Indiana Tribüne, Volume 8, Number 222, Indianapolis, Marion County, 29 April 1885 — Page 2

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Da) sn-.d lauter frei:" Arbeiter, tr:!d;c criit irurden, uinin den Ftch icr.nviltcni Vc-3 s.dlichen Georgia Tertkllll Ulll 1 t V V .lfc.k V V pen'.in cii :i-v.Ku. Früher (iaiciiiui i k teste Terpentin cuirer- war Nordtncjcgnib des Lanrv. n- o ti; iUüh'uiuiia der oortu gen -VVivcr wurde so jwungUoQ Laücna siej'yt grcf.tcr.iiriU lernen I?S;c::':c:: Tepciinettraz vxrit liefern. D:e rciiM htivfrniren ilt.teirchr.ici wandle'. C QW iiriiiL. da', er nach den znnurauti . c:i (!)orgia'r, während dik I'ivbwilvr ii V.'orb CSärciina l Icibin mutz ten. iV.c fvis r alcr, wcinn dl? Ter Nnsin'.-i'on tejinni, gehen Ägcnten nach iticiu e a ud werben tu erfahre V.vst ,,;.rAii'' l'ansenweisö an. Da Lcr,:ele im Zeit stets t einen Cent benl'en, s.' n-.:o da5 ,var..ld vom Sl.vMiLn - ii'uun . in. -Lainix aoer O .3 - t Ketiurn c;:.fa:U:i sonnt?, unterwegs o.us';unc,.:v:ii, v.v so daö u-iadD jstim eu ftl ir.-o, r.r.trioa sie sich :a? :.ntlich Hand schellen unlvcn lassen. Sie wissen das fti: J.zl-rcn i'icht anders und lachen UN-i-äniiz, . wenn ölnand daran Unzw uii'.i'.n:. .n GvCVjüa angelangt, werden sie an 'a; vi::Uqh Unternelner ,.ver drcifc.ch l'.v'.'.gcschlagen Werden. Dann cbcr b!?'.'.'.n ne pro JJ;onat c20. :e erbäten neiü mir 5 Tage wöchentlich. t:i;:stn sich '.doch in dieser Zeit furcht bar abfchi:cn. Den Samstag verbringen sie Z'.'chcnd an der nachstgelegenen al' 1 1 . i! i . I 7t Tl' n. Dabei kommt c zu mancher lti!crct ui.d ccoieticrct, v.nd wann cii 2:-:jcr in i-Uicr abgelegenen Gegend mrrdet wii?, s-.äl't gewöhnlich lein Hai;.: darnach. Selbst aber, wenn ein Si tri j ci; Zache verfolgt, hat der Mörder vmv-v als hinreichend Zeit, sich aus dem ka &nn je ;u maeyen. tu Terventinneer am Ende der Sai'-oi: ;n:;clf;l,nm, hat Jeder mindestei y) v. t-i .ae. ufe jagt er p wie möglich durch die l'.'.g.l. Tx: chnapsbnren niedrigsten Naneö -'.-.--.-.r l innen lochen fast fd:u:i :: adUio't in Händen gleichviel rl jt.g;r rau und Kinder zu .arse l a:. c. er nicht. Dann beginnt wieder da craue ilend. bis zur nächsicn Terpen'.'saisi'n und so fo:t mit Gxrj? i'i:'.i:v: Trnuilv Sklavenar beit. vTerv-t r.r? ?.v;nals biitcrc Hx rnu'i' : 5.5 is: it .vativcuf, i; dem sich d?S Xia-i: t'.o -I'crpetttili'. cgers bewegt. Dabei s.h.n ö.s; L.ctc mit riüermäiger cm! i;;! :', aus diejenigen ihrer Sicsiege.u-ij.i; ::ic-'j, welche regelmäßige Farn'ab.il s.c 6-2 monatlich verrichten. Hr.;i ui: v.: c.r Terpeunneger ciaentiicl c.ir ür-or. ; betten, Geschirr" ahr.lt J c:x Zva Ur.v.i er nicht. Von de? ßcr;c;r iiiiMiis.'.iion hat er sich bwö das SchraVi-irir.L:; angeeignet. Da wird ruf sehr einfache Weise gcwvnn.-n. (!in Theil der rbeiter (eie i'.'esch.ickieücn) ba: an passenden Eteuen chni::-.' i.i die Stämme der ökadelholrer y i::..' ;it, Ändere fangen das herunteilc.ksir.de Harz in Buchsen auf, und wieder ll'dere machen dasselbe zum Anfand: si.iti.. Die Verarbeitung des Sastcs ,n cinllichcm Terpentin ist wieder ein Ksi.da Geschäftszweig. 'üaz'll e T.rentinnegcr finden in der arbeitslosen ..'..res-cil Beschäftigung an neuen i'chnlir.w;', um Gräben :u maeben Tag iv d ?.'a:enai ii traneportlren. :1t c0 : tch v'.e! toller her, als beim Za c-. ir.;; ii .'.'II. cr ganze detrcnen?c Arbeiter:::.'; y fcl'!;;i diä't :,usa!nmenacpsrcpst : de : Ärac; l?ragc, wo außerdem ct : ur.r n?v.;eii wird. DieAcfcett ds.i:.r: 1 t 2 iur.cci: täglich und ist crißcrcrcii tli ;) iv.rt. Die iieute müssen oft irit über ii-.o d.m Spaten den ganzen Tag ! el:!ef l.!. !orast sieben. Mit üirttnu Cwv tcei:raVenci5 luiro dcrsoanjO crtcrg'.holt, getankt, und Ning- und Faun'.-... pse veranstaltet bis in die Mit: ternat l?l''.ei::. Einmal wöchentlich bekouiinen die L.ltte ibre Speiserationen, aus Mael-', und Syrup. be stehend.' .'rglichen coilatslohn verrufen die 'e:sten in den listen drei Tagen ; !ra.' Z,. : in'ttsel angelegt wird, gelt für ,i'.-etr'.nge. ln fuhren oder Bansis d'ranf. -B.i ivdein Tru'tp bcsindet sich ein Geldrcrkeihcr, alias Gurgela!,schnci'r. we."e'': den Abgebrani'ten" Gelde? :l ') l'J Procent n.onailichen Zinsen rrs ' icrt, wenn sich der Arbeit'gcber v.ipi-.: :t, ihm das Alntgcld direc: cin-.vitlci! Körperliche Miß handln: acn er Arbeiter mit Fäusten und Se! : s,..ssc:: sind hier gang und gäbe u.d w.iwrt als absolut no'.hwendig angegeben. Is: der Terpentinneger ein Sttare oer nicl-:? Han:s rtig?citö-ttntc:ric!;t. 05. Im 27. 3Jii wird in Gcrtliy ein deut scher Üc '.:gtcsi fitr Landfcrtigkeits'Untcrricht staiifir.eii, für welchen auch mehrfacker besuch auö dem Auslande in Aus-

ircur, r:;:- ugcni cryatt einen an mm ter letzteren unter sich zum berl ständigen rcis pro Kopf. Im ersten bereits der vierten Generation angeboren. Monat uriü ir.üi die Arbeiter keinen Bei solcher unbeschränkten und bedinCent, da'::-.: die Fabrkosten doppelt und airnaslosen Fruchtbarkeit der Kreumnas,

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i;qt ue:;t, cei:nce:5 cu3 rcten, Dänemark, Finnland, Jlnland, Frankreich, Belgien und Holland. Das Progranun ist idchluliin,, und wird alle diejcnirjcn Fragen enthalten, trelche einerj"ei:3 daö Vers!''.'.'.dnis; für den Äildnngs'vztth nitthodischernabcnarbei: anregen können und andererseits cineErrrtcrnna

iciicin.j u,illiVu, - Seuchenkeinw auUlben, dle elden

iv....t.. r.r.'.::.f.

Sui, kuwv uauuu-um i . r.hmaU vernichten. Die geluchverbe,,ncr und mel-r ,n aZen CullurlanÄ.r., .. .. .- mxt um 0nc sid cu5re itcntcn Unterr:we,gc . -. , b Ö . ' fcicf sjUcr,lluig. Anti r.tmKn tuiv , Ci ; Twne sind gut genug, um

. . i fr. -

wniAin . uvuu.uu ,v.v. v.. Sck'mun in der Nabe wen chlicher Woh den dorcu ttuiwwa ünigcn vor n unschädlich ,U machen, wenn des uln nz d:e s,,gs,z undurchführbar ist.

0nii.J. f S S!,i 3J.f t iiijr.l0M im I lUi

Teuttc! land in die Sache a:n meisten im Konireiä) Sachsen ausgebildet -DaZ Prograunu des Eongresseö, das von dem deutschen Eentraleomite für Handfertig-ketts-Ur.terricht festgestellt ist, wird dem nächst veröft'enilicdt werden. DänZörlitz 'ronr 15. ?)!ai ab eine größere Ge-werbe-und Jndustrie-AusteUunz, die besondere reichhaltig beschickt sein nrnd. ;ur Eröffnung gelangt, und daselbst cu eine auf der Höhe der jetzigen Envvick lung stehende, von 100 nabin besuck-t? und jetzt sif oi in fünften Schuljahr b;sindlicye Ha:dfertig'e:töschule einseben werden kann, so läht sich auch aus diez: Iiüctsichten auf besonders regen besuch des Eongrcsss rechnen. Die Einla'cungen ?n kcmzclbcn werden sch7 u:,ifangreich sein. Interessante Versuche. Professor Dr. Julius Kühn berichtet folgendes über seine Versuche, den Stammvawr des Hausschafes zu ermrtteln: In dem Hausthiergarten des landwirtbsaftlichcn Instituts der Uni' vcrsität Halle wurden von mir srit einer längerrn' Reihe von Iabren Paarungs rersttche mit Husscaf und Muflon, 0 Musrnon, teia Wildschafe von Korsika und Sardinien, ausgeführt. Die Ergebnisse toaren bei Verwendung der unterschiedlichsten europäischen wie asiatischen ' und ' afrikanischen Nassen drs Hausschafes gleich günstig; sie waren auch gleich erfolgreich, mochte der Muslsnbock mit Muttcrthieren des Hausschafes gepaart, oder mochte umgekehrt der fahren werden. Die Nachkommen zeigten sich in beiden Fällen unter sich fruchtbar; auch bei blutsverwandten Thieren und selbst bei Paarungen von Zwillingen n:tt einander loar dies rn ungeschwach tem P!as;e der Fall. Geaenwartia wer den Lämmer dieser Kreu'ungsprodukte g.'l orcn. Welche be: ausschließlicher Paa gungslosen Fruebtbarkert der Zlreumnas vrodukte von Muflon und Hausschaf kann von erner specifischen Berschieoen hnt beider nicht mehr die Rede sein, und dies um so weniger, als auch alle vermeintltchen morvboloarlchen wie anato mischen Unterschiede zwischen Muflon und Hausschaf m ernachender Unterm chung als unhaltbar sich erwiesen haben. Kann es somit einem' Zweifel nicht mehr unterliegen, dar, der Muflon der Stammvater unseres Hausschafes ist, so schließt dies jedoch die Möglichkeit nrcht aas, daß beiEntstehung der einen oder anderen Z!afw des Hausschafes Blutein-n-.ischungen einer zweiten Art stattgefunden haben können. Um hierüber nähere Auskunft zu erhalten, ist es wünschenswerth, auch alle anderen Wildschafartcn in ihrem Verhalten zum Hausschaf ;u prüfen. In Rücksicht hierauf ist es sehr werthvoll, daß für unseren Hausthiergartcn ';wei Wildschafarten erworben werden konnten, die noch niemals in irgend cinern zoologischen Garten EuroPas oder Amerikas gehalten wurden und deren Erlanaung bisher als höchst unwahrscheinlich angenommen werden mußte.' Schon im ?:'ovember v. I. brachte Herr Dr. Pohlig von seiner Reise nach Pcrsien dem hiesigen Jnsti tute einen jüngeren Bock und ein zwei' ihriges Mutterthier des persischen Wild?ck,afes, Ovis orientalis Grnelin, mit, welche bis jetzt trefflich qedeihen und von denen das weibliche Thier bereits mit einem Nambouilleboe gepaart werden konnte. Sodann erfreute uns Herr Dr. Hcyer, Lehrer für Obst- und Gartenbau an hiesiger Universität, der im Intcresse seines Unterrichtsfaches Nordamerika bereiste und soeben von dort zurückgekehrt ist, durch einen Bock und zwei Äuttenhierc des Bighorns" oder amerikanischen Argalis, Ovls raontana red., welche den Felsengebirgen Co lorados entstammen. Sie dürften wohl dte einzigen tzemplare rhrer Art fern, die bis jetzt lebend eingefangen wurden. Versuche sind mit ihnen noch nicht angestellt worden. . DeSlnsicirmittel. Vcim Herannahen der beißen Jahreszeit, und besonders angesichts der Vesnrchtungen bezuglich der Cholera, sind alle Vorschläge zum Schutze gegen Seuchen von höchstem Interesse. Wir machen deshalb die Leser auf einen Bericht aufmerksam, welchen ein. Comite der "American Tublic Health Asso ciation" soeben über diesen Gegenstand . rr . . . r j i t . . verossenilicyi i;ar. Die Verbreitung ansteckender Ärankbeiten heißt es darin, kann nur durch Zerstörung des Materials verhindert werden, das dieselben hervorruft. Diefen Zweck haben die Desinsicirmittel. Eine bloZ thcilweife Zerstörung des Urankheitsmaterials ist nutzlos. Wenn die Seuchenstosse nicht vollständig zerstört werden, so ist .thatsächlich keine Desinfection erreicht worden. Man glaubt jetzt allgemein, daß die Ansteckungviraft aller betreffenden Stoffe auf mikrokosmische Wesen zurückzuführen ist, die sich darin aufhalten, und die man Kdankheitskeime" nennt. DieDcsinsicirung ist die Vernichtung dieser Keime. Im Volksleben jedoch hat das .Wort iä . cDesinsicirung" einen viel weiteren Be- j gr,ll : es bedeutet auch Bertilgung hU&tzr rueriirfie fnnit Vrn.r tamt it uche sowie verhindern von Man spricht um insiciruna einer Cloake oder Zersetzung. Man sprn ? .1 rli Vrtn öStnfti'trit

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eines übelriechenden Stalles. At'Äffl? IS äSÄ

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rainei gegen Typhus, Cholera u. ). w. verlaust und benutzt, obwohl sie gar nichts zur Zerstörung der Seuchcnkeime beitragen. Obenan unter denselben steht daö schwefelsaure Eiscnorvdul, auch Eisenvitliol genannt, das dock lediglich ein antiseptisches Mittel ist. Die antiseptischeu Eloffe können blos einen beschräw lcndin Einsluß auf die Entwicklung der aver ae:elHnete cöin icinirnici irnc n rv.c unter Anderen Chlorkalk und salzsaures Quecksilber. Die seuchenbehaZteten Per sonetl, ihre Kleider und auch die Kranr. t ... r . lf!i. lenuuoe lnunen grunotlly vevttiittt werden. Falls es an einem paffenden Desinsiertzimmer fehlt, ist es absolut nöthig, die betreffenden Kleider und das Bettzeug zu verbrennen. Heuschrecken im Westen. Ueber die europäischen Wanderheu schrecken ist viel geschrieben worden; we Niger Ausmertsamkert y man vrs ihren amerikanischen College geschenkt, obwohl dieselben nicht minder furchtbar sind. Die Farmer in Kansas, Nebraska und den angrenzenden Staaten wiffen davon zu erzählen. Alle paar Jahre, stets um den August herum, erscheinen dort riesige Schwärme von Heuschrecken, welche große, in vollem Crnteschmuck prangende Landstrecken völlig öde legen und Tausende von Farmern in Noth und Verzweiflung stürzen. Diese geflügelten Ungebeuer kommen stets ganz unerwartet. Wenn sie milliardenweise durch die Wälder daherschwirren, entsteht ein Getöse, wie von einem kestiaen Sturmwind. Wenige Minuten später sind . die Felder,- die Baume, dte Wege, dte Aahngeletse kurzum. Alles, was Platz bietet, volljtandig mit Heuschrecken übersät, und noch immer langen neue Schwärme an. Sie dringen überall hin. Alle Häuser,Ställe u. s. w. füllen sich mit ihnen ; denn die Fenster und Thüren sind bei dieser Iahreszeit stets geöffnet. Die ekelhaften r. ' w c c o Y. r r rrrs.y.t yrere veoeaen ore euer, .aen, cyuz seln. Schränke, Tische, Betten und ver bittern dem Menschen das Dasein an allen Ecken und Enden. Sie setzen sich Einem auf die Hände und das Gesicht, fliegen in die Augen und in den Mund, sowie sich derselbe öffnet. Sie fallen hundertweise rn die Spetsen und Ge tränke. Nachts kann man nicht vor ihnen schlafen : denn sie veoeaen das Bettzeug, und wenn man sie abwehren ; will, laufen sie Einem über den Körper, was eine sehr unangenehme stmpsindung verursacht. Wenn man morgens Feuer anzünden will, sindct man den Ofen von ihnen gefüllt ; man läßt sie aber hübsch drinnen, so daß sie unter furchtbarem Schwirren und Quietschen verbrennen. Das rst dann wenigstens eure kleine Genugthuung, obwohl ohne jeden practischen Werth denn es sind viel zu Zielet Wenn man noch so große Massen davon vernichtet, so entsteht doch niemals eine merkliche Abnahme. Am schlimmsten aber sieht es auf den Feldern und in den Gärten aus. Nichts Grünes ist weit und breit mehr zu sehen! Wo noch vor wenigen Stunden prangende Getreide- und Maisfelder das Auge erfreuten, erblickt man nur noch Mtlltonen öder Stengel. Die Bäume und Büsche sind wie durch einen Zauberschlag völlig entblättert. Der Frühling und derSom mer schienen an dieser Gegend spurlos vorübergegangen zu sein. Vernichtung starrt uns allenthalben entgegen. Hände ringend und Thränen im Auge stehen die Farmer und ihre Familien vor den verwüsteten Feldern ; denn ihre Ernten, die eimige Quelle ihrer Existenz, sind völlig zerstört, und die Unglücklichen müssen im kommenden Winter am Hungertuch nagen. Erste, an das sich die Heuschrecken gewöhnlich machen, ist der scharfe Knotherig, für den sie eine große Vorliebe zu haben scheinen. Dann aber kommt alles Mögliche an die Reihe. Getreide, Mais, Kraut, Rüben, Bohnen u.s.w. verschwurden in wenigen Stunden bis auf den Stumpf. Alles, Alles Wird in gcftaßr ger Hast verschlungen ausgenommen jedoch Pflanzen von ausgeprägt süßem Geschmack, wie Süßkartoffeln und das rothe Fleisch der Wassermelonen. Bemerkenswerth sind auch die Störungen, welche der Bahnverkehr .durch den Besuch der Heuschrecken erleidet. Sie bedecken ost die Geleise vollständig dann braust der Zug über sie weg und zermalmt Hunderttausende. Dabei aber werden die .Schienen und die Waggonräder sö fettig, daß sie momentan un brauchbar werden ; die Räder finden keinen Halt mehr am Geleise. Der Zug r , - mun anyatten, um ntcy: zu verungtucken. Alsdann wird unter die Räder Sand ge streut, und wenn das nicht aenüat. defestigt men große Besen derart an der Locomotive. daß sie die Jnsektenhaufen I ? ..v. V 11t V tZlJ.l. r rechts und links von den Schienen fegen. CT.: Cl9 - c . . - r r r. cici vi vki age vauerr geivoynrrry ein Heuschreckenbesuch. Die Scene, die sie hinterlasien, entzieht sich aller Be schreibung. Qom Jnlande. Unter den im Süden ansässigen Negern besteht der Aberglaube, ein Aiensch, der vom Blitze getroffen werde, müsie unter allen Umständen sterben. Ein englisches. Blatt be hauptet: Ein junger Advocat ist daS smarteste" Geschöpf auf der Welt, ausgenommen nur eine junge Wittwe." In NewHampshire starb neulich ein Mann, der seiner theuren Gattin" S10,000 vermacht für den Fall, daß sie sich nicht vor 8 Wochen nach fei ncm Tode ein anderen Mann zulege. .Die-Bücher der Academie ! 'V.. 'v", Kadett kerneewegs dre zukunftige Große von Weslpoint ergeben, daß Grant als , 4"-'IVu?k ö;rr -p j fjnc llcfjb er nament ich eme Wmliche eu vor rcglementsmaßig '.i ,;Aftt ;fr

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vor die Thüre und fuhr fevt ist die chrmlkchc Liebe." Eine in Aufkalo. N. N. er- z

scheinende englische Zeitung stellte neu- ; Ztg." meldet, nach dein russisch-orthodorcn lich im Sprechsaal" an ihr Lcsepubli- )ii!us taufen lassen. Um mehr Anhän-! kum die Frage, welches die 10 großartig- ger in den unteren Klassen der Juden zu ' sien Erfindungen aller Zeiten seien, gewinnen, wurde ihm gestattet, das; in Viele Antworten liefen ein, die meisten der Kirche Predigten auch im'jädischStimmen aber erhielten Rollschuhe nd , deutschen Jargon abgehalten weiden. Varterzcugungstinktur. Der Vr o v i n ; ia l g e r i ch t s j

t Hof rn Llinzterdam vcrurtheilte vonge Der vek annte P le itcmach ei ! Äoche einen Betrüger von eigener Art. Maplesrn bat aus Wuth darüber, da Der Beschuldigte, von Beruf omisnodie deutsche Over die italienische so voll- när, hatte die Bekanntschaft zweter wohl-

ständig aus dem Satte! hoben hat, die , erstere die Sauerkraut-Oper" genannt, bemctlt ein c"aiisä'es Blatt : Sauerkraut schmeckt besser und nährt besser, als MaccaroniS." ?ie ,unait verstorbene i?rau Falee, Gattin des gewesenen Bundesse-

nators, kam zu ihrem Gatten auf son- gestuchtet, itarv, An,pruky : machen tonnderbare Weise. Als der damals noch ten. Die nothwendigen Vapiere waren junge, unbekannte und unschöne Mann natürlrch alsbals Zur Stelle und die berv:.. c ,v. v. cx 4, ;;.,,; den Rrbitmiaen lnm.ten Eumm?n u?

UUl V15 L'UJIV H( (IIU(U VUj'VilUvU I . . i 1 . ' ! I ward, slob ihm diese Iahend iur Antwort, daß sie ihre Hand höchstens dem . t r w c I .Senator" vjaut aeoen wuroe. x;cr wäblung zum Senator auch alsbald - ' . I erbielt ibre 5)and.

so bald Abaew esene hatte n ckts G ae ren er eylenen uno worer oer eyiaue iom' solle

V- " T . I 1 . I. w r,' , rc rrr I

.s . 4k.,. s ;n r; ci'tnh rf miinonär selbst den Vorsitz fübrte und Wenn ie

IVV 4VUII; Mv vt'iv jniiirn ivw l ' i I..T. rtnvtn .T 4 ' - r I rst.iv V... uli... si.rr- v .vr I rauen lormen.

;rioriPfl tu er?n. mnwinit er i?,n? irr.- uivvuiw vc üiuiu ucuic, vzm uvcii reauiartn

durchsetzte. Sofort darnach erschien er oeen guiua ole camen auer lernet

wreoer vor der überraschten schönen ooereilgien -jummKn ongeum

und erbielt ibre Sand. werden wuten. er emcr zweiten dcrar-

Mit gutem Humor, erzählt "gen ermmmmng, mo uoer iemem ein in Nichmond,Va., erscheinendes reli- Prasidentenstuhl erne große Fahne hrng, giöses Blatt folgende Geschichte : Wir und welche von Morgens 9 Uhr bis Mitreisten jüngst zu einem unserer reichsten ternacht dauerte, schilderte er mit beredund frömmsten Freunde, um ihn zu be- ten Worten die Muhe, die er sich gegestimmen, für das zu gründende Bethany. ben, um der Erbschast habhast zu werCollege einen namhaften Beitrag zu ge den. Da aber die unumgängliche Be,

. . i . l kamen nach Ablauf der festgesetzten Frist wieder und erhielten aus der Hand des großmüthigen Mannes L2 und ein durchlockerte 50-l5cnts-Stucr. Unsere Unkosten beliefen sich i ;irca das Vierfca)t." Dem Manufaeturer Necord" wfolae sind in den Südstaaten der Verawerks- und Zvabrikunterneb mungen angelegt worden. Diese Summe vertheilt sich auf die einzelnen Staaten, wre folgt: KentuckY S7,723,000, Dkarvland 8.1,400,000, Alabama 82, 035,000, Virginien V 1,496,000, Tennessee 81,222,000, West Virginien 81, 224,000, Georgia 5991,000, NordCarotma 715,000, exas V5lv,0v0, Louisiana 8465,000, Süd Carolina 8332,000, Flonda 8200,000, Arkansas 8179,000 und Mrssisiippr L96,000. Wer vtel enallsch amerlkanische Zeitungen liest, hat fast täglich Gelegenheit zur Verwunderung, mit wel cher Selbstgenügsamkeit darin die krasr.r- miic: ..:. ..r. ra.füi. nt. I jrj uuiüiciivcu uver ejllircyie, )eoi graphie und alle möglichen Verhältnisse als überlegene Lershert zur Schau getragen Wird. So druckt der Cincinnati Enquirer" am letzten Mittwoch einen Brief. deö in der amerikanischen Presse hoch angesehenenCorrespondenten Gath worm es heißt, dte eigentliche Ursache des siebenjährigen Krieges sei., ein Zusammenstoß gewesen, den die virginischen rr l , . nrr r . rm lrrrzen unter azorngton am 'lonon aahelaWuß mit den Framosen gehabt, und fährt dann fort : Preußen gmg da raus mit erweiterten Grenzen hervor, und Posen hörte auf, zu bestehen. In Wahrhert hat Preußen tm siebenmhrlgenrtege mit Mühe seine Grenzen behauptet, und Polen hatte gar nichts damit zu thun, ?trn r'itirtn Viert itf So Wlflais I Zufrieren deS Schwarzen Meeres, wenn i-C t...i.i. : O . ri es uocryaupl je vorgekommen it, . ein äußerst seltenes Ereigniß. Im 5. und im 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung soll eö sich je einmal ereignet haben. In diesem Jahrhundert ist eS noch nicht vorgekommen. Ob die Berichte aus dem ersten Jahrtausend der christlichen Zeitrechnung vollkommen genau und nicht übertrieben sind, steht dahin. Das Gleiche gilt von Berichten über vaS Zusrieren des Kaspischen Meeres. Das deutsche Generalconsulat in New Jork erhielt vor Kurzem von der deutschen Regierung Dokumente zugeschickt, wcrin um die Auslieferung eines jungen ManneS Namens Ernst Peincrt gebeten wurde, der beschuldigt Cl 1 T-i r Ti. r.r - V . . un ujivnui iugui iooi vas verru sene Haus Wo. 43 Oranrenstrake rn cr ' m w M - . I Berlin lN vervreeyenicher Absicht rn Aranv geseyr zu yaven. eputAunvesmar,'au ernoaro ermittelte, ' vap der Gesuchte am 2. Sept. V. J. mit dem $ÄV;H VXftoiZT: C,t it v itwv4t iiuu 'Ciwityii ivv ui einem Cigarrengeschäft Arbeit erhalten hatte, und es gelang schließlich dem Deputymarschall, den Gesuchten aussindig zu machen und festzunehmen. . Peinert wurde dem Bundeeeommissär Shlelds vorgeführt und von diesem vorläufig der . n ... f.. A at.si r r Tn uirraiutvungsa! u verwiesen, yjtc 'er Handlungen Wegen des AuslieferÜNgsVerfahrens werden demnächst beginnen. Aus den von Deutschland gesandten Da Pieren ist ersichtlich, daß' Peinert als Kellner in der von einem gewissen Han sen in No. 43 Oranienstrape zu Berlin geführten Wirthschaft fungirte. In derselben verkehrten höchst unsau bere Charaktere, und als schließlich die Polizei dem Lokale zu große Auf merksamkeit schenkte, soll Hansen mit seinem Kellner den Plan gefaßt haben, das Haus in Brand zu stecken, um die Versicherungssumme zu erlangen. Um es recht schlau anzufangen, zeigten die Bei den Drohbriefe vor, welche sie unzweifel baft selbst zurecht gemacht und worin es hieß, das Local würde bald in einen Afchcnbauscn verwandelt werden. Die betreffenden Schreiben waren mit 'Gift, Dolch und Brand" unterzeichnet. Eines schönen Morgens loderten auch wirklich Flammen aus dem Hause empor, doch bekam die Berliner Polizei Kunde von dem sauber angelegten Plan, und Han s e'6 Berhas tung erfolgte. Peinert wurde steckbrieflich verfolgt, doch fanden, die Berliner Behörden erst kürzlich aus, daß sich derselbe nach Amerika geflüchtet hatte.

ben. !icachdem wtr ihn dret Tage vear- omgung war, oap oer empfange? ccx beitet batten, meinte er : Well, ich bin Erdschaft von Adel sem mußte, so beentschlosien, 'was zu geben, muß mir aber schloß die Versammlung einstimmig, erst überlegen, wieviel. Kommenach ihren geehrten l Versitzenden rn den Adel. acht Tagen wieder." Wir reisten ab. stand zu erheben. Uei dein gcilrnabl,

Union wäbrend der ersten drei Monate yos rn Äm,icroam uno oiezcr gav w dieses Jahres zusammen 520.591,100 in richtiger Würdigung seines unverglcichneuen Verawerks- und Zvabrikunterneb- lichen Talents noch erne Zulage von

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&&&ES&& Nabinowitzch, hat sich, wie die W. Allg habender Leute gemacht, denen er vorzu spiegeln wußte, daß sie direüe ?!achkommcn des grasen von rttercve cten und daß sie aus cmenheil der etwa 90 Millionen Qh-Mtn betragenden Nachlas lüssenschaft deö Erblassers, der im Jahre 15ü7 in Grnbeit, wohin er sich vor Alba 1 'S' " " ' " t r in r..rA- t ik v mummen an jpc stauen crsajien. lich berief er eine große Versammlung s O "Vav A t rt . "wu o"'"'", viv4vna;uvj Erblasser ein Standbild zu errichten, aus c . r " . Ct rt r ' . m e r .. r r ds darauf veranstaltet wurde, erschien etne Niewntorte, welche dte Zluincn des Schlosses Vrcderode vorstellte. Da na. türlich schließlich doch kern Geld sichtbar wurde, karr es zur Zttage und da5 ttericht verutthcilte den Äetruger zu ?c.h? Monaten Gefängniß. Damit aber rich: zufrieden, appelllrte er an den Gencht werteren scchö Monaten. Ueber den bereits g e m c !- deten Znjult des ölterre:chischen rvn Prinzen in Brüssel werden folgende Ein zelheiten berichtet: Äls am 10. p.i! nach 11 Uhr die königliche Familie von dem in der Kirche aus Anlaß drs 50j!ih: ngen cvurt:ages res on,zs aLgeyat cenen Teveum zurüakehrte, siicß ein an geblich betrunlcncZ, j-densalls in sehr eraltlrtem unan'e ve.lndllches .xNvtVt duum mit der Faust die Spiegelscheibe deö Hofwagens ein, in welchem sich der Graf von Flandern , und der Kronprinz von Oesterreich (also nicht die Königin) r ? . . ... fit r-, s-t: r. . . . ... l vesanoen. tilUileyermene wuroe lerner der Prinzen verletzt ; die Scherben sielen ?u ihren Füßen nieder. Der Dhater wurde sofort von dem Publikum und der Polirei erariffen und nach dem Volirei; burcau geführt, von wo er nach einem ersten Berbör nach dem uitl'palait gebracht wurde. Das Individuum bat sich an der Hand schwer verletzt. Der Graf von Flandern und Kronprinz Nudolph r . r . . . r . . - v - ' ivoynten spater, ats cv nrl vorgefallen wäre, der Ztevue und dem Desile. sowie auch der Theatervorstellung bei. Der Thäter heißt' Omer Knudde, ist Zeichner im Ministcrium der öffentlichen Bauten und 2o ahre alt. Ul er tu Scheibe crnstiek, rief er aus : Iesus,Jesus, Maria im Himmel ! Gott hat Euch rnm Pu Lwl.ul MI M'.. .f..Li v . f. erklärten ihn für wahnsinnig. I Ei großes Problem. Nimm alle Nieren rnd Leber Nedig'm. . Nimm alle Blutreinigungkmr.tel. Nimm alle Dyspcsia Medizin. Nimm alle Fibtr Med zin. Nimm die besten Eigenschaften allr Nedi ziuev. Und Du wirst finden, da Hopsen Bitteri ist die beste von allen. . Verhärtete Leber. Vor fünf Jahren erkrankte ich an dlk Niereu und der Leber. Seitdem dar ich nicht im Stande ankjn geh. Meme Leber darde hart, wie Stein. meine Glied füllten stch mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnten mir nicht helfen. Ich versuchte Hopfen Vitters. 2 habe sieben Flaschen gebrancht und bin vollständig kurirt. I. W. Morah Vnffalo, 1. Okt 1881. Armuth und Leiden. Ich dar arm und hatte Schulder,. Doktorrechnungen hatten ti verursacht. Endlich rikth mir mein Pastor zum Gebrauche vou Hopfen Bitters, und in inem Monat waren wir alle wohl. Kein r von uns war seiidlm krank Mit Hopfeubi ters kann man sich das ganze Jahr g'suud erhalten, und es kostet weit weuiger als ter Arzt. Sin Arbeiter. ZST Keines ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfen auf der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftigen . Stoffe die mit .Hopsen" bezeichnet sind. J. Klek. H. Coleman. KLEE & COLEMAH, Fabrikanten von Mineral - Waffer. SparNing ChampaZgn Cider n. Little Daisy. Tbeaso alleinige Agenten don Belfast Ginger uns Seizer.W'asser. . Fontainen erden jeoer,eit auf Bekellurg g,fö Fonta,nn erden auch vermiethet. 226, 228 & 230 Süd Delaware Str. Jndtanapol i, I n d. Äl. Yi. Styer, Manag.

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fcie an 3$cuxa:iäxu3 und Slcuralgie ßclitlcn Vcltn. Lan,'ing.Jz..w. Axnl l584. ..tölspdsrgS dat mir ßi:t tan. Ick mvH eine glai'cfce ra?on strkö cn Haus taten, ta rntin Rdeu Niakikm.is (trcitisitr ?!at::r iH und xctvn t auch Frau Jrön LNinz. North Creck. N. Z.. schreib: . t) tiH Ktt!?5rsrc3 in cintr ixxiH von giCen tcniS?rorifit:n ?:scjmat:?n:u mit iruntrrscHtut Elfelze crjnvr.tr. Ich Cj2atc c,;e LMt.pZoros irarc ich tu L'.rüxxkl." Leiche Zeugnisse, weiche sagen, fca 22133 xtthan bat, frnb der b:ste Sti5 sllr da?, tMl el für ei thun ird. ; Frau I. Nelson Jsrden von EZStvorih, Me., schreibt: Ta ich ein Jabr lang fitrer an Stbrunitftflmn ttrft ?Itura!gie gelitten, tnfuite ich Ktlzlovhorol. i babcfiistctntaame Flasche genommen und tt tat mich geÜärkk und mir n izkotdümlichr Sefüil,de sonbet ta Korft erschafft: der enntch jur? n Ttecir.n t ttjin enemmen Hätte und dann ausgesorder ircrten cärt. für MiUltt u dkjadlea. urc ich mich xichtSkneigr ätnemert taten. Ich muß inerr ra ren daden. Mnn Mann und meine ei Äkutter dasielde auch nehmkn." LlthlopöoroS ni5t in Ihrer Lpolheke n werden wir Jrnen. nacd Empsznz de ises ein Doll vr lasch danelbe per Ezrreß franko zliscnlcn. Wir setzen tiuer, wenn Sie Z von Idrem Svoideker kaufen, ad wen r dasselbe nicht führe, laen .u fh irtfct ltderreven, kwas Anderes ,u versuchen. ssern bestellen Sie so fort bei irnJ, wie angeben. Athwphoros Co. 112 Wall Str., New Aork. Joseph Ernst, Stulatrur, Plasten, lj No. Hl DaviZ Blxa(. ea lul'.t Ijt nnbn tiai uk tonit a( jtlatirt. j N. OERABDI'S

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