Indiana Tribüne, Volume 8, Number 224, Indianapolis, Marion County, 1 May 1885 — Page 2
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1 f. r 1 et ti fstf Mf!?; rr SsLLtZg5. zf'lce: D :$m$rabüt v nn?!4L: ,f : :.' tt duei den T?Zgr 13 jij :i ü3-itf. tntä:" 5er. t- , S;'.t J,:; ! !.:: Ür. ?? tt.j:.a? i Z flirt?. :t ia .,??',z?;iu?? fc Pr 3;;tb.nVrvcI;-2, Ind., 1. M.'.i 1835. Fettsa:iottel!ccst.itt:ctttogcschichte, Vor einigen Sagen sän in New Aork mU dem Da?nvser Llssyrian Monarch" ein junger Engländer an, der ein verlorenes Testament sucht. Er heißt GladIrin C!?öcS Cave und wobnt in No. 3 Old Jeirrr, London. Das Testament will er it einen großen Prozesse verwenden, der in 6 lochen in London derHandel: rrrdcn soll und wahrscheinlich ebenso viel Aussehen erregen i?ird,wie der berühn-.Ze Tichdorne-Prozeß. Es handelt dabei u;n die Güter des verstorbenen Grafen von Ncivburgh, welche ein Ein komlncn von 6250,000 jährlich abwerfen. Die Güter sind m Derbyshire, 2ii)er, Gloueesttr und Northumberland belegen iinb umfasien eine Anzahl Farrnen und Bergnierke. Die beiden letzten Grafen von Newburgh hatten die Güter an ihre Stieffchwester, die Gräfin Dorotby Eyre, veracht, welche in: Jahre 1633 starb. Die ccht öUuecr dieser Gräfin starben merkKvrdize? W:ife sämmtlich in frühem Alt??, ohne ?!ach!ommcnschaft. Der jetzige Inhaber der streitigen Grundstücke, Chiles Stephen Lesli?, ist ein Sohn des Ccerfi John Lesli:, welcher die genannte Gräfin, als sie schon das 50. Jc.b? iil'Z'.schrittcn hatte, heirathete; er s!an;n:t t.löezz'aus John Leslie's f r üherer Er behauptet nun, die Gräsin bal'ö die Grundstücke ihremMann und t citen Erben vermacht. Hr. Eave dazezen erklärt letzteres Vermächtnis, das i'.briS in einem Eodicill enthalten ist, für eine c,i::ine Fälschung. Außerdem behauset er, die Gräsin Hase gar kein Siecht gehabt, über das Eigenthum zu verfügn, da die Grafen 3!ewburgh, für den Fall, das; ihre Schwestern ohne Nachkomzncn sterben sollten, die Grundsiücke s;;r iClzx'm Eloves, das einzige Enkelkind !lr'? Tante Elizabeth Eloves einen Li sting der ganzen Familie bestimmt l'ttcn. Hr. Eave aber ist der Großenkel der Elizabeth Eloves. Ein anderer Verwandter der Letzteren, John G. Eolclouh, der gegenwärtig in Ottowa, Canada. lazfyti, beansprucht ebenfalls einen Theil des streitigen Eigenthums und Jette sich schon vor12 Jahren gewaltsam in den Ventz desselben. Er wurde aber nach drei Tagen wieder daraus Vertrieben, ging dann nach Canada und nahm angeblich das ächte Testament der Gräsin Eyre mit sich. Dieses Sck,rif:ftück ist es, was Hr. Eave jetzt sucht. Hr. Cave hörte, wie er sagt, erst neuerdings davon, daß er zu dieser großen Erbschaf: berechtigt sei. Die ebenerwähnte V!a:ia Eloves hatte niemals Kenntnis davon erhalten, daß das Erbe des Grafen Newburgh für sie bestimmt war.- Denn man hielt es für gar zu unwahrscheinlich, da alle acht Kinder der Gräsin Eyre ohne Nachkommen sterben würden, i:n3 ünd es deshalb nicht gerathen, i?."aria Eloves Aussichten so zweifelhafter Statur zu machen. Fräulein Eloves mußte sich wegen ihrer von den Verwandten für gesetzwidrig erklärten Verbindung mit Cave nach dem europäischen Continent flüchten, wo auch der junge Eave großgezogen wurde, ohne irgend etwas von seinen Ansprüchen zu erfahren. Auf einmal las er in der Londoner Tim:s" eine Annonee, worin der erwähnte John Eolclough etwaige Nachkommen der Frau Eloves auffordert, von sich hören in lassen. Sofort machte er sich an die Versolgung der dunklen Geschickte und will bereits haarsträubende Thatsachen in Verbindung mit derselben ausgefunden baben. Das C?eicil!,das er als eine Fälschung bezeichnet, ist von 7 morgens datirt, während nachweislich die Gräsin Eyre schon um 2 Uhr am selben Morgen starb. Der Fälscher soll die beiden Dienstmädchen der Gräfin zu Helferinnen gehabt haben. Hr. Cave will beWeifen, daß der todten Gräsin eine Feder in die rechte Hand gedrückt und von einem der DienstMädchen regiert wurde. Auf solche Art soll das Gedicill welches die Dienstmädchen als Zeuginnen unterschrieben entstanden sein. Damit die DienstMädchen beschwören konnten, es sei noch Leben im Uöipcr der Gräsin" gewesen, wurde angeblich eine lebende Fliege in den Mund der Leiche gesperrt. Hr. Eave iii nch inner ache sehr sicher. (2? ge denkt schon r.ächste Woche mit dem ächten Testament nach England zuruckzuleoren. Socisttstische Trauerfeier. Seit den aroncn Demonstrationen, welche die Socialdemokraten Berlins bei den Beerdigungen Hcinsch's und Dent ler's. des in der Untersuchuna?bast ver storbenen Nedaktcurs der ehemaligen Berliner Freien Presse", inseenirten, ist noch kein Lei.yenbezänzniß eines Socialdemokraten so demonstrativ vollzogen worden, als das am 12. Avri! Nachmit tags 4 Uhr aus dem Zionskirchhof in Weißensee für den Maurer Albert I osevb. den Cassirer des Beürksvereins des werltbäligen Volkes der Schönhauser Voritadt. großen jchwarzumranderten Trauer-an'.ciacn hatten die Arbeiterbezilksvereine dc? Schönhauser Vorstadt, der Oranienburaer Vorstadt und des Weddinz durch das Berliner Vollöl." 1 ' . ...u fw 4t Vt 4 f 1 st Ityfe iLlligllwCtt jui i;viiiui;inv viuvv teil dasselbe war in der von mehr als 1000 Persoiien besuchten leneratverl sammluna der Maurer Berlins in Kel f,f'a &aal toen der Tribüne berab durch mekrerledner aesckehen und so sabman denn gegen I u yr Lisch mittags auf der m m fT" f . . . Of 'li A -T4 m . Prenztauer v:i;au ic amwow iftünxt" Berlins mit blutrotben Schlei fen im Knopfloch und Einzelne sogar mit knallrotbe? Cravatte aeismuc::. veran
rücken. Als das stille Gebet" an der offenen Gruft, ebenfalls entblößten Hauptes, verrichtet worden, traten die Kranzträger deö Maurer - Vereins, der Schönhauser Vorstavl und des Ostens vor r.nd legten unter kurzen Ansprachen resp. Widmungsworten ihre Gränze an der Gruit nieder. Als aber der Träger des Kranzes mit der blntrothen Schleife sich einschickte, eine Nede zu halten, inhidirte der Todtengräber unter Berufung mit hie c?Midiu Benimmunaen, wo
nach an der offenen Gruft nur ein Geistlicher eine Rede Halten darf, dieselbe uild lies; gleichzeitig den am Eingang desKirchbofts poflirten Gendarmen herbeiholen. Diese Maßregel hatte aber den entgegengese.ten Elfolg. Neden wurden xaw nicht nehalten, aber die übrigen Gränze wurden nun unter großer Erregung und den Zurufen: ,.ur Wahrheit und Recht!" Freiheit, Gleichheit, Ärüderllchkett " Arvelter aller Länder, vereinigt Euch Itt in die offene Grast geschleudert." Diskutirende Gruppen bildeten sich, und es wäre vielleicht zum Uusbrucy ver Erregung gekommen, wenn der berbeiaeboltt Gendarm, die Situation sofort erkennend, nicht der erregten Menge die ernsten Worte zugerufen hatte : tmoe? romun, stört nicht die Ruhe des Todten !" Dieser Zuruf war wirkungsvoller, als das Emlchretten einer Abtyeliung 'poilzistcn ; die Menge formirts sich wieder zu geordneten Zügen und verließ schweigen) den Fnedhos, wahrend ein anoerer grauerzua, an dessen Spitze sich ein Prediger u: rf. befand, ürnzug hielt, naum aoer yatle man die Grenz: des Friedhofs hinter ucü. als die 'Audors'sche Marseillaise" ertönte, der sckliex.lich noch ein Nevolu tionUied folgte, dessen anmuthiger Ne fram lautete : itsx hanget an dem strick, er bäugt an dem Galgen der freien 3itpub!'k." Im Pirat?ttciei.st. Wie unsere Leser bereits wissen, wurde jüngst der Dampfer Eity of Mexico" dazu mißbraucht, unter amerikanischer v'lagge einem Jnsurgentencorps Piratendienste zu leisten. Der Eapitän des Dampfers, John O'Bricn, hatte sich dieserhalb soeben vor dem Bundesedmmissär Shields in New Iork zu verantworten uiid wurde einstweilen unter L3000 Bürgschaft gestellt. Die Verhandlungen förderten folgende interenanle Thatsachen zu Tage : Anfangs März kam Richard Williams, ein Vertreter der Atlas-Tampferlinie in New Aork, begleitet von S. Perez. sZZjitglied der dortigen Firma S. Perez, Triana & Co., in die Ofsiee von Lord & Austin, welchen der Dampfer City of Mcrieo" gehört, und erklärte, sein Freund Pere; wünsche einen Dampser zu befrach ten, die AtlaSlinie ha)s jedoch zur Zeit keinen frei. Er bat deshalb John Lord um Aushilfe und verbürgte sich für die Zahlungsfähigkeit seines Freundes. Pe rez hatte angeblich Waaren an die Regierung von Columbia zu senden und zeigte ein Beglaubigungsschreiben von dem Bunde Consul in Varanquiüa vor. Lord verstand sich dazu, ibm für L5000 die City of Mexico" zur 'Verst. gung zu stellen. Es wurde ein Contract entworfen, welcher Lord verpflichtete, eine Quantität Mehl, Kleider, Flinten und Patronen nach Savanilla befördern zu lassen. Lord wußte damals noch nicht, daß eine Nebellion ausgebrochen, und die Insurgenten im Besitz von Savanilla seien. Trotzdem sträubte er sich mit Händen und Füßen dagegen, Waffen und Munition zu expediren. Man einigte sich endlich dahin, diese Artikel nicht im Frachteontract zu erwähnen. Außerdem mudte sich Perez verpflichten, falls das Schiff unterwegs angehalten werden sollte, für allen Schaden aufzukommen. Die Kriegsmaterialien wurden zur Nacht zeit auf een Dampfer gebracht und in den hinteren Frachtraum geschafft. Außer dem Capiiän wußte Niemand von der Mannschaft, wohin der Dampfer gehe. Zwei spanische Passagiere reisten mit, die sich später als Agenten der Nebellen herausstellten. Am 21. März langte der Dampfer in Savanilla an, und am nächsten Tag wurde er seiner Ladung entledigt. Er blieb bis zum 23. März lm Hafen liegen da kamen auf einmal 200 Soldaten, darunter 40 Offiziere und ein General, an Bord. Die Waffen der Soldaten hatten auffallende Ähnlichkeit mit denen, welche der Dampfer befördert hatte. Der Schiffsmannschaft kam die Sache immer kurioser vor, doch jie kickte" einstweilen nicht. Das Schift lichtete die Ankerund fuhr auf Rio Hacha zu. Vom Mäste wehte lustig die amerikanische Bundesflagge. Der Hafenzollcollectorkammit seinem Boote und ließ durch denDolmetscher dem Capitän ein Woher? zurufen. Der Capitän antwortete : Von Baranquilla" während sich die Soldaten versteckt hielten. Der Dolmetscher verstand ihn nicht, weshalb er an Bord kam und seine Frage wiederholte. Diesmal sagte ihm der Eapitän: Von Savanilla", denn der Dolmetscher hatte schon die blitzenden Uniformen gesehen. Letzterer flüchtete schleunig auf sein Fahrzeug zurück. Die Soldaten aber sprangen mit gezückten Flinten auf und drohten, den Zollcollector und seine Begleiter übir den Haufen zu schießen, wenn sie sich nicht gefangen geben würden. Die Bedrohten sieben Mann ergaben sich. Jetzt aber wurde dem Obersteuermann und seinen Leuten die Geschichte zu bunt. Sie erklärten dem Capitän, mit Spitzbuben keine Gemeinschast haben zu wollen, und wemer ten sich, das Zollboot mitzunehmen. Die Soldaten besorgten letztere Arbeit und sperrten die Gefangenen in eine Cabine. Der Capitän O'Brien sagte zur Erkläruna seiner Handlungsweise blos, er fürchte, niedergeschossen zu werden, wenn er sich den Seeräubern widersetzte. Nun ging's abermals auf die hole See. Am nächsten Morgen kam em Cchooner in Sicht, der 45 Bewaffnete und zwei Kanonen hatte. Der Jnsurgentengeneral befahl, auf denselben Jagd ui machen. Auf die Bemerkung des Lootsen, die beiden Kanonen würden den Dampfer in den Grund schießen, hatte der General nur em böbnl ches Lachen. Jetzt aber war die Geduld der Schiffs. Mannschaft zu Ende ! Sie postuten sich IN corpore vor vem isenera!, ver zversteuermann schwang die amerikanische .rlaaae und rief : Wir sind alle ame
manische Bürger uno wollen verd...t sein, wenn wir dieses Schiff kapern!" Der General stieß fürchterliche Drohungen auö, die Leute waren aber nicht zu erschüttern. Sie wollten lieber nieder gemetzelt werden, als sich zum Kapern des Schooners benutzen lassen. Endlich verzichtete man auf die kostbare Beute. Der Dampfer entfernte sich wieder vom Schooner und kehrte nach Savanilla zurück, wo die In-
surgcnten ausstiegen. Die Gefangenen wurden nach Baranquilla befördert. Sie wollen jetzt von den Ver. Staaten Genugtbuun'g haben. Der Dampfer City of Mexjieo", der sich seit dem 17. dss. Mts. ivieder in New Aork befmdet, wird speciell von der Bundesregierung belangt verden. NußlandS Streitmacht. Im gegenwartigen Moment ist es ge wiß von großem Interesse, einen Ueber blick über die vrreitkrazte des Ezaren reiches zu gewinnen. Die russische Landmaeyt hat zur Zeit eine Friedensstärke von 757,233 Mann und 129,736 Pferden, und eine Kriegsstärke von 1,917,904 Mann und 466,354 Pferden. Die Kosaken sind unter letzteren Ziffern mit 145,325 Mann und 133,036 Pferden vertreten. Die Kriegsstärke kann übri gens mit Berücksichtigung aller, besonders der aus Fremdvölkern gebildeten. Wehr gattungen, leicht auf zwei Millionen Mann gebracht werden. Der Werth dieser enormen Ziffern ist nun allerdings em sehr problematischer. Bor Allem lassen diese Truppen größtentheilS in organisatorischer Beziehung viel zu wünschen übrig. Diesbezügliche Resormen, die man nach Beendigung deS russischtürkischen Krieges von 187778 durch fübren wollte, scheiterten an Geldmangel. Bei einem Kriege mit England sind selbstverständlich die LandvertheidigungSTruppen in Abzug zu bringen. Die zahlreichen, m dem unermeßlichen eileiche erforderlichen Besatzungen und die Nothwendigkeit, sich gegen kriegerische Unternehmungen der englischen Flotte an den Küsten der Ostsee und des Schwarzen MeereS zu schützen, gestatten bei einer Kriegführung Rußlands inAsien, nur mit emem geringen Bruchtheü jener Zahlen zu rechnen. Dazu kommen die chwlerigkeiten der Truppenbeförderung bei den unvollkommenen Transportmitteln und den stttunenswerthen Entfernungen. Immerhin wird es Rußland möglich sem, im Verlauf weniger Wochen ein Opera tionscorps von etwa 150,000 Mann in Afghanistan beisammen zu haben. Der innere Werth der englischen TruPpM ist indeß bedeutend höher zu veranschlagen, als derjenige' der russischen. Was die Seewebr betrifft, so besitzt Rußland 388 Kriegsschiffe mit 893 Geschützen. Diese Flotte repräsentirt272,162 Tonnengehalt und verfügt über 48,851 Pferdekraft. Trotz ihrer Stärke darf die russische Flotte nicht daran denken, der englischem m offener Seeschlakbtentaeaentut"eten. on Inland e. DaS Neueste auf demGebiete der "los JPitcherV ist eine Kanne, die einen Strahl Wasser von sich giebt, so bald man auf den Deckel drückt. Die Frage: Wie kann ein junger Mann Geld verdienend" beant wertet ein. englisches Blatt sehr kurz mit: Indem er die russische Mission nicht annimmt." Es ist nicht allgemein be kannt, daß Vermont eine Goldgrube sei. Dieselbe ist bei Plymouth gelegen und produeirte von September 1&33 bis zum Januar 1385 868,170 in Gold. I n N o r w i ch T o w n, C o n n., lebt ein taubstummes Ehepaar,dem derSiorch jetzt schon zum sechsten Mal Zwillinge gebracht hat. Sämmtliche Kinder haben Ohren und Mund auf dem rechten Fleck, ibr Geschrei aber belästigt die Eltern nicht. In einer Fabrik zu White hall, N. Y., befindet sich eine Maschine, welche täglich zehn Kisten Zahnstocher fabri;itt. In jeder Kiste befinden sich 20,000 Stück derselben. Eine Firma von Boston verkaufte im letzten Jahre 25,0000 Kisten dieses Produktes. Einsehr einfaches Mittel, Fliegen aus Zimmern fernzuhalten, ist folgendes: Man befestigt unter der Decke in unmittelbarer Nähe desFensterS einen Bindfaden. Die kleinen Quäl geister werden sich dann stets auf diesen Bindfaden setzen und die Wand ver schönen. Glatzköpfen fehr zu empfehlen. Ein Herr Black aus Port land, Me., hielt neulich ein im rasenden Lame daherstürmendes Pferd auf und rettete damit einer jungen Dame, die zitternd im Wagen saß, daS eben. Kaum hatte die Schöne sich von ihrem Schrecken erholt, so griff sie in die Tasche und präsentirte ihrem Retter eine Cigarre. Manche Leute sind fürckterliche Peckvögel" meint ein Bostoner Blatt. Wurde da neulich in Philadelphia ein Mann verhaftet, weil , er 32 nachgemachte Dollars bei sich trug. .Hätte er sie ausgegeben, wäre es ihm gerade so ergangen, verhastet also Ware er aus je den Fall worden." Ein Tausendschwerenö'ther ist der spanische Senor Don I. Ramon de Abarola, der neulich in New Orleans folgenden hübschen Toast aus das schöne Geschlecht ausbrachte : Schönheit und Weiblichkeit haben für mich keine Na tionalität. Blond oder brünett, schwarze Augen oder blaue, schwarzes Haar oder goldfunkelnde Locken, wo ich sie nur sin de, in der ganze Welt, ich liebe und ver ehre sie alle. Ein Landmann von mir, einer unserer größten Dichter, singt : Blaue Augen flüstern : Lieb mich oder ich verderbe." Schwärze Augen zischen: Liebe mich, oder sterbe." Ich aber, ich wünsche weder zu iödten, noch zu sterben, und darum liebe ich beide, liebe sie alle die Schönen." DaSArrangements-Comite für das Bundesturnfest hielt kürzlich in Newark, N. I., eine Versammlung in der Turnhalle in William Str. ab. Türner Max Sachs präsioirte. DaS Einquarti rungs-öonlite berichtete, daßbiSjetzt 470 Anmeldungen für Freiquartiere einge laufen seien. Für ' den eigentlichen Turnvlatz auf dem Festvlatze würde ein
Raum von 350 QuaoratfuH reservirt. Das Arrangiren eines Preisschießens zur Zeit des Festes wurde an das Vergnügungs - Comite überwiesen, und soll dasselbe, da keine Regeln darüber vom Bundes Vorott vorliegen, solche ausarbeiten und in der Festzeitung veröffentlichen. Von den L im Schützenpark befindlichen Schießständen sollen 6 für das Volks- und 2 für das Turner-Preisschie-ßen bestimmt werden. Das TurnplatzComite wurde angewiesen, für das Preis-
schwimmen auf dein Passate sobald wie möglich einen geeigneten Platz fefizustellen. Es wurde beschlossen, zur Zelt deö Empfangs der Gäste an, Samstag Abend ein großes Feuerwerk abzubrennen. I n N e w - I) o r k beging der Photograph Antonio Urda unter merkwürdigen Umständen Selbstmord. Urda war in Cadix. Frankreich, geboren, kam als Knabe nach Havana, wo er bei dem zur Zeit ansässigen C. Emoreno die Photographie erlernte und mit diesem später nach Äexieo übersiedelte. Emoreno verlegte sein Geschäft vor nicht gar langer Zeit nach New Z)ork und ließ Urda von Mexieo hierherkommen. Letzterer hatte sich durch eigenes Verschulden eine bösartige Krankheit zugezogen, welche die Aerzte für unheilbar erklärten. Urda wurde in Folge dessen melancholisch uud sehr streitsüchtig. Mit jedem in dem Atelier neu angestellten Mrnu begann er Händel und gegen seinen Mitarbeiter Domingo Castillo nährte er einen formlichen Haß, der bei jeder Gelegenheit zum Ausbruch kam. Als letzten Montag Castillo in dem Atelier beschäftigt beschäftigt war, kam Urda plötzlich die Treppe heranfgestürmt und sprang mit gezücktem Mess auf Castillo loö, der indessen dem Angriff auszuweichen wußte uno aus dem Atelier entft?ö. Er holte einen Polizisten herbei, mit dem er nach dem Atelier zurückkehrte,. um Urda verhaften zu lassen. Als dieser die Uniform deö Beamten erblickte, warf er blitzschnell eiu Stückchen Eyankali in ein Gla i Wasser , und trank die Lösung. Kurz darauf stürzte er unter schrecklichen Convulsionen zu Boden und starb, ehe die herbeigerufene Ambulanz mit dem Arzte zur Stelle kommen sonnte. Den s ch ö n e n F r ü h l i n g M i tteleuropa's kennt Amerika, das aus dem Winter mitten in den Sommer hinein playt, überhaupt nicht, und was man hier mit der Eomplimentarbezeichnung Fiichling" beehrt, wird sehr häusig durch 'Waldbrände, Wirbelstürme, Wasserhcsen und dergleichen Annehmlichkeiten ungenießbar gemacht. Wie die Waldbrände durch plötzliche und starke Verdünnung der Luft zu Wirbelstürmen Veranlassung aeben mögen, welche auf der weiten Prairie den ausgiebigsten Räum zur Entwickelung sinden, fo sind sie selbst nur zu oft das traurige Ergeb niß einer verbrecherischen Sorglosigkeit oder Trägheit. Man hält es nicht der Mühe werth, behutsam mit dem Feuer umzugehen,odcr wendet es absichtlich an, um' das Unterholz des Waldes behufs Erleichterung der Jagd oderVerbesserung de? Viehweide auszurotten, wobei man denn bald, über das wilde Element die Cont:o!le verliert. Die ungewöhnliche Trockenheit in der letzten Woche war der Verbreitung von Waldbränden günstig, und dieselben richteten denn auch auf Long Island, in New Jersey und in Penr.syloania großen Schaden an. Nach dem CenfuS von 1880 wurde in jenem Jähre durch Waldbrände und Feuer, den Eisenbahnlinien entlang, Schaden im Betrage von mehr alö 25 Mill. Dollars angerichtet. Dieses Uebel kann bedeutend beschränkt, wenn, nicht ganz vermieden' werden. Die Cisenbahngesellschaften sind gesetzlich verpflichtet, leicht entzündliche Material, Hcu. Stroh, :e. von chren Anlagen fern zu halten, und für andere . muthwillige Brandstifter steht das Gefängniß' offen. Es ioird jedoch in dieser Hi.sick't schwerlich besser werden,bis sich in Privatpersonen undGemeinden dle Jd'e nstsetzt. daß ein Baum, der zu seinem 6achsthum so'vieler Jahre bedarf, ein 'Segen stand von Werth lfl, und daß Untere von. il)X tu Vom Auslande. Der entsetzliche Erfindungsgeist, der heutzutage die Selbstmotdstatistik um immer neue SelbstmordArten bereichert, hat ein neues Mittel, eine neue Vorrichtung zum Zwecke der möglichst sicheren Tcdtung erzeugt. In Wien hat nämlich ein unbekannter, sehr anständig - gekleideter junger Mann im Alter von 2327 Jahren mit ncuartlgem, . wahrhaft entsetzlichem Raffinement t f r äT . r . . ' leinem nocn em inoe gemacht, in: seu ertejaus einem Revolver drei Schüsse ae gen! sich ab. Die beiden ersten trafen rechts und links auf der Stirne oberhalb der Augen und schlugen dem Unalüall chen absolut tödtliche Wunden, ohne ihm jedoch sofort das Bewußtsein zu rauben. Offenbar hatte der Selbstmörder diese Eventualität vorausbedacht und damit c . L. .'ii t r r m r r w nun oer ornie Vcyu unteylvar icin.öm errejche, hatte er folgende Vorrichtung getroffen : er hatte sich einen Ledernemenifest um den Leib gebunden : an diesem Riemen war, schier unbeweglich, die breite Oessnung nach außen gekehrt, em Trichter befestigt, dessen engere Mündung fest auf dem Herzen ruhte. In die breite Oeffnung! schoß nun der Selbstmorder hinein und die Kugel nahm, ob die Hand auch i schwanken mochte, zwischen den Wänden deS festsitzenden Trichters ihren Weg'in's Herz. Dieser dritte Schuß mit Trichter und vtevolver gab dem Unglücklichen sofort den Tod. Als man ibn wenige Minuten nach dem letzten Schuß ausfand, yatte er bereits ausgcathmet. 'Zum ersten Male erfährt man jetzt, schreibt das Verl. Tagebl.", wie die Staatsanwaltschaft zu Chemnitz ihre.Anklage gegen die Theilnehmer am Socialisten-Congreß zu Kopenhagen zu rechtfertigen gedenkt. Es wird dabei nämlich die etwaS gewaltsame Voraus, setzung gemacht, daß die gesammte socialdemokratische Partei Deutschlands ein wohlorganisirter Geheimbund sei. Der Kopechagener Congreß wird als eine äußere Bethätigung dieses Geheimbundes aufgefaßt, und damit wäre dann freilich die gesetzliche Unzulässigkeit der Theilnehmerschaft erwiesen. 'Wir mochten indeß doch einem gelinden Zweifel daran Raum geben, daß sich ein Gerichtshof finden könnte, der dieser Auffassung einer offen handelnden und im Reickstaae
durch ein Vier:e!hnndert Männer ver-; trctenen Partei als eines Geheimbun- j
des zujtiM'.nte. Und fände sich wirklich ein solcher Gerichtshof, so würde seine Entscheidung doch noch nichts zu bedeuten haben, denn das Reichsgericht hat erst ' vor wenigen Tagen erklärt, daß die Socialdemokratie in Deutschland kein Gez heimbttnd, sondern eine öffentliche Partei sei. Damit ist dem Vorgehen der Chc:n: uitzer Staatsanwaltschaft eigentlich schon von vornherein aller' Boden entzogen. Nichtsdestoweniger hat dieselbe die erhobene Anklage einstweilen noch nicht . zurückgezogen, und so werden denn die seiner Zeit in 5!iel verhafteten Abgeordneten Aller, Bcbel, Dietz, Froh.ne und v. Vollmar, sowie die übrigen Angeklagt ten Heinzel, Mütter und Ulrich iin Herbste als Hochverräther" vor Gericht erscheinen müssen. Die nach den Plänen des Architekten Slada erbaute neue Stadt Niksic in Montenegro ist dieser Tage von den Bewohnern der alten, nunmehr verlassenen und dem Loos der Demolirung anheimgefallenen Stadt unter Entfaltung pompöser Feierlichkeiten in Besitz genommen worden. Nachdem Fürst Nikita durch unentgeltliche Verkeilung von Grund und Boden, ferner durch Ueberlassung von Bauholz aus dem nahen Staatssorste, sowie endlich dadurch, daß die Garnison auf seinen Befehl an der Herstellung des großen Marktplatzes, sowie der Pstastcrung der Straßen einen thätigen Antheil nahm, sich um die Erstehung des netten Städtchens große Verdienste erworben hat, beschloß die Municipalität, an ihn eine telegraphische Dankadresse zu übersenden. Fürst Nitit dankte auf demselben Wege in einem schön gereimten Gedichte, das folgenden Inhalt hat: Ich erwiedere meinen Onogoschtianern (Onogoscht war der Name der Stadt Nttsic zur Zeit der alten serbischen Könige) ihren Glückwunsch. Die Stadt möge blühen und stets mit den Früchten des Fortschrittes gesegnet sein. Es möge der Patriotismus auch im neuen ?!itsic eine bleibende Stätte finden. Lange Zeit unterhielt Eettinje das Feuer der Vaterlandsliebe und der Freiheit, das Feuer, das von der alten serbischen Krone so mächtig wiederstrahlte. Eure Herzen, meine Nikficer, mögen von den Funken, die Duschan und Danilo in Eure Mitte warfen, stets erhellt und erwärmt sein. Das neue Niksic möge durch Muth dem Löwen, durch Fleiß aber der Ameise gleichen. Fürst Nikita." Die Pferd e haben schon längst die weltbedeutenden Bretter betre ten ; jetzt aber fangen sie an, selbst den Seiltänzern zu gefährlichen Nebenbuhlern zu werden. In Paris haben zwei Pferds das Seil bestiegen. Das eine derselben ist eine Verübmtyeit, indem es schon in London zweihundert Mal ausgetreten ist und den Namen deS berühmtesten Seil tänzcrs der Gegenwart, Blondin, trägt. Das Pferd Blondin ersteigt im Hippodrom eine Treppe von -50 Stufen, um das in einer Höhe von etwa 40 Fuß be festigte Seil zu erreichen. Auf diesem geht eszwar nur vor- und rückwärts, jedoch ist das schon eine bedeutende Leistung, welche dem Besitzer und Abrichter des Pferdes alle Ehre macht. Jedoch kann nicht behauptet werden, daß die Zuschauer besonders von diesem Schauspiele erbaut sind. Sie sehen demselben in lautloser Spannung zu und getrauen sich kaum, am Schlüsse einigen Beifall zu spenden. - Die .Gefahr, in der das Thier auf dem Seile schwebt, läßt keine Begeisterung aufkommen. AusMurrhardt (Württcmberg) schreibt man dem Schw. M." : Wie jedes Jahr, kam auch heuer am iharfrettag cme arone Menge vroteftan tischer Wallfahrer, und auch nur solche, hierher, um dem heiligen Walderich, dem die obere, aus einem vorspringenden Hügel erbaute Kirche geweiht ist, ihre Opfergaben darzubringen, dort ibre Gebete zu verrichten. Es ist dieser Wallfahrtsort als protettantlscyer em Urneum ; die Pilger kommen nicht aus der Umgebung von einigen Stunden, sondern teilweise aus groben Entfernungen, ja es werden d.pserjpenden sogar vom Ausland hierher gelendet, damit sie von vertrauten Händen am Eharfreitag in den Walderlwsvferstock aeleat werdeJ. KLEK. II. COLEMAX. KLEE & eOLEMAN, -Fabrikanten fcon W Sperllwg Champaizu Cider n. Little Taisy. Ebeasa alleinige Agenten von Belfast Ginge? nno SeIz?r.Wasser. Zzentainen erden jeoer,eit aus ekkllung gt'2l gonratnen werken auq veruNktytt. 22. 228 230 Süd Delaware Str. Indianapolis, Ind. Ifcl. XX. Styer, Manager. Die Jndkauapoliö Business Univerßity, kiaschlikßlich Brjuntfe iratton1 Busineß College ! Vormal. und ngiisqe FoztbildungZsule. Jnsti tutsürchSnsreiöen u-.i Zeichnen. Ctenogrsxhl und ander Srezi:sächr. Lntrrrit grändttch und gut. uttunkt in Bezug auf Schulqeld u. s. ., wird gvinc criQcui. an an ipta in cc UNt vor. Adlksse : BUSINESS UNIVERSITY - When Block, gegenüber der sost. Indianapolis. I n d fTDj&?&-2Fr-Aampf-Wascherci, lftO A)td Jelüware Str., nahe der MasiachusettZ Äc,. , JOHN KIDD, . EiLeulhünier. LgrwMe Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Ryx, HisMiSlNrer. ep:$enIorvl.t$ nitben uaj de r.eue sten Jttschttn gereini.t. aufaljc xir Jj?:efc totx dN soso:! suSzcZührt. . Telephon 122. '
Was Diejenigen sagen. in; an Rheumatismus und Neuralgie gklitten haben. La n sing. Ja.. 10. Arnl 158!. Athlopkoros dak mir gut getdan. Ich muß rlne Flasche raren sicti an Hans daden. da mein maliömus chronischer Natur ist; und wenn tt auch keine völlige Heilung bewirkl. so bat ti wir weni? ficn sepr flrrße Erleichterung verschafft rttdald ich dasselbe rtt empfehlen kann." Jos. Urmeredach. Fran Ich,, D. Nutting. Slorch Creek. N. 3)., schreibt : ..Ich dabe ttthlophoroS in einer Anzahl von öa5eu von chrrnischem Ädeumatlömus mit untervrllem Erfklge angkwantt. Ich glsude, ohne Allzlsxlzorel äre ich cn Krüppel."
Eslche Zeugnisse, welche sagen, i?aj pethan hat, sind der beste Je ei! für daS, fc04 ei für Sie thun wird. Frau I. Nelson Iordon von Ellsk?srth, Me., schreibt: ..De ich ein Jahr lang schwer an R5eumatimu und Neuralgie gelitten, versuchte ich ilthIoVlioroZ. Zch habe satt eine ganze I laiche aenimmen r.d e bal wii gestärkt urd mir tlz eizenkSümlichtt Sefutl, be sondert im Kopfe verschafft; der trenn ich juerft die Metizin genommen datte nd tan ausgefzrdert erden reizt, für tieselde $0.00 ,u tkzadle. Küxlt ich mich nichtewngert baden. Ich muß edr da von haben. Lte:n'Mann nd meine alte Mutter sollen tasselee auch vehmen.Wenn Tie Ltdlkphoro? nicht !n Idrer Apotheke er halten können, werden wir Jdnen, nach Empfang des regulären Preises ein Dollar per Flasche dasselbe per Erpreß franco zusenden. Wir sehen ti lieber, wenn Sie es von Irem Apolderer kauien, aber wenn er dasselbe ,rtch: führt, lasen Sie sich nicht überreden, etwas Andere zu vi,-su.b:n, sondern bestellen Sie so fort bei uns, wie angegeben. AthZgphoros Co. Z.12 Wall Str., Tew York. Der beste geröstete Golhen Mo Mö! VL 22 Cts. per Pfund bei Irnil Mueller, 200 Oft Wasbinqwu Str., Ecke New Jeisey Stratze. Telephon 987. Dr. O. G. Pfass, Orzt, Wundarzt Geburtshelfer. 7t achfolge? de Dr. ZI. 0. Pantzer, Office uud köohnung : . 4f2& Madison Ayenno Tprechftu d : Rorgenl oon 8MI 9 C5t. Aachmktagl von S iil 3 Uhr. Lbend v,n 7 M I Uhr. ZiST kitPbo 163. OuukinAdavi ( telti DeIg ,elkchm.) Äsfl ,d ) OK 4 W,Sz : t g. 00 Sud Meridian Straße. lzilia.iioicll.H, Xtxdm Off . tznde : ? VL7 srg W J a. T 0 Utt Sdrnd. Telephttlire cS Sesrgs 8. ork' rpotiekk. Bau- und UnterlageIilZ! Zwei und drelchfaches Tschmaterlal. Dack-Filz, Beck, Koblen-Tbeer, Dach-Farben ic SIMS & SMITHER, 159 West Mailand SU. Kommt und seht unsere Um GASOLlii OEFEII 2, 8 und 4 Vreuuer. "MLonlor'Tox'olevimOreMi Alaska Hofrigcrators ßisschränke. Lampen.Qesen 2.00 3lcnßc3 und alle Sorten Öefen. jJtüÜa i 0' i f EWJNETX ' 62 Ost Washington Str.
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Täglich, f Tilp:ick,u"'no!-'en ?nrtjg. Pulimann' 'aleft-, C4Uf und 5ottl,ZZaen durch bi Pittöbvrg. Harriiburg. Sd:'lrdta und York, ohn Ä'chikl, Blo t'.n ß? j;taicsI nach Baltimore Wsingrsn ud 'äo ion. S- ?ah,kartn nach O,ltSe Sttdt id?n Ua Havxt.?khrtr:n.eur.an tt s-et'.rrl und in demStadi.Bureau. Ut der 3B:ci u:.d kSalbingtsn Straße und i N.,rn Zzict Hattcu. In dianapolt. ,u tafcf tt. 6Ufjl "'"". l-pm nftt im oraui gefichktt wenden du: Avi.ua.-.r.ji bet d,gent,n t etadtuzezu od,r -n CnU Depot tt JndtanaxoK, Ind. A R. Derln, - S. P. . Nordo't.ÄZe aii'.uz. V. . i, Lllmsi, Strab. ni ?:s. ZA ttettta, Kanaan, islumdu, Otso U. S,d. tJBl. Plazier, int i:Z,t. ltM Vk,??k0, ii.j Mir ftg, Zör Stützt tt VANDiXiA UKEl Warum? Weil fie dit kürzeste und dkfle Linie äUi t. XuOulü, SXisttonirl, iin.iiIotvit, IV?l)riH UV, TexaBi Coloj xa.lov New Mexico, ootA und California, ist. SDai Bahnbett iä dsu Cteta und die Zbqv. eu find aul Stabl. Die &aaea hade die seuefte Verbessernuzeu. Jeder Zuz h'.k Schlaswageu. 'xaizogtZrr, n ste uai Lillete nsier Klasse oder Smlg?antcnVillete habe derben durch uusere PaffZZierzSge er??? KlS'Ze befördert. Ob St nnn et ViUet zn er2ßiKtkn Prer. , sen. ein &:wzfMMt bUz irzeud tiae Sorte ! Sisenbahnbillete wollen, !öO:en . Sie, odcr ! schreiben Sie an - ! TL. lt. DeirlntC, sfiftent (SiBitcl Vagier.ÄZknr. I o,dft5il WesZmLte und Jüt: si StkJzd'ki Q. Qill, Sen'l Snpt. Et. Zazxi, s. S.S.So,d, Sa'l.PaffTst 01 Loult
