Indiana Tribüne, Volume 8, Number 220, Indianapolis, Marion County, 27 April 1885 — Page 3

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te jfrjsS? ?i ö Uiibpijtc lltt'.ner nur Kavuailjc, N.MZ 3 Sä Baü t Krtn;ctiic '" iZ'ck ! es war gut,, daß der Weg sie am h XB ! ö:o!de'schen Jägerhause vordeiführte, V-- i W.iH.i'r 4vlt und stlä ffifMints

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Mattigkktt ete. gexruit werden und yat jieta Hilfe unv Heilung verscköfft. Tausende .on Zc-.:qnissen sino dafür ausgesteUl Korden u,:d

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Ein siiszcr Knabe.

Noman von Karl Ti a nno. (iottfejjuna.) jJw hv:c icti gesagt?" rief Stubicjer. yafccu 2tc so envö schon gesehen, Heßmanu:" W.maiiH faf; ba auf seinem Fuchs '.vie ein CcttiL schlug sich mit der Hand den ckiild, vttschlang Hopser mit den Augcltr;;:iE für Hermann die Jägerösrau einen großen outern verausuoien itcjj, und noch einen : den ersten auf den schrecken und den zweiten züm Wohlgenu?. Älö Heßmann diese hintergegossen und sich regelrecht geschüttelt und brr" gebrunnltt tatte, war er erst wieder ein Äe.lscd. ,Und nun sage ,ch," begann er, Sie zwei Bnde müssen nach Laubow aufö :Zlenne:i. Äart Du Du sollst mir ersten Preis gewinnen," und Hefc ,na.in drohte tciumphirend Hopsern mit der Faust. Das hab' ich auch gleich gedacht, als ich ihn zum ersten tale sah," rief Nüdiger. Hwnann, wie machen wir eS nur ' fragen du:fen wir nicht, denn meine ?)iu!ter legte sich eher an den Tod, als sie da) erlaubte und verzieh es auch dem Onkel nimmer, wenn er cs mir erlaubtc : Aber wenn der Onkel keinen anderen Aleiter für Hopser fände ja! mein freund, der (ras Willy könnte "dein C:ld steh oder einen anderen Rei ter für d.s Rennen anbieten und dann käme ich und setzte mich drauf Gelt. Hehler ! Und dann wollten w,r u,ü jeK'a ! Was Sweep un) Spornclle l Hie .ascuer und Hopser !" Und der ,'.i:igli:ui Luib begeinert die Gerte und Hopser lnachte drei ausgezeichnete Lustspttlnge Donner und Wetter," sagte Heß mann, hören 5ie mal, junger Herr ch glauoe, 'Zk sind gerade so ein A!uklex, nne der Hopfer auch ausseben thut Aber das ist wayr. Mit dem Frau.'rimmercoU muf; nian stA in solchen Gingen nicht bemnizen. Das macht hinein nur den öopf warm. Wissen ie iras, Junker 5 Wissen thun darf es )iiemanö nicht. Ich sag, der Hopser labml und stechte einen falschen Schwanz sur seinen Rattenstatt und Sie schaffen sich eine ledage an und machen sich einen Schnurrbart ; das legen wir in ei nen Futterkasten und dann reiten Sie oie Morgengalopps hier ;m Holz, m Utf ten: Teufel in der Erntezeit hinein gucken :hur. Und wcnnie Ciiiiev sehen und erkennen thäte, sagen wir, das ist !er Poinpejus, denn mit einem falschen Sänoan; lnid einem langen Haarsäwpf kenn! 7en Hopser im Galopp kein tfu luf H:ßmann." sagte Rüdiger begeistert und legte die Hand aufs Herz, Hes;mann, wenn nur zusammenhalten, dann ist iZaubow unser !" A ch t e s K a p i t e l. Am Rachmittage ritt Rüdiger aus Pompejus spazieren. Er war als Knabe fast jedes Jahr auf Plotzow gewesen und orientirte stch wieder schnell auf d.m Hof und in der Gegend. Er ritt gen Antenhof. als Achim von Sanft ihm begegntte und sagte, daß die Tante beim Packen beschäftigt sei, weitste morgen nach dem anderen Gute 'fahren mühten. Onkel Achim hatte die Augenbrauen in die Höh,: gezogen, daß Rüdiger allein reite und Heymann ihn nicht begleite. Kannst Du Pompejus reiten?" sagte cr. Und hat Onkel Ploy Dir das erlaubt r Ja, Onkel." asz einmal sehen. Wir wollen mal antraben. Babiea ! Komm !" und Onkel Achim schnalzte jetzt mit der Zunge. Babiea und Pompejus trabten. Halt an," sagte Onkel Achim. Ich sehe, es geht. Du sitzest ja ganz fest. Aber wie hältst Tu die Zügels" Ah so. Ja, Onkel, ich theilte ste nur zufallig, wie ich es bei Storgs die Jockeys haben machen sehen." Das zeige nur nicht Onkel Plotz," erwiderte Onkel Sanft. Eigentlich hätlest Du mit mir reiten und lernen sollen, wie man stch zu Pferd mit freiem Terrain auf dem Lande bewegt, z. 33. bei den vielen Gräben hier. Vabiesa habe ich darauf dresstrt. DaS mußt Du so machen. Siehe " Und Onkel Sanft ließ Babiea in einen drei Fuß breiten Graben hinein und wieder hinaussteigen,was der edleSchim melhengst auch stolz that und wofür er ein Stück Zucker erhielt, das er eben so stolj verzehrte. So, nun will ich Dich allein lassen. Gieb auch gut Acht," sagte Onkel Sanft und ritt davon. ES war merkwürdig, wie fröhlich VW l , ' Plotzow die nachtten paar age aussah, trotzdem sein Herr abwesend war. Menschen und Thiere schienen lustiger und übermüthig und selbst die alten Scheunen machten ja wohl stdelere Gestchter. Frau von Schwollen mit Hildegunde von Traut und Frau Gotelinde und Gertrud trafen Tag für Tag irgendwo zu sammen: nun, es war für die Betheilig ten schon am zweiten Tage keine Frage, baß in Fräulein von Traut der Frau von Plotz die liebenswürdige Schwiegertochter erblüht sei. )!icht zufrieden nämlich mit der einen Verbindung, protegitte und dirigirte ste Herrn von Spornelle aus Fräulein Gertrud von Plotz. Und Herr von Spornette ging mit vollem Erlist daraus ein, und da Fräulein von Plotz sehr spröde, aber ruhig hoch und würdig war, so verliebte stch Herr von Spornelle zu seinen ernsthasten Absichten auch noch über die Ohren. Dies wirkte augenscheinlich ansteckend aus den sonst recht kühlen . Aaron von Sweep. Denn der Herr, dessen erste Ro sen schon verblüht waren, begann, nachzudenken, ob es nicht an der Zeit und vernünftig sei, vernünftig zu werden, das biskm? LehkNMkUA:ben, daönoch im-

mer lehr respektable vermögen zusammenzuhalten, eine verständige, de5 Landlebens gewohnte Frau zu neb:nen und seine Guter selbst zu bewirthschaften. Das; Fräulein von Plotz eilie sehr gute Mitgift bekäme, war bekannt. Und so machte denn auch Herr von Sweep plötzlich dem stattlichen, stolzen Fräulein scharf und ernstlich den Hof. War das für die Stimmung des Herrn von Spornette nicht erfreulich, so war eS noch unvortheilhastcr für die GemüthsVerfassung junger, eingesessener Herren, B. des Herrn von Flatsch, dcö Franz

von Gecken u:ld Robert von Flunsch. Auch Herr von )ceustnn war sehr üblen Humors und benahm sich ganz gegen seine sonstige Art höchst irritirt und wieder im Korpsburschenstil gegen die wei fremden Herren : entschieden händelsüchtig, wo er ste traf. Es war nur gut, daß rnch Herr von Neustnn plötzlich verreisen mußte, oder die Sache Ware zwischen und den beiden anderen Herren zum Älen Austrag gekommen. Fräulein Gertrud hätte nun eigentlich über diesen .EinlaiT;rs d? riciiesse himmelhoch jauchzen müssen denn giebt es größere Triumphe für eine junge Dame i wurde statt dessen aber etwas nervös, was jedoch ihrer Schönheit nicht schadete. Und Mama ? Embairas do riciiesse ist für einfache Naturen nie erfreulich. Frau von Plotz kam in ernste Sorgen. Dein Vater hat sich erkundigt, 5!ind. Er hat nicht gegen Herrn von Spornelle ; es ist eine sehr gute Familie und von dem jungen Herrn hört man nur Gutes." Gertrud zuckte ungeduldig mit den Achseln. Der Herr von Sweep hat etwas wild gelebt, aber ist Kavalier durch und durch, der in seiner Heimath eine bedeutende Rolle spielen wird, sobald er nur will. Er ist noch immer ein reicher Akann zu nennen und wird noch beträchtlich erben. Ich rede Dir nicht zu, aber er ist, wie man so sagt, eine glänzende Partie." Gertrud macht ein sehr bitteres Gestcht, aber schweigt trotzig. Laß Dich auch nicht von Jugendempstndungen verleiten, Kind. Du weißt, manche Wünsche lassen sich nicht realisiren. Man muß sich vei Zeiten darein finden und steht hinterher, daß die ersten Gedanken nicht immer die besten waren und gewöhnlich die Vernunft bester räth, als ein zufälliger Einfall." Ich habe keine zufälligen Einfälle," sagte Fräulein von Plotz, gar nicht schön und sanft, sondern mehr tvie ein Puter Hahn oder ihr lieber Papa auffahrend doch da knallt es und bellen alle Hunde draußen, und die Damen eilen mit liebenswürdigen und freundlichen Gesichtern hinab, den Besuch zu begrüßen : die sanfte Hildegund ist dabei, welche Frau Gotelinde schon ganz mütterlich in ihr Herz geschlossen hat und an deren Sanftmut!) ste sich erfreut und erbaut, da ihre eigene Tochter mit ihr schmollt. Der Vetter Rüdig scheint übrigens für f;in Äase aai ma;i vovhauOv.i jjj sein. Schon in gewöhnlichen Zeiten iai eine achtzehnjährige Dame für einen aä?t zehnjährigen Jüngling wenig über und nun gar in einer so außerordentlichen Lage, wo die Jungfrau ihren ,vuß auf die höchste Staffel des weiblichen Le bens setzen soll, während der Jüngling noch gar nicht wein, wo seine Staffel steht. Rüdiger genirt übrigZnS auch seiner seits die Vaje nicht. Er ist sehr liebens würdig gegen die Tante, w.'nn er da ist . aber er hat eine merkwürdige Fertigkeit zu verschwinden und still feiner Wege zu gehen . ..er bekennt, er sei ein wenig melancholisch und lese viel allein... Mo?gens steht er früh auf und geht für seine Gesundheit im Wald spazieren, oder er angelt, wie er sagt. Er hat sogar einen Fischdieb abgefaßt leider hat er den Kerl laufen lassen und behauptet, ihn nicht zu kennen, was ihm Seitens seines Onkels wohl die ganze Belobung verderben wird. Zu Hause liest 3!üdiger viel in des Onkels Bibliothek ganze fünfzig Bände Reit- und Kriegsliteratur nebst einen: alten Rheinischen KonversationsLerikon, den eingebundenen Bänden der Jllustrirten Zeitung und einem Gotbai sehen Kalender. Nachmittags reitet Rüdiger auf Pompejus in der Umgegend. Gotelinde freut sich darüber, wie hübsch er zu Pferde aussteht und wundert sich, wie stolz PompejuS unter ihm geht. Uebrigens, wenn Rüdiger zu Hause sitzt und nicht meditirt, schläft er auch wohl. Er sitzt auf dem Sopha und spielt mit den beiden Dachshunden und dem eifer--süchtigen Windspiel. Gertrud richtet den Kaffee her. Die Nlutter wird gleich von ihrem Nachdenken nach Tisch auf ihrer Stube berabkoinmen. Was fehlt Dir, Gertrud?" fragte Rüdiger. Mi? ? Waö sollte mir fehlen ?" antwortete sie, schon wie gereizt. Sie war in einem gereizten Stadium, die junge Dame. Du seufzest alle Augenblick so tief. Gewöhne Dir daö doch nicht an. Man lacht Dich sonst hier aus O a ha! " Was sind das für Sprüche V Eine Retourkutsche...." Und pfui. Du gähnst." t Du mußt verliebt sein. Bei Ver. liebten muß man immer gähnen. O a a haba !" Rüdiger! Pfui!" wiederholte die junge Dame, erglühend und ernstlich ent-. rüstet. Sind das Deine guten und sogenannten sanften Sitten V Weißt Du," fuhr er fort. Du trinkst, glaub ich, zu viel oder zu oft Ziegenmilch im Jägerhaus. Jeden Nachmittag, das thut nicht gut. Wenn Du mich noch mit nähmst. Und meine Ä!ama wäre Dir gewiß sehr dankbar, wenn Du Dich meiner. Bildung dabei annähmst. Sie hat mir das extra empfohlen : Nichts bilde einen jungen Menschen mehr, als junge Damen, aber von Dir habe ich wenig." Höre mal," erwiderte die Vase sehr verwirrt, aber mit einem plötzlichen Lichtgedanken das Gespräa) echt weiblich auf ein anderes Gebiet hinüberfpielend, Du scheinst mir ein nettes Früchtchen und ein rechter Naseweis. Stille Wasser gründen tief, mon eher. Nicht wahr? Ich glaube, Deine Mama irrt sich in Dir " -

Das scheint so. Euer Bach ist ja am Jagersteg ganz tief. Doch was willst Dn ? Muß man die Eltern nicht manchmal zu ihrem Besten hintergehen 'i Gertrud! Mein Gott, weniijum Beispiel Dein Vater oder meine Ntutter Alles wüßten, was wir thun !" Schweiz ! WaS führst Du für Reden r Und die junge Dame erhob sich mit zürnenden Blicken. Sorge für Dich und lasse mich ans dem Spiele." Ja," seufzte er philosophisch. Ich

mun für mich sorgen. Ich babe keinen Bater mehr. Ich habe dafür einen Vor j theil. !ch werde dafür eher einer von den großen Ältännern, zum Beispiel ein berührnter Neitergeneral. Daran ist dann nur meine Mama Schuld " Du ? Reitergeneral? Ein großer Mann?" Das Erstaunen, aber auch die Wegwerfung in diesen Worten war unverkennbar. Ich 1 ?! Siehst Du, man sagt gewöhnlich, der Geist stamme Hauptsächlich .von der Mutter. Man sähe auch besonders bei berühmten Männern, daß sie meistens von ihren Müttern erzogen seien. Nur das Zweite ist richtig. Unter einer Mutter lernt unser Einer schnell selbstständig werden und wächst feiner Mutter über den Kopf, wird nicht unterdrückt und wird ein ganzer Mann " O Du Schneider! Du ein ganzer Mann " sagte die junge Landda me. Was nicht ist, kann werden," versetzte er. 9hm überleg Dir, WaS ich Dir ge sagt habe und nimm mich wenigstens als 3auvegardo mit." Rede nicht so närrisch. Das niusz ich mir verbitten," erwiderte, wenn auch sehr verlegen und erglühend, die Eousine. Da kam die Mutter... (Der dumme Vengel ! Was wußte er? Sie konnte nicht mehr fragen.) Wohl klopft ein guter Engel an ihr Herz," hieß es auch bei Gertrud. Aber es war nicht nöthig, sie brauchte keine sau v garde; sie trank in den nächsten Tagen so wie so keine Ziegenmilch. Von Papa, der mit Schwiegersohn Stramm zuerst nach Ostpreußen gereist war, kam ein Brief, daß er den Kauf des Gutes abgerathen habe ; cs wäre jetzt Stramm ein Gut mit Brennerei :e. im Hannoverschen angetragen. Sie reisten dahin und bäten auch Achim von Sanft, das Gut. zu schätzen. Mittlerweile spielten zwischen Spor nelle, Sweep, Flatsch und Flunsch ärgerlichekißverständnisse Herr von Reusinn war verreist und rranz von Gecken zog sich heraus: die Sache wurde ihm zu bunt; Flatsch und Flunsch redeten nur noch von Schießen, Steeple-Chase, Halsbrechen. Baronin Kunihild hatte alle Seelen- und Ueberredungskräfte nöthig, einen Ellat zwischen den aufgeregten Herren zu verhindern. Die Welt, die Alles weiß, munkelte Herr von Spornelle's Bewerbung sei so gut wie angenommen, aber Fräulein Gertrud ziehe eigentlich Herrn von Sweep vor; Flatsch und Flunsch gingen darüber mit Selbstmordgedanken uin, da sie in Laubow mit rennen wollten und Franz v. Gecken sei dabei,sich zu ersäufen, nicht in Malvasier, aber doch in Bordeaux und Champagner. 1 Es war wieder nach Tisch und gluthheiß. Ein Gewitter drohte am Himmel. Mama Gotelinde hielt ihre gewohnte Siesta. Rüdiger blätterte in einem Band Vlustrirte Zeitung und Gertrud hantirte umher. Sie hatte seit des Vetters Rede ihre Spaziergänge nach dem Jägerhaus ausgegeben und hatte 3lndiger wohl mehr beachtet, aber mehr mit prüfenden, ja argwöhnischen, qls liebevollen Augen Lobn der getreuen Eckarts. Da kam die Jägersfrau Kolbe auf den Hos gegangen. Gertrud erblickte sie und ging ihr entgegen. Jene brachte einen Brief von Earolinchen Hillewein, wie Gertrud aus ihr Zimmer damit eilend dem neugierig dreinschauenden Vetter mittheilte. Es dauerte keine zwei Minuten,so hörte Rüdiger Gertrud wieder die Treppe herabkommen. Er ging ihr entgegen, warum sie so eile. ..sie hatte den Hut aus, Shawl über dem Arm,'sah nicht, hörte nicht----Er rief: Was giebt es. Gertrud V Da war sie schon aus der Tbür nach dein Garten Statt Kaffee zu machen ? Und solches Wctter am Himmel 'i Jetzt spazieren Und durch den Garten führte sicher nicht der nächste Weg zu Earolinchen von Hillewein. Der junge Rüdiger von Haseuer wurde über dies Gebühren sehr nachdenklieh die Zeit verrann und Gertrud kam nicht zurück er schaute unruhig bald aus dem hinteren Zimmer in den Garten und bald aus dem vorderen Zimmer in den Hof. Gertrud pflegte sonst die Mama um diese Zeit zu wecken. Die Kaffeestunde war da. Sollte er die Tante wekken? Plötzlich schrak er arg zusammen. Hinten am Thor fuhr ein Wagen vor und hielt. Wer sprang heraus und kam zu Fuß über den Hof geschritten ? Der On kel : Der Onkel mit einem fremden Wagen angekommen? hatte sich keinen eigenen bestellt i Was bedeutete dies ? Es erschien das Rüdiger so auffäl lig. daß er stutzig stand und dann, statt dem Onkel entgegenzueilen, die Treppe hinaussprag und an der Tante Thür klopfte. Tante, Tante, der Onkel ist da " Gottfried V rief die Tante freudig drinnen. Man hörte Schuhe schurren und gleicl' darauf stand Frau Gotelinde vor der Thür. Wo? Wo ? Ist eS möglich? " Tante," flüsterte Rüdiger, sie festhaltend. Daß Du es weißt: ich sah, wie Gertrud erst in den Garten eilte, mit Hut und Shawl; es wurde ihr wohl zu schwül im Hause " Die Tante erblaßte. ! Gotelinde ! Gertrud !" erscholl in I c " -i . i.' r i oieiem Augenvila lwon oic oarjcye Heer born - Stimme des Major auf der Diele. .Gleiä'. aleicb. Gottfried!" rw' .Gote-

linde, aber etwas verstört, und eilte die treppen binunter. Wo i Gertrud ?" In den Garten gegangen. Sie wird gleich wieder kommen ." ,.hr habt noch nicht Kaffee getrunten ? Was ist das für eine Wirthe schaft? Wo ist Gertrud?" Und der Major ging zur Hinterthür, riß sie auf und schrie hinaus. Gertrud ! Gertrud '." Die Stimme hörte man stets überall im Gatten. Keine Antwort. Niemand kam. Tilnkle Zornesröthe überglühte das vorher schon unheilvolle Gesicht des Herrn von Ploy Wäre er nur wcnigstenS von der Diele weggegangen ! So wünschte oben Jemand aus der Treppe. Peter! Heßmann soll augenblicklich den Fuchs satteln. Schnell ! "iNi'iMrt 5N?. w..? u r. .. i

vvtvii wv, ivuv Vl Komm doch ins Zimmer..." siebte anastvoll Frau Gotelinde. , Was ich habe?" knirschte er, Nachricht, daß Deine Tochter mit dem elenden Nennim sich täalick bei Kolbe's 3lende;vous giebt. Und Du stehst durch die Finger: Ader der Teufel soll dieWirthschast holen..." brüllte er los. Und hier mit diesem S:ock " ..Gottfried ! Gottfried !" sckrie verzweifelnd die Mutter ihr Mann war schon vorn zur Thür hinaus. Zu gleicher eir wrang aucy lyr sJüt an ihr vorbei. Tante, ich will'S versuchen," rief er und war aus der Gartenthür. In dem Jäaerbause ienseitS des Va, ches ging auch eine stürmische Scene vor Ncy Eine vom schnellen Gang und Aufre gung glühende junge Dame trat einem vor Aufregung glühenden jungen Herrn entgegen und sagte, auf einen Brief deutenv, rer ihr in der Hand zitterte, Adel?art. was bedeutet dies?" Was das bedeutet? Und das fragst Du mich ? Du ! Mich ? 0 ! kommst Du, mir Dein gebrochenes Wort zurückzugeben ?...O ! o !"...(Wir können nichts für diese abrupten Worte. Denn wenn manchmal die Begriffe fehlen, so stellen stch auch manchmal die Worte nicht zur rechten Zeit ein. Der junge Herr vermochte in diesem Augenblick nur noch zu stammeln und verzweiflungsvoll seine kräftigen Arme zum Himmel zu heben.) Adelhatt! Ich begreife Dich nicht ! Was fehlt Dir ? Ich verstehe kein Wort von dem Brief und Deinen Reden so sprich doch ruhig Du bist krank " Krank? Ja! Rasend ! Ruhig? Ich soll ruhig sein Natür lich ! Sag mir nur, woran ich bin," rief er. Wx dem Herrn von Spornelle sagt man Dich verlobt! Und dem Herrn von Sweep giebst Du jeden Tag im Morgengrauen Kendez-vous am Garten!..." . Gerechter Gott, Du bist wahnsinnig!" rief die junge Dame entsetzt. Willst Tu leugnen ?" schrie er. Sah ich nicht mit eigenen Augen beute Morgen den Herrn mit dem weißen FilzEvlindcr und dem grünen Jazdrock und dem langen Schnurrbart durch Euren Tannenkamp galoppiren den den, von dem dieser Brief da spricht?" und er hielt ihr einen Brief vors Gestcht. Träuni' ich oder träumst Du?" sagte ste wie erstarrt. Ich sah in meinem Leben keinen solchen Mann." (Fortsetzung folgt.) Eiu großes Problem. Nimm alle Niereu uud Leber Medizm. Zttmm alle Blutreinlgungsmittel. Rtmm alle Dhspefia Medizin. Nimm alle Fieber Medizin. Nimm die besten Eigenschaften allr Meti jiaen. Und Du wirst finden, daß Hopsen Bit te r I ist die beste do allen. Verhärtete Leber. Vor fünf Jahren erkrankte ich an deu Nieren und der Leber. Seitdem war ich nicht im Stande auözu gehen. Meine Leber wurde hart, wie Stei, meine Glieder füllten stch mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnten mir nicht helfen. Ich versuchte Hopfen Vitterö. Ich habe fiebm Flaschen gebraucht und bin vollständig kurirt. 3. W.Morüy Puffalo, 1. Ost 1881. Armut h und Leiden. Ich war arm und hatte Schulder. Doktorrechnungen hatte ei verursacdt. Endlich rieth mir mein PaiZzr zum Gebrauche von Hopsen Bitters, und in einem Menat waren wir alle wohl. Kein r von uns war seüdlm krank Mit Hopfenbi ters kann man sich das ganze Jahr g'suod erhalten, und es kostet weit denk, ger als der Arzt. Sin Arbeiter. C3T Keines acht, ohne einen Bündel grnueu Hopfens aus der Etiquette. Vermeide alle fchlectten, giftigen Stoffe die mit .Hopfen bezeichnet sind. j. Klee H. Colbmax. KLEE & COLEMAN, Fabrikanten von Mineral - Wasser, Sparkling Ehampaign Sider n. Little Daisy. Ebenso alleinige Agenten von Belfast Singer nno Selzer-Wasser. Fontainen werden jeserteit auf Vtftevvg g,fiiat Fontamen werden auch ermiethet. 22. 228 23 Süd Delawar Str. Indianapolis, Ind. X. n. Styor, Manager. C. B. FEIBELMAN, Deutscher Friedensrichter. iJuätice of the Pcace.) Ourcau; Wo. 90 Oft Conrt Ctretc IBotjnuMj; Ro. 127 Reib KoM Str. HyvstH!, Zwi Vollmacht sät turopa . am im in öglichst HtZigin preisen usgisttSt.

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