Indiana Tribüne, Volume 8, Number 225, Indianapolis, Marion County, 2 May 1885 — Page 2

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Mwmn s r sch e i u Fsgkich ZSSchenttt . Sonntags. ßfff: Msrvwndgr. !?i tAl vr.Sürr Klet durch den Trüzr12 ' ten iüe, b. mntcgä w?.tünf 5 Seit? rr 3$t, tsiir afn3rtfn 15 Crrtt. V2 r?fi ractfvt la ü?c?üszsh!2vz fi et Indianapolis, Ind., 2. Mai 1835. Sensation in der KirÄe. Eine znchr als peinliche Verwechselung störte in empfindlichster Weise eine Trauungceremonie, welche am sogenannten dritten sterfeiertage in der Zionskirche in Berlin vor sich ging. Äm dritten Feiertage fand in der Zionskirche die Trauu.ig des Metalldrehers P. statt, und zwar in Gegenwart zahlreicher Trauzeugen, verwandten und Bekannten der Brautleute. Prediger Kraft begann seine öiede damit, daß er seiner Freude Ausdruck gab, daß die Brautleute sich nach langer Trennung wiedergefunden; nur vermisse er schmerzlich den Ljährigen Knaben, den Zeugen ihres früheren Um ganges. Ja, der Prediger hätte eS gern gesehen, wenn am Trautage diesem Kinde der ehrliche Name seines Vaters gegeben worden wäre, wenn dieses Kind heute zwischen Beiden am Traualtar städe :c. Starres Entsetzen ergriff die Anwesenden bei diesen Ausführungen ; die Braut, 21 Jahre alt, war einer Ohnmacht nahe; ihr Bater war im Beariff aufzuspringen und den Prediger am Altar zur Nede zu stellen, wurde jedoch hiervon zurückgehalten, alle anderen waren zu sthr vom Schrecken gelähmt, kei nes Wortes fähig. Als der Akt vorbei war, eilte der Brautvater sofort in die Sakristci und fragte den Geistlichen, noch de Todes erschrocken, wie er sein Kind, das sieb keines Fehltritts bewußt, vor dem Altar so beschuldigen könne? Da erklärte Prcdizcr Kraft, daß ein Irrthum vorliege, und entschuldigte sich damit, daß kurz vorher eine Trauung abbestellt worden sei, bei deren Vollziehung der Braut jene Lektion gegolten habe. Der Predigcr Sxat erklärte sich auch bereit, der Braut eine Ehrenerklärung zu Theil Werden zu lassen, aber man kann sich wobl denken, daß damit die Störung nicht beseitigt werden konnte, durch Welche namentlich dem Brautpaare die Andacht bei der heiligen Handlung vollständig verdorben worden war. Also nur ein Irrthum ! ?" frägt die Berliner Volkszeitung." Und wenn Prediger Kraft sich nicht geirrt hätte, Wenn das junge Paar wirklich im Besitz einsö Knaben gewesen, wäre das Vcrfahren de: Geistlichen ein minder unqualifizirbares ? Aeltere Leser werden sich noch des Aussehen erregenden Falles erinnern, in welchem der Prediger F. einer Braut, als dieselbe seiner Ansicht nach unberechtigter Weise mit einem Kranz im Haar erschien, vor dem Altar einen Aackenstreich versetzte. So schlimm ist der gemeldete Borgang freilich nicht, aber als Zeichen der Zeit doch bemerkenswertn. Der letzte Enkel Goethe'S, Kammerherr Walther von Goethe, ist, wie das Kabel schon gemeldet hat, am 15. April in Weimar gestorben. Er war der älteste Enkel des Dichters als Erstgeborener jenes einzigen zu Jahren gekommenen Sohnes, den diesem Christiane Vulpius geboren. Dieser Sohn, August von Goethe, tratam 25. Dec. 1789 in die Welt, deren Schönheit und Herrlichkeit sein Va:er in unvergänglichen Werken widergespiegelt hat. Er wurde von Goethe mi: außerordentlicher Zärtlichkeit gellebt und mit größter Sorgfalt auserzogen; namentlich in Rücksicht aufihn erwarb der Dichter für die Gewissensehe" mit Christianen im Jahre 1806 unter dem Tumult der Plünderung Weimars nach der Schlacht bei Jena die Weihe der Kirche und den Eharaktcr der Legitimi tät. Zum iviarnic berangereut, qlrch der Hoch begabte in vielem, geistig und körperlich, dem Vater. Er wurde Kammerherr und Kammerrath am Weimar'schen Hofe und helrathet? eme Freim von Pogwisch, jene Ottilie von Goethe, Welche ihrem greisen Schwiegervater bis an s Ende eme llebreiche Pslegerm und geistvolle Leiterin des Haushalts wurde. Doch .den Sohn selber hatte der Dichter noch zu betrauern. Der am 28. Okt. V&O in Rom erfolgte Tod desselben er starb an den Blattern schmerzte ihn tief. Die Einzelheiten dieses frühen Hmsterbcns und m Roquctte s Prellcr Biographie" liebevoll geschildert. Dem zungen Wc:marianer ftnedna) greller, der in Goethe seinen Wohlthäter verehrte, war es damals vergönnt, dem Sohne seines Gönners auf dem Krankenlager, das sein Sterbebett wurde, treuen Freundschaftsbeistand zu leisten. Er ward an der Pyramide des Ecstms m einem Walde von Erpressen bearaben. August von Goethe hinterlieh seiner Wittwe drei Kinder, von denen das jüngste, Alma von U., als lsijähnges Mädchen am 29. Sept. 1844 in Wien starb. Das zweite Kind war Wolfgang Mar von Id., der, geboren, erst vor wenigen Jabrcn, als Legationsrath a. D. und verdienstvoller Forscher auf dem Gebiete der ttallenijchcn Kuchenaeschlchte, verschied. Hatte dieser etwas vom poetischen Talent semes Großvaters geerbt veröffentlichte er doch zu Anfang der fünfziger Jahre eine größere Dichtung Erlinde und eine Sammlung lyrischer Gedichte so war auf den ältesten Enkel, den nunmehr auÄ verstorbenen Walther, der musikalische irnn desselben überge gangen. Walther Wolfzang von Goethe war am April 1818 geboren. Er widmete srch zu Leipzig unter Aiendelssöhn und Weinliz dem Studium der Musik, ward wie sein Bruder Kammerherr in Weimar und inachte sein Haus im Uebrigen in stiller Zurückgezogenheit lebend zu einer Pslegestätte klassischer Musik. Auch productiv diente er seiner Kunst ; mehrere seiner Eompositionen ersckienen im Druck. Mehr nock als

Wolfgang war Walther weirjcyeu ; eine durchaus nach innen gekehrte Natur. Man hat ihm feine zurückhaltende Art vielfach mißzedeutet und für Stolz und Ucderhebung genommen. Der Gedanke an die illegitime Geburt seines Baters mag nicht Wenig dazu beigetragen haben, seine imrliche Abneigung gegen das Aufwühlen aller Personalien des großen Mannes, der sein Großvater war, zu steigern. Für jede Würdigung des Schaffens und Wirkens des letztern war er empfänglich und dankbar ; aber das pie-fZ-''A. : t.:.. .i.t:fi.

iauoe ivriern zener vivgruyliuil Details, die ihm nur Privatsache der Familie zu sein schienen, war seiner piel 1 w r t st i tätvollen (seele im rocyuen iraoe zuwider. Die Antipathie und zugleich auch die seinfübliae Pietät kam namentlich zum Ausdruck in seinem Verhalten der .r' "...fl.sl f.!.. .5 Tl.. r HiNierik'ieniaMl seines ropvaiers g?aenüber. Die Sammlungen, die Wobnräume, alle Spuren des Dichters im Vaterhause hat er bis an lern eigenes vjnoe treulich bewahrt und unberührt gei i. je v : - taen, zugielly aoer aucy csm neugierigen Auge, der allgemeinen Theilnahme der Mitwelt vorenthalten. ri i r i rr naeyoem vieler letzte otrctie vice) komme des großen Dichters die Augen geschlossen hat, wird die Frage, die schon seit Jabrzehnten in den literarischen Kreisen Deutschlands besprochen worden ist, zu einer brennenden : was wird aus Goetbe's literarischem Nachlaß? Die Veröffentlichungen, die mit dem Einverri V : f. sin.ntUtttffr TZnm st Sittvlt lUIlV!llp Vt vivnyv l"7v )Mi(iiiv vuvy einen kölnischen Gelehrten (Professor Bratwaneck) vor einigen Jahren an das Licht traten, haben den Neichtyum dieses dichterischen u. wissenschaftlichen Archivs w f i r t - ,.1 rr . jr. ri ... cm lange Nicyr ericyopsi. ie nacynen cken werden über das Schicksal von Goethe's zurückgelassener Habe, seinen kostbaren, sorgfältig gepflegten und tret verwalteten ammlunaen entia?eiden. (?ine Warnung. Wie uns der Telegraph mittheilte, liegen in dem 8000 Einwohner zählenden Dörfchen Plymouth, Pa., gegenwärtig nahezu 1000 Personen am Typhus darnieder, und täglich kommen mindestens 12 Todesfälle vor. Die Doktoren des Ortes bedürfen auswärtigen Beistand, und die Leichenbestatter haben Tag - und Nacht zu thun. Diese grauenhasten Verhältnisse sind eine neue Mahnung zur Reinlichkeit. Denn der Typhus ist lediglich eine Schmutzkrankheit. In ganz Plymouth aber giebt es keine einzige Abzugsröhre und keinen seinem Zweck entsprechenden Wassergang. Allen Auswurf läßt man vor den Häusern sich anhäufen oder bringt ihn höchstens in Kothzruben. Letztere werden nie geleert, sondern sowie eine voll ist, wird eine neue daneben gegraben. In diesem kothgefüllten Boden befinden sich die flachen Brunnen, aus denen die Einwohner ihr ganzes Trink- und Kochwasser beziehen. Bei den ersten Strahlen der warmen Frühlingssonne kamen zahllose Krankheitsleime, die sich allmäliq in der Fäulniß gebildet hatten, zur Reife, die Luft und das Wasser vergifteten sich und der Todesengel hielt reichliche Ernte. Es ist ein seltsames Berhängniß, daß man gewöhnlich erst dann an eine Vorsichtsmaßregel denkt, wenn das Unheil hereingebrochen ist. Man könnte fast mit ironischer Umkehrung eines bekannten Sprüchwortes sagen: Wenn das Unglück am größten ist, ist die Vorsicht am nächsten." Zwar herrscht bei der Landbevölkerung allgemein eine krasse Unwissenheit über Sanitätsverhältnisse. Doch wenn man auch nicht erwarten kann, daß alle Bewohner von Plymouth die furchtbare Wirkung, welche verfaulende Thier- und Pflanzenstoffe unter gewissen Bedingungen ausüben, beur. theilen können, so sollten doch die dreizehn dortigen Aerzte sowie die hoheGeistlichkeit etwas von solchen Dingen wissen und bei Zeiten auf die schreckliche Gefahr aufmerksam gemacht haben ! Viermal scheintodt. In New Almaden, Cal., ereignete sich jüngst ein Sterbefall, der vier Wochen lang die ganze Gegend in die größte Aufregung versetzte. Kugustine F. Gabrielson, der viele Jahre in den dortigen Quecksilberbergwerken gearbeitet, wurde plötzlich von einem heftigen Fieber befallen und war nach drei Tagen anscheinend todt. Man legte den Körper in einen Sarg, und zwe: oder drer-Collegen wachten bei ihm. Aus langen Pfeifen rauchend und Schnaps trinkend, verbrachten sie die Stacht und erzählten sich allerHand fchnurrige Geschichten. Auf einmal war in der dunklen Ecke, wo der Sarg stand, ein Kichern hörbar, das ihr Blut erstarren machte. Im nächsten Augenblick sahen sie Gabrielson aufgerichtet im Sarg sitzen. Der Todtgeglaubte war allem Anschein nach in bester Laune und gab gleichfalls eine amüsante Geschichte aus alten Zeiten zum Besten. Dann legte er sich ermüdet nieder. Auf einmal erhob er sich auf's Neue und bemerkte jetzt erst, daß er in einem Sarge lag. Er stieß einen furchtbaren Schrei aus und wurde dann ohnmächtig. Seine, Kameraden brachten ihn wieder in das Bett. Zwei oder drei Tage lang befand er sich in beständigem Fieberwahn dann aber schien das Leben aus seinem Körper gewichen zu sein. Man legte ihn wieder in den Sarg, bewachte ihn jedoch angstlich. Nach einigen Stunden bemerkte man, daß seine Lippen sich röthcten; man rieb ihm die Brust, und gleich darauf öffneten sich seine Augen. Die wunderbare Mär verbreitete sich rasch in der ganzen Gegend und machte das größte Aufsehen. 'Alles kam herbeigeeilt und sah sich den zweimal Gestordenen" an. Gabrielson's Befinden besserte sich auffallend. Am fünften Tage darnach befiel ihn jedoch plötzlich eine Schwäche, und am sechsten war er anscheinend mausetodt. Die Bergleute wollten den Körper an die frische Luft legen ; ein herbeigerufener Arzt aber versicherte die Beunruhigten, daß der Tod diesmal wirklich eingetreten sei, und erklärte es für sehr gefährlich, die Leiche der frischen Luft auszusetzen. Doch sträubten sich die Bergleute entschieden gegen ein voreiliges Begräbniß. Diese Vorsicht war sehr berechtigt denn am Abend des zweitenTages wurde Gabrietson zum drittenMale lebendig. Jetzt kannte die Aufregung keine Gren-

zen meyr. ?ciemano ging zur Arbeit,

Alles beschäftigte sich nur Mit Gabrielfon. Die ganze Bergwerksgenossenschaft feierte ein großes Freudenfest, und Gabrielson machte wacker mit. Mitten im Festjubel aber fiel der Gefeierte leblos um und jetzt war es nach allgemeiner Ueberzeugung mit ihm vorbei. Das jähe Ende rief einen panischen Schrecken hervor. Viele hielten Gabriclson's Schicksal für einen Wink Gottes, aß der jüngste Tag herannahe, und einer der Bergleute hielt den athemlos lauschenden Kameraden eine Bußpredigt. Man traf endlich Anstalten zur Beerdigung doch unmittelbar ehe dieselbe stattsinden sollte,erwachte Gabrielson zum vierten Male. Jet verbreitete sich der Glaube, daß Gabrielson behext sei,und man suchte nach einem. Teufelsaustniber. Gleichzeitig wurde ein zweiter Arzt geholt, damit ja nichts zur Rettung des Unglück lichen versäumt werde. Letzterer genas indeß nicht wieder. Nach mehrtägigem Ringen mit dem Tode gab er endlich den Geist auf. Beide Aerzte constatirten Tod, und auch die Kameradschaft schloß sich einstimmig diesem Urtheil an. Die vorherigen gruseligen Erfahrungen hatten jedoch einen fo gewaltigen Eindruck bei diesen abgehärteten Leuten hintcrlassen, daß Jeden eine geheime Furcht durch bebte, der Todte möchte am Ende dennoch durch ein Wunder wieder auferweckt werden. Fünf Tage lang ließ man die Leiche liegen; erZt als Alle damit einverstanden waren, wurde sie begraben. Am Morgen nach der Beerdigung sah man auf dem frischen Grabe emen großen Felsblock liegen. Es stellte sich heraus, daß einige Bergleute denselben dorthin geschasst batten, weil man immerhin nicht wisse, tvas noch passiren könne". Bis zu diesem Moment ist indeß noch ilichts weiter passirt. LandtvirthschaftlickeS. Ueber unser Pferdegeschirr schreibt C. Ehlen: Das Zeug, in wd chem unsere treuen Gehilfen bei der Arbeit und im Kriege, unsere Pferde, ihre Arbeit verrichten, liegt noch sehr im Argen ; man kann sagen, daß dasselbe seit einem Jahrhundert keine wesentlichen Verbcsserungen erfahren hat. Darum dürsten einige Vorschläge in dieser Nich tung wohl willkommen sein. Abgesehen von den Akarterwerkzcugen der Zähmung und der Scheuklappen hat das eigentliche Geschirr selbst noch sehr viel Ueberflüssiges und Unpraktisches. Beschäftigen wir uns zunächst mit dem Zaum, so frage ich meine sachverständiien Leser : wozu dient der !kasenriemen ; hat derselbe irgend einen vernünftigen Zweck? Jedermann wird diese Frage verneinen müssen. Also weg m;t demselben! Ebenso verhält es sich mit den Aufsatzzügeln. Diese haben beim Arbeitsgeschirre keinen Zweck, sind aber auch beim Lurusgeschirre vollständig überflüssig, erfordern also, ebenso wie die Scheuklappen, nur eine unnütze Ausgäbe. Man gewöhne die Pferde, stets an die Leine heranzugehen, d. h. der Kutscher muß stets fühlen, daß er die Pferde führt. Dann werden sich die Pferde auch gewöhnen (sowie man es mit Hilfe des Aufsatzzügels erreichen will), den Kopf hoch zu tragen, so daß das Hintertheil' seine gehörige Thätigkeit ausübt. Das Zaumzeug hat also nur aus dem Kopsstück mit denScitentheilen, dem Stirnriemen, dem Kehlriemen und dem Gebiß zu bestehen. Kommen wir nun zum Geschirr selbst, so ist theils das sog. Sielengeschirr gang und gäbe, theils das Kummctgeschirr. Ohne auf die bedingten Vorzüge des ei nen vor dem andern hier näher einzugehen. Wollen wir nur das Erstere einer Besprechung unterziehen. Vor der Brust liegt daS Brustblatt", ein zusammengelegtes, breites Stück Kernleder, das zu beiden Seiten bis zu einem Drittel der Körperlänge reicht und am Widerrist durch einen über den Hals gelegten Riemen getragen wird, welcher auf beidenSeiten mit Schnallen versehen ist, um dem Geschirr die richtige Lage gerade über dem Schultergelenk zu geben, damit weder bei zu hoher Lage des Geschins das Athmen erschwert, noch bei zu tiefer die Brust gescheuert werde. In der Mitte des Brustblattes ist unter der Außenseite des Leders ein breiter Ring befestigt zur Aufnahme der Aufhaltekette oder des Aufhalteriemens, oder es wird dem Pferde ein besonderer Aufhalteriemen, die Halskoppel, um denHals gelegt. An seinen beiden Enden soll das Brustblatt durch einen breiten Riemen getragen werden, der amRückenkissen befestigt lst, und mit 2 leichten Ringen für die Leine versehen sein. Das Rückenkissen sei weich gepolstert, zweitheilig, um ihm eine feste Lage zu geben, und sei mit einem breiten Gurt versehen, welcher gestattet, dasselbe fest auf dem Rücken anzuschnallen, damit jede Bewegung vermieden wird. Es fällt also wieder der sogenannte, bisher gebräuchliche Kamm decke! mit seinen schweren fest eingeschraubten beidenNingen und dem ebenso massiven Haken für die Ausfatzzügel fort. Der Deckel ist vollständig über flüssig, deshalb weg mit ihm. Am Trageriemen des Brustblattes werde ein Riemen, der Rückenriemen angebracht, der bis zum Kreuz geht, d. h. bis zum Anfang des Beckens, und zur Aufnahme des Hinterzeuges dient, früher aber im Schwanzriemen endete, der ganz in Wegfall kommt, weil er nur dazu dient, den Schwanz zu scheuern und dem Pferde Schmerz zu bereiten. Das Hinterzeug bestehe auZ einem nicht zu schmalen Kernrremen, der mit weichem Leder gefüttert ist, an je zwei Riemen, die am Ende dcS Rückenriemens befestigt sind, verstellbar ausgehängt ist, um das Hlntertheil des Pferdes unter dem Schwänze herumgeht und bis zu den Weichen reicht. Von hieraus bewirken zwei Riemen mit Schnallen die Verbindung mit dem Brustblatte, und muß das Hinterzeug so fest anliegen, als es die freie Bewegung gestattet. Die richtige Höhenlage des Hinterzeuges ist gerade über dem Beckengelenk der Hinterschenkel. Die Stränge sind, wie bisher üblich, am Brustblatt zu befestigen. Durch daS Hinterzeug fällt also die Halskoppel, oder wenn Ringe im Brustblatt, der bisherige Aufhalteriemen fort. Bei den jetzigen Geschirren müssen die ftrmen Thiere bei glattem.Vflatter und

vetm öeravs:yren von Anhohen oder

Bergen das An- bez. Aufhalten mit dem Halse bewirken, und jeder aufmcr!sar.le Beobachter muß gesehen haben, welche Anstrengungen es den Tbiercn verursacht, die Last zu halten oder den Wagen rückwärts zu bewegen. Alles dies hebt das Hinterzeug auf. Aus all diesen Gründen erlault sich der Verfasser, alle Pserdcbcsitzer auf diese kleine Neuerung aufmerksam zu machen, die für unsere braven Pferde sowohl, wie auch für den Geldbeutel ihrer Herren von gleich großem Vortheil ist. Also weg mit den Scheuklappen und weg mit tix Halskoppel, dem Ausfatzzügel, dem schwerfälligen, theure. Kammdeckel und dem Schwanzriemen, und dafür das leichte Hinterzerg ! Vom Inwndc. Vob Jngersoll, der große Ungläubige, geht im Sommer nach Europa. Dort wird er mit Dr. Talmadge zusammentreffen. Wer v n beiden den andern wohl bekehren wird? Im Staate New Jersey ist es bei einer Strafe von 850 für jeden einzelnen Fall verboten, Singvögel und, Insekten vertilgende Vögel zu tvdten, ein Gesetz, das überall eingeführt wer den sollte. Eine Frau aus Boone, Fa., die den ganzen Winter hindurch von der Wohlthätigkeit ihrer Mitmenschen lebte, beweist jetzt ihre Dankbarkeit dadurch daß sie die Stadt um ein elegantes Wohnhaus bereichert. Eine Familie aus Cape May Eo., N. I., ließ jüngst Umzugs halber" ein zahmes Eichhörnchen frei. Als die Familie nach einjähriger Abwesenheit wieder zurückkehrte, stellte sich auch der kleine Hausfreund pünktlich wieder ein. Ein Geschäftsbureau" in Bangor, Me., macht bekannt, daß es sich eines ganz besonders großen Einflusses auf den Präsidenten erfreue, und daß es fürJeden, der seinerApplication cine553!ote beifüge, ein gutes Wort einzulegen bereit sei. Die in Leavenworth, Kans., erscheinende Times" ist ein Acuster von Bescheidenheit und Genügsamkeit. Sie sagt: Der Mann, welcher seine Anzeigen aus Zäune und Planken klebt, ist ein Esel. Wer sie aber in die Times" setzt, der ist ein angehender Millionär." Chris. Bradford, ein berühmter Lebensretter, starb in Pittsburg,Pa., am Schlagfluß. Der Verstorbene war von frühester Jugend an ein passionirtcr Schwimmer und hat mit seinen beiden Brüdern Red und Mike, welche ebenso ausgezeichnete Schwimmer waren wie er. rm Ganzen 523 Personen vom Tode des Ertrinkens gerettet. In Florida hat sich neulich der merkwürdige Fall zugetragen, 'daß ein junger N!ann, der sich im letzten Stadium der Schwindsucht befand und nach Aussage der Aerzte höchstens noch ein paar Monate zu leben hatte, vollstänbig genas, nachdem ihn eine Klapperschlänge gebissen hatte. Der junge Mann hat innerhalb eineö Monats 45 Pfund an Körpergewicht zugenommen. In New Orleans giebt es Dutzende von Lehrern und Lehrerinnen, welche seit nahezu einem Jahre kein Gehalt mehr erhielten. Nichtsdestowcniger hat die Stadt Geld genug, für die Transportirung der alten Freiheitsglocke nach Philadelphia $5,000 zu bewilligen. Das Comite, welches das Ehrengeleite bildet, wird es schon verstehen, das Geld zu verputzen. Eine Methodistengemeinde in Monroe, Ga., will ihren Pastor absetzen, weil er Jahr aus Jahr ein Wort- . lich dieselben Predigten hält, und eine andere iÄememde in demselben Staate will ihren Pastor los sein, weil derselbe jüngst zum Schluß einer erbaulichen Predigt ausrief : Der T soll mich lothweis holen, wenn Gott nicht selbst dem Pferdedieb Neynold, der da drüben sitzt, seine Sünden vergiebt, sobald er Neue zeigt." Als ein Beispiel für die erfreuliche Geschwindigkeit, mit der sich bei der heranwachsenden Jugend das Gefühl der Freiheit und Gleichberechtigung ausbildet, erzählt ein in Buffalo erscheinendes englisches Blatt Folgendes : Ein aus seinem eigenen Hause tretender angesehener Bankier stolperte heute über die Füße eines auf der Treppe hcrumlungernden Stiefelputzers und siel der Länge nach in den Schmutz. Der kleine schmierige Straßenaraber entschuldigte sich mit folgenden Worten: Alter Tollpatsch; Deine Gucklöcher sind ja noch schlechter, als die von dem blinden Maulesel in Court-Straße." Die Prohibitionisten in Clarence, Cedar Co., Ja., hatten neulich daselbst einen fliegenden" Wirth Namens John Sisk verhaften lassen, welcher seinen Saluhn in der3!ocktasche trug und die Durstigen im Geheimen tränkte. Der Marshal erlaubte dem Delinquenten, nach seinem Zimmer hinaufzugehen. l um sich einen anderen Nock für die Ge- ' fangenentoilette zu holen, während er unten selbst auf die Nuakehr wartete. Sisk sprang aus einem Hintcrfenster und entfloh. Er wurde zwar von dem Beamten verfolgt, welcher seinen Nevolver auf den Flüchtling abfeuerte, aber ohne ihn zu treffen. EinDeutsch-Amerikanerin Philadelphia hat eine Notationspresse gebaut, die zwar nur 5000 bis 6000 Bogen in der Stunde bedruckt, dafür aber diese Bogen nicht blos falzt, fondern auch zu Bänden zusammenträgt, heftet und mit einem Umschlag versieht. So wurde z. B. ein Kalender von 36 Seiten auf der Maschine gedruckt. Kaum, daß die betreffenden Bogen die Cylinder Passirt hatten, flog ein fertiges Exemplar aus der Maschine. Letztere vermag täglich 10,000 Broschüren von je 32 Seiten oder zwei Bogen oder 6000 Broschüren von je 64 Seiten zu liefern. Der Erfinder will jedoch eine größere Maschine bauen, die ihn zehn Stunden 60,000 bis 100,000 Hefte herzustellen vermag. Auf einer kleinenFarm bei Portchester, Westchester Co., N. I., lebten lange Jahre Elisha Sands und seine Frau-Hannah. Er war Buchbinder in New Z)ork und galt bei seinem Tode durchaus nicht als reich. Sands starb kinderlos, und letzten Dienstag 'folgte ibm auch seine Vstau. Am Taae daraus

Äer:oandlcn, einer Schwester, Frau Thomas Clark, und den vier 3!cffen, Mortimer Vrcwn von New Dork, James und Wm. Purdy von Nochester und einem solchen in Chicago. Er legte ein Testamcnt vor, nach welchem Francis Hagedorn und Carrie Clark als TestamentsVollstrecker ernannt waren. Unter den hinterlassenen Effecten der Frau Sands ivaren in einem alten Unterrocke 530,000 in Banknoten eingenäht, und zwar, loic eine gefundene Notiz ergab. seit 1871: ferner Äamducyer, welche Depositen im Betrage von 5110,000 auswiesen, und endlich 5100,000 m Regierungs- und anderen Bonds. Aus dre Äeloynung. welche für die Erareifmig des Mörders von Frau und Frl. Maybee in Lonz Island, und deS lngretscrs von Hrn. und zrau Townsend ausgesetzt wurde, und die 81,750 beträgt, machen verschiedene Personen Ansprüche geltend. Der Mörder Charles H. Jkugg hat nachweislich beide Verbrechen begangen. Er wurde von einer Anzahl Bürger aus Westbury ergriffen und dann dem Konstabler Pratt aus Hicksville überliefert. Die Bürger beanspruchen die Belohnung und ebenso Pratt; auch die Detcctives Ayers und Sioslyn, I. M. Smith von Flushing und die Konstabler Beutlcr von Mineola und Hendrickson von Oyster Bay beHäupten zu gleichen Antheilen an der Belohnung berechtigt zu sein, während Fred. Schleistcr von Glen Cove und I. Golden von Oyster Bay einen Theil der Belohnung für Informationen, die sie gaben, beanspruchen. Auch der Pinkerton'sche Detectiv John S. Wood wird für einen Anspruch berechtigten gehalten, und eö ist wahrscheinlich, daß bezüglich dcr Bcrthcilung der Gelder die Hilfe der (?c?ich:e-''n Anspruch genommen werden Vom Auslande Im Zürich cri j ch en Bezirke Dielsdorf wurde, wie man der Franks. Ztg." tclcgraphirt, der Geschäftsmann Oppenheim grausam ermordet. Der muthmaßliche Thäter, ein Schuldner Oppenheim's, ist verhaftet. In Wien hat sich ein Berein der Freunde der Feuerbestattung unter dem Titel Die Flamme" gebildet. Vorsitzender ist Gcmeindcrath Dr.Scholz; dem Ausschuß gehören .sehr angesehene Einwohner an. Der deutsche G c o g r aphentag in Hamburg hat zu seinem nachstcn Bersammlungsort die Stadt Dresden gewählt. Aus N atibor wird der ichtet: Auf der 3!ücktour von Amerika sind in den letzten 4 Tagen wieder gegen 120 Personen jeden Alters und Geschlechts mit Sack und Pack in der Nichtung nach Oesterreich ' hier durchgekom men. C6 ist wool nicht ui hoch acariffen, wenn man die Zahl aller in diesein Jahre hier durchgereisten Rückwanderer auf 8001000 Personen .sckafct. Folgende S t a t i st i k geht dem Spandauer A. f. H." aus seinem Leserkreise zu : In Berlin ist jeder 43. Mensch ein Soldat, in Stuttgart jeder 24., in Dresden jeder 23., in München jeder 16., in Potsdam jeder 7., in Metz jeder 3., in Ludwigsburg in Württemberg fast jeder 2. Und wie ist das procentuale Verhältniß m Spandau i Hier in Spandau ist fast jeder 7. Mensch Soldat. Daß einer Dame von einer Universität ein Chrendoctorat ver liehen wird, dieser Fall dürfte bei den Feierlichkeiten, die aus Anlaß derAnwesenhett des Punzen und der Prmzcsjln von Wales in Dublin veranstaltet wurden, zum ersten Atale Vvrgek0lNMLN sein. Als nämlich das Prinzenpaar am 10. April nach der Grundsteinleauna des Museums für Kunst und Wissenschaft die neue Dubliner Universität besuchte, wurde daselbst dem Prinzen der Grad eines Doctors der 3!echte und der Prinzessin der Grad eines Doctors der Musik lionons causa verliehen. Der bekannte Antisemit und konservative Neichstagsabgeordnete Hartwig ist in Dresden wegen öffentlicher Beleidigung des Dresdener 3lathes zu vierzehn Tagen Gefängniß verurtheilt worden. X. GERARDY'S z'gcery No. 22 Ost Washington Straße. Nachfolgervon wai. j?jrjEiirTrjL.zix. J. Klee. II. Colemast. KLEE& COLEMÄNj Fabrikanten von Mineral - Wasser, Sparklinz Champaign Cider u. Little Daisy Ebenso alleinige Agenten von Belfast Ginger und Sclzer.Wasser. !-" ' - . ' " 1-1 Zontainen Werden jder,eit aus Lesielluna erfüll i onimncn eroerl auq VkkMltthet. 22, 228 23 Süd Dclavare Str. I n d i a n a p o l i S. I n d. . 3X. JR. Styor, Manager mDjErco Dampf-Wascherei, 1G0 Aord Detarvare Str., nahe der MasiachusettZ Art. JOHN KIDD, . Eigenthümer. Vorzugliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Rtnx, Geschäftsführer. KST EpZtzen-VorhSnge werden nach dem neue, flen Verfahren gereinigt. Auftrage xer Expreß wer Un sofort ausgeführt. Telephon 135,

erschien m Anwalt von New $jotf und erkundigte sich nach Sand's nächsten

Was Diejenigen sagen, lit an Rheumatismus und Neuralgie gelitten haben. - Lansing. Jz.. 10. April t8i. ,.AthlotiorS bat mit gut fletbaa. Ich mß ein Klasche davon stets an Hand baden, ta mein Rkeu matiemus chronischer Natur ist; und rnn ei auch keine relige Heilung bewirkt, so bat tt mir wenig ften? sedr große Erleichterung erschafft wttbalb ich tasselte wohl emxftb.len kann." Jos. NrmrrSliach. Frau John D. Nutting. North Treck. N. I.. schreibt: ..Ich babe SthlophoroS in einer Anzahl von Fälle ron chronischem RheumatiSmu mit undervollem Erfolge angewandt. Ich glaube, ohne Ltlzlophoro wäre ich ein Krüppel." Solche Zeugnisse, welche sagen, toai

M!M ffl PHOROS

pcthan bat, sind der beste Bewei für da, e für Sie thun wird. Frau I. Nelson Jordon von Ellsworth, Ve., schreibt: ,.Ta ich ein Jahr lang schwer an Rbeumatttmus und Neuralgie gelitten, ersuchte ich kllhlophoroö. Ich bade fast eine ganze Flasche genommen und e bat mich gestärkt und mir ein ctgenldümliche Gefübl. de sonder im Kopfe verschafft; aber wenn ich iuerft die Metijin genommen dätte und dann ausgefordert worden wäre, für tieselde $50.01) ,u dezadlen. würd ich mich nicht aeweigert haben. Ich muß medr da ten baden. Mein Mann und meine alte Mutter sellcn dasselbe auch nehmen." Wenn Sie tblophor? nickt in Ihrer Apotheke er dalken können, werden wir Ihnen, nacd Empfang bei regulären Preises in Tollar per Flasche dasselbe per Expreß sranco zusenden. Wir sehen lieber, wenn Sie S von Ihrem Apotheker kaufen, aber wenn er dasselbe nicht sührt, lassen Sie sich nicht Überreden, etwas Anderes zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei unS, wie angegeben. Athlöphoros Co. 112 Wall Str., New Jork. Der beste geröstete zu 22 CtS. per Pfund bei imil Muoller, 200 S Wasblnqton Str., Ecke New JeiseY Straße. FelepYgn 987. Dr. O. G. Psass, Llrzt, Wundarzt Geburtshelfer. fl achfolg er d e Dr. H. 0. Pantzer, Office und Wohnung : 4S aXa,lism Avonne. p,a)ftnd,n: orgen von Sjdtk 9 Uhr. Nachmittag van t M 8 Uhr. d 7 u Ohr. ele,doa 8. Dr.H.. Cunningharn (C? bitt Deutsch leltkiS.) foV: Shh 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Office 0 Stund, : 89 Nh, 11 I ach. 79 Uhr dendS. kelepionire nach Seorge g. Borft' Potheke. Ban- nnd UnterlageIilz! Zwei- nnd drclchfacheS Dachmaterlal. Dach-Filz, Pech, Koblen-Tbeer, Dacb-Farbcn c. SIMS & SM1THEK, 169 West Warykand Str. JS Kommt und feht unsere LYMAIi GASOLIN OEFEli 2, 3 und 4 Brenner. MoiiitorPetroleuiM. Oesen Alaska Refrigerators ßisschmnke. Lampen-Sefen ga.OO Nattges und alle Sorten Oesen. SffSt ANi zMetj 62 Oft Washington Str.

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