Indiana Tribüne, Volume 8, Number 216, Indianapolis, Marion County, 23 April 1885 — Page 2

Sndmtts Vriöüne.

w Er sch eiu Füglich, MöchöntiiH u. KsÄktugs. Qf?lcc: Z.L0Q.Marhlc:ndf!r. f?ytJUh$ Xriian" loltt durch den ,asr 13 Lt: per äLzch, lt Sor.3;x3 ,ntua" b IcM4 xe? 52 T. Ttide i5tfa:cen 14 mtl. V?x Poft ,ug,schl2: im QcttH53i5Inna $5 xr 3aJjT. Indianapolis,. Ind., 23. April 1885. Aus Eifersucht. Ein grausiger Doppelmord ist am 2. April Nachmittags in einer belebten Straße Budapest's verübt worden. Seit einiger Zeit wohnte im Haiis-Bazar die unverehelichte Verona Vegh. Sie besaß vor Jahressrist eine Tabaktrafik im Leo poldstädter Kirchenbazar. welche ihr von einem Grundbesitzer, dessen Maitresie sie war, eingerichtet wurde. Geschäftliches Mißgeschick zwang sie, diese Trasik aufzugeben ; sie ging nach Szegedin als Cas sierin im Cafe Ströbel. Nach Budapest kam jsie im Juni zurück, und ein Dienstrermittlungs'Jnstitut verschaffte ihr die Stelle einer Cassierin im Cafe Färber (Waitzner-Voulevard), wo sie bis zu ihrer Uebersiedlung nach dem HarisBazar, und zwar unter dem angenommenen 9tamen Gizi" servirte. Dieser Lebens führung entsprechend, war die Vegh in gewissen Herrenkreisen ziemlich bekannt, und zwar zumeist unter dem Diminutiv ihres Taufnamens: Vera". Unlängst hatte die Vegh ein etwa neunjähriges Mädchen Nosa Vadai, ein Tagelöhnerskind, zu sich genommen. Als am 2. April Nachmittags die Mutter der Vegh deren Wohnung betrat, fand sie ihre Tochter, in einer Blutlache schwimmend, ermordet, ebenso das Kind. Beiden war der Un UzUib mit einem scharfen Instrument aufgeschlitzt, und der Hals vom einen Ende bis zum anderen durchschnitten. Der Mörder ist bereits verhaftet und ge. stündig, das Mädchen aus Rache getödtet zu hüben, weil sie, obwohl er ihr wiederholt gro?s Geldbeträge geichemt, mit anderen Männern Liebschaften unterhielt. Derselbe gehört der besseren Gesellschaft an, ist 23 Jc:hre alt, heißt Emrich Valenties, war früher Postbeamter und widmete sich jetzt in Folge einer ihm zu gefallenen Erbschaft dem Rechnunzs Wesen. Wir entnehmen Budapester Blättern den Bericht über das Geständniß des Verbrechers, das viele charakteristische und interessante psychologische Momente hlt. Valentics erzählte in fließender Nede und ohne sich einen Augenblick zu unterbrechen, seine schauerliche That wie folgt : Gestern Nachmittag 2 Uhr verließ ich meine Wohnung, nachdem ich mein scharfgeschliffenes Nasirmesser zu mir genommen hatte. Ich ging auf dem Kerepeser Friedhof hinaus, um am Grabe eines Freundes zu beten und kehrte um 4 Uhr Nachmittags in die Stadt zurück. Ich begab mich direct in die Wohnung der Vera. Die Thür zu ihrer Wohnung war offen und der Schlüssel steckte von innen im Schloß. Ich überraschte Vera gerade beim Ankleiden. Sie hatte das Tageshemd gewechselt und lag dasselbe am Boden. Als sie mich wahrnahm, kam sie, das Miede? in der linken Hand haltend, mir bis in das Vorzimmer entgegen. Was willst Du bei mir?" fragte mich Vera. Dich besuchen" war meine Antwort. Ich brauche Dich nicht" erwiderte Vera voll Hohn schau, daß Du gleich fort kommst." Bei diesen Worten Veras begann mir d3 Blut in den Kopf zu steigen ; ich ergriff mit meiner linken Hand Vera bei der Brust, worauf das Mädchen mir einen Faustschlag in's Gesicht versehe. Nun gab es keinen Pardon mehr ; ich zog aus der Rocktasche das Nasirmesser hervor und führte mit diesem mit Blitzesschnelle einen kräftigen Schnitt gegen den Hals Veras, so daß die Kehle derselben formlich durchschnitten wurde. Beim Anblick des aus der Wunde hervorspringenden Blutes würd? ich von emem Ekel ergriffen, andererseits fürchtete ich, daß ich mit Blut befleckt wcrde und stieß ich daher Vera von mir fort. Das Mädchen dankte nun, mit röchelnder und dumpfer Stimme um Hilfe rufend, aus dem Vorzimmer in das zweite Zimmer und siel vor dem Toilettentische auf das dort am Boden liegende Hemd nieder. Im nächsten Augenblicke hatte sich aber Vera vom Boden erhoben und wankte in das Vorzimmer, wo i mich noch immer be fand, zurück. S,e wollte wahrscheinlich die aus den Ganz führende Thür die ich aber schon früher abgesperrt hatte gewinnen, brach jedoch bei dem, knapp an der Thür bef.ndlichen Kanape zusammen und stürzte rücklings zu Boden. Ich ging nun in jbaa zweite Zimmer hinein, um nach -der kleinen Rosa Vudai zu sehen, von welcher ich wußte, daß sie stets Ui Vera fei. Das kleine Mädchen, welches Zeugin der Ermordung ihrer Taufpath'.n gewesen, hatte sich in seinem Schrecken hinter den Kohlenbehälter neben dem Ofen geflüchtet und bat lich von dort aus mit erhobenen Händen im flehentlichen Tone, ihr Leben zu schonen. Bacsi, lieber VacSi, lassen Sie mich leben !" rief die Kleine, ich werde Niemandem etwas sagen !" Die Bitten des Kindes konnte ich r.lcht berücksichtigen; die kleine Rosa kannte mich von meinen früheren Besuchen bei Vera und einem Streite, welchen ich vor einiger Zeit mit Vera hatte. Ich durfte das ctind nicht schonen, es mußte ebenfalls sterben, um an mir nicht zum Verräther zu werden. Als Rosa mich ihrem Versteck nahen sah, sprang sie rasch empor und wollte an mir vorüber in das Vorzimmer eilen. Es konnte aber diese Absicht nicht ausfkhren, denn ich erfaßte das Mädchen bei seinen dichten, schönen blonden Haarflechten, zog es mit einem heftigen Ruck zu mir empor und schnitt dem Kinde mit dem Rasirmesier die Kehle durch. Dann warf ich die kleine Rosa zu Vode.n,büc!te mich zu ihr hinab, entfernte die Ober kleider und schlitzte ibr den Leib auf. Titbt kebtte ich in das Vorzimmer zurück. um nach der Vera zu sehen. Sie lebte und ihre Ertremitäten zuckten

krampfhaft. Um jede Mö.alichkert, datz sie mit dem Leben davonkomme, zu nehmen, schlitzte ich auch Vera den Unterleib mit zwei Schnitten mit dem Ra sirmesser auf, so daß die Gedärme zu Tage traten. Alles das war das Werk von wenigen Minuten. Ich ging hierauf nochmals in das zweite Zimmer hinein und reinigte dort in einem Lavoir meine Hände an einer Serviette ab. Die kleine Rosa schien damals ebenfalls noch zu leben und hatte ihre Augen mit einem entsetzlichenVlick auf mich gerichtet. Ich wußte, daß das Kind bald ausgelitten haben werde und sah von einer weiteren Verwundunz desselben ab. Nachdem ich auf diese Weise meine thierische Rache befriedigt hatte, entfernte ,ch mich aus der Wohnung Vera's, nachdem ich dieselbe von außen verschlossen und den Schlüssel zu mir genommen

hatte. . Ich habe- m weder ..Schmuck? , .. . äTt tx. r - ' jachen, nocy e:wa rrgeno einen eivve trag angeeignet, denn, ich verübte die That nur aus Rache für die mir zu Theil gewordene Beleidigung. Mehr habe ich nicht zu sagen." IungNmrt?a ! Soeben war der New Iörker Eilzug von Elmyra abgedampft. , Im blaube wölkten Rauchcoupe des Schlafwaggons saß unter Anderen, von einem Haufen Packete umgeben, ein kleiner, kahlköpsiger Herr; die Glae umrahmte ein Kranz rother Haare, wie ein Heiligenschein. Ihm gegenüber hatte .ein .lockenköpsiger kleiner Junge Platz genommen,. mit üu ßerst lebhaften, sich unausgesetzt bewegenden, alle Welt herausfordernden Augen. Einige Meilen von der Stadt hielt der Zug plötzlich unter großem Gerassel an. Dann war es einen Augenblick todtenstill. Wozu ist das?" fragte auf einmal der Junge mit hellkreischender Stimme den Kahlkopf. Ich weiß nicht." Warum wissen Sie es nicht?" Keine Antwort. Die schrillen Knabentöne hatten sofort die Aufmerksamkeit der ganzen Gesellschaft gebieterisch auf die beiden Sprechenden gelenkt. Sie," begann wieder der Junge, der stöhlen lachend, sind Sie nicht der Mann gewesen, der gestern Nacht so furchtbar geschnarcht hat ?" Der Alte blieb stumm wie ein Fisch, wurde aber roth wie eine Purpurschnecke. Ich dachte schon, es sei eine Kuh," fuhr der Vengel fort, Papa aber fagte, es sei keine Kuh, sondern ein Schwein, und er sollte in emem Viehwagen sahren. Sind Sie jemals in einem Viehwagen gefahren?" Der Glatzkopf wurde immer dunkelrother, und auö seinen Augen starrte Ver zweiflung. Die übrigen Passagiere schmunzelten, und ein Handlungsreisender hatte sogar die Frechheit, laut auszu lachen. Dies erhöhte noch die Courage l . m ' U uemen eusels. Sie," fuhr er fort, hat Ihnen Ihre Frau das Haar ausgerissen, weil Sie so geschnarcht haben?" Der Alte wurde schwindelig. . Was für eine kurlose Farbe haben Ihre Augen! Haben Sie geweint?" . . Der Alte machte einen erfolglosen Versuch, gleichgiltig zum Fenster hinauszuschauen. Haben Sie jemals geweint?" fragte der Quälgeist weiter. Ich glaube kaum," stammelte der Gefolterte. Aber, nicht wahr, Sie weinen, wenn Ihre Frau Sie durchhaut ?" Hier hätte den Glatzkopf der Schlag gerührt, wenn nicht in diesem Augenblick der Schaffner erschienen wäre und ohne seinen Willen als Blitzableiter gedient hätte. Sie sollten auf Ihr Geld Acht geben, wenn Sre welches haben," fuhr derBengel fort. Warum?" fragte etwas erleichtert der Alte. Papa sagt, der Schaffner stibitzt Einem das Portemonnaie weg, wenn er kann.". ' Das Gesicht des Schaffners verdüsterte sich beträchtlich, und er verließ in beschleünigtem Tempo den Wagaon. Warum hat der Kerl ein solches Ge sicht geschnitten," hub der Junge.wieder an, er ist doch gewiß nicht schöner als Sie, nicht wahr?" Eine gräßliche Tragödie schien. unvermeidlich da kam der Zeitungsbursche, und ' der schon am Rande der Raserei siebende Glatzkopf griff nack dem letzten Hilfsmittel, indem er sicy eine Nummer des Punch" kaufte und sich darin vertiefte. Das hals in der Tbat. Nach wenigen Minuten war sein ohne dies müder Peiniger eingeschlafen. Der Alte athmete erleichtert auf. Kurz nachher nahm ein hochgevachse ner, gut gekleideter Mann neben dem Schlafenden Platz. Man sollte doch niemals mit Jungen reisen," bemerkte der Kahlkopf. Warum?" Es sind die' reinsten Höllenmaschinen", vlatzte der Alte heraus ; sehen Sie z. . den Teufelsbraten, der neben Ihnen lungert. Gegen solche Jungen ollte ein Gesetz gemacht werden. Sie ollten Alle stumm geboren sein. Wenn ch einen solchen Jungen hätte, ich würde ihm einen Maulkorb anhängen und ihn im Hofe anbinden. Ich würde ihn würgen, ich würde ihn jeden Tag todtschla gen, ich würde " Mein Herr," unterbrach ihn ruhig der Fremde Jawohl, mein Herr," überschrie ihn der Alte, Sie können das nicht verfte hen. Sie sollten nur einmal zwei Stun den mit dieser wandelnden Folter gefahren sein." Da5 bin ich sehr oft," war die kühlt Antwort, dmn ich bin sein Vater.",. So?" versetzte der Eladkopf zögernd, dann haben Sie mein aufrichtiges Beileid." Der Vater schwieg er wußte wohl, warum. ZuchthauSblüthen. Ein' langjähriger. Insasse deS Erie-County-Zuchthauses, N. I., äußerte sich jüngst gegenüber einem Vertreter der Urene solsendermaöen über seine dnt'uen

Erfahrungen: ..Das Leben ist überall.

was man aus ihm macht vb nun eiserne Gitter und Thore zwischen dem Menschen und der Freiheit stehen, oder ob ihm die ganze Welt zum Umhertummeln gehört. Wenn Jemand hierher gebracht wird, so hängt es ganz von ihm ab, wie viel Freude oder Leid er von seiner Jnhaftirung hat. Anfangs natürlich drückt ihn die Gefangenschaft; sobald er aber sicht, daß ihn Keiner mehr besucht. Keiner mehr von ihm sprichtdie Welt ihn überHaupt vergißt, und andererseits gar keine Möglichkeit vorhanden ist, seine Lage zu verändern es sei denn, daß er sie sich durch musterhaftes Betragen erleichtert überläßt er sich meist einer philosophischen Resignation. Im Allgemeinen leidet ein Sträfling um so weniger, je intelligenter er ist. Er pflegt dann seine ganze freie Zeit auf Ausbildung seiner speciellen Fähigkeiten zu concentriren und Resultate zu erreichen, welche er bei dem vielseitigen Leben, das die Freiheit mit sich bringt, nie erreicht hätte. Dfc Viele im Holzschnitzer! oder in gewissen Svielen während ihrer Sträflinaszeit emen erstaunlichen Grad von Gefchicklichkeit erlangen, ist bekannt. An Poetm fehlt es uns auch nicht. Vor längerer Zeit schrieb einer unserer Collegen, der sich früher nie mit dergleichen befaßt, humoristische Gedichten über unser Leben, die von Zelle zu Zelle wanderten und allgemein ergötzten ; er ist jetzt hervorragender Mitarbeiter mehrerer Witzblätter.' Manche verdienen bei uns auch betrachtliches Geld, indem sie Ueberzeit arbeiten, besonders in lebhaften Geschaftsperioden. Hin und wieder giebt es auch Einen,, der sich blos damit beschaftigt, Fluchtpläne zu schmieden. So lange er nichts Besseres weiß, sollte man ihn hierin nicht entmuthigen, denn irgend einen Zweck muß der Mensch doch haben, sonst wird er wahnsinnig. Viele Sträflinge, wenigstens wenn sie lange Jahre hier bleiben, gehen auch in sich und werden moralisch geläutert. Zu be dauern ist nur. daß die Gesellschaft, wenn sie die Anstalt verlassen haben, nicht fernerhin ihre schützenden Arme über sie breitet und ihnen vor Allem lohnende Arbeit sichert. Es würde dann sehr selten einen Rückfälligen geben." Vom Inlanve. Die vier Senatoren von Lüdarolina und Arkansaö haben zusammen nur fünf Beine. Parnell soll im Begriffe stehen, eine ebenso hübsche als reiche Amerikanerin zu heirathen. - Hoher Vatermörder mit leicht umgebogener Spitze soll für diese Saison das Charakteristikum desDude" sein. Das Wort Iowa bedeutet nicht, wie bisher immer angenommen wurde : Hier ist Ruhe", sondern Das schläfrige Volk."' Capt. JohnAyres ausSanta -w r i r-t tfg, vc. iuc, will Die warmen Ivclneralquellen wieder entdeckt haben, welche die Azteken verschüttet haben sollen, als die Spanier kamen. Eine junge Dame in New Dort hat kürzlich so herzhaft gegähnt,daß sie sich die Kinnbacken verrenkte. Ihr langweiliger Liebhaber steht unter der Anklage fahrlässiger Körperverletzung. Dampfbicycles ist das Neuefte, was der sportsüchtige Iankee erfunden hat. Schließlich dürften die Leute auch ohne Beine geboren werden, wenn Fahrgelegenheiten in dieser Weise dem Publikum möglich gemacht werden. Die Jahresübersicht über das Drogucngcschäft in New Aork meldet : Im Jahre 1834 importirten wir 1,263.732 Unzen Chinin, d. i. noch einmal so viel als im Jachre 1682. Die Fabrikation von Chinin 'nimmt im Lande fortwährend ab und der Import nimmt natürlich in demselben Verhältniß zu." In Dakota haben die An sredler auf der Winnebago Reservation m einer . öffentlichen Versammlung folgende Beschlüsse an den Präsidenten Cleveland telegraphirt : Wir werden unsere Heimstätten nicht verlassen, außer es zwingen uns dazu die Truppen jener Regierung, für die wir bislang gekämpft haben und die uns die Heimstätten unter dem Versprechen gegeben hat, uns und unsere Familien zu beschützen. Wir Hoffen, daß dieses Versprechen gehalten werden wird. V DerStaatGeorgia darf sich rühmen, der erste von den Südstaaten zu seM, dessen Credit, vollständig Wiederhergestellt t. In wie hohem Grade dies der Fall, ergab sich letzter Tage, wo der Staat ;jur Einsendung von Angeboten auf Dreißigjahr-BondS im Gesammtbetrage von 53,500,000 zu einem Zinsfuße von nicht über ,5 Prozent einlud. Dieser Betrag wurde sechsfach gedeckt und allein aus einer Stadt gingen drei ver schiedene Angebote auf die ganze verlang te Summe zu einem Zinsfuße von 4j Prozent ein, das eine sogar unter Anbietung einer Prämie von 4 Prozent. Der gesummte Vorgang liefert den besten Be weis dafür, daß man die gegenwärtigen Verhältnisse allseitig als durchaus gesichert und die Möglichkeit einer neuen Nepudiation als in absehbarer Zukunft vollständig ausgeschlossen betrachtet. . In Montana, wo der Nebellensührer Riet sich mehrere Jahre aufgehalten hatte, ist es ihm nicht gelungen, auf einen grünen Zweig :u kommen. Die ,Fort Benton River Preß" meldet über ihn : 'Während seines hiesigen AufentHalts lebte er unter den Mischlingen und es fehlte ihm jedes Element von Gewerbsieiß oder geschäftlicher Klugheit." Und doch spielt jetzt der Mann ,eine hervorragende, wenn ' auch voraussichtlich nicht lang andauernde Rolle. Viele Zeitungen in Dakota dagegen drücken offen ihre Sympathie mit den Mischlingen im Saskatchewan-Gebiete aus. Ein dortiges Blatt meint: Riel ist weder ein Rebell noch ein Abenteurer ; seine Sache ähnelt bedeutend der Sache der Colonien, als sie sich für eine Nation erklärten und sich an'ö' Werk machten, um ihr Land von der britischen Oberherrschaft zu befreien." . Der mörderische Bauspekulant Buddensieck wird unter eine Bürgschaft gestellt, die zwar doch, aber für den t Millionär doch nur ein' Kinderspiel ist. ' gr gebt frei umber und kann im Notb

fal:, :rcr:n U wäue ansangt, gefährlich i auszusehen, die 30,000 Dollars Bürgschaft im Stich lassen und sich nach schöneren 3!cgioncn verziehen. Sein Untergebcncr, der Eontraktor Franck, wird auch unter Bürgschaft gestellt, aber da er nicht so gut ab" ist, wie sein Boß, so kann er sie nicht stellen m;t sitzt vorläufig. Zwei Zeugen sind cbenfalls unter Bürgschaft gestcllt. Man sieht: in diesem freien Lande gilt Jedermann vor dem Gesetze gleich. Der" Mörder wie die unschuldigen Zeugen werden gleichermaßen unter Bürgschast gestellt. Ein englisches Blatt meint von Buddensieck : Wenn es in New ?)ork noch Recht und Gerechtigkeit liebt, so sollte man Mr. Buddensieck Gelegenheit geben, an den Innenwänden eines Zuchthauses sein: Studien in der Architektur zu vollenden." Ein irischer Club in Lincoln, 9!ebr., hat zu Gunsten des deutschen Sängerfestes, das diesen Sommer dort abgehalten werden soll, folgenden Beschluß gefaßt : Da seit dem Beginn der Bewegung der Jrish Land League" in 1879 wir beobachtet haben, daß der Sache Irland's von der deutschen Presse die größtmöglichste Sympathie und Unterstützung, mehr wie von derjenigen irgend eines anderen Landes, in Europa, entgegengebracht wurde, und da die Deutschen diescs Landes, wo Hilfe und Ermuthigung l'och thut, ihr Jntercffe der Sache unseres geknechteten Vater landcs bewahrt haben, so sei beschlossen, daß wir als Bürger Lincoln's und Md glieder dieses Clubs den Mitgliedern der deutschen Gesellschaften von Jowa,.Mis souri, Kansas und 3!ebraska, soweit sie sich an dem kommenden Sängerfeste betheiligen werden, ein herzliches Willkommen zurufen, und daß wir dem ErecutivEomite des Sängerfestes hiermit die Versicherung geben, daß Nichts von uns nnterlassen werden soll, das kommende' Sängerfest zu einem großartigen Erfolg zu machen, und wir uns und unsere Kräfte hiermit obengenanntem Comite zur Verfügung stellen." Nachdem Geu. Gra nt und die gap.ze 'Nation, die trauernd und theil nehmend an seinem Krankenlager stand, sich bereits an den Gedanken gewöhnt hatten, den Patienten dem tückischen Krcbslciden erliegen zu sehen, hört man jetzt vcaL.ten.dre jedenfalls wissen, was sie Uw.i, dic Sicherung, der General leide yar nicht 'am Krebs, sondern an einer mit heftiger Entzündung verbundenen und durch das ungünstige Slllqcmcinöchndzn des Patienten ver schli.nmrtcn Geschwalste, die das Leben Grant'ö nicht im Geringsten gefährde. Der Hatient geht seiner völligen Genesung mit Riesenschritten entgegen und sch?n drrkt man daran, ibn, den man baciiz als einen todten Mann zu be trachten gewöhnt war, nach Californien zu schicken. Angesichts dieser überraschenden Erscheinung kann man sich nur darüber freuen, daß Grant's Aerzte ihre anfängliche Absicht, eine Operation vorzunehmen, aufgaben, weil siz furwteten der Patient werde sie nicht überleben. General Grant hat oft genug gezeigt, daß er den Tod nicht fürchtet, abcr dcr Gedanke, daßer um ein Haar unter das ärztliche Meer gerathen wäre, das ihn entweder getödtet cdr. aber für Lebenszeit zum Krüppel zeuiacht haben würde, dieser Gedanke :vud r b d,".: 'Sieger von Avpotomcn

(1.1. "V nvrtn in'nfn. Vom Auslande. Ein seltsames Abenteuer ist in der Nachbarschaft von Doggendorf in Bayern einem Landpfarrer auf einem Spaziergange begegnet. Der Pfarrer wurde von einer Frauensperson gegrüßt und um die Zeit gefragt. Als der Geistliche seine goldene Uhr zog, packte sie die fremde' Person mit sicherem Griffe und eilte mit ihrer Beute dem nahen Walde zu. Der Beraubte war so verbküfft, daß er an die Berfolgung nicht denken konnte. Noch ehe er sich von' seiner Bestürzung erholt hatte, kam ein Mann des Wegeö, ' dem der Bestohlene seine Noth klagte. Sokort erklärte sich der Fremde bereit, der Diebin nacheilen zu wollen, nur müsse der Pfarrer auf den großen Handkorb, den der Marnr trug, und der ihn am schnellen Fortkommen hindere, einstweilen Acht geben. Er stellte also den Korb ab und trat die Verfolgung an. Viertelstunde auf Viertelstunde verrann,'aber Niemand kehrte zurück. Da wollte der Pfarrer doch wissen, was der ihm anvertraute Korb enthalte. Er öffnet ihn und ein in Windeln liegendes Knäbchen streckte ihm Hilfesuchend die Aermchcn entgegen. Das dem Fürsten Reichskamler iefci als Gesckenk überaebene Gut U t 17 i, Schönhausen hat niemals dem Vater deijelven, dem Hauptmann v. Blsmarck, gehört vielmehr gehörte es seit langer Zeit einer anderen älteren Linie des Geschlechts. Daher der Name dieses Gutes der alte Hof", der des jetzigen fürstlichen Gutes der junge Hof". Der letzte Besitzer des erstgenannten Gutes lebte ebenso wie seine Söhne sozusagen über Etat und mußte Schulden halber dasGut an denJustizrath Herzbruch aus Burg verkaufen; dieser verkaufte es wicdlrum an den Stadtrath und Kaufmann Gärtner aus Magdeburg (nicht Stendal). Das Gut ist noch einmal so groß als das fürstliche. (Das kleinere hat 1033, das größere aber 5604 Morgen, darunter 1300 M. Ackerland, 700 M. Wiese, 1200 M. Ange, 2400 M. Holz.) In P e st ereignete sich a m 31. März ein schrecklicher Unglücksfall in der Maststalluna des-Ladislaus Toth zu Steinbruch. Bei Untersuchung des Brunnens entsiel dem Aufseher Ludwig Orozky der Aollstab. Der Arbeiter Stephan Papp stieg .mittelst .einer Leiter in den Brunnen, hätte aber -kaum peinige Stufen betreten, als er von -den aufsteigenden Gafew betäubt in den Brunnen Hinabsiel. Oroszky, der ihm nachgeeilt war, um dem Verunglückten beizustehen, verlor dabei das Gleichgewicht nnd fiel gleichfalls in den Brunnen. Auf den Lärm stürzte die Gattin Oroszkys herbel und als sie das Unglück gewahr wurde, stürzte sie sich, von Schmerz überwältigt, halb bewußtlos ihrem Manne nach. Zwei Arbeiter, Joseph Valogh und Michael Janko, die in den Brunnen hinabstießen, um die Verunglückten zu retten, tberltendaS'Schichlal ihrer Vorgänger,

Die von Pvlneiorganen vorgenommenen r r -, f r. . r.f .r. ... r.T.r rr : .

iQiiivtTuaz otieven erfolglos, x'ie Leichname der fünf Verunglückten wurden mittelst Eiscnstangen aus dem Vrunnen heraufgeholt. Ein Eisenbahnwächter, der sich zur Rettung erbot und sich mit einem Seil in den Brunnen hinabließ, winkte sofort zum Heraufziehen, hatte aber schon das Bewußtsein verloren und es wird an seinem Auskommen gezweifelt. Von der Mosel. Soviel wie in diesem Frübjahre an 9!euanlagcn von Weinbergen, Ausbelierungcn schadhaft g?wordener Stöcke u. s. w. geleistet wird, ist seil Jahren nicht mehr geleistet worden, da auch allcrwärts dieselbe Regsamkeit, derselbe Umfang erwähnte? Arbeiten wahrzunehmen ist. Wenn an Seßreden eine größere Vkenge vorhanden wäre, es würde noch mehr darin geschehen. Von allen Seiten her werden solche bezogen, und es vergeht fast kein Tag, wo nicht Sendunaen eintreffen. Die b deutendsten Rebschulen Deutschlands liefem Waggonladungen und sind fortwährend noch so mit Aufträgen überhäuft, daß der Vorrath kaum mehr zur Ausführung derselben ausreicht. Eine erfteuliche Thatsache für den Gesammtweinbau der Mosel ist diese Erscheinung, sie bestätigt, daß unsere Winzer wieder mit Lust, Liebe und Vertrauen zu ihrem Berufe in demselben wirken und arbeiten. Segnen dieses ihr Wirken - wieder einige gute Weinjahre, dann wird die Noth, welche in die Reihen unserer Winzer infolge der Mißjahre sich eingeschlichen, bald wiede, verschwunden sein. Mit der Arbeit des Schneidens des Rebstockes ist man stel lenweise schon fertig und man beschäftigt sich schon recht fleißig lagenweise mit dem Binden,was jedoch nicht räthlich erscheint, da man nicht wissen kann, was fürWetter noch eintritt. So lange die Rebe noch ungebunden und lose, ist dieselbe den Eurtvirkungen des Frostes lange nicht so ausgesetzt, wie wenn sie gebunden ist. run,qrc Onom. Der Uebertritt des Rechtsanwalts Dr. Guggenheimer in München vom Judenthume zum Christenthum, enegt dort großes Aufsehen. Kreisrichter Conradi ln Aschaffenburg hat in der Nähe von Stockstadt die Ueberbleibsel eines römischen Kastells aufgedeckt. In Bamberg beschloß man, die gesammelten Gelder für eine Bismarckspende, zu einer Stiftung zu bestimmen. Auch das BismarckComite in Fürth beschloß die gesammelten 3300 Mark zu einer Bismarkstipen diumstiftung zu verwenden. f der frühere Gerichtsvollzieher Maginott in Kempten. Die Ehefrau des Maurers Fischer in Mühldorf wurde von einem unbekannten Strolch überfallen, vergewaltigt und beraubt. Das GemeindeKollegium in Regensburg beschloß, den St. Jakobsplatz in Bismarckplatz umzuandern. Wegen Bierpantscherei wurde die Wirthschaftspächterin Therese Kutten--berger in Regensburg zu einem Monat Gefängniß und 300 Marf Geldbuße ver. urtheilt. Jagdpächter Morgenroth von Pf, i r v larieniywlno eruig emem verzjcytag. Der Postbote Anton Trappentreu von Thannhausen unterschlug 6100 Mark Postgelder und ist flüchtig. Der Magi-, strat m Tnschenreuty hat an das Bezirksamt ein Gesuch eingereicht, daß auf dem städtischen Friedhof nur Katholiken beerdigt wenden dürfen und Juden, Protestanten und Selbstmörder" in der sog. Ketzerecke" begraben werden sollen. Der Unterhändler Math. Sigl von Zwiesel, welcher vor einiger Zeit verschwand, wurde erstochen aufgefunden. Selbstmorde und Unglücksfälle. In Lauf hat sich die von ihrem Manne beim Ehebruch überraschte Frau deS Polizeisoldaten Koch, erhangt. In Landshut hat sich der Lodereraeselle Murr von dort erstochen In Regensburg ertrank der Sohn des Tagelöhners Otser m der Donau, bei Landau a. I. die Tochter des Eduard Vder von Pergn im Mühlbach, zu Graf ratshofcn bei Neuulm der Dienstknecht Fridolin Maier beim Klostermüller Franz Dirr von Noggcnburg. In Nürnberg wurde der Sohn des Bäckermeisters Nehmever von einem Pferdebaynwagen über fahren und getödtet ; in München wurde der Hofschneider M. Zöltsch von seinem Rertpserd abgeworfen rnd erlitt bedenkliche Verletzungen. Au Nordhalben wurde der 73 Jahre alte Andr. Wirth von emem stürzenden Baumstamm erschlagen. Vrandfälle. In Taufkirchen bei Dorfen sind das Pfarrhaus, die Post, die große Dampfschneidemühle und einige Nebengebäude abgebrannt, in Waldman bei Regen das Anwesen des Gutlers Aigner, in vchwabmünchen das jenige des Söldners Michael Mayer (zum Bütte lfch neider) vollständig, daS des Bäaermelsters Kreß theilweise, IN Legau brannte ein von 4 Familien bewohntes Haus nieder, wobei der ehcma lige Wirth Sailer beim Retten seiner i r r . f r r p im yaoiMgletlen von einem cylagamau betroffen und todt aus dem brennenden Hause getragen wurde. roahre mm TOKIO' ninigt daS VlUk, nqulkt die Ltd und Niere und bringt die SeinnZ . .4 4 V.f A. w . ! t hkit und Äwft der Jugend wieder. xrxne, xxkNNvttgktU, UvN auiiaicu, rasnnangel unv 2Kat arm uvtt!nakgkheUt.oochen, iKuaif in unv vierten empfange neue grast. C 8 ttlctt ttn Oclft und traiugt ca isetra, '"riniviMfiii Beschwerden leide, finden ln Dr. Harter's Iron Toni o in sie rel, schnell wirkendes Heilmittel. CI fttclt klaren leint. Die Versuche ti nachzumachen, er höbe nur die Vsliebtheit Ui echte. Prodire nicht anrere, sondern d?anch da echte, beste. (Sendrt iku ikksi an ThDr. Hrter Md. Co."V SUlxrtii Mo., um unser " Dreun Book "kdR txtit tZamt und nüBÜ Mu!unft OUVlO, W koste frei a bkoen . m J w entferne ich. ohne tede Vorkur. in ,mei Stu, l ,mS ttn gefahrlo und sicher durch mein ne nt bcn deutsche, Bandwurm Mittel. Diese Mittel hat ine Geschmack, ist leicht einzunehmen und wirkt bslc wie alle Mittel der Well. Der Srfolg wird garantirt. T Pm(i 15. Carl 11 k?!, Deutscher Speziattfi, m mm AVViU3iAÄ;U'i4i? AÖrTlfT.

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Was als Wunder für diele Leute erscheint, ist in der Wirklichkeit nur daZ Resultat der Anwendung von Aenntnissrn und von ge sundem Verstand. Viele Personen, die an Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung ein? Mittels, da ste Richten, es niöckte ihnen nicht delfen. und Ut bezweifeln, rd ti Anderu wirtlich so geholfen, wie beyaupte: wird. Herr C. R. Vruner, ron Urbana, O-, handelte Anker?. Er schreibt: ..tblrpberc ist da Sfftf, al l st trfut. U e Un tu Vtti. tai man nti uinwciitcn nu?t, und so Ktidjafft ich tfix eine ftlae tlt blos fcorcl und dkg,n um 9 Ut-i, tafjcltc VI lutmtn. 3 litt, cia M, nur l'tten sann. 3 nahm vier Don daren und caunteb i . . -u ..tbc. -. ... ta-ihtt mnn 9b,nfcrMfti. trnb

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