Indiana Tribüne, Volume 8, Number 215, Indianapolis, Marion County, 22 April 1885 — Page 2

Kndmna Hriöllne. Erschein füglich, rSSchent?iH s. $o&ctag:

Office: V. Marylandyr. TrtM't-.'- tonet ui$ den j3gfTl3 re: AsL, b-e ?sr.ktz.,?ridüa-ö tnti xer iiJot. Petti lU'ssKfn 1b ,nt. V! b araluilpj n per 5a5r. " ' J.:dian.ipc!'s, Ind., 22. April 1885. ? -impfe tczanischer Hirten Die Viehzucht in Tczas ist auch ncch heute mit vielen Gefahren verknüpft. Bor 20 Jahren aber war der :e?anische Viehzüchter mehr Krieger, als Hine ; er hatte fast ununterbrochen mix den Jndia nern auf L:ben und Tod zu kämpfen. Als Liehrär.ber zeichneten sich unter den Indianern besonders die Comanchen aus. itcin Hirte konnt? auch nur eine einzige Nacht sicber sein, daß nicht am nächsten A!orüen eine ganze Heerde in ein anderes kcuntty getrieben sei. Die Näuber verkauften das Vieh meistens an Farmer in New Merieo. Es kann daher kaum Wunder nehmen, daß z.' B. der berühmte Abenteurer Si Hough, welcher während des NebellionSkrieges eine texanische Neiterschtoadron befehligt hatte, und ein gewisser George Raynolds welche? gegenwärtig Präsident der Ersten Nationalbank in Albanv, Tex., ist, als sie nach Beendigung des Bürger krieges sich der Viehzucht in Texas zu widmen beschloßen, nicht lange überlegten, w? sie das Vieh hierzu hernehmen sollten." Sie trieben zusammen, was sie auf den Hochebenen fanden, und fragten nicht, ob es schon einen Herrn hatte. Bald hatten sie etliche 200 Langhörner" anfgegabelt und ritten nach New Mexico zu, um gute Wasserplätze zu sinden. Am Duck Creek schlugen sie ein Nachtlager auf. Die Nothhäute ließen nicht lange auf sich warten. Das Vieh zu stehlen, bot sich ihnen keine Gelegenheit, doch erwarteten sie, mit den beiden Treibern bald fertig zu werden. Eine Bande Comanches griff die Verwegenen mit Pfeil und Bogen an; ein Dutzend wohlgezickter Karabinerschüsse jedoch streckte mehrere der Angreifer zu Boden und vttanlaßte die übrigen zur Flucht. Den azw.m Nayr.olds aber traf unterhalb der Magengegend ein Pfeil, de: eine sehr gefährliche Wunde verursachte. Hough hatte den tückischen Schützen bemerkt. Kaum nahm er sich Zeit, seinem Freunde den Pfeil auszuzlehen dann ging's in Windeseile an die Verfolgung. Beständig feuernd jagte er hinter der Nothhaut her, die endlich rücklings zusammenstürzte. Hough trennte ihren Ccalp ab ur.o brachte ihn dem Schwerverwundeten. Letzteren band er aus einen Maulcsel und transportirte ihn nach dem 200 Meilen entfernten Fort Sum ner. Die Spitze des Pfeils nar jedoch in der Wunde stecken geblieben und verursachte taynolcs jahrelang furchtbare Qualen. Jeder teranische Viehzüchter aus damaliaer Zeit hat ein ebenso abcnteuerreiches Leben hinter sich, wie Si Hough und Naynolos. Die indianischen Vieh räuber terrorisiiten eine Zeit lang den ganzen andjtrlch, und den Heerdenbe sitzern drohte völliger Ruin. Endlich trat man zusammen und bestMop, das gestohlene und nach New Mcrico verkaufte Vieh gewa!tsan zurückzubolen. ' Ein tapferer Grenzer, Oberst Hitson, der alcichzeitia gerichtliche Vollmacht besaß, erbot sich, die bedenkliche Ausgabe ;u überncbmen. Er löste die selbe auf so geniale Weise, da man nur bedauern kann, daß die Vichbesitzer im letzten Augenblick dennoch leer ausginaen. Er bewog namucv dieselben Notb häute, die das Vieh gestohlen, und mit denen er auf freundschafllichemFuße stand, unter seiner Leitung das Vieh wieder zurückzustehlen. Die Erpedition verlies ausgezeichnet. Laut Abmachung verkaufte Hitson das zurück eroberte Vieh über 15,000 tuck sogleich in Colorado Auf dem Rückwege aber verlor er den Koffer mit dem ganzen Gelde. Die Viehbesttzer haben nie einen Cent erhalten. Die indianischen Näubereien aber dauerten noch lange fort und vermindcr ten sich erst durch die dichtere Besudelung des Landes. Mle?ks?asernenKcakehle. Ticht bevölkerte Stadttheile, vor allem Anöern aber die Tenement-Dittrikte der Stadt 'Jto Irk mit ihrem schon mehr unmenschlichen Menschengewimmel, geben den Poli;cigerichten allezeit durch unzählige Nachbr- und Familienrempeleien heidenmäßig viel zu thun. Unter den Legionen schn.ieriger Kinder, welche m . W m . . " . aus den Vorplätzen zenei ttelyslaurnen laaern. oder die ofe und Troltoirs un sicher machen, brechen alle Augenblicke aus tausend und avertauenv urjachen Händel aus. iier den Kurzeren zieh:, läuft schreiend zu Muttern und dit Kinderaefechte setzen sich dann in ernste rer Fornl zwischen den beiderseitigen El tern fort. Fäuste, Besen und ötcchlösfel sind dabei noch die allerharmloscsten Waffen. Der Schlußakt spielt vor dem Ponzernchter. Dieser wüd gar häufig durch die Ver worrcnbeit solcher älle aerade;u in Ver zweiflung gebracht. So stereotyp auch die vorgebrachten Rlagen stnd es giebt kaum eia Dutzend Sorten derselben so venlirt und sie manchmal in ihren Ein zelheilen. Der weise Salomo selbst würde oft vor solchen 'kandalknäucln rathlos dastcben. Kein Wunder daher, oab so viele Polizeirichter i erster Linie bestrebt und. sich solche fuhren wider licher Geschichten möglichst schnell vom Halse zu schaben, auch wenn d:e Klagesache auf demselben Fleck bleibt, los sie vorher war. Die maschinenmäßige, summarische 'Rechtspflege wird dadurch leider immer mebr vorberrschend. ' Gewöhnlich ist bei solchen Verhandlungen die Gerichtsstube gcprcpft voll. Jede Partei bringt ein ganzes Bataillon Zeugen mit. Dann beginnt eine endlose Zungendrescherei, und mit jeder Minute wiro der Fall verworrener. Bc-

sondereö Verdienst hierum erwerben sich die Evastöchter mit ihrem nie ruhenden Plavperwcrk, dem wahren und einzigen perpetuum mobile. Euer Ehren, sie hat mein Kind geschlagen." Jawohl, Euer Ehren," schreit die andere Leite, aber ich habe ihren Vcngel Verbindern wollen, mein Kind zu mißhandeln." Euer Ehren, dieser Mensch ist in mein Zimmer gckommen und hat mir schlnutzi.e 3!amen an den Kopf geworfen." Euer Ehren,

sie lüat ! Ich kam blos an lhre yure. ' e r. r.I? ' . O :r um lyr zu zagen, ne jvue meine tfamuie in Nubc sanen." ..Euer Ehren, so oft ich die Treppe hinaufgehe, bedrohen diese Menschen mein Leben." Das ist erstunken und erlogen. Euer Ehren! Das ganze Haus leidet von dem Höllenlärm, den dieses Pack auf den Vorplätzen macht." Endlich verliert der Nichter die Ge dulv und schickt die beiven..Lästerzungen mit einer Verwarnung fort. In wenigen Tagen stehen sie vielleicht schon wieder vor seinen Schranken, einen Arm in der Bandage oder ein paar Pnazter auf oen Backen ! Der Richter legt ihnen schließ llch Bürgschaft für gutes eryalten auf. Manchmal sindet er auch den einen von Beiden schuldig und erklärt ihm mit strenger Miene : Lasten Sie sich's gesagt sein, Sie müssen jetzt aufhören, diese Leute zu drangsaliren, oder Sie baben K100 zu zahlen." Die andere Partei glaubt jetzt,' ihr Gegner müsse sofort 8100 blechen oder in's Loch spateren, und verläßt triumphirend den Saal. Der Beklagte wird zurückgehalten,' bis die Andern fort sind ; dann kann er sich nach Hause trollen und ist gleick' falls defriedigt. muß schon sehr dick" kommen. bis der Polizeirichter mehr als das thut Verführe er anders, so brauchte rnai bald so viele Polizeigerichte, als Tene mentbauser? Wer ijt der Erbfreund 7 Ob sich die Kriegswolken wieder verziehen, oder ob es wirklich zum Kriege zwischen England und Nußland kommt, jedenfalls ist es interessant, die Siim mung !u beobachten, welche sich in Deutschland gegen die beiden streitenden Nationen geltend macht. Die Regierungsblätter sind alle russensreundlich, ebenso die nationalliberalen Zeitungen, die ja in dem freiwilligen Verzicht aus eine selbstftändige Meinung" das höchste Glück erblicken. Dagegen wird von ?i amtlich liberaler Seite den Engländern Recht gegeben und Erfolg gewünscht. Die liberale Darstellung lautet folgen dermaßen : Was von russischer Seite über Beset zung nichtafghanischer Orte durch die Afghanen als Grund des Vorrückens der Russen erzählt wird, ist eitel Wind, denn die Besetzung von Pendschde durch afghanische Truppen ist von dem Emir bereits im April vorigen Jahres, wenn nicht noch früher beschlossen worden, lange bevor überhaupt von der Einsetzung einer englischrussischen Grenzcommission die Rede war, deren Arbeiten angeblich, nach russischer Behauptung, durch die Besetzung jenes Platzes im Voraus beeintlachtigt sein sollten. Daß die Afghanen aber bereis im Juni vorigen Jahres Pendschde besetzt hatten, bestätigt in dem ersten Hefte dieses Jahres von Peter-, mann'sMittheilungen" selbst der russische Reisende Dr. Regel, welcher damals, natürlich im Auftrage der Petersburger Regierung, in dem jetzt so heiß unstritte nen Gebiete Studien" machte. Damit fällt auch die ganze Darstellung von rufsischer Seite, daß die Kosaken des Gene rals Komaroff gewissermaßen aus Nothwehr gegen die Uebergriffe der Afghanen PuU Khatun und Zulsikar zu besetzen gezwungen gewesen seien, in sich zusammen. Es ist überhaupt albern, den gan;en Streit so darstellen zu wollen, als ob es sich nur um einige Weideplätze der Turkmenen handelte, denn Jedermann weiß oder soll:e wiffen, daß die Ruffen bei ihrem Vorrücken einzig und allein den Zweck haben, Herat, welches nun einmal auf beiden Seiten für einen sehr wichti gen Platz gehalten wird, zu besetzen, und daß die Engländer lediglich bestrebt sind, dies zu verhinderen, weil sie Afghanistan als in ihr Herrschaftsgebiet fallend ansehen und die Vertheidigung von Herat gegen die Ruffen für nothwendig im Intereffe Indiens halten. Eigentlich haben die Engländer in Afghanistan ebensowenig etwas zu suchen wie die Ruffen, allein wenn es sich darum handelt, festzu stellen, wer in dem vorliegenden Falle den Streit angefangen hat, so ist es nachdem Vorstehenden sonnenklar, daß dieser VorWurf die Ruffen trifft. Warum aber Deutschland nicht den geringsten Grund hat, dem nordischen v!achbarn Erfolg zu wünschen, das legt ein wirtlich liberales Blatt so dar: Ein Krieg zwischen England und Rußland ist ein Kampf zwischen Civilisation und Barbarei. Siegt Rußland, gelingt es ihm, den Bau der englischen Herrschaft in Indien auch nur zu erschüttern und damit die Art an die Wurzeln der engli schen Macht zu legen, so bedeutet das et nen schweren Schlag, den die Civilisation auf dem gesummten Erdenrund empfängt. Die Rückwirkung auf Europa würde nicht ausbleiben. Jeder Erfolg Rußlands in Asien, jeder Äiachtzuwachs des Czarenreichs ist ein Machtzuwachs des Barbarentbums und eine Gefährdung der Errungenschaften europäischer Cultur. In Rußland spielt der Deutschenhaß fast eine ähnliche Rolle wie in Frankreich, und mit mehr Recht, röeil der Ruffe he Überlegenheit des Deutschen empsindet und fürchtet. Der Krieg mit Vkußland war wiederholt nahe genug und ist vielleicht nur eine Frage der Zeit. Wir sehen,' wie in Oesterreich das Slaventhum dem Deutschtham den Krieg bis auf's Meffer erklärt. Dabei schielt es nach Rußland als seinem natürlichen Helfershelfer. Alles dies weist uns varauf hin, daß Deuschland jede Schwächung Zlußlands willkommen sein muß, und wen nicht die Rücksichten der Cultur und der Civilisation an Englands Seite führen, den sollte das eigene Jntereffe dazu bestimmen. Bei der Abrechnung zwischen Slaven- und Germanenthum werden wir die Hilfe Englands nicht entbehren wollen. Daß England augenblicklich in mancherle: Verlegenheiten steckt, ist nicht zu bestreiten. Statt des Gefühls der Schadensrcude ' sollten wir darüber

aufricyllger ,ytttnayme empnnoen und uns darin nicht beirren laffen, weil es der Regierung ausnahmsweise gepaßt hat, aus dem großen Buche mit sieben Siegeln, der auswärtigen Politik, ein paar Blätter herauszureißen, um damit Stimmung gegen England zu machen, weil es nicht willfährig genug in der Colonialpolttik war. Je weniger dem deutschen olke Einblick in die auswärtigen Angelegenheiten deö Reiches gestattet wird, um so weniger ist es auch verpflicht tet, seinen Sympathien und Antipathien 'Userve aufzulegen, und um so befremdlicher und bedauerlicher ist es, wenn wir

liberale Blätter im Kampfe gegen England dem Czarenreiche Dienste leisten sehen. Wir wünschen und hoffen, daß der Conflict zwischen Rußland und England sich noch in letzter Stunde beilegen laffe; wenn wir auch fürchten, daß er damit nur vertagt ist. Aber schon die Möglichkeit eines solchen Krieges sollte die liberale Preffe an ihre Pflicht erinnern. ihre Pflicht, die sie an die Seite des stammverwandten England führt. Dje Havannacigarre. Nirgends in der Welt giebt es so viele Cigarrenfabriken, als in Havanna. Die dortigen Verhältnisse, besonders das Klima und alle damit zusammenhängenden Facilitäten, begünstigen diese In dustrie außerordentlich. Auf das Product selbst jedoch üben sie nur einen un tergeordneten Einfluß. Die Güte der Havannacigarre hat wenig mit Nawr verhältniffen zu thun. Kein anderes Land könnte, wenn es auch den Havannatabak hätte, dieselbe Qualität Cigarren erzeugen. Das ganze, System bei der Verferti' gung von Havannacigarren ist das voll kommenste, das man bis jetzt hat. Der Ciganenmacher in Havanna arbeitt stets nur an einer und. derselben Sorte und eignet sich so einö ungewöhnlichö Geschicklichkeit in dieser einen Specialität an. .Die Arbeit wird mit einer Sorgt fält und Genauigkeit betrieben, die man sonst nirgends kennt. Man sieht' z. B. sehr viel darauf, daß nirgends an der Cigane eine Blattrippe sichtbar ist. Die öpfe der Cigarren werden nicht, wie bei uns, durch Gummi oder einen sonstigen klebrigen Stoff zusammengehalten, sondern . einfach durch geknetetes Weißbrot, 'von welchem jeder Cigarrenmacher stets eine Quantität mit sich führt. Dies hat den, Vorzug, den Geschmack der Cigarre nicht im mindesten zu beeinträchti gen. An den feinsten Havannacigarren werden übrigens die Enden gar nicht extra befestigt, sondern nur durch viele geschickt in, einander laufende Windungen zusammengehalten. Die für 'stärkere Sorten bestimm ten Tabakblätter werden mindestens acht Monate ' lang getrocknet, bevor man sie verarbeitet.' Die Blätter für leichtere Sorten verwendet man unmit telbar nach der ersten Gährung, wo sie fast noch farblos sind. Selbst in diesem frischen Zustande aber müssen sie in Wasser getaucht werden, bevor man sie gebrauchen kann. - Denn bei der dortigen Hitze und Dürre wird' der .Tabak trockener, als sonstwo, und Keller kennt man in Havanna nicht. .Das liebliche Aroma der Havannacigarre . ist größtenteils dem Nmstande zuzuschreiben, daß man den Füllungstabak in gewöhnliche Mehloder Kartoffelfässer fest einpackt und in diesem Zustands etwa ein halbes Jahr liegen läßt, bis man ihn verwendet. In anderen Ländern geht das Aroma des Füllungstabaks während des Trocknens zum großen Theil verloren. Schlechter Tabak wird hausig durch Beizen mit catalonischem , Wein verbessert, der so stark ist, daß er gar nicht unverdünnt genoffen werden kann. DaS Deckblatt wird mit großer Sorgfalt und mit Peinlicher Rücksicht auf schönes Aussehen gewählt. Alle Abfälle legt man in billi gere Sorten ein oder erportirt sie in das Ausland, um Cigaretten daraus zu machen. Zum Zusammenpacken der Cigarren hat man in Havanna ganz besonders zweckmäßige Holzfasern; diese, sowie das Cedernholz, das man. zu Cigarrenkisten verwendet, üben gleichfalls einen günstigen Einfluß auf die Qualität der Cigarre aus. Die Verschönerung der Cigarrenkisten läßt man sich ebenfalls angelegen sein ; Adelswappen aus dem Auslande werden mtt Vorliebe hierzu verwendet und vorzüglich nachgeahmt. In Havanna raucht Jedermann ; die vornehmen Damen thun es indeb verschämt. Die Cigarrenarbeiter rauchen beständig, und wenn ihnen der Arbeitgeber nicht die feinsten Cigarren zur Verfüauna stellt, stehlen sie dieselben. Die cubarnschen Cigarrenmacher sind meistens Neger, zum Theil 'aber auch Creolen, spanische Emigranten und Chinesen. Sie bilden das niedrigste Element der dorti;en Bevölkerung. In lebhaften Gechästszeiten, wo man diese Leute so nothvendig braucht, daß mancher Cigarrenfabrikant sogar durch Bestechung die Arbeiter eines anderen abspenstig zu machen sucht, und die Regierung Hunderte . von Staatsgefangenen für die Tabaksmdustrie freiläßt, ist dieses Element geradezu uncontrollirbär. Die Fabriken sind sehr unreinlich, die Arbeiter noch unreinlicher. Die Neger werfen ihren Speichel auf die Tabaksblätter und treten mit ihren nack ten Füßen in denselben herum.' Sehr einladend für die Liebhaber einer feinen Havannacigarre ! Eine seltsame Einrichtung ist es auch, daß die kubanischen Cigarrenmacher jeden Tag drei LohnausZahlungen haben. Dies wird in seinen Folgen- von der ganzen Bevölkerung als "nuisänce" empfunden. Der beste Havannatabak wird an den kleinen Flüssen der Sierrasde los Oranjos gewonnen. Dort sinden jährlich große.Ueberschwemmungen statt, welche ausgezeichnetes Land anspülen ' Der Tabaj, wird nur einmal jedes Jahr geerntet ; Versuche, zwei Erntm einzuheimsen, sind fehlgeschlagen. Wirklich gute Ernten erzielt man nur alle 5 Jahre. Dies kommt hauptsächlich von der großen Dürre. Knaben als Bahnräuber. Schon seit 4 Jahren sind auf den Frachtzügen der Lake Shore-Bahn", an einem Punkte zwischen Buffalo und Erie, unausgesetzt DiebstHle''. vorgekommen, ohne daß es der Geh'eimvolnei je'aelunaen wäre, .eine Srur von den-Tbätern

zu ermitteln. Die Siegel" an den Waggons waren jedesmal unverletzt, ein Theil der Fracht jedoch fehlte. Schon gab man qlle Hoffnung auf, jemals hintcr das Geheimniß zu kommen, als ein unvorsichtiger Einbruch zwei der sauberen Vögel der Gerechtigkeit in die Hände spielte. Unlängst wurden zwei Jungen, Na: mens Samuel Barth und Joseph Tillottson, auf die Beschuldigung, bei einem Farmer eingebrochen zu sein, in Angola, 3!. 2)., am Kragen gepackt. Die Form und Qualität der Schuhe, welche sie an-

hatten, verrieth die Schlmgel als Mitschuldige jener Vahnräubereien. Ein Gebeimpolizist entlockte Varth wenhvolle Geständnisse, die ein grauenhaftes Bild jugendlicher Verkommenheit enthüllten. Die beiden Verhafteten gehörten zu ei' ner Diebesbande, die aus 20 Jungen im Alter von 10 20 Jahren bestand. Die a r x. uriAiiAM ...4 M . .tMA. viriiuiu'c utfcuuitii tiy viuu9 uu ttrnt Stelle Wo die Bahn steil anzusteigen hat, in der Nähe von Angola, und so oft ein Zug vorbeikam, der natürlich sehr langsam fuhr, bestiegen sie ohne große Mühe die Frachtwaggons und kletterten zunächst auf daS Dach. Von dort aus langten sie hinunter,entfcrnten geschickt das Siegel", stießen die Schiebethüre zurück und ließen sick an Stricken in den Waggon hinab. Nachdem sie so viele Waaren als möglich eingesteckt, stiegen sie wieder auf das Dach, schloffen die Thüre, legten das Siegel an und sprangen vom Zug. Sie hatten Hebler, welche die Waaren vcrsilberten. Barth weigerte sich hartnäckig, Namen zu nennen, lieferte aber ohne seinen Willen AnbaltspRnkte. Darauf hin wurden einige Männer und Frauen als Diebshehler, sowie mehrere Knaben verhastet. Im Hause einer Frau Baker hatte die Bande ihr Hauptquartier. Dort fand man einen großen Theil der geraubten Sachen. Frau Baker und eine Familie Schatze! waren die Directoren, Barth und Tillottson die Anführer d.er Bande. Jedes Mitglied war durch Eid gebunden und mußte sich unter Anderm verpflichten, Verräther" abzumurksen und auch vor sonstigen Morden nöthigenfalls nicht zurückzuschrecken. Fast die ganze Bande sid:. Vom Inlande. Colorado giebt eö 30 3 Normonenkirchen, in Jdaho 60 und in llnzona gar noch 10 mehr. Im Sanford House zu San sord, Fla., 'sigurirt jetzt Alligator Steak" auf der Speisekarte und wird viel begehrt. Ein 60 jahriger Pastor auö Edgesield, Ga., fuhr letzten Sonntag 20 Meilen weit in's Land hinaus, hielt drei Predigten und verheirathete sich am Abend. In New York soll eö mehr als 10.000 Personen geben, denen der grüne Tisch das Tischlein deck' dich" ist, d. h. denen das Spiel das tägliche Brot ;U geben hat. Die Wittwe des verstorbe nen Admirals William Reynolds machte kurzlich bei Old Point Comfort, Va., mit ihrer Adoptivtochter eine Bootfahrt. Das leichte Schifflein kippte, um und Frau Reynolds ertrank. In South Carolina wurde jüngst ein Neger gelyncht, der einem wei' hen Mädchen Gewalt angethan hatte. Als man ihm den Strick um den Hals legte, meinte er : Bitte, nicht so fest ; ich leide an astmathischen Beschwerden." In ChagrinFalls, O., lebt ein Verrückter Kerl Namens Joseph Hanna, der in e ortigen Zeitungen ankündigt, für 50 sei er bereit, sich an' Stelle eines zum Tode verurteilten Verbrechers hängen zu laffen. Es handelt sich also nur noch um die unbedeutende Frage, ob das Gericht damit einverstanden sein wird. Vor demBriefmarckenschalter in der Postofsiee zu Lockhaven, Mich., klebt seit einigen Tagen ein Zettel, auf dem zu lesen steht: Leckt Eure Briefmarken selbst." Man wird also zu der Dame, die hinter dem Schalter sitzt, sagen können, was der schlaue Johann zu seiner Herrin sagte : Gnädige Frau, eS ist schon geleckt." Rev. W. A. Wbitescarver erzählt in dem zu Richmond, Va., erschei nenden ReligiouS Herald" : Dürfen wir unsere Hennen am Sonntag Eier legen laffen V fragte mich jüngst eine Schwester. Ja," antwortete ich, aber man muß die Eier der MissionSgesell schuft schenken." Und sie ging bin und that es." Die Nachricht, daß in Bav City, Mich., ein Mann S75,000 in der Loulflana StaatsLotterie gewonnen, hat in spekulirenden Kreisen des' ganzen Saginawthales ein förmliches Fieber wach gerufen, und sind innerhalb der letzten Wochen Tausende von Dollars meist sauer verdiente Gelder der arbeitenden Klaffe aus dem Saginawthale nach New Orleans gewandert, um das Glücksrad im Gang zu halten. Lotterien sind in Michigan durch daS Gesetz verboten. nichtsdestoweniger aber fröhnt man, von eitler Gewinnsucht getneoen, ungehindert diesem Schwindel. Die Jndep. New - Yorker Schützen", Capt. I. I. Diehl, haben beschloffen, einen Ausflug nach dem alten Vaterlande zu machen und dem Schützen feste in Vingen vom 3. bis 6. Juli ieiiuwobnen. Vieriia Mitalieder dtt 'Ke, sellschaft haben sich jedt entschloffen, den ÄUSsiug nacy eulfcyiano mnzumacyen. Die Anmeldungen übersteigen jetzt beretts die Zahl 100, und da nur 185 Personen im Gamen iluaelaffen werden können, so wird wohl schon lange vor i. n ("V r ,w vr - oem o. unl, an welcyem age vle Av fahrt erfolgt, die Liste der Festtheilnehmer geschloffen werden muffen. Folgendes Stück m e x i k a n i scher Preßfreiheit berichtet die in der Hauptstadt Mexiko . erscheinende Deut sche Zeitung" : In der letzten Sidung der Affociirten Preffe" wurde wieder ein Fall von Maßregelung zweier Zei-tungs-3kedakteure verhandelt. In Alamos, einer Stadt in Sonora, erschien eine Zeitung mit Namen Opinion". Die Redakteure standen mit dem Bür gcrmeister jener Stadt auf gespanntem Fuße und versetzten ihm in ihrem Blatte hin und wieder einen gehörigen Hieb. Der Bürgermeister wußte sich aber der unbequemen . Zeitungsschreiber in höchst energischer Weise entledigen, indem er sie unter ein Regiment -Soldaten steckte, welches zumFeldMe Äs die aufftän-

dischen aqui-Jndianer destunmt war. Die Affociirte Prcffe" schickte sofort ein Telegramm an den Gouverneur von

Sonora. welches die Aufhebung des j Urtheils gegen die Redaltcure verlangt ; außerdem wurde eine Commission ernannt, welche den Fall untersuchen soll." Der Rev. E. Ha le von Boston veröffentlicht im Spcctator" einen Artikel, welcher mit eindringlichem Ernste das Gemeinwesen vor dem einreißenden Wahnsinne warnt, welcher durch übermäßiges Studium in der gebildeten Frauenwelt Neu - Englands, -csondcrs aber unter den Lehrerinnen entsteht. Ein Correspondcntdcs Bostoner Tränscript" knüpft daran seine eigenen Erfahrungen in Irrenhäusern. Er sagt: Ich fand da so viele mir bekannte Leute, welche ich früher bei öffentlichen Gelegenheiten gesehen, dann vermißt und deshalb für todt gehalten hatte. Biele, und wirklich darf ich sagen, die meisten davon waren Lehrerinnen gewesen, oder überarbeitete Studentinnen, 'welche das Lehrfach ergreifen wollten. Eine, die mich (im Irrenhause) herumführte und selbst einmal daselbst eine Insassin geWesen war und die Geschichte der meisten dortigen Patientinnen kannte, erzählte mir viel, was traurig intereffant war. So viele begabte Frauen ! So viele tüchtige Studentinnen! Eine davon kann ich Nie vergessen. Sie war eine schwatzhafte Blödsinnige geworden, welche ich gekannt hatte, aber jetzt nicht wieder erkannte, bis mir meine Begleiterin die Erinnerung schärfte. Die großen, dunklen, heiteren Augen waren noch da, aber die Seele war entflohen; das Gesicht war dasselbe, aber verzeM, das Gesicht einer Blödsinnigen." Von einem Erben, auf den fleißig Jagd gemacht wird, der aber dem Advokaten, der ihn von seinem Glück in Kenntniß sctzen möchte, stets davonläuft, wird aus Philadelphia Folgendes mitgetheilt : Ter Erbe ist ein 25jähriger Jrländer James Duffv O'Brien, dem von einem Oheim in Irland 910,000 zugefala len sind. Der Advokat ist Thom.P.Judge. Im August letzten Jahres ermittelte derselbe, daß der Erbe in 3!o. 303 Queen straße, Philadelphia, wohnte. Kaum hatte aber O'Brien gemerkt, daß auf ihn gefahndet wurde, so gab er seine Wohnung wie auch seine Stellung an und verduftete. ' Wie der Advokat ermit telte, halte O'Brien ein zärtliches Verhältniß mit einem Mädchen, brach aber dies Verhältniß plötzlich ab, worüber die Verwandten des Mädchens sich sehr erzürnten. Der älteste Bruder der Schönen, ein baumlanger, gewaltthätiger Geselle, hat O'Brien auf der Straße wiederholt angehalten und ihm mit allem Möglichen gedroht, wenn er sein Hei rath? versprechen nicbt halte. Durch diese Drohungen erschreckt, verließ O'Brien den Stadttheil. Dennoch gelang es dem Advokaten mehrere Male, den Erben aussindig :u machen, allein jedes Mal, wenn er sich diesem nähern wollte, ent wischte ihm O'Brien aus den Händen. Er hält den Advokaten nämlich für das Werkzeug der von ihm verlassenen Schönen. Je eifriger der Advokat auf ihn J,'.)d mack't. desto eifriger läuft O'Brien davcn. Ja diesem Augenblick kann der 'l, ;'! i t mehr sagen, wo sich der -' - - sit n.ilt. Ein großes Problem. Hiinm alle stieren ad Leber Medizi. Nimm alle Llutremigungimittel. tmm alle Dhspesia Medizm. Nimm alle Fieber Medizin. Nimm die besten Eigenschaften allr Liedi jineo. Und Du wirft fiudeo, daß Hopsen Bit te r ist die beste von allen. erhärtete Leder. Vor fünf Jahren erkrankte ich aa dc Niere und der Leber.. Seitdem war ich nicht im Stande auözn gehen. . Meine Leber durde hart, wie Ste'w, meine Glieder füllten sich mit Wasser und schwollen an. Die besten Aerzte konnten mir nicht helfen. Ich versuchte Hopfen Vitterk. Ich habe sieben Flaschen gebraucht und bin vollständig kamt. . 3. W. Morah Vuffalo, 1. Okt. 1881. Armuth u nb Leiben. Ich tvar arm und hatte Schulder. Doktor, rechnungeu hatte eö verursacht. Endlich rieth mir mein Pastor zum Gebrauche von Hopsen Litters, uud in einem Monat waren wir alle wohl. Kein r von un war seitdem krank. Mit Hopfeabi'ter kann man sich das ganze Jahr g'sund erhalten, und e kostet weit weni ger ali der Arzt. Sin Arbeiter. 7" Keines ächt, ohne einen Bündel grünen Hopfens aus der Etiquette. Vermeide alle schlechten, giftige Stosse die mit .Hopfen" bezeichnet sind. LYMAII GASOLIN OEPEII 2, S uud 4 Brenner. ItlouitorlPetroIeiiin. Ooson Alaska Refrigerators Eisschränke. Lampen Oefen 2oo Ranges und alle Sorten Oesen. sMv . (J$EMiETT 62 Oft Washington Str. TC3ISPAIPEE1 may be soand o HU üt GDO. P ItOWEXX. A Co! Newpaper AArwilzimr Bureau 10 Suraa rpaper AjslTtrtlxlng 1 CTMll, f&miüEi venn rt u

Was als Wunder für vikle Leute erscheint, ist in der Wirklichkeit N'r doZ Resultat der Anwendung von Kenntnissen und von gr, sunkem Verstand. Viele Personen, die an SihcumatismttS und Neuralgie leiden, zögern in der Anwendung ,neS Mittels, da sie ?unf ,. eS möchte ihnen nicht leisen, und sie tcui'cU fclni eö es Anttru wnllich so fielen, trik teupic: wird. Herr C. R. Bruner, rcn U:bana, C-, Handel? Anerö. Er schmbl: , . Akblerbirol ist ta 2Wtf, tea i je tctfut. 3 !a; 1c seit ju 5!. da nait int umwenkc ninptc. mit 1j vkr'ckz,s,k ich xr rill, laiche Aihikxdkre ur.b ttjtai n nui S Urr. eafjclle v.i Nthmc,,. litt, tret ein l'i.rnn rut leiten k,,n. ahm ti ?tfn tan unt ta, fil-c"? id,mi irici't fern ff.t, rturMte mein iU'nttcit. yrt am jd hui IVcijvit ici.mc ich c)ut etetfe ju.-n 0iuti't t gkhcN. Es ist sein Gericht in Gold werth."

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