Indiana Tribüne, Volume 8, Number 227, Indianapolis, Marion County, 4 May 1885 — Page 2
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j"" . '-w r Kr sch ein Tüzttch. -?SLeutli n. HsstßS. ijHe v liOJD M.?vu'ndSe. v ti.-D; .-'rifciin'- fc"t OUTÄ 6J X'ejrl3 $ SA.'i. e g .X.iMla" 9 Jnt? rf "?-?te V w'V e? ii StnSI, Ver' Col ,..r . 5H 4c xiatlat a per i Indianapolis, In?., 4. Mai 1885. Victor Huqo an Viömarck. )aß unter den Gratulanten am Bis tnardiaac sich auch Bieter Hugo befun den bade, fährt man durch die Weimarischz Zeitung-. Dieselbe ist durch besondere Frcu::d'ichkei:" in den Besitz einer ldschnft diele Briefes gelangt. dcsftn Adresse bereits in ihrer gewaltigen Einfachheit den Jupiter verrath : ictov Svlqo an Ctto Bismarck. Tann heißt es weiter : Te? bliese sendet dem Lkresen seinen Gruß. Der Find dem Feinde, dcr ?reund dein freunde. Jä' hasse Dich grimmig, denn Du hast Frank reiä) ernieSril, ich liebe Dich, denn ich bin grosier als Du. Du schwiegst, als die Glccke auf dem Thurme meines Ruh?es iui:i 80. Jahr dröhnte. Ich rede, da die geraubte Pendule Deines Schreibtisches jich weigert, Dir den Eintritt in die 70 zu füllten. Ich 80, Du 70, ich 8, Tu 7, die Menschheit 15 Null dahinrer. Wir Beire vereint als ein Mann, und die Weltgeschichte wäre zu Ende. Du der 'Körper, ich der Geist, Du die Wolke, ich der Blin. Du die Macht, ich der ökuhnl. Wer ist größer, der Sieger oder der kfuv.ie ? Keiner. Der Dichte: ist größer, der sie Beioe besingt. Wou der Dichte? die großen Mcrnner macht, das sind sie. Wozu sie sich selbst machen. das steinen ne. Über Du bist gron. denn Tu kennst die Furcht nicht. Eo 'reiche ich, der Dichter, Dir, dem großen Manne, die Hand. Frankreich zittert. Deutsch land zittert, Europa zittert, es zittert die Äelt. Und wir Beide allein. aron, emsam. Ick rncke. Du mtfit. Und der grol,e Bund, der ewige Völkerfriede, ist besiegelt. Die ewig denkwürdige Urkunde tragt die Untnschrlft : Hugo. (egenae?eichnet Ctto. Lebe wohl!" ( jewiß keine üble Satire auf den hochtrabenden Bombast Bieter .ugojd;cr E fisteln. Vlaue "Augen. Von jeter sind die blauen Augen und Aeuglein i.iit Vorliebe von den D'ck?tern angesungen und von zahllosen verliebten Seelcn angebetet worden. V::le glauben, daß cs frearc nicbt mehr so viele blaue Augen gebe, wie ehedem. Da$ ist ein emschieoener Jrnbuin. Obwohl uns bis keine Augcnstatistik n üebote steht, so können wir doch aus gewissen von der Wissenschaft allgemein ancrkannten Principien mit Sicherheit schließen, daß di.'Zuhl er blauen Äugen nicht nur nicht im '.lönchmen, sondern geradezu im Zunehmen begriffen ist. 'Die Farbe eines Auges hängt von der Quantität des Farbe jtosfes ab, der sich in der Rezenbcgetthaut befindet, sowie von der Litmenae, die von dem Auge eingesaugt werden muß. Vor 50 Jahren nun waren die Leute i:n Allgemeinen mehr den o.'.ncnztrahlen ausgesetzt und lebten weniger zurückgezogen, als beute. 2Xit dem FiZttschreilen der städtischen Eivilisation wiro dieser Legensay immer arößcr werben. Es ist daber auch anzunehmen, daß die Zahl der Helläugigen und damit a'ch d:r Blanäuglacn. wächjt. Auä' irrn man die Wahrnehmung na cicn, daß es unrer dem Landvolk mehr Dunkeläugige giebt, als unter dem Stadtvo'k was evenfalls darauf zurückzuführen ist, daß sich ersteres den Sonnenftrarlcn mehr blos'.ustellen bat. Die selbe Ursache, die diesen Unterschied hervorruft, vermehrt auch das Eontingent der Blauäugigen. Die Wirkung der Lichtabsorption kann Jeder an seinem Angc verspüren, wenn er z. A. länger: ;fcu in dcn Schnee sieht. Er fühlt, daß sich sein Auge dabei sehr anstrengt. Ein ganz anderes, angenehmeres E'esüb! bat er, wenn cr auf schwarzen Sammt blickt. Im ersten Fall hat sein Auge sehr viel Licht zu absorbircn, im letzteren absorbirt der Sammt den allergrößten Theil des Lichtes. Die Anbeter bcllölauer Augen werden Licht sehr freut sein, zu hren, daß E,elcb'.te dieselben als ein JUnrncidjen von Vcrfcblagcnbcit und Falscbbcit be zeichnen, ir lehnen indeß für den Lerth dieser Gelehrsamkeit" jede E!arantie ao. RlkoZol ia der Sdrnrnj. ie am 28. März beendigte FrühImgssesi'n der eidzenosnschen Bundes Versammlung hatte am 9. März mit einem ungewöhnlich starken Geschäftsver;ciä?ttl'p begonnen, aus dem bervorw' beben , sind: Gesetzentwurf betreffend Maßregeln ?u? Bekämpfung der Branntweinpes: (Alkoholgesetz), Entwürfe und Botschatten betretend das forstliche Bersuchswesen, die wage der Doppelbesteuerring, das Versicherungswesen, die politurnen Rechte der Schwenerbürger, cid genossische Wahlen und Abstimmungen, ein Militärstrafgesctz, die Verantwort lichkeit der Behörden für die ihnen anvertraute Gewalt, Erweiterung der Haftpflickt Revision des Ehcgesetzes, und dazu kamen iwch verschiedene Anträge und Interpellationen, worunter die Anfrage über den Stand der beim Vundesrath rubenden Verlanunasrevinon. Die beiden Räthe machten sich denn auch eifrig an die Arbeit, gelegentlich die Anftrengung einer zweiten Sitzung am namlichen Tag;. nicht scheuend.' Die A::gc!egcnheit, deren Förderung nachgerade sehr dringend geworden, war die A lko ho l sra ge. Der 'Nationalratb lebandelte diesen Gegenstand zuerst: er verwandte cii'.e ganze Woche darauf, freilich ohne eine Lösung zu finden. Was nach langen Erörterungen schließlich gefanden wurde, ist ein mit einem hübschen Zugeständnisie an die Eantone verbrämtes eidaenössischss SteerLL'
e tz, das gcwisiermaßen der AusgangsPunkt für eine neue durchgreifende Organisation des Kampfes gegen Trunksucht und Schnapspest werden kann. Nach diesem Gesetz, das noch vor den Ständerath und die Volksabstimmung gebracht werden muß, nimmt der Bund die Besieueiung des eingeführten Sprits sowie der Herstellung gebrannten Wassers in st ine Hände und überläßt den Eanto n e n den Ertraa aus der Besteuerung
dcs Verkauf S; die Reineinnahmen ' dvs Bundes werden unter sämmtliche Eantone nach Verhältniß der Bevölkerung vertheilt, die Eantone aber überx. w '. v : . vi ..i. rr : r l.:? nehmen v ut'.jen uit ocifiiiiuii5, o vi 10 pEt. der ihnen so überllebenen Gelder auf die Bekämpfung des Alkoholismus u verwenden. Den Eantonen bleibt das Recht vorbehalten, auf dem Wege der Gesetzgebung die Ausübung des Wirthschaftsgewerbes und .deö Kleinhandels mit geistigen Getranken den durch das örientllche Wohl geforderten Beschränkungen zu unterwerfen. Die Gesetzgeber rechnen darauf, daß durch die neuen Zölle und, Steuern die kleinen, schlecht eingerichteten Brennereien eingehen und die Fabrikation gebrannten Wassers aus größcre, fuselfreien Alkohol herstellende Etablissements beschränkt bleibt, und daß der Branntwein erheblich dertheuert, dadurch aber weniger zugänglich gemacht werden könne, wogegen der Wegfall der bisherigen cantonalen Eingangszölle, des sog. Ohmgeldes und aller andern aus den übrigen bessern und gesundern" alkoholhaltigen. .Getränken lastenden Gebühren, diese gleichsam dem Schnapstrinkcr als Ersatz gebotenen Getränke wohlfeiler machen soll. Die Ansichten über den Werth dieses Alcoholgcsetzes sind sehr getheilt; greifen wir einige Sätze aus verschiedenen Besprechungen der verschiedensten Organe heraus: Das cantonale Wirthschaftgesetzgebungsrecht wirft die eidgenössische Freizügigkeit auf diesem Gebiete über den Haufen und öffnet der Willkür die Thore, wahrend die Schnapsstcuer eben ane Steuer auf die Armuth ist. Diese ganze Reform gibt sich den Anschein, eine patnotische, eine tugendsame, cme sociale zu sein, aber in Wirklichkeit ist sie weder das eine noch das andere ; tugendsam ist ne nicht, well ne daraus speculirt, van der Steuerertrag ein möglichst reicher sei. also viel Schnaps getrunken werde ; sie ist nicht social, weil ue die sociale Lage des Volkes nicht bessert ; sie ist also nickt patriotisch." Da stehen die 22 Eantone hungrig, beutegierig, budgetbelastet und strecken die Hand nach den 5 Mil lionen aus, vielleicht 7 rm Jahre 1900, während mit der andern Hand vielleicht ein Touceur für die Alcoholbeschadlgten verabreicht oder eine Rettungsanstalt für die Opfer des Schnapses unterhalten wird. Glaubt iraend ein cbrlicher, ein sichtiger Schweizer, daß von dem Tage an. da alle Eantonsintercsien an die chnapssteuer.'!1'cillionen gcfenelt sind, wirklich der heilige ftrka" wider den Alcchol beginnen werde?" Man lagt, bei Aufhebung des Obmgeldcs würden die betreffenden bessern Getränke ,'ohlfeiler werden im? glauben Mit vie len andern, die Differenz werde in den naschen der Wamxmour und Wirthe hängen bleiben." Und so weiter. Ueber einen verheerenden Lrkan, der am 10. April im Erzgebirge inSachscn aewütbet hat, wird der Bohemia aus ökrlmateudors an der ommotauWeiperter Bahn berichtet : Heute Nach' Mittag zwisä?en bald 5 und Uhr brach plötzlich Raebt über unsere Gegend herein, und ein Orkan, wie ihn selbst die ältesten Leute bier nie crlebt, haben. brause über unsere Gegend. sJiaä) zehn Minuten erbellte sich der Himmel, um ein Bild der gräulichsten Verwüstung zu beleuchten. Die Eisenbahnstation ZUimaReudors war bis aus die Mauern ver schwunden. Der Orkan hat das mit Schiefer einqedeckte Dach abaehoben, die Schornsteine umgeworfen, sämmtliche Thüren und Fenster berausgerlnen, Leitungen und Stangen davongetragen, die Magazine umgestürzt,, kurz es ist, als ob die Station von einem Erdbeben heimgesucht worden Ware. In dem nahen Walde liegen Stämme von 50 Eentimeter und mebr Durchmesser entwurzelt und gebrochen da. Zum Glück ist kein Äkenschenleben zu beklagen, und befand nch au? der Strecke momentan kein Zug. Was der Orkan noch verschonte, zerstörte em zu gleicher Zeit durch dle Leitung in die Station gedrungener Blitz m wenigkn Erkund .'n bls auf die Mauern. Hol;bändler, die aus der Station sögenannte Rinderschoppen hatten, erleiden durch Zerstörung derselben und Wegführung der Holzvorrathe empfindlichen Schaden. Auch das Heizhaus wurde total zerstört, und die Signalgläser der ReserveMaschinen von 9 Millimeter Stärk sind geborsten. Zwiespalt im Centrum. Herr v. Schorlemer-Alst hat sein Man dat im Reichstage niedergelegt. Das war das wichtigste politische Ereigni, mit dem sich beim Wiederbeginn seiner Arbeiten der Rachstag beschäftigte. Je dermann fragte nach den Gründen des überraschenden Schrittes. Die Eentrums Mitglieder, die wohl in der Lage wären. Aufklärung zu geben, verhalten sich sehr reservtrt. vlnx so viel steht fest. Gesund hettsrücknchten sind für die Mandatsrnederlegung nicht maßgebend' gewesen. Dem Herrn v. Schorlemer ist so wohl wie nur je, und cr hat auch heute in der Fülle der Gesundheit der Sitzung des Abgeordnetenhauses beigewohnt. Daß zwischen Herrn v. Schorlemer und einem Theil der !1leichstagssraction man nennt speciell Windthorst seit länge rer Zeit Differenzen besteben, ist bekannt. Deshalb ist auch Schorlemer die letzten Wochen .vor Ostern nicht im Reichstage erschienen. Es hieß bisher, Zollfragen seien der Grund dieser Differenzen, doch ist das nicht verständlich, denn die Zolltarnnovelle wird a mit Hilse des Een trumS unzweifelhaft angenommen we den. Daß einzelne Anträge der Freien Bereinigung" (bestehend aus schutzzöll nerischen Abgeordneten verschiedener Parteien), deren Leiter Schorlemer war, mit Hilfe emes Tbeüs des Eentrums abge lehnt worden sind, genügt nicht zur Er klärung deö Rücktritts eines .so hervor
.urnoeir -neimannes. Rueroem nr-
zen im Centrum zahlreiche adlige Agrarier vom Schlage des Herrn v. Schorlemer, deren Intimität mit der Fraction und speciell mit Windthorst durch diese Vorgänge sowie auch durch die Ablchnung des bimetallistischcn Antrages Stax dorff-Schorlemer durchaus nicht gestört ist. Die Gründe müssen also doch wohl tiefer oder auf einem anderen Gebiete liegen. Jedenfalls ist der Rücktritt Schorlemcr's ein politisches Ereignis;, über das die Gegner des Centrums als ein Zeichen inneren Zwiespalts in der Fraction triumphiren werden. An Schorle- . 3 i ff Z V yttf?tis0tt lUCl wl(U( Vi U7 V Utttiuwiun die Leitung der Freien wirthschaftlichen Vereiniauna" übernebmen. Dom Inlande. JnNewYorksagtmanjetzt von baufälligen Häusern, sie litten an der ,,rjii(iaeiisickne33.'' Ein alter Seemann Namens Francis Turner ist jüngst mit einem Schubkarren von San Franclsco nach Baltimore gewandert. ,b e n e c t ad v, y. V)., ererg' neten sich letzte Woche zwei Sonnenstichfälle; kaum einige Meilen von dem Städtchen entfernt liegt noch tiefer Schnee. Zwei junge Damen aus Atchinfon, (ans., machten jüngst eine Reise und nahmen statt eines Schoßhundes ein niedliches kleines Schwemchen Mit. Wie viel Schweinchen waren es zusammen? Ein weißes Frauenzimmer aus Lisbon. O., ist mit einem Neger da von gelaufen, der rothes Haar hat. Eine ganz merkwürdige Farbenvermiichung. ch wuniwte, t ch w a r e o e r Capitän eines Vaseball-Clubs", seufzte ein alter Maulesel. Und warum?" sraate ern chie. Weil ich dann wenigstens kicken" dürft?", lautete die Antwort. einer ganzen Spalte Versonalia" der Charleston (S. C.) News & Eouner sigurlrt nur ein em ziger Mister". Die übrigen Herren sind fast durchgängig Eolonels mit oder ohne Patent. Der inRew Orleans erschcr ncnde .Picavune". giebt folgenden guten Rath: Laßt alle Judges" und' Colonels" nur so viel tnnken, wie sie selbst bezahlen. Dann werden sie keine Trunkenbolde, sondern nützliche Glieder der menschlichen Gesellschaft sein." ' Vier in der Polizei st ation zu Bangor, Me., eingesperrte Tramps warfen den Ofen um, rissen den Draht, vermittelst dessen die Ofenröhre an der Wand befestigt tvar, herunter und angelten sich mit demselben ein Fäßchen Whisky, das in der Nebenzelle lag. Als der Wärter kam, war das Fäßchen leer und das Trampsquartett voll. Werden Schaden hat, darf für den Spott nicht sorgen. Grant's Aerzte müssen sich sogar von den engli schen Blattern gereimte WurHipsel gefallen lassen, von denen wir emen sehr bezeichnenden wle folgt übersetzen : Statt em berühmter Doktor Wär' lieber ich ein Schöps ; Daß nicht die Leute sagen, ch kenne keinen Krebs. In einem kleinen Stadtchen in Georgia fand kürzlich eine Kirchenfeicr statt. .Einreicher Engländer, der gerade anwesend war, wollte auch e r i. ti i ' , i - . sein ca; erstem oeiiragen uno fragte eme bübsche junge Dame, die in einer Bude Thee und Kaffee feilhielt, was die Tasse Thee koste. 95, mein Herr." Hier sind 810." Eine solche Gvoßmuth verdient Anerkennung," versetzte die Dame und berührte den Rand der Taffe, bevor sie dieselbe dem ökäuser reichte, Mit ihren Lippen. "All rihr," sagt der Sohn Albions, hier sind noch 85, geben Sie mn aber jetzt eine reine Tasse." I n den letzten Tagen ist der Frau Garfield, von welcher behauptet worden war, sie wolle sich wieder verbeirathen, wieder einmal nachgerechnet worden, wie viel Vermögen sie eigentlich besitzt. Die Subscription, welche Cyrus Field für die Familie Garsteld in's Werk setzte, ergab 8312,000 ; diese Summe tvurde in Bonds der Ver. Staaten angelegt. EZarsield's Leben war zu 850,000 versichert, welche Summe von den Ver-sicherungs-Gesellschaftcn prompt ausbezahlt wurde. Der Eongreß bewilligte als eilest des Salans, das Garfield bezogen haben würde, wenn er ein volles Jahr im Amte geblieben wäre, 840,000. Der erworbene Besitz, den Garsield hinterließ. betrug 830,000 oder etwas mehr. Das crgiebt im Ganzen nicht viel wem ger als 8 150,000. Von dieser Summe ziebt Frau Garsield ein Einkommen von etwa 816,000 pro Jahr; außerdem hat der Congreß ein Wittwen-Gehalt von 85,000 pro Jahr für sie bewilligt. Polizeisergeant Crowlev von New Jork steht unter der Anklage, wahrend einer Tanzerei in Standard Hall em hübsches Madchen in den eller ge lockt und dort auf s Brutalste vergewaltigt zu haben. Dazu bemerkt ein New Yorker Blatt: Es 'ist eine notorische Thatsache, daß brutale Schurken, wie dieser Erowley, nicht vereinzelt unter der Polizeimannschast dastehen und ebenso bekannt ist es, daß arme, mnae Mädchen, Arbeiterinnen sowohl, wie solche, die aus Noth oder anderen Gründen dem Laster m die Arme gefallen sind, von jenen Polizeischuften gewohnbeitsmäßig verfolgt und gezwungen werden, sich ihren Vere -r r. c ! r ' rrr-. folgern oeoingungsios ymzugeoen. zs giebt Hunderte von Mädchen, die sich Abends nur mit Furcht und Zittern auf T"r x r . r . r oic irape hinauswagen, wett sie T0 sen, daß dieser oder jener brutale Polizeihalunke, welcher ein Auge auf sie geworfen hat, ihnen auflauert. Die erste Pflicht eines Polizisten ist es, womöglich sämmtliche Personen, welche in dem ihm zugetheilten Bezirk wohnen und die daselbst besindlichen Lokale frequentiren, kennen zu lernen, zumal solche, die im Verdacht stehen, gewohnheitsmäßig die Gesetze zu verletzen oder professionelle Verbrecher zu sein. Gewiffenlose Polizi sten nun machen sich ihre Personalkennt. niß zu Nutzen, indem sie sowohl von Verbrechern Vestechungsgelder annehmen, als auch gefallene Frauenzimmer zwmgen, ihren Lüsten dienstbar zu wer den. D.. folgende Fall verkcht. l:cher Anaeberdder durchaus nickt allem
vastebl wird aus dcmProhibitions'taate Kansas berichtet. ' In der Nähe von Lawrence liegt eine Weinpflanzung ; sie gehört einem Franzosen Namens Labra-
neyes und auf derselben wohnt etn Ä!ann ?camens Filbrech, wahrscheinlich ein Deutscher, der verschiedene Weine im Keller liegen und in mehreren Fällen an Kranke kleine Quantitäten davon abgegeben hat."' Am letzten Samstag kam nun ein V'ann Namens Schaff, der bei WellsviVe wobnt und eine kranke Frau hat, in Begleitung seil.es Vetters naÄ ' Labraricycs Platz, um zu verbuchen, cö sie dort nicht Wein bekommen könnten. Zwei Mädchen, die im Dienste Lcbrarieyes stehen, gaben den Fremden den Bescheid, es werde dort kein Wein verkauft. Daraus begaben sich die beiden Äkänner zu Filbrech, der im Weingarten arbeitete und fragten diesen, ob er ihnen nicht etwas Wein verkaufen wolle. Filbrech antwortete mit 'Nein. Tarauf erzählte Schaff eine rührende Geschichte von seiner kranken Frau und klagte, er könne in der Apotheke keinen reingebaltencn Wein baben ; Filbrich möchte ihm aus Ä!enschlichkeitsrücksichten etwasWein veikausin. Endlich ließ sich Filbrech bestimmen, einige Flaschen Wein abzugeben. Anstatt denselben nach Hause zu briugtN.trankenSä äff und seinBegleiter den Wein in dem nahegelegenen Baldwin Eity aus, machten dort in betrunkenemZustande Skandal,ge?iethen in Streit und verletzten einen jungen Mann mit einem Steine schwer am Kopf. Schaff wurde verhaftet und in's Gefängniß nach Lawrence gebracht. Er hatte darauf die Gemeinheit, Filbrech wegen Verkauss von Wein zur Anzeige zu bringen. Filbrech wurde verhaftet, vor Gericht gebracht und mußte Bürgschaft stellen für sein Erscheinen im nächsten Gerichtstermin, wo er processirt werden soll. ' . Deutsche Lokal - Nackricktcn. Provinz Laedsen. Bei der jüngsten Dynamiterplosion in EiSleben (vergl. vor. 3!o.) wurde der Aufseher der Dynamitkammer und ein Lehrlmg getödtet'und drei Arbeiter schwer verletzt; die Ursache der Explosion ist nocb nicbt ermittelt. In Patzschwig bei Schmiedeberg schlug der Arbeiter 'eo pcld f?innM "'nure altenKinde, Wal c(cVlr:., '.t. rnt oivr.i Stiefel 'v:n ? ' '. .". JM" 'v ' St, Panthrot aus Lipprechterode brachte seiner ihm davongelaufen? Frau im Hause ihrer Eltern zu Nordhaufm eine bedenkliche Schußwunde bei und erschoß sich dann selbst. Der Arbeiter Kaub in Merseburg ertränkte sich in der Saale, iu, Rotha erhängte sich der Oekonom Emil Grempler, und in Schafstedt der Arbeiter Böhme. Auf dem Segengottesschacht bei Eisleben wurde der Ingenieur E. Bandemann durch einen Stur; getödtet. Im A!vhlengraben bei Eilenbürg ertrank die Dienstmagd M. Becker aus Plagwitz. In Weißenfels wurde der Husar Schröder aus Eilenburg todtlich überfahren. In der 'öhrig'schen Grube bei Sangerhausen fti:r;tc der Bergmann Steinicke in den Schacht und war sofort todt. In der Schillin.'schen Gewebrfabrik zu Suhl wurde der cbrling Änsorg von einem Treibriemen erfaßt und getödtet. Hannvd,r. In Loxstedt wird am 14. Juni das Sängerfest des Unterweser-Sängerbun-des abgehalten werden. 1' ZuLüncburg der Zlcdakteur des Lüneburger Anzeiger", Karl Seifert, 4 Jahre alt. Schwurgeriätsfälle. Verurtbeilt wurden vom Schwurgericht zu Aurich : die Frau des Viehhändlers Wilts, geb. Meyer, zu Sliclhausen wegen Lviudsmords zu 4 Jahren Gefängniß, die Dienstmagd Marie Folkcrs aus Ovelgönne v'egen fahrlässiger Tödtung ihres unehelichen .Uindes zu z Jahren Gefängniß und der Tischlergesette Nütz aus Wilhelmsbaven wegen Kölpervcrletzung mit tödtlichem Erfolg zu 7 Jahren Zuchthaus. Das Gottinger Schwu'rgericht verurtheilte den Waldarbeiter Hcinrich Krauß aus Lauenbcrz wegen gleichen Verbrechens zu 4jähriger Gefängnißstrafe. Vom Schwurgericht zu Hildes heim wurden verurlheilt: die 35 Jahre alte unverehelichte Anna Breitenstein aus Kallmerode wegen Kindsmords zu 4 Jahren Gefängniß, der 32jährige Musiker Karl Müller zu Salzgitter . wegen Vornahme unsittlicher Handlungen an einem Mädchen unter 14 Jahren zu L Jahren Zuchthaus, der 19 Jahre alte Karl Waßmann aus Sillium wegen desselben Verbrechens zu Z Jahren Gesangniß. Wetkfcklcn. In der Vüsche'schen Fabrik zu Schwelm stürzte die Decke ein. Drei Arbeiter wurden schwer verletzt und einer gctodtet. Der Katastergehilfe Holtkamp aus Paderborn schoß auf zwei ihn angeblich verfolgende Personen und tödtcte eine derselben, den Tagelöhner Klostermann. Der Nomberger Hof in Münster, das Wohnhaus des Frhrn. von Rombcrg, soll demnächst in den Besitz der ProvinzialVerwaltung übergehen. Der Strike in der Nähmaschinenfabrik von H. Koch fc Co., in Bielefeld ist beigelegt. Bergmann Nentrop aus Bekinghausen brachte seinem Obersteiger einegefährlicheSchußwunde bei, als derselbe sich weigerte, ihm seinen Lohn auszuzahlen. Rhelnprovinz. Justizrath Eustodis aus Köln, der älteste Notar der Nheinprovinz, hat sein Amt niedergelegt. Die kürzlich inKöln verstorbene Freifrau v. Oppenheim hat bedeutende Legate hinterlassen. Die beiden christlichen Confessionen und die Cynagogengemeinde in Köln erhalten je 5,000 M. Der neue Bahnhof inBonn wird demnächst eröffnet werden. Herr Matthias aus Lemgo ist zum Director des Düffeldorser Nealgymnasiums crwählt worden. Die zehnjährige Tochter der Wittwe Dormanns und die siebenjährige Tochter des Schreiners Heinrich aus Gladbach sind einem Lustmorde zum Opfer gefallen. Der Thäter ist der Holzschuhmachcr Fritz Peters aus Lüttrip ; derselbe ist in Hast. Die Camphausener Katastrophe hat, wie man jetzt weiß, im Ganzen 180 Opfer gefordert. Die letzte Leiche ist zu Tage befördert. t in Trier Domprobst Dr. Holzer, eines der würdigsten Glieder des katholischen Clerus, im 85 Lebensjahre.
Hessen-Nassau. , In Kassel wird an den Tagen vom ! 29. Juni bis l. Juli incl. ein große z ! Musikfest abgehalten werden. In sll ! kenheim bat der 1 4jährige Sohn des Ocko- '
nomen Uvill -seinen l7jahrigen Bruder aus Unvorsichtigkeit im Spiele erstochen. Die Eiseubahnstrecke Altenkirchcn Hachcnburg ist unlängst eröffnet worden.- -Auf einer Braunkoklengrube bei Bach stürzten :l Bergleute in Fslgc V:i'5ö de? Drahtseils mit dem Förderkorb in t ;e Tiefe und wurden als schncklich vcrstü. mclte Leichen zu Tage geförde:t. Selbstmorde, Unglücke - und Brandfälle : In Hamburg hat sich der Hofglaser H. Blum erschossen'; in Frankfurt ließ sich die zrau des Buchdruckerelbcsitzers Lia,tenberg von einem Zug der Berbindunasbabn überfahren und in Dotzbelm bet Wiesbaden erhängte sich der Arbeiter Josef Thoma. In Hanau stürzte der 54jährige Arbeiter Philipp Müller von der Treppe eines Hauses und brach daZ Genick. Zu Oberschör.au erlag die Ebesrau des Schloners chcerickmldt den In Erplosion einer Petroleumlampe erlittenen Brandwunden. Zu Kirdorf stürzte der Maurer Karl Dcnfeld vom Gerüst und starb in Folge innerlicher Berletzungen. Zu Bleidenstadt brannte das Haus des Acetzgers Kahn nieder, wobei ein Dienstmädchen in den Flammen umkam. CZroßberzogruni Baden. 1 Geistl. Nath Dekan Josef Grajmüller in Baden-Baden. Der Buchdrucker Bollmeicr in Eppingcn hat seinen Prinzipal, den Herausgeber des Volksboten", bestohlen und ist nach Mannheim entslohen. Er wurde erwischt und zurückgebracht. t Der ehemalige Reichs- und Landtags-Abgeordnete Dr. Schulz in Heidelberg. Die Section des SchwarzWald Vereins in Lörrach läßt auf der Spitze des Hühnerberges einen Pavillon errichten. f Stadtverordnete Herrman Wingenroth in Mannheiin. Der jüngst verstorbene Privatier Äug. Fabris, 'in Mannheim hinterließ der Stadt 42",000 M. t East'wirth Herman Geck in Offenburg. Wegen Sittlichkeitverbrechen wurde der Küster D. in Säckingen verhastet. t Bierbrauer und Gastwirth Joh. Martin Seitz in Schwetzingen. Der Hosbauer I. B. Kempter von Jlj'enthal wurde wegen Blutschande verbaftet. Wegen Meincids der Müller Ätudolf Ofterinzer von Wutschingen verhaftet. Bürgermeisterwahlen : In St. icii bei Wiesloch wurde Leo Stegmüller als Bürgermeister gewählt, in Staufen Kaufmann E. Hugardt ; wiedergewählt wurden in Wangen bei Pfullendorf Fidel Knoll, in Biberach Gustav Schweiß. Selbstmorde und Unglücksfälle : In Heidelberg hat sich aus Liebeskummer der Sergeanl Böhm vom dortigen Regiment erschossen, desgl. in Mühlburg der dortige Llccisor Sch. In Offenbnrg erbängte sich der wegen Wechselfälschung steckbiief lich verfolgte Kaufmann ööeißhaupt von Villingen ; in Worndorf bei Meßkirch erhängte sich der Landwirth Kaspar Trippelhorn, nachdem er sich vorher die Pulsadern zu öffnen versucht und Gift genommen hatte. In Felobcrg bei Müllheim wurde der Steinbrucharbeiter Votz durch stürzende Fclsmassen crschlagen, zu Licnheim ertrank der Taglöhner Lllois Suttcr im öiausch im Steinabaeb. Der Landwirtb Remigius Nenner von Liptingen erhielt von seinem Pferd einen Sck'lag gegen den Unterleib, daß er todt zu Boden stürzte in Skablspüren siel ein Scba dee Josef Keller in den Getncindbrunnen und ertrank. N. GERAHDIS l'ocery No. 22 Ost Washington Slraßc. Nachfolger von WL riTJESFITLUV, Bau- lttld Unterlagef tr s ! Zivc! und dreichssches Tachmatcrlal.'' Dach-Filz, Bech, Koblen-Tbecr, Dach:Farben :c. SIMS & SMITHER, lf9 West Maryrand Str. ter Kommt und seht unsere ALEX. METZGER, 5 Odd Fellowö Halle. Zmciti Stockwerk. Gn,ral-Lgttr Ui größten und flHt jener Versichcrungs Gesellschafteu An- und verkauf von lrundeiaentdum. Schtfsischeine für alle deutsche und naiijS üxnxtn Einziehen von Erbschaften w allen Lhetlen Deutsch land und der nfettigung von Vollmachten. An und Berletben von JcaxUalien etdu,ahlungn und Wechsel nach allen Hellen urovai. Joseph Ernst, Stukateur, PJastoiM No. AI Davis Slraße. 93 Auftrüge wirken billig und xromvt auSgelübrt Bern. Wonuegut, ResirLer, Wance Block, Zimmer 7to.2 ! Elevator. ' Scke Virginia Ade. und Woshwgln Str.
Halten Sie Ihre Hand in einen Schraubstock, drehen Sie an der Schraube bis Ihnen der Schmerz unerträglich erscheint, und das ist Nheumatismuö; geben Sie der Schraube eine weitere Umdrcbunz, und das ist Neuralgie. Diese 2t finition dieser beiden Krankheiten gab ein Professor in einem medizinischen College seinem Auditorium und cr sügte hinzu : Meine Herren, die Medizin kennt keine sichern Heilmittel für keine derselben.' Lei,icrc Ängare ist jetzt nicht mehr wahr, denn eö ist wicccr u::d wieder erprobt werden, daß
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öS" Beide betten wird ! C. F. Tilton. Freerott, Jll., ein LckoNs:is sübrer der & N. 23. Giserhctn. frtitt - ,.jnuMi4':i vavii iag roar io) mit iirramarierrKf Svlast und tcd war tinst vier Wcnatt laui au'i Mf. t fc T . t i ' . f . . $3Ki ttffeifclt. 34 dabe zwei Alaiä ki, ttt ifttölc jiliiwat? gebrauet und steine rcLig prdei!t zu (ti:i. ) Uhu -it.ijui IU4.1 u'tiis. Wenn 2ie LtblodhoroS nit in br Arotbkk, ballen können, werdcn wir Jdnrn, nadt Empfang l regulären Vreifcs ein Toll ver Flasche taiUlst per Srvresz franco zusenden. Wir sehen 5 li.der. tnn St von drem Apotbeker kamen, ader ivenn er dasselbe nicht fübrt. lassen Lie sich nictu iiberreden. etwas Anderes xu versuchen, sondern bestellen -ie in fort bei unI, tvie angegeben. Athlophoros Co. 112 Wall Str.. New Ark. Drr bcstc gcröstrtc - zu 22 Cts. per Pfund bei imil Mueller, 300 OS Wasbinqton Str., Ecke New JseY Etraßk. TtkkpS ?. J. Klee. H. COLEMAJC. KLEE C0LE3IAN. Fabrikanten vonMineral - Wasser, Sparkling Champaign Cider u. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten von Belfast Singer und Selzer-Wasscr. Jontainen werden jevertkit auf Beftcvu7,g cesält Fontainen erden vermiethet. 22, 228 & 230 Süd Delatvare Str. JndtanP0l.t. Ind. Rl. H. Ster, Manager. Dr. O. G. Psass, lrzt, Wundarzt Geburtshelfer. N ach f o l g er d e k vr. ll. V. Ysmtzer, Office und Wohnung : 4:&5 Xa.liH0Tx Arenue. . Speech ftun d n : Morgen von Sfiii 9 Uhr. kchmittag von 2 bt Z Nör. -.Abend 7 18 8 Uhr. tKf Uelevbon Von nach FZttS'MV'Ms SUS.dDC). GebriDer Frenzel. S, W. Sck akdlnaton u. Pknidlankr. UMW GASOLIN 0 E F E II 2, 8 und 4 Brenner. MonitorFotroleurn Ooson Alaska Refrigerators ßisschranke. Lampen'Oefen 2,00 Range? und alle Sorten Lesen. fr&TA . iv- v. J e lENWETT 62 Oft Washington Str.
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