Indiana Tribüne, Volume 8, Number 217, Indianapolis, Marion County, 24 April 1885 — Page 2
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Erschein Fögli, AöLealttH u l. SLötZS. Osssce: 1120 tf. i&inijln.ibstc. cycsail. ; lü :j e tta;fr ü bn fai:,. .. i-Oilm" ." inti v.r.t. "i:fM ja'inrrjrt V , tk. sitx P'll up.t!: w pit Asi?. J.ldiLNipcl, Jl'.d., 21. Slyril 18S5. CIC ic Iunflszcscllcil. In fast allen Staaten ber Union, tn denen es bicre Scheidung'gesce giebt, und namentlich in Connecticut, ist jet eine lebhafte Bewegung zur Abstellung dieses Uebelstandes im Gange. Die cuger.bllcklich in Sitzung befindlich? Legislatu? des genannten Staates hätte uahezu ein dem New Yorker nachgebildetcs Scheidunzsgesetz angenommen, toel ches letztere bekanntlich nur den Ehebruch für einen Crund zur absoluten Scheidung erklärt. Um die Bedeutung dieser Thalsache zu begreifen, muß man sich dergezenwärtizcn, daß das jetzige Connccticuter Gesetz die Scheidung schon bei allen Unvereinbarkeiten zuläßt, welche den Zweck der Ehe vereiteln können. Die öffentliche Meinung ist also wirklich von einem Ertrem in'S andere verfallen. Noch auffallender ist indessen der Um stznv, daß gerade die alten Junggesellen in der Legislatur von Connecticut sich für die Erschwerung der Scheidungs gesetz? in'ö Geschirr warfen. Diese Herren hatten die unfaßbare Äkaivitat, ihren Antrag mit dem Hinweise darauf zu verthndigen, daß unter dem jetzigen Gesetze zu viel? unvorsichtige und leichtsinnige Ehen gcschlcffen werden. Sie schienen gar nicht zu fühlen, daß sie selbst ein eber.so großes gesellschaftliches Problem darstellen, wie die scheidungssüchtigen Fragen ; daß sie in demselben und wahrscheinlich noch höherem Grade, als die Letzteren, die wichtigste Gesellschastseinrichtung, die Familie, untergraben helfen. Das Vorhandensein so vieler alter Junggesellen in einer gesetzgebenden Körerschaft widerlegt eigentlich fchon an )x) das Argument von der Leichtfertigteit der Eheschließung, es treten aber bei näherer Untersuchung des Gegenstandes noch ganz andere Thatsachen zu Tage. Vor dem lZriege galt in ganz Neu England und überhaupt in allen nicht an Frauenmanzel leidenden Staaten jeder vollkräftige und zurechnungsfähige Mann für verächtlich, der im Alter von 25 bis spätestens 30 Jahren noch nicht verhei rathet war. In kleinen Städten besondets wurde ein alter Junggeselle gesellschaftlich so zurückgesetzt und vernachlässigt, daß er sich unbehaglich fühlen mußte. Die öffentliche Meinung sah ihn für einen !cnschen an, der zu selbstsüchtig ooer zu schwach sei, um seine Pflicb: zu erfüllen. 90 Procent der jungen Männer waren verheirathct, ehe sie das Löste Lebensjahr erreicht hatten. Jetzt ist das alles anders geworden. Jemand hat sich die Mühe gegeben, die Gebur:s-, Heiraths und Sterbelisten in einigen Landstädtchen nachzusehen, in denen wenige Ausländer und meist Abkonnnlinze der ältesten Familien Connccticnt's wohnen. Trotzdem in diesen Onschaften die Bevölkerung nicht ab-, sondern im Gegentheile nicht unwesentlich zugenommen bat, ist die Zahl der Verehlichungcn seit mindestens einem Jahrzehnt von Jahr zu Jahr gefallen. Die Nmtsschreiber der Towns bestätigen, daß wenigstens die Hälfte der jungen Leute xva Alier von 25 bis 30 Jahren nicht v.rheirztbtt und auch durchaus nickt gesonnen sind, eine Frau zu nehmen. Jeder von ihnen will möglichst viel ..Geld machen" und erwidert auf die Frage, ob er nicht eine Familie gründen wolle : D, so mit der Zeit, wenn ich Frau und Kinder so erhalten kann, wie sie 's erwarten." Die Erwerbssucht scheint den sehr natürlichen Hang zur Gründung emes eigenen He:ms und den (öattungs trieb vollständig verdrängt zu haben. .In einer Stadt von 2000 Einwohnern siebt es an der Geschäftsstrans 35 Kaukleute, von denen nicht weniger als 23 zur der unverbesserlichen Jung gesellen gehören. Aehnlich ist es überall. Es lassen sich tausend Gründe für diese bedenkliche Erscheinung anführen, von denen die hohen Ansprüche" des Weibllchen Geschlechts und die Bequemlrch keitsliebe des männlichen obenan stehen mögen. Mit Erklärungen aber hebt man das Uebcl nicht. Es ist vorhanden, und es ist in seinen Wirkungen viel schlimmer, als selbst die scheidungswuth. Militärisches auS Ehina. Die säilikäuaiaen QimmelösSbne .;eid nen sich nicht blos durch unerhörte Laster i. ' . - w . . uns ranlyeiien, lonoern vor auen anderen Dinaen durcb eine an's Unalaubliche grenzende Knickerigkeit aus. Dies . . i " 4. CV m. ' V tru: vessnccrs in cen eulmmungen uns Gewobnbeitcn des cbincnsen Militärs bervor. Der chinesische Infanterist wird einmal monatlich bezahlt, em Vjic natslohn beträgt 3j Silbertaelen, was nach amerikanischem Gelde $1.75 macht. Diesen Vetraa erhalt er in Nobnlb. Jtden Abend vor dem Zahltag sind die Zahlmeister eisciz damit beschäftigt, für jeden Mann seinen Lohn abzuwiegen und zierlich zu verfacken. Sowie der Soldat sein Geld hat, geht er zum nachsten Ladenbcsiser oder Geldwechsler und läßt sich Kupfermünze dafür geben. Er erhalt 3500 Nupfcrstucte gerave omti, als er noch bequem tragen kann. Bon diesem Gelde muß er seine ganze Kost bestreitcn und seine Kleider anschaffen. Die ..Kost" bestcbt allerdinas fast auS schließlich aus Reis, der heidenmäßig .v. -. , !?i v rt. : r . villig ueoeroies i oer vjiunqc m lebr scbkiack'er Ener. was man auch hier
zulande an den ,.spitzigen" Portionchen m chinesischen Restaurants gewahren kann. Mit ihrem Lohn haben viele gemeine Soldaten in China nicht nur sich selbst, sondern eine Familie unterhalten. Vielen gelingt dies nicht nur mit Leichtigkeit, sondern sie legen auch noch jeden Monat einige hundert Kupferpfenula zurück.
Ättnisterkttm ?5o. 19. Das neueste französische Eabinet toird von der deutschen Presse allgemein sehr günstig beurtheilt. Namentlich wird ihn, die Eigenschaft der Dauerhaftigkeit zuerkannt. Einem Artikel des 'Frankfurter Journal" über dieses Ministerium entnehmen wir folgendes: Das Erste, was bei dem neuen Cabinet ausfällt, ist der Umstand, daß es kein blos'.ö Geschaflsministermm ist, sondern, sofern das Haupt desselben und der Mi nist er dcS Acußern in Betracht kommen.
a'.!c Ausjlcht bietet, ein dauerhaftes Eabil'.ct yd weiden. In der That ist die Eomblnatien Vriffon-Freveinet die beste, die nach jeder Zlichtung vortheilhafteste, welche unter den gegenwärtigen Berhält mm möglich war. (rin Eabinet Brissen ohne Freycinet Ware ohne Zweifel ehr gut ausgenommen worden,, ein binet Freycinet ohne Brision däUe ebne
die Treibereien der"Orvvrtunisten benjelchweige denn 'erhalten haben. - Es
alls Äusffcbten äufStalirat'Mböttnv't ein Eabinet Brision-Freyc'inet vereinigt on cv . -.- . w ... i.? kti;?? in fih- T)pr nrftfct derselben besteht offenbar darin, daß sein Ebef durch die öffentliche - Meinung zu ftmem Amte berufen wurde und da er ein noch in keiner Weise verbrauchter. abgenutzter Staatsmann ist. Er hat noch das volle, unaeschmälerte Vertrauen des Landes zur Seite, und man. weiß nicht ungefähr, wie viel man von ihm zu erwarten bat, wie von errv, oder Freicinet, sondern ist . begieria,hn als ausübenden Staatsmann kennen zu lernen. Die Spannung mit welcher wahrhafte . r or i ' t t '4airlo:en seiner neuen .yarigre enrge gensehen, mag - indessen von-einiger-Be-sorgniß nicht frei sein,' welche der Erwägung entspringt, daß er vielleicht der emttge der öfter genannten politischen Persönlichkeiten der republikanischen Parx r ri i.. .i r. . l . .fr rie: wetcye oas ossenmHe Äettrauen nicht zurn Theil, sei es durch eine halb mißglückte Amtsführung als Minister, sei es im Parteileben, eingebüßt . haben. Tritt auch, er mit geschwächtem Ansehen aus der Negierung, dann gibt es in der republikanischen Partei keinen Staerts mann" mehr. Brmon allem . ist, selbst im strengsten Sinne genommen, kein Nothbehels, sondern bedeutet eme neue Episode im Leben der dritten Republik. Wenn wir Vrmon s politische Persönlichkeit betrachten, so fällt zunächst auf. daß in ihr keine Neigung innewohnt, in der Art der französischen Staatsmänner mtt einem gewissen Aplomo hohe Politik zu treiben. Seine Individualität ist mehr aus das streng Sachliche gerichtet, und hierin kann er mit deutschen Ministern verglichen werden. Dieser sein Eha rakterzug tritt bei seiner Uebernahme der Regierung darin hervor, daß er keines der beiden Portefeuilles übernehmen will. welche mit der sogenannten hohen Poli tik" zusammenhangen, nämlich weder das Ministerium des Aeußeren, noch dasjenige des Innern. Er wünscht eines jener Ministerien, bei welchen es weniger sofort in die Augen fallende Erfolge, dagegen desto mehr ruhige Arbeit giebt, und wird damit belohnt werden, daß seine t . m . . ttjangtcu von einem Parlamente, welches sich mit Vorliebe mit den am meisten erörterten Tagesfragen beschäftigt, dagegen die mehr sachlichen Gebiete den einzelnen Ministern überläßt, weniger unliebsam beeinflußt und .'durch ' lange parlamentarische Verhandlungen gestört wird. t Hat Freycinet es vergeblich versucht, ein den meisten republikanischen Fractionen entnommenes, also einüber den Parteien stehendes Ministerium zu bilden, so gestaltet sich daS Eabinet Bris-son-Freycinet von selbst zu einem solchen. Stand Vriffon in den ersten Jahren der dritten Republik auch Gambetta nahe, so errang er nach und nach eine mehr selbstständige Stellung, welche sich in der letzten Zeit und besonders seit er Kammer Präsident geworden, so sehr ausbildete, saß es gegcn!värtiz Niemandem einfallt, ihn als - einseitigen Gambettisten oder Opportunisten xu bezeichnen. 'Er ist über diese Begriffe hinausgewachsen und darf höchstens als gemäßigter Republikaner bezeichnet werden. ' Diese Stellung Brisson'soird durch den Eintritt Freycinet'S in das Eabinet, der bei seinen mebrfa chen CabinetSbildungen und Versuchen zu solchen . stets bestrebt war, möglichst Mitglieder aller regierungsfähigen republikanischen Fractionen in seinem Eabinet zu vereinigen, noch : verstärkt' und läßt die neue Regierung noch mehr alS eme über den Parteien stehende erscher neu. Daß der Ministerwechsel in Frankreich die visyerigen guten Beziehungen zu Deutschland irgendwie beemtrachtlgen sollte, - ist nicht anzunehmen. ' Briston galt allerdings längere Zelt als ein Geg ner Deutschland's und als entschiedener Revanchepolitiker. Indeß hat man m inankrerch den Werth auter Beuebunaen zu Deutschland und dessen Freundschaftsv fi- r. rr --- i . . i ? oienne io ieyr rourvigen geternr,- oan auch Herr Brision, wenn er wirklich nicht inzwischen bekehrt sein sollte, seine Alttipathien tief im Herzen verschließen lind ihnen keinen Einfluß aus seine poll tische Thätigkeit einräumen wird. Ueber dies ist ja Frevcinet und nicht er der Lei ter der auswärtigen Politik, und dieser wird die Pflege guter Beziehungen zu Deutschland sicher nicht vernachlässigen. Ueber ein.f u rchtbares Verbrechen wird aus M. Gladbach, 2. April, berichtet : Am vorigen Sonn tag entfernte sich ein Holzschuhmacher aus Lürip mit einem zehn und einem siebenjährigen Mädchen von hier, angeb lich um den Kindern eine Freude zu ma chen, indem er sie mit Bier tractiren wollte. Er ging mit den Kindern auf Rheydt zu. Da die Kinder am Abend nicht zurüäkehrten, machten die Eltern der Polizei Anzeige; aber alle Nachforschungcn blieben erfolglos. Als nun vorgestern die Schüler einer Knabenclasse die Gebüsche zwischen Rheydt, Hott und Rheindahlen absuchten, theilte eine Frau dem die Knaben leitenden Polizisten mit, daß soeben eine Kindesleiche aus einem Teiche gezogen worden sei. Der Polizist fand denn auch das siebenjährige Kind, welchcs in einem Händchen noch abgerissenes EraS bielt, und bald darauf auf dem Grunde des etwa 1 Meter tiefen Wassers die Leiche des zehnjährigen Mädchens, mit dem Gesichte auf, dem Boden liegend. Ter -Aufenthalt des HolzschuhmacherS ist noch unbekannt.
?lvg?ordnete und Richter. Der socialdemokratische Abgeordnete Viereck erhielt am 22. März eine Ladung vor den Untersuchungsrichter, um sich wegen eines angeblichen Vergehens gegen dasSocialistengesetz zu verantworten. Er hat aber, wie das Deutsche Wochenblatt" berichtet, diese Vorladung mit folgendem Protest zurückgewiesen: An den 1. Untersuchungsrichter vom königlichen Landgericht München 1 dahier. Ihrer Ladung ohne Angabe eines
Betreff" zum 4. April dieses Jahres werde ich keine olge leisten, vielmehr erhebe ich in meiner Eigenschaft als Mitglied des Deutschen Reichstages Protest gegen die verfassungswidrige Zumuthung, mich auf ein Strafverfahren einzulassen, zu dessen. Einleitung Sie die. im Gesetze vorgeschriebene Ermächti gung vom Reichstage Nicht, nachgesucht. - vÄe dringend zu wünschen, daß d;e mr et i a .r.j. .3. r.j. c . Versolauna von Gesetzesverletzungen be stellten staatlichen Organe vor allem selbst die Gesetze respektiren wollten, na- ' ' r r. . cn p p mentlich aoer eeren ovcrcs. ole ersalsuna des deutschen Reiches Müncken, den 31. März 1885. L. Viereck, Mitglied des deutschen Reichstags." Eiaentlicb beabsichtigte die Fraction durch einen Antrag im Reichstage ihrem Genossen zu Hilfe zu kommerf'man hielt sich aber ber näherer Ueberlegung überzeugt, daß dadurch das ungesetzliche Voraeben des Münchener UntersuchungsnchterS erst recht legal isict erscheinen könnte und verzichtete daher auf die Einbrin gung des Antrags. Baß der Adgeordnete Viereck im Recht ist, liegt auf der Hand, denn Artikel 61 der ReichSverfas sung lautet wörtlich : Ohne Genehmigung deS Reichstags kann kein Mitglied desselben während der Sitzungsperiode wegen einer mit Strafe' bedrohten Handlung zur Unter suchung gezogen werden, außer wenn es bei Ausübung der That oder im Laufe des nächstfolgenden Tages ergriffen wird." Was der Serr Richter auf die Weigerung Viereck s gethan hat, melden die neuesten Blätter nicht. Vom Inland e. südwestlichen Florida Im ist im letzten Winter ungeheuer vielVtey gestorben. .Ein einziger Viehzüchter hat 2,000 Stück eingebüßt. In Philadelphia st and neu lich ein Frauenzimmer vor Gericht, ohne Berechtigung dazu den ärztlichen Titel geführt zu haben. Sie behauptet aber. daö M. D." hinter rhrem Namen be deute ,;Money down." Der kürzlich in Franklin, Pa., verstorbene Thomas Heye sagt in seinem Testamente : Sollte das Direetormm der Venango Rational Bank jemalö einen Anfall von Ehrlichkeit haben und beschließen, die $55,000 die es mir gestohlen hat, zurück zu erstatten, so vermache ich hiermit diese Summe demKirch Hofe." ; Das Pferd, roelcheSGeneral Grant beim Einzug in Vicksburg, Tenn., nach der Capitulation dieser Stadt ritt, und das disyer auf dem Kirchhofe da selbst bei schmerer Arbeit ein elendes Dasein fristete, ist dieser Tage verkaust worden. Der neue Eigenthümer will das historische Thier einem Museum oder einer Menagerie zur Verfügung stellen. Es dürfte nicht allgemein bekannt sein, daß all' unser Asvhalt für die Straßen von einer kleinen Insel im Karaibischen Meere an der Küste von Venezuela kommt. Auf dieser Insel besind sich ein Asphaltsee; derselbe bedeckt eine Fläche von 100 Ackern und ist an geblich' unerschöpflich. Die Regierung von Venezuela hat den See an eine Washingtoner Gesellschaft verpachtet. Ein'New Yorker Prediger meinte neulich auf der Kanzel : Die Nitterlichkeit in unserm Lande ist .noch nicht ausgestorben, s Aber die Reichen besitzen sie nicht mehr. Sie hat ihren Sitz aufgeschlagen bei der Mittelclaffe und oft bei den Aermsten der Armen. Der Reich thum aber vergeht in Hochmuth und Lieder! ich ke it. Ein sehr unhöflicherMensch muß ein : bekannter New Aorker Dentist sein, welcher neulich einmal sagte: Lie ber Freund, von Natur giebt es gar keine reinen, weißen Zähne. Wenn Sie einmal in einem Roman von den Perlenzahnen einer jungen Dame lesen, so können 10 'gegen 1 wetten, daß sie von Porzellan sind und so und so viel per Zahn gekostet haben." Die Bewohner des TemperenznesteS' Evansville- in Rock County, Wis., manchen eS' folgendermaßen wenn sie einmal einen reglements- und statutenwidrigen Durst haben: Sie besteigen einen durch fabrenden Zug, gehen in die "dininF car , pumpen sich toll und voll mit Spiritussen und steigen auf der nächsten Station wieder aus, um auf den Zug! zu warten, der sie mit ihrem rw . i r r r t . ' Assen wieoer yeim oesorven. Ein Mann auS Biddeford, Me., ließ jüngst eine schöne Meerschaumspitze zur Erde fallen und sie zerbrach in zwei Theile. DaS ist bekanntlich für einen Raucher ein sehr fataler Unfall,
allein, unser Mann bedachte sich nicht lange, sondern öffnete sich am Arme eine kleine Ader, vermischte das Blut mit dem abgeschabten Meerschaum .und klebte mit dem so hergestellten . Kitt .die .beiden Theile wieder zusammen Die Spitze ist wieder so gut wie neru ;, Richter Walton von August, Me., verurtheilte jüngst - einen Mann wegen eines schweren Verbrechen? zu 7 Jahren Zuchthaus. Der Advokat des Mannes wandte sich nun an, den Richter mit der Bitte, er solle doch das harte Urtheil mildern, sein CNent sei ja so krank, daß er höchstens noch . 3 Jahre zu leben habe. Drei Jahren sagen -Sie?" meinte Richter Walton. ,.Rungut,dann verurtheile ich ihn zu lebenslänglichem Zuchthaus. So prositirt er immer noch 4 Jahre." ' ' ' ' Ein merkwürdiges Zusam mentreffen feierten jüngst drei Personen in einem Eisenbahnwaggon zu Jerser City,' N.J. Ein Herr trat ein und sab sich zwei Vam,n gesrnLö. die m tifnt ''.". . ' "!? '. ? ! -V" ? '
ger Unterhaltung begriffen waren. Zkaum waren sie seiner ansichtig geworden, so riß die eine aus,wahrend die andere ihm niit den sorgfältig gepflegten Fingernageln in's Gesicht fuhr. Und wie kam das? Beide waren seine Gattinnen. Er war der einen, und die andere war ihm durchgebrannt. Eine Hausbesitzerin aus Lisbon,Dc.k., erhielt jüngst von den Be Horden die Aufforderung, vor ihrem Grundstück einen Seitenweg anzulegen. Sie weigerte sich indessen energisch,diesem Verlangen Folge zu leisten, worauf die Stadt den Seitenweg machen ließ und ihr die Rechnung im Betrage von $100 zustellte. DieDame war indeffen so leicht nicht zu fangen. Sie packte ihr ganzes Haus auf die Bahn und fuhr davon, den guten Leuten in Lisbon das Nachsehen und eine unbezahlte Rechnung lasiend. Commander McCalla hat dem Eommodore Walker, Chef des Schiff fahrtsBureaus in Washington, aus.Pa namä gemeldet, die politische Lage am Isthmus sei einfach chaotisch. Wenn der Lerkehr dauemd offen gehalten werden solle, lasse sich an einen kurzen Aufenthalt der amerikanischen Marinetruppen dortselbst nicht denken, dieselben müßten vielmehr vorläufig auf eine noch nicht absehbare Zeit hinaus an Ort und Stelle verbleiben. Man sieht, die Anzeichen, daß die diesseits mit so unendlich leichtem Herzen" unternommene Spazierfahrt" nach Aspinwall noch emen recht unangenehmen Beigeschmack erhalten werde, mehren sich. Einem New Yorker Blatt geht aus Iowa folgender beweglicher Stoßseufzer zv : Wahrend die WetterProphezeiungen unserer Patent-Medicin-Fabrikanten einstimmig uns angenehmes Wetter vorhersagen, ist Iowa,' wie trn mer, in einen Ausnahmezustand versetzt. Seit Vollmond war schönes, warmes Wetter; Erdbeeren, Stachelbeeren, Jobannisbeercn entfalten Blatter ; da bringt uns der 8. April B Zoll Eis und der !). April 3 Zoll Schnee und Verlan gen nach Pelzstiefeln und Pelzrock. Armes Iowa ! Also auch keinen Stachel beer- oder Johannisbeer-Wein sollst Du haben, und voraussichtlich auch keine Weintrauben, dafür sieht der Wein zu fchwarz aus. O Du großer Gott da droben in den Wolken! Wein, Bier und Schnaps gönnen "uns Deine Eben bilder hier nicht! Nun hilf! ''Denn Gras fressen und Waffer saufen .können wir nicht." Ein englisches Blatt stellt der dramatische Durchschnitts-Novität in Bezug auf die Anzahl und die Cha racterijtik der dem Debüt beiwohnenden Personen folgendes trostreiche Prog
nosttcon: Geiammtvesuch 1,000. Drese 1,000 Personen zerfallen unge fähr in folgende Clanen: Persönliche Feinde des Autors 50 ; Personen, die, ohne ihn zu kennen,, ihm doch ein Fiasco gönnen 103 ; Personen, die einen hohen Preis für ihr Billekz'ahlten und deshalb übel gelaunt sind 123; nicht gut aufgelegt wegen eines schlechten Abendbrodes. 14 ; Leute mit gehässigem Charakter 21; Frauen, die der Autor einst hat sitzen lassen 9 ; . College, folglich Feinde 23; Personen, denen der Autor kein Geld pumpen wollte 42; feinde dcs Direktors 60; indifferent 550 ; Freunde 0. Regnet es, so werden W.i den 550 Indifferenten noch 200 zu 5e:so,liich?tt Feinden. Armes Stück! ihiiitr i'iuioc ! Armer Direktor ! Bom Ausland. Man schreibt aus Moökau: Anlaßlich der Jahresseier der Thronbesteigung des Kaisers taucht eine seltsame Erinnerung auf, die sich an sei nen Vater und Vorgänger, Alexander II., knüpft. Man entsinnt sich wohl, daß der verstorbene Czar zu Moskau im Jahre 1818 geboren ist. Um jene Zeit war in der russischen Gesellschaft ein gewisser Bordier sehr in Mode. Der Mann war vor der französischen Revolution aus Paris geflohen. Ein Freund und Schüler des berühmten und berüchtigten Cagliostro, versuchte er mit Glück auf russischem Boden sem Talent alslsirologe, Traum und Sterndeuter, Propbct und Wahr sager. Das abergläubischste Volk der Welt, die Kleinrussen, glaubte an ihn, wie wenn er mit himmlischen Kräften begnadigt sei, und so hatte sich m allen Kremn der guten Gesellschaft von da mals die Gewohnheit eingebürgert, bei ledem wichtigen craintB Bordier zu be fragen. DeSbalb nahm 'es 'auch nicht Wunder, daß die Czarin, als sie, dem künftigen Kaiser das' Leben gegeben hatte, den Weisen zu'sich'beschied, und um das Horoskop ihres' neugeborenen Sohnes bat. Die Antwort! lautete, sebr r r..Br.j'?.L. : ' etnsacy : ;,vz wiro groß jein, cr wiro gut sein, er wird glücklich seinabet.er wird in rothen Stiefeln sterbend Man lachte viel über diese komische Wahrsagung, die man sich in allen Clubs und 'Gesellschaf ten wie eine gute Anekdote erzählte, denn rothe Stieseln trug kem Mensch als die persischen Nosenölverkäufer. Jetzt ent sinnt man sich wieder dieser Provhe iung, die' in so grausiger Weise sich er füllt hat. Dreiundsechsiig Jahre nach jener Wahrsagung an einem winterlichen Märztage lag Kaiser Alexander II.' am Katharinen-Canal, von den Bomben der Nihilisten hingestreckt, und seine Beinkleider und Stiefel waren von rothem Blute überströmt Von dem jetzigen Kaiser erzählt sich das Volk, daß eine r r . V' " . r . i. ivvue iym gewei agr yaoe, er weroe r p . ?r. r. r ' suns aier uoerieoen. Aus Berlin wird vom 1. April geschrieben : Die Gabensülle im Palais des Reichskanzlers war . schier unerschöpflich ; den ganzen Tag über währte gestern noch der Strom der einlaufenden Kundgebungen und Geschenk sendungen fort. Bis zur Mittagsstunde waren bereits wiederum über 700 Tele gramme, Adreffen, Glückwunschschreiben .angelangt. In dem großen Speise saal, welcher an den Wintergarten stößt, sind die Geschenke und Adreffen aufge stellt, letztere auf einem langen Tische, der durch den ganzen Raum geht; die Geschenke dagegen 'haben ihren Platz theils aus den Tischen,welche längs allen Wänden aufgestellt sind, theils, im Win. tergarten selbst gefunden. .Alle Stände, alle Gewerbe, jedes. Aer,jedes Geschlecht . . ' ' f 1
i nnv yier venre:en. Junge.. Mädchen j haben frische und gemalte Slumen ge i sendet, eine junge Dame' aus Dresden joa einen Glückwunsch' inMlnensörist:
eine alte Dame sendet ein Äermächtniß !
ihrer Eltern, eme Flasche 1611er Rheinwein, eine andere hat Socken für den Reichskanzler gestrickt. Es ist unmöglich, Alles aufzuzählen, was hier als Ju biläumsgabe seinen Platz gefunden hat. Büsten und Statuetten des Fürsten, Blumenkorbe, vergoldete Lorbeerkränze, Marzipan, Ostereier in den riesigsten Dimensionen, Staarkästcn, Bücher, Photographien, Helme, Stöcke, Cigarren und Tabake,Gcmälde, Halsbänder fürTyras, kurz Alles, was die Phantasie nur ausdenken kann, ist aus allen Gauen in tai Haus des Fürsten geschmt worden. : Wie man a u s ' P a r l s b e-i richtet, zeigt daselbst ein Profesior der j Medicin an, er weroe für die Studcnten einen praktischen CursuS im Kochen ge-; ben, da seiner Meinung nad die Zube reitung der Krankenkost und sogar auch diejenige für Gesunde ein ebenso wichtig aes Moment rn der Heilkunde bilde, als die Zusammensstzung der Medicamrtte, ja, daß es eine Pflicht jedes Arztes sei, zu erlernen, die vorzuschreibende Diäi auch praktisch anzuwehen. Der fcdan vari" bemerkt dazu n. einer Reihe varo dirender Commentare, daß es jetzt gewiß der Ehrgeiz eines jeden' medicinischen Studenten sem wurde, nicht nur nach dem schwarzen Barrett ?s Professors zu streben, sondern auch als domunrender Oberkoch die achteckige weiße Mütze zu erlangen. Ob aber die zukünftigen Gattinnen dieser neuen siudirten Köche da mit einverstanden sein würden, wenn der liebe Gatte jeder neu eintretenden hüb' schen Köchin einen Privat-EursuS im Kochen giebt ? Der Ebativari" bezwei felt es und bittet mit erhobenen Hansen, nicht weitere Manner-Emancipation einzuführen. Die Zukunft derMensch. heit" aus der ßrde hat das VorstandsMitglied der Bremer Geographischen Ge sellschast, Dr. Oppel, vor Kurzem zum Gegenstand eines Vortrages gemacht, worüber das soeben erschienene erste Heft deS achten Bandes der Deutschen Geographischen Blatter berichtet. Wir entnehmen dem Referat einige Stellen. Die Frage des Fortbestehens der Menschheit ist an die Existenz unseres Planeten, der Erde, geknüpft. Aus kosmischen dem Abkühlungsprozeß der Erdoberfläche wie aus geologischen Ursachen ist bestimmt zu folgern, daß in Zukunft die Erde einmal unbewohnbar werden wnd. Dieser Zeitpunkt liegt noch um Millionen Jahre in der Zukunft ; er kann uns also noch keine Sorge machen. Anders stellt sich aber die Sache, wenn wir die in der Menschheit selbst liegenden Tendenzen in's Auge fassen. Die Menschheit als ein Ganzes ist in steter Vennehrung bsgriffen. Vier Momente wirken .dabei un terstützend zusammen: der Trieb nach Erhaltung und Verlängerung des individuellen Lebens, die Humanität und das Streben nach Beseitigung der Kriege. Der Redner wandte sich zur Erörterung der Frage, wie lange etwa wohl die Erde noch im Stande sein werde, die auf ihr lebende Menschenzahl zu ernähren. Durch eine .Reihe von Berechnungen und Schätzungen gelangte er zu der Annahme, daß die jetzt 1435 Millionen betragende Bevölkerungszahl der Erde bis auf 35,000 Millionen steigen könne, daß dann aber die Grenze der ErnährungSfähigkeit erreicht sei. Es würden dann 350 Wünschen auf dem Quadrat-Kilo-meter wohnen, während jetzt in dem so reich bevölkerten Belgien die bezügliche Zahl 190, in Deutschland nur 8t beträgt. Mr. Samuel Montage, der liberale Parlaments - Candidat für den neuen Vorough Tower Hamlets" in London ist einer der einflußreichsten Jsraeliten Londons. Er ist das Haupt der wohlbekannten Firma Montague & Co." und der Großonkel seiner Frau ist Sir Moses Montesiore. Er hat drei Synagogen erbaut und in Verbindung mit Sir Rathanicl de Rothschild Ä. P. gründete er die erste Handels- und In-, dustrie - Schule für Juden in Jerusalem, Im Jahre 1882 organisirte er Comites für die Auswanderung der verfolgten russischen Juden nach Amerika und noch in mancher anderen Beziehung ist a stets eine Stütze seiner Glaubensgenossen. ' Man hofft auf seine Erwädlung, da der ganze wählende District liberal gesinnt ist. Ein hübsches Bonnwt wurde ihm neulich in den D!und gelegt. Auf einer Soiree trafen viele ParlamentsMitglieder zusammen und sprachen über die erhöhten Grundsteuern, resp: EinkommeNstcuern. Ja, ja," sagte lächelnd Montage, zuerst ist es immer auf un ärmeÄeiche" abgesehen." Eio großes Problem. Nimm alle Nieren und Leber Medizm. Nimm alle Vlntreinigungsmittel. ' Nimm alle DYspefia Medizin. Nimm alle gieber Medizin. Nimm die besten Eigenschaften aVUz Metizineni Und Dn dirft finden, daß H o p se n Bit ter ist die beste vo allen. DerHärtete-Leber. Vor sünf Jahren erkrankte ich an den Nieren und der Leber.' ' Seitdem war ich nicht im Stande anözn gehen. Meine Leber wurde hart, wie Stein, meine Glieder füllten sich mit Wasser und schwollen an. Die beste Aerzte konnten mir Nicht helsk. Ich versuchte Hopfen Vitterö. Ich habe sieben Flaschen gebraucht und bin vollständig kurirt. S. W. Moray. Lnffalo, I.Ott 1881. Vrmnth und Leide. Ich war arm und hatte Schulder. Doktor rechnnnge hatten e verursacht. Endlich rie'th mir mein Pastsr zum Gebrauche' von Hopfen Bitters, und in einem Monat vattnwir alle wohl. Kein r von un war seitdem krank. Mit H'opfenbi ter kann man sich da gante Jahr gksnnd erhalte, und e kostet weit weni-' ger all der Arzt. in Arbiter. ET Keine ächt, ohn einen Bündel grünen Hopfen aus der Etiquette. Vermeide alle schlechten,, giftige Stosse die it .Hopsen" lqH,l find. .
as als Wunder für viklk Lkute erscheint, ist in der Wirklichkeit nur daS Resultat der Anwendung von .enntnissen und von ge, sundem Verstand. Viele Personen, die an Rheumatismus und Neuralgie reiben, zögern in der Autvendunz eines Mittels, dz sie iinfrm,, es möchte ibnen nicht helfen, und sie befreisein, ob eS Anderu wirklich so geolsen, tcic bchaupttt wird. Herr C. R. Bruner, sn Urbena, O., handelte Ankers. Er schreibt: Zliblepbere i,'t da 9ttt, ftal ick, it ttriuit. Ich la j So in u feil, ba man in ick umnnttni mui)tc, r. u vkrichafne ich r eine solche ült klrrhere brzaun um 9 Uhi, eajiklb ii nebmc. Ich litt, a ein Ui.'nn nut tcibcit sann. )ch nahm biti citn cai cu und da, n5eo ich mirt, itltt't rein ttt, tttitt mun Ätctn(ti, tm an, njil'kcii Zlierzen konnt, tch chne Stück zum jrüiXüZ Kkt,. ii ist sein Gewicht in Gold werth." Turn u i o 1 kein Wunderding, sondern ti ist nur tn sichere Heilmittel für Bhtarnt1tmi und UerrrHLgte und t3 wird uenso sicher und leicht heilen, wie ei Tausend Andere geseilt hat. Wenn Sie thlophoro? nicht in Ihrer Apotheke er. halten können, werden wir Ihnen, nach Snixfang des regulären Preises ein Dollar per Flasche danelie ver Ervrek franco zusenden. Wir sehen iteder. wenn sie ti von Ihrem Apotheker tausen, aber wenn er dasselbe nicht führt, lassen Sie sich nicht überreden, etwai Andere zu versuchen, sondern bestellen Sie so fort bei unS, wie angegeben, Athlophoros Co. 112 Wall Str., New Bork. TrjpoDjr Damps-Wascherci, 160 Zlord Aelaoare Str., nahe der Massachusetts . JOIII KIDD, . Eigenthum: r. Vorzügliche Arbeit ! Prompte Ablieferung ! T. W. Rynx, GeschästSführer. Lxitzen'Vorhäng erden nach dem neue, sten Versahren gereinigt, sträg xer rpreß wer den sofort ausgeführt. Telephon Von V e M e V UN cd Vnimmyl?M M.SÄ). ibrüde Rrenz?Z, S. O. Eck, V aliingwn u. Mkildiangr. Der beste geröstete Eaffee ! !" 22 Cts. per Pfund bei mXL Muoner, 20O iOft Wssbinaton Str., Ccke New Jersey Straße. . FekepYon 987. Dr. O. G. Psass, Qrzt, Wundarzt Geburtshelfer. H achfolger d e k Dr. ll. 0. Vaatzer, Office und Wohnung : 405 IVXacliocm Avenue x?chftu d: nergeni von 8;jtl 9 Uhr. achmittag von Z MI , Uhr. nd 7 1(1 8 Uhr. kS" Xcl(bon 381. Dr.TI.S. Cunningharn (tt k nttlch ttfosQn.) Ä?: I No. 354 Süd Meridian Maße. Indianapolis, Ind Dff.c . Stund, : g 1 h, Borg. l 1-i Uhi bendi. reltpikmi uiü Veorge F. orft'S Zipotdek,. vr. Z. C. Everts, DentslherZahuarzt. (achfolger Th. S. Talöert ZLsX33&e Washington u. Yeonsvlvauia (Ztr. Sdt'ar tu.
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