Indiana Tribüne, Volume 8, Number 214, Indianapolis, Marion County, 21 April 1885 — Page 2

Snbtans Hriöune. - Er sch ein gägNH, KöHeatNch . Honntuzs.

Osssc 1Ä0O.MarvlanbSr. CV t2;:v:t)i Zrililnr k?et dui-1 len rzerlZ i-.tl ?er LZpch, hit onii,il 0 fAiiunf rtl per Eot. Cetit juo:rmia 15 Cntl. Vt Psft irof;5t Z oraBuVrie W xr a.-. J.ianzpcliZ, Ind., 21.. April 1835. New Borker Buddhisten. Unser Land ist das kosmopolitischste, das man sich denken kann. Älle mö lichen Nassen und Richtungen, welche die Erde hervorgebracht, haben hier Vertre :ung. Trotzdem klingt es wie ein Märchen, daß die seltsame Religion des Bud dha, welche in Indien nahezu 600 Jahre vor Beginn der christlichen Zeitrechnung gestiftet wurde, sich neuerdings nach den Ver. Staaten verbreitet und in New XJor bereits einen Tempel hat. Letzterer besindet sich auf der Westseite der Stadt, an einer kleinen engen Straße in der achten Ward, und besteht aus einem alten zweistöckigen Backsteinhaus, um dessen Vorderseite sich eine verdorrte Rebe rankt. Die -Fensterläden sind stets geschlössen, und um das Haus ist eS todtenstill. Der Briefträger hat hier niemals Geschäfte ; überhaupt sieht man Nieman den bei Tageslicht das Gebäude betteten. An der Thür ist ein silbernes Plättchen, mit dem Buchstaben B. Dies bedeutet den heidnischen 3!amen Buddha. Es giebt in New York 6 oder 7 Buddhisten, die allwöchentlich in diesem Häuschen Versammlungen abhalten. Das sind keineswegs eingevanderte Jndier, sondern echte Amerikaner, ausgenom men die einzige Frau darunter, welche als 10jähriges Mädchen aus Irland kam. Der Buddhismus dieser Leute ist auf daS Lesen indischer Literatur .sowie auf die feurigeVeredtsamkeit eines der Herren zurückzuführen, welcher mehrere Jahre in Indien zubrachte und dort eine schwärmerische Vorliebe für diese Religion faßte. Einen Priester haben sie nicht, und ihr ganzes Zeremoniell besteht in der stereotvpen Formel: Ich suche meine Zuflucht in Buddha." Ein Zeitungsberichterstatter wurde neulich von einem dieser Buddhisten einer längeren Audienz gewürdigt und mit einigen interessanten Mittheilungen beglückt. Der Letztere ist etwas über 50 Jahre alt, nahezu kahlköpsig, und sieht roie ein wohlhabender Kaufmann aus. Seine hellblauen Augen haben einen matten, träumerischen Ausdruck und lassen einen Opiumraucher in ihm vermuthen. Der Buddhismus," sagte er, ist keine Religion, die in Amerika so bald Wurzeln schlagen wird. Er wird sich lange Zeit nur bei wenigen besonders Intelligenten einbürgern. Die Massen sind noch zu abergläubisch, als daß sie annehmen könnten, eine lange vor dem Christenthum gegründete Sekte, und nkch dazu eine indiscbe, treibe etwas Anderes als Götzendienst. Wir 'beten keine Götzenbilder an und halten keine Prieper, um jene geheimnißvollen Riten auszuüben, die ihnen oft als Mittel dienen, die schönen Lehren Gautama Buddha's, des Stifters unserer Religion, zu Versal schen. Der Zweck unserer Gesellschaft besteht ,m Gedankenaustausch zwischen Personen, welche an den Buddhismus glauben. Wir treiben keine Proselytenmacherei und trachten nicht danach, die bestehende Ordnung umzustürzen. Unser Glaube ist keineswegs dem Fortschritt der Civilisation nachtheilig, er kann sogar der Wissenschaft behilflich sein. Unter den Nichibuddhisten giebt es nur OeniaeNosenkranbrüder(Rosicrucianer), und diese Wenigen gelten für Wahrsager oder Sprrltualrften. dagegen Imö alle wahren Buddhisten zugleich Rosenkranz' brüder. Wir glauben, der Wissenschaft wesentliche Dienste leisten zu können, indem wir beweisen, daß man weit entfernte Personen und Dinge sehen kann. Dizse dee. so überspannt sie auch jetzt erscheine mag, wird einst für ebenso natürlich us selbstveytanvluy gelten, wie das Gravliationsgesek. Meiner Meinung nach war Lord Bulwer ein Rosicruclaner. Wer kann ihn für etwas Anderes halten, wenn er seine Erzählung Zanoni" liest ! Eine neue Aera ist anaebrocben. Dem Denken und Handeln prägen sich allmälig die Bedingunacn eines neuen eoens ein. ;m rauben eine neue Weltreligion, und die ursprunglichen Lehren Gautamas liesern hierzu das beste iUiatenai. Noch wunderlicher, als die vorstehen den Ansichten, sind die Ideen,welche bic ser Nindu-Aantee von der Art und Weise hat, wie der Buddhismus sich die Welt erobern werde. . Er ließ darüber folgende Seisenolaien los : ..Meiner Ansicht nach wird die an civilisirte Welt aus eigenem Antrieb einen Congrch abhalten, um zu beschließen, welche Religion sie annehmen soll und man wird -sich für den Buddhismus entscheiden... Es suchen bereits 450,000,000 Seelen ihre Zuflucht m Buddha. Die' Ver. Staaten, mit ihrer aemisckten Bevölkeruna, welche allen Religionen "unbehelligte Entwickelung gestatten, werden in 50 Jahren von vlutinert Nüraerkrieaen beimaesucbt werden. wobei es sich um die Frage handeln wird. welche Religion herrschen soll. Was für ni ilf " OTH rnachuae Vuoooapriener ivuiocn juimi ner wie Jngersoll, Beecher. Talmage, ftibet Newton und Parson Rewman abgeben ! Sie könnten mit ihrer brillanten Beredtsamkeit die Lehren Buddhas unwiderleglich vertheidigen. Unser Buddhismus ist übrigens nicht mit den reformirt'buddhistischen Richtungen zu verwechseln. Er unterscheidet sich von denselben so wesentlich,wie die Ursprunglichen Lehren des Propheten Christus von dem verfälschten Christenthum unserer Tage." . t.t . Daß übrigens dieser Opmmphilosoph mitunter noch ganz vernünftiger Ideen fähig ist, geht aus nachfolgender Aeußenmq hervor : Ich bin daaegen. daß unsere Gesell

schÄft öffentlichen Gottesdienst abhält. Sowie wir einmal eine öffentliche Ver sammlung hätten, und die Zeitungen bekämen Wind davon, würde uns eine Armee von Reportern auf den Hals ge schickt, welche uns dem allgemeinen Ge spotte preisgeben würden. Der jugendf liche amerikanische Buddhismus würde so am Fluche derLächerlichkeit sterben." Nussische Soldaten.

Mit der krieaerischen Stimmung, die nach der Versicherung der Regierungs' blätter das ganze russische Volk beherr schen ZoU, rann es unmögiicy wert er sein. Denn die russischen Munks oder Bauern sind so schläfrig und gleichgiltig, f?rf im itnf frnirfltffc SHpslPtftirim.i W p (T V 9T99WVVyV V'P,VV,,Q bei diesen Leuten gar nicht denken läßt. Abaeseben davon aber sind diese Bauern und auch die Fabrikarbeiter in den Städten durch schlechte Urnayrung korperllcy so herunteraekommen, daß Rußland mit seinen 80 Millionen Einwohnern kaum ebenso viele wirklich brauchbare Soldaten in's F.'ld stehen kann, -als Frankreich mit seinen 40 oder "Englands mit seinen 20 Millionen. . Von den Zungen Män nern, die zur Gestellung gehen, müssen weniasten 25 Vroeent weaen allgemeiner Körperschwäche zurückgewiesen werden. Wahrend die durch cvnittllcye evensdauer in England 40, in Deutschland 38 j und m Frankreich 36 Hayre vetragt, velaust sie ttch in den verschiedenen 9 len Rußlands aus zz, vczugiicy uno selbst 15 ?labre. Allerdinas besteht das Heer nach amtlichen Angaben augenblick , r o -. rv tti CIDUU L .1 ll.C S.f. 1119 aus uiv,wyj mumi, avei uiqe daten zählen Mann für Mann nicht so viel, als die gleiche An;ay! deutsche? oder selbst englischer Krieger. Die Ossiciere allem schreien nach Krieg, weil nur der ihne Beförderung verspricht. In den aroncn "Lolttmassen lebt durchaus kein krivnste Geist. Wi&t Verckrunq, sondern Spek chellcckerei. Ueber die VismarckFeier am 1. April enthalte die neuesten deutschen Zeitungen nichts, was nicht schon das Kabel gemeldet hat., .Dem Kanzler wurde in der That das Gut Schynhausen schuldenfrei übergeben, der Kaiser küßte ihn. Alles schwamm m Jubel und Seligkeit und Bismarck war tief gerührt. Doch die Sache wurde zu weit getrieben. Die Berliner Bolkszeiwng" richtete daher folgende mahnende Worte an das deutsche Volk : Es wäre an sich nichts dagegen zu sa gen, daß die Verehrer des Kanzlers eine Gelegenheit, wie sie der 70. Geburtstag darbietet, benutzen, um ihren Sympathien lauten Ausdruck zu geben : was wir nicht billigen und wogegen wir unsere Stimme erheben müsien, das ist das Maßlose indiesemCultus. Ueber die Politik des Fürsten Bismarck wird erst die Nachwelt ein abschließendes Urtheil haben. In ihren (Zrundzügen liegt sie indeß heute schon klar da ; sie heißt kurz ausgedruckt : Kräftigung und Vermehrung der p r e u ß i s ch e n H a u smacht bis zur Qeaemonie in Deutschland. Daß diese Politik in ihren Zielen' jich mtt den Zielen des Nat:onalvereins deckte, gerade wie in Italien die Politik Cavour's sich mtt den Bestrebungen der revolutionären nationalen Propaganda deckte, machte sie volksthümlich und verschaffte ihrem Urheber den Nimbus, daß in ihm Derjenige dem deutschen Volke erstanden sei, der seine historischen Geschicke zu erfüllen bestimmt war; daß diese preußische Eroberungspolitik im Gegensatze ;u der des Grafen Cavour auf einen conservativen Baum gepfropft war, daß sie ihre Erfolge geschickt dazu verwandte, um das von denselben ge blendete Volk auch in der inneren Politik in conservative Bcshnen zu führen, entzog ihr wiederum einen Theil ihrer Pojtttfa rität. Aber auch um zu ihren äußeren Erfolgen zu gelangen, bedürfte sie der Mitwirkung verschiedener anderer Faktoren. Vor Allem eines Herrschers, der im Gegensatze zu seinem Vorgänger, die Mission Preußens" über die Traditio nen des Fürstenthums von Gottes Gnaden stellte ; sie bedürfte der Werkzeuge, welche die schwere Arbeit zu .verrichten vermochten, genialer Heerführer und einer Armee, welche den höchsten Änforderungen entsprach j und vor Allem eineS Volkes, welches die Neugestaltung der Dinge guthieß. Welcher Antheil an dem schließlichen Erfolge jedem dieser Faktoren gebührt, wird der spätere Geschichtsschreibe? abzumessen haben ; heute aber sehen wir, daß alle anderen weit zurücktreten vor Demjenigen, der den Stein ins Rollen brachte. Der Heroencultus" hat alles Andere in den Schatten gedrangt und der HeroS heißt Bismarck. Denken wir an den Einzug des Kaisers nach seiner Wieder genesung und an die Feier seines 80. Geburtstages : waS sind dieseTage gegen den wilden Fanatismus, der sich heute und morgen in Berlin und m Deutsch land breit macht? Denken wir an die bescheidene Fic;ur deS großen Schlachten denkers, dcen 70. GeburtStaa in die heißen Kampfestage in Frankreich siel und dessen 80. Geburtstag still und spurlos vorübergegangen ist. Denken wir an die Armee und das Volk, welches für seinen Antheil an der Wicdernufrichtuna desDeutschenNeicheS mit der Rückschrittscw ' c m r l r. poiuu oer Agrarier uno sropinourriei len belohnt ist. Vergleichen wir damit, waS jetzt in euncytand vorgeht : die Blsmaraspen de, welche die dreimal bezahlte Schuld nochmals und abermals bezahlt. Unsere konservativen zetern uoer den caterra lismus und man muß ihnen auch die An erkennung widerfahren lasten, daß , sie sich anfänglich heftig., dagegen sträubten, dak der Tribut der Dankbar keit des Volkes immer wieder in klingender mnze seinem Heros überreicht wer de. Aber sie haben sich gefügt, obwohl es doch keinen abstoßenderen Auswuchs des Materialismus giebt, als diese Art der Ehrengabe gegenüber einem mit Reichthümern überschüttetm, Manne. Die Gemeinschädlichkeit der Fideiconrmisse wird kaum noch bestritten. Art. 40 der Verfassung von 1850 untersagte die Stiftung neuer Familien-Fideicom-misse und forderte die Umgestalwng der bestehenden in freies Eigenthum.' Hier werden, um emem ieblingswumche.pes Kanzlers zu genügen, die Mittel berbei-

'gezcyassk,' um neue Jideicommiste zu schaffen. Werfen wir einen Blick in die Bismarckliteratur, die dieser eine Tag gezeitigt. Eine wahre -Fluth von Broschüren und Büchern Überschwemmtuns; die Spekulation hat sich des Artikels bemächtigt und macht, wie es scheint, vorzügliche Geschäfte. Selbst das Bild des großen Friedrich und der anderen hervorragenden Herrscher Preußens verblart über wen hätten wir eine gleich umfassende Literawr? Wehe dem, der verurtheilt ist, auch nur einen Theil diese? Literatur zu durchblättern. Man lese die Gedichte zur Verherrlichung des Rutschen Heros und man wird zuaeben, daß die officiellen Dichter des Cäsaren thunis nicht nur geschmackvoller in der Form, sondern auch bei Weitem noch nicht so geschmacklos int Jnhäls waren. Wir haben es hier offenbar mit einem Fäulnißprozetz bedenklichster Art zu thun. Ein entsetzlicher und schauerlicher Anblick ist es, wenn ein großes Volk zu Ehren eines großen Mannes" sich selbst entmannt ; wenn ihm kein Ideal in sei nem Herzen mehr so viel gilt, wie ein ei serner Fuß !n seinem Nacken ; wenn eS in die Knechtschaft stürzt, wie die Motte in die Flamme. Um so entsetzlicher und schauerlicher erscbeint dies? geistige Epidemie, weil iie unter allen Völkern und m

allen Zeiten wiedergekehrt ist. und weil sie jede Nation bis in'S Ätark verdirbt. Diese MatzlongleU in der (Sennnungslosiakeit, dieses Uebermaß des Eervilismus. dieser Heroencultus, der nur noch durch den veränderten Geschmack der Zeit davon zurückgehalten wird, den Heros schlanliveg uMr die Votier, zu versetzen, hat es dahin gebracht,. daß ; die Feier deS 70. Geburtstages des Kanzlers auS einem nationalen Festtage, zu dem ihn , . C f j. . I lerne nereore? macven mouien, zu einem Taumel wird, auf welchen spätere Zeiten mit Beschämung zurückblicken werden. Der Roman emer Erbin. . .Eine 'sensationelle, geradezu romanhafte Geschichte, welche ihren Abschluß vor dem Gerichte finden dürfte, bildet derzeit in einem Theile des Pusterthales das Tagesgespräch. In einem in letzter Zeitj vielgenannten und sonst als Fremde'nv'erkehrsort bekannten Dorfe starb vor etwas mehr als drei Jahren ein ange sehener Grundbesitzer und verfügte, da cr rm. , i ictnc oireuen naq kommen voryanoen waren, über seine bedeutende Verlassen schaft zu Gunsten nächster Verwandter in etwas complicirter Welse. Er überließ den Nutzgenuß seiner Realitäten einer weiblichen Verwandten, welche m den letzten Jahren seines Lebens bei ihm als Wirthschaften gewaltet hätte, und testamentirte, wenn sich diese Lertpandte'verehelichen würde, die Erbschaft dem aus dieser Ehe eventuell hervorgehenden Kin de; im Falle . jehoch die besagte Verwandte unverehelicht, oder die Ehe kinderlos bliebe, haben nach deren Tod an dere Verwandte des Verstorbenen als Erben einzutreten. Ungefähr .ein Jahr nach dem Ableben. deS TestatorS verehe lichte sich die bereits in den Vierziger Jabren stehende Nutznießerin der Verlas' senschaft. Die Ehe war keine glückliche zu nennen und führte nach etwa zweijäbrigem Bestände zu! einer außergerichtli' chen Trennung. Bald nach der Abreise deS Gatten verbreitete sich in der Gegend die Nachricht,, daß .die verlassene Gattin guter. Hoffnung, sei, WaS zwar aus allgemeinen Unglauben .stieß, von den Nächstbetheiligten jedoch entschieden behauptet wurde. Vor einigen Tagen unternahm nun die genannte Frau eine Wallfahrt zu einem dem Heimathsdorfe nahegelegenen Gnadenorte, wobei sie sich, von einer Magd begleiten ließ; auf dem, Wege schien sie unwohl zu werden und nahm ihre Zuflucht zu einem abseits gelegenen einsamen Hause ; hier gab sie vor, nicht mehr weiter gehen zu können., und schickte die Magd zu der nicht'mjehr weit entlegenen Gnadenkirche, um dort für sie zu beten. AIS die-Magd ! nach etwa zwei Stunden zurückkehrt fand sie ihre (Äebieterin rm Besitze eines auffallend star ken Knäbleins, welches sie inzwischen unter Beistand der Bewohnerin jenes hauseS geboren haben wollte. Die Magd eilte nun nach Hause, von wo alsbald ein Arzt und, da die Wöchnerin sich sehr schlecht zu besinden schien, auch ein Geistlicher gesendet wurde. ' Diese .Personen fanden jedoch Ursache, das glü.äliche Ereigniß etwas mißtrauisch aüfzufajsea, und wie nun verlautet, 'soll kein Zweifel mehr , obwalten, daß es sich in diesem FaÜe um einen, seit lange vorbereiteten Betrug handelt, zu welchem die Bewohnerin deS einsamen Hauses die. Mitte! bot. Wie eS . heißt soll daö Kind aus Kärnten herbeigeschafft worden sein, und von einer Seite liegt bereits ein Geftäud' ni des Thatsächlichen vor. Man siebt darauf wieder einmal, ioie häufig oaS wirkliche Leben in seinen E:schciunz.'n mit den Phanta',le-Gebuden )e? ch: tun st wiikiam ;u concurriren vermaz. VchwierigeS Bartscheren. Der. Dcrfbarbler von'PseasantvilleStation, nahe Chcchpaqua, N. I., ist am Dienstag'Morgen niemals zu sprechen. Dies ist die Zeit,wo .er sich laut Contract in Dr.,Choate'S Privat-Jrrenasyl, eine Meile westlich gelegen, einzusinken hat, um die. Irrsinnigen zu rasiren. Er übt dieses Amt schon, sehr lange aus und eriäblt.mit Ccolz von seinen dortigen Erfahrungen. Jüngst besuchte ' ihn 'eiN 'Zeitungs mensch und fragte ihn unter Anderm : (. Sie haben doch wohl nur. die leicht' gradig Wahnsinnigen, zu rasiren ,?'.' Gapz und gar nicht," versetzte selbstbewußt, der BaNkratzer, ichnehme sie,' wie sie kommen, Stück für Stück. So einem alten PracticuS mächt das nichts aus. Ich rasire Jeden, der meine Dienste begehrt, und die meisten Jnsaffen dieseS Narrenhauses sind reich und wollen wenigstens einmal jede Woche herausaeputzt sein." DaS ist aber doch eins riskante Geschichte," .meinte. .kopfschüttelnd der Ae r,chterstatter,,kann Jhneri so einNäsender nicht unversehens, das Nasirmeffer entreißen, um sich.Mr Ihnen" die Kehle damit zu durchschneiden 1". . ., , " Wennman seine 'Sflchel gut rsacht die Anwort wenja. fürchten. AllerdlnaS rau man trotzdem sehr w&

lam sein, denn Aarren sind unoercchs'n bar. Ich habe scyon verschiedene gruselige Erlebniffe mit diesen Kunden gehabt, bin aber allezeit unversehrt davongekommen." Auf die Bitte des Zeitungsmenschen, ihm einige solche Erlebnisse mitzutheilen, gab der redselige Narrenbarbier gleich ein ganzes Schock voll zum Besten. Eines Ta.cs," legte er los, stellte sich ein wahnsinniger Börsianer von der Wallstraße unter meine Hände; 10 Minuten lang schien er schlaftrunken auf einmal stieß er einen Schrei 'aus und packte blitzschnell mit der Rechten mein Nasirmeffer und mit dcr Linken meine Gurgel; mit großer Mühe beruhigte ich ihn endlich. Ein sehr reicher Advokat, der so gewaltthätig und heimtückisch war, daß er stets in der Zwangsjacke rasirt werden mußte, versuchte mich einst in die Hand zu beißen, in der' ich ' das Messe? hielt ; dabei biß er Löcher in meinen Hemdsarmel und fügte' mir mehrere :m bedeutende Verletzungen zu ; ich brachte ihn aber bald zur Raison. . Ein Anderer hatte ein so einnehmendes Wesen, daß ich geschworen hätte, er sei bei j vollem Verstände ; ich legte einen Augenblick das Messer weg und' wandte mich um als ich. mich. ihm wieder zu kehrte, stand er vor dem Spiegel und hatte sich das Messer .an dieehle gesetzt; eine Sekunde später wäre das Gräßliche vollbracht ' gewesen ! Ein imponirend aussehender. Herr, den.man ebenfalls für ziemlich vernünftig hielt, bat mich eines Tages, ihn für besondere Vergütung mit einer Handsäge zu rasiren. Gleich darauf kam Einer, welcher ein Handtuch zu verschlucken suchte, um, wie er sagt:, nicht vor Lachen zu platzen, wenn der letzte Mensch aus dem letzten Loche pfeife"; während ich ihmdasHandtuch entriß, wai f er mir die Schaumtasie an den Kopf und suchte mir die Nasirbürste in das linke Ohr zu stoßen. Auch, mit Dem wurde ich fertig. Einer bat mich, vom Stuhl aufspringend, ihm ein Rasirmesier zum Spielen zu geben, ,sei eS auch nur, um sich den Kopf damit abzuschneiden"; ich ersuchte ihn höflich, noch ein Bischen zu warten. Vor zwei Wochen " DaS genügt für einmal," siel dcr Reporter ein, aber, bitte, sagen Sie mir doch das Geheimniß, wie es Ihnen gelingt, diese Schreckenskerle allemal zu beruhigen." Der Dorsbarbier lächelte so schlau, als es ihm möglich war. Haben Sie noch nie von Menschen gehört," fragte er endlich, welche die Macht besitzen, ra sende Thiere und Menschen durch einen einzigen magnetischm Blick niederzu schmettern V O ja," war die Antwort, sind Sie Einer von Denen V'

Das gerade nicht," erwiderte der Künstler" zögernd, aber die Wärter in Dr. Choate's Irrenanstalt besitzen diese Wunderkraft, und einer von ihnen steht allezeit hinter mir, wenn ich einen Tobsüchtigen barbire. Was aber das Wicbtigste ist" (hier warf er sich stolz in die Brust), ich rasire ausgezeichnet." Deutsche Local Nachrichten. CSniijrtfA Sachse. f!n die Dfarre und den Gastbok tu Taubenheim, bei Ebersbach, wurde em p . r. 1 tc.' r 1 . r r . r srecyer inorucy veruor ; zwei Vrrvicye, Namens Eiser und Scdinner. sind als die Thäter verhaftet. Am 18. März et .li.i . et' r- t ! r r . . , . . it . sianerre aus vcm ieplausezurovlHsa) eine aroke rotbe ftakrne : sie wurde ent fernt. Außerdem beschlagnahmte man . rrr v. rtiw i.i!fi.?ri eine nii'ung siaivemolraliercyristen. Vergwerksdirektor Pshle aus Freibera,! der mit einer Amabl Beraleute nach Angra Pequena gegangen war, hat , w rmrt von reiche irnaer angnrossen. Wegen eines im Reichsfteund" erschienenen Artikels über Soldatenschinderei" im Leipziger Schlophofe ist der Durchgang über lekteren Untersaat worden. Aukerdem wird da Blatt verfolgt. Das tadtchen Oloernyau erhielt elektrische Straßenbeleuchtung. Deraeistesgestörte Hausbesitzer Geißle? in Stieglitz verschwand spurlos. Sinkende Töpfer in der Cöllner Chamöttewaarenfabrik, welche Andere von der Arbeit abzuhalten juchten, wurden verhaftet. Im Stein bruche No. 11 zu Posta wurden die Ar beiter Berthold und Einbacker verscbüt tet; an Verthold'S Retwng verzweifelt rv -. i? r r man. n einem rernorueye ver U bersdörf kam der Arbeiter Richter durcb einen .. 5tun um's Leben. Auf gleiche i-m M ' r. .. . 9 . Mi,e uarv der .Vutterbändler August Waaner in Clausnitz. Der Fuhrknecht Fischer aus Mittweida wurde von einem Holzklotz erdrückt. Bei Satzung ertrank : . tr:xi. rr vve vcicniic rauimann. suer u jährige Auszüalcr Gatzscb in Gronbart hau hängte sich, und der" Soldat Streit t 1 1 - . V r 1. r l r r r r sowie ver jrgeivreyer ivie aus xq tenstein durchschnitten sich dieKehle. Tbrknglscht taa. Der Arbeiter W. Wachtel aus Sulza erhielt wegen. Straßenraubs vom Schwurgericht in Erfurt 7 .5abre Ru&i baus. Oberbüraermeiiter fSerl! in Salzungen bekam, weil er in der Wahlzeiwng" den Amtsrichter Hoefling Renegat" genanne hatte, e,ne Geldstrafe von 50 M., ev. 10 Tage Haft, und der Redakteur jenes Blattes, F. Murcker, aus gieicyem Grunde 75 M. Geldstrafe, ev. 2 Wochen Haft, zudiktirt. f Generalsuperintendent Dr. Schwarz in Gotha, 72 Jahre alt. Der 20jahrige Knopfmacher Lorenz Schaffner in Fran. kenbausen bekam weaen .MeineidL A Jahre Zuchthaus. In Billeben erhängte sicy .der Ärvetter Ferdinand Albrecht desgleichen in Nückersdorf der Scbubma cher G: A. Schwatzer. Der Bremser Groß wurde in Meiningen, überfahren -und ' getödtet. In Herrenhof stürzte der Bäcker , Chr. Nomech in Folge eines Hirnschlags plötzlich , todt zu .Boden. Der 7jähr,ge Sohn deS Kommerzienraths Brömel in Arnstadt starb, durch einen Sturz. Bei Kahla verunglückte der Flösser Schröder tödtlich. 6cffcnVarata)t Der seit einigen Wochen vermißte Kaserneninspector D. in Kaste! wurde in den Weiden der Lache als Leiche gefunden; Todesursache unbekannt. Der aroßbritannische Oberst Wilkinson' will seine englische Ofsiciersbildungsänstalt von Darmstadt' nach London verlegen. Der Mainzer Militarbebörde wurde m einem Schreiben raitaetbeilt, dak eine

dortige z'5astrne m die usl gejprengt werden solle ; gar.z besondere Vorsichtsmaßregeln sind ergriffen. Beim Abbruch des früher )!uvp'schen Hauses in Ossenbach wurden Viünzcn im Werthe von 2000 Mark gefunden. Der Weißbinder M. Möller in Offenbach ertränkte sich. In Armsheim starb die Frau des Mitterers Bock an Brandwunden. In Vilbel ertrank der 11jährige Sohn der Wme. Gerhard. Vom Schwurgericht wurden verurtheilt : Elise Hasenzahl in Darmstadt wegen Kindsmords zu 2 Jahren Gefängniß; Taglchner Joseph

Leva von Dacrenheim wegen Brandstiftung zu 4 Jahren, H. Doll von vnederOhmen wegen tödtlicher Verletzung seines Vaters zu 4 Jahren, Taglöhner Jak. Hartmann von Oöer-Jngelheim wegen Falschmünzerei zu 2 Jahren, Jakob Noos von Pfeddersheim wegen Brandstiftung zu 2 Jahren und Philipp Körner II von Trebur wegen tödtlicher Verletzung des Wirthes I. Lolay V zu 7 Jahren Zlchtbaus. cdltsskk. In Briea wurde die Gattin des Posamentiers Linde unter dem Verdacht,ihren Mann mit Kleesalz vergiftet zu haben. verkästet. Bei Nechtsanwalt Ä!ittrup in Görlitz fand eine Haussuchung statt. deren Einzelnheiten geheim gehalten werden. In Grünbera stürzte beim Bau emes Speichers eine Mauer ein ; der 9jährige Sohn eines Arbeiters wurde tu schlagen und ein anderes Kind - schwer verletzt. Der Einlieger Duda aus Dom browska. ein kürzlich aus dem Zuchthause entlasten Wilderer, wurde abermals bei diesem Vergehen ertappt, leistete dem Förster Widerstand und erhielt einen tödtlichen Schuß. Auf der Deutsch, landgrube" bei Schwientochlowitz stürzte durch Bruch des Seiles die Förderschale mit 10 Personen in den Schacht ; 2 wurden getödtet und 6 verletzt. JnGeorgenburg erwürgte derKnecht Skop im Streite seine Frau. In Jauer hängte sich der bankerotte Rentier Klein. Durch Un glücksfälle starben : der GoldarbeiterlehrlingH.Zche inBreslau,der Einlieger Jg natz Jonietz in Przywor und der Maurer Hauptfleisch in Kauffung. Der Ziegeleibesitze? Trautmann aus Holzkirch ertrank im Queis, der Musketier Klose aus Gloaau im Kessel" und der Kohlenhändler Paul Linde von Breslau in der Ohle. Ein Sohn deS Nathsherrn Mevius in Kreuzburg starb an Blutvergiftung. In Puschkau wurde der Brunnenbauer Milisch von einstürzenden Erdmassen ver schüttet. In Leschwitz bei Görlitz verbrannten zwei Kinder des GärtnersKrist. Zu Windischmarchwitz wurde das WohnHaus desHolzhändlers Glatz eingeäschert, und die verehelichte Inwohner Freitag verbrannte mit. Das Schulhaus zu Schmolz, Kreis Breslau, brannte nieder. WllaTkotSringen. In Straßburg wird eineWaarenborse eröffnet werden. In Srraßburg starb der Schlossermeister Nohrhurst; er wog 300 Pfund Das Sägewerk von Julius Binder in St. Amarin brannte nieder. Schaden 50,000 M. Der Tagner Urban Hussin in Luttenbach, der seinem Schwiegersohne Ludwig Kreß tödtliche Verletzungen beibrachte, wurde zu 10 Jahren Zuchthaus verurtheilt. In Mülhausen starb der Fabrikant Eugen Köchlin. Georg Alilling in Acülhausen, welcher durch Mißhandlung seiner Frau deren Tod verursacht haben soll, erhielt 3 Jahre Gefängniß. In Ruprechtsau erschoß der Tagner I. St. seinen 26jährigen Sohn. Beim Uebersetzen eines Grabens wurde der Ulan Binder aus Jmnau in Hohenzollern, vom Rhein. Ulanenregiment No. 7 in Saarburg, getödtet. Das einzig wahre reinigt ra5 Vlut, rt$vM die Lebe? uno 7(irTrn vub snngi Die un izttk uno ren in Jugrnö niestt. WiVWt, VpetAofigkcu, Unvn k fc...rl 1 .11 m. v t . cauiwiicu, rrarrnanei nv vxau iuim unDcrtnotgecui. Knoten, k VuSkcln und errku mpsang Ukllk Kxsn. süiBi un v:jk und ttlftiat das Skhir, Damcn.w!? ?esSvndekid, finde in Dr. Ukrtsr's Iron l'oiiio (In sicheres, schnell nMinUi HeUmWkl. CC f'.tt narre S;int. Die Versuch tS vachiaachen, er :Un nur tic Bebtheit US echte, rodir ktcht Qzitxt. onuxn vranq eqte, den. kftlM j Ittmtata. Sin VSMSN ab 61 MSZMVMs Cj) GebeüdsV FVenzek. E. O. Sck WaM,t,a it. üRtttManfr. Neöuktion im Gaspreis. Für Gas.lonsumenten und Andere. 6it vrbcn auf klt fchntni ,, k. Vaixreise vom i. ürj an usmerksam gemalt. V rciiam im iw Tut lu v ÄUfttftufc. et Ittmmim 1 mvIa. m !. . . 1 8 genug, iowogi jux cicuQtung wtt juochen. Die tqucmUchttit ine SaSofen im Sommer kann blök von Denjeniaen oeaarkiat er. den, welch, Erfahrung darin haben. Wir baden in en utzten Jadren eme groß Anzahl ,on aSöse Verkauft. IS Gasolin. nf,n mtrtx. tnritlinn SnOin inOaiSftn verwandelt. Oesen und almaschtnen ,u Bertauf dtt der Indianapollo Gas-Liglit & Coke Co. 47 Süd Pennsylvania Straße. Q. I. Pray, Sekretär.

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Was als Wlmder für viele Leute erscheint, ist in der WirZ.'icbkeit nur das Resultat der Anwendung von Kenntnissen und von ge, sundem Verstand. Diele Peri'onen, die an Rheumatismus und Neuralgie leiden, zögei-n in der Anwendung inet Mittels, da sie ürcdlen, es tnikfrU ihnen nicht beiseit, und sie dezwel sein, vb es Andel-u wirklich so geholfen, wie behaurtct tond. Herr C. R. Bruner, von Urbana, O-, handelte Lnkerö. Er schreibt : ,.?.thlexik,r ist dI kktte. tut ich t trufit. 3 Ijj 'o ftit zu ?ctl, ban man mich urnnfcm mitfctf, und i tft(ante ich mit eine K lasch Btfclcs(CTC und dkgann um 9 Übe, daiiflbt ;u itmm. Ich litt. ein Vljnn rut ttittn tann. ZZ natm Ur Tann tauen und tarn rcl-t

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