel. Er muß nur in dLN nächsten ackt Tagen auf . .1 ocm nau?e liegen. Artikulirte Töne waren eö nicht, die sich der Brust des Majors entrangen. Um ein Haar hätte er sich schwach ae zeigt und den Reffrn umarmt. Aber er Z -Z.i - ZU. V. k . RX 1..: .. Z t' jujjic uuiv jcijic jiuy iüicuci aus jcincu totuhl. Deine Erziehung beginnt, nuaVi'u in tercssircn," jagte er. Sie scheint erbaulich. Deine Ä!uttcr schreibt mir, als könnten Xu nicht rum ;äblen und noch als ich Dich zuletzt sah. warst Du ein ex r - . ...... . - qmiit u'.'.angcncm.ies, verpimpeltes cut tcnöbncben " Tas geht Alles natürlich zu, Onkel. Als ick kor drei Fakiren weaen der itaUenischen Winterreise MamaS zu ihrer Gesundheit in daS Institut kam, da pru. , aeltcn mich die anderen Jungens so lange, bis ich mich wehrte und merkte, daß daS helfe und ich nicht der schwächste sei. Da hatten wir einen Lehrer, der war Bubenrcutcr gewesen und war ein ausgezeichnet ter Turner und Fechter und schoß und schwamm auch gut. Der nahm sich meiner an. Unt ich setzte auch durch, daß ich Reitstunde bekam. Mama nahm ihn dann auf meine Bitten als Hauslehrer ins Haus. Run, da setzten wir alle Uebungen erst, recht sott, bis er leider vor einem halben Iah re auf unserem (Lut Wfarrer aeworden
ist. Dem M'anne danke ich Alles und so lange er bei mir w.',r, xat ich auch nicht so leichtsinnig...." der Jüngling crrötdHte. Ich ritt jeden Morgen um sechs Uhr in der Bahn, Onkel, und in den Ferien ritt ich bei'Siorg Pferde int Training. StorgS Trainer war mir sehr gewogen, Onkel..." Und Deine Mutter ? Ich denke, sie läßt Dich nicht außer Augen ?" Ja, wenn sie angezogen und zu Hause ist und Zeit hat. Aber Du weißt, Onkel, Mama hat viel zu thun und ist oft leidend : die Konzerte, das Tbcater, die
Gesellschaften dauern immer )o lange, daß sie vor elf Uhr Morgens nie aufste . V V?. ft...V. Yen tann. xci ag uno cic nornrc sind natürlich stetS besetzt. Und die ?tei sen kommen noch dazu Wenn wir aber zusammen sind, dann erzieht Mama mich ichr stark und in Einem weg. Von dem, '' .. .... . - , r was ich für mich treive,weiv iie naturticy nicbts. denn ue würde es ja absolut verbieten..." 0 Ter Onkel war erobert....Diese schöne Erklärung über die Mama und Schwester Adelaide gad ihm den Rest Und ich ich Rindvieh," sagte er. Plötzlich verstummte er und stand starr ...er stierte den Reffen an, und murmelte wie apoplektisch Das ist zu toll," brüllte er dann hinaus. Warte. Ich muß nachholen, was Deine Mutter- verstimmt hat. gut ! hier das Eisen macht Dich nicht unehrlich " Und er ergriff ein Stoßrapier und schritt damit fuchtelnd aus den Reffen io4. Sieh Dich vor !" rief der Jungling erschrocken, und ein Haurapier von der Wand reißend, schlug er mit einem Schlag die dünne Stoßklinge in Stücke, warf dem ivüthend auf ihn eindringenden Onkel das Haurapier zwischen die Beine und war mit einem Satz ins Nebenzimmer hinein. Der Onkel stürzte nach. Er sah gerade noch den Reffen auf dem Dachrand vor dem Fenster. Halt ! halt! Rüdiger halt ! Ich will Dir nichts thun!" schrie der entsetzteMann. Es war schon zu spät. Grausend sah der Onkel hinab ja, diesmal mit Grausen. Gerade fuhr ein Wagen vors Haus,darin saß seine .Schwester Adelaide. Und wo lag sein Reffe ?.. ES ging mit ihm rundum. Mein Sohn ! Mein Sohn!" schrie die Dame auf, denn im selben Augenblick siel sprang sie wußte es nicht ihr geliebter Sohn von dem Baum an der Ecke des Hauses dicht am Wagen zur Erde, um im nächsten Augenblick über den Wagenschlag in die Kalesche hinein zu setzen und seine Mutter zu umarmen. Mutter! Mutter!" rief er. Onkel ! komm doch berab ! ES ist meine Mama!" Dem Onkel oben bebten die Kniee und er mußte sich am Fensterbrett halten. Mein Gott, was hast Du wieder gehabt, Gottfried ?" rief vorwurfsvoll Frau Gotelinde inS Zimmer stürzend. Was war hier oben für ein Lärm und was giebt es denn da unten?" Gotelinde..." sagte der Major bebend, Adelaide ist da und der verfluchte.... der ötüdiger ruft nach uns." , Mittlerweile hält Adelaide ihren Sohn im Wagen in den Armen, nnd gleich Niobe ihn umfaffend und zum Himmel blickend. Mein süßer Knabe! Was hast Du gethan ? Was hat Dein grausamer Onkel mit Dir gewagt ? Ist es wahr? Du rittest ? Du siegtest ? nein undenkbar ! Man hat Scherz mit dem Herzen einer Mutter getrieben ! O mein süßes, einziges Kind." Mutter, erdrücke mich nicht," bittet der Sprößling. O armes Kind! was hat man aus Dir gemacht, seit ich Dich aus meiner Obbut entließ?" Begrüße doch endlich einmal die Braut und Bräutigam," mahnt Rüdiger. Ich bin ja ganz gesund und munter." Was? Wie ?" ruft Adelaide. Bräutigam und Braut ? Gertrud ? Willi. bald ?" Denn die ganze Familie ist jetzt yeroeigeeiit. ..O Gottfried, Gottfried ! Seriliebste Ootelir.de! Ist es wabr ? Und mein s-süßes Kind hat O Ach im. Ad) im ! Und wie batte ich Euch Alle gebeten !" Komm endlich aus dem Wagen in's Haus," sagte der edle Bruder. Von Deinem ungezogenen Jungen beben mir noch die Beine. Es ist Alles wahr : er hat, ohne daß ich eine Ahnung hatte, den Hopser geritten und hat im Rennen gesiegt. Und die Verlobungen sind auch wahr und werden heut proklamirt " Mit wem? Gertrud ! Willibald! Und Eure Tante weiß nichts davon V Mit Fräulein von Traut und dem Baron von )!e:isinn." ' (Schluß solgt.) Eine Jugendsünde. Neuester Roman von C. T. F r a n z 0 S. (Fortsetzung. ' Die wilde Lohe von 1848 war erstickt and ihr entstieg nur noch der trübe Qualm unzähliger politischer Prozeffe. ES waren traurige Tage, welche an die Unabhängigkeit des NichterstandeS die höchsten Anforderungen stellten und aus manchem braven, aber haltlosen Manne einen willfäbigen Handlanger der Gewalt machten. Der Präsident von Sendlin zen, der Mann von ältestem Adel, durch Bande persönlicher Dankbarkeit an daS Herrscherhaus gefesselt, mit den Führern der Reaktion verschwägert, gehörte nicht ;u diesen Feigen und Schwachen; wie er im wilden Jahr seine Kaisertreue frei muthig bekannt,so nun die Ueberzeugung, daß daS Recht nicht zum Werkzeug poltlischer Rachsucht erniedrigt werden dürfe. Es war dies wahrlich kein ungefährli cheS Wagniß; die Schwäger zürnten, die Gattin weinte; es regnete Warnungen, vann Drohungen, er aber fuhr unent wegt zu handeln fort, wie ihm sein RechtSaefühl gebot.' Wenn sich die Wiener Gewalthaber gleichwohl nicht an ihn wagten, so dankte er dies einzig seinen LeiKunsen, . welche ibn. Igst unkrsedlicd
machten.' Auch in der Rechtspflege cq selten dir Systeme; die Jury ward eingeführt u.nd wieder ausgehobei:, die Einrichtungen der Gerichte wiederholt gcündert, es cuib allerorts Nl'ickstände,Verwir' rnng und Unsicherheit; der Sprengel von L. gehörte zu den wenigen Ausnahmen. So blieb der Präsident von oben unbehelligt, wahrend die Bürger in ihm die Verkörperung des Rechtsgesühis, die Bezmien die Zierde ihre Standes verehren. Im ganzen Reiche geachtet, genoß :r in semer Umgebung fast abgöttische üiebe.
Das persönliche Wesen des stattlichen, ast noch jugendlich schönen, aber doch so :rnflen Mannes rechtfertigte die Begeiste kung. Er war mild, aber entschieden, ürdevoll aber herzlich, pflichtgetreu bis zum Aeußersten und doch kein Formel lrämer. AIS seine Gattin plötzlich von :iner Seuche dahingerafft worden, äußerte sich die theilnahmsvolle Liebe und Vereh:ung Aller in rührendster Weise. Der Verlust traf ihn hart, aber wie tief die Wunde war. erfuhr nur tziner, sein bester Freund, Dr. Georg Berger. Es war dies der geachtetste Advokat der Stadt und mit dem Freiherrn, trotz der Verschiedenheit der politischen Ueberzen zungen Berger war ein Radikaler fast brüderlich verbunden. Der treue Mann that für den Vereinsamten, was ?r irgend konnte; sein bester Bundesge nosse in diesem milden Werke war das Pflichtgefühl des Freundes, welches die :veichmüthige Hingebung an den Schmerz verbot. Der Präsident ward allmälig wieder ruhig und gefestet wie sonst, uno nur das frühe Silb'ergrau an den Schlä sen ließ errathen, wie sehr er gelitten. Mitten in der geordneten Arbeit seines Berufs überraschte ihn es war im Mai 1852 der lakonische Besehl des Justizminister, die Leitung des Gerichtshofs sofort an den Vicepräsidenten von Werner U übertragen und sich binnen drei Tagen in Wien einzusinken. , Die Nachricht erweckte allgemeine Be stürznng ; da die Reaktion immer mächtizer anwuchs, so konnte diese plötzliche Berufung ganz wohl die Einleitung einer Untersuchung gegen den goldtreuen, aber unabhängigen Mann bedeuten. Er selbst machte sich auf daS Schlimmste gefaßt; nur sein Freund, der Advokat, meinte tröstend-: Grobheit ist jetzt wieder einmal da oben Styl geworden, vielleicht hat man Gutes mit Dir vor!" In der That bestätigte sich die Voraussicht ; der Minister wünschte die MitHilfe des ausgezeichneten Fachmanns bei der Einführung einer neuen Gerichtsordnung. Die Enquete, ursprünglich für zwei Monate berufen, setzte ihre Berathungen bis in den Spätherbst fort. Erst im Anfang des Rovember konnte der Präsident die Heimreise antreten, nachdem er noch vorher den Dank des Ministers durch die Ernennung zum Prä' sidenten des Obergerichts in P. entgegen genommen, welche Stelle er nach vier Monaten anzutreten hatte. Es war eine glänzende, in relativ so jungen Jahren beispiellose Beförderung, gleichwohl erfüllte den Freiherrn der Gedanke, aus seinem liebgewohnten Wirknngslreisc zn scheiden mit Wehmuth. Und diese Empfindung wuchs, als ihm die Bürger durch den schlichen Empfang am Bahnhof in herzlichster Art bewiesen, wie sehr sie sich seiner Rückkunft freuten. Auch seine einsame Wobnnng fand et freundlich geschmückt, ebenso den Senatssaal des Gerichts. Es siel ihm schwer, den Versammelten als Antwort aus dik Begrüßungsrede seines Stellvertreters nur eben sein Scheiden ankündigen zu müffen. In der That erwiderte ihm ein einmüthiger Ausruf des Bedauerns, ja der Bestürzung, und erst allmälig gewaynen die Herren die Fassung, ihren gelieb ten Chef nun auch zu beglückwünschen. Nur Einer that es wahrhast- freudigen Herzens, der Vicepräsident von Werner, ein alter, verdienter, wenn auch nicht son derlich begabter Beamter, dem sich nun endlich gleichfalls die bestimmte Hoffnung auf Beförderung erschloß. V!it vergnügtem Lächeln folgte dei kleine, hagere Mann dem Präsidenten in dessen Bureau, um den Bericht über die Thätigkeit des Gerichts im letzten Halbjähr zu erstatten. Herr von Werner war ein abgesagter Feind aller mündlichen Relationen und hatte darum nicht blos zwei saubere Listen über die Prozesse des Civil- und des Strafsenats angefertigt, sondern auch ein Promemoria geschrieben, welches er nun zur Einleitung vorlas. Der Präsident horte das lange Altenstück geduldig an. als jedoch Werner nun in gleicher Absicht zu den Listen griff, ent wand er ihm mit freundlichem Lächeln die mächtigen Rollen. .Wir wollen sie gemeinsam durchsehen sagte er und begann mit der Tabelle des Strafsenats. Sie enthielt Namen, Alter und Beruf der Angeschuldigten, den Tag ihrer Einlieferung, ihr Verbrechen, sowik den gegenwärtigen Stand der Untersuchung. Wir haben mehr Rückstände, als ich befürchtet," bemerkte Sendlingen bestembet. .Aber auch die Zahl der Verbrechen hat sich leider erheblich gesteigert," wendete Herr von Werner eifrig ein. Nament lich die Fälle von Kindcsmord !" Sie haben Recht!" Der Präsident überflog die Rubrik der Verbrechen und blickte dann in ernstem Sinnen vor sich nieder. Die Zahl hat sich nahezu verdoppelt !" sagte er. Und nicht allein hier, sondern im ganzen Reiche läßt sich diese grauen hafte Erscheinung konstatiren ! Der Minister hat eS mir bekümmert geklagt !" Aber wie könnte es auch anders sein?rief der alte Beamte. Die heillose Revolution hat ja alle Zucht, Sitte und Gottesfurcht untergraben! Dazu noch die Milde, mit der man diesen entmenschten Weibern begegnet seit langm Iah. ren ist ja wegenKindcsmords kein Todes urtheil vollstreckt worden !" Das wird sich leider bald ändern l" erwiderte Sendlingen bekümmert. Der Minister denkt wie Sie und will in näch ster Zeit einige Exempel statuiren. Lei der! wiederhole ich und nicht blos als prinzipiellerGegner der Abschrcckungstheorie. Von allen sozialen Krankheiten kann diese am wenigsten durch den Henker geheilt werden. Wenn sie in unseren Tagen so stark emporwuchert, so liegt der Grund hierfür meines Erachtens nicht da. wo Sie und Seine Crcelleiu ihn ju
chen, Widern in er Men Verarmung, der Unsicherheit aller Verhältnisse und jener Brutalität, welche stets und überall die Folpekrankbeit großer Kriege ist. Die richtigen Äerzte sind der Volkswirth, der Priester. derSchttlmeister! Oder wäre Ihnen je ritt Fall aus gebildet?!, Kreisen bekanntgeworden?!" 0 doch !" sagte Herr von Werner czewichtig. Ich habe zufällig gtrade morgendas heißt, wenn Sie den Fall nicht übernehmen wollen der Schlnß?erl)7.ndlung argen eine solche Verbrecher.,, zu pründiren, welche wohl gebildet sein muß, da sie als Gouvernante in einem gräflichen Haufe wirkte. Bitte Nr. li) der Liste Er deutete mit dem Finger auf die Stelle. Da begab sich etwas Fnrchzbares . . . 5kaum hatte Sendlingen den Namen, auf welchen Jener wies, mit dem Blick gestreift, als seiner Kehle ein dumpfer, fast röchelnder Sckrei entfuhr. cinSckrei tödtlichcn Schreckens. Das Anttitz wurde todtenfahl, die Züge verzerrten sich zum Ausdruck unsäglichen Entsetzens, die Au gen quollen aus ihren höhlen und starrten wie gebannt ans jene Zeilen. Um Gott!- rief Werner, selbst sehr erschreckt und ergriff die Hand seines Ehcfs. Was ist Ihnen ? Kennen Sie senes Mädchen ?" Der Präsident erwiderte nichts. Er schloß die Augen, stützte sich mit beiden Armen auf den Tisch und wollte sich erheben. Aber die Glieder versagten ihm den Dienst und er sank wie ohnuiächtig in den Lehttstnhl zurück. Wasser! . Hülse! " rief Wer ner und wollte nach der Klingel eilen. Eine Bewegung Sendlinaen-5 hielt ihn zurück. Es ist nichts stieß er mit bleichen Lippen, aus gepreßter Kehle, hervor. Ein Anfall meines meines Herzleidens....Es hat sich in letzter Zeit sehr ver' schlimmert." 0h !" rief der Beamte in aufrichtiger Theilnahme. Davon habe ich bisher nichts geahnt!.... Alle Welt hielt Sie für kerngesund ! Was sagen die Aerzte V Wieder ward ihm keine Antwort. Schwer athmend lag der bleiche Mann im Fauteuil, das Haupt aus die Brust gesenkt, die Augen geschloffen. Und hoben sich die Lider, dann streifte den Beamten ein so wirrer, vcrzweiflungsvoller Blick, daß der alte Herr unwillkürlich zurückwich. Darf ich begann er zaghast, einen Arzt...." Nein !- wehrte der Präsident fast heftig ab. Abermals versuchte er sich zu erheben, und diesmal gelang es ihm. Ich danke Ihnen ; sagte er tonlos. Wie mag ich Sie erschreckt ha ben ! Nun ist es besser und wird bald ganz gut!...." Sie geben doch heim V . .Wozn? . ... Ich ruhe eine halbe Stunde in diesem bequemen Stuhl, und stehe dann, lieber Kollege, wieder ganz zu Ihren Diensten ' Der alte Herr ging nur zögernd; auch er war Sendlingen ausrichtig zngethan. Ebenso nahmen die anderen Beamten die Kunde des Unfalls mit' aufrichtiger Betrübniß aus. besonders da Werner mehrmals in seiner gewichtigen Art wiederholte : Eine äussre Veranlassung ist undenkbar, meine Herren, ganz undenkbar. Wir waren eben iu ruhiger 'Unterredung über amtliche Dinge. Ja. ''ein Herzleiden ist tückisch sehr tückisch, meine Herreu !" Der Präsident eher war. kaum daß sich die Thüre geschloffen, in den Lehnstuhl gesunken, halte die Tabelle naher herangezogen und starrte nun wieder auf jene Stelle, mit einem Ausdruck in Aug' und Züs.en. als stünde oort sem Todesürtheil gejchrieve:k. (Fort.etzurg folgt)
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