Indiana Tribüne, Volume 8, Number 223, Indianapolis, Marion County, 30 April 1885 — Page 2
AMan HrlSSne.
? r ti 1 1 tt F5gliS, ZSch?u!NH . oa&!g5. CsHtr: li2-0ö Mr!andSr. ' ?z.: ic- Tv2;t 12 :r :., ti Sonttttj aZnJÄarJ ?-.: ;? - -t. v.iir i'iÄK.-r. IS c;4. Vt 5:;?. i,v.::;:: :,:5Z?io;! 5t: tT, Juia:pc!lZ, Ind., 30. Apiil 1S85. fXm Gtst&c Wc-.s)i:kgton'ö. Viele S3c-r der VundeshauplstadZ machn: wit Vorliebe einen Abstecher nach dem reizenden Ä)!eunt Aernon, wo die Gebeine des Vaters des Vaterlandes" ruhen. Sin: tvcnije derselben wissen htcp, dc?ß jen? La::rcreien seiner Zeit fccin amerikanischen Volke für $250,uQ0 cr'o:ben, und daß dieser Äelrag durch Eubscriptio:' aufgebracht wurde. Denn woran seilen sie e5 merken ? Die Mount -Vcrnon-Äffcciation," welche du Ländereien verwaltet, gebcrdet sich vollständig, als obste die E:zenthümerin derselben wäre, verlangt einen unverschämten Zntritlöpreis, und legt niemals dem Publiku Rechenschaft über die VerWendung der eingenommenen Gelder ab. Folgendes sind die Thatsachen, die gewiß einen energischen Protest der ganzen Nalion verdienen. Die genannte Association hat ganz wi!i!nr!icher Weise einen Contract mit den Cige:.thü.nern eines Dampsbootes adgefchlossen, durch welchen Letztere das ausschli?i;!iche Skebt erhalten, Passagiere raa, L'ii'itnt ernon s:t bringen. Aus diese s;:;b dem Publikum d.'M Aesiyer di.zer Ländereien Hunreutauscnrc von Tollars au vtx Tasche f vji'jii: woen. Ein ZZewurbilUt von vi,:a;:;ing:rii nach dem nur 15 englische t-UUn entfernten Mount Ler non lo'.'et 01. Davon erhalten die Dampferrcsir 05 und die erwähnt? Association 3.5 Cents. Letzteren Betrag muß also das Publituni lediglich für das Aettcun ci'.'cs Platzes zahlen, der sein Cigenlbnn: ist. p:bu iict vun dieses Geld? Die Assoeialion s.igt uns, sie brauche dasselbe no:y:rcndiz um eine starke Wache am Grabe W.nhington's ?u unterhalten, sowie su? epa?a'.uren und Lieinigung. Ersteres ii: &.v: sehr lächerliche Ausrede. Zunähst ist gar leine Gcfahr vorhanden, dast Washington's Grab geschändet wird. Eodann ist die starke Wache" ein Mythus. Man hat noch nie mehr als 56 Personen in der 9hhe des Grabes wachen" sehen, und die könnten von ein paar resoluten lUxUn leicht überwältigt werden yjtnn an dergleichen überhaupt gedacht iraifc;. Was die Reparaturen betrifft, so sei dem Pu:lia;m in's Gedächtnis gerufen, daß jcder der 13 ursprünglichen Bundesstaate:: sich verpflichtet hat, die Lteparaturen eines bcstim'.nt.n Theiles der Liegenscbas:cn besorgen zu lassen, kürzlich wurde z. B. die Decke im S:aats.Speisezimmcr, welche Vluftlid) einfiel, auf kosten des Staates "jUyo Jor: repzrirt. Die cr.iv.lu:i: Association yat blos gölegentlich die Räumlichkeiten schrubben zu lassen und thut dies so selten als rno.v lieh. Was die Ausgaben für das Treib' Haus betri, so werden dieselben durch denVe:!.'f vn Blumen doppelt und dreifach in. bracht. . AllcS in Allem, giebt die li.;cciai:or. für die Erkaltung der legen; Mafien vccv'tens fciOO lähr lich aus, während ihre Einnahmen auf mindestens b:yj pro aa gelchädt werden Wer steä: nun fcir.se Gelder ein, die das amerikanische Voll für sein Eigenthum blecken :nuj$? Di? Ä.'ount-Äer-nonÄfsoeiation" wird von einem Vicerezenten gclcitct. der absolute Gewalt ausürt uns alle Ernennungen und Ver änderunzzn willkürlich vornimmt. Die Geschäsl-oerhltnnzz der Association wer den stritt g:heim gehalten. Noch nie wurde dm yubiimm lechenschaft abae legt. Welche Privatperson würde sich eine derartige Verwaltung ihres Eienthums gefallen lassen ? Soll das Monopol auch unsere großen nationalen Er-innerunz.-n zu seinen niedrigen Zwecken ausdeu:en z Wher lsntmt der L??aiS: Seit vielen Jahren streiten sich die Gelehrten über die ursprüngliche Heimath unseres ÄaiseZ. Zwei !)!ichtungen treten bei dieser Tiscusston heroor; die eine behauptrt, das; der Mais ein amerikanlschcs r:Zlna'aewächs, die andere. daß er in altersgraue? Zeit aus Europa vce? gekommen y.u Schon i!it Jahre 153:, also 40 Jahre nach der Entdeckung Amerikas, wurde diese Frage erörtert. Die Professoren Bock und 'tueüiuZ vertraten damals die Ansicht, d?i; der Mais aus Arabien komme. Dreihundert Jahre später suchte Vonafons y.i .-reisen, da diese Pflanze aus China stamme, und berief sich dabei auf ein '..ch, das e:n chmenichcrcatur' forscher, L'mcnä Li chi ichin, im Jahre 1552 speciell u'eer nr-uze" geschrleben. ohne jvdO'h fcrn "Nachweis zu liefern, das; der ct'ir.ciiichc (elelüte den u n s bekann ten ai meinte. Gerücht'veife verlautet auch, da') schon im Jabre 1291 die Kreuzfabrer einig? Jltaitkörner von öilemailen nach '.aiien gebracht ratten. wo '.dieselben aeit woiden seien. Der ltallenyche Pros.zse? (retcenzio g'.ebt l.n r. r " . ayre ryj iiniciiuraen xixx .sumtit::a einer Psl vn-e, die mit unserer Mainacht Methode viel Achnlichkeit haben. Viele suchen auch durch lbelstcllen darznthun. daß der Mus aus der alten Welt stam me; doch können sich jene Stellen ebenso gut auf Getreide im Allgemeinen, wie auf Mais beziehen. Manch: moderne Schriftsteller glauben Anhaltepunkte dafür gefunden zu haben, daß man den Mai schon in alte? Zeit in Griechenland und Acavp:en gekannt. Indeß haben auch ihre Ausführungen nichts Ueberzeugendes. Die Ansicht, das; der Mais eine echt amerikanische Pflanze sei, ist seit dem Jahre 1533 aufgetaucht und wird von einer langen u'ihe von Schriftstellern und Naturfcrsern darunter auch A.
v. ninitolöt und Tarwin vertreten. Dieselben machen geltend, das; vorder Entdeckung Amerikas nie etwas unzweifelhaft auf Mais Bezügliches gcschneben worden sei, und daß" keine Nerfcbeschreibungen über Asien oder Afrika, wenn sie sonst noch so ausführlich vor den Bodenproducten sprechen, den MaiS auch nur erwähnen. Auch bezeichnen sie cS als ausfallend, das;, wenn die Maiöfcncht
schon so früh in der alten Welt bekannt gewesen sein soll, ihre Eullur erst seit der Entdeckung Amerikas Verbreitung gefunden. Andere: feits fans man den Mais in Amerika schon zu EolumbuS Zeiten von Ehili l is Montreal verbreitet und in vielen Abarten voryandcn. n .'.'ineo glaubt man vielfach, das; der Maiosa riew vnhh tnrb den Wind oder die Wellen anS der alten 'Welt, lanze vor Montezumas Werten, georacyr woroen fei, und will Anhaltepunkte hierfür in den ttliziösen Traditionen der nierieani IT'-jJ- - j scheu Eingeborenen entdeckt haben. ach auch dlesMrrernen und sehr undestlmmterIatur. Nack alledem scöeint uns die Mei' nung, 'daß der Mais ein ursprünglich :t ::t At v.:. utu-. .... amsinuiiim'vJiüüavi ivi vic Freilich kann auch sie rncht alle Zweifel lösen, die in dieser Bezichunz ausrauchen können. Eigenthümlich ist eZ z. 3., daß man den Mais hie? noch nirgends in wildem Zustande gefunden ha:. An dem sogenannten wilden ars", der evenfalls durch ganz Amerika verbreitet ist, hat jedes Korn eine Hülse, und es ist viel wahrscheinlicher, daß diese Sorte aus dem cultivirten Mais hervorgegangen, als daß sie die Stammgattung ist. ES hrittht wtmn Aussiebt, dafc iemals eine unangreifbare Geschichte des Maises gejchrreren wiro. Eine Vürgerkrieg-Neliquie. In Boston ist ein sehr interessantes Gedenk stück vom amerikanischen Bürgerkneg erngetrossen. s ist dres General Lee'sParlamemärflagge,welche beiAppomattor verwendet wurde, wo bekanntlich der Stebellionkkrieg seinen Abschluß fand. Diese Reliquie ern gewöhnliches weißes Handtuch rm Werthe von höchstens 25 Eents besitzt gegenwärtig ein ganz besonderes Jntcresie, zunächst weil es auf dem Bostoner Soldaten-Earneval" ausgestellt ist, und dann, weil es an die glänzendsten Tage eines Helden erinnert, l r? r 1 1 f i .. i x. an ceiicn Ziranienoen ncy zungn oasnteresse der ganzen Nation knüpfte. Äcan glaubte lange Zert, dieses Hand tuch sei verloren gegangen. Kürzlich hörte man jedoch, es befinde sich im Besitze der Wittwe des Generals Euster,was sich denn auch bestätigte. Frau Euster, die sich zur Zeit in 1!ew crf aufhält, sandte indeß das Gedenkftück aus Wunsch nach Boston,um zum Erfolge des Soldaten-arnevals beizutragen. Das Handtuch war ursprünglich Et genthum des Oberst R. M. Sims, vom ltade des onsoderrrten-(z)eneralS !congstreet, gewesen. Solche Artikel waren zu jener Zeit sehr theuer, wenigstens im Süden. Oberst Sims hatte für das Handtuch, das er lediglich zu Privatzwecketi gekauft, 840 in EonföderirtenGeld vezaytt! vx hatte damals keine Ahnung davon, daß dieser Fetzen eine welthistorische Berühmtheit werden würde. Am Morgen vor der Uebergabe Lee's wurde das Handtuch zum ersten Male zu Parlamentärzwecken verwendet. Sims benutzte es, als er eine Botschaft von General Gordon an den Bundesgeneral Sheridan überbrachte. Als er zu Gordon zurückkehrte, wurden die Borbereitungen zur Ueberzabe schon getroffen. A.'an sah keinen anderen Ausweg. Der Rückzug Lee's nach Lynchburg war schon in der kacht zuvor durch General Euster unmöglich gemacht worden, toelcher die Appomattox-Station angriff, das ganze Bahngeräthe wegnahm und die Strafe nach Lonchvurg abschnitt. Das Treffen am anderen korgen zerstörte die letzte Hoffnung der Nebellen. Schon in der erwähnten Botschaft war um Einstellung der Feindseligkeiten ersucht worden ; Ge neral Sheridan hatte jedoch erklärt, er habe keine Vollmacht, sich auf etwas Anderes, als unbedingte Uebergabe einzulassen. Darauf erklärte General Gordon, im EinVerständniß mit dem Oberbesehlshaber Lee, das Gesuch um Einstcl lung dcs Kampfes solle weiter nichts, als unbedingte Uebergaöe bedeuten. Bei dieer Gelegenheit tourde ebenfalls das erwähnte Handtuch verwendet. Dann fand die bekannte persönliche Unterhandlung zwischen Grant und Lee statt, die mit Beendigung des furchtbaren Bmderkriegeö schloß. Gordon bat General Whitacker, er möge der Bundesinfantene bedeuten, das Feuer einzustellen ; hierbei wurde das Handtuch zum dritten Male gebraucht. Whitacker übergab eS alsdann General Euster, von welchem es später an seine Wittwe überging. Diese Reliquie wird das allgemeine 'Jntcrcste am Soldatencarneval" bedeutend crHöhen. Englands eigentliche Stürze. Während in der europäischen Preffe die Meinungen hinsichtlich der Frage sehr getheilt sind, ob die englische Landmacht der russischen gewachsen sein würde, herrscht beinahe Einstimmigkeit Hinsichtlich der großartigen Ueberlegenheit der britischen Flotte. Man giebt fast allgemein zu, daß England zunächst die russischen Ostsee Häfen erfolgreich absperren und damit dem Czarenreiche eine seiner Lebensadern unterbinden könnte. Es ist so schreibt die Vossische Ztg." t in den letzten Jahren Mode gewor den, mit ganz ungerecbtfertigtcr Ueberhebung auf die Flotte Englands herabzusehen, aber wenn es jetzt Ernst wird, so wird man bald erkennen, daß diese Flotte ein ganz gewaltiges Kriegsmittel ist. Wir kalten auch den Glauben nicht für richtig, daß diese Flotte in einem Kriege gegen Rußland zur Unthätigkeit ver dämmt sein werde. De? Vergleich mit dem Oslseezuze der Alliirten im ersten Orientkriege ist nicht zutreffend. Die Holzschiffe der vierziger und fünfziger Jahre mußten sich auf die Vlokade und auf gefahrlose Bombardements beschränken, die jetzigen Eisenkoloffe sind sehr wohl im Stande, den Kampf mit den Batterien von Kronstadt aufzunehmen. Schlachtschiffe wie Inflexible," De
' vastation" und Rudert." die für das
Ostsee-Geschwader bestimmt sind, führen 30 bis 80 Tons-Geschütze, und England kann Dutzende von solchen Schiffen in's Gesecht führen. Die russische Flotte kann nicht daran denken, in offener Seeschlacht der englischen entgegenzutreten. Selbstverständlich würde die russische Marine unter keinen Umständen unthätig bleiben, sie wird dem Gegner durch Miiicn und Torpedos das Leben sauer
genug machen, aber es scheint nicht, daß der Küstenschutz so gut organisirt ist als in Deutschland. Eine Minensperre kann vo:n. Gegner ohne Gefahr beseitigt werin: wirklich bedrohlich bleiben allem die Torpedos, mit denen die Russen lm türklichen türkischen ökrlege tollkühn und geschickt operirt haben. Der größte Theil ihres schwimmenden Materials an Torpedobooten stammt auch auS jener Periode und ist somit , etwas veraltet. Mögen aber diese Fahrzeuge auch noa) einen gewissen Werth haben, so ist die Mehrzahl der englischen ihnen doch in zeder Beziehung überlegen. Gewiß werden die Engländer auch schnelle AbwehrBoote mitbringen, werden die Jaad auf russische Torpedo-Boote mit Erfolg de treiben können. Man hat ferner geglaubt, daß die rus sische Kreuzer-Flotte den Engländern ungeheuren Schaden werde zufügen können. Es setzt das aber ohne allen Grund einen hohen Grad von Unfähigkeit bei den eng lischen Admiralen voraus. Ist England entschlossen, zur Wiederherstellung seines Ansehens einen Krieg gegen Rußland zu führen, so wird es den besten Zeitpunkt zum Angriff nicht verpaffen, und dieser Zeitpunkt ist eingetreten, wenn das Eis in den russischen Häfen gebrochen ist. Sind die Engländer dann schnell zur Stelle, so wird sicher kein russischer Kreuzer die Ostsee verlassen. Für die wirksame Absperrung des Schwarzen Meeres wird es aucy nicht an Mitteln fehlen, und sollten wirklich einige russische Kreuzer das offene Meer gewinnen,' so muß man berücksichtigen, daß Englands gepanzerte Kreuzer mit ihrer großen Schnelligkeit und mit ihrer stärkeren Armirung sehr wohl im Stande sind, jene abzufangen. So liegen für den Seekrieg alle Chancen zu Gunsten Eng lands, welches, selbst unerreichbar, seinen Gegner auf das Schwerste treffen kann. Von Englands Riesenflotten umklammert, würde Rußland verbluten, ehe es nach Indien käme. Stur: der Gambettisten. In Frankreich scheint sich ein ziemlich bedeutungsvoller Umschwung innerhalb der republikanischen Partei zu vollziehen. Bisher hatte es die frühere zambettisti sche Partei verstanden, sich die parlamentarische Herrschaft zu sichern und ihren Willen zu einem maßgebenden zu machen, sodaß alle Augenblicke das Cabinet gewechselt werden mußte. Alle Vermuthungen von dem Zerfall der Partei der republikanischen Union, welche schon seit mehreren Jahren, als Gambetta noch lebte, sowohl rn der gegnerischen franzö sischen, wie in der ausländischen Preffe auftauchten, haben sich als dem That fachen nicht entsprechend erwiesen und die Fraktion verstand es, noch jede Regie runz unter ihren Einfluß zu bringen, nötigenfalls zu stürzen. Das Ministe rium Briffon-Frehcinet ist das erste fest gefügte und bedeutungsvollere Cabinet seit einer langen Reihe von Jahren, wel ches nicht nur den Willen, sondern auch die Fähigkeit zu besitzen scheint, sich die sem Einfluß mit Erfolg zu entziehen, ja denselben bei den nächsten Wahlen dau crnd zu brechen. Wenn nicht alle An zeichen trügen, wird die Regierung einen, wenn auch nicht offenen und für Alle sichtbaren, aber entschiedenen Kampf gefrtn den Opportunismus bei den Wahlen führen, welcher ihr freilich erheblich er leichtert worden wäre, wenn eine der an deren republikanischen Fractionen in der letzten Zeit mehr hervorgetreten sein und an Bedeutung gewonnen haben würde. Das erste Tressen zwischen Älinisterium und Opportunisten fand bei der Wahl eines Kammerpräsidenten statt, bei wel cher Floquet als Kandidat der Regierung, Fallieres als opportunistischer Candidat einander gegenüberstanden. Von beiden Seiten waren alle Hilfstruppen aufgeboten worden, und selbst der Cabinctschef, Brifson, eilte aus dem Senate, wo er sich während der Abstimmung befand, herbei, um Floquet seine Stimme zu geben. Daß derselbe mit einer Mehrheil von nur vier Stimmen siegte, beweist die noch immer beträchtliche Stärke der Opportunisten. Die Stimmung aus dem Lande soll ihnen indeffen so ungün stig sein, daß man den Uebergang vieler Gambettisten in daS Lacher Vriffon'S er wartet. Ist Briffon wirklich der fähige Staatsmann, 'für welchen man ihn ansieht, so kann er sich eine gan ausgezeichnete Lage schassen, eine dauernde Regierung herstellen, und selbst zum hervor ragndsten und angesehensten französischen Staatsmanne der Gegenwart emporst:i gen. ' Vom Inland e. In Tampa, Fla., fingen zwei Fischer neulich einen Schwertsisch, der 16 Fuß und 3 Zoll lang und 500 Pfund schwer war. Bürger von New Orleans agitiren für Fortsetzung der Weltauöstel lung bis zum Winter. Die Aussteller aber sind der Geschichte satt und opponiren diesem Ansinnen. Auch inAlabama tritt die Lungenentzündung jetzt als Epidemie auf und fordert nahezu so viel Opfer, wie alle anderen Krankheiten zusammen genommen. Ein Milwaukeer Journalist beging neulich Schulden halber Selbst mord. Dazu bemerkt sarcastisch ein Bo stoner Blatt: Ein Journalist mit Schulden ist ein so seltenes Ding, daß der Unglückliche eö nicht ertragen konnte." Jn Chattanooga, Tenn., hat man beschlossen, dem General Grant zu seiner Genesung den freien Gebrauch cineS Privat-Hotels auf Lookout Moun tain Zlur Verfügung zu stellen. Das Hotel bietet Aussichten auf die Schlachtsel der von Chickamauga, Mission . Riege, Lookout Mountain und Chattanooga. EinPastor inPhiladelphia verdammt nicht nur Rollschuhbahnen, Tbeater u. s. w.. sondern selbst Kircken.
fairs und sagt, es sei eine Schande, aß Niemand für die Kirche etwas hergeben wolle, ohne gleichzeitig sein Amüsement dafür zu haben. 'Der Tunnel, den man im Tuscarora Mountain, Fulton Eounty, Pa., baut, ist ein gigantisches Werk. Aus beiden Seiten ist Tag und Nacht eine Bohrmaschine an der Arbeit. Bis jetzt ist man aus der einen Seite 1,300, auf der anderen 1,200 Fuß weit in das Gestein eingedrungen. Das Jahr 1831 hatte imGan-
zen in den Ver. Staaten 1,191 Eisenbahnunfälle zu verzeichnen. 0,140 Pcrso-1 nen wurden von denselben getroffen, und zwar 330 getödtet und L,7L0 verletzt. Von deii Unfällen waren 445 Eollisionen, 631 Entgleisungen und L5verschiedene." Der oftma lö erwähnte Trampissimus Exgov. Moscs, der gegenwärtig wegen Diebstahls in Gefängniß sitzt, will, sobald er seinen Termin abgerissen hat, eine Vorlesung?tour antreten. Wa rum auch nicht ? Durchgemacht hat der Mann genug. Eiserne Eisenbahnräder sind gewöhnlich nutzlos, nachdem sie eine Strecke von 40,000 Meilen durchlaufen haben. Ein Stablrad kostet zwei und halbes Mal so viel, wie ein eisernes, besitzt aber dafür die fünffache Dauerhaft tigkeit, d. h. es läuft 200,000 Meilen, ohne die Sicherheit des Zuges zu gefähr den. Die Müller von Minneapolis, Minn., haben durch das plötzliche Steigen der Weizenpreise, in Folge der englisch-russischen Kriegsgerüchte eine balbe Million Dollars verdient. C. A. Pittsbury hat 8125,000, Washburne, Crosby & Co. 8100,000 und Sidle, Holmes, gleicher & Eo. 50,000 gemacht". Im Jahre 1876 wurde die Stadt Virginia in Nevada von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht. Seitdem rückt die gane Stadt langsam aber stetig in östlicher Richtung vor und steht jetzt bereits etwa 30 Zoll von ihrem früheren Standpunkte. Diese Bewegung vollzieht sich so langsam, daß die Häuser durchaus nicht gefährdet sind. Tapfer aber durstig. AuSCal gary ist in Ottawa, Ontario, die Nach richt eingetroffen, daß verschiedene Solbaten Vom 65. Bataillon daselbst unter Arrest gestellt worden sind, weil sie aus den Vorräthen der Ofsiciere Schnaps ge stehlen hatten. Jetzt wird in Ottawa über die hochwichtige" Frage verhan delt, ob die Ofsiciere unter dem Prohibitionsgefetz überhaupt das Recht hatten, Schnaps mitzunehmen. Was Ware aber ein richtiger Krieger ohne Durst, beson derS wenn er ihn nicht löschen könnte? JnWindhamCounty, Conn., lag jüngst ein wohlhabender Mann im Sterben. Der Advocat kam, um in Gegenwart von Gattin und Tochter des Sterbenden das Testament aufzusetzen. Nachdem er die beiden Frauen reichlich bedacht hatte.bestimmte er $500 für seine betagte Schwester. Gattin und Tochter protestirten. Schreiben Sie S1000", sagte der Kranke ruhig zu dem Advocaten. Abermaliger Protest. S1500." Aber, lieber Mann" S2000." Die neidischen Frauenzimmer protestirten solange, bis des Sterbenden Schwester glücklich 5000 hatte. In Martinsville,Va.,wollten sich kürzlich einige junge Leute im Ballwerfen üben, waren aber nicht im Stande, eme geeignete Scheibe ausm sinken. Schließlich mietheten sie einen alten Neger,, dessen Kopf als Scheibe dienen sollte. Er sollte dafür 50 Cents per Stunde erhalten. Mit voller Wucht sausten die harten Bälle an Jimmy's Kopf, allein dieser Jimmy nämlich, verzog keine Miene, bis schließlich ein mit ungewöhnlicher, Kraft geschleuderter Ball gegen seinen dicken Schädel krachte. Jetzt kratzt sich Jimmy die getroffene Stelle und meint, wenn das fo weiter gehe, thäte er es nicht unter 60 Cents per Stünde. In einer New Norker Sonnstägsschule wird methodischer Anschauungsunterricht m derTemverem ertheilt. Ein Lehrer veranschaulichte neulich einer lnderllasse, da ern brennendes .Sund Hölzchen, m Wasser oder Tbee geworfen. sofort gelöscht werde, in Alkohol jedoch das Gegentheil der srall sei. Am Mittwoch machte nun ein kleiner Christ einen practischen Gebrauch aus dieser Lehre. Zur 9iutzanwendung bediente er sich einer Quantität Spiritus, der beim Putzen verwendet worden war, goß die Flüsjlg keit in eine. Untertasse und warf ein an gezündetes Schwefelbok binein, um seine Schwester von seiner Kunstfertigkeit zu l: L . fTi - r r - i r K erzeugen. )a sla? inoenen vie gesammte Quantität .Spiritus entzündete, fingen die Kleider des 'Knaben, sowie Möbeln und Teppich Feuer. Der Kleine trug schwereBrandwunden davon eine Tempuenzlection, dre sobald nicht ver gessenwird. Schon seit längerer Zeit Werden auf der New Jork, New Haven & Hartfsrder Bahn Versuche mit einem neuenTelegraphcnapparate gemacht,durch welchen, es ermöglicht werden soll. vap ein Zug beständig mit dem Telegra phenbüreau der Abaanasstation in tele graphischer Verbindung bleibt, und daß Während der Fahrt Depeschen von dem Zuge nach der Station und umgekehrt r i . . aogeicylllt werden tonnen, frühere Er perrmente mit dem Apparat waren Nur it. 'r rr r nY.. . iycuncic ersoigreia). AllUiermeite yar der Erfinder seinen Apparat so vervollkommnet, daß die jetzt erzielten Erfolge kaum nocy utwas zu' wünschen übrig lassen. Der Apparat ist außerordentlich einfach construirt, arbeitet jedoch mit großer Sicherheit. Wenn dieser neue Apparat erst allgemein eingeführt ist, wird die. Sicherheit des Bahnbetriebs außerordentlich zunehmen, indem derJn spector, unter dessen Aufsicht der Bahnbetrieb steht, stets weiß, wo sich jederein zelne Zug befindet, ganz cleichgiltig ob derselbe auf der Fahrt ist, oder nicht. Der Telegraph wird auch den Passagie rcn zur Benutzung frei stehen, so daß die selben während der Fahrt Depeschen ab jendcn und empfangen können. D er in der Nacht des ersten April durchschlagene Tunnel der Hau? bahn Vlankenburg-Tanne wird nach ei,., aeholter Erlaubniß den Namen AismarckTunnel führen.
Vom AnSlavd.
Dasi6aterland" erzählt j von einer Beraubung des zwischen Palä- j stina und Syrien am Karmel gelegenen . weltbekannten Karmeliterklostcrs durch deutsche Kolonisten, welche sich in den j letzten Dezennien in Palästina angesie- i delt hab:. Die ilolornsten seicnätürt- , temberaer. die einer ciaenen Lleligions ! gesell schaft angcbörcn, Ländereien am ilbhsnqe des Karnrel be'iyen und den Vcrg selbst an sich gebracht haben. Am 27. und 29. Januar iaü:i sie unter Ansührung des deutscyen Vlcckoniuls und Agenten des Oestcr.'eichischcn Lloyd, Fritz Keller, gewaltsam die Gnn-.raucr, welche das Klostergut umgicbt, durchbrochen und mitten durch dasselbe ein: ahrztraße angelegt, einen Theil des öilost.rgcbietcs sich angeeignet und willkürlich neue Grenzlinien gezogen. Die türkischen Behörden hätten sich auf die Seite der Kolonisten gestellt, und nun wird die europäische Diplomatie angerufen wer den, den Streit auszurragcn. Die seit same Nachricht bedarf jedenfalls noch der Bestätigung. Aus Pest, 13. April wird berichtet: Heute Nacht ist auf der äußern Soroksarer Cttaße ein Raubmord verübt worden, dem der KatasterBeamte Emerich Gazdag zum Opfer gefallen. Derselbe verließ gcjttrn Abend seine Wohnung in Aegleiwna 'dineS Freundes, um mit diesem einen gemeinsamen Bekannten lm Honvcd-Asyl zu besuchen. Nachdem dies geschoben war. kehrten die Freunde in einem Gasthaus em, welches sich m der -icahe deS Alyli befindet. Bald darauf bezahlte Gazdag feine Zeche und verließ allein das, Gasthaus, um sich heimwärts zu begeben, obgleich ihn mehrere Freunde aufmerksam machten, daß um diese Zeit die Gegend nicht ganz geheuer sei. Gazdag erwiderte ber, daß cr keine Furcht kenne und übrigens einen Revolver bei sich habe. Heute Morgen zwischen 4 und 5 Uhr fand man iyn auf dem Grcgersen'fchen Holzlagerplatze erdrosselt, und überdies betvies eine klaffende Schußwunde afc der linken Schläfe, daß cr auch aus nächster Nähe angeschossen worden sei. Neben ihm lag ein kleiner Revolver, in der rechten Hand hielt cr einen' etwas größeren Revolver, in der linken ein Messer. Die Schnur, mit welcher der Mörder ihn offenbar niedergerissen und erdrosselt hatte, war noch um den Hals der Leiche geschlungen. Cazdag's Rock war in Fetzen zerrissen, was auf einen heftigen Kampf und Widerstand schließen läßt. Gazdag war aller seiner Pre tiosen und einer Brieftasche, die etwa 780 Gulden enthalten hat:?, beraubt. Ueber den deutschen Han rr r. cci nacy vem iongogeoier giebt oas we ben erschienene Weißbuch die erste stati stische Notiz. Vom Januar 1833 bis März 1634 wurden dorthin von Hamburg mit den Wörmannschen Dampfern verfragtet für 300,000 Mark Pulver, für 300,000 Mark Spiritussen und für 250,000 Ml Waffen und Nels. Eine besondere Kulturmission kann hiernach die deutsche Ausfuhr dorthin bis jetzt noch nicht gerade in Anspruch nehmen. Wie das Jnnsbrucker Tageblatt" berichtet, hat ein Gatten mord, der in den letzten Tagen in Werms (Bezirk Jmst) verübt wurde, in der dortigen Gegend Sensation hervorgerufen. Eine 21jährige Bauersfrau brachte ihrem 37jährigen Manne, mit dem sie erst seit November vorigen Jahres verheirathet ist, wie es heißt, 36 Mal sogenanntes Fliegengist bei, um ihn aus der Welt m schaffen. Der Mann kränkelte in Folge rr c . r ' r . r oenen uno wuroe von iemer sanin nacy dem Gnadenorte Strengen zu einem Mi rakelbilde entsendet, um dort Hilfe zu finden. Als Wegzehrung gab sie ihm wieder eine vergiftete Speise mit. Als cr sehr unwohl nach Hause zurücttebrte. bereitete sie ihm einen Kaffee, veraiftete denselben neuerdings und erreichte mit dem 37. Vergiftungsversuche am 24. März ihr Ziel. Nachdem der Tod eingerreren war, ging vie rau zum'rarrer und verlangte, daß die irdischen Ueber reste ihres Mannes binnen 21 Stunden aus dem Hause geschasst und für ihn drei Aemter gesungen werden. Auf eine Anzeige hm wurde jedoch eme Untersuchung eingeleitet und die Mörderin sammt einer der Helfershelferschast beschuldigten Magd verhastet. Die Bäuerin soll bererts em Ge tandniß abgelegt haben. Wieder ist ein Thierbändiger rn Ausübung fernes Berufes ver unglückt. Auf dem Pfcfferkuchenmarkt, welcher aus der Place du Trone zu Pa ris vor einigen Tagen gehalten wurde. fiel ein Tiger über den Bändiger Agol !r tf. 1 r I - . . yer, ars vieler in ven Zwinger trat, und schlug ihm die Tatze tief in die Schulter. In der Bude herrschte lautlose Stille, während die übrigen Bestien sich mit gierigen Blicken dem Mißhandelten näherten, bereit, die Beute zu erHaschen. Ägol sah aber dem Angreifer, seinen Schmerz verbeißend, tief rn dis Augen und versetzte ihm einen Schlag mit dem Bleiknops seiner Peitsche, der den Tiger betäubt zurücktaumeln ließ. Kaum vor der Thüre angelangt, verlor der Mann nstmtrrt rfrnrni Hsitt 3 v VV "VUMUII1J , ..V.V -X.M.V ttllttVIl über seinen linken Arm hinunter und bei emer näheren Untersuchung ergab es sich, daß die Muskeln so schwer verletzt sind. daß der Arm wahrscheinlich lahm bleiben wird. J. KLIX. H. COLEMJLX. KLEE & COLEMAN, Fabrikanten don Mineral - Wasser, Sparklwg Champaiga Sider n. Little Daish. Ebenso alleinige Agenten von Belfast Gwger unö Selzer.Wasser. Fontainen erden joer,eit auf Bestellung gefüllt avmaincn wtiotn uq eruZttlzel. 22. 228 230 Süd Delawar, Str. JnttanaxoltS, Ind. Vl.. tyoir, Manager. Auszehrung. Cchvindsucht f Hüften u.s.w. ist beilbar. r?knn Nur fclc ricktiakn Mittel n,,,,,t mtrt den. Ich heile dikst schttcklichen tiden in kurzer Zeit und theil uikunst gratis und franco. C1BL PIXGEL, Deutscher Spezialist, . 0C23?,X.Y., 175 AnfixtWi Söv .
Was Diejenigen sagen, die an NheumaUsmus und Neuralgie gelitten haben. L an sing. Ja., l. Äxiil Atlophoros dat mir gut gttdan. Jcd muß sine Flasche raren fttt an Hanv daden. ta mein Kbeu niakismuö Sireniiter ?!üknr irt; und trenn r auch keine vcüige Heilung bewirkt, so iak mir wenig sienS sedr arrße Erleickzterung verschafft meedald ich tüfelbe inU knlps'chltu sann." Zos. Itrmersbach. rau John D. Nuttinz. North Creck. Sk. Y.. schreibt: ..Ich habe AihlapöoroS in einer Lnzabl von gällen rrn chroui'tem Rt'eumatis-.nu- mit untersellem örfelze ci'grwanrt. Ich glaube, rhne thlcpdorol tsäxt ich ein Krüppel." Cclche Zcuzilisie, trelche sagen, ivaS
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