Indiana Tribüne, Volume 8, Number 214, Indianapolis, Marion County, 21 April 1885 — Page 4

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Der neue Vriesmarktnvtrkänfer.

Der geistliche Briefmarkenverkaufer, Rev. Oliver Hazard Perry Abbott, (an Namen fehlt eS ihm nicht) ist offenbar kein großer Succeß. Man würde ge neigt fein, ihm zuzurufen: Schuster bleib bei Deinem Leisten". Die That, fache aber, daß er Postclerk geworden ist, legt die Vermuthung nahe, daß fein Leisten. im Predigen des Wortes Gottes auch kein sehr bedeutender war. Das Journal" das in nächster Nähe der Postofsice, Gelegenheit hat, genau zu beobachten, sagt, daß der ehrwürdige geistliche Herr gestern mit seiner unge wohnten weltlichen Beschäftigung schau derhafteS Pech gehabt hat, und es wird bereits geglaubt, daß dies die Strafe der Vorsehung dafür sei, daß er seinen front m m 9 ä mm T men Beruf ausgezeven, und ftcy emer solch' profanen Beschäftigung zugewandt hat. Das Erste, was ihm passirte, war daß er einem Manne für einen Dollar, Mar ken im Werthe von zwei Dollars gab. In Rücksicht auf den geistlichen Stand des Verkaufers glaubten Viele annehmen zu dürfen, daß dieS ein Akt der Wohl thätigkeit war, und sie eilten herbei, m deS Segenk ebenfalls tyellhaftlg zu werden. So kam e denn, daß der Andrang vor dem Marknschalter ein sehr großer war. Der auf dem Tische liegende Vorrath von Marken war bald zu Ende, und als der geistliche Herr die Safe öffnen wollte, um derselben neuen Vorrath zu entneh men, da, o Jammer ! hatte er die Com bmation des Schlosses vergessen. 6Z dauerte eme geraume Werte, vis er irgendwo das Papier fand, auf dem die Combination verzeichnet war. Dem guten Mann lief der Schweiß von der Stirne, und daö große rothgeblumte Taschentuch kam nicht zur Ruhe. So hatte er noch nie geschwitzt, selbst nicht auf der Kanzel. Daö Predigen mag ihm von jeher schwer gefallen sein, aber da arithmetische Räthsel zu lösen, wieviel Zweicentmarken man Einem für 27 Cents'geben kann, oder Einem 25 lZinCent Marken, 37 Zweicentmarken, 59 Postkarten, einige ZeitungsumschlSge und 5 Cent Marken und dann, wenn der Käu fer eine Fünfdollarnote, hinlegt, ihm die richtige Chanze" zu geben, das war natürlich genug, um dem bedauernswerthen Reverend den Angstschweiß auszutreiben. Als es dem Postmeister zu Ohren kam. daß der geistliche Herr Marken zum hak ben Preise verkauft hatte, da eilte er selbst herbei, und unterstützte seinen in den Wirrsalen deS irdischen Jammertha leS so schlecht bewanderten Freund. Auch seine Tochter kam zu Hilfe und alle Drei mit Bleistift und Papier bewaffnet, wurden denn auch so ziemlich fertig, obwohl das Fenster an der Außenseite fortwährend stark belagert war, undMancher nach halbstündigem Warten verzweiflungsvoll davonlief und sich ein paar Briefmarken in der nächsten Apotheke borgte. ES war ein schwerer Tag, und wir U dauern nur, daß wir den Seufzer der Erleichterung nicht gehört haben, der sich der Brust des ehrwürdigen Markender käuferS entrang als die sechste Stunde schlug. ES läßt sich denken, daß alle möglichen Gerüchte über die Sache umherliefen. So hieß es der Herr Pastor sei gestern um $200 zu kurz gekommen. Ein Mann habe fürSZ5Marken verlangt,, der ehr würdige Herr habe ihm 50 Bogen Mar ken gegeben. Auf einem Bogen aber sind 50 Stück und diese kosten $2, 50 Bogen also $100. Thatsache ist, daß ein Deutscher gestern zwei 5 Cent Marken verlangte und dafür 10 Cents hinlegte, und daß ihm der wohlthätige Herr da für vier 10 Cents Marken gab. Der Deutsche war ehrlich genug, ihn auf den Irrthum aufmerksam zumachen. Eine Viert el'stun de am Post schalte?. Um selbst auszusinden, was an der Sache sei, begab sich unser Berichte? statter heute Vormittag selbst an den Poftschalter und wir schildern hier seine Erlebnisse innerhalb einer Viertelstunde. Ein Mann bracht? ;n kleines Packet und fragte, was es koste. Der Reverend legte es auf die Waage. Wäre es ein Diamant gewesen, so hätte er auch nicht sorgfältiger wiegen können. Endlich ge lang eS ihm festzustellen, was das Packet koste und der Mann wurde abgefertigt. Concurrenz! CarpetS. niedrigen Preisen verkaust wie gerade jetzt.

Der Vorgang hatte volle vier Minuten gedauert. Inzwischen hatten sich sechs bis acht Personen angesammelt. Eine Dame kam mit einer kleinen Rolle Zeitungen.

Wie viel kosten dieselben? fragte sie. Wieder die lange Prozedur des Wiege nS. Endlich sagte er : Fünf Cents ! Oh rny, das kann ja höchstens 2 Cents kosten. Der alte Herr drehte sich um, und fragte seine Tochter um Rath, die Dame aber wurde ungeduldig, nahm entrüstet ihre Zeitungen und ging hinweg. Eine andere Dame trat vor und legte einen Brief hin mit den Worten: Wie gen Sie ihn gefälligst ! Vier Cents ant wertete er. Geben Sie mir vier 2 Ct. Marken und 4 Eincentmarken! Lang sam zählte er ihr die Marken vor, rechnete und gab ihr dann auf einen Vierteldollar 7 Cents heraus. Sie haben mix 5 Cents zu wenig gegeben." Der Herr Pastor rechnete nicht weiter, er legte schweizend noch 5 Cents zu. "Fifly st&mped emrelopes", rief ein Mann. Der Herr Pastor durchsuchte alle Kasten und Schachteln, er fand keine sUmped envelopcs. Endlich entdeckte er ein halbe? Dutzend. Rathlos blickte er umher, fragte seine Tochter, diese schüt telte den Kopf. Der Mann strich unge duldlg sein Geld wieder ein, schimpfte über die schöne Wirthschaft und ging ärgerlich weg. Wie viel kostet jedes dieser Packete?" fragte ein junger Mann. Die Packete wurden wie auf einer Goldwaage gewo gen. (Leben Sie mir die StampS !' Der Herr Pastor gab ihm die StampS. Er nahm sich seine Zeit dazu. Der junge Mann legte einen halben Dollar hin. DerHerr Pastor strich ihn ein und bediente den Nächgen. Der junge Mann wartete ein Weilchen, endlich wurd er ungedul big und sagte : Sie, Mister, ich be komme einen Vierteldollar heraus. Der Herr Reverend hatte offenbar nicht mehr die leiseste Erinnerung davon. Resignirt und mit einem Blicke der Verzweiflung gab er dem jungen Manne einen Viertel dollar. Zu dieser Zeit standen ungefähr zehn bis zwölf Personen vor dem Schalter, auf Bedienung wartend. Wo sich zwei Blicke begegneten, gab es ein Augenzwinkern und Lächeln, der arme Mann hznte? dem Fenster aber bot ein Bild des Mitleids. O Civildiensttesorm ! konncilt. Die StadtvSter waren gestern Abend m regelmäßiger toifeung. Abwesend waren Cowie. Downev. Moran und Thalman. .Verschiedene Empfehlungen deS Ton traktcomiteS wurden angenommen. Der städtische Anwalt berichtete, daß die Legislatur Z3.184.LS für den Abzug kanal nach dem Reformatorium bewilligt habe. Auf Empfehlung der Markt'Eommis stsn wurde der Contrakt für die AuSgra bungen Fulmer fc Seibert als die nie drigsten Bieter .übergeben. Neue Ordinanzen zur Verbesserung folgender Straßen wurden eingereicht : Zweite Alley südlich von Süd Straße von Tennessie biS Eddy Straße. Erste Alley westlich von Noble, von New Pork bis Lockerbie Str. Oestllcher Seitenweg der Sheidy Str. von Pleasant Run bi zur südlichen CorporationSlinie. Gossen und Seitenwege der Pine, von Washing ton Str. bis zum Big Four Geleise. Südlicher Seitenweg der NebraSka Str. von Madison Avenue bis Ost Str. Der kürzliche Beschluß, dem Gesund heitSrath das Gesuch um Anschaffung eines Fuhrwerks abzuschlagen ure in WiedererwSgung gezogen und die An schaffung wurde beschlossen. Eine Petition, daS Herumstehen der Elpreßwagen am Eircle Park in Zukunft nicht mehr zu erlauben und den Weg außerhalb deS ParkS mit Asphalt legen zu lassen wurde an da Straßencomlte verwiesen. Auf Antrag Truller' wurde beschlos sen, eine Eisterne aus der Südseite des deutsch Protest. Waisenhauses anzu bringen. DaS Gesuch deS Ingenieurs um An stellung von Thomas Tallentyre als Ertragehülse stieß aus Wlderstanö. da verschiedene Herren der Ansicht waren. daß diese Anstellung die baldige Anitas sung von Wm. Fink bedeute. Nachdem eine gegentheilige Versicherung gegeben war. wurde daS Gesuch mit 20 gegen 1 Stimme bewilligt. Die .Fertilizing Company" berichtete. daß SellerS Farm von Ueberschwem mungen durch den White River bedroht sei und suchte um baldige AbHülse nach. Zu viel der Ehre. Da Herr Covie Stadtrathkmitglied ist, auch seine Diäten einsteckt, aber nie in die Sitzung kommt, beantragte Herr Pearsen. daß ein Comite ernannt erde, daö Herrn Eowie daran erinnere, in die Sitzungen zu ksmmen. Wolle er das nicht thun, so solle er abdanken. Herr Dovling beantragte das Amsndement statt des Comites den Stadt Clerk zu Herrn Cowie zu schien. Der s amendirte Antrag wurde an genommen. Qtraßenverbesserunen. ' Die Verbesserung folgend Ltraber. wurde beschlossen : Nördlicher Seitenweg der St. Clair Straße von Mississippi diSTsna! Str. Nördlicher Seitenweg der 9. Str., v,n Tennegee bis zur ersten Alley östlich. OeUenseze der Lreer, v,n McC,rtV bi

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Buchanan Str. Gosien der Marvland Str.. von West bi Helen Str. Erste Alley nördlich von Washington Str.. von State Strafe bis zur ersten Alley östlich von Arsenal Avenue. -- Oestliche Gosse der Ward Straße und Pflasterndes Seitenweges, von Michigan bis Nord Straße. Südlicher Seitenweg der 2. von Tenneffee bis Illinois Str. Harvey Straße und Seitenwege von Madison Avenue bis zum I. M. fc I. Stleise. Erste Alley istlich von Arsenal Avenue. von Market Straße bis Arsenal Avenue. Seitenwege der Dougyerty. von Oft Str. bis Virginia Avenue. Wright Str. und Seitenwege, von Co burn biZ Sanders Straße. Soffen der Park Ave. und Pflastern der Seitenwege vsn Lincoln Ave. bis zur 1. Str. West licher Seitenweg der Delaware von 7. bis I. Str. Gossen der Broadway Str. von der ersten Alley nördlich von 7. bis 8. Str. Nördlicher Seitenweg der 2., von Pennsvlvnia diS Delaware Str. Erste Allev westlich von Mississippi Str.. von Michiaan Str. bi Jndiana Ave. Errichtung von Laternen an Jrvin Str. zwischen College und Bellesountame Avenue. Die 5100 Lizen. Die Ordinanz. welche die Btgeueruns der Wirthschaften von 552 aus 100 jähr lich erbebt, wurde dann des Längere besprochen, aber schließlich alSSegenstand der Besprechung kür die nächste Sitzung gemacht. Während die Herren Coy und Dow ling der Ordinanz aufs Heftigste opps nirten, sprach sich namentlich Herr Pearson zu Gunsten der Pafsirung derselben uS. Dann erfolgte Vertagung. a,yrclourt. Aaron Wollen, angeklagt, drei Pferde gefchirre gestohlen zu haben, wurde der Grand Jury überwiesen. Abe McPeake und Jamek McBride. angeklagt in Wm. Hahlr Wlrthschas eingebrochen zu sein, wurden ebenfalls der Grand Jury überwiesen. Charle Aoyle hatte John Smith ge schlagen und wurde um 13 bestrast. Palste Davie. Joseph Broadrick. Dan Shea und Joseph Hanrahan. des Ver kehrS mit Dieben angeklagt, wurden Jeder um $25 bestraft, außerdem müssen sie 20 Tage brummen. John Wood, angeklagt, einem Man Namens Nosenthal Schuhe und Strüm pfe gestohlen zu haben, wurde der Grand Jury überwiesen. uS den c?,rtcSehösa. Supertor Court. Zimmer No. 1. ttallmann Kirschmann gegen Phillip Miner, Schuldklage dem Kläger $242 15 zugesprochen. Georg ttlssinger gegen John Edzey u. A. Klage auf MechanicS Lien, zu Gunsten des Verklagten entschieden. CurtiS L. Chittenden gegen AgneS C Chittenden. Scheidung bewilligt, ttlü ger erhielt daS Kind zugesprochen. Zimmer No. 2 William ofc gegen Joseph T. Daugherty. u. A. Notenklage Dem Kläger $456 zugesprochen. John Kidd, Adm. gegen Daniel Bur ton. Schadenersatzklage, in VerHand lung. Zimmer No. 8. Adolph Würgle gegen !vclcyaet auu. vazulorlaae; in Verhandlung. Crimin algericht. Albert Pcice wurde wegen Diebfiahl mit 2 Jahren Zuchthaus bestraft. Jsaak Jone und Annie JoneS deS KlemdiebftahlS angeklagt, wurden frei gesprochen. Kaufe Cifcara." Mucho'S "Bst HavaiiA David EheSlyn klagte auf Schei dung von seiner Gattin Laura. Nach seiner Klageschrift zu urtheilen hat Ma dame Laura alle schlechten Eigenschaste die eine Frauüberhaupt haben kann. Die Entwickelung de .Sport" in merua in raia) und nutzdrrngend ge wesen. Uebungen im Freien sind nöthig um umeren norper zu entmaeln und un zu emem Volke kräftiger Leute' machen. Ein wichtig,? und werthyoller VebUlse bet diesem Werke ist Milbler' Kräuter BitteeS. welches reichliche är kende Eigenschaften besitzt, und unschätz bar ist bei allen Nervenstörunzen. Dy pepne. ebee. Lungen, Nleren und HerzkrankbeUen. ES stärkt und belebt, wenn nichts Anderes es thut. eS- Aaron Wollen heißt der Farbige, der kürzlich ein gestohlenes Pferdeaeschir in einem Saloon verkaufen sollte, als Sergeant Löwe hinzukam. Er wurde gestern Abend festgenommen. Zu den besten Neuer.Berstcheruna Gesellschaften deS Westen? gehört unbe dingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320,000. Diese Compagnie reprüsentirt die .Northwestern National' von Milwaukee, Vermögen $1.007.193 92 und die .German Amen, ean" von New Vork deren Vermögen über $3,095.029.59 betrögt. Ferner re dräsentirt sie die .Fire Association os London.- Vermögen $1.000.000 und die .Hannover of New York- mit einem Vermögen von $2,700.000. Die .Franklin' ist namentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil außer den regelmäßigen Naten. auch bei großen Verlusten kein Auf. schlag erfolgt. Herr H e r m a n X. Brandt, ist Agent für die hiesige Stadt nd Umgegend.

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